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DE19833974B4 - Filterelement für Ölwanne und Kombination aus Filterelement und Ölwanne - Google Patents

Filterelement für Ölwanne und Kombination aus Filterelement und Ölwanne Download PDF

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DE19833974B4
DE19833974B4 DE19833974A DE19833974A DE19833974B4 DE 19833974 B4 DE19833974 B4 DE 19833974B4 DE 19833974 A DE19833974 A DE 19833974A DE 19833974 A DE19833974 A DE 19833974A DE 19833974 B4 DE19833974 B4 DE 19833974B4
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sump
filter element
filter
oil
combination
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Edward Allen N.C. Convington
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Mann and Hummel Filtration Technology US LLC
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Wix Filtration Corp LLC
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    • B01D35/027Filters adapted for location in special places, e.g. pipe-lines, pumps, stop-cocks rigidly mounted in or on tanks or reservoirs
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    • F01M11/00Component parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M9/00
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Abstract

Plattenförmiges Filterelement (14), das dazu geeignet ist, zum Filtern von Öl, das in einer Ölwanne in einer ausgewählten horizontalen Richtung zu einem Sumpf (26) fließt, auf einer geneigten Umfangsfläche des Sumpfes (26) der Ölwanne zu sitzen, welches Filterelement (14) folgendes aufweist: ein gefaltetes Filtermedium (50), welches erste und zweite Ränder und erste und zweite Enden hat, wobei das Filtermedium (50) derart gefaltet ist, dass sich nur stromaufwärtige Spitzen (51) und stromabwärtige Spitzen (52) bilden, die stromaufwärtigen Spitzen (51) zur Bildung einer Filtereinlassfläche (67) in einer ersten Ebene liegen und die stromabwärtigen Spitzen (52) zur Bildung einer Filterauslassfläche (68) in einer zweiten Ebene liegen, die stromaufwärtigen und stromabwärtigen Spitzen (51, 52) dazwischen parallele muldenförmige Täler (53) bilden und die muldenförmigen Täler (53) Enden an den ersten und zweiten Enden des Filtermediums (50) besitzen und in der Richtung des Ölflusses verlaufen, wenn sie in der Ölwanne angebracht sind; einen Rahmen...

Description

  • Die Erfindung befaßt sich mit Filterlementen für Ölwannen und mit Kombinationen aus Filterelement/Ölwanne. Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit Filterelementen zum Einsatz bei Ölwannen und mit einer Kombination aus Filterelementen und Ölwannen, wobei die Ölwannen zweckmäßigerweise Getriebefluid und Schmieröl enthalten, welche bei Kraftfahrzeugen vorhanden sind.
  • Fahrzeugeinrichtungen, wie Getriebe, und zwar sowohl automatische als auch übliche Schaltgetriebe, bei denen eine Rückführung des Getriebefluids erfolgt, sowie bei Brennkraftmaschinen, bei denen das Schmieröl zurückgeführt wird, werden Filter eingesetzt, welche das Fluid oder das Öl filtern, um Feststoffverunreinigungen auszusondern. Bei diesen Einrichtungen wird das Öl von den Ölwannen abgeführt, bevor es zu dem Getriebe oder der Brennkraftmaschine zurückgefördert wird. Bei Automatikgetrieben ist es allgemeine Praxis, einen wannenähnlichen Filter mit einem durchströmten Rohr einzusetzen, welcher durch eine Wanne/-Schale abgedeckt ist, welche als ein Sumpf für das Fluid dient. Einige Sümpfe haben einen horizontalen Boden und andere haben einen geneigten Boden. Die Filterstandzeit wird durch die Fläche des Mediums und durch den Einsatz des Mediums derart bestimmt, daß man gute Durchströmungscharakteristika erhält.
  • Um die Kosten für die Getriebewartung herabzusetzen, indem die als Getriebefluid eingesetzte Ölqualität beibehalten wird, besteht ein Bedürfnis, die Standzeit der Filtermedien zu verlängern und zugleich die Effizienz bzw. den Wirkungsgrad zu verbessern und Einschränkungen hierbei zu reduzieren.
