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DE19830325A1 - Abstellfach - Google Patents

Abstellfach

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Publication number
DE19830325A1
DE19830325A1 DE19830325A DE19830325A DE19830325A1 DE 19830325 A1 DE19830325 A1 DE 19830325A1 DE 19830325 A DE19830325 A DE 19830325A DE 19830325 A DE19830325 A DE 19830325A DE 19830325 A1 DE19830325 A1 DE 19830325A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
storage compartment
compartment according
end pieces
storage
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19830325A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Kaczmarek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to SI9930590T priority patent/SI1095232T1/xx
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Priority to EP99931256A priority patent/EP1095232B1/de
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Priority to TR2000/03563T priority patent/TR200003563T2/xx
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/02Doors; Covers
    • F25D23/04Doors; Covers with special compartments, e.g. butter conditioners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D2400/00General features of, or devices for refrigerators, cold rooms, ice-boxes, or for cooling or freezing apparatus not covered by any other subclass
    • F25D2400/08Refrigerator tables

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Abstract

Abstellfach zur Halterung an einer Innenverkleidung einer Kühlschranktür mit einem einen Stauraum umgrenzenden Fachkörper, dadurch, daß der Fachkörper aus Einzelelementen lösbar zusammengefügt ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Abstellfach zur Halterung an einer Innenverkleidung einer Kühlschranktür mit einem einen Stauraum umgrenzenden Aufnahmekörper.
Abstellfächer zur Anbringung an der Innenseite von Kühlschranktüren sind derzeit mit einem zum Abstellen von Kühlgut dienenden Aufnahmekörper ausgestattet, welcher üblicherweise einstückig aus Kunststoffspritzguß hergestellt ist. Diese bean­ spruchungsbeständigen Aufnahmebehälter werden in großen Stückzahlen meist paral­ lel in gleichartigen Spritzgußwerkzeugen hergestellt. Mit dem an sich sehr kostengün­ stigen Konzept lassen sich jedoch nur Kühlschranktüren mit einer einheitlichen Breite und einer einheitlichen Gestaltung der Innenverkleidung mit derartigen Abstellfächern bestücken. Üblicherweise umfaßt das Kühlschrankprogramm jedoch verschiedene Ty­ pen von Kühlschränken mit einer unterschiedlichen Breite und somit auch einer unter­ schiedlichen Türenbreite, welche zudem noch in der Gestaltung und Aufteilung ihrer Innenverkleidung variieren. Um den Bedarf an Türabstellfächern für ein komplettes Kühlschrankprogramm abdecken zu können, ist es somit zwangsweise erforderlich, daß zur Herstellung der unterschiedlich breiten Türabstellfächer eine Mehrzahl von den Breitenabmessungen der Abstellfächer gerecht werdenden Spritzgußwerkzeuge zum Einsatz kommen. Dies führt nicht nur zu hohen Investitionskosten bei Werkzeu­ gen, sondern auch zu Logistikproblemen, da die verschiedenen Werkzeuge innerhalb ein- und derselben Fertigungsstraße integriert werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Abstellfach gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 mit einfachen konstruktiven Maßnahmen derart zu verbessern, daß die Nachteile des Standes der Technik vermieden sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Fachkörper aus Einzelelementen lösbar zusammengefügt ist.
Durch die erfindungsgemäße Lösung lassen sich für den Fachkörper des Abstellfaches nicht nur auf das Aussehen der Innenverkleidung Einfluß nehmende unterschiedliche Werkstoffe verwenden, sondern auch Fachkörper unterschiedlicher Länge kosten­ günstig herstellen, so daß dadurch die Möglichkeit besteht, mit einer minimierten An­ zahl von Teilen und somit gegebenenfalls das gesamte Kühlschranksortiment unter Einbezug ihrer unterschiedlichen Gestaltungsvarianten mit Abstellfächern zur Anbrin­ gung an der Kühlschranktür ausstatten. Darüber hinaus sind die Abstellfächer im Ent­ sorgungsfall in sortenreine Werkstoffe auftrennbar. Um einer Kühlschranktür an ihrer Innenseite einen deutlich wertigeren Eindruck angedeihen zu lassen, bedarf es hierbei lediglich der Verwendung wertiger Einzelelemente.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist vorge­ sehen, daß der Fachkörper aus wenigstens drei Einzelelementen gebildet ist.
