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DE19833455A1 - Vorrichtung zur Halterung von Fassadenverkleidungselementen - Google Patents

Vorrichtung zur Halterung von Fassadenverkleidungselementen

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DE19833455A1
DE19833455A1 DE1998133455 DE19833455A DE19833455A1 DE 19833455 A1 DE19833455 A1 DE 19833455A1 DE 1998133455 DE1998133455 DE 1998133455 DE 19833455 A DE19833455 A DE 19833455A DE 19833455 A1 DE19833455 A1 DE 19833455A1
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DE
Germany
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section
receiving
fastening
leg
component
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1998133455
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English (en)
Inventor
Peter Filipczyk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gruenzweig & Hartmann Montage
G&H Montage GmbH
Original Assignee
Gruenzweig & Hartmann Montage
G&H Montage GmbH
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Publication date
Application filed by Gruenzweig & Hartmann Montage, G&H Montage GmbH filed Critical Gruenzweig & Hartmann Montage
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Publication of DE19833455A1 publication Critical patent/DE19833455A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Halterung von Fassadenverkleidungselementen, umfassend: ein erstes Element mit einem Abschnitt zur Aufnahme eines zu halternden Fassadenverkleidungselements, der eine U-förmige Querschnittsform aufweist und an seinen beiden Längsseiten offen ist, und mit einem Befestigungsabschnitt, der sich an einen Schenkel des ersten Aufnahmeabschnitts anschließt, und ein zweites Element, das an dem ersten Element derart anbringbar ist, daß es den Aufnahmeabschnitt an seiner dem Befestigungsabschnitt zugewandten Längsseite begrenzt. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung betrifft eine derartige Vorrichtung, in welcher das erste Element einen weiteren Abschnitt zur Aufnahme eines weiteren zu halternden Fassadenverkleidungselements aufweist, der eine U-förmige Querschnittsform aufweist und an seinen beiden Längsseiten offen ist, und sich einer der Schenkel des weiteren Aufnahmeabschnitts an den Befestigungsabschnitt anschließt, und das zweite Element an dem ersten Element derart anbringbar ist, daß es den weiteren Aufnahmeabschnitt an seiner dem Befestigungsabschnitt zugewandten Längsseite begrenzt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Halterung von Fassadenverkleidungsele­ menten.
Eine Vorrichtung zur Halterung von Glasplatten für eine Fassadenverkleidung ist aus der DE 196 23 801 A1 bekannt. Fig. 5 zeigt eine derartige Vorrichtung 500 zur Halte­ rung von Glasplatten F1 und F2. Die Glasplatten F1 und F2 werden in der Vorrichtung 500 von einer äußeren Andruckplatte 510 und einem ersten Halterungselement 520 unter zu beiden Seiten der Glasplatte vorgesehenen Dichtungsscheiben 530 einge­ klemmt.
Insbesondere weist das erste Halterungselement 520 hierbei ein plattenförmiges Auf­ lageelement 515 auf, das in eine U-förmige Vertiefung des ersten Halterungselements 520 eingesteckt ist und aus diesem hervorsteht. Dieses Auflageelement 515 nimmt die Gewichtskraft der oberen Glasplatte F1 auf. Die äußere Andruckplatte 510 ist mit­ tels einer durch das Auflageelement 515 durchgeführten Schraube 521 und einer mit dieser im Eingriff stehenden Mutter 522 an dem ersten Halterungselement 520 befe­ stigt.
Das erste Halterungselement 520 weist an seiner Unterseite eine Einhängeagraffe auf, die mit einer Halterungsagraffe 540 über ein geeignetes Befestigungsmittel 541 an einer zu verkleidenden Wand W befestigt ist.
Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtung 500 ist es, daß die einzelnen Elemente vom Materialpreis her verhältnismäßig teuer sind und aufgrund der Anordnung und der Vielzahl der einzelnen Teile die Montage von Fassadenelementen unter Verwen­ dung dieser Vorrichtung sehr zeitaufwendig ist.
