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DE19834643C1 - Backofen mit Trägerteil für einen Fühler und Verfahren zum Befestigen des Trägerteils - Google Patents

Backofen mit Trägerteil für einen Fühler und Verfahren zum Befestigen des Trägerteils

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Publication number
DE19834643C1
DE19834643C1 DE1998134643 DE19834643A DE19834643C1 DE 19834643 C1 DE19834643 C1 DE 19834643C1 DE 1998134643 DE1998134643 DE 1998134643 DE 19834643 A DE19834643 A DE 19834643A DE 19834643 C1 DE19834643 C1 DE 19834643C1
Authority
DE
Germany
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muffle
wall
oven
carrier part
opening
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE1998134643
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Mallinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE1998134643 priority Critical patent/DE19834643C1/de
Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Abstract

Bekannt ist ein Backofen mit einer Backofenmuffel, in der längs einer Wand der Backofenmuffel an dieser ein insbesondere längliches Trägerteil gehaltert ist, das einen Halterungsabschnitt aufweist zum Haltern eines Fühlerrohres bzw. eines Fühlers an der Muffelwand. Um die Montage des Trägerteils bzw. des Fühlerrohres zu vereinfachen, weist das Trägerteil einen Griffabschnitt auf, der von dem Halterungsabschnitt abgewinkelt ist und durch eine Montageöffnung der Backofenmuffel aus dieser ragt.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Backofen mit einer Backofenmuffel, in der längs einer Wand der Backofenmuffel an dieser ein längliches Trägerteil gehaltert ist, das einen Halterungsabschnitt aufweist zum Haltern eines Fühlerrohres oder eines Fühlers an der Muffelwand, sowie ein Verfahren zum Befestigen dieses insbesondere länglichen Trä­ gerteils in der Backofenmuffel.
Ein derartiger Backofen ist bekannt aus der Druckschrift DE 32 41 092 C2, wobei in dem Raum hinter einem den Garraum in zwei Bereiche trennenden Luftführungsblech ein rohr­ artiges Temperaturfühlerelement untergebracht ist, das Bestandteil eines nicht darge­ stellten Temperaturreglers für den Garraum bzw. die Backofenmuffel ist. Das rohrartige Temperaturfühlerelement wird von in der Rückwand der Backofenmuffel befestigten Rohrklemmen gehalten. Nachteilig am Stand der Technik ist insbesondere, daß die Mon­ tage des Trägerteils bzw. der Rohrklemme und des Fühlers im Backrohr erfolgen muß. Dort ist jedoch für eine Montageperson wenig Platz und zudem ist dieser Bereich schlecht ausgeleuchtet.
Weiterhin ist aus der Druckschrift US 5,621,370 eine Anordnung eines Temperaturfühlers bekannt, wobei der Temperaturfühler mit seiner Halterung in eine entsprechende Öffnung einer Gerätewand gedrückt und durch Verdrehen arretiert wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Backofen nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 bereitzustellen, dessen Trägerteil-Montage vereinfacht ist, sowie ein Verfahren zur Montage des Trägerteils anzugeben.
Erfindungsgemäß ist dies bei einem gattungsgemäßen Backofen dadurch erreicht, daß das Trägerteil einen Griffabschnitt aufweist, der von dem Halterungsabschnitt abgewinkelt ist und durch eine Montageöffnung der Muffelwand aus dieser ragt.
Entsprechend ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil längs von au­ ßerhalb durch eine Montageöffnung der Wand in die Backofenmuffel gesteckt wird, daß das Trägerteil von außerhalb mittels eines abgewinkelten Griffabschnittes des Trägerteils an die Wand der Backofenmuffel geklappt wird, und daß das Trägerteil schließlich von außerhalb an der Wand der Backofenmuffel befestigt wird.
Erfindungsgemäß ist es also möglich, daß eine Montageperson das Trägerteil im Inneren der Backofenmuffel vollständig von außerhalb der Muffel montiert. Es muß bei der Montage weder in die Backofenmuffel gegriffen werden noch muß beim Montieren die Position der Backofenmuffel relativ zur Montageperson geändert werden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Fühlerrohr oder der Fühler vor der Befestigung des Trägerteils in der Back­ ofenmuffel bereits am Fühlerrohr selbst befestigt ist. Das Fühlerrohr oder der Fühler kann ein Kapillarrohrfühler sein oder beispielsweise auch ein elektrischer Fühler mit elektrischen Zuleitungen, insbesondere ein Temperaturfühler, der in ein Schutzrohr ge­ steckt ist.
Vorteilhafterweise ist der Griffabschnitt des Trägerteils in der vorzugsweise kreisförmigen Montageöffnung drehbar geführt. Nach dem Einstecken des Halterungsabschnittes in die Montageöffnung und dem Klappen des Halterungsabschnittes etwa um 90° an die Wand der Backofenmuffel muß die exakte Position des Trägerteils in der Muffel für dessen Befestigung gefunden werden. Eine exakte Führung kann dadurch realisiert sein, daß der Halterungsabschnitt passend zur kreisförmigen Montageöffnung ausgebildet ist und da­ durch lediglich eine definierte Drehbewegung des Trägerteils in der Montageöffnung möglich ist.
