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DE19831144A1 - Hydraulische Steuerung für eine hydraulisch betätigbare Kupplungsbremskombination für die Antriebswelle einer mechanischen Presse - Google Patents

Hydraulische Steuerung für eine hydraulisch betätigbare Kupplungsbremskombination für die Antriebswelle einer mechanischen Presse

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Publication number
DE19831144A1
DE19831144A1 DE19831144A DE19831144A DE19831144A1 DE 19831144 A1 DE19831144 A1 DE 19831144A1 DE 19831144 A DE19831144 A DE 19831144A DE 19831144 A DE19831144 A DE 19831144A DE 19831144 A1 DE19831144 A1 DE 19831144A1
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DE
Germany
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pressure
valve
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control
hydraulic
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Withdrawn
Application number
DE19831144A
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Inventor
Stefan Schmidt
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Bosch Rexroth AG
Original Assignee
Mannesmann Rexroth AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/14Control arrangements for mechanically-driven presses
    • B30B15/142Control arrangements for mechanically-driven presses controlling the brake or the clutch

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
  • Control Of Presses (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Abstract

Die Erfindung geht aus von einer hydraulischen Steuerung, die für eine hydraulisch betätigbare Kupplungsbremskonstruktion für die Antriebswelle einer mechanischen Presse verwendet wird. Eine bekannte derartige Steuerung besitzt eine eine Hydropumpe und einen Hydrospeicher aufweisende Druckmittelquelle zur Versorgung eines hydraulischen Betätigers mit Druckmittel, eine Sicherheitsventilanordnung, die einen Zulaufanschluß aufweist, über den ein Strömungspfad von der Druckmittelquelle zum hydraulischen Betätiger führt, und ein verstellbares Druckventil, in Abhängigkeit von dessen Einstellung der hydraulische Betätiger mit unterschiedlichen Arbeitsdrücken beaufschlagbar ist. Um gegenüber der vorbekannten Steuerung den Aufwand an Bauteilen zu verringern, ist das Druckventil ein 3-Wege-Druckregelventil mit einem mit der Druckmittelquelle verbindbaren Druckanschluß, einem Tankanschluß und einem mit dem Zulaufanschluß der Sicherheitsventileinrichtung verbundenen Regelanschluß. Durch ein solches Druckregelventil und die Art seiner Verschaltung wird nicht in die Verbindung zwischen der Sicherheitsventilanordnung und dem hydraulischen Betätiger eingegriffen. Außerdem ist der Hydrospeicher abgesperrt, wenn der Druck am Regelanschluß erniedrigt werden soll und dazu ein Strömungspfad vom Regelanschluß zum Tankanschluß geöffnet wird.

Description

Die Erfindung geht aus von einer hydraulischen Steuerung, die zur Betätigung ei­ ner Kupplungsbremskombination der Antriebswelle einer mechanischen Presse vorgesehen ist und die die Merkmale aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 auf­ weist.
Eine derartige hydraulische Steuerung ist aus der DE 35 23 163 A1 bekannt. Bei dieser hydraulischen Steuerung wird in erster Linie dann eine größere Menge Druckmittel benötigt, wenn sich der hydraulische Betätiger beim Lösen der Brem­ se und Schließen der Kupplung bewegt und wenn der hohe Kupplungsdruck auf­ gebaut und dazu das Druckmittel komprimiert wird. In der übrigen Zeit eines Pres­ senzyklus wird keine oder nur eine geringe Druckmittelmenge benötigt. Um eine kleine Hydropumpe verwenden zu können, gehört zur Druckmittelquelle ein Hy­ drospeicher, der innerhalb der Zykluszeit, in der vom hydraulischen Betätiger we­ nig Druckmittel benötigt wird, von der Hydropumpe aufgeladen wird und dann, wenn viel Druckmittel benötigt wird, Druckmittel abgibt. Bei der bekannten hydrau­ lischen Steuerung ist der Zulaufanschluß eines 3/2-Wege-Sicherheitsventils über ein zur Hydropumpe sperrendes Rückschlagventil mit der Hydropumpe verbun­ den. Zwischen dem Rückschlagventil und dem Zulaufanschluß geht eine Zweiglei­ tung zum Hydrospeicher ab, in der ein druckgesteuertes Sperrventil sitzt, das so gesteuert wird, daß aus dem Hydrospeicher dem Zulaufanschluß des Sicherheits­ ventils Druckmittel zufließen kann, wenn viel Druckmittel benötigt wird, und das sich ansonsten in seiner Sperrstellung befindet. Befüllt wird der Hydrospeicher von der Hydropumpe aus über eine weitere Zweigleitung, die das Sperrventil um­ geht und in der sich ein weiteres Rückschlagventil befindet, das zu dem Drucklei­ tungsabschnitt zwischen dem ersten Rückschlagventil und dem Zulaufanschluß des Sicherheitsventils hin sperrt.