Ein lediglich aus drei Einzelelementen zusammengesetzter Fachkörper läßt sich auch in der Großserienfertigung mit vernünftigem Arbeitsaufwand und somit kostengünstig zusammenfügen.
Entsprechend einer nächsten bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist vorgesehen, daß die drei Einzelelemente des Fachkörpers durch einen Mittelabschnitt und jeweils einem damit verbundenen Endstück gebildet sind.
Durch die Verwendung eines Mittelabschnitts lassen sich auf besonders einfache und kostengünstige Weise Abstellfächer unterschiedlicher Länge herstellen, da die Länge des Abstellfaches durch die Länge des Mittelabschnittes bestimmt ist. Bei der Verwen­ dung von mit dem Mittelabschnitt verbundenen Endstücken ist auf einfache Art und Weise die Möglichkeit geschaffen, den unterschiedlichen Haltemaßnahmen des Ab­ stellfaches an der Innenverkleidung gerecht zu werden, da lediglich die Endstücke auf das unterschiedliche Haltesystem anzupassen sind.
Fertigungstechnisch besonders einfach und kostengünstig bereitstellbar ist der Mittel­ abschnitt, wenn nach einer nächsten vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß der Mittelabschnitt zumindest im wesentlichen einen U-profilartigen Querschnitt aufweist.
Besonders einfach recyclebar und miteinander verbindbar sind die das Abstellfach bil­ dende Abschnitte, wenn nach einer nächsten vorteilhaften Ausgestaltung des Gegen­ standes der Erfindung vorgesehen ist, daß der Mittelabschnitt und die mit ihm verbun­ denen Endabschnitte aus gleichem Werkstoff gebildet sind.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist vor­ gesehen, daß der Mittelabschnitt und die an ihm angefügten Endabschnitte aus ver­ schiedenen Werkstoffen gebildet sind.
Hierdurch ist den unterschiedlich beanspruchten Abschnitten des Abstellfaches auf einfache Weise Rechnung getragen.
Eine besonders einfache und paßgenaue Montage der beiden Endabschnitte mit dem Mittelabschnitt ergibt sich, wenn nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß der Mittelabschnitt an seinen beiden stirnseitigen Endabschnitten und die beiden Endstücke jeweils mit Aufnahmen versehen sind, welche als Fügehilfe dienen und im Fügezustand zusammenzuwirken vermögen.
Besonders kostengünstig in unterschiedlichen Längen bereitstellbar ist der Mittelab­ schnitt des Fachkörpers, wenn nach einer nächsten vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen ist, daß der Mittelabschnitt aus einem halbzeugartigen Alumini­ umprofil besteht.
Ferner bringt der Einsatz eines aus Aluminium gefertigten Mittelabschnittes mit sich, daß dieser Mittelabschnitt trotz seiner hohen mechanischen Festigkeit, seiner Verwin­ dungssteifheit und seiner Schlagfestigkeit nur mit relativ geringem Eigengewicht behaf­ tet ist. Darüber hinaus ist ein solcher Mittelabschnitt aufgrund der Kratzbeständigkeit von Aluminium nicht nur besonders intensiv reinigbar, sondern auch in der Fertigung besonders leicht handhabbar, da keinerlei besondere Vorkehrungen zum Schutz der Oberfläche dieses Mittelabschnitts zu treffen sind. Außerdem ist der üblicherweise überwiegend mit Kühlgut belastete Mittelabschnitt aus Aluminium weitestgehend un­ empfindlich gegen an sich aggressives flüssiges Kühlgut wie Zitronensaft, Essig oder Alkohol oder dergleichen, wenn dieses Kühlgut aus Unachtsamkeit innerhalb des Fachkörpers des Abstellers verschüttet wird.