Um die Anzahl der Öffnungen in der Wand gering zu halten, ist auch die Zuleitung des Fühlerrohres oder des Fühlers durch die Montageöffnung aus der Backofenmuffel ge­ führt. Auch ist dadurch die Montage der Anordnung vereinfacht.
Um die Befestigung, insbesondere die Verschraubung, des Trägerteils an der Muffelwand zu vereinfachen, weisen der Halterungsabschnitt des Trägerteils und die Muffelwand korrespondierende Justierelemente auf. Diese definieren die relative Lage des Trägerteils für die problemlose Befestigung an der Muffelwand. Fertigungstechnisch besonders gün­ stig ist es dabei, wenn der Halterungsabschnitt einen abstehenden Lappen aufweist, der eine Justierungsöffnung der Muffelwand beim Drehen des Trägerteils in der Montage­ öffnung hintergreift. Zusätzlich sind dadurch beim Festschrauben des Halterungsab­ schnittes an der Muffelwand auftretende Kräfte aufgenommen, die ein Wegdrücken des Trägerteils von der Wand verursachen könnten.
Nachfolgend sind anhand schematischer Darstellungen ein erfindungsgemäßer Backofen und ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Befestigen des Trägerteils im Backofen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 abschnittsweise von vorne einen Blick in die Backofenmuffel und
Fig. 2 in einer perspektivischen Darstellung in vergrößertem Maßstab aus­ schnittsweise die Befestigung des Trägerteils an der Muffelwand.
Ein Backofen weist gemäß Fig. 1 eine quaderförmige und frontseitig offene Backofen­ muffel 1 aus Metall auf, die den Garraum des Backofens begrenzt. Die Muffel 1 ist durch eine nicht gezeigte angelenkte Tür verschließbar und besitzt neben den anderen Muffelwänden rückseitig eine Rückwand 3 und deckseitig eine Deckwand 5. In der Rückwand 3 ist in deren oberen Bereich ein an sich bekannter Heizungsflansch 7 mit einem zweiteiligen Grillheizkörper 9 unmittelbar unterhalb der Deckwand 5 gehaltert. Zur Befestigung und Stabilisierung des Grills 9 dienen weiterhin parallel zur Rückwand 3 verlaufende stangenförmige Halterungselemente 11, die ebenfalls an der Deckwand 5 gehaltert sind. Etwa in Höhe des Heizungsflansches 7 ist unterhalb der Deckwand 5 hinter dem Grillheizkörper 9 ein etwa L-förmiges, metallisches Trägerteil 13 befestigt (Fig. 1).
Das Trägerteil 13 besitzt gemäß Fig. 2 einen Halterungsbügel 15 und rechtwinkelig davon abstehend einen Trägerteilgriff 17. In dem Halterungsbügel 15 ist ein Kapillarrohr 19 einer nicht näher gezeigten Temperaturregelungseinheit in ent­ sprechende Öffnungen gesteckt. Der Kapillarrohrfühler 19 mißt die Temperatur in dem Garraum und beeinflußt eine nicht gezeigte Steuerschaltung, die die Heizelemente des Backofens derart ansteuert, daß eine über nicht gezeigte Bedienelemente vorgebbare Backofentemperatur in an sich bekannter Weise erreicht und gehalten wird. Der Rückwand 3 zugewandt weist der Halterungsbügel 15 eine Montageplatte 21 auf, in der eine Befestigungsöffnung 23 und ein Befestigungslappen 25 ausgebildet sind. Korrespondierend dazu sind an der Rückwand 3 eine Muffelbefestigungsöffnung 27 und eine Muffelmontagehilfsöffnung 29 vorgesehen. Zur Befestigung des Trägerteils 13 an der Rückwand 3 dient eine Schraube 31, deren Schraubenkopf mit einer Verzahnung versehen ist, um die sichere elektrische Verbindung zwischen dem Trägerteil 13 bzw. dem Kapillarrohr 19 und der geerdeten Backofenmuffelwand 1 her­ zustellen (Fig. 2).
Zur Montage des Trägerteils 13 mit dem daran gehalterten Kapillarrohr 19 in der Back­ ofenmuffel 1 an deren Rückwand 3 wird zunächst das Kapillarrohr 19 in die beiden Öffnungen des Halterungsbügels 15 gesteckt. Dann wird das Trägerteil 13 von außer­ halb der Backofenmuffel 1 bzw. von hinter der Rückwand 3 in Längsrichtung durch eine kreisförmige Montageöffnung 33 der Rückwand 5 geschoben. Dabei hält ein Mon­ teur das Trägerteil 13 an dem Trägerteilgriff 17, der sich bei diesem Montageschritt parallel zur Rückwand 3 der Muffel 1 erstreckt. Anschließend wird der Halterungsbügel 15 um etwa 90° an die Rückwand 3 gemäß der in Fig. 2 gezeigten Position geklappt. Dadurch erstreckt sich nun der Trägerteilgriff 17 senkrecht zur Rückwand 3. Nun dreht der Monteur den Halterungsbügel 15 so, daß der Befestigungslappen 25 des Halte­ rungsbügels 15 die Muffelmontagehilfsöffnung 29 der Rückwand 3 hintergreift. Dazu ist der Trägerteilgriff 17 im wesentlichen wie eine flache Platte ausgebildet, deren Breite etwa dem Durchmesser der Montageöffnung 33 entspricht. Diese dient beim Drehvorgang also als definierte Führung des Trägerteilgriffes 17. Der Monteur kann nach dem Hintergreifen das Trägerteil 13 loslassen, da es durch den Befestigungs­ lappen 25 und den Trägerteilgriff 17 stabil an der Rückwand 3 gehaltert ist. Anschließend wird das Trägerteil 13 mit Hilfe der Schraube 31, wie oben erläutert, an der Rückwand 3 befestigt. Dabei kann das Trägerteil 13 nicht mehr von der Rückwand 3 gedrückt werden, weil der Befestigungslappen 25 die Muffelmontagehilfsöffnung 29 hintergreift. Die Montageöffnung 33 ist durch eine Dichtungsscheibe 35 verschlossen und thermisch abgedichtet. Neben dem Trägerteil 13 ist auch eine Zuleitung 37 des Kapillarrohrfühlers 19 durch die Montageöffnung 33 aus der Backofenmuffel geführt.