  • US 1,892,185 A zeigt Filterelement, wobei ein mittels Schraubverbindung an einer Ölwanne festgelegtes Rahmenelement vorgesehen ist.
  • EP 0 712 652 A1 zeigt ein Filterelement, wobei ein unterhalb eines Filterelements gelegener Sumpf einer Auffangwanne mit einem Einlass versehen ist, der durch einen Steg begrenzt wird. Der Einlass besitzt eine Fläche, die eine Ergänzung der unteren Fläche des Flansches bildet. Der Sumpf der Auffangwanne weist eine Rückführungsleitung auf, wobei es eine Mehrzahl von zum Sumpf hin geneigten Innenflächen oberhalb des Filterelements gibt.
  • DE 42 42 513 C2 zeigt eine Ölwanne, wobei ein von einem Gehäuse trennbarer Ölsumpf vorgesehen ist. Ein flacher und ein als Ölsumpf ausgebildeter tiefer Gehäuseabschnitt sind durch ein Filterelement getrennt.
  • Das nächstliegende Dokument US 4,352,737 A zeigt ein Filterelement zum Einsatz in einem Gehäuse, welches Filterelement folgendes aufweist:
    ein gefaltetes Filtermedium, welches erste und zweite Ränder und erste und zweite Enden hat, wobei das Filtermedium derart gefaltet ist, dass sich stromaufwärtige Spitzen und stromabwärtige Spitzen bilden, die stromaufwärtigen Spitzen zur Bildung einer Filtereinlassfläche in einer ersten Ebene liegen und die stromabwärtigen Spitzen zur Bildung einer Filterauslassfläche in einer zweiten Ebene liegen, die stromaufwärtigen und stromabwärtigen Spitzen dazwischen parallele muldenförmige Täler bilden und die muldenförmigen Täler Enden an den ersten und zweiten Enden des Filtermediums besitzen;
    einen Rahmen zur Abstützung des Filtermediums, wobei der Rahmen erste und zweite Seitenplattenabschnitte zum Zusammenarbeiten mit den und zum dichten Abschließen der Enden der muldenförmigen Täler hat, der Rahmen ferner in Querrichtung verlaufende Flansche hat, welche oberhalb der Filtereinlassfläche angeordnet sind, jeder Flansch eine obere erste Fläche besitzt, welche geneigt in Richtung zur Filtereinlassfläche verläuft und einen konkaven Bereich um die Filterauslassfläche bildet, um das zu filternde Öl zu der Filtereinlassfläche zu richten, und eine zweite Fläche hat, welche eine Abdichtung mit dem Gehäuse gestattet.
  • Es sind C-förmige Flansche vorgesehen, bei welchen eine untere ebene Fläche nicht parallel zu einer oberen ebenen Fläche ist. Eine Abdichtung durch einen unteren Bereich des C-förmigen Flansches mit der geneigten Umfangsfläche des Sumpfes kann gemäß der Ausgestaltung des bekannten Filterelements (Flanschs) nicht erfolgen. Stattdessen ist es erforderlich, eine Dichtung zwischen dem Sumpf und dem (C-förmigen) Flansch hinzufügen.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, ein neuartiges und verbessertes Filterelement bereitzustellen, wobei das Filterelement derart gestaltet ist, dass es in einer Ölwanne eingesetzt werden kann, welche in Einrichtungen, wie Getrieben und Brennkraftmaschinen, eingesetzt werden. Insbesondere soll das Filterelement einfacher und kostengünstiger als im Stand der Technik bekannte Filterelemente ausgestaltet sein. Zusätzlich soll auch eine Kombination aus Filterelement und Ölwanne zu Verfügung gestellt werden, die einfacher und kostengünstiger als im Stand der Technik bekannte Kombinationen aus Filterelement und Ölwanne ausgestaltet sind.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Filterelement und eine Kombination aus Filterelement und Ölwanne gelöst, wie sie jeweils im Anspruch 1 und im Anspruch 9 angegeben sind. Die abhängigen Ansprüche 2 bis 8 bzw. 10 bis 17 zeigen jeweils vorteilhafte Ausgestaltungen eines Filterelements nach Anspruch 1 bzw. einer Kombination nach Anspruch 9.