Das Sicherheitsventil hat noch einen Ablaufanschluß, der mit einem Tank verbun­ den ist, und einen Verbraucheranschluß, von dem eine Leitung zum hydraulischen Betätiger führt. An letztere Leitung ist ein vorgesteuertes Druckbegrenzungsventil mit zwei Pilotventilen angeschlossen, die auf unterschiedlich hohe Drücke einge­ stellt sind. Je nach Stellung eines Wegeventils ist keines der beiden Pilotventile oder das eine oder das andere Pilotventil wirksam. Mit dem Wegeventil wird auch das Sperrventil zwischen dem Hydrospeicher und dem Zulaufanschluß des Si­ cherheitsventils gesteuert. Die Steuerung erfolgt so, daß das Sperrventil während des Lösens der Bremse und während der Zeit, in der der Kupplungsdruck niedrig gehalten wird, offen ist und in den übrigen Zeiten eines Pressenzyklus geschlos­ sen gehalten wird. Insbesondere wird dadurch verhindert, daß während des wei­ chen Abbremsens der Antriebswelle Druckmittel aus dem Hydrospeicher über das Sicherheitsventil und das Druckbegrenzungsventil zum Tank abfließt. Anderer­ seits muß das zum Aufbau des hohen Kupplungsdruckes notwendige Kompressi­ onsöl allein von der Hydropumpe zur Verfügung gestellt werden. Nachteilig an der bekannten hydraulischen Steuerung ist darüber hinaus insbesondere die hohe Zahl der notwendigen hydraulischen Einzelkomponenten.
Ziel der Erfindung ist es somit, eine hydraulische Steuerung mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so weiterzuentwickeln, daß die notwendi­ gen Funktionen mit einem geringeren Aufwand an Bauteilen erhalten werden können.
Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß die hydraulische Steuerung außer mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff zusätzlich mit den Merkmalen aus dem kenn­ zeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 ausgestattet ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung des 3-Wege-Druckregelventils wird nicht in die von der Sicherheitsventilanordnung zum hydraulischen Betätiger führende Leitung eingegriffen, so daß diese zum Abbremsen der Antriebswelle der Presse auch dann von Druck entlastbar ist, wenn das Druckregelventil in einer Stellung, in der sein Regelanschluß mit seinem Druckanschluß verbunden ist, hängenbleibt.
Wird die zum hydraulischen Betätiger führende Leitung für ein sanftes Abbremsen der Antriebswelle über das Druckregelventil von Druck entlastet, so ist der Druck­ anschluß des Druckregelventils abgesperrt, so daß kein Druckmittel aus dem Hy­ drospeicher oder von der Hydropumpe zum Tank wegfließt. Das Druckregelventil erfüllt somit auch die Funktion des zusätzlichen Sperrventils aus dem Stand der Technik. Zudem fließt immer dann auch aus dem Hydrospeicher Druckmittel über das Druckregelventil und die Sicherheitsventilanordnung dem hydraulischen Betä­ tiger zu, wenn sich aus der über das Druckregelventil bestehenden Druckdifferenz und dem Öffnungsquerschnitt des Druckregelventils ein Druckmittelstrom ergibt, der größer als der von der Hydropumpe gelieferte Druckmittelstrom ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen einer erfindungsgemäßen hydraulischen Steuerung kann man den Unteransprüchen entnehmen.
Bevorzugt ist gemäß Patentanspruch 2 in der Ruhestellung der Sicherheitsven­ tilanordnung, in der der hydraulische Betätiger über die Sicherheitsventilanord­ nung von Druck entlastet und der Zulaufanschluß abgesperrt ist, die Verbindung zwischen dem Druckanschluß und dem Regelanschluß des Druckregelventils voll aufgesteuert. Dann reagiert der hydraulische Betätiger nach dem Umschalten der Sicherheitsventilanordnung besonders schnell, da sofort Druckmittel über das Druckregelventil fließen kann und dieses nicht erst von einer Stellung, in der sein Regelanschluß mit dem Tankanschluß verbunden ist, in die andere Stellung ge­ bracht werden muß. Auf vorteilhafte Weise erreicht wird dies durch eine Ausge­ staltung gemäß Patentanspruch 3 oder gemäß Patentanspruch 4.
