DE19831738A1 - Flüssigkeitsbehälter - Google Patents
FlüssigkeitsbehälterInfo
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Abstract
Ein Flüssigkeitsbehälter (1) ist mit einem Zusatzbehälter (2) verbunden, welcher eine Zusatzflüssigkeit (3), insbesondere ein Frostschutzmittel, enthält. Ein Schwebekörper (7) gibt bei sinkender Dichte der Mischflüssigkeit (9) die Öffnung (6) in dem Flüssigkeitsbehälter (1) frei. Die eine höhere Dichte aufweisende Mischflüssigkeit (9) strömt so lange in den Flüssigkeitsbehälter (1) ein, bis die Dichte der Mischflüssigkeit (9) einen vorbestimmten Wert und damit das korrekte Mischungsverhältnis erreicht hat. Der Bediener muss lediglich auf eine ausreichende Füllung des Flüssigkeitsbehälters (1) und des Zusatzbehälters (2) achten.
Description
Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsbehälter, insbe
sondere Waschflüssigkeitsbehälter, für ein Kraftfahrzeug,
mit einem Zusatzbehälter für eine Zusatzflüssigkeit.
Flüssigkeitsbehälter der genannten Art werden in modernen
Kraftfahrzeugen dazu verwendet, eine Scheibenreinigungs
anlage mit einer Waschflüssigkeit zu versorgen. Hierzu
enthält der Waschflüssigkeitsbehälter im Wesentlichen
Wasser, während in dem Zusatzbehälter eine Reinigungs
flüssigkeit enthalten ist, die während des Waschvorganges
zudosiert wird. Hierdurch wird ein optimales Mischungs
verhältnis sichergestellt, wobei der Bediener lediglich
auf eine ausreichende Füllmenge zu achten braucht. Da
durch wird eine falsche Dosierung von Zusatzflüssigkeit,
wie sie im Allgemeinen bei einem einzigen, manuell be
füllten Behälter unvermeidbar ist, ausgeschlossen. Zu
gleich kann ein übermäßiger Verbrauch der Zusatzflüssig
keit vermieden werden, wobei die Reinigungswirkung durch
das optimale Mischungsverhältnis wesentlich gesteigert
wird.
Nachteilig wirkt sich bei den bekannten Flüssigkeitsbe
hältern aus, dass die Durchmischung der Waschflüssigkeit
mit der Zusatzflüssigkeit erst unmittelbar während des
Waschvorganges erfolgt. Dadurch kann es zu einer un
gleichmäßigen Durchmischung der Waschflüssigkeit kommen.
Weiterhin haben moderne Zusatzflüssigkeiten zusätzlich
auch die Aufgabe, mittels weiterer Additive beispiels
weise einer möglichen Korrosion oder einer Algenbildung
bzw. Fäulnis entgegenzuwirken. Diese Aufgabe kann bei ei
ner separaten Aufbewahrung in verschiedenen Behältern
nicht erfüllt werden.
Es ist schon daran gedacht worden, diese Additive dem Be
hälter getrennt zuzuführen. Dies ist in der Praxis aller
dings mit hohem Aufwand für den Benutzer verbunden, da
dieser hierfür eigens die erforderlichen Additive be
schaffen muss.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Flüssig
keitsbehälter der eingangs genannten Art so zu gestalten,
dass sowohl während des Waschvorganges als auch im Ruhe
zustand im Flüssigkeitsbehälter ein optimales Mischungs
verhältnis zwischen Waschflüssigkeit und Zusatzflüssig
keit erreicht wird.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass
der Flüssigkeitsbehälter ein Mittel aufweist, welches in
Abhängigkeit der Dichte der in dem Flüssigkeitsbehälter
enthaltenen Mischflüssigkeit die Zufuhr von Zusatzflüs
sigkeit aus dem Zusatzbehälter in den Flüssigkeitsbehäl
ter auslöst.
In dem erfindungsgemäßen Flüssigkeitsbehälter befindet
sich eine Mischflüssigkeit, beispielsweise Wasser oder
Reinigungsflüssigkeit und die aus dem Zusatzbehälter hin
zu dosierte Zusatzflüssigkeit. Eine durch Nachfüllen von
Wasser verringerte Konzentration der Zusatzflüssigkeit im
Wasser bewirkt zugleich auch eine Verringerung der Dichte
der Flüssigkeit, da die Zusatzflüssigkeit aus dem Zusatz
behälter üblicherweise eine höhere Dichte aufweist. Das
Mittel ermöglicht daher bei einer unter einem Sollwert
liegenden Dichte der Mischflüssigkeit einen selbsttätigen
Ausgleich des Mischungsverhältnisses auf einen einstell
baren Sollwert. Hierdurch ist sowohl ein gleichbleibend
optimales Mischungsverhältnis wie auch die Bereitstellung
des Gemisches in einem gemeinsamen Behälter möglich. Die
Zusatzflüssigkeit erreicht dabei auch im Ruhezustand alle
Bereiche des Flüssigkeitsbehälters und des Zusatzbehäl
ters, so dass die Durchmischung und die Wirkung der Zu
satzflüssigkeit, insbesondere auch der Additive, erheb
lich verbessert werden kann.