  • Insbesondere kann durch die erfinderische Ausgestaltung der Flansche ein Hinzufügen einer Dichtung vermieden werden. Somit ist das Filterelement der Erfindung einfacher ausgestaltet als ein Filterelement nach dem Stand der Technik.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung, in welcher gleiche oder ähnliche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Darin zeigt:
  • 1 eine perspektivische Draufsicht auf eine Ölwanne und eine Filterauslegung, welche nach der Erfindung beschaffen und angeordnet sind;
  • 2 eine Endansicht der Ölwanne nach 1;
  • 3 eine Draufsicht auf die Ölwanne nach den 1 und 2;
  • 4 eine Draufsicht auf ein Filterelement, welches mit der Ölwanne nach den 1 bis 3 zum Einsatz kommt;
  • 5 eine Seitenansicht eines Filterelements nach 4, wobei die beiden Seitenansichten übereinstimmend sind;
  • 6 eine Vorderansicht des Filterelements nach 4, wobei die Rückansicht hiermit übereinstimmt;
  • 7 eine Seitenansicht entlang der Linie 7-7 in 4;
  • 8 eine Seitenansicht entlang der Linie 8-8 in 4;
  • 9 eine Seitenansicht zur Verdeutlichung des Filters nach den 4 bis 8, wenn er in die Ölwanne nach den 1 bis 3 eingesetzt ist;
  • 10 eine Schnittansicht entlang der Linie 10-10 in 3;
  • 11 eine Schnittansicht entlang der Linie 11-11 in 3;
  • 12 eine 10 ähnliche teilweise Schnittansicht zur Verdeutlichung einer alternativen bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung, wobei ein Sumpf und ein Filterelement von dem Boden der Ölwanne abnehmbar sind; und
  • 13 eine 11 ähnliche Schnittansicht einer alternativen bevorzugten Ausführungsform zu 12.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 ist eine Ölwannen/Filter-Anordnung 10 gezeigt, welche nach der Erfindung beschaffen und ausgelegt ist. Die Ölwannen/Filter-Anordnung umfaßt ein Gehäuse 12 und ein Filterelement 14. Die Anordnung 10 nach 1 ist zum Einsatz bei einem Automatikgetriebe bestimmt. Jedoch kann die gleiche allgemeine Auslegung auch bei üblichen Getrieben, halbautomatischen Getrieben und irgendwelchen anderen Getrieben eingesetzt werden, bei denen das Getriebefluid oder das Öl zurückgefördert wird. Zusätzlich hat das Gehäuse 12 eine Ölwanne mit einem integralen Filter 14, welches als eine Ölwannen/Filter-Anordnung bei Brennkraftmaschinen eingesetzt werden kann.
  • Das Gehäuse 12 weist eine obere Kammer 16 auf, welche einen seitlich vorstehenden Befestigungsflansch 18 hat, welcher um diese Kammer angeordnet ist. Der seitliche vorstehende Befestigungsflansch 18 hat eine Mehrzahl von Schrauböffnungen 20 darin, über die das Gehäuse an dem Boden des Automatikgetriebegehäuses (nicht gezeigt) befestigt werden kann. Eine Ausnehmung 21 ist in dem Flansch 18 ausgebildet. Die Ausnehmung nimmt eine Dichtung 22 auf, mittels welcher das Getriebegehäuse (nicht gezeigt) dicht abgeschlossen werden kann. Im Betriebszustand tritt Öl in die obere Kammer 16 über einen Einlaß (nicht gezeigt) ein, und wird über eine Zuführleitung 24 zurückgefördert, nachdem es durch den Filter 14 durchgegangen ist, welcher die obere Kammer 16 von einem Sumpf 26 trennt, welcher eine Basis 27 hat, unterhalb deren die Rückführungsleitung 24 angeschlossen ist. Die Rückführungsleitung 24 hat den Einlaß einer Saugpumpe (nicht gezeigt), welche mit der Oberseite verbunden ist, um das gefilterte Fluid von dem Sumpf 26 der Wanne durch das Getriebe (nicht gezeigt) zurückzufördern.