Der Aufwand an hydraulischen Komponenten ist besonders gering, wenn gemäß Patentanspruch 5 das Druckregelventil durch einen elektrischen Stellantrieb, ins­ besondere durch einen Proportionalmagneten verstellbar ist. Mithilfe des elektri­ schen Stellantriebs kann das Druckregelventil auf unterschiedliche Druckwerte eingestellt werden.
Will man den Aufwand für die elektrische Steuerung etwas geringer halten, so kann das Druckregelventil durch eine Ausbildung gemäß den Ansprüchen 7 oder 8 auf unterschiedliche Druckhöhen eingestellt werden.
Zwei Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen hydraulischen Steuerung für eine hydraulisch betätigbare Kupplungsbremskombination für die Antriebswelle einer mechanischen Presse sind in den Figuren dargestellt. Anhand dieser Figu­ ren wird die Erfindung nun näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel, bei dem das Druckregelventil vorgesteuert und durch einen Elektromagneten proportional verstellbar ist,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel mit einem vorgesteuerten Druckregel­ ventil mit zwei auf unterschiedliche Drücke eingestellten Pilotventilen,
Fig. 3 stark schematisiert das Druckregelventil aus Fig. 2 und
Fig. 4 den Ablauf eines Pressenzyklus in einem Winkeldiagramm.
In den beiden Fig. 1 und 2 ist der Stößel 10 einer Presse zu erkennen, der über eine Koppelstange 11 mit einer als Kurbelwelle ausgebildeten Antriebswelle 12 verbunden ist. Die Antriebswelle 12 kann über eine Kupplung 13 von einem Elektromotor 14 angetrieben werden. Außerdem ist eine Bremse 15 vorhanden, mit der die Antriebswelle und damit der Stößel der Presse nach dem Trennen der Antriebswelle vom Elektromotor, also nach dem Lösen der Kupplung 13, stillge­ setzt werden kann. Die Lamellen 16 der Kupplung sind von der Kolbenstange 17 eines einseitig wirkenden Hydrozylinders 18 in axialer Richtung zusammen- und gegen eine vom Motor 14 angetriebene Anschlagplatte 23 andrückbar. Das Innere des Hydrozylinders 18 wird durch einen Kolben 19, an dem die Kolbenstange 17 befestigt ist, in einen vollzylindrischen, kolbenstangenabseitigen Druckraum 20 und in einen ringzylindrischen kolbenseitigen Aufnahmeraum 21 für eine Schrau­ bendruckfeder 22 aufgeteilt. Von dieser sind die Lamellen 16 der Bremse 15 zu­ sammen- und gegen eine feststehende Anschlagplatte 24 andrückbar. Bei von Druck entlasteten Druckraum 20 ist die Bremse 15 mit einer durch die Vorspan­ nung der Schraubendruckfeder 22 bestimmten Kraft betätigt. Bei einem Druck­ anstieg im Druckraum 20 verringert sich zunächst die Bremskraft, bis schließlich der Druck einen der Vorspannung der Schraubendruckfeder 22 äquivalenten Wert annimmt. Dann beginnen der Kolben 19 und die Kolbenstange 17 sich zu bewe­ gen. Die Bremse 15 ist gelöst. Nach kurzem Hub, währenddessen der Druck im Druckraum 20 wegen der steigenden Spannung der Schraubendruckfeder 22 ge­ ringfügig zunimmt, legen sich die Lamellen 16 bzw ein Teil der Lamellen 16 an die drehfest mit dem Abtrieb des Elektromotors 14 verbundenen Teile der Kupplung 13 an. Das über die Kupplung 13 übertragbare Drehmoment hängt nun von der Höhe des Druckes im Druckraum 20 ab.