Angesichts dieser Nachteile dieser bekannten Vorrichtung ist es eine Aufgabe der Er­ findung, eine Vorrichtung zur Halterung von Fassadenverkleidungselementen zu schaffen, die einerseits mit verhältnismäßig geringen Kosten hergestellt werden kann und andererseits mit nur wenig Zeitaufwand montiert werden kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Halterung von Fassadenelementen gelöst, die ein erstes Element mit einem Abschnitt zur Aufnahme eines zu halternden Fassadenelements, der eine U-förmige Querschnittsform aufweist und an seinen bei­ den Längsseiten offen ist, und mit einem Befestigungsabschnitt, der sich an einen Schenkel des ersten Aufnahmeabschnitts anschließt, und die ein zweites Element, das an dem ersten Element derart anbringbar ist, daß es den Aufnahmeabschnitt an seiner dem Befestigungsabschnitt zugewandten Längsseite begrenzt, umfaßt.
Dadurch daß die erfindungsgemäße Vorrichtung lediglich zwei einfach geformte Ele­ mente umfaßt, kann die Vorrichtung mit verhältnismäßig geringen Kosten hergestellt werden. Dadurch daß die U-förmigen Aufnahmeabschnitte durch das zweite Elemente begrenzt werden, entsteht ein taschenförmiger Aufnahmeabschnitt, durch den das Fassadenverkleidungselement an einer Ecke desselben gehaltert werden kann. Durch Verwendung mehrerer erfindungsgemäßer Vorrichtungen kann demnach ein Fassadenverkleidungselement mit sehr wenig Zeitaufwand montiert werden.
Darüber hinaus läßt sich im Gegensatz zur bekannten Vorrichtung ein beschädigtes oder unansehnlich gewordenes Fassadenverkleidungselement leicht auswechseln, ohne daß andere Fassadenverkleidungselemente mit einbezogen werden müssen.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der Befestigungsabschnitt im wesentlichen in Form einer Platte ausgebildet.
Durch diese Maßnahme ist es möglich, die erfindungsgemäße Vorrichtung zusammen mit herkömmlichen Unterkonstruktionen zu verwenden. Insbesondere ist dies für Sa­ nierungsmaßnahmen vorteilhaft, bei denen bereits eine Unterkonstruktion bauseitig vorhanden ist.
Hierzu können der Befestigungsabschnitt und der Schenkel des Aufnahmeabschnitts so ausgebildet sein, daß sie in einer Ebene liegen. Diese Ausführung eignet sich ins­ besondere, wenn ebene Wände mit Fassenverkleidungselementen versehen werden sollen. Alternativ kann sich der Befestigungsabschnitt unter einem vorgegebenen Winkel an den Schenkel des Aufnahmeabschnitts anschließen. Hierdurch läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung auch an Gebäudeecken, an denen zwei ebene, zu verkleidende Wandabschnitte aufeinandertreffen, einsetzen.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der zuvor beschriebenen Vorrichtungen können das erste Element und das zweite Element derart ausgebildet sein, daß sie zusam­ men unmittelbar oder mittelbar, beispielsweise durch eine Unterkonstruktion, an einer mit einem Fassadenelement zu verkleidenden Wand befestigbar sind. Hierdurch wird eine weitere Erleichterung der Montage der Fassadenverkleidungselemente erreicht, die schließlich in einer weiteren Verringerung des Zeitaufwands resultiert.
Alternativ kann das erste Element derart ausgebildet sein, daß es unmittelbar oder mittelbar an einer mit einem Fassadenelement zu verkleidenden Wand befestigbar ist und das zweite Element kann derart ausgebildet sein, daß es an dem ersten Element befestigbar ist.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der zuvor beschriebenen Vorrichtungen kann das zweite Element in Form eines Winkelprofils vorgesehen werden. Diese einfache Ausbildung des zweiten Elements verringert weiterhin die Herstellungskosten der er­ findungsgemäßen Vorrichtung.