Besonders einfach und kostengünstig mit verschiedenen Querschnittsabmessungen herstellbar ist der Mittelabschnitt, wenn nach einer weiteren bevorzugten Ausführungs­ form des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß das halbzeugartige Alumi­ niumprofil als Strangpreßprofil ausgebildet ist.
Nach einer nächsten vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung ist vorgesehen, daß das Aluminiumprofil eine eloxierte Oberfläche aufweist.
Durch das Eloxieren des Mittelabschnitts ist dieser in verschiedenen Farben bereit­ stellbar, wodurch einfach und kostengünstig eine Produktdifferenzierung innerhalb des Kühlschranksortiments erreichbar ist.
Besonders steif ausbildbar sind die Endabschnitte, wenn nach einer nächsten bevor­ zugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß die Endabschnitte kappenähnlich ausgebildet sind.
Mit den gleichen Eigenschaften wie ein aus Aluminium gefertigter Mittelabschnitt her­ stellbar, sind die Endabschnitte, wenn nach einer weiteren bevorzugten Ausführungs­ form des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß die Endabschnitte aus Aluminiumdruckguß gefertigt sind.
Zudem sind die zur Halterung des Abstellfaches an der Tür dienenden Haltemaßnah­ men besonders formgenau in die Endabschnitte einbringbar.
Eine besonders kostengünstige Ausführung der Endabschnitte ergibt sich, wenn nach einer alternativen Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß die Endabschnitte aus Kunststoffspritzguß hergestellt sind.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines in der beigefügten Zeichnung vereinfacht dargestellten Tischkühlschrankes erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Haushalts-Tischkühlschrank mit geöffneter Tür, an deren Innenseite aus einem Mittelabschnitt und zwei Endabschnitten zusammengefügte Ab­ stellfächer unterschiedlicher Breite gehaltert sind, in raumbildlicher Ansicht von vorne,
Fig. 2 eines der schmäleren Abstellfächer mit einem von seinem Mittelabschnitt ab­ gezogen dargestellten Endabschnitt, in raumbildlicher Ansicht von oben, und
Fig. 3 ausschnittsweise das Abstellfach gemäß Fig. 2 im Bereich des in Fig. 2 abge­ zogen dargestellten Endabschnittes, in Schnittdarstellung von vorne.
Fig. 1 zeigt einen Haushalts-Tischkühlschrank 10 mit einem wärmeisolierenden Ge­ häuse 11, innerhalb welchem ein zur Einlagerung von Kühlgut dienender Kühlraum 12 angeordnet ist. Dieser ist durch eine im offenen Zustand dargestellte wärmeisolierende Tür 13 verschließbar, welche eine Außenverkleidung 14, eine nicht gezeigte Wärmei­ solationsschicht und eine durch spanlose Formgebung einer Kunststoffplatine erzeugte Innenverkleidung 15 aufweist. Diese weist an ihren Rändern eine rahmenartige Einfassung 16 auf, deren vertikal verlaufende Abschnitte als Holme 17 dienen und an ihren einander zugewandten Innenseiten mit nicht gezeigten Haltenocken versehen sind. Zwischen den Holmen 17 ist ein ebenfalls vertikal angeordneter Zwischenholm 18 vorgesehen, welcher an seinen den Holmen 17 zugewandten Seiten wie dieser, nicht gezeigte Haltenocken aufweist. Die Holme 17 dienen zur Halterung eines im Nahbereich des unteren Türrandes angeordneten, zur Einlagerung von flaschenarti­ gem Lagergut vorgesehenen Abstellfaches 19, welches anhand der Haltenocken an den Holmen 17 lösbar gehaltert ist. Über dem Abstellfach 19 sind weitere, jedoch im Vergleich zu dem Abstellfach 19 schmäler ausgeführte Abstellfächer 20 vorgesehen, welche in den lichten Abstand zwischen einem der Holme 17 und dem Zwischenholm 18 einbringbar sind und welche wie das Abstellfach 19 anhand der nicht gezeigten Haltenocken sowohl an dem Zwischenholm 18 als auch an den Holmen 17 gehaltert sind. Die Abstellfächer 19 und 20 weisen einen im wesentlichen baugleich zueinander ausgebildeten Rückhaltebügel 21 und einen ebenso im wesentlichen baugleich ausge­ führten Fachkörper 22 auf, welcher am Beispiel der Abstellfächer 20 weiter unten ge­ nauer erläutert wird.
Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, weist der Fachkörper 22 einen zur Aufnahme von Kühl­ gut dienenden Stauraum 23 auf und ist aus drei Einzelelementen zusammengesetzt. Die Einzelelemente umfassen einen Mittelabschnitt 24, welcher aus einem U-profilarti­ gen Aluminiumstrangpreßprofil besteht, dessen Schenkel 25 und 26 als seitliche Be­ grenzungswände des Stauraumes 23 im Bereich des Mittelabschnitts 24 dienen, wobei der von der Innenverkleidung 15 abgewandte Schenkel 25 zusätzlich an seinem freien Ende mit einer Aufnahmenut 27 ausgestattet ist. Der Boden des Stauraums 23 im Bereich des Mittelabschnitts 24 ist durch eine die beiden Schenkel 25 und 26 ver­ bindende Basis 28 erzeugt. Der Mittelabschnitt 24 ist an seinen Stirnseiten zur Um­ grenzung des Stauraumes 23 mit je einem Endstück 30 versehen, von denen jedes mit dem Mittelabschnitt 24 form- und kraftschlüssig verbunden ist. Die Endstücke 30, sind spiegelbildlich zueinander ausgebildet, aber ansonsten baugleich zueinander aufge­ baut. Beide Endstücke 30, welche beispielsweise einstückig aus Kunststoffspritzguß oder Aluminiumdruckguß gefertigt sind, weisen einen zusammen mit dem Mittelab­ schnitt 24 den Boden für den Stauraum 23 bildenden Bodenabschnitt 31 auf, welchem an seinem freien, den Mittelabschnitt 24 zugewandten Ende ein quaderförmiges Fü­ geelement 32 vorgelagert ist. Dieses springt an seinen beiden schmäleren Stirnseiten gegenüber den schmäleren Abschnitten des Bodenabschnitts 31 um die Materialstärke der Schenkel 25 und 26 zurück und ist zur stauraumseitigen Außenfläche des Boden­ abschnitts 31 stufenartig um die Materialstärke der Basis 28 abgesetzt. An dem Bo­ denabschnitt 31 ist eine im wesentlichen U-förmig geformte Wand 33 einstückig ange­ formt, deren durch die Basis des U-Profils gebildete Stirnwand mit einer zum Füge­ element 32 gerichteten und somit in den Stauraum 23 ragenden Einformung 34 zur Aufnahme der nicht näher erläuterten nockenartigen Halteelemente an den Holmen 17 und 18 versehen ist. An die Stirnwand der U-förmig geformten Wand 33 schließen sich deren die seitlichen Wandabschnitte des Fachkörpers 22 bildende Schenkel an, wel­ che an ihrem freien Ende mit je einem quaderförmigen, bezüglich der Außenseite der Schenkel um die Materialstärke der Schenkel 25 bzw. 26 zurückspringende Fügeteile 35 bzw. 36 ausgestattet sind, von denen das Fügeteil 35 dem Schenkel 25 und das Fügeteil 36 dem Schenkel 26 zugeordnet ist. Von den beiden Fügeteilen 35 und 36 ist das letztere zusätzlich an seinem vom Bodenabschnitt 31 weggerichteten freien Ende, im Nahbereich des oberen Endes des Fügeteils 36 mit einem vom Stauraum 28 weg­ gerichteten Fügenocken 37 versehen. Dieser vermag im Verbindungszustand der End­ stücke 30 mit dem Mittelabschnitt 24 in dessen Aufnahmenut 27 einzugreifen, wobei die Höhe des Fügenockens 37 zur Erzielung einer weitestgehend paßgenauen Füh­ rung innerhalb der Aufnahmenut 27 auf deren lichte Weite abgestimmt ist (siehe hierzu Fig. 3). Im zusammengefügten Zustand (siehe Pfeilrichtung in Fig. 2) bilden der Mittelabschnitt 24 zusammen mit den an seinen Stirnseiten angefügten Endstücken 30 den Fachkörper 22, dessen Stauraum 23 einerseits durch die Wände 33 und die Bo­ denabschnitte 31 der Endstücke 30 und andererseits durch die Schenkel 25 und 26 sowie durch die Basis 28 am Mittelabschnitt 24 umschlossen ist. Im Fügezustand sind die Endstücke 30 kraftschlüssig mit ihren an den Schenkeln 25 bzw. 26 angreifenden Fügeteilen 35 bzw. 36 angebunden, wobei das Fügeteil 32 zusätzlich die Basis 28 un­ tergreift und kraftschlüssig mit dieser zusammenwirkt.