  • Das Gehäuse 12 hat im wesentlichen vertikale Seitenwände 30, welche Versteifungsrippen 32 umfassen. Ein Boden 34 in der oberen Kammer 16 des Gehäuses 12 verläuft geneigt zu dem Filterelement 14 und dem Sumpf 26, so daß das gesamte Fluid in der oberen Kammer 16 zu den inneren Flächen der oberen Kammer in Richtung zu dem Filterelement und dem Sumpf 26 geleitet wird. Der geneigte Boden 34 endet mit einer abrupten, im wesentlichen vertikalen Wand 36, welche einen Bettabschnitt 38 der oberen Kammer 16 bildet, wobei in diesem Bettabschnitt das Filterelement 14 in Sitzanlage angeordnet ist. Der Sitz des Filterelements 14 ist ein Steg 40, welcher vier geneigte Flächen 41, 42, 43 und 44 hat, welche in Richtung zu dem Sumpf 26 geneigt sind, und Stützflächen für den Filter 14 sowie einen Eintritt 45 bilden, und zwar von der oberen Kammer 16 des Gehäuses 12 zu dem Sumpf 26.
  • Das Gehäuse 12 hat eine Achse 47 zur Anbringung der Ölwannen/Filter-Anordnung 10 in einer solchen Weise, daß die Achse mit der Bewegungsrichtung des Fahrzeugs (nicht gezeigt) ausgerichtet ist, an welchem diese Anordnung angebracht ist. Wie aus den 1 und 3 zu ersehen ist, hat das Filter 14 ein gefaltetes Filtermedium 15, welches stromabwärtige Spitzen (Gipfel) und stromabwärtige Spitzen 51, 52 jeweils hat, zwischen welchen von Mulden 53 gebildeten Tälern gebildet werden, welche parallel zur Achse 47 verlaufen. Die Seiten 54 und 55 jeder Mulde (Tal) 53 wirkt daher als eine Schwelle, welche das Fluid in den Tälern bzw. Mulden hält und verhindert, daß es von der einen Seite des Filterelements 14 zu der anderen infolge von Zentrifugalkräften bei der Kurvenfahrt des Fahrzeugs verlagert wird.
  • Unter Bezugnahme auf die 4 bis 8 ist zu ersehen, daß das Filtermedium 50 rechteckförmig ausgebildet ist, und in einem Rahmen 60 angebracht ist. Der Rahmen 60 umfaßt eine in Querrichtung verlaufende Flanschanordnung 61, welche vordere und hintere Querflansche 62 und 63 jeweils und seitliche Querflansche 65 und 66 hat. Die Querflansche 6266 haben jeweils obere Flächen, welche nach unten zu dem Filtermedium 50 geneigt verlaufen und oberhalb einer Einlaßfläche 67 des Filtermediums 50 angeordnet sind, welche durch die Ebene gebildet wird, welche die stromaufwärtigen Spitzen (Berge) 51 der Filtermediumsfalten enthalten (eine Auslaßfläche 68 wird durch die Ebene gebildet, welche die stromabwärtigen Spitzen bzw. Täler 52 enthält). Die unteren Flächen der Flansche 6266 verlaufen ebenfalls geneigt in Richtung zu dem Filtermedium 15 derart, daß, wenn das Filterelement 14 in dem Bettabschnitt 38 der oberen Kammer 16 in dem Gehäuse 12 eingesetzt ist, die unteren Flächen in etwa eben gegen die vier Stützflächen 4144 des Stegs 40 anliegen (siehe 1 und 3).
  • Es ist erforderlich, daß die Enden und die Anschlußenden der Täler bzw. Mulden 53 dicht abgeschlossen sind, und dies wird dadurch bewerkstelligt, daß eine vordere Seitenplatte 70 und eine hintere Seitenplatte 71 vorgesehen sind, welche die Enden der muldenförmigen Täler dicht verschließen, wie dies in den 5 und 6 gezeigt ist. Hierdurch wird das in den Mulden bzw. Tälern 53 zu filternde Öle gehalten und es wird verhindert, daß das Öl von den Enden der Mulden abströmt. Vorzugsweise ist das Material des Filtermediums 50 an den Enden der Mulden 53 in Nylonplatten 70 und 71 dadurch eingebettet, daß die Platten auf dem Filtermedium 50 ausgeformt werden, wenn der Rahmen 60 ausgebildet wird. Hierbei besteht nur die Notwendigkeit, die vorderen und hinteren Platten 70 und 71 vorzusehen, so daß das zu filternde Öl durch zu äußerst liegende Seitenplatten 72 des Filtermediums 50 durchströmen. Auch kann es erwünscht sein, Seitenplatten zu haben, welche zusätzliche Aussteifungen für den Rahmen 60 bilden.
  • Unter Bezugnahme auf die 9 bis 11 ist in 9 gezeigt, daß das Filterelement 14 eine gesonderte Komponente vom Gehäuse 12 ist und in das Gehäuse derart eingesetzt ist, daß es darin passend angeordnet ist, wie dies in 10 (siehe auch 1 und 3) gezeigt ist.
  • Wie aus 10 zu ersehen ist, ist das Filterelement 14 derart angebracht, daß die Querflansche 6266 an den geneigten Flächen 4144 des Stegs 40 derart anliegen, daß sie in Richtung zu einem Ablaufbereich 80 des Sumpfs 26 geneigt verlaufen. Eine Dichtung 81 ist zwischen dem Steg 40 und den unteren Flächen der in Querrichtung vorspringenden Flansche 6266 des Filterelements 14 angeordnet. Um das Filterelement 40 in der eingelegten Position im Gehäuse 12 zu halten, hat das Filterelement 14 eine Mehrzahl von Öffnungen 84 darin, welche pfostenförmige Befestigungsmittel aufnehmen, welche eine Verbindungsanordnung darstellen, mittels welcher das Filterelement an Ort und Stelle in dem Gehäuse 12 zwangsläufig festgelegt werden kann. Das Gewicht des Öls drückt das Filterelement nach unten, und auch die Saugkraft an der Rückführungsleitung 24 dient dazu, das Filterelement 14 in der Sitzanlage gegen den Steg 40 des Gehäuses 12 festzulegen.
  • Wenn aus irgendwelchen Gründen das Filterelememt 14 verstopfen sollte, ist es äußerst erwünscht, einen Bypaß 26 zu haben, so daß das Fluid unabhängig davon, ob die Wanne eine Getriebeölwanne oder eine Schmierölwanne ist, oder ob die Wanne eine Schmierölwanne ist, die Rückführung selbst dann fortgesetzt werden kann, wenn der Filter die Umwälzung oder Rückförderung blockieren würde. Ein Bypaß-Ventil 86, welches im Grundzustand geschlossen ist, spricht auf einen größeren Druck in der oberen Kammer 16 an und ist zwischen der oberen Kammer 16 und dem Sumpf 26 angeordnet.
  • Der Ablaufbereich 80 unterhalb der Basis des Sumpfes 26 umfaßt einen Stopfen 89, welcher dazu genutzt wird, Getriebeöl als Probe zu entnehmen, oder das Öl abzuleiten, wenn das Öl zwischen den Filterwechseln auszutauschen ist.
  • Das Gehäuse 12 ist vorzugsweise aus einem Verbundmaterial, wie ”Nylon 6®” ausgeformt, und gemäß einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung kann es das Filterelement 14 derart aufweisen, daß es fest daran angebracht ist, so daß es zusammen mit dem Gehäuse 16 ausgewechselt und entsorgt wird, wenn man die Schrauben löst, welche das Gehäuse am Getriebe über Schrauböffnungen 20 halten.
  • Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung ist das Filterelement 14 von dem Gehäuse 12 dadurch lösbar, daß das Filterelement auf lösbare Weise an den pfostenförmigen Befestigungselementen 90 festgelegt ist, welche in Öffnungen 92 in dem Flansch 6266 des Filterelements 14 aufgenommen werden. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform wird das Gehäuse 12 wiederverwendet und das Filterelement wird entsorgt oder wieder verarbeitet.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung nach den 12 und 13 ist ein Sumpf 26' lösbar von dem Gehäuse 16' mit dem Filterelement 14' vorgesehen und entweder integral mit dem Sumpf ausgebildet oder leicht lösbar von diesem, so daß entweder der Sumpf und das Filter als eine Einheit beim Filterwechsel ausgetauscht werden, oder ein und derselbe Sumpf wieder genutzt werden kann. In beiden Fällen hat der Sumpf 26' einen Umfangsflansch 100, welcher an einem Umfangsflansch 102 des Gehäuses 16' mittels Muttern 104 angebracht ist, welche auf Schraubenbolzen 106 aufgeschraubt sind, welche von dem Gehäuse ausgehen. Dichtungen 108 sind zwischen den Flanschen 100 und 102 angeordnet.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die voranstehend beschriebenen Einzelheiten von bevorzugten Ausführungsformen beschränkt, sondern es sind zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.

Claims (17)

  1. Plattenförmiges Filterelement (14), das dazu geeignet ist, zum Filtern von Öl, das in einer Ölwanne in einer ausgewählten horizontalen Richtung zu einem Sumpf (26) fließt, auf einer geneigten Umfangsfläche des Sumpfes (26) der Ölwanne zu sitzen, welches Filterelement (14) folgendes aufweist: ein gefaltetes Filtermedium (50), welches erste und zweite Ränder und erste und zweite Enden hat, wobei das Filtermedium (50) derart gefaltet ist, dass sich nur stromaufwärtige Spitzen (51) und stromabwärtige Spitzen (52) bilden, die stromaufwärtigen Spitzen (51) zur Bildung einer Filtereinlassfläche (67) in einer ersten Ebene liegen und die stromabwärtigen Spitzen (52) zur Bildung einer Filterauslassfläche (68) in einer zweiten Ebene liegen, die stromaufwärtigen und stromabwärtigen Spitzen (51, 52) dazwischen parallele muldenförmige Täler (53) bilden und die muldenförmigen Täler (53) Enden an den ersten und zweiten Enden des Filtermediums (50) besitzen und in der Richtung des Ölflusses verlaufen, wenn sie in der Ölwanne angebracht sind; einen Rahmen (60) zur Abstützung des Filtermediums (50), wobei der Rahmen (60) erste und zweite Seitenplatten (70, 71) zum Zusammenarbeiten mit den und zum dichten Abschließen der Enden der muldenförmigen Täler (53) hat, der Rahmen (60) ferner in Querrichtung verlaufende Flansche (62, 63, 65, 66) hat, welche oberhalb der Filtereinlassfläche (67) angeordnet sind, jeder Flansch (62, 63, 65, 66) eine obere ebene Fläche besitzt, welche unter Ausbildung eines konkaven Bereichs um die Filtereinlassfläche (67) nach unten und innen geneigt in Richtung zu der Mitte der Filtereinlassfläche (67) verläuft, um das zu filternde Öl zu der Filtereinlassfläche (67) zu richten, und eine untere ebene Fläche besitzt, welche im Wesentlichen parallel zu der oberen ebenen Fläche ist, um eine Abdichtung mit der geneigten Umfangsfläche des Sumpfes (26) zu bilden, wenn die muldenförmigen Täler (53) derart ausgerichtet sind, dass sie in der Richtung des Ölflusses verlaufen.
  2. Filterelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (60) aus Polyamid-Material hergestellt ist.
  3. Filterelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der Flansche (65, 66) parallel zu den muldenförmigen Tälern (53) des gefalteten Filtermediums (50) verlaufen und zwei der Flansche (62, 63) senkrecht zu den muldenförmigen Tälern (53) des gefalteten Filtermediums (50) verlaufen.
  4. Filterelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindungsanordnung zum sicheren Abdichten des Rahmens (60) an der Umfangsfläche des Sumpfes (26) vorgesehen ist, wobei die Verbindungsanordnung eine Gruppe von Öffnungen (84) durch die Flansche (62, 63, 65, 66) zur Aufnahme von pfostenförmigen Befestigungsteilen aufweist.
  5. Filterelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ferner eine Verbindungsanordnung in Verbindung mit den Flanschen (62, 63, 65, 66) steht, um das Filterelement (14) in der Ölwanne (12) festzulegen.
  6. Filterelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsanordnung zur Aufnahme von pfostenförmigen Befestigungsmitteln (90) eine Gruppe von Öffnungen (92) durch die Flansche (62, 63, 65, 66) aufweist.
  7. Filterelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (60) rechteckförmig ist und eine Gruppe paralleler Seiten hat, die länger als die Seiten einer weiteren Gruppe paralleler Seiten sind.
  8. Filterelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Seitenplatten (70, 71) im Wesentlichen rechteckförmig sind und dass die Platten des gefalteten Filtermediums (50) nur an den Rändern der Platten des gefalteten Filtermediums (50) durch Seitenplatten (70, 71) bedeckt sind.
  9. Kombination (10) von Filterelement (14) und Ölwanne nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölwanne eine Ölwanne (12) für Getriebefluid ist und dass die Ölwanne (12) eine obere Kammer (16) und den Sumpf (26) umfasst, zwischen welchen das Filterelement (14) angeordnet ist.
  10. Kombination (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Sumpf (26) einen Einlass hat und an diesem Einlass ein Steg (40) vorgesehen ist, welcher Oberflächen (41, 42, 43, 44) besitzt, die parallel zu den unteren ebenen Flächen der Flansche (62, 63, 65, 66) sind.
  11. Kombination (10) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dichtung (81) zwischen dem Steg (40) und den unteren planaren Flächen der Flansche (62, 63, 65, 66) angeordnet ist.
  12. Kombination (10) nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Sumpf (26) eine Basis (27) hat und eine Rückführungsleitung (24) zum Zurückfördern des gefilterten Öls von der Ölwanne zu einem Getriebe in der Nähe der Basis (27) angeordnet ist.
  13. Kombination (10) nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölwanne (12) eine Mehrzahl von Innenflächen hat, welche alle in Richtung zu dem Sumpf (26) geneigt verlaufen.
  14. Kombination (10) nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückführungsleitung (24) mit der Ölwanne (12) eine Einheit bildet.
  15. Kombination (10) nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölwanne (12) eine Achse (47) hat, welche zu einer Bewegungsrichtung eines Fahrzeugs ausgerichtet ist, in welches die Ölwanne (12) eingebaut ist, und dass die Spitzen (51, 52) und die muldenförmigen Täler (53) des Filtermediums (50) parallel zu dieser Achse (47) verlaufen.
  16. Kombination (10) nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Sumpf (26) von der Ölwanne (12) getrennt werden kann und dass ferner Befestigungselemente vorgesehen sind, welche den Sumpf (26) an der Ölwanne (12) lösbar halten, wobei das Filterelement (14) ohne Lösen der Ölwanne (12) auswechselbar ist.
  17. Kombination (10) nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölwanne (12) eine Ölwanne zur Ölschmierung einer Brennkraftmaschine ist.
DE19833974A 1997-07-29 1998-07-28 Filterelement für Ölwanne und Kombination aus Filterelement und Ölwanne Expired - Lifetime DE19833974B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US902625 1997-07-29
US08/902,625 US6616836B1 (en) 1997-07-29 1997-07-29 Filter element for oil pans and filter element/oil pan combination

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DE19833974A1 DE19833974A1 (de) 1999-02-04
DE19833974B4 true DE19833974B4 (de) 2011-06-30

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833974A Expired - Lifetime DE19833974B4 (de) 1997-07-29 1998-07-28 Filterelement für Ölwanne und Kombination aus Filterelement und Ölwanne

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CA (1) CA2244272C (de)
DE (1) DE19833974B4 (de)
GB (1) GB2327625B (de)

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