Claims (7)

1. Backofen mit einer Backofenmuffel, in der längs einer Wand der Backofenmuffel an dieser ein längliches Trägerteil (13) gehaltert ist, das einen Halterungsab­ schnitt (15) aufweist zum Haltern eines Fühlerrohres (19) oder eines Fühlers an der Muffelwand (3), dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (13) einen Griffabschnitt (17) aufweist, der von dem Halterungsabschnitt (15) abgewinkelt ist und durch eine Montageöffnung (33) der Muffelwand (3) der Backofenmuffel (1) aus dieser ragt.
2. Backofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffabschnitt (17) des Trägerteils (13) in der kreisförmigen Montageöffnung (33) um eine Achse senkrecht zur Muffelwand (3) drehbar geführt ist, wobei die Breite des Griffabschnittes (17) etwa dem Innendurchmesser der Montageöffnung (33) entspricht.
3. Backofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (37) des Fühlerrohres (19) oder des Fühlers durch die Montageöffnung (33) aus der Backofenmuffel (1) geführt ist.
4. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Halterungsabschnitt (15) und die Muffelwand (3) korres­ pondierende Justierelemente (25, 29) aufweisen, die die relative Lage des Trägerteils (13) vor dessen Befestigung an der Muffelwand (3) festlegen.
5. Backofen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungs­ abschnitt (15) einen abstehenden Lappen (25) aufweist, der eine Justierungs­ öffnung (29) der Muffelwand (3) hintergreift.
6. Trägerteil mit einem länglichen Halterungsabschnitt zum Haltern eines Fühler­ rohres in einer Backofenmuffel an deren Wand, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Halterungsabschnitt (15) ein Griffabschnitt (17) etwa recht­ winkelig abgewinkelt angeordnet ist.
7. Verfahren zum Befestigen eines länglichen Trägerteils eines Fühlerrohres oder eines Fühlers in einer Backofenmuffel an deren Wand, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Trägerteil (13) längs von außerhalb durch eine Mon­ tageöffnung (33) der Wand in die Backofenmuffel (1) gesteckt wird, daß das Trägerteil (13) von außerhalb mittels eines abgewinkelten Griffabschnittes (17) des Trägerteils (13) an die Wand (3) der Backofenmuffel (1) geklappt wird, und daß das Trägerteil (13) schließlich von außerhalb an der Wand (3) der Backofenmuffel (1) befestigt wird.
DE1998134643 1998-07-31 1998-07-31 Backofen mit Trägerteil für einen Fühler und Verfahren zum Befestigen des Trägerteils Expired - Lifetime DE19834643C1 (de)

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