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DE19829375A1 - Umrüstbare Steh- und Sitzplatztribüne - Google Patents

Umrüstbare Steh- und Sitzplatztribüne

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Publication number
DE19829375A1
DE19829375A1 DE19829375A DE19829375A DE19829375A1 DE 19829375 A1 DE19829375 A1 DE 19829375A1 DE 19829375 A DE19829375 A DE 19829375A DE 19829375 A DE19829375 A DE 19829375A DE 19829375 A1 DE19829375 A1 DE 19829375A1
Authority
DE
Germany
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grandstand
seat
standing
step floor
floor part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19829375A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Augenstein
Horst Maier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Max Maier U Co KG Metallb GmbH
Original Assignee
Max Maier U Co KG Metallb GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Maier U Co KG Metallb GmbH filed Critical Max Maier U Co KG Metallb GmbH
Priority to DE29812381U priority Critical patent/DE29812381U1/de
Priority to DE19829375A priority patent/DE19829375A1/de
Publication of DE19829375A1 publication Critical patent/DE19829375A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/12Tribunes, grandstands or terraces for spectators
    • E04H3/123Telescopic grandstands
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/12Theatre, auditorium or similar chairs
    • A47C1/126Theatre, auditorium or similar chairs stowable in floor or wall

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Abstract

Um eine Tribüne (1), insbesondere eine teleskopartig ausziehbare Tribüne (1), schnell von einer Steh- in eine Sitzplatztribüne und umgekehrt umrüsten zu können, wird vorgeschlagen, sie mit längsverfahrbaren Sitzen (13) an Schlittensystemen (18) auszurüsten, mittels denen die Sitze (13) unter die Stufenböden (9, 10) der Stufenelemente (3, 4) eingeschoben werden können, und die hinteren Stufenbodenteile (9b, 10b) mit einer Hubvorrichtung (31) anhebbar zu gestalten.

Description

Die Erfindung betrifft eine Tribüne mit Stufenelementen, die wahlweise in Steh- oder Sitzplätze umrüstbar sind und horizontale, begehbare Stufenböden tragen, die in einer Gebrauchslage der Tribüne unterschiedliche Stufenhöhen über einem Boden aufweisen.
Sportliche oder kulturelle Veranstaltungen finden häufig in großen Veranstaltungsorten wie Hallen und Stadien statt. Um allen Besuchern eine gute Sicht auf den Ort des Geschehens zu ermöglichen, werden eine oder mehrere Tri­ bünen mit ansteigenden Stufen aufgebaut. Tribünen können unterschiedlich konstruiert sein.
Zur Erhöhung des Komforts für die Besucher sind die Tri­ bünen häufig mindestens teilweise mit Sitzgelegenheiten ausgestattet. Einfache Sitzmöglichkeiten bieten an einer Stufe der Tribünenkonstruktion angebrachte Bänke. Komfor­ tabler ausgestattete Tribünen haben Sitzeinheiten, die jeweils einen Einzelsitz oder eine Sitzhalterung aufwei­ sen. Um Vandalismusschäden vorzubeugen, sind die Sitze durch ihre Sitzhalterungen an der Tribünenkonstruktion möglichst entwendungssicher befestigt. Sie können von den Besuchern ohne Spezialwerkzeug oder überaus große Gewalt nicht von der Tribüne gelöst werden.
Die Veranstaltungsorte werden häufig für mehrere Zwecke, d. h. für unterschiedliche Veranstaltungsarten genutzt. Beispielsweise finden in Stadien, in denen für Sport­ ereignisse ein Spielfeld benötigt wird, auch bühnenorien­ tierte Ereignisse wie Musikveranstaltungen und Theater­ aufführungen statt. Hieraus resultiert häufig die Forde­ rung, eine umrüstbare Tribüne zu verwenden, bei der Steh­ in Sitzplätze oder umgekehrt umgerüstet werden können, um sie wahlweise dem jeweiligen Bedarf anpassen zu können. Ferner sind insbesondere in Mehrzweckhallen Tribünen an­ zutreffen, die teleskopartig ausziehbar sind, um sie wahlweise in einer Gebrauchslage aufzubauen oder platz­ sparend in einer Stapellage zu lagern. Auch bei telesko­ pierbaren Tribünen ist es bekannt, sie wahlweise mit Steh- oder Sitzplätzen aufzubauen.