Eine besonders günstige Weiterbildung der Erfindung ist
gegeben, wenn das Mittel zum Öffnen und Schließen einer
Leitungsverbindung zwischen Flüssigkeitsbehälter und Zu
satzbehälter ausgeführt ist. Hierdurch läuft die Zusatz
flüssigkeit beim Unterschreiten eines vorgegebenen Mi
schungsverhältnisses unter dem Einfluss der Schwerkraft
in den Flüssigkeitsbehälter hinein. Ein zusätzliches För
dermittel ist nicht notwendig.
Besonders einfach ist eine Weiterbildung der Erfindung
dann ausgeführt, wenn das Mittel einen Schwebekörper hat.
Diese Ausführung eines Sperrkörpers lässt sich unmittel
bar in den Flüssigkeitsbehälter einsetzen. Unabhängig vom
Füllstand sinkt bzw. steigt der Schwebekörper in der
Mischflüssigkeit bei falschem Mischungsverhältnis und
gibt eine Öffnung bzw. Leitung zwischen Flüssigkeitsbe
hälter und Zusatzbehälter frei. Mit der so ausgelösten
Zufuhr der Zusatzflüssigkeit wird das Mischungsverhältnis
und damit die Dichte der Mischflüssigkeit verändert. In
folge dessen beginnt der Schwebekörper sich nunmehr in
die entgegengesetzte Richtung zu bewegen, bis er bei Er
reichen des optimalen Mischungsverhältnisses die Öffnung
zwischen Flüssigkeitsbehälter und Zusatzbehälter
verschließt.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
die vom Schwebekörper verschlossene Öffnung aus mehreren
unterschiedlich großen Bohrungen oder Spalten gebildet,
wobei zuerst kleine Bohrungen und anschließend große Boh
rungen freigegeben werden. Bei kleinen Dichteänderungen
werden dadurch nur die kleinen Bohrungen freigegeben, so
daß nur wenig Zusatzflüssigkeit zugemischt wird. Auf die
se Art ist eine Feindosierung möglich. Bei einer plötzli
chen Dichteänderung, z. B. beim Auffüllen von Wasser, gibt
der Schwebekörper mit der gesamten Öffnung auch die gro
ßen Bohrungen frei und es erfolgt eine schnelle Zumi
schung der Zusatzflüssigkeit. Mit Annäherung an das opti
male Mischungsverhältnis bewegt sich der Schwebekörper
wieder in seine die Öffnung verschließende Position und
verschließt zuerst die großen Bohrungen. Über die noch
offenen kleinen Bohrungen erfolgt anschließend die Fein
dosierung bis das optimale Mischungsverhältnis erreicht
ist. Damit ist die Mischflüssigkeit nicht nur sehr
schnell, sondern auch sehr fein auf ein bestimmtes Mi
schungsverhältnis einstellbar. Gleichzeitig werden Über
dosierungen vermieden, die im Falle von Frostschutzmitte
lüberdosierungen zu einer erheblichen Verschlechterung
der Reinigungswirkung führen.
In weiteren Ausgestaltungen der Erfindung wird bei Dich
teänderungen der Mischflüssigkeit die Zufuhr der Zusatz
flüssigkeit dadurch ausgelöst, daß der Schwebekörper über
die Betätigung eines Schalters eine Förderpumpe in Be
trieb setzt oder ein Ventil für die Zufuhr der Zusatz
flüssigkeit öffnet.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Schalter bzw. das Ven
til magnetisch betätigbar sind und der Schwebekörper mit
einem Magneten verbunden ist. Dadurch ist keine zusätzli
che, die Behälterwand durchbrechende Verbindung zwischen
dem Schwebekörper und dem Schalter oder zwischen dem
Schwebekörper und dem Ventil erforderlich.