Entsprechend einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann das erste Element einen weiteren Abschnitt zur Aufnahme eines weiteren zu halternden Fassadenelements aufweisen, der eine U-förmige Quer­ schnittsform hat und an seinen beiden Längsenden offen ist, und einer der Schenkel des weiteren Aufnahmeabschnitts kann sich an den Befestigungsabschnitt anschlie­ ßen. In diesem Fall ist das zweite Element so ausgestaltet, daß es an dem ersten Element derart anbringbar ist, daß es den weiteren Aufnahmeabschnitt an seiner dem Befestigungsabschnitt zugewandten Längsseite begrenzt.
Durch diese Ausgestaltung werden vorteilhafterweise zwei zueinander in der Horizon­ talen benachbarte Fassadenverkleidungselemente an jeweils einer Ecke gehaltert. Dadurch daß jeweils zwei Fassadenverkleidungselemente mit einer der beschriebe­ nen Vorrichtungen gehaltert werden, können, insbesondere wenn großflächige Fas­ saden zu verkleiden sind, zum einen der Materialaufwand und damit die Herstellungs­ kosten und zum anderen der Zeitaufwand zur Montage weiter verringert werden.
Vorteilhafterweise können der Befestigungsabschnitt und der Schenkel des weiteren Aufnahmeabschnitts so ausgebildet sein, daß sie in einer Ebene liegen. Diese Anord­ nung eignet sich insbesondere zur Verkleidung von ebenen Fassaden.
Alternativ kann sich der Schenkel des weiteren Aufnahmeabschnitts unter einem vor­ gegebenen Winkel, beispielsweise einem Winkel von 90°, an dem Befestigungsab­ schnitt anschließen. Mit dieser Ausgestaltung können auch Fassadenecken, die ins­ besondere einen Winkel von 90° aufweisen, verkleidet werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, mit der oben beschriebenen Anordnung durch Vorsehen eines Win­ kels, der sich von 90° unterscheidet, nicht rechtwinklige Fassadenecken zu verklei­ den.
Vorteilhafterweise kann für eine Vorrichtung, in der der Schenkel des Aufnahmeab­ schnitts, der Befestigungsabschnitt und der Schenkel des weiteren Aufnahmeab­ schnitts in einer Ebene liegen, das zweite Element in Form eines U-Profils ausgebildet werden. Durch diese relativ einfach herzustellende Form des zweiten Elements kön­ nen die Kosten zur Herstellung der Vorrichtung weiter verringert werden.
Insbesondere können das erste Element und/oder das zweite Element der zuvor dis­ kutierten Vorrichtungen in Form eines Stanzbiegeteils vorgesehen werden. Dadurch daß Stanzbiegeteile relativ einfach und kostengünstig hergestellt werden können, ist es möglich, die Kosten der Halterungsvorrichtung zu minimieren.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der zuvor beschriebenen Vorrichtungen können das erste Element und/oder das zweite Element aus Edelstahl, insbesondere aus V4A-Stahl gebildet werden. Zum einen hat Edelstahl den Vorteil, daß er witte­ rungsbeständig ist. Zum anderen zeigt Edelstahl, insbesondere V4A-Stahl, selbst ei­ nen hohen Spiegeleffekt, so daß sich bei großflächiger Betrachtungsweise von reflek­ tierenden Fassadenverkleidungselementen, beispielsweise Glasfassaden, ein homo­ genes Erscheinungsbild ergibt.
Insbesondere im Zusammenhang mit einer Halterung von Glasfassadenverkleidung­ selementen kann einer der zuvor genannten Aufnahmeabschnitte zum Schutz des jeweils zu befestigenden Fassadenverkleidungselements eine Auskleidung aufwei­ sen.
