DE19827752C1 - Siebvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Es ist eine Siebvorrichtung für insbesondere pulverförmiges Siebgut mit einem Ultraschall-Modul beschrieben, das der Erregung des Siebes dient und zu diesem Zweck an den Siebrahmen der Siebeinrichtung angekoppelt ist. Zur Optimierung der Kernstruktur des Siebgutes, der Durchsatzleistung, der Minimierung der Verstopfungsneigung und des Reinigungsaufwandes, ist die Ankopplung des Ultraschall-Moduls als Gelenkverbindung ausgeführt, die eine reproduzierbare Einstellung materialspezifischer Parameter ermöglicht.
Description
Die Erfindung geht aus von einer Siebvorrichtung, umfassend
ein Traggestell, einen eine Siebfläche umgebenden Siebrahmen,
ein die Siebfläche bildendes und mit dem Siebrahmen fest ver
bundenes Sieb, mindestens ein dem Siebrahmen zugeordnetes
Ultraschall-Modul, sowie Mittel zum Steuern des Ultraschall-
Moduls.
Derartige, nach dem Vibrationssiebverfahren arbeitende Sieb
vorrichtungen sind bekannt, wobei die Erkenntnis genutzt wird,
daß die durch Ultraschall erzeugte Vibration insbesondere
beim Feinsieben einen günstigen Einfluß ausübt, dergestalt,
daß bei schonender Behandlung des Siebgutes eine Steigerung
des Durchsatzes erzielt und die Verstopfungsneigung reduziert
oder gar verhindert werden kann.
In der DE 44 18 175 A1 ist eine Vorrichtung offenbart, deren
Konzept die Aufgabe zugrunde liegt, eine gleichmäßige Schall
verteilung zu erreichen und damit den bei den bisher bekannten
Verfahren zu beobachtenden Nachteil mangelhafter Schallver
teilung zu eliminieren. Bei der Vorrichtung nach der DE 44 18 175 A1
soll diese Aufgabe dadurch gelöst werden, daß einem insbe
sondere Biegeschwingungen erzeugenden Ultraschallwandler min
destens ein an der Siebfläche anliegender Resonator zugeord
net wird. Dabei ist der Resonator vorzugsweise im Zentrum der
Siebfläche vorgesehen und mit fingerartig von ihm ausgehenden,
Resonanz übertragenden Elementen versehen, die im Abstand zum
Siebrahmen enden, bzw. deren Enden über Entkopplungselemente
mit diesem verbunden sind.
Nachteilig ist bei dieser Vorrichtung, daß die mechanischen
Parameter unveränderbar sind und damit eine das Verfahren op
timierende Anpassung an spezifische Eigenheiten des Siebgutes
nicht möglich ist. Weiter ist als nachteilig anzusehen, daß
der Reinigungsprozeß aufgrund der Anordnung des Ultraschall
wandlers im aktiven Arbeitsfeld, d. h. im Siebgutstrom erschwert
und damit die Effizienz der Siebvorrichtung beeinträchtigt wird.
Aus der US-Patentschrift 4.062.768 ist weiter eine Siebein
richtung bekannt, bei der der Siebträger in von vertikalen
Schwingungen freie Längsvibration versetzt und unabhängig
davon der Siebrahmen durch ein Ultraschall-Modul zur Längs
schwingung angeregt wird. Das Ultraschall-Modul ist hinsicht
seiner Schwingungsamplitude steuerbar.
Auch bei diesem Stand der Technik besteht der Nachteil der Un
veränderbarkeit der mechanischen Parameter der Siebeinricht
ung, so daß eine Anpassung an spezifische Eigenheiten des
Siebgutes und/oder die Erzielung bestimmter Eigenschaften des
Siebproduktes nicht möglich sind.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Siebvorrichtung der
eingangs beschriebenen Bauart so zu modifizieren, daß ihre
Arbeitsweise entsprechend spezifischer Materialparametern u. a.
Effekten reproduzierbar einstellbar ist. Darüber hinaus soll
die vorgeschlagene Siebvorrichtung eine schnelle Reinigung
bzw. eine zügige Umstellung z. B. beim Farbwechsel eines Sieb
gutes ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß da
durch gelöst, daß die Verbindung zwischen dem Siebrahmen und
mindestens einem Ultraschall-Modul als lösbare Gelenkverbind
ung ausgebildet ist, die eine Veränderung der Winkelstellung
zwischen der Schwingachse des Ultraschall-Moduls und der
Siebfläche erlaubt und daß der Siebrahmen in dem Traggestell
auf mindestens drei Stützpunkten elastisch aufliegend ange
ordnet ist.
Die damit erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin,
daß der Siebvorgang bspw. im Sinne des Erhalts des Kornspektrums
bei pulverförmigem Siebgut beeinflußbar ist, d. h. Minimierung
der Neigung, die Korngröße durch den Siebprozeß zu zerschla
gen und damit die Homogenität des Siebgutes zu beeinträch
tigen. Dieser Effekt zeigt sich überzeugend darin, daß mit
der erfindungsgemäßen Vorrichtung Siebgut erzielbar ist, das
z. B. bei der Oberflächenbeschichtung höchsten Ansprüchen hin
sichtlich Gleichmäßigkeit und Glätte genügt. Ebenso lassen
sich bei der Siebvorrichtung der erfindungsgemäßen Ausführ
ung weitere Parameter, wie Durchsatzleistung, Verstopfungs
neigung u. ä. beeinflussen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß
die Winkelstellung zwischen der Ebene der Siebfläche und der
Schwingachse des Ultraschall-Moduls im Bereich von 0 bis 90°
verstellbar ist, wobei die Gelenkverbindung zwischen dem Sieb
rahmen und mindestens einem Ultraschall-Modul eine Gelenk
achse aufweisen kann, die im wesentlichen parallel zu der
Ebene der Siebfläche und senkrecht zu der Schwingachse des
Ultraschall-Moduls verläuft.
Auf eine verlustarme und sichere Ankopplung ist eine Aus
führung der Gelenkverbindung gerichtet, die dadurch gekenn
zeichnet ist, daß sie ein mit dem Schallübertragungskopf des
Ultraschall-Moduls verbindbares Joch mit einer zu der Gelenk
achse konzentrischen Aussparung sowie ein dem Siebrahmen zu
geordnetes Paßstück mit einer Zylinderfläche umfaßt, deren
Radius dem der Aussparung entspricht, wobei die Gelenkver
bindung mit Befestigungsmitteln versehen sein kann, die eine
Anpressung der Aussparung des Jochs gegen die Zylinderfläche
des Paßstücks ermöglichen.
Weitere, die Handhabung und Herstellung optimierende Merk
male sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Die erfindungsgemäße Siebvorrichtung ist nachstehend anhand
eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Siebvorricht
ung in vereinfachter Darstellung,
Fig. 2 die Einzelheit "A" aus Fig. 1 in vergrößerter Darstell
ung,
Fig. 3 eine Zerfallskizze der Gelenkverbindung zwischen dem
Ultraschall-Modul und dem Siebrahmen, d. h. Einzelheit
"B" aus Fig. 1 in perspektivischer Darstellung, das Ul
traschall-Modul mit seiner Schwingachse in Längslage
zur Siebfläche zeigend,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Gelenkverbindung nach Fig. 3, das
Ultraschall-Modul mit seiner Schwingachse in Querlage
zur Siebfläche zeigend,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 4 und
Fig. 6 eine Ansicht der Gelenkverbindung nach Fig. 4.
Gemäß Fig. 1 besteht das Ausführungsbeispiel der erfindungs
gemäßen Siebvorrichtung aus einem Traggestell 1, einem an
diesem angeordneten Tragrahmen 2, einer in dem Tragrahmen
befestigten Siebwanne 3 für das ausgesiebte Produkt, einer
über dieser angeordneten Siebeinrichtung 4, einer seitlich
angebrachten Auffangwanne 5 für das Siebgut-Restmaterial, eine
Verteileinrichtung 6 für das auf der Siebeinrichtung 4 be
findliche Siebgut, sowie eine Steuereinrichtung 7.
Das Traggestell 1 besteht aus einem vorzugsweise aus Vierkant
rohr gefertigten und mit Rollen 9 versehenen Grundrahmen 8,
von welchem ein Stützrahmen 10 aufragt. Der Stützrahmen 10
ist im Bereich seines oberen Endes mit einem Schwenklager 11
mit horizontaler Gelenkachse 12 ausgestattet, in dem der
Tragrahmen 2 unter freier Auskragung schwenkbar gelagert ist.
Eine bspw. mittels Links-Rechtsgewinde in der Länge veränder
bare Dreieckstütze 13 zwischen dem Stützrahmen 10 und dem
Tragrahmen 2 stützt den letzteren ab und ermöglicht eine Ver
änderung der Neigung des Tragrahmens 2. Die in dem Tragrah
men angeordnete Siebwanne 3 ist als Trichter mit einem Aus
laufstutzen 14 für das Siebprodukt ausgeführt. Zur Erleich
terung des Abflusses ist die Siebwanne 3 mit einem Vibrator
3.1 bestückt, der bspw. mit einem unwuchtigen Rotor arbeitet.
Die über der Siebwanne 3 installierte Siebeinrichtung 4 be
steht aus einem die Siebwanne 3 vollständig überdeckenden
Sieb 15, das auf einen Siebrahmen 16 in gespanntem Zustand
vorzugsweise durch Klebung aufgebracht ist. Der Siebrahmen 16
ist aus einem Titan-Vierkantprofil gefertigt, das zu einem
Rechteck mit abgerundeten Ecken geformt ist. In Aktivstellung
liegt der Siebrahmen 16 auf vier elastischen, auf dem Tragrah
men 2 befestigten Stützlagern 17 frei auf (Fig. 2) und wird
formschlüssig gehalten. Dabei ragt der Siebrahmen 16 mit sei
nem Ablaufende 17 über eine Sammelrutsche 18 für das Siegqut-
Restmaterial, die wiederum über einem Auffangbehälter 19 für
das Restmaterial endet.
An dem entgegengesetzten Querholm 20 des Siebrahmens 16 greift
ein Ultraschall-Modul 21 an. Dazu ist eine Gelenkverbindung 22
mit einer Gelenkachse 23 vorgesehen (sh. Fig. 3 bis 6), be
stehend aus einem an dessen Außenseite befestigtem Paßstück
24 mit einer Zylinderfläche 25 (Fig. 3) und einem mit dem Schall
übertragungskopf 26 des Ultraschall-Moduls 21 verbindbares
Joch 27 mit einer zu der Gelenkachse 23 der Gelenkverbindung
22 konzentrischen Aussparung 28, deren Radius dem der Zylin
derfläche 25 des Paßstücks 24 entspricht. Das Paßstück 24
weist eine längs der Gelenkachse 23 verlaufende zentrale
Bohrung auf, in die ein Achsbolzen 29 schwenkbar eingepaßt
ist. Der Achsbolzen 29 ist mit zwei radialen Gewindebohrungen
30 durchbohrt, die versetzt und unter etwa 60° zueinander
angeordnet sind. Die Gewindebohrungen 30 sind durch einen Ra
dialschlitz 31 in dem Paßstück 24 zugänglich, der sich über
einen Umfangswinkel von ca. 150° erstreckt (sh. Fig. 4, 5, 6).
Das Joch 27 weist zwei Durchgangsbohrungen 32 auf, die den
Gewindebohrungen 30 entsprechend versetzt und radial zu der
Gelenkachse 23 verlaufend geführt sind, so daß das Joch 27
mittels zweier Schrauben 33 mit seiner Aussparung 28 gegen
die Zylinderfläche 25 des Paßstücks 24 anpreßbar ist (Fig. 4).
Dabei ist durch Lösen der Schrauben 33 eine stufenlose Ver
stellung der Winkelstellung der Schwingachse des Ultraschall-
Moduls zu der Ebene der Siebfläche zwischen Null und 90 mög
lich, wobei der Einstellwinkel über eine Skala 34 kontrollier
bar ist.
Die in Fig. 1 nur angedeutet dargestellte Verteileinrichtung 6
ist in bekannter Weise mit einer Wischerbürste 35 oder einem
Rakel versehen, die bzw. der durch ein geeignetes Getriebe
parallel zu dem Sieb 15 und über dieses streichend kontinu
ierlich oder im Intervallbetrieb hin und her bewegbar ist.
Die Steuereinrichtung 7 ist schalttechnisch mit Mitteln zum
Regeln der Frequenz des Ultraschall-Moduls und/oder der Am
plitude der Ultraschallschwingung ausgestattet.
Claims (11)
1. Siebvorrichtung, umfassend ein Traggestell (1), einen
eine Siebfläche umgebenden Siebrahmen (16), ein die Siebfläche
bildendes und mit dem Siebrahmen fest verbundenes Sieb (15),
mindestens ein dem Siebrahmen zugeordnetes Ultraschall-Modul
(21), sowie Mittel zum Steuern (7) des Ultraschall-Moduls,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwi
schen dem Siebrahmen (16) und mindestens einem Ultraschall-
Modul (21) als lösbare Gelenkverbindung (22) ausgebildet ist,
die eine Veränderung der Winkelstellung zwischen der Schwing
achse des Ultraschall-Moduls und der Siebfläche erlaubt.
2. Siebvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Winkelstellung zwischen der Ebene
der Siebfläche und der Schwingachse des Ultraschall-Moduls
(21) im Bereich von 0 bis 90° verstellbar ist.
3. Siebvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gelenkverbindung (22) zwischen dem
Siebrahmen (16) und mindestens einem Ultraschall-Modul (21)
eine Gelenkachse (23) aufweist, die parallel
zu der Ebene der Siebfläche und senkrecht zu der Schwingachse
des Ultraschall-Moduls (21) verläuft.
4. Siebvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gelenkverbindung (22) ein mit dem
Schallübertragungskopf (26) des Ultraschall-Moduls (21) ver
bindbares Joch (27) mit einer zu der Gelenkachse (23) kon
zentrischen Aussparung (28) sowie ein dem Siebrahmen (16)
zugeordnetes Paßstück (24) mit einer Zylinderfläche (25) um
faßt, deren Radius dem der Aussparung entspricht.
5. Siebvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung (22)
mit Befestigungsmitteln (33) versehen ist, die eine Anpressung
der Aussparung (28) gegen die Zylinderfläche (25)
ermöglichen.
6. Siebvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Siebrahmen (16) aus
Titan gefertigt ist.
7. Siebvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Siebrahmen (16) in dem
Traggestell (1) auf mindestens drei Stützpunkten elastisch
aufliegend angeordnet ist.
8. Siebvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Siebrahmen (16) im we
sentlichen rechteckig ausgebildet ist.
9. Siebvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Siebrahmen (16) bezüglich
seiner Neigungslage einstellbar ausgebildet ist.
10. Siebvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß sie eine über die Oberfläche
des Siebes (15) streichende steuerbare Verteileinrichtung (6)
für das Siebgut aufweist.
11. Siebvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verteileinrichtung (6) mindestens
eine Wischerbürste (35), einen Rakel o. ä. umfaßt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998127752 DE19827752C1 (de) | 1998-06-23 | 1998-06-23 | Siebvorrichtung |
| DE1999123783 DE19923783A1 (de) | 1998-06-23 | 1999-05-11 | Siebvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998127752 DE19827752C1 (de) | 1998-06-23 | 1998-06-23 | Siebvorrichtung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19827752C1 true DE19827752C1 (de) | 1999-10-28 |
Family
ID=7871639
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998127752 Expired - Fee Related DE19827752C1 (de) | 1998-06-23 | 1998-06-23 | Siebvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19827752C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1080789A1 (de) | 1999-09-02 | 2001-03-07 | Ivo Technik W. Kleineidam GmbH | Pulverrückgewinnungseinheit |
| EP3727709B1 (de) * | 2017-12-19 | 2024-11-06 | Haver & Boecker OHG | Feinsiebmaschine und verfahren zum betreiben einer feinsiebmaschine |
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| DE4418175A1 (de) * | 1993-05-26 | 1994-12-01 | Telsonic Ag | Vorrichtung und Verfahren zum Sieben, Klassieren, Sichten, Filtern oder Sortieren von Stoffen |
| WO1994027748A1 (de) * | 1993-05-26 | 1994-12-08 | Telsonic Ag | Vorrichtung und verfahren zum sieben, klassieren, sichten, filtern oder sortieren von stoffen |
-
1998
- 1998-06-23 DE DE1998127752 patent/DE19827752C1/de not_active Expired - Fee Related
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