Mit Druckmittel gespeist wird der Hydrozylinder 18 von einer Druckmittelquelle aus, die im wesentlichen eine Hydropumpe 25 und einen Hydrospeicher 26 um­ faßt. Die Hydropumpe 25 mit konstantem Hubvolumen wird von einem Elektromo­ tor 27 angetrieben und befindet sich in einem Tank 28. Aus dem Tank saugt sie pro Zeiteinheit eine relativ kleine Druckmittelmenge an, die sie in einen Aus­ gangskanal 29 abgibt. Von dort aus kann das Druckmittel über ein zur Hydropum­ pe 25 hin sperrendes Rückschlagventil 30 in eine Druckleitung 31 fließen, die zum Druckanschluß 32 eines 3-Wege-Druckregelventils 33 führt. An die Druckleitung 31 ist auch der Hydrospeicher 26 angeschlossen. Zur Sicherheit ist außerdem ein Druckbegrenzungsventil 34 vorgesehen, durch das der Druck in der Druckleitung 31 und damit im Hydrospeicher 26 auf einen Maximalwert begrenzt ist. Dieser Wert liegt über dem Wert, bei dem ein an den Ausgangskanal 29 der Hydropumpe 25 angeschlossenes und vom Druck in der Druckleitung 31 gesteuertes Druckab­ schaltventil 35 den Förderstrom der Hydropumpe 25 auf Umlauf schaltet und zu­ rück in den Tank 28 leitet.
Das Druckregelventil 33 besitzt außer dem Druckanschluß 32 einen Tankan­ schluß 40, der über eine Tankleitung 41 mit dem Tank 28 verbunden ist, und ei­ nen Regelanschluß 42, in dem je nach einem vorgegebenen Sollwert ein be­ stimmter Druck eingeregelt wird. Der Regelanschluß ist mit dem Zulaufanschluß 43 einer Sicherheitsventilanordnung 44 verbunden, die außerdem einen Verbrau­ cheranschluß 45, der über eine Verbraucherleitung 46 mit dem Druckraum 20 des Hydrozylinders 18 verbunden ist, und einen Tankanschluß 47 aufweist, der über die schon erwähnte Tankleitung 41 mit Tank 28 verbunden ist.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 besteht die Sicherheitsventilanordnung 44 aus zwei 4/2-Wegeventilen 48 und 49, die mit dem Druckregelventil 33 zu einem Ven­ tilblock zusammengefaßt sind, der einen Tankanschluß T, einen Druckanschluß P, einen Verbraucheranschluß A und einen Leckageanschluß Y aufweist. Die Verbindungen zwischen den einzelnen Ventilen sind durch Kanäle innerhalb des sich aus drei Platten zusammensetzenden Ventilblocks realisiert.
Das Druckregelventil 33 der Ausführung nach Fig. 1 ist ein vorgesteuertes Druckregelventil, dessen Pilotventil durch einen Proportionalmagneten 51 auf un­ terschiedliche Druckwerte eingestellt werden kann. Der Ablauf des Pilotventils ist mit dem Leckageanschluß Y verbunden. Auf eine Meßfläche des nicht näher dar­ gestellten Regelkolbens des Druckregelventils wird, wie durch die Steuerleitung 52 angedeutet, der Druck im Regelanschluß 42 des Ventils zurückgeführt. Das Steueröl für das Pilotventil kann am Druckanschluß oder am Regelanschluß ent­ nommen werden.
In der Ruhestellung, die die beiden Wegeventile 48 und 49 jeweils unter der Wir­ kung einer Druckfeder 53 einnehmen, verbinden sie jedes für sich die Verbrau­ cherleitung 46 mit dem Tankanschluß T des Ventilblocks und damit mit der Tankleitung 41. Die beiden weiteren Anschlüsse jedes Wegeventils 48 und 49 sind in der Ruhestellung der Ventile abgesperrt. Befinden sich dagegen beide Wegeventile 48 und 49 in ihrer Arbeitsstellung, so besteht über die beiden weite­ ren Anschlüsse des Wegeventils 48 und die in Serie dazu liegenden weiteren An­ schlüsse des Wegeventils 49 eine Verbindung zwischen dem Druckraum 20 und dem Regelanschluß 42 des Druckregelventils 33. Somit ist, wenn sich auch nur eines der beiden Wegeventile in seiner Ruhestellung befindet, der Druckraum 20 des Hydrozylinders 18 von Druck entlastet und der Zulaufanschluß 43 der Sicher­ heitsventilanordnung 44 abgesperrt.
Bei der Ausführung nach Fig. 2 ist die Sicherheitsventilanordnung 44 gleich der­ jenigen aus Fig. 1, jedoch gegenüber Fig. 1 stark vereinfacht dargestellt.