Abgesehen von dem Schutzeffekt kann auch eine Auskleidung so vorgesehen wer­ den, daß Fertigungstoleranzen des ersten Elements und/oder des zweiten Elements ausgeglichen werden können.
Weiterhin kann vorteilhafterweise auch eine Auskleidung vorgesehen werden, die so­ wohl den Schutzeffekt als auch den Ausgleich von Fertigungstoleranzen verwirklicht.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung ist die Auskleidung in Form eines einstücki­ gen Eckelements vorgesehen, das so ausgebildet ist, daß es die Stirnseiten, die Vor­ derseite und die Rückseite der betreffenden Ecke eines zu befestigenden Fassa­ denelements bedeckt.
Vorteilhafterweise kann das Eckelement einen Rastvorsprung aufweisen, der zum Eingriff in eine in der Basis des U-förmigen Aufnahmeabschnitts ausgebildete Öffnung vorgesehen ist. Hierdurch kann ein Verschieben des Eckelements gegenüber dem Aufnahmeabschnitt bei der Montage vermieden werden.
Die Auskleidung besteht vorteilhafterweise aus einem elastischen Material, wie bei­ spielsweise Silikon. Insbesondere bei Verwendung von Glasfassadenverkleidungse­ lementen verhindert die Verwendung von Silikon ein Verschieben des in die Vorrich­ tung eingeschobenen Glasfassadenelements.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden beispielhaften Be­ schreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Vorrichtung zur Halterung von Fassenver­ kleidungselementen gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der Vorrichtung zur Halterung von Fassaden­ verkleidungselementen gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform dieser Vorrichtung zur Halterung von Fassa­ denverkleidungselementen gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine vierte Ausführungsform der Vorrichtung zur Halterung von Fassaden­ verkleidungselementen gemäß der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 5 eine Vorrichtung zur Halterung von Fassadenverkleidungselementen ge­ mäß dem Stand der Technik.
In Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform einer Vorrichtung 100 zur Halterung von Fas­ sadenverkleidungselementen dargestellt. Die Vorrichtung 100 umfaßt ein erstes Ele­ ment 110 und ein zweites Element 140.
Das erste Element weist einen Abschnitt 120 zur Aufnahme eines zu halternden Fas­ senverkleidungselements auf, der eine U-förmige Querschnittsform hat und sich in Richtung der Breite des ersten Elements erstreckt. Der U-förmige Aufnahmeabschnitt ist an seinen beiden Längsseiten offen. Weiterhin umfaßt das erste Element einen Befestigungsabschnitt 130, der sich an einen Schenkel 121 des ersten Aufnahmeab­ schnitts anschließt. Der Befestigungsabschnitt 130 ist mit zwei Bohrungen 131 verse­ hen.
Das zweite Element 140 ist in der dargestellten Ausführung in Form eines rechtwinkli­ gen Profils vorgesehen. Das zweite Element ist an dem ersten Element derart an­ bringbar, daß es den U-förmigen Aufnahmeabschnitt an der Seite, die dem Befesti­ gungsabschnitt 130 zugewandt ist, begrenzt. Weiterhin umfaßt das zweite Element 140 zwei Bohrungen 141, die, wenn das zweite Element an dem ersten Element an­ gebracht ist, mit den Bohrungen 131 ausgerichtet sind.
Durch diese Bohrungen 141 und 131 kann ein geeignetes Befestigungselement ge­ führt werden und dadurch können das erste Element und das zweite Element zu­ sammen unmittelbar oder mittelbar an einer mit einem Fassadenverkleidungselement zu verkleidenden Wand befestigt werden.
Falls das erste und das zweite Element unmittelbar an der Wand angebracht werden sollen, eignen sich als Befestigungselement beispielsweise Schrauben und in der Wand vorgesehene Dübel. Bei einer mittelbaren Befestigung der Vorrichtung 100, beispielsweise an bauseitig vorgesehenen Unterkonstruktionen, kann als Befesti­ gungsmittel eine Schraube mit einer entsprechenden Mutter verwendet werden.
