DE10015594A1 - Waschbehältersystem für KFZ-Scheibenwaschanlagen - Google Patents
Waschbehältersystem für KFZ-ScheibenwaschanlagenInfo
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Abstract
Zur Verringerung des Aufwandes bei unterschiedlichen Ausstattungsvarianten durch zusätzliche Heckscheiben-Waschanlage und Scheinwerfer-Reinigungsanlage wird ein Waschwasserbehältersystem aus einem Grundbehälter für alle Ausstattungsvarianten und einem von der jeweiligen Ausstattung abhängigen Zusatzbehälter vorgesehen, der sich mit dem Grundbehälter zu einer Einheit verbinden läßt, deren Gesamtvolumen auch für Zusatzausstattungen ausreichend ist. Bei einer formschlüssigen Verbindung beider Behälter lassen sich einfach Druchlässe realisieren, durch welche die Inhalte beider Behälter miteinander in Verbindung stehen, so daß man nur eine Einfüllöffnung zum Füllen beider Behälter benötigt und die angeschlossenen Pumpen Zugriff auf das Gesamtvolumen beider Behälter haben.
Description
Die Erfindung betrifft ein Waschbehältersystem für Scheiben
waschanlagen von Kraftfahrzeugen mit den im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Außer einer Waschanlage für die Frontscheibe haben Kraftfahr
zeuge im Rahmen einer Zusatzausstattung häufig auch eine Heck
scheibenwaschanlage und/oder eine Scheinwerfer-Reinigungsanlage.
Dazu sind entsprechende Waschwasserbehälter erforderlich, von
denen das Waschwasser durch Pumpen zu an geeigneter Stelle ange
ordneten Spritzdüsen gepumpt wird, wenn die entsprechende Wasch
anlage vom Fahrer betätigt wird. Für die jeweils benötigten
Wassermengen sind bestimmte Volumina vorgeschrieben, wobei dann
das Gesamtvolumen von der jeweiligen Ausstattungsvariante des
Fahrzeugs abhängt. Um den verschiedenen Varianten Rechnung zu
tragen, sind folgende Anordnungen üblich:
- 1. Es wird für alle Ausstattungsvarianten nur ein einziger großer Behälter mit einem Volumen vorgesehen, das für sämt liche Waschanlagen ausreichend bemessen ist;
- 2. es wird für alle Varianten ein relativ kleiner, nur für die Frontscheiben-Waschanlage bemessener Basisbehälter verwendet, der im Fall von Sonderausstattungen gegen einen größeren Be hälter mit entsprechend bemessenem Volumen ausgetauscht wird;
- 3. für die Scheinwerfer-Reinigungsanlage wird ein separater Waschwasserbehälter hinter einem Frontscheinwerfer eingebaut, dessen Volumen wegen des zum Lampenwechsel benötigten Frei raums relativ begrenzt ist;
- 4. alternativ wird für die Scheinwerfer-Reinigungsanlage ein größerer Waschwasserbehälter hinter dem Frontscheinwerfer eingebaut, der zum Lampenwechsel ausgebaut werden muß.
Diese Lösungen haben folgende Nachteile:
- 1. Hohe Kosten und hohes Gewicht (mit Befüllung) für die Basis variante, unzweckmäßige Variantenvielfalt durch unterschied liche Bestückung mit Pumpen;
- 2. hohe Werkzeugkosten für den zweiten großen Behälter, unzweck mäßige Variantenvielfalt durch unterschiedliche Behälter;
- 3. Nichtnutzung von knappem Bauraum im Motorraum durch Berück sichtigung des geforderten Freiraumes zum Lampenwechsel;
- 4. Mehraufwendungen an den Befestigungselementen, Schläuchen und Kabeln, um eine Demontagemöglichkeit des Behälters ohne Werk zeug zu erreichen. Hohes Gewicht des gefüllten großen Behäl ters bei der zum Lampenwechsel nötigen Demontage durch den Fahrzeugnutzer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Fertigungskosten
für Waschanlagen bei unterschiedlichen Ausstattungsvarianten zu
senken, ohne Einbußen an Variationsmöglichkeiten und Benutzer
freundlichkeit in Kauf nehmen zu müssen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprü
chen gekennzeichnet.