In dem Dokument DE 36 14 983 A1 ist eine Tribüne mit hori­ zontal teleskopartig verschiebbaren Stufenelementen be­ schrieben, die zur Vermeidung eines Montage- oder Demon­ tageaufwands für Sitz- oder Podestteile beim Umrüsten einer Stehlplatztribüne in eine Sitzplatztribüne mit Sitzelementen versehen ist. Die Sitze sind bei einem Auf­ bau als Stehplatztribüne zusammengeklappt und auf die Stufenböden umgelegt, so daß jeweils die Rückseite eines umgeklappten Sitzes ein erhöhtes Stehpodest für eine Stehreihe bildet. Nachteilig bei dieser Konstruktion ist, neben dem relativ hohen konstruktiven Aufwand für die be­ lastbare Lagerung zur Gewährleistung einer hinreichend sicheren Stabilität der umgelegten Sitze, die Verschmut­ zungsanfälligkeit der umgeklappten Sitze durch seitlich eindringenden Schmutz von den Füßen der Benutzer. Ferner weist die Tribüne eine relativ hohe Umrüstzeit für die Umrüstung von Sitz- in Stehreihen auf.
In Stadien besteht das zunehmende Erfordernis, Stehplatz­ tribünen in Sitzplatztribünen umzurüsten. Diese Umrüstung ist mit herkömmlichen Mitteln nur äußerst aufwendig und kostenintensiv durchzuführen, da sich die Treppenstruktur von Sitzplatztribünen von der von Stehplatztribünen un­ terscheidet. Eine Tribünenstufe eines Sitzplatzbereichs ist im allgemeinen doppelt so hoch und breit wie eine entsprechende Tribünenstufe eines Stehplatzbereichs, so daß eine permanente Umrüstung von Steh- in Sitzplätze sehr aufwendig ist. Dies ist auch nicht gewünscht, da die Stadien sowohl mit Steh- als auch mit Sitzplätzen benutz­ bar bleiben sollen. Zur Lösung dieses Problems wird in dem Dokument EP 0 635 229 A1 eine Barrierenvorrichtung vor­ geschlagen, die an einer Stufe zwischen zwei Stehplätzen befestigt wird und eine klappbare Sitzfläche aufweist, die bedarfsweise zur Schaffung von Sitzplätzen herunter­ geklappt werden kann. Nachteilig bei dieser Variante ist, daß die querverlaufende Barriere bei dem Aufbau als Sitz­ platztribüne die Sicht stört. Diese Konstruktion ist nicht bei einer teleskopierbaren Tribüne verwendbar.
Der Erfindung liegt unter Berücksichtigung dieses Standes der Technik die Aufgabe zugrunde, eine umrüstbare Steh- und Sitzplatztribüne zu schaffen, die mit einem geringen Umrüstaufwand schnell von einer Steh- in eine Sitzplatz­ tribüne und umgekehrt umrüstbar ist und den Benutzern einen guten Komfort bietet.
Die erfindungsgemäße Lösung bei einer Tribüne mit Stufen­ elementen, die wahlweise in Steh- oder Sitzplätze umrüst­ bar sind und horizontale, begehbare Stufenböden tragen, die in einer Gebrauchslage der Tribüne unterschiedliche Stufenhöhen über einem Boden aufweisen, besteht darin, daß mindestens ein Stufenelement einen an einem Schlit­ tensystem längsverfahrbaren Sitz aufweist, der wahlweise bei einem Sitzplatzaufbau nach vorne aus dem Stufenele­ ment ausziehbar und bei einem Stehplatzaufbau nach hinten unter den Stufenboden des Stufenelements einschiebbar ist. Dabei hat das zu dem mindestens einen Stufenelemen­ ten benachbarte, niedrigere Stufenelement einen in Quer­ richtung geteilten Stufenboden, dessen hinterer Stufen­ bodenteil mittels einer Hubvorrichtung wahlweise bei ei­ nem Sitzplatzaufbau auf eine erste Höhe absenkbar und bei einem Stehplatzaufbau auf eine zweite Höhe anhebbar ist.
Im Rahmen der Beschreibung der vorliegenden Erfindung be­ deutet "vorne" im Bereich niedriger Stufenelemente, "hin­ ten" im Bereich höherer Stufenelemente; die Längsrichtung verläuft von vorne nach hinten, d. h. in Richtung der an­ steigenden Stufen, und die Querrichtung senkrecht zur Längsrichtung.