Das erste und das zweite Element der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung besteht vor­ zugsweise aus Edelstahl, beispielsweise V4A-Stahl.
Die Abmessungen der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung richten sich im wesentlichen nach der Größe und dem Gewicht der zu befestigenden Fassadenverkleidungsele­ mente.
Soll beispielsweise ein plattenförmiges Fassadenverkleidungselement mit einer Dicke bis zu 10 mm und einer Fläche von einem m2 gehaltert werden, beträgt der längere Schenkel 121 des Elements 110 vorzugsweise etwa 55 mm, der kürzere Schenkel etwa 35 mm und die Breite des Aufnahmeabschnitts 120 ungefähr 35 mm. Der sich an den Schenkel 121 anschließende Befestigungsabschnitt 131 hat eine Breite von ungefähr 14 mm und eine Höhe von ungefähr 50 mm. Stellt man das erste Element aus Edelstahl mit einer Stärke von 1,5 mm her, ergibt sich für den Aufnahmeabschnitt 120 eine Breite von 13 mm.
Dementsprechend haben beide Schenkel des zweiten Elements 140 eine Breite von etwa 14 mm, und die Höhe des zweiten Elements beträgt ungefähr 55 mm.
In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung 200 zur Halterung von Fassenverkleidungselementen gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt.
Zusätzlich zu den Merkmalen der ersten Ausführungsform, die durch Bezugszeichen gekennzeichnet sind, die sich lediglich in der ersten Ziffer von den entsprechenden Bezugszeichen gemäß Fig. 1 unterscheiden, umfaßt das erste Element 210 einen weiteren Abschnitt 250 zur Aufnahme eines weiteren zu halternden Fassadenverklei­ dungselement.
Dieser Aufnahmeabschnitt 250 hat ebenfalls eine U-förmige Querschnittsform und erstreckt sich in Richtung der Breite des ersten Elements 210. Wie der erste Aufnah­ meabschnitt 220 ist auch der zweite Aufnahmeabschnitt 250 an seinen beiden Längs­ seiten offen. Gegenüber dem Befestigungsabschnitt 230 ist der zweite Aufnahmeab­ schnitt 250 so vorgesehen, daß sich der Schenkel 251 dieses Aufnahmeabschnitts 250 an den Befestigungsabschnitt 230 anschließt. Der Schenkel 221 des ersten Auf­ nahmeabschnitts 220, der Befestigungsabschnitt 230 und der Schenkel 251 des zweiten Aufnahmeabschnitts 250 liegen hierbei in einer Ebene.
Die Vorrichtung 200 umfaßt weiterhin ein zweites Element 240, das an dem ersten Element derart anbringbar ist, daß es den Aufnahmeabschnitt 220 und den weiteren Aufnahmeabschnitt 250 an den der Befestigungseinrichtung 230 zugewandten Längsseiten 222 und 252 begrenzt. Hierzu ist das zweite Element 240 in Form eines U-Profils vorgesehen.
Die übrigen Merkmale der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform entsprechen den Merkmalen der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform; demnach wird, um Wiederho­ lungen zu vermeiden, auf eine Beschreibung dieser Merkmale verzichtet und es wird lediglich auf die entsprechenden Abschnitte der Beschreibung von Fig. 1 verwiesen.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung 300 zur Halterung von Fassdenverkleidungselementen gemäß der Erfindung dargestellt.
Die Vorrichtung 300 umfaßt ebenfalls ein erstes Element 310 mit einem U-förmigen Aufnahmeabschnitt 320 und einem Befestigungsabschnitt 330, sowie ein zweites Element 340.
Das erste Element 310 und das zweite Element 340 entsprechen dem ersten Element 110 und dem zweiten Element 140 der in Fig. 1 beschriebenen Ausführungsform.