Durch die erfindungsgemäße Kombinationsmöglichkeit eines bei
allen Varianten gleichen Basis- oder Hauptbehälters, dessen
Volumen für die Frontscheibenreinigung bemessen ist, mit einem
Zusatzbehälter, dessen Volumen für eine oder mehrere Zusatzaus
stattungen bemessen ist, wird die Vielfalt jeweils individueller
Waschwasserbehälter auf ein kostengünstiges Maß begrenzt und
eine für Fertigung, Montage und Benutzung seitens des Fahrzeug
besitzers günstige Lösung der oben genannten Probleme erreicht.
Die erfindungsgemäße Kombinationsmöglichkeit von Haupt- und
Zusatzbehälter läßt sich durch eine zweckmäßige Verbindung bei
der Behälter realisieren, bei welcher die Behälter nicht nur
mechanisch miteinander gekoppelt werden, sondern auch ihre
Volumina miteinander in Verbindung stehen, so daß sich beide
Behälter durch eine Einfüllöffnung gemeinsam füllen lassen und
auch die Waschwasserabgabe, durch welche Pumpe zu welcher Düse
auch immer, aus dem Gesamtvolumen beider Behälter heraus er
folgt. Zweckmäßigerweise sind die Formen beider Behälter so
aufeinander abgestimmt, daß im zusammengesetzten Zustand beide
Behälter eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck kann die Verbin
dung günstigerweise formschlüssig durch entsprechende Gestaltung
der Behälterwandungen gestaltet werden.
Die Flüssigkeitskommunikation zwischen beiden Behältern kann
beispielsweise über den Pumpenstutzen erfolgen, der üblicherwei
se unten vom Hauptbehälter wegragt und - ohne montierte Pumpe -
in eine seitliche Öffnung des Zusatzbehälters hineinragt, der
dann seinerseits mit den erforderlichen Pumpenanschlüssen verse
hen ist. Auf diese Weise läßt sich das Behältersystem über die
Einfüllöffnung des Hauptbehälters füllen. Bei einer anderen
Variante ragt der Pumpenanschlußstutzen des Hauptbehälters unter
einen seitlichen Ansatz des Zusatzbehälters, der gegenüber der
Pumpenanschlußöffnung des Hauptbehälters eine korrespondierende
Öffnung hat, die beispielsweise in einem Ringflansch auslaufen
kann, der unter Zwischenlage einer Dichtung in die Pumpenöffnung
des Hauptbehälters hineinragt. Beim Füllen des Hauptbehälters
durch dessen Einfüllöffnung läuft dann das Wasser wie im vorigen
Fall auch in den Zusatzbehälter, von dem es dann zu den Pumpen
gelangt.
Eine andere Möglichkeit der Verbindung zwischen Haupt- und Zu
satzbehälter kann darin bestehen, daß der Zusatzbehälter auf den
Hauptbehälter aufgesetzt wird und unten eine Öffnung mit bei
spielsweise einem Ringflansch aufweist, der in die Einfüllöff
nung des Hauptbehälters hineinragt. Der Zusatzbehälter läßt sich
über eine oben liegende Einfüllöffnung füllen, wobei dann beide
Behälter vollaufen. Reicht der Platz für einen einfach oben
aufgesetzten Zusatzbehälter nicht aus, so kann man den Zusatzbe
hälter auch seitlich neben den Hauptbehälter setzen und mit
einem seitlichen Fortsatz über die Einfüllöffnung des Hauptbe
hälters ragen lassen und hier die Verbindungsöffnung mit der
Einfüllöffnung des Hauptbehälters vorsehen, wobei die Einfüll
öffnung des Zusatzbehälters beispielsweise oberhalb der beiden
genannten Öffnungen liegen kann. Der Zusatzbehälter kann unten
mit einem Ansatz in die Pumpenöffnung des Hauptbehälters hinein
ragen und ist dann mit eigenen Pumpenanschlüssen versehen, wie
weiter oben bereits ausgeführt.