Besonders günstig ist hierbei eine Weiterbildung der Er
findung, bei der der Schwebekörper eine einstellbare
Dichte aufweist, die beispielsweise durch zusätzliche Ge
wichte erhöht oder durch Reduzierung des Schwebekörper-
Volumens verringert werden kann. Hierdurch lässt sich ei
nerseits in einfacher Weise eine Einstellung unterschied
licher gewünschter Mischungsverhältnisse, andererseits
zugleich eine Anpassung an verschiedene Zusatzflüssigkei
ten mit unterschiedlichen Dichten vornehmen.
Eine andere, besonders vorteilhafte Weiterbildung der Er
findung ist auch dann gegeben, wenn das Mittel derart
ausgeführt ist, dass die Zufuhr von Zusatzflüssigkeit un
terhalb einer vorbestimmten Füllhöhe des Flüssigkeits
behälters unterbrochen ist. Das Unterschreiten einer mi
nimalen Füllhöhe kann somit nicht als Absinken der Dichte
gewertet werden. Ein völliges Entleeren des Zusatzbehäl
ters kann daher durch diese Weiterbildung verhindert wer
den.
Besonders vorteilhaft ist auch eine Ausführungsform der
Erfindung, wenn der Zusatzbehälter ein Frostschutzmittel
enthält. Die Dosierung von Frostschutzmittel ist mit blo
ßem Auge nicht erkennbar und muss daher im Einzelfall
mittels eines geeigneten Messgerätes bestimmt werden. Bei
der erfindungsgemäßen Ausführungsform genügt eine Kon
trolle, ob in dem Zusatzbehälter Frostschutzmittel aus
reichend vorhanden ist, da die Dosierung selbsttätig er
folgt. Zugleich ist hierbei die richtige Dosierung in dem
Flüssigkeitsbehälter sehr wichtig, da eine zu geringe Do
sierung von Frostschutzmittel zu einer Beschädigung des
Flüssigkeitsbehälters führen kann.
Konstruktiv besonders einfach ist eine Weiterbildung der
Erfindung, wenn der Zusatzbehälter in den Flüssigkeitsbe
hälter eingesetzt ist. Die Zusatzflüssigkeit kann hier
durch unmittelbar von dem Zusatzbehälter in den ihn umge
benden Flüssigkeitsbehälter fließen. Dabei kann der Zu
satzbehälter zugleich eine das Mittel, insbesondere den
Schwebekörper aufnehmende Ausformung aufweisen, so dass
der Montageaufwand wesentlich reduziert ist.
Besonders hilfreich ist auch eine Ausführungsform, deren
Flüssigkeitsbehälter gegenüber äußeren Einflüssen unemp
findlich ausgeführt ist. Ein beispielsweise mit einer
Dämpfung versehenes Mittel bleibt auch bei heftigen Fahr
zeugbewegungen unbeeinflusst. Das Hin- und Herschwappen
der Flüssigkeit in dem Flüssigkeitsbehälter verändert das
Mischungsverhältnis dabei nicht.
Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu.
Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine
davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt einen erfindungsgemäßen Flüssig
keitsbehälter 1 mit einem in diesen eingesetzten Zusatz
behälter 2. Der Zusatzbehälter 2 ist mit einer Zusatz
flüssigkeit 3, vorzugsweise einem Frostschutzmittel, ge
füllt und mit einem Verschlussdeckel 4 verschlossen. An
seiner Unterseite hat der Zusatzbehälter 2 ein Mittel 5
zum Verschließen einer Öffnung 6. Dieses Mittel 5 ist mit
einem Schwebekörper 7 ausgestattet, welches in der darge
stellten Position die Öffnung 6 verschließt und zum Öff
nen innerhalb eines Führungsgitters 8 vertikal beweglich
ist. Sobald die Dichte einer in dem Flüssigkeitsbehälter
1 enthaltenen Mischflüssigkeit 9 aufgrund eines veränder
ten, unzureichenden Gehaltes an Zusatzflüssigkeit 3 ver
ringert ist, sinkt der Schwebekörper 7 und gibt einen
Ringspalt 10 zwischen der Öffnung 6 und dem Schwebekörper
7 frei. Der Ringspalt 10 wird umso größer, je weiter der
in etwa kegelförmig ausgeführte Schwebekörper 7 absinkt,
so dass eine feine Dosierung der eine relativ hohe Dichte
aufweisenden Zusatzflüssigkeit 3 zur Wiederherstellung
des gewünschten Gleichgewichtes möglich ist. Hierdurch
wird der unzureichende Anteil der Zusatzflüssigkeit 3 in
der Mischflüssigkeit 9, der durch die Zufuhr von Flüssig
keiten geringerer Dichte, beispielsweise Reinigungsflüs
sigkeit, durch einen Verschlussdeckel 11 in dem Flüssig
keitsbehälter 1 verursacht wird, ausgeglichen. Der Flüs
sigkeitsbehälter 1 ist mit einer Leitung 12 verbunden,
die in etwa in Höhe der Öffnung 6 des Zusatzbehälters 2
angeordnet ist, so dass der Füllstand nicht unter eine
Füllhöhe absinken kann, bei welcher der Schwebekörper 7
unter dem Einfluss der Schwerkraft die Öffnung 6 freigibt
und der Zusatzbehälter 2 völlig entleert wurde.
Claims (10)
1. Flüssigkeitsbehälter, insbesondere Waschflüssigkeits
behälter, für ein Kraftfahrzeug, mit einem Zusatzbehälter
für eine Zusatzflüssigkeit dadurch gekennzeichnet, dass
der Flüssigkeitsbehälter (1) ein Mittel (5) aufweist,
welches in Abhängigkeit der Dichte der in dem Flüssig
keitsbehälter (1) enthaltenen Mischflüssigkeit (9) die
Zufuhr von Zusatzflüssigkeit (3) aus dem Zusatzbehälter
(2) in den Flüssigkeitsbehälter (1) auslöst.
2. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Mittel (5) einen Schwebekörper (7)
hat.
3. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Schwebekörper (7) zum Öffnen und
Schließen einer Leitungsverbindung zwischen Flüssigkeits
behälter (1) und Zusatzbehälter (2) ausgeführt ist.
4. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Schwebekörper (7) zum Betätigen eines
Ventils, das eine Leitungsverbindung zwischen Flüssig
keitsbehälter (1) und Zusatzbehälter (2) öffnet und
schließt, ausgebildet ist.
5. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Schwebekörper (7) zum Betätigen eines
Schalters, vorzugsweise eines Reed-Schalters, der eine
Förderpumpe für die Zufuhr der Zusatzflüssigkeit schal
tet, ausgebildet ist.
6. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass der Schwebekörper (7) eine einstell
bare Dichte aufweist.
7. Flüssigkeitsbehälter nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mit
tel (5) derart ausgeführt ist, dass die Zufuhr von Zu
satzflüssigkeit (3) unterhalb einer vorbestimmten Füll
höhe des Flüssigkeitsbehälters (1) unterbrochen ist.
8. Flüssigkeitsbehälter nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zu
satzbehälter (2) ein Frostschutzmittel enthält.
9. Flüssigkeitsbehälter nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zu
satzbehälter (2) in den Flüssigkeitsbehälter (1) einge
setzt ist.
10. Flüssigkeitsbehälter nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der
Flüssigkeitsbehälter (1) gegenüber äußeren Einflüssen un
empfindlich ausgeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998131738 DE19831738A1 (de) | 1998-07-15 | 1998-07-15 | Flüssigkeitsbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998131738 DE19831738A1 (de) | 1998-07-15 | 1998-07-15 | Flüssigkeitsbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19831738A1 true DE19831738A1 (de) | 2000-01-20 |
Family
ID=7874126
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998131738 Ceased DE19831738A1 (de) | 1998-07-15 | 1998-07-15 | Flüssigkeitsbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19831738A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10015594A1 (de) * | 2000-03-29 | 2001-10-04 | Bayerische Motoren Werke Ag | Waschbehältersystem für KFZ-Scheibenwaschanlagen |
| DE10200573A1 (de) * | 2002-01-09 | 2003-07-10 | Siemens Ag | Behälter einer Scheibenwascheinrichtung eines Kraftfahrzeugs |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3530389C2 (de) * | 1985-08-24 | 1987-08-27 | Fritz 6800 Mannheim De Buchner |
-
1998
- 1998-07-15 DE DE1998131738 patent/DE19831738A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3530389C2 (de) * | 1985-08-24 | 1987-08-27 | Fritz 6800 Mannheim De Buchner |
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| DE10015594B4 (de) * | 2000-03-29 | 2010-05-06 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Waschbehältersystem für KFZ-Scheibenwaschanlagen |
| DE10200573A1 (de) * | 2002-01-09 | 2003-07-10 | Siemens Ag | Behälter einer Scheibenwascheinrichtung eines Kraftfahrzeugs |
| DE10200573B4 (de) * | 2002-01-09 | 2013-03-28 | Continental Automotive Gmbh | Behälter einer Scheibenwascheinrichtung eines Kraftfahrzeugs |
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