Zusätzlich zur Ausführungsform gemäß Fig. 1 umfaßt die Vorrichtung 300 ein ein­ stückiges Eckelement 360, das derart ausgebildet ist, daß es die zwei Stirnseiten, die Vorderseite und die Rückseite einer Ecke eines zu befestigenden Fassadenverklei­ dungselements bedecken kann.
An seiner Unterseite ist das Eckelement 360 mit einem zylinderförmigen Rastvor­ sprung 361 versehen, der, wenn das Eckelement in dem Aufnahmeabschnitt 320 auf­ genommen ist, in eine entsprechende, in der Basis 325 des U-förmigen Aufnahmeab­ schnitts 320 vorgesehene Öffnung 326 eingreift.
Das einstückige Eckelement besteht aus einem elastischen Material, wie beispiels­ weise Silikon.
Durch das Eckelement 360 wird zum einen die entsprechende Ecke eines zu befesti­ genden Fassadenverkleidungselements geschützt und zum anderen werden Ferti­ gungstoleranzen des ersten Elements 320 und des zweiten Elements 340 ausgegli­ chen.
Der Rastvorsprung 361 gewährleistet darüber hinaus, daß sich die zu befestigenden Fassadenverkleidungselemente während der Montage nicht verschieben können. Obwohl das Eckelement 360 mit dem Rastvorsprung 361 versehen ist, kann, falls ein Verschieben des zu befestigenden Fassadenverkleidungselements in Kauf genom­ men wird, von dem Rastvorsprung 361 abgesehen werden.
Darüber hinaus kann der Rastvorsprung auch andere Formen aufweisen; selbstver­ ständlich ist dann die Öffnung in der Basis des U-förmigen Aufnahmeabschnitts ent­ sprechend anzupassen.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung 400 zur Halterung von Fassadenverkleidungselementen in bereits montiertem Zustand dargestellt.
Die Vorrichtung 400 entspricht der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung 200, wobei in jedem Aufnahmeabschnitt ein Eckelement zum Schutz der Ecken der zu befestigenden Fas­ sadenelemente und/oder zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen des ersten bzw. zweiten Elements, wie es in Fig. 3 mit dem Bezugszeichen 360 gezeigt ist, vorgese­ hen ist.
Die Vorrichtung 400 ist an einer bauseitig befestigten Unterkonstruktion 480 befestigt. Hierzu sind zwei Schrauben durch die im ersten und zweiten Element und der Unter­ konstruktion vorgesehenen Bohrungen geführt und mit einer Mutter in Eingriff ge­ bracht.
Der Aufnahmeabschnitt 420 ist mit einem einstückigen Eckelement 460 versehen, in welches das Fassadenverkleidungselement F in Form einer Glasplatte eingebracht ist. Die entsprechende Ecke E des Fassadenverkleidungselements ist durch die Vor­ richtung 400 sowohl in vertikaler als auch horizontaler Richtung festgelegt.

