DE19830407B4 - Ver- und Entriegelungseinheit für ein Überrollschutzsystem - Google Patents
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Abstract
Ver-
und Entriegelungseinheit eines Überrollbügels in
einem elektromechanischen Überrollschutzsystem
eines Fahrzeuges mit einem Elektromagneten (10), einer Verriegelungsvorrichtung
(3) und einer Haltestange (1) mit Haltevorrichtung (2), wobei die
Verriegelvorrichtung (3) zwei wirkungsmäßig hintereinander angeordnete
Klinken (4, 7) aufweist, die von dem Elektromagneten (10) ausgelöst werden,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
permanentmagnetisches Element (19) nach Auslösung der Verriegelungsvorrichtung
(3) diese in Entriegelungstellung hält.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Ver- und Entriegelungseinheit eines Überrollbügels in einem elektromechanischen Überrollschutzsystem eines Fahrzeuges mit einem Elektromagneten, einer Verriegelungsvorrichtung und einer Haltestange mit Haltevorrichtung, wobei die Verriegelungsvorrichtung zwei wirkungsmäßig hintereinander angeordnete Klinken aufweist, die von dem Elektromagneten ausgelöst werden. Diese Ver- und Entriegelungseinheit für ein Überrollschutzsystem, eine sogenannte Crashkupplung, dient zur Verriegelung einer vorgespannten Bügelfeder eines Überrollbügels und im Crashfall zur schnellen Entriegelung beispielsweise innerhalb von 40 ms.
- In der
EP 0 760 314 A1 ist eine derartige Verriegelungsvorrichtung beschrieben, die eine Kupplung für ein aus einer Ruhestellung durch einen Antrieb in eine Wartestellung verlagerbaren Überrollbügel eines Fahrzeuges aufweist. An dem Sicherheitsteil ist eine Haltestange angeordnet, an der wenigstens ein Vorsprung zum Eingriff von am Fahrzeugaufbau schwenkbar gelagerten Halteklauen vorgesehen ist. Diese sind durch eine Feder in der Freigabestellung belastet. Durch den Anker eines Elektromagneten werden die Halteklauen gegen das Verschwenken in der Freigabestellung blockiert. Mittels einer Sensorsteuerung wird der Elektromagnet derart betätigt, das die Halteklauen aus einer Verriegelungsstellung von dem Vorsprung weg in eine Freigabestellung schwenkbar sind, so daß das Sicherheitsteil freigegeben wird. - Die
DE 39 05 470 A1 offenbart bereits eine gattungsgemäße Ver- und Entriegelungseinheit eines Überrollbügels. Wird jedoch der Überrollbügel durch Klemmung oder Niederhaltung durch ein auf ihn aufliegendes Gewicht in seiner Ruhelage gehalten, und wird dadurch die Halteklinke blockiert, so kann die Ver- und Entriegelungseinheit nach Stromabfall am Elektromagneten den Überrollbügel wieder verriegeln, so daß eine Auslösung des Überrollbügels verhindert wird. - Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine Ver- und Entriegelungseinheit für ein Überrollschutzsystem zu schaffen, die auch nach Betätigung des Elektromagneten mit einer zeitlichen Verzögerung die Halteklinke zu öffnen vermag.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Verriegelungsvorrichtung zwei wirkungsmäßig hintereinander angeordnete Klinken aufweist, die von dem Elektromagneten ausgelöst werden, wobei ein permanentmagnetisches Element nach Auslösung der Verriegelungsvorrichtung diese in Entriegelungstellung hält. Dadurch wird erreicht, daß nach Auslösung auch bei kurzfristiger Blockade des Schutzbügels dieser nach Freigabe hochschnellen kann.
- Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn eine Halteklinke die Haltestange verriegelt und eine die Halteklinke verriegelnde Sperrklinke das permanentmagnetische Element trägt.
- Ein einfacher Aufbau ergibt sich, wenn ein Federelement, beispielsweise eine Form-Flachfeder, die Halteklinke in Öffnungsrichtung und die Sperrklinke in Schließrichtung vorspannt.
- Einen guten magnetischen Schluß und damit verbunden eine hohe Haltekraft der Sperrklinke erhält man, wenn diese U-förmig angeordnete Stege aufweist, zwischen denen sich das permanentmagnetische Element befindet
- In vorteilhafter Weise kann eine Fläche der Sperrklinke mit dem permanentmagnetischen Element an eine Fläche der Halteklinke schwenkbar ausgeführt sein, wobei die Fläche der U-förmig angeordnete Stege der Sperrklinke der Fläche der Halteklinke angepaßt sein kann.
- Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine erfindungsgemäße Ver- und Entriegelungseinheit in Verriegelungsstellung, -
2 die Ver- und Entriegelungseinheit gemäß1 in ausgelöster, jedoch blockierter Stellung und -
3 die Ver- und Entriegelungseinheit in entriegelter Stellung. - In der
1 ist die erfindungsgemäße Ver- und Entriegelungseinheit für ein Überrollschutzsystem in ihrer Verriegelungsstellung dargestellt, die in eine Haltevorrichtung2 einer an dem Überrollschutzsystem angebrachten Haltestange1 eingreift. Die Haltevorrichtung2 kann ein durch die Haltestange1 geführter Bolzen sein. Es kann aber auch die Haltestange1 einen Vorsprung aufweisen. - Das nicht dargestellte Überrollschutzsystem kann beispielsweise als ein translatorisches Bügelsystem ausgelegt sein, bei dem ein Überrollschutzbügel hinter jedem der beiden Fondsitze angeordnet ist. Jeder Schutzbügel ist in Ausfahrrichtung durch eine Bügelfeder belastet. Zur Arretierung ist eine Verriegelungsvorrichtung
3 beispielsweise an der Lehne der Fondsitze angebracht. - Über eine senkrecht angeordnete Halteklinke
4 des Aktors, die über einen Vorsprung oder Nocken in die Haltevorrichtung2 der Haltestange1 eingreift, wird der Schutzbügel in seiner vorgespannten normalen Stellung gehalten. Die Halteklinke4 ist L-förmig ausgebildet, wobei sie im Bereich des Zusammentreffens der beiden Schenkel um einen Bolzen5 schwenkbar ist. Der andere Schenkel der Halteklinke4 weist einen Vorsprung auf, an den eine Nase6 einer Sperrklinke7 eingreift und die Halteklinke4 in ihrer Verriegelungsstellung hält. Um einen unterhalb der Nase6 angeordneten Bolzen8 ist die Sperrklinke7 schwenkbar. Durch eine Form-Flachfeder9 , die um den Bolzen5 der Halteklinke4 geführt ist und an je einer Auflage der Halteklinke4 und der Sperrklinke7 anliegt, werden die beiden Klinken4 und7 derart vorgespannt, daß die Halteklinke4 die Haltestange1 freigibt und die Sperrklinke7 die Halteklinke4 verriegelt. - An dieser Verriegelungsvorrichtung
3 ist ein Elektromagnet10 angebracht, der eine in einem Gehäuse11 liegende Spule12 aufweist, die seitlich durch eine Jochscheibe13 und einem Flansch des Gehäuses11 begrenzt ist. Die Jochscheibe13 ist auch noch in die Hälfte des Innenraumes der Spule12 gezogen. In der anderen Hälfte des Innenraumes der Spule12 befindet sich ein Magnetanker14 , der in einer DU-Buchse15 gleitet. Der Magnetanker14 weist eine zentrische Betätigungsstange16 in Richtung seiner Längsachse auf, um die eine Feder17 angeordnet ist, die den Magnetanker14 in seine Ruhestellung drückt. Der Elektromagnet10 ist unten durch eine Kappe18 verschlossen. Eine in dem Magnetanker14 angeordnete Ausgleichsbohrung bewirkt, daß die Luft im Raum vor dem Magnetanker14 schnell entweichen kann, damit sich kein bremsendes Luftpolster bildet. - Im Falle einer Auslösung beispielsweise bei einem Crash werden die Aktoren des Überrollschutzsystem, die Elektromagneten
10 , direkt von einem Überrollsensor angesteuert, so daß der Magnetanker14 nach oben in die Spule12 gezogen wird und auf die Sperrklinke7 drückt. Dadurch gibt diese die Halteklinke4 frei, die nunmehr nach links schwenken kann und somit die Haltestange1 freigibt, so daß die Schutzbügel aufgrund der Federkraft nach oben aus der Lehne heraus schnellen können. - Werden jedoch die Schutzbügel blockiert, so drückt die Haltevorrichtung
2 der Haltestange1 auf die Halteklinke4 und hält diese in ihrer Ruhestellung, wie dies der2 zu entnehmen ist. Für diesen Fall ist die Sperrklinke7 mit U-förmigen Stegen versehen, zwischen denen ein permanentmagnetisches Element, beispielsweise ein Permanentmagnet19 , angeordnet ist. Wird die Halteklinke4 also blockiert, so legt sich die Fläche der mit U-förmigen Stege der Sperrklinke7 an eine entsprechend ausgebildete Fläche der Halteklinke4 , wodurch erreicht wird, daß die Sperrklinke7 in ihrer Freigabeposition verharrt, während die Halteklinke4 sich noch in ihrer Sperrposition befindet. Dabei muß die Kraft des Permanentmagneten19 die Kraft der Form-Flachfeder9 übersteigen. - Wird nun der Schutzbügel freigegeben, so kann die Halteklinke
4 nach links schwenken und die Haltestange1 nach oben schnellen. Durch eine neben der Auflagefläche der Sperrklinke7 an der Halteklinke4 angeordnete Nase20 wird die Sperrklinke7 von der Halteklinke4 weggedrückt, so daß der Permanentmagnet19 die Sperrklinke7 nicht mehr halten kann und die Form-Flachfeder9 die Sperrklinke7 in die in3 dargestellte Entriegelungsstellung bringt. - Die eingeleitete Kraft der Feder für die Schutzbügel von beispielsweise 1200 N wird über die hebelartige Anordnung der Halte- und Sperrklinke bis zum Auslösemagnet auf ca. 25 N reduziert.
- Im Crashfalle wird der Elektromagnet
10 mit einem Stromimpuls beaufschlagt. Der Magnetanker14 bewegt sich von seiner stromlosen Endlage in die bestromte Endlage und bewegt die Sperrklinke7 um eine Drehbewegung von 21°. Die Sperrklinke7 gibt die Halteklinke4 frei. Der Schutzbügel löst über die Kraft der Bügelfeder aus. - Im Falle der Verklemmung des Schutzbügels oder Niederhaltung durch ein auf dem Schutzbügel aufliegendes Gewicht bleibt die Sperrklinke
7 nach magnetischer Betätigung offen stehen, damit auch nach zeitlicher Verzögerung die Halteklinke4 noch öffnen kann. - Dies wird durch den in der Sperrklinke
7 integrierten Permanentmagneten19 realisiert. Die U-förmig um den Permanentmagneten angeordneten Stege der Sperrklinke7 werden aufmagnetisiert und haften bei magnetischem Schluß zur Halteklinke4 gegen die im Verriegelungssystem angeordnete Form-Flachfeder9 . Diese übernimmt die zur Funktion notwendige Vorspannung der Halteklinke4 in Öffnungsrichtung als auch der Sperrklinke7 in Schließrichtung. - Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung der Ver- und Entriegelungseinheit für ein Überrollschutzsystem wird erreicht, daß auch nach Abschluß des elektrischen Auslösens der Schutzbügel mechanisch ausgelöst werden kann.
Claims (8)
- Ver- und Entriegelungseinheit eines Überrollbügels in einem elektromechanischen Überrollschutzsystem eines Fahrzeuges mit einem Elektromagneten (
10 ), einer Verriegelungsvorrichtung (3 ) und einer Haltestange (1 ) mit Haltevorrichtung (2 ), wobei die Verriegelvorrichtung (3 ) zwei wirkungsmäßig hintereinander angeordnete Klinken (4 ,7 ) aufweist, die von dem Elektromagneten (10 ) ausgelöst werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein permanentmagnetisches Element (19 ) nach Auslösung der Verriegelungsvorrichtung (3 ) diese in Entriegelungstellung hält. - Rastvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Halteklinke (
4 ) die Haltestange (1 ) verriegelt und eine die Halteklinke (4 ) verriegelnde Sperrklinke (7 ) das permanentmagnetische Element (19 ) trägt. - Rastvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Federelement (
9 ) die Halteklinke (4 ) in Öffnungsrichtung und die Sperrklinke (7 ) in Schließrichtung vorspannt. - Rastvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement eine Form-Flachfeder (
9 ) ist. - Rastvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (
7 ) U-förmig angeordnete Stege aufweist, zwischen denen sich das permanentmagnetische Element (19 ) befindet. - Rastvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fläche der Sperrklinke (
7 ) mit dem permanentmagnetischen Element (19 ) an eine Fläche der Halteklinke (4 ) schwenkbar ist. - Rastvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der U-förmig angeordnete Stege der Sperrklinke (
7 ) der Fläche der Halteklinke (4 ) angepaßt ist. - Rastvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklinke (
4 ) eine Nase (20 ) aufweist, über welche die Sperrklinke (7 ) bei einer Öffnungsbewegung der Halteklinke (4 ) freigegeben wird.
Priority Applications (1)
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| DE1998130407 DE19830407B4 (de) | 1998-07-08 | 1998-07-08 | Ver- und Entriegelungseinheit für ein Überrollschutzsystem |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1998130407 DE19830407B4 (de) | 1998-07-08 | 1998-07-08 | Ver- und Entriegelungseinheit für ein Überrollschutzsystem |
Publications (2)
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| DE19830407A1 DE19830407A1 (de) | 2000-01-20 |
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ID=7873277
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