In Abkehr von der reibschlüssigen Verbindung zwischen den Endstücke 30 und dem Mittelabschnitt 24 wäre es auch denkbar, die letzteren anhand von Rastverbindungen oder einer stoffschlüssigen Verbindungstechnik mit dem Mittelabschnitt 24 zu einem einteiligen Gebilde zusammenzufügen, welches trotz der im Fügezustand beständigen Verbindungen unter seinen Einzelteilen im Recyclingfall auf einfache Weise wieder auftrennbar ist.

Claims (13)

1. Abstellfach zur Halterung an einer Innenverkleidung einer Kühlschranktür mit einem einen Stauraum umgrenzenden Fachkörper, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Fachkörper (22) aus Einzelelementen (24, 30) lösbar zusammengefügt ist.
2. Abstellfach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fachkörper (22) aus wenigstens drei Einzelelementen (24, 30) gebildet ist.
3. Abstellfach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Einzel­ elemente (24, 30) des Fachkörpers (22) durch einen Mittelabschnitt (24) und jeweils einem damit verbundenen Endstück (30) gebildet sind.
4. Abstellfach nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelab­ schnitt (24) zumindest im wesentlichen ein U-profilartigen Querschnitt auf­ weist.
5. Abstellfach nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt (24) und die mit ihm verbundenen Endstücke (30) aus glei­ chem Werkstoff gebildet sind.
6. Abstellfach nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt (24) und die an ihn angefügten Endstücke (30) aus verschiedenem Werkstoff gebildet sind.
7. Abstellfach nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt (24) an seinen beiden stirnseitigen Endabschnitten und die beiden Endstücke (30) jeweils mit Aufnahmen (27, 35, 37) versehen sind, welche als Fügehilfe dienen und im Fügezustand zusammenzuwirken vermögen.
8. Abstellfach nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt (24) aus einem halbzeugartigem Aluminiumprofil be­ steht.
9. Abstellfach nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das halbzeug­ artige Aluminiumprofil als Strangpreßprofil ausgebildet ist.
10. Abstellfach nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminiumprofil eine eloxierte Oberfläche aufweist.
11. Abstellfach nach einem der Ansprüche 3, 5, 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Endstücke (30) kappenähnlich ausgebildet sind.
12. Abstellfach nach einem der Ansprüche 3, 5, 6, 7 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Endstücke (30) aus Aluminiumdruckguß gefertigt sind.
13. Abstellfach nach einem der Ansprüche 3, 5, 6, 7 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Endstücke (30) aus Kunststoffspritzguß erzeugt sind.
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