Claims (19)

1. Vorrichtung (100; 200) zur Halterung von Fassadenverkleidungselementen, umfassend:
ein erstes Element (110; 210) mit einem Abschnitt (120; 220) zur Aufnahme ei­ nes zu halternden Fassadenverkleidungselements (F), der eine U-förmige Quer­ schnittsform aufweist und an seinen beiden Längsseiten offen ist, und mit einem Befestigungsabschnitt (130; 230), der sich an einen Schenkel (121; 221) des ersten Aufnahmeabschnitts (120) anschließt, und
ein zweites Element (140; 240), das an dem ersten Element derart anbringbar ist, daß es den Aufnahmeabschnitt (120; 220) an seiner dem Befestigungsab­ schnitt zugewandten Längsseite (122; 222) begrenzt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, in welcher der Befestigungsabschnitt (130; 230) im wesentlichen in Form einer Platte ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, in welcher der Befestigungsabschnitt (130; 230) und der Schenkel (121; 221) des Aufnahmeabschnitts (120; 220) so ausgebildet sind, daß sie in einer Ebene liegen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, in welcher sich der Befestigungsabschnitt unter einem vorgegebenen Winkel an den Schenkel des Aufnahmeabschnitts an­ schließt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, in welcher das erste Element (110; 210) und das zweite Element (140; 240) derart ausgebildet sind, daß sie zusammen unmittelbar oder mittelbar an einer mit einem Fassadenverkleidung­ selement zu verkleidenden Wand befestigbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, in welcher das erste Element derart ausgebildet ist, daß es unmittelbar oder mittelbar an einer mit einem Fas­ sadenverkleidungselement zu verkleidenden Wand befestigbar ist, und das zweite Element derart ausgebildet ist, daß es an dem ersten Element befestigbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, in welcher das zweite Element in Form eines Winkelprofils vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, in welcher das erste Element (210) einen weiteren Abschnitt (250) zur Aufnahme eines weiteren zu halternden Fassadenverkleidungselements aufweist, der eine U-förmige Quer­ schnittsform aufweist und an seinen beiden Längsseiten offen ist, und sich einer der Schenkel (251) des weiteren Aufnahmeabschnitts (250) an den Befesti­ gungsabschnitt (230) anschließt, und
das zweite Element (240) an dem ersten Element derart anbringbar ist, daß es den weiteren Aufnahmeabschnitt (250) an seiner dem Befestigungsabschnitt (230) zugewandten Längsseite (252) begrenzt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, in welcher der Befestigungsabschnitt (230) und der Schenkel (251) des weiteren Aufnahmeabschnitts (250) so ausgebildet sind, daß sie in einer Ebene liegen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, in welcher sich der Schenkel des weiteren Auf­ nahmeabschnitts unter einem vorgegebenen Winkel, insbesondere einem Win­ kel von 90°, an den Befestigungsabschnitt anschließt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 in Verbindung mit Anspruch 2, in welcher das zweite Element (240) in Form eines U-Profils ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, in welcher das erste Element (110; 210) und/oder das zweite Element (140; 240) in Form eines Stanzbiegeteils vorgesehen ist bzw. sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, in welcher das erste Element (110; 210) und/oder das zweite Element (140; 240) aus Edelstahl, ins­ besondere aus V4A-Stahl, gebildet ist bzw. sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, in welcher wenig­ stens einer der Aufnahmeabschnitte (320) zum Schutz des jeweils zu befesti­ genden Fassadenverkleidungselements eine Auskleidung (360) aufweist.
15. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, in welcher wenig­ stens einer der Aufnahmeabschnitte (320) eine Auskleidung (360) zum Aus­ gleich von Fertigungstoleranzen des ersten Elements (320) und/oder des zwei­ ten Elements (340) aufweist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, in welcher die Auskleidung in Form eines einstückigen Eckelements (360) vorgesehen ist, das derart ausgebildet ist, daß es die Stirnseiten, die Vorderseite und die Rückseite einer Ecke eines zu befe­ stigenden Fassadenverkleidungselements bedeckt.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, in welcher das Eckelement (360) einen Rastvor­ sprung (361) umfaßt, der zum Eingriff in eine in der Basis (325) des U-förmigen Aufnahmeabschnitts (320) ausgebildete Öffnung (326) vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, in welcher die Auskleidung aus einem elastischen Material bestehen.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, in welcher das elastische Material Silikon umfaßt.
DE1998133455 1998-07-24 1998-07-24 Vorrichtung zur Halterung von Fassadenverkleidungselementen Withdrawn DE19833455A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EA018027B1 (ru) * 2011-04-29 2013-04-30 Общество С Ограниченной Ответственностью "Инверх-М" Кляммер (варианты) для крепления облицовочных элементов фасада
RU177101U1 (ru) * 2017-10-23 2018-02-08 Общество с ограниченной ответственностью "Компания Металл Профиль" Рядовой кляммер для крепления облицовочных элементов фасада
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