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DE19826267A1 - Kombinierte Vorrichtung zum Ziehen eines Fahrrades, ebenfalls umzubauen als Fahrradanhänger - Google Patents

Kombinierte Vorrichtung zum Ziehen eines Fahrrades, ebenfalls umzubauen als Fahrradanhänger

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DE19826267A1
DE19826267A1 DE1998126267 DE19826267A DE19826267A1 DE 19826267 A1 DE19826267 A1 DE 19826267A1 DE 1998126267 DE1998126267 DE 1998126267 DE 19826267 A DE19826267 A DE 19826267A DE 19826267 A1 DE19826267 A1 DE 19826267A1
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Abstract

Die Vorrichtung (3) ermöglicht das Ziehen eines vorzugsweise kleineren Fahrrades (2) Fig. 1·1·, bei dem die Fahrleistungen des Fahrers durch Unsicherheit im Straßenverkehr zu einer Gefährdung oder mangelnde Leistungsfähigkeit bei einer Radtour zu Erschöpfungszuständen und dadurch auch zu einer Eintrübung des Fahrvergnügens führen. Die Vorrichtung zeichnet sich durch hohe Flexibilität aus, da die meisten handelsüblichen Fahrräder auch während einer Radtour mit wenigen Handgriffen an das ziehende Fahrrad (1) montiert werden können. Zusätzlich bietet die Vorrichtung durch eine Grundplatte (4), an der ein Rad (5) befestigt ist (beides leicht demontierbar), als Fahrradanhänger viele Einsatzmöglichkeiten Fig. 2. In hochgeschwenktem Zustand Fig. 1 dient die Grundplatte (4), die für diesen Zweck aufgrund des auftretenden Luftwiderstandes aus einem gitterähnlichen Material gefertigt sein sollte (feinmaschig), als Spritzschutz bei schlechten Fahrbahnverhältnissen oder ungünstiger Witterung. Die Vorrichtung ist mit dem ziehenden Fahrrad (1) durch eine Gelenkkombination (6) verbunden (lösbar), die eine Bewegung nur horizontal oder vertikal zuläßt, nicht aber um die eigene Achse.