Dem vorgesteuerten Druckregelventil 33 der Ausführung nach Fig. 2 sind zwei als Druckbegrenzungsventile ausgebildete und auf unterschiedliche Druckwerte eingestellte Pilotventile 60 und 61 sowie ein Wegeventil 62 mit drei Schaltstellun­ gen zugeordnet. In einer federzentrierten Mittelstellung des Wegeventils 62 sind ein Steuerraum 63 des Druckregelventils 33 und die Eingänge der beiden Pilot­ ventile 60 und 61 gegeneinander abgesperrt. Durch jeweils einen Elektromagne­ ten 64 bzw. 65 kann das Wegeventil 62 in eine erste Arbeitsstellung, in der der Steuerraum 63 mit dem Eingang des Pilotventils 60 verbunden ist, bzw. in eine zweite Arbeitsstellung gebracht werden, in der der Steuerraum 63 mit dem Ein­ gang des auf einen niedrigeren Druck eingestellten Pilotventils 61 verbunden ist. Über eine Steuerleitung 66 wird der schematisch in Fig. 3 dargestellte Regelkol­ ben 67 des Druckregelventils 33 an einer Stirnfläche mit dem Druck beaufschlagt, der im Regelausgang 42 herrscht. Dieser Druck wirkt im Sinne einer Verbindung des Regelanschlusses 42 mit dem Tankanschluß 41. In Gegenrichtung und im Sinne einer Verbindung des Regelanschlusses 42 mit dem Druckanschluß 31 wird der Regelkolben 67 vom Druck im Steuerraum 63 und von einer schwachen Druckfeder 68 beaufschlagt. Das Steueröl für die Vorsteuerung wird über eine Steuerleitung 69 dem Druckanschluß 31 entnommen.
Der Stößel 10 der Presse wird durch die Bremse 15 mit maximaler Bremskraft na­ he an seinem oberen Totpunkt gehalten, wenn der Druckraum 20 des Hydrozylin­ ders 18 durch die Sicherheitsventilanordnung 44 über deren Tankanschluß 47 zum Tank entlastet ist. Bei der Ausführung nach Fig. 1 ist in der Ruhestellung des Stößels 10 der Proportionalmagnet 51 auf einen Drucksollwert eingestellt, der höher als der maximale Speicherdruck ist, so daß der Regelanschluß 42 des Druckregelventils weit offen mit dem Druckanschluß 32 verbunden ist. Auch bei der Ausführung nach Fig. 2 ist letzteres der Fall, da das Wegeventil 62 in seiner Mittelstellung den Steuerraum 63 absperrt. Eine weitere Möglichkeit, um in der Ruhestellung des Stößels 10 eine offene Verbindung zwischen dem Regelan­ schluß und dem Druckanschluß des Druckregelventils 33 zu gewährleisten, be­ steht darin, den auf die Meßfläche des Regelkolbens wirkenden Druck zwischen der Sicherheitsventilanordnung 44 und dem Hydrozylinder 18 abzugreifen. Weil nämlich die Leitung 46 über die Sicherheitsventilanordnung 44 zum Tank entlastet ist, greift dann keine im Sinne einer Verbindung des Regelanschlusses mit dem Tankanschluß wirkende Kraft am Regelkolben an. In Fig. 2 ist diese Alternative des Druckabgriffs durch die punktierte Steuerleitung 70 angedeutet.
Zu Beginn eines Pressenzyklus wird die Sicherheitsventilanordnung geschaltet. Bei der Ausführung nach Fig. 1 wird zugleich der Sollwert des Druckregelventils 33 auf einen Wert eingestellt, der einem weichen Kuppeln entspricht. Bei der Ausführung nach Fig. 2 wird das Wegeventil 62 durch Erregung des Elektroma­ gneten 64 in seine erste Schaltstellung gebracht, in der das Pilotventil 60 wirksam ist, das ebenfalls auf einen einem weichen Kuppeln entsprechenden Druckwert eingestellt ist. Die Einstellung des jeweiligen Druckregelventils wird aufrechterhal­ ten, solange sich die Antriebswelle 12 der Presse in dem in Fig. 4 mit 75 be­ zeichneten Winkelbereich befindet. Bei der Ausführung nach Fig. 1 wird dann der Elektromagnet 51 stärker bestromt und dadurch der Drucksollwert so weit er­ höht, daß das für den Preßvorgang notwendige Drehmoment über die Kupplung übertragen werden kann. Der Drucksollwert kann über den Druck im Hydrospei­ cher 26 gelegt werden, so daß dieser Druck als Kupplungsdruck wirksam ist. Bei der Ausführung nach Fig. 2 wird der Elektromagnet 64 ausgeschaltet und da­ durch das Wegeventil 62 in seine Mittelstellung gebracht, in der der Steuerraum 63 des Druckregelventils 33 abgesperrt ist. Der Kupplungsdruck steigt somit auf den Speicherdruck an. Nach Durchfahren des Winkelbereichs 76 ist die größte Kupplungskraft erreicht. Im Winkelbereich 77 findet nun zunächst der Preßvor­ gang statt, ehe der Stößel 10 wieder angehoben wird, wobei der Kupplungsdruck maximal ist. Bei der Ausführung nach Fig. 1 wird dann der Elektromagnet 51 auf einen Drucksollwert eingestellt, der kleiner als der Drucksollwert für das weiche Kuppeln ist. Bei der Ausführung nach Fig. 2 wird das Wegeventil 62 durch Erre­ gung des Elektromagneten 65 in seine zweite Schaltstellung gebracht, in der das Pilotventil 61 wirksam ist, das auf einen kleineren Druck als das Pilotventil 60 ein­ gestellt ist. Es greift nun weich die Bremse 15. Nach Durchfahren des Winkelbe­ reichs 78 schaltet die Sicherheitsventilanordnung 44 um, so daß im Winkelbereich 79 maximale Bremskraft wirksam ist und der Stößel am oberen Totpunkt stillge­ setzt wird.

Claims (8)

1. Hydraulische Steuerung für eine hydraulisch betätigbare Kupplungsbremskom­ bination (13, 15) für die Antriebswelle (12) einer mechanischen Presse mit einer eine Hydropumpe (25) und einen Hydrospeicher (26) aufweisenden Druckmittel­ quelle zur Versorgung eines hydraulischen Betätigers (18) mit Druckmittel,
mit einer Sicherheitsventilanordnung (44), die einen Zulaufanschluß (43) aufweist, über den ein Strömungspfad von der Druckmittelquelle (25, 26) zum hydrauli­ schen Betätiger (18) führt,
und mit einem verstellbaren Druckventil (33), in Abhängigkeit von dessen Einstel­ lung der hydraulische Betätiger (18) mit unterschiedlichen Arbeitsdrücken beauf­ schlagbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckventil ein 3-Wege Druckregelventil (33) mit einem mit der Druckmit­ telquelle (25, 26) verbindbaren Druckanschluß (32), einem Tankanschluß (40) und einem mit dem Zulaufanschluß (43) der Sicherheitsventileinrichtung (44) verbun­ denen Regelanschluß (42) ist.
2. Hydraulische Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ruhestellung der Sicherheitsventilanordnung (44), in der der hydraulische Betäti­ ger (18) über die Sicherheitsventilanordnung (44) von Druck entlastet und der Zulaufanschluß (43) abgesperrt ist, die Verbindung zwischen dem Druckanschluß (32) und dem Regelanschluß (42) des Druckregelventils (33) voll aufgesteuert ist.
3. Hydraulische Steuerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung vom Druckanschluß (32) zum Regelanschluß (42) des Druckregel­ ventils (33) durch Vorgabe eines Drucksollwertes, der den maximalen System­ druck übersteigt, aufgesteuert wird.
4. Hydraulische Steuerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerraum an einer Meßfläche (71) des Druckregelventils (33) fluidisch mit einer von der Sicherheitsventilanordnung (44) zum hydraulischen Betätiger (18) führen­ den Leitung (46) verbunden ist.
5. Hydraulische Steuerung nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Druckregelventil (33) durch einen elektrischen Stellantrieb, insbesondere durch einen Proportionalmagneten (51) verstellbar ist.
6. Hydraulische Steuerung nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Druckregelventil (33) vorgesteuert ist.
7. Hydraulische Steuerung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Druckregelventil (33) mehrere auf unterschiedliche hohe Drücke eingestellte Pilot­ ventile (60, 61) zugeordnet sind und daß in Abhängigkeit von der Stellung von Wegeventilmitteln (62) jeweils ein anderes Pilotventil (60, 61) als den Druck in ei­ nem Steuerraum (63) des Druckregelventils (33) begrenzend wirksam ist.
8. Hydraulische Steuerung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Stellung von Wegeventilmitteln (62) ein Steuerraum (63) des Druckregel­ ventils (33) gegen einen Abfluß von Steueröl abgesperrt ist und daß in einer wei­ teren Stellung der Wegeventilmittel (62) der Steuerdruck in dem Steuerraum (63) durch ein Pilotventil (60, 61) begrenzt ist.
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