Im Rahmen der Erfindung wurde gefunden, daß sich durch die vorstehend erläuterten Maßnahmen eine umrüstbare Steh- und Sitzplatztribüne realisieren läßt, die den an sie gestellten Forderungen gerecht wird. Die Erfindung kann sowohl an einer fest aufgebauten Tribüne mit orts­ festen Stufenelementen realisiert als auch bei teleskop­ artig ausziehbaren Tribünen eingesetzt werden. Die Sitze können aus Einzelsitzen, verbundenen Einzelsitzen oder Reihensitzen gebildet sein und sowohl einfache Bänke, die nur eine Sitzfläche aufweisen, als auch Sitze mit Rücken­ lehne umfassen.
Das folgende Ausführungsbeispiel der Erfindung läßt wei­ tere vorteilhafte Merkmale und Besonderheiten erkennen, die anhand der Darstellung in den Zeichnungen im folgen­ den näher beschrieben und erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 eine längsgeschnittene Ausschnittsansicht einer erfindungsgemäßen Tribüne in einem Sitzplatz­ aufbau,
Fig. 2 die Tribüne aus Fig. 1 beim Umrüsten,
Fig. 3 die Tribüne von Fig. 1 in einem Stehplatzauf­ bau,
Fig. 4 eine Einzelheit zu Fig. 2,
Fig. 5 eine Aufsicht zu Fig. 4,
Fig. 6 eine Einzelheit zu Fig. 3,
Fig. 7 in einer Ansicht A zu Fig. 6 eine Einzelheit der Hebevorrichtung und
Fig. 8 eine quergeschnittene Seitenansicht der Tribüne in der Stapellage.
Die Erfindung wird anhand der Fig. 1 bis 8 für den Fall einer Tribüne 1 erläutert, deren Stufenelemente 2, 3, 4 teleskopartig in einer horizontalen Auszugsrichtung ausziehbar und entgegen der Auszugsrichtung in eine Sta­ pellage zusammenschiebbar sind. Die Stufenelemente 2, 3, 4 umfassen dabei jeweils Stützen 5, 6, 7, an denen in verschiedenen Höhen Tragkonstruktionen angebracht sind, die begehbare, waagrecht angeordnete Stufenböden 8, 9, 10 tragen.
Die Stützen 5, 6, 7 sind auf dem Boden 11 abgestützt und, beispielsweise jeweils mittels eines Laufwagens 12, ver­ fahrbar gelagert. Auf diese Weise kann die Tribüne 1 ein­ fach und komfortabel ohne Beschädigung des Bodenbelags in die Gebrauchslage mit stufenförmig ansteigenden Reihen ausgefahren bzw. bei Nichtgebrauch in die Stapellage, in der die zusammengeschobenen Stufenelemente 2, 3, 4 über­ einander angeordnet sind, eingeschoben werden. Die vorde­ ren Enden der Stufenelemente 3, 4 sind mittels weiterer Stützen, die nicht in der Ebene der Zeichnungen liegen und daher nicht dargestellt sind, auf den jeweils dar­ unter liegenden Stufenböden 8, 9 abgestützt. Bei einer stationären, nicht teleskopierbaren Tribüne entfallen die Laufwagen 12.
Die Fig. 1 zeigt eine Tribüne 1 in einem Sitzplatzaufbau. Dargestellt sind nur die drei niedrigsten Stufenelemente 2, 3, 4, an die sich weitere Stufenelemente anschließen. Die Stufenböden 8, 9, 10 sind in Querrichtung geteilt, wobei die hinteren Stufenbodenteile 8b, 9b, 10b gegenüber den vorderen Stufenbodenteilen 8a, 9a, 10a mittels einer Hubvorrichtung höhenverstellbar sind. Bei einem Sitz­ platzaufbau befinden sich die hinteren Stufenbodenteile 8b, 9b, 10b vorzugsweise in einer ersten, vom Boden 11 aus zu messenden Stufenhöhe, die in etwa so groß wie die­ jenige des benachbarten, vorderen Stufenbodenteils 8a, 9a, 10a ist, so daß jeweils benachbarte Stufenbodenteile 8a/8b, 9a/9b und 10a/10b eine gemeinsame Fläche bilden, die am Übergang keinen oder nur einen geringen Höhen­ unterschied aufweist.
An den Stufenelementen 3, 4 sind Klappsitze 13 befestigt, die jeweils eine klappbare Sitzfläche 14 und eine Rücken­ lehne 15 aufweisen. Zwischen der Sitzfläche 14 und der Rückenlehne wirkt jeweils eine nicht dargestellte Klapp­ feder, mittels der bei Nichtbenutzung des Sitzes die Sitzfläche 14 selbsttätig auf die Rückenlehne 15 in der durch einen Pfeil dargestellten Richtung klappt. Die Sitzfläche 14 ist um eine erste Schwenkachse 16 und die Rückenlehne 15 um eine zweite Schwenkachse 17 schwenkbar, wobei die Rückenlehne 15 mittels Federkraft in eine Grundstellung, die vorzugsweise eine senkrechte Stellung ist, gezogen wird. Auf diese Weise kann ein Benutzer des Klappsitzes 13 beim Anlehnen an die Rückenlehne 15 ein federndes Nachgeben der Rückenlehne 15 bewirken.
Die Klappsitze 13 sind an einem Schlittensystem 18 befes­ tigt, mittels dessen sie wahlweise bei einem Sitzplatz­ aufbau nach vorne aus dem Stufenelement 8, 9, 10 auszieh­ bar sind. Einem Benutzer eines Klappsitzes 13 steht zum Abstellen der Füße der Stufenboden 8, 9, 10, insbesondere der vordere Stufenbodenteil 8a, 9a, 10a, zur Verfügung.
In Fig. 2 ist das Umrüsten der Tribüne 1 aus Fig. 1 von einem Sitzplatz- in einem Stehplatzaufbau dargestellt. In einem ersten Schritt, der an den Stufenelementen 2, 3 dargestellt ist, wird der Klappsitz 13 von einer Posi­ tion, in der die Rückenlehne 15 in einer etwa senkrechten Lage ist, mittels einer Schwenkkonsole 19 in eine etwa waagrechte Lage gebracht. In der Ausgangslage ist dabei durch die wirkenden Federkräfte die Sitzfläche 14 an die Rückenlehne 15 selbsttätig angelehnt, so daß keine Hand­ habungsschritte für das zum Zusammenklappen des Sitzes notwendig sind. In einem zweiten, an den Stufenelementen 3, 4 dargestellten Schritt wird der umgelegte Klappsitz 13 dann nach hinten unter den Stufenboden 10 des Stufen­ elements 4 eingeschoben, bis die Vorderkante des Klapp­ sitzes 13 hinter der Vorderkante des Stufenbodens 10 oder bündig zu dieser liegt. Beim Umrüsten einer Stehplatz- in eine Sitzplatztribüne werden die vorgenannten Schritte in umgekehrter Reihenfolge durchlaufen.
In dieser Position kann die Tribüne 1 bereits als Steh­ platztribüne genutzt werden, wobei die Länge L eines Stu­ fenbodens 8, 9 aufgrund der Tatsache, daß die Länge eines Sitzplatzes etwa doppelt so groß wie die eines Stehplat­ zes ist, zur Bildung von zwei hintereinander angeordneten Stehreihen auf jeweils einem Stufenboden 8, 9 ausreicht.
Eine Benutzung in dieser Lage hätte jedoch zur Folge, daß die jeweils hintere Stehreihe eines Stufenbodens 8, 9 in der Sicht behindert wäre.
Um dies zu vermeiden, weisen die Stufenelemente 2, 3, 4 einen in Querrichtung geteilten Stufenboden 8, 9, 10 auf, dessen hinterer Stufenbodenteil 8b, 9b, 10b mittels einer Hubvorrichtung 31 anhebbar ist. Beim Anheben der hinteren Stufenbodenteile 8b, 9b, 10b resultiert ein Stehplatzauf­ bau gemäß Fig. 3. Die Länge des hinteren, anhebbaren Stu­ fenbodenteils 8b, 9b, 10b ist vorzugsweise in etwa so groß wie die Länge des benachbarten, vorderen Stufenbo­ denteils 8a, 9a, 10a, wobei die Länge in Längsrichtung der Tribüne, d. h. von vorne nach hinten, gemessen wird. Auf diese Weise ergibt sich eine gleichmäßige Staffelung in der Länge der Stufenbodenteile 8a, 8b, 9a, 9b, 10a, 10b. Andere Teilungen sind aber ebenfalls möglich. Die Länge der festen Stufenbodenteile 8a, 9a, 10a und/oder die Länge der anhebbaren Stufenbodenteile 8b, 9b, 10b kann auch weniger als die Hälfte der Länge L des gesamten Stufenbodens 8, 9, 10 sein.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal, das ebenfalls in Fig. 3 dargestellt ist, besteht darin, daß die zweite Stufen­ höhe der hinteren, anhebbaren Stufenbodenteile 8b, 9b, 10b, jeweils gemessen vom Boden 11 aus, in der angeho­ benen, in Fig. 3 dargestellten Position in etwa die halbe Höhe zwischen derjenigen des benachbarten, vorderen Stu­ fenbodenteils 8a, 9a, 10a und derjenigen des benachbar­ ten, höheren Stufenbodens 9, 10 bzw. Stufenbodenteils 9a, 10a ist. In diesem Fall ergibt sich auch hinsichtlich der Höhenstaffelung der Stufenbodenteile 8a, 8b, 9a, 9b, 10a, 10b eine gleichmäßige Abfolge. Andere Abstufungen sind ebenfalls möglich.
Da in dem Stehplatzaufbau die Klappsitze 13 unter den Stufenböden 9, 10 angeordnet sind, sind sie sehr gut ge­ gen Verschmutzung geschützt.
In Fig. 4 sind Einzelheiten des Schlittensystems 18 dar­ gestellt. Es umfaßt eine längsverlaufende Führungsschiene 20, in der eine mit Rollen 21 gelagerte Seitenwange 22, die über eine Querverbindung 38 mit anderen Seitenwangen in Verbindung steht, verschiebbar ist. In der Seitenwange 22 ist eine Schwenkkonsole 19 gelagert, an der der Sitz 13 befestigt ist. Zwischen der Schwenkkonsole 19 und der Seitenwange 22 kann eine nicht dargestellte Sitzfeder wirken, mittels der der Klappsitz 13 beim Ausziehen aus dem Stufenelement 3 selbsttätig hochschwenkt oder die das manuelle Hochschwenken unterstützt.
In der hochgeschwenkten Stellung wird der Klappsitz 13 selbsttätig arretiert. Hierzu dient eine Sperrvorrich­ tung, die einen Sperrhebel 23 umfaßt, der in der hochge­ schwenkten Stellung des Sitzes 13 in eine Aussparung 24 der Schwenkkonsole 19 eingreift. Der Sperrhebel 23 ist um eine Sperrhebelachse 25 schwenkbar gelagert und wird mit­ tels einer Druckfeder 26, die auf eine Haltelasche 27 wirkt, nach oben gedrückt. Zum Auslösen der Arretierung wird der Sperrhebel 23 mit dem Fuß nach unten gegen die Kraft der Druckfeder 26 gedrückt, wodurch er die Ausspa­ rung 24 freigibt und der Klappsitz 13 heruntergeklappt werden kann.
Die Druckfeder 26 wirkt gleichzeitig auf einen bewegli­ chen Stift 28, der über eine Verlängerung an dem oberen Ende der umgeklappten Schwenkkonsole 19 angreift und auf diese Weise beim Herunterklappen der Klappsitze 13 von der senkrechten in die waagrechten Position die Fallbewe­ gung des Klappsitzes 13 dämpft.
In Fig. 5 ist in einer Aufsicht zu Fig. 4 ein bevorzugtes Schlittensystem 18 dargestellt. Es umfaßt zwei seitlich offene U-Profile, die als Führungsschienen 20 dienen, in denen jeweils eine Seitenwange 22 geführt ist. Die Sei­ tenwangen 22 werden mittels der Querverbindung 38 in einem festen Abstand zueinander gehalten. Diese Bauein­ heit kann komplett in die Führungsschienen 20 eingesetzt werden. Danach wird die Seitenführung 29 montiert, die in einem Seitenführungsprofil 30 läuft und verhindert, daß das Schlittensystem 18 aus den Führungsschienen 20 springt. An der Schwenkkonsole 19 sind zwei nebeneinander liegende Klappsitze 13 angeordnet, so daß mittels einer einzigen Betätigung des Sperrhebels 23 das Hochklappen der Klappsitze 13 ausgelöst werden kann. Diese zeitspa­ rende Bauweise kann auch für mehr als zwei nebeneinander angeordnete Klappsitze 13, die jeweils auf einer gemein­ samen Schwenkkonsole 19 zum gemeinsamen Schwenken ange­ ordnet werden, realisiert werden.
In den Fig. 6 und 7 ist beispielhaft eine bevorzugte Hubvorrichtung 31 dargestellt. Sie umfaßt ein Hubgestänge 32, das einen Schwenkfuß 33 betätigt. Das Hubgestänge 32 ist mittels eines an seinem Ende 34 ansetzbaren Drehhe­ bels drehbar und weist einen zu der Achse beabstandeten Anlenkpunkt 35 auf, der in einer Längsführung 36 des hin­ teren, anhebbaren Stufenbodenteils 9b, 10b geführt ist. Durch das Drehen des Hubgestänges 32 kann damit der hin­ tere Stufenbodenteil 10b wie in Fig. 7 dargestellt ange­ hoben bzw. abgesenkt werden.
Dabei ist vorteilhafterweise die Hubvorrichtung 31 so ausgebildet, daß sie arretierend oder selbsthemmend ist. Dies ist, wie in Fig. 7 dargestellt ist, im vorliegenden Fall dadurch gewährleistet, daß der Anlenkpunkt 35 in der angehobenen Stellung nicht über der Achse des Hubgestän­ ges 32 liegt, sondern darüber hinaus verschwenkt wurde; bei Belastung des angehobenen Stufenbodenteils 10b hat dies somit eine Kraftkomponente zur Folge, die den An­ lenkpunkt 35 weiter nach außen gegen einen dort befindli­ chen Anschlag 37 drückt, so daß gewährleistet ist, daß der hintere, angehobene Stufenbodenteil 10b nicht ohne Betätigung des Hubgestänges 32 mit dem Drehhebel in die im unteren Teil von Fig. 7 dargestellte abgesenkte Stel­ lung zurückkehren kann.
Die Hubvorrichtung 31 ist vorzugsweise manuell betätig­ bar, ggf. unter Zuhilfenahme eines (Spezial-) Werkzeugs. Es kann vorteilhaft sein, wenn sie derart ausgebildet ist, daß sie nur von autorisierten Personen betätigt wer­ den kann. Aus diesem Grund ist in der in Fig. 6 darge­ stellten Ausführung der Drehhebel von dem Ende 34 des Hubgestänges 32, das mit einem Innen- oder Außenmehrkant oder einer besonderen Aufnahme versehen ist, abnehmbar.
In Fig. 8 ist die Tribüne 1 in der Stapellage darge­ stellt. Die insgesamt sieben Stufenelemente sind überein­ ander angeordnet und bilden eine kompakte Stapeleinheit, die mittels der Laufwagen 12 verfahren werden kann. Um die Tribüne 1 in die in Fig. 1 oder Fig. 3 dargestellten Gebrauchslage zu bringen, werden die Stufenelemente nach vorne mittels ihrer Laufwagen 12 ausgezogen.
Bezugszeichenliste
1
Tribüne
2
erstes Stufenelement
3
zweites Stufenelement
4
drittes Stufenelement
5
Stütze zu
2
6
Stütze zu
3
7
Stütze zu
4
8
Stufenboden zu
2
8
a vorderes Stufenbodenteil zu
2
8
b hinteres Stufenbodenteil zu
2
9
Stufenboden zu
3
9
a vorderes Stufenbodenteil zu
3
9
b hinteres Stufenbodenteil zu
3
10
Stufenboden zu
4
10
a vorderes Stufenbodenteil zu
4
10
b hinteres Stufenbodenteil zu
4
11
Boden
12
Laufwagen
13
Klappsitz
14
Sitzfläche
15
Rückenlehne
16
Schwenkachse zu
14
17
Schwenkachse zu
15
18
Schlittensystem
19
Schwenkkonsole
20
Führungsschiene
21
Rolle
22
Seitenwange
23
Sperrhebel
24
Aussparung
25
Sperrhebelachse
26
Druckfeder
27
Haltelasche
28
Stift
29
Seitenführung
30
Seitenführungsprofil
31
Hubvorrichtung
32
Hubgestänge
33
Schwenkfuß
34
Ende zu
32
35
Anlenkpunkt
36
Längsführung
37
Anschlag
38
Querverbindung
L Länge zu
8
,
9
H Höhe

Claims (13)

1. Tribüne (1) mit Stufenelementen (2, 3, 4), die wahl­ weise in Steh- oder Sitzplätze umrüstbar sind und horizontale, begehbare Stufenböden (8, 9, 10) tragen, die in einer Gebrauchslage der Tribüne unterschiedli­ che Stufenhöhen über einem Boden (11) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens ein Stufenelement (3, 4) einen an einem Schlittensystem (18) längsverfahrbaren Sitz aufweist, der wahlweise bei einem Sitzplatzaufbau nach vorne aus dem Stufenelement (3, 4) ausziehbar und bei einem Stehplatzaufbau nach hinten unter den Stufenboden (9, 10) des Stufenelements (3, 4) einschiebbar ist,
und das zu dem mindestens einen Stufenelement (3, 4) benachbarte, niedrigere Stufenelement (2, 3) einen in Querrichtung geteilten Stufenboden (8, 9) hat, dessen hinterer Stufenbodenteil (8b, 9b) mittels einer Hubvorrichtung (31) wahlweise bei einem Sitz­ platzaufbau auf eine erste Höhe absenkbar und bei einem Stehplatzaufbau auf eine zweite Höhe anhebbar ist.
2. Tribüne (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Stufenhöhe des hinteren, anhebbaren Stufenbodenteils (8b, 9b) in etwa so groß wie dieje­ nige des benachbarten, vorderen Stufenbodenteils (8a, 9a) ist.
3. Tribüne (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stufenhöhe des hinteren, anhebbaren Stufenbodenteils (8b, 9b) in etwa die halbe Höhe zwischen derjenigen des benach­ barten, vorderen Stufenbodenteils (8a, 9a) und derje­ nigen des benachbarten, höheren Stufenbodens (9, 10) bzw. Stufenbodenteils (9a, 10a) ist.
4. Tribüne (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des anhebbaren, hinteren Stufenbodenteils (8b, 9b) in etwa so groß wie die Länge des benachbarten, vorderen Stufenboden­ teils (8a, 9a) ist.
5. Tribüne (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitze Klappsitze (13) mit einer Sitzfläche (14) und einer Rückenlehne (15) umfassen.
6. Tribüne (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappsitze (13) eine Klappfeder aufweisen, mittels der bei Nichtbenutzung des Sitzes (13) die Sitzfläche (14) selbsttätig auf die Rückenlehne (15) klappt.
7. Tribüne (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Klappsitze (13) an einer Schwenk­ konsole (19) des Schlittensystems (18) derart gela­ gert sind, daß die Rückenlehnen (15) bei einem Steh­ platzaufbau in eine etwa waagrechte Lage und bei einem Sitzplatzaufbau in eine etwa senkrechte Lage bringbar sind, wobei die Klappsitze (13) in dem Sitz­ platzaufbau arretierbar sind.
8. Tribüne (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkkonsole (19) eine Sitzfeder umfaßt, mittels der der Klappsitz (13) beim Ausziehen aus dem Stufenelement (3, 4) selbsttätig hochschwenkt oder die das manuelle Hochschwenken unterstützt.
9. Tribüne (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schwenkkonsole (19) eine den hoch­ geschwenkten Sitz (13) selbsttätig arretierende Sperrvorrichtung umfaßt.
10. Tribüne (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (31) ein Hubgestänge (32) umfaßt, das mittels eines Dreh­ hebels um eine Achse drehbar ist und das in einem zu der Achse beabstandeten Anlenkpunkt (35) in einer Längsführung (36) des hinteren, anhebbaren Stufenbo­ denteils (8b, 9b) geführt ist.
11. Tribüne (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (31) arretierend oder selbsthemmend ausgebildet ist.
12. Tribüne (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (31) manuell betätigbar ist.
13. Tribüne (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenelemente (2, 3, 4) teleskopartig in einer horizontalen Auszugsrich­ tung ausziehbar und entgegen der Auszugsrichtung in eine Stapellage zusammenschiebbar sind.
DE19829375A 1998-07-01 1998-07-01 Umrüstbare Steh- und Sitzplatztribüne Withdrawn DE19829375A1 (de)

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