Description

Die ständig wachsende Fahrradindustrie bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, seine Freizeit oder den Alltag mit dem Fahrrad zu gestalten. Jedoch scheitert manches Vorhaben daran, daß teure Geräte gekauft werden müssen, die nur einseitig einstellbar sind, und außerdem z. B. für eine Mietwohnung einen erhöhten Platzbedarf darstellen. Möchte man mit seinem Kind, das dem Kindersitz entwachsen ist und sich nun mit einem eigenen Fahrrad, oft noch sehr unsicher, fortbewegt, eine Radtour unternehmen, stellt die geringe Leistungsfähigkeit und die besagte Fahrunsicherheit ein Problem, auf vielbefahrenen Straßen gar eine Gefährdung dar. Hierfür ist ein Fahrrad ohne Vorderteil erhältlich. Das heißt, das Rahmenteil ab Tretkurbel ist ersetzt durch ein gebogenes Rohr, das mit der Gelenkkombination für horizontale und vertikale Bewegungen am vorderen Fahrrad befestigt wird. Der Nachteil bei dieser Konstruktion sind die hohen Anschaffungskosten, und eine separate Nutzbarkeit ist nicht möglich. Vorrichtungen, die es ermöglichen, ein übliches Kinderfahrrad mit einem Fahrrad für Erwachsene zu verbinden (DE 42 28 252 und DE 42 44 206) und dabei das Vorderrad des hinteren Fahrrades anheben, haben den Nachteil einer ständig leicht gekippten (bergauf) Fahrsituation und durch das vorhandene Vorderrad eine geringe Bodenfreiheit. Außerdem ist bei getrennter Fahrweise das Mitführen der Vorrichtung umständlich und erfüllt keinen weiteren Zweck. Hinzu kommt, daß ungünstige Witterungsverhältnisse (Nässe) bei allen bekannten Varianten, der Person auf dem hinteren Fahrrad große Unannehmlichkeiten durch das Hinterrad des vorausfahrenden Fahrrades bereiten. Eine große Anzahl der zur Zeit gekauften Fahrräder sind Sportfahrräder. Das heißt, sie haben ein geringes Gewicht und sind nur noch mit dem Nötigsten ausgestattet. Möchte man mit solch einem Fahrrad zum Einkaufen fahren, bestehen mangels Gepäckträger usw. nur begrenzte Transportmöglichkeiten. Eine Lösungsmöglichkeit hierfür bieten eine Vielzahl von Anhängern, die erhältlich sind und eine erneute Anschaffung bedeuten. Hinzu kommt ein weiterer Platzbedarf. Mit unserer Erfindung kann ein vorhandenes Kinder- oder Jugendfahrrad durch eine Verbindungsstange aus Metall mit einem Erwachsenenfahrrad verbunden werden. Die Vorrichtung ist an mehreren Punkten verstellbar und somit für verschiedene Fahrradkonstruktionen verwendbar. Das zu ziehende Fahrrad wird mit der Gabel in der unteren Biegung der S-förmigen Vorrichtung eingesetzt und fest verbunden. Eine Verlängerung mit feststellbaren Gelenken wird von der Gabel ausgehend am Unterrohr befestigt. Das hierfür demontierte Vorderrad gibt der Konstruktion eine ausreichende Bodenfreiheit. Wird der Umbau erst unterwegs vorgenommen, findet das Vorderrad in einer Halterung auf dem oberen Hauptrohr Platz. Von diesem Hauptrohr führt ein U-förmiges Rohr, das auf dem Hauptrohr mit gelöster Klemmverbindung verstellt werden kann, zum Lenkervorbau des zu ziehenden Fahrrades. Dies ermöglicht eine zusätzliche horizontale Stabilisierung und verhindert eine vertikale Wippbewegung. Die Vorrichtung ist durch eine lösbare Verbindung und zwei Gelenke, die lediglich horizontale und eine vertikale Bewegung des gezogenen Fahrrades ermöglichen, an der Sattelstütze des vorderen Fahrrades befestigt. Das auf diese Weise befestigte Kinder- oder Jugendfahrrad ermöglicht dem Nachwuchs eine aktive Teilnahme am Straßenverkehr, auch wenn er selbst noch nicht in der Lage ist, das Gleichgewicht zu halten, bzw. auf längeren Strecken Schrift zu halten.
Die Grundplatte, die über der Gabel des befestigten Fahrrades an der Vorrichtung, mit Hilfe einer Steckachse befestigt ist, dient im hochgeschwenkten Zustand als Spritzschutz vor Schmutz und Nässe. Dabei wird die seitliche Stabilisierung vom oberen Hauptrohr zum Lenkervorbau durch ein Langloch in der Grundplatte hindurchgeführt. Im herabgeschwenkten Zustand, bei abmontiertem Kinder- bzw. Jugendfahrrad, wird die Grundplatte mit Hilfe von zwei Steckachsen, die ein Wegkippen verhindern, am unteren, waagerecht eingestellten Hauptrohr befestigt. Durch das am hinteren Ende, in der Mitte in Fahrtrichtung an der Grundplatte befestigte Rad, und einer Erhöhung am Rand der entstandenen Stellfläche, kann nun diese Vorrichtung als vielseitiger Fahrradanhänger genutzt werden. Dabei besteht die Möglichkeit, die ganze Grundplatte aus Gründen der Gewichtseinsparung für den Fahrradbetrieb, durch Ziehen der Steckachse von der Vorrichtung zu trennen. Soll nur die Vorrichtungsstange (Hauptrohr) mitgeführt werden (schönes Wetter), da das Kind oder der Jugendliche zunächst allein fahren möchte, ist es möglich, das Rad durch Steckachsen von der Grundplatte zu trennen und am unteren Hauptrohr zu befestigen. So kann lediglich die Vorrichtung mitgeführt werden und falls das kleinere Fahrrad angehängt wird, findet das Transportrad seinen Platz mit Hilfe der Steckachsen in einer Aufnahme am senkrechten Hauptrohr.
Die Probefahrten mit gefertigten Modellen, in Funktion mit angehängtem Kinderfahrrad, als auch mit Anhängerbetrieb, ergaben selbst bei einfachster Ausstattung ein stabiles Fahrverhalten in unwegsamem Gelände wie z. B. Feldwege, Wiesen, usw., sowie Stabilität bei größeren Bodenwellen.
Ausführungsbeispiele sind in Zeichnungen in Form von mehreren Figuren dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Sie zeigen:
Fig. 1 die vollständige Vorrichtung mit angehängtem Fahrrad;
Fig. 2 die vollständige Vorrichtung als vielseitiger Anhänger;
Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht der Vorrichtung zum Befestigen eines Kinder- oder Jugendfahrrades;
Fig. 4 eine vergrößerte Draufsicht der Vorrichtung zum Befestigen eines Kinder- oder Jugendfahrrades;
Fig. 5 eine vergrößerte Vorderansicht der Aