DE19833827C1 - Kolben für eine Hubkolbenbrennkraftmaschine - Google Patents
Kolben für eine HubkolbenbrennkraftmaschineInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J9/00—Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction
- F16J9/12—Details
- F16J9/22—Rings for preventing wear of grooves or like seatings
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02F—CYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
- F02F7/00—Casings, e.g. crankcases
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Abstract
Bei einem Kolben für eine Hubkolbenmaschine, insbesondere einen Großmotor, mit wenigstens einer einem Kolbenring zugeordneten Kolbenringnut (2) mit gegen Verschleiß geschützten Flanken, läßt sich dadurch eine hohe Lebensdauer erreichen, daß wenigstens eine Flanke im dem äußeren Rand benachbarten Bereich eine aus keramischem Material bestehende Bewehrung (3) aufweist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Kolben für eine Hubkolbenbrennkraftmaschine,
insbesondere einen Großmotor, mit wenigstens einer einem Kolbenring
zugeordneten Kolbenringnut mit gegen Verschleiß geschützten Flanken.
Es ist bekannt (DE 34 05 983 C1), aus gehärtetem Stahl bestehende Ringnutflanken
vorzusehen. Diese Maßnahme reicht jedoch ab einer bestimmten Höhe des
Zünddrucks nicht mehr aus. Die Flankenbelastung nimmt nämlich mit steigendem
Zünddruck überproportional zu. Ungünstig sind in diesem Zusammenhang auch die
heute erwünschten, niedrigen Schmierraten. Es kommt daher zu einem schnellen
Flankenverschleiß. Dies gilt insbesondere für den Randbereich der Ringnutflanken,
wo die Belastung erfahrungsgemäß am größten ist.
Es wurde auch schon versucht, die Widerstandsfähigkeit der Ringnutflanken durch
eine Beschichtung mit Chrom zu erhöhen (DE 17 84 019 U). Dieses an sich
verschleißfeste Material verliert jedoch bei hohen Temperaturen seine
Verschleißfestigkeit. Mit zunehmendem Zünddruck steigen aber auch die
Flächenpressung und -reibung und damit die Materialerwärmung. Bei Zünddrücken
ab 160 bar aufwärts bringt daher die erwähnte Chrombeschichtung keine
Verbesserung der Verschleißfestigkeit mehr.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen
Kolben eingangs erwähnter Art mit einfachen und kostengünstigen Mitteln so zu
verbessern, dass auch bei hohen Zünddrücken und hoher Reibung eine lange
Lebensdauer erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass wenigstens eine Flanke
im dem äußeren Rand benachbarten Bereich eine aus keramischem Material
bestehende Bewehrung aufweist.
Im Randbereich tritt erfahrungsgemäß die höchste Flächenpressung und damit die
höchste Materialerwärmung auf. In diesem Bereich ist in vorteilhafter Weise das
harte, keramische Material vorgesehen, das unempfindlich gegen hohe
Temperaturen ist. In Richtung Nuttiefe nimmt die Beanspruchung ab. Die aus
keramischem Material bestehende Bewehrung erstreckt sich daher in vorteilhafter
Weise nicht über die ganze Flankenbreite, was eine nicht unbeträchtliche
Materialersparnis ergibt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten
Maßnahmen sind in den Unteransprüchen angegeben. So kann die Bewehrung
zweckmäßig als Füllung einer durch eine nach außen offene Nut gebildeten
Aufnahmetasche ausgebildet sein. Hierdurch ist sichergestellt, dass sich auch im
Falle einer nicht durchgehenden Bewehrung eine stufenfreie Flanke ergibt.
Vorteilhaft kann die Breite der Bewehrung mindestens 1,5 mm betragen und
höchstens 2/3 der Nuttiefe entsprechen. Dies ergibt zum einen eine hohe
Abplatzsicherheit und hält zum anderen den Materialverbrauch in Grenzen.
Zweckmäßig kann die Breite der Bewehrung so bemessen sein, dass sie dem
Quotienten aus Nuthöhe und tang α entspricht, wobei α ≧ 50° ist. In diesem Fall
ist es möglich, die Bewehrung im Hochgeschwindigkeits-Spritzverfahren aufzutragen.
Die Dicke der Bewehrung kann zweckmäßig im Bereich zwischen 0,25 bis 0,30 mm
liegen. Dies ergibt erfahrungsgemäß eine brauchbare Standfestigkeit bei geringem
Materialverbrauch.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, dass die Bewehrung aus
chrom-keramischem Material besteht. Materialien dieser Art haben sich bei
Versuchen als besonders standfest und gut verarbeitbar bewiesen.
In weiterer Fortbildung der übergeordneten Maßnahmen ist wenigstens die
brennraumferne Flanke mit einer Bewehrung versehen. Hierbei handelt es sich um
die am meisten gefährdete Flanke. Zweckmäßig ist es jedoch, wenn beide Flanken
mit einer Bewehrung versehen sind, was eine besonders hohe Lebensdauer
erwarten lässt. In weiterer Vervollkommnung kann dabei vorgesehen sein, dass jede
einer mit einer Bewehrung versehenen Flanke der Kolbenringnut gegenüberliegende
Kolbenringflanke mit einer gleichen Bewehrung versehen ist. Hierdurch ergeben sich
in vorteilhafter Weise gleiche Materialpaarungen, was sich günstig auf die
Vermeidung von Korrosion auswirkt.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, dass bei mehreren,
hintereinander angeordneten Kolbenringnuten nur die dem Brennraum nächste
Kolbenringnut wenigsten eine Bewehrung aufweist. Hierbei wird mit geringstem
Aufwand ein vergleichsweise hoher Nutzen erreicht, da im Bereich der dem
Brennraum nächsten Kolbenringnut die höchste Belastung auftritt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der
übergeordneten Maßnahmen sind in den restlichen Unteransprüchen angegeben
und aus der nachstehenden Beispielsbeschreibung anhand der Zeichnung näher
entnehmbar. In der nachstehend beschriebenen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch das Oberteil eines erfindungsgemäßen
Kolbens und
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der obersten Kolbenringnut der
Anordnung gemäß Fig. 1.
Der Aufbau und die Wirkungsweise von Hubkolbenbrennkraftmaschinen, wie
Großdieselmotoren etc., sind an sich bekannt und bedürfen daher im vorliegenden
Zusammenhang keiner näheren Erläuterung mehr. Das der Fig. 1
zugrundeliegende Kolbenoberteil 1 stellt ein Verschleißteil dar, das abnehmbar auf
einem zugeordneten, hier nicht näher dargestellten Unterteil montiert ist. Zur
Aufnahme eines aus mehreren, hintereinander angeordneten Kolbenringen
bestehenden Kolbenringpakets ist das Oberteil 1 mit mehreren in axialer Richtung
gegeneinander versetzten, umlaufenden Kolbenringnuten 2 versehen, in denen
jeweils ein zugeordneter Kolbenring, hier nicht dargestellt, aufnehmbar ist.
Das Oberteil 1 besteht aus Stahl. Die Flanken der Kolbenringnuten 2 können
gehärtet sein. Die Flanken der obersten, also der dem mittels des Kolbens
vergrößerbaren bzw. verkleinerbaren Brennraum am nächsten benachbarten
Kolbenringnut 2 sind mit einer aus keramischem Material bestehenden Bewehrung 3
versehen. Die Bewehrung 3 geht nicht über die ganze Flankenbreite durch, sondern
erstreckt sich nur über einen dem äußeren Rand benachbarten Bereich. Die
Mindestbreite der Bewehrung 3 beträgt 1,5 mm. Die maximale Breite der Bewehrung
3 soll 2/3 der der Nuttiefe bzw. Flankenbreite nicht überschreiten.
Im dargestellten Beispiel ist, wie in Fig. 2 durch Pfeile angedeutet ist, die
Bewehrung 3 als Spritzauftrag aufgebracht, wobei ein vergleichsweise steiler
Auftragswinkel α von mindestens 50° vorgesehen ist. Da die Bewehrung 3 unter
einem vergleichsweise steilen Winkel α aufgespritzt wird, kann sie im
Hochgeschwindigkeits-Spritzverfahren aufgebracht werden. Für die Breite b der
Bewehrung 3 gilt dabei
b = t/tang α,
wobei
t = lichte Nuthöhe und α ≧ 50°.
t = lichte Nuthöhe und α ≧ 50°.
Die Bewehrung 3 besteht aus chrom-keramischem Material. Bei Verwendung einer
im Hochgeschwindigkeits-Spritzverfahren aufgebrachten Bewehrung auf 42 Cr Mo
4 V als Grundmaterial kann z. B. 80 Cr3, C2 und/oder 20 Ni Cr Verwendung finden. Es
wäre aber auch denkbar, die Bewehrung als elektrolytische Abscheidung
aufzutragen. In diesem Fall können Cr Al-Oxyde Verwendung finden. In jedem Fall
handelt es sich um chrom-keramisches Material, das eine besonders gute
Standfestigkeit erwarten lässt.
Die Bewehrung 3 ist im dargestellten Beispiel als Füllung einer jeweils zugeordneten,
durch eine nach außen offene Nut gebildeten Aufnahmetasche 4 ausgebildet. Die
Aufnahmetasche bzw. -taschen 4 werden vor dem Aufbringen des keramischen
Materials durch einen Schleif- oder Drehvorgang hergestellt. Nach dem Aufbringen
des keramischen Materials wird die Oberfläche mittels einer Diamantscheibe
nachgeschliffen.
In einfachen Fällen genügt es, wenn lediglich die brennraumferne Flanke der für die
Bewehrung vorgesehenen Ringnut 2 mit einer Keramik-Bewehrung versehen wird.
Im dargestellten Beispiel sind beide Flanken der obersten Ringnut 2 mit einer
Bewehrung 3 versehen, was eine besonders hohe Sicherheit ergibt.
Selbstverständlich wäre es auch denkbar, in Fällen mit besonders hoher
Beanspruchung der nachgeordneten Kolbenringnuten auch diesen eine
entsprechende Bewehrung zuzuordnen. Zur Erzielung gleicher Materialpaarungen ist
zweckmäßig auch jede einer mit einer Bewehrung 3 versehenen Flanke einer
Kolbenringnut 2 gegenüberliegende Flanke eines hier nicht näher dargestellten
Kolbenrings mit einer gleichen Bewehrung versehen.
Claims (10)
1. Kolben für eine Hubkolbenmaschine, insbesondere einen Großmotor, mit
wenigstens einer einem Kolbenring zugeordneten Kolbenringnut (2) mit gegen
Verschleiß geschützten Flanken, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens
eine Flanke im dem äußeren Rand benachbarten Bereich eine aus
keramischem Material bestehende Bewehrung (3) aufweist.
2. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewehrung (3)
als Füllung einer durch eine nach außen offene Nut gebildeten
Aufnahmetasche (4) ausgebildet.
3. Kolben nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Breite der Bewehrung (3) mindestens 1,5 mm
beträgt und höchstens 2/3 der Nuttiefe entspricht.
4. Kolben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Breite der Bewehrung (3) dem Quotienten aus
der lichten Höhe der Ringnut (2) und tang α entspricht, wobei α ≧ 50° ist.
5. Kolben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Dicke der Bewehrung (3) 0,25 bis 0,30 mm
beträgt.
6. Kolben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Bewehrung (3) aus chrom-keramischem Material
besteht.
7. Kolben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass wenigstens die brennraumferne Flanke mit einer
Bewehrung (3) versehen ist.
8. Kolben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass beide Flanken mit einer Bewehrung (3) versehen sind.
9. Kolben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass jede einer mit einer Bewehrung (3) versehenen Flanke
der Kolbenringnut (2) gegenüberliegende Kolbenringflanke mit einer gleichen
Bewehrung versehen ist.
10. Kolben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die dem Brennraum am nächsten benachbarte
Kolbenringnut (2) von mehreren, einem Kolbenringpaket zugeordneten
Kolbenringnuten (2) wenigstens eine Bewehrung (3) aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998133827 DE19833827C1 (de) | 1998-07-28 | 1998-07-28 | Kolben für eine Hubkolbenbrennkraftmaschine |
| JP11207533A JP2000054910A (ja) | 1998-07-28 | 1999-07-22 | 往復ピストン内燃機関用ピストン |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998133827 DE19833827C1 (de) | 1998-07-28 | 1998-07-28 | Kolben für eine Hubkolbenbrennkraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19833827C1 true DE19833827C1 (de) | 1999-12-16 |
Family
ID=7875504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998133827 Expired - Lifetime DE19833827C1 (de) | 1998-07-28 | 1998-07-28 | Kolben für eine Hubkolbenbrennkraftmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JP2000054910A (de) |
| DE (1) | DE19833827C1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MAN DIESEL SE, 86153 AUGSBURG, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MAN DIESEL & TURBO SE, 86153 AUGSBURG, DE |
|
| R071 | Expiry of right |