DE20023111U1 - Büroarbeitsplatz - Google Patents
BüroarbeitsplatzInfo
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Description
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg*. · ·. ·· ». Seite -|
• ·
2 Beschreibung
3 Büroarbeitsplatz
s Die Erfindung betrifft einen Büroarbeitsplatz, welcher zumindest eine Sitzgelegen-
6 heit und eine Arbeitsfläche umfasst.
8 Unter Büroarbeitsplatz wird hier allgemein ein Platz verstanden, an dem Informa-
9 tionen von einer Person verarbeitet werden. Dies ist beispielsweise ein herkömm-
10 licher, persönlicher Büroarbeitsplatz, ein Telefonarbeitsplatz (Callcenter) oder
11 auch ein Arbeitsplatz, den sich mehrere Personen in zeitlicher Abfolge teilen
12 (Desksharing). Unter Büroarbeitsplatz wird hierbei auch ein Heimarbeitsplatz oder
13 das Heimbüro verstanden, welches im Zuge der modernen Daten- und Kommuni-
14 kationstechnik immer mehr an Bedeutung gewinnt, da Unternehmen vermehrt Tä-
15 tigkeiten zur Bearbeitung an externe oder auch an eigene Mitarbeiter nach außen is geben (Outsourcing).
18 Gegenwärtig besteht ein Büroarbeitsplatz aus mehreren Einzelkomponenten, die
19 in geeigneter Weise zusammengestellt werden, um den Anforderungen zu genü-
20 gen, denen der Arbeitsplatz gerecht werden muss. Ein derartiger Arbeitsplatz ist
21 daher wenig flexibel und insbesondere ortsgebunden.
23 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen flexibel einsetzbaren Büroar-
24 beitsplatz anzugeben.
26 Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch einen Büroarbeitsplatz mit
27 einer mobilen Plattform, auf der eine Sitzgelegenheit und eine Arbeitsfläche fest
28 integriert sind.
30 Dadurch dass die notwendigen Einzelelemente auf der mobilen Plattform integriert
31 sind, ist ein autarker, also eigenständiger Arbeitsplatz geschaffen, der aufgrund
32 der mobilen Ausbildung im Wesentlichen ortsunabhängig ist. Für die mobile Aus-
(N:\AN\00796-G.doc) IMS Sp%lfcMrung:
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürabar§*. · ·· .. ## Seite 2
&igr; bildung ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Plattform gleitend gelagert ist, bei-
2 spielsweise auf Rollen, Walzen, Kugeln oder dgl.
4 Ein derartiger autarker Büroarbeitsplatz ist insbesondere aufgrund seiner Mobilität
5 flexibel einsetzbar und kann für eine Vielzahl von unterschiedlichen Arten von
&bgr; Arbeitsplätzen, wie sie oben aufgeführt sind, eingesetzt werden. Zusätzlich kann
7 der Büroarbeitsplatz auch als ein Platz zur Informationsbeschaffung verwendet
&bgr; werden, beispielsweise als Ersatz der üblicherweise in Innenstädten oder auf
9 Messen benutzten Informationssäulen oder Informationsterminals.
11 Aufgrund der Mobilität ist der autarke und kompakte Arbeitsplatz insbesondere
12 bedarfsweise einsetzbar. Damit besteht die Möglichkeit, einen vorhandenen Raum
13 unterschiedlich zu nutzen. Der mobile Kompaktarbeitsplatz wird beispielsweise
14 nur bei Bedarf aus einem Lager in einen entsprechenden Büroraum gebracht.
is Hier besteht nun die Möglichkeit, den Arbeitsplatz durch eine geeignete Positio-
16 nierung als Einzelarbeitsplatz vorzusehen. Alternativ können auch mehrere der
17 Kompaktarbeitsplätze derart zueinander positioniert werden, dass eine Art Grup-
18 penarbeitsplatz gebildet ist. Der Kompaktarbeitsplatz ist daher sehr flexibel im
is Hinblick auf seine örtliche Positionierung sowie im Hinblick auf seinen funktionel-
20 len Einsatz.
22 Zweckdienlicherweise ist der Arbeitsplatz mit integrierter Bürotechnik ausgestattet,
23 die insbesondere in Kombination ein Beleuchtungselement und eine Kommunika-
24 tionstechnik, wie beispielsweise Telefon, Fax, Computer und Bildschirm, umfasst.
25 Somit erfüllt der Kompaktarbeitsplatz alle notwendigen Anforderungen eines mo-
26 dernen Arbeitsplatzes.
28 Bevorzugt weist der Arbeitsplatz ein fest integriertes Anschlussstecksystem zur
29 externen Versorgung der Bürotechnik auf. Dadurch wird die Handhabung sehr so einfach, da der Arbeitsplatz durch ein einfaches Anstecken von Versorgungslei-
31 tungen, wie beispielsweise eine Stromleitung, eine Telefon- oder sonstige Daten-
32 leitung, installiert wird.
(N:\AN\00796-G.doc) iS&fe Sp*eTcti%rung:*l6.#ÖktoßÄ- 2002·
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nömbefg*. · .. Seite
2 Weiterhin ist in dem autarken Arbeitsplatz vorzugsweise die notwendige Verka-
3 belung der Einzelkomponenten integriert, d.h. die Verkabelung für die Bürotechnik
4 ist unsichtbar in einem integrierten Kabelkanal und/oder in der Plattform verlegt.
&bgr; Um eine möglichst optimale Ergonomie für einen Benutzer des Arbeitsplatzes zu
7 ermöglichen, sind die Einzelkomponenten des Arbeitsplatzes in bevorzugten
&bgr; Ausführungen individuell einstellbar. Hierzu ist der Abstand zwischen der Sitzge-
9 legenheit und der Arbeitsfläche insbesondere variierbar. Der Sitz ist beispielswei-
10 se über eine Schiene in der Plattform verschiebbar und/oder die Arbeitsfläche ist
11 schwenkbeweglich an einem Halteprofil angeordnet. Weiterhin sind sowohl die
12 Höhe als auch die Neigung des Arbeitsfläche und des Sitzelements verstellbar.
13 Das Sitzelement ist beispielsweise als herkömmlicher Büro- oder Bürodrehstuhl
&mgr; mit einer sogenannten Synchronmechanik ausgebildet. Über die Synchronmecha-
15 nik ist die Sitzfläche mit der Rückenlehne miteinander kombiniert, so dass zu jeder
16 Neigposition der Rückenlehne die Sitzfläche ergonomisch ausgerichtet ist. Alter-
17 nativ zu einem herkömmlichen Bürostuhl kann auch ein bankartiges Sitzelement
18 integriert sein. Im Hinblick auf eine gute Ergonomie ist weiterhin mit der Arbeitsflä-
19 ehe ein Bildschirm fest verbunden, dessen Höhe und Neigung relativ zur Arbeits-
20 fläche verstellbar ist. Zusätzlich ist in einer bevorzugten Ausführung eine inte-
21 grierte Fußstütze vorgesehen, deren Neigungswinkel sowie deren Abstand zum
22 Sitzelement verstellbar sind.
24 Zweckdienlicherweise umfasst der Arbeitsplatz einen integrierten Stauraum
25 und/oder eine integrierte Ablage, beispielsweise für die Unterbringung der Büro-
26 technik, von Büromaterialien sowie von persönlichen Sachen.
28 Für eine möglichst kompakte Ausführung ist vorteilhafterweise ein multifunktiona-
29 les Trägerprofil vorgesehen, an dem die Arbeitsfläche sowie ein Beleuchtungs-30 mittel für die Arbeitsplatzbeleuchtung befestigt ist, und das zugleich als Kabelka-31 nal dient.
(N:\AN\00796-G.doc) iSöfe SjJÄdh'ferungil 6.-OkIObSr 200-2"
Patentanwälte Tergau & Pohl, NäiCiberg*. · ,·· ·« ,, Seite
&igr; Gemäß einer bevorzugten Ausführung weist der Arbeitsplatz einen mit der Platt-
2 form verbundenen Schall- und/oder Sichtschutz auf. Dieser ist insbesondere so-
3 wohl rückwärtig als auch seitlich vorgesehen und dient einerseits für die akusti-
4 sehe Abschottung als auch für eine persönliche Zonierung, also eine seitliche und
5 rückwärtige Abgrenzung durch einen Sichtschutz.
7 Für eine möglichst flexible Handhabung ist der Schall- und/oder der Sichtschutz
&bgr; gemäß einer zweckdienlichen Weiterbildung zumindest teilweise verstellbar.
9 Weiter bevorzugt ist vorgesehen, dass der Schall- und/oder Sichtschutz auch ein
10 Deckenelement umfasst, das beispielsweise bedarfsweise abnehmbar ist. 11
12 Um einen möglichst kompakten Aufbau des Arbeitsplatzes zu ermöglichen, ist
13 gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung vorgesehen, dass der Ar-
14 beitsplatz durch eine bewegliche Lagerung und/oder durch eine Ausziehbarkeit
15 der integrierten Einzelelemente von einer Transportgröße auf eine Betriebsgröße
16 vergrößerbar ist. Dadurch ist der Raumbedarf des Arbeitsplatzes für einen Trans-
17 port sowie für eine Lagerung möglichst gering gehalten und gleichzeitig wird der is Komfort im Benutzungsfall gewährleistet.
20 In bevorzugten Ausführungen ist hierzu vorgesehen, dass ein rückwärtiger Schall-
21 und/oder Sichtschutz in einer Längsrichtung der Plattform beweglich, insbesonde-
22 re schwenkbeweglich gelagert ist. Dass weiterhin die Plattform eine ausziehbare
23 Verlängerung aufweist, auf der insbesondere die Fußstütze angeordnet ist. Und
24 dass die Arbeitsfläche schwenkbeweglich an einem seitlichen Trägerprofil gehal-
25 ten ist, so dass sie auf die Sitzgelegenheit zuschwenkbar ist. Der Einstieg erfolgt
26 hierbei vorzugsweise von vorne in den Arbeitsplatz, indem die Arbeitsfläche bei-
27 seite geschwenkt wird. Zweckdienlicherweise ist weiterhin ein in Längsrichtung
28 ausziehbares Seitenteil vorgesehen, das insbesondere einen integrierten Stau-
29 raum aufweist. Im Hinblick auf einen möglichst einfachen Transport des Arbeits-
30 platzes weist dieser eine Transportbreite und/oder eine Transporttiefe von in etwa
31 1 m, insbesondere von 90 cm auf. Dadurch lässt sich der Arbeitsplatz auch durch
32 Standard-Türen verschieben.
(N:\AN\00796-G.doc) l&zfe SfJeTcTierung:iß.OktoffeY2002#
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nälhbe?$, · ·· .. ,, Seite
2 Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnung
3 näher erläutert. Es zeigen jeweils in perspektivischen Darstellungen: 4
5 Fig. 1 bis 3 einen mobilen Kompaktarbeitsplatz gemäß einer ersten Ausführung
6 und
7 Fig. 4 einen mobilen Kompaktarbeitsplatz gemäß einer zweiten Ausfüh-
8 rung.
10 In den Figuren sind gleichwirkende Teile mit den gleichen Bezugszeichen verse-
11 hen.
13 Ein mobiler und autarker Kompakt-Büroarbeitsplatz 2 gemäß den Fig. 1 bis 3 ist
&eegr; nach Art eines Strandkorbs gestaltet. Der Arbeitsplatz 2 weist eine als Sockelpo-
15 dest ausgeführte Plattform 4 auf, mit der eine ausziehbare Verlängerung 6 ver-
16 bunden ist. In Längsrichtung 8 der Plattform 4 und damit des Arbeitsplatzes 2 sind &igr;? auf der Plattform 4 als Sitzelement ein herkömmlicher Bürostuhl 10, beispielswei-
18 se ein motorisch verstellbarer Bürodrehstuhl, sowie eine neigbare Fußstütze 12
19 angeordnet. Der Abstand zischen dem Bürostuhl 10 und der Fußstütze 12 ist
20 durch eine Verschiebung der Verlängerung 6 variierbar. Seitlich neben dem Büro-
21 stuhl 10 sind mit der Plattform 4 verbundene Seitenteile 14 als Begrenzung vorge-
22 sehen, von denen zumindest eines einen Stauraum 16 aufweist. Der Stauraum 16
23 ist vorzugsweise abschließbar und dient zur Aufnahme von Bürotechnik, wie bei-
24 spielsweise ein Computer, Telefon oder dgl., zur Aufnahme von Büroutensilien
25 sowie von persönlichen Gegenständen.
27 Die Höhe der Seitenteile 14 ist derart bemessen, dass vom Bürostuhl 10 aus der
28 Blick zur Seite freigegeben ist. Die Seitenteile 14 werden vorne und hinten von
29 Aluminium-Trägerprofilen 18 begrenzt. An einem der beiden vorderen Trägerpro-
30 file 18 ist eine Arbeitsfläche 20 über ein im Trägerprofil höhenverstellbar angeord-
31 netes Halterohr 21 schwenkbar gelagert. An der Arbeitsfläche 20 und insbesonde-
32 re am Halterohr 21 ist über ein Halteelement 22 ein Flachbildschirm 24 befestigt.
(N:\AN\00796-G.doc) Tetzle 3|>Sfcflerung? fff. tlktiHfer 209?
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nüfcbef£, · ·. .. Seite
&igr; Dabei ist das Halteelement 22 sowohl mit der Arbeitsfläche 20 als auch mit dem
2 Bildschirm 24 schwenkbeweglich verbunden, so dass die Neigung des BiId-
3 schirms 24 sowie sein Abstand zum Bürostuhl 10 variierbar ist.
s Die hinteren Trägerprofile 18 sind über die Seitenteile 14 hinaus verlängert und
&bgr; tragen an ihrem oberen Ende ein parallel zu dem jeweiligen Seitenteil 14 verlau-
7 fendes Querprofil 26. Zwischen dem Querprofil 26 und den Seitenteilen 14 sind
&bgr; jeweils eine Anzahl von Lamellen 28 als Sicht- und Schallschutz vorgesehen. Die
9 Lamellen 28 sind sowohl drehverstellbar als auch in Längsrichtung 8 verschieb-
10 bar. Für die Verschieblichkeit sind sie im Querprofil 26 und in einer im jeweiligen
11 Seitenteil 14 integrierten Führungsschiene 30 verschieblich gehalten.
13 Hinter dem Bürostuhl 10 und zwischen den beiden Querprofilen 26 ist ein weite-
14 rer, haubenförmiger Sicht- und Schallschutz 32 vorgesehen, welcher schwenkbar is zwischen den beiden Seitenteilen 14 gehalten ist. Dieser haubenförmige Sicht-
16 und Schallschutz 32 weist ein rückwärtiges Element 34 sowie ein Deckenele-
17 ment 36 als integrale Bestandteile auf.
is Weiterhin ist in einem der Seitenteile 14 ein Anschlussstecksystem 38 vorgese-
20 hen, das lediglich schematisch dargestellt ist. Das Anschlussstecksystem 38 dient
21 zum Anschließen von Versorgungsleitungen für den Arbeitsplatz 2. Hierzu müssen
22 lediglich die benötigten Anschlussleitungen in das Anschlussstecksystem 38 ein-
23 gesteckt werden. Dies betrifft beispielsweise die für die Bürotechnik notwendige
24 Strom- und Datenversorgung, sowie ggf. die Verbindung mit einem Telefonnetz.
25 Aufgrund des Anschlussstecksystems 38 kann die Inbetriebnahme des Arbeits-
26 platzes 2 äußerst einfach und nach einem mit „Plug and Work" beschriebenen
27 Prinzip problemlos erfolgen.
29 Der Arbeitsplatz 2 zeichnet sich dadurch aus, dass seine einzelnen Komponenten
so integral miteinander verknüpft sind, so dass ein einheitlicher Arbeitsplatz 2 gebil-
31 det ist, der aufgrund einer entsprechenden Lagerung der Plattform 4 am Boden
32 äußerst mobil ist. Aufgrund der integrierten Bürotechnik ist der Arbeitsplatz 2 voll-
t Φ ·
Φ Φ
Φ Φ
(N:\AN\00796-G.doc) letzteSp^fcfilrung: i&tJktoftfr2002*
Patentanwälte Tergau & Pohl, NärJiber^. · ·· .. .. Seite J
&igr; ständig autark und es sind keine weiteren Elemente notwendig. Durch die Integra-
2 tion sämtlicher Elemente an oder auf der Plattform 4 ist zudem ein sehr kompak-
3 ter Arbeitsplatz 2 geschaffen.
s Die Verschieblichkeit bzw. die Verschwenkbarkeit einer Vielzahl der Komponenten
6 ermöglicht, dass der Arbeitsplatz 2 in eine äußerst kompakte Transportgröße zu-
7 sammenschiebbar ist, wie dies gemäß Fig. 3 dargestellt ist. In der Transportstel-
8 lung ist der schwenkbare Sicht- und Schallschutz 32 nach vorne in Richtung auf
9 den Bürostuhl 10 zugeschwenkt, die Seitenteile 14 sowie die Verlängerung 6 sind
10 eingefahren und die Arbeitsfläche 22 ist so weit wie möglich in Richtung zum Bü-
11 rostuhl 10 eingeschwenkt. In dieser Transportstellung weist der Arbeitsplatz 2 eine
12 Transporttiefe T sowie eine Transportbreite B von jeweils etwa 90cm auf, so dass
13 der Arbeitsplatz 2 als solcher auch einfach durch Türen verschoben werden kann.
is Zur Inbetriebnahme des Arbeitsplatzes 2 wird die Verlängerung 6 ausgezogen und
16 der haubenförmige Sicht- und Schallschutz 32 nach hinten verschwenkt. Zum Be-
17 treten des Arbeitsplatzes 2 wird die Arbeitsfläche 20 seitlich weggeschenkt, so
is dass der Bürostuhl 10 von vorne zugänglich ist, wie dies gemäß Fig. 2 dargestellt
21 Für die Arbeitsstellung wird die Arbeitsfläche 20 wieder in Richtung zum Büro-
22 stuhl 10 verschwenkt, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Für eine möglichst optimale
23 Arbeitsplatz-Ergonomie sind die einzelnen Elemente individuell verstellbar. Dies
24 betrifft u.a. den Bürostuhl 10, die Arbeitsfläche 20, den Bildschirm 24 sowie die
25 Fußstütze 12 und ihre Positionierung zueinander. Alle Einzelelemente sind vor-
26 zugsweise sowohl in ihrer Höhe als auch in ihrer Neigung verstellbar.
28 Der Bürostuhl 10 kann - wie in Fig. 1 dargestellt ist - in eine entspannte Position
29 oder auch Ruheposition gebracht werden. Der Arbeitsplatz 2 dient daher auch als
30 Ruhezone. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 ist der Büro-
31 stuhl 10 lediglich drehbar aber nicht längsverschieblich auf der Plattform 4 befe-
32 stigt. Der Abstand zur Fußstütze 12 ist über die Ausziehbarkeit der Verlange-
(N:\AN\00796-G.doc) letzte Speicherung:
etzte
Patentanwälte Tergau& Pohl, Nürnberg*« * ·· ·· ·. Seite 8
&igr; rung 6 variierbar. Der Abstand zur Arbeitsfläche 20 und auch zum Bildschirm 24
2 ist über die Ausziehbarkeit des Seitenteils 14 gegeben. Zusätzlich ist die Höhe der
3 Arbeitsfläche 20 durch ein entsprechendes Ausfahren des Halterohrs 21 aus dem
4 entsprechenden Trägerprofil 18 ermöglicht, wie sich dies aus einem Vergleich der
5 Fig. 1 und 2 ergibt. Darüber hinaus sind vorzugsweise auch der Bürostuhl 10 so-
6 wie die Fußstütze 12 höhenverstellbar.
&bgr; Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist der Arbeitsplatz 2 auf
9 einer gerundeten Plattform 4 integriert, welche im Wesentlichen die Grundfläche
10 des Arbeitsplatzes 2 festlegt. Im rückwärtigen Bereich ist hinter dem Bürostuhl 10
11 ein halbkreisförmiges Sicht- und Schallschutzelement 40 angeordnet, an das sich
12 auf der einen Seite im vorderen Bereich ein Stauraum 16 anschließt. An diesem
13 Sicht- und Schallschutzelement 40 ist an einer Schiene 42 höhenverschieblich ein
14 weiteres Sicht- und Schallschutzelement 44 befestigt. Am oberen Ende der
is Schiene 42 ist ein Deckenelement 46 befestigt, das bei Bedarf abgenommen wer-
16 den kann.
18 Am Stauraum 16 ist ein Trägerprofil 18 befestigt, an dessen oberem Ende ein
is Beleuchtungsmittel 46 angebracht ist. Zugleich ist die Arbeitsfläche 20 am Trä-
20 gerprofil 18 über ein Winkelstück 48 höhenverschieblich gehalten. Das Trägerpro-
21 fil 18 dient zugleich als Kabelkanal für die elektrische Versorgung des Beleuch-
22 tungselements 46 sowie für die elektrische und Datenversorgung des BiId-
23 schirms 24.
25 Im Unterschied zu dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 3 weist
26 der Arbeitsplatz gemäß Fig. 4 eine feste, nicht ausziehbare Plattform 4 auf. Zu-
27 dem ist der Bürostuhl 10 sowie die Fußstütze 12 in einer Bodenschiene 50 in
28 Längsrichtung 8 verschieblich gehalten. Der Abstand zwischen dem Bürostuhl 10
29 und der in Längsrichtung 8 fest am Trägerprofil 19 angeordneten Arbeitsfläche 20 so ist daher durch eine Verschiebung des Bürostuhls 10 möglich. Das Ausführungs-
31 beispiel gemäß den Fig. 1 bis 3 ist vorzugsweise ebenfalls mit einem in diesen
32 Figuren nicht dargestellten Beleuchtungselement 46 versehen.
· t «ft·
(N:\AN\00796-G.doc) IeUeSpIiSrTe1Tung: tö
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürfibertf. · ·· .. .. Seite -|
Bezugszeichenliste
2 Büroarbeitsplatz
4 Plattform
6 Verlängerung
8 Längsrichtung
10 Bürostuhl
12 Fußstütze
14 Seitenteil
16 Stauraum
18 Trägerprofil
20 Arbeitsfläche
21 Halterohr
22 Halteelement 24 Bildschirm 26 Querprofil 28 Lamellen
30 Führungsschiene
32 Sicht- und Schallschutz
34 Rückwärtiges Element
36 Deckenelement
38 Anschlussstecksystem
40 Halbkreisförmiges Sicht- und Schallschutzelement
42 Schiene
44 Weiteres Sicht- und Schallschutzelement
46 Beleuchtungselement
48 Winkelstück
50 Bodenschiene
T Transporttiefe
B Transportbreite
(N:\AN\00796-G.doc) leliie S(?etcT4rung:1i.*<Skto8eY 200S*
Claims (22)
1. Büroarbeitsplatz (2) mit einer mobilen Plattform (4), auf der ein Sitzelement (10) und eine Arbeitsfläche (20) fest integriert sind.
2. Arbeitsplatz (2) nach Anspruch 1, bei dem die Plattform (4) über Rollen, Walzen, Kugeln oder dergleichen gelagert ist.
3. Arbeitsplatz (2) nach Anspruch 1 oder 2, mit integrierter Bürotechnik (24, 46), die insbesondere in Kombination ein Beleuchtungselement (46) und Kommunikationstechnik (24) umfasst.
4. Arbeitsplatz (2) nach Anspruch 3, der ein integriertes Anschlussstecksystem (38) zur externen Versorgung der Bürotechnik (24, 46) aufweist.
5. Arbeitsplatz (2) nach Anspruch 3 oder 4, mit einer in einem integrierten Kabelkanal und/oder in der Plattform (4) verlegten Verkabelung für die Bürotechnik (24, 46).
6. Arbeitsplatz (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Abstand zwischen dem Sitzelement (10) und der Arbeitsfläche (20) variierbar ist.
7. Arbeitsplatz (2) nach Anspruch 6, bei dem eine der beiden Komponenten Sitzelement (10) und Arbeitsfläche (20) fest und die andere beweglich mit der Plattform (4) verbunden sind.
8. Arbeitsplatz (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Höhe und die Neigung sowohl der Arbeitsfläche (20) als auch des Sitzelements (10) verstellbar sind.
9. Arbeitsplatz (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem mit der Arbeitsfläche (20) ein Bildschirm (24) fest verbunden ist, der relativ zur Arbeitsfläche (20) verstellbar ist.
10. Arbeitsplatz (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer integrierten Fußstütze (12).
11. Arbeitsplatz (2) nach Anspruch 10, bei dem der Neigungswinkel der Fußstütze (12) sowie ihr Abstand zum Sitzelement (10) verstellbar sind.
12. Arbeitsplatz (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem integrierten Stauraum (16) und/oder einer integrierten Ablage.
13. Arbeitsplatz (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem multifunktionalen Trägerprofil (18), an dem die Arbeitsfläche (20) sowie das Beleuchtungselement (46) befestigt sind, und das zugleich als Kabelkanal vorgesehen ist.
14. Arbeitsplatz (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem mit der Plattform (4) verbundenen Schall- und/oder Sichtschutz (28, 32, 40, 44).
15. Arbeitsplatz (2) nach Anspruch 14, bei dem der Schall- und/oder Sichtschutz (28, 32, 44) zumindest teilweise verstellbar ist.
16. Arbeitsplatz (2) nach Anspruch 14 oder 15, bei dem der Schall- und/oder Sichtschutz ein Deckenelement (36, 46) umfasst.
17. Arbeitsplatz (2) nach einem der Ansprüche 14 bis 16, bei der ein rückwärtiger Schall- und/oder Sichtschutz (34) in einer Längsrichtung (8) der Plattform (4) beweglich, insbesondere schwenkbeweglich, gelagert ist.
18. Arbeitsplatz (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der von einer Transportgröße auf eine Betriebsgröße durch eine bewegliche Lagerung und/oder durch eine Ausziehbarkeit der integrierten Einzelelemente (10, 32, 20, 14) vergrößerbar ist.
19. Arbeitsplatz (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Plattform (4) eine ausziehbare Verlängerung (6) aufweist.
20. Arbeitsplatz (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Arbeitsfläche (20) schwenkbeweglich an einem seitlichen Trägerprofil (18) gehalten ist.
21. Arbeitsplatz (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein in Längsrichtung (8) ausziehbares Seitenteil (14) vorgesehen ist.
22. Arbeitsplatz (2) nach einem der Ansprüche 18 bis 21, der eine Transportbreite (B) und Transporttiefe (T) von etwa 90 cm aufweist.
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