Die Erfindung sei nun anhand von in den beiliegenden Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert: Es zeigen:
Fig. 1 und 2 Ausführungsbeispiele der Erfindung mit seitlich an
den Hauptbehälter angesetzten Zusatzbehältern;
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel, bei welchem der Zusatzbe
hälter auf den Hauptbehälter aufgesetzt ist; und
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei welchem
der Zusatzbehälter um den Hauptbehälter herumgebaut
ist.
Grundsätzlich gilt für sämtliche Varianten, daß statt eines
großen Behälters mit maximalem Fassungsvermögen zwei kleinere
Behälter verwendet werden, nämlich in der Basisversion ein klei
ner Hauptbehälter mit Einfüllöffnung und Pumpe für die Front
scheiben-Waschanlage und als Sonderausstattungsvariante zusätz
lich zum Hauptbehälter ein zweiter, Zusatzbehälter, der mit dem
Hauptbehälter verbunden wird und zusammen mit dessen Volumen das
erforderliche Gesamtvolumen ergibt. Die Befestigung des Zusatz
behälters erfolgt vorzugsweise durch Formschluß am Hauptbehäl
ter, und die beiden Behälter lassen sich vormontieren, so daß
sie am Band als Einheit in die Karosserie eingebaut werden kön
nen. Der Zusammenbau beider Behälter kann durch Klemmung des
Zusatzbehälters in die Pumpenaufnahme des Hauptbehälters erfol
gen, da die Pumpe für die Frontscheiben-Waschanlage verlegt wird
und dann am Zusatzbehälter sitzt. Ferner kann an den Kopplungs
punkten zwischen beiden Behältern eine kraftschlüssige Verbindung
vorgesehen werden; auch können Befestigungspunkte ange
spritzt werden, an denen sich die beiden Behälter miteinander
verbinden lassen.
Bei der in Fig. 1 veranschaulichten Ausführungsform der Erfin
dung sind an der tiefsten Stelle des Hauptbehälters 2 ein oder
mehrere Öffnungen bzw. Anschlußstutzen 4 vorgesehen, welche
üblicherweise der Aufnahme einer Pumpe 6 dienen, an die jedoch
der Zusatzbehälter 8 angekoppelt wird und über die ein Flüssig
keitsausgleich erfolgen kann. Bei Verwendung des Zusatzbehälters
8 wird die Frontscheiben-Reinigungspumpe 6 nicht an diesen Stut
zen 4 angesetzt, sondern an den Zusatzbehälter 8 verlegt und an
diesen angeschlossen, wie der Pfeil 10 in Fig. 1 andeutet. Eine
zweite Pumpe 12 versorgt beispielsweise die Heckscheibenreini
gungsdüse oder Scheinwerferwaschdüsen.
Der Anschlußstutzen 4 für die Pumpe 6 ist bei Verwendung nur des
Hauptbehälters am Ende verschlossen, und lediglich für den Pum
penanschluß ist eine Öffnung vorgesehen. Die Stutzenöffnung(en)
kann bei der Grundausstattung
- a) geschlossen sein und nur in der Verbindung mit dem Zusatzbe hälter 8 offen angeliefert werden (Schieber im Behälterwerk zeug);
- b) mit hier nicht veranschaulichten Stopfen verschlossen sein;
- c) in der Grundausstattung die Pumpe 6 für die Frontscheiben- Waschanlage (oder andere Einbauteile) aufnehmen. (Die Pumpe wird dann in den Zusatzbehälter integriert);
- d) gebohrt werden oder
- e) durch einen Beschnittarbeitsgang erzeugt oder geöffnet werden.
Die Flüssigkeitsverbindung zwischen beiden Behältern erfolgt:
- a) durch Stutzen 4 an einem Behälter, der in eine seitliche Ver bindungsöffnung 14 mit Gummiabdichtung 16 im anderen Behälter montiert wird;
- b) durch einen hier nicht veranschaulichten Verbindungsschlauch/ -rohr.
Die Befüllung beider Behälter kann vorzugsweise nur über den
Hauptbehälter 2 erfolgen, wobei nur ein Deckel 18 und nur ein
Befüllvorgang erforderlich sind.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform hat der Zusatzbehäl
ter 8 einen seitlichen Behälterteil 20, mit dem er über den
Stutzen 4 des Hauptbehälters 2 ragt. Über der Pumpen-Aufnahme
öffnung 22 des Stutzens 4 hat der seitliche Behälterteil 20 eine
entsprechende Verbindungsöffnung 24, die im dargestellten Aus
führungsbeispiel mit einem nach unten ragenden Ringflansch 26 in
die Aufnahmeöffnung 22 hineinragt und in dieser mit einer Ring
dichtung 28 abgedichtet ist. Auch hier erfolgt die Befüllung
über die Einfüllöffnung 30 des Hauptbehälters 2, wobei das ein
gegossene Waschwasser durch die Öffnungen 22 und 24 in den Zu
satzbehälter 8 gelangt, an dem wiederum wie im vorigen Beispiel
die Pumpen 6 und 12 montiert sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist der Zusatzbehälter
8 oben auf den Hauptbehälter 2 aufgesetzt und hat unten eben
falls eine Verbindungsöffnung 24 mit einem Ringflansch 26, mit
dem er in die Einfüllöffnung 30 des Hauptbehälters 2 eingreift,
wobei eine Ringdichtung 28 für eine dichte Verbindung sorgt. Die
Einfüllöffnung 30 ist nunmehr auf die Oberseite des Zusatzbehäl
ters 8 verlegt, wie der Pfeil 32 andeutet, so daß beim Einfüllen
von Waschwasser Haupt- und Zusatzbehälter gefüllt werden. Die
Pumpen für das Waschwasser sind hier nicht eigens veranschau
licht, sie sitzen jedoch in üblicherweise an einer geeigneten
Stelle unten am Hauptbehälter 2.
Die Variante gemäß Fig. 4 unterscheidet sich von der nach Fig. 3
dadurch, daß der Zusatzbehälter 8 um den Hauptbehälter 2 herum
angeordnet ist, wobei ein oberer Teil 34 ähnlich wie in Fig. 3
oben auf dem Hauptbehälter sitzt und ein seitlicher Teil 36 sich
neben dem Hauptbehälter befindet und mit einem Ringflansch 26
wie im Falle der Fig. 2 in den seitlichen Stutzen 4 des Haupt
behälters 2 hineinragt und dort ebenso mit einer Ringdichtung 28
abgedichtet ist. Auch hier sind die nunmehr am Zusatzbehälter
sitzenden Pumpen nicht gezeichnet.
Für die Ausführungsformen nach den Fig. 3 und 4 gilt folgendes:
- - der Deckel 18 des Hauptbehälters 2 wird im Zuatz-Behälter montiert;
- - der Zusatzbehälter 8 wird auf der Einfüllöffnung 30 des Haupt behälters aufgesteckt (vorzugsweise mit Gummidichtung 28);
- - die Befüllung erfolgt über den Zusatzbehälter 8 in beide Be hälter gleichzeitig;
- - zum Flüssigkeitsausgleich können ebenso wie auch bei den Vari anten gemäß Fig. 1 und 2 weitere Öffnungen vorgesehen werden.
Es seien hier noch einige Vorteile der Erfindung angeführt:
- - geringere Kosten und Gewichte in der Basisvariante (Grundaus stattung);
- - größtmögliche Bauraumausnutzung;
- - geringes Demontage-Gewicht des kleinen Behälters beim Lampen wechsel, wenn das Behältersystem im Bereich hinten den Schein werfern montiert wird;
- - geringere Werkzeugkosten durch zwei kleinere Behälter statt eines kleinen und eines großen;
- - der Zusatzbehälter kann als modellübergreifendes Gleichteil ausgelegt werden, während der Hauptbehälter eventuell fahr zeugspezifisch bleibt;
- - einfache Nachrüstbarkeit des zweiten Behälters für die Sonder ausstattung in der Werkstatt;
- - Verringerung der Behältervarianten durch Vormontage im Fahr zeugwerk möglich;
- - kleine Bauräume können für die Scheibenwaschbehälter genutzt werden.
2
Hauptbehälter
4
Anschlußstutzen
6
Pumpe (Frontscheibe)
8
Zusatzbehälter
10
Pfeil
12
Pumpe
14
Verbindungsöffnung
16
Dichtung
18
Deckel
20
seitliches Behälterteil
22
Aufnahmeöffnung
24
Verbindungsöffnung
26
Ringflansch
28
Ringdichtung
30
Einfüllöffnung
32
Pfeil
34
oberer Behälterteil
36
seitlicher Behälterteil
Claims (10)
1. Wasserbehältersystem für KFZ-Scheibenwaschanlagen
mit einem Hauptbehälter zur Versorgung der Frontscheiben-
Reinigungsanlage und mit entsprechenden Pumpen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptbehälter (2) mit einem
für die Frontscheibenreinigung bemessenen Volumen ausgelegt
und zur Verbindung mit einem Zusatzbehälter (8) ausgebildet
ist, dessen Volumen für die zusätzliche Versorgung einer
Heckscheiben- und/oder Scheinwerfer-Reinigungsanlage bemessen
ist.
2. Wasserbehältersystem nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Zusatzbehälter (8) unter Bildung einer
Wasserdurchtrittsverbindung an den Hauptbehälter (2) ansetz
bar ist.
3. Wasserbehältersystem nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Form des Zusatzbehälters (8) der Form
des Hauptbehälters (2) derart angepaßt ist, daß bei angesetz
tem Zusatzbehälter beide Behälter eine Einheit bilden.
4. Wasserbehältersystem nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Hauptbehälter (2) unten mit einem seit
lichen Stutzen (4) zum Pumpenanschluß ausgebildet ist und der
Zusatzbehälter (8) eine mit diesem Stutzen unter Abdichtung
nach außen kommunizierende Öffnung (14, 24) aufweist.
5. Wasserbehältersystem nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Stutzen (4) des Hauptbehälters (2)
durch die Verbindungsöffnung (14) in den Zusatzbehälter (8)
ragt und zwischen Stutzen und Verbindungsöffnung eine Ring
dichtung (16) vorgesehen ist.
6. Wasserbehältersystem nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Zusatzbehälter (8) mit einem seitlichen
Behälterteil (20) über den Stutzen (4) des Hauptbehälters (2)
ragt und mit einem Ringflansch (26) unter Zwischenlage einer
Ringdichtung (28) in die Pumpenöffnung des Stutzens (4) ein
greift.
7. Wasserbehältersystem nach Anspruch 1, 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß der mit einer eigenen Einfüllöff
nung (30) versehene Zusatzbehälter (8) zumindest mit einem
Behälterteil (34) auf den Hauptbehälter (2) aufsetzbar ist
und eine mit dessen Einfüllöffnung (30) korrespondierende
Verbindungsöffnung (24) hat, die beim Aufsetzen mit der Ein
füllöffnung (30) des Hauptbehälters (2) fluchtet.
8. Wasserbehältersystem nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verbindungsöffnung (24) mit einem in
die Einfüllöffnung (30) des Hauptbehälters (2) hineinragenden.
Ringflansch (26) ausgebildet ist.
9. Wasserbehältersystem nach Anspruch 7 oder 8, da
durch gekennzeichnet, daß der Zusatzbehälter (8) mit einem
seitlichen Behälterteil (36) neben dem Hauptbehälter (2)
sitzt und mit einem Ringflansch (26) unter Einsatz einer
Ringdichtung (28) in eine Pumpenanschlußöffnung des Hauptbe
hälters (2) ragt.
10. Wasserbehältersystem nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbehälter (8)
mit Pumpenanschlüssen ausgebildet ist.
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Publications (2)
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Effective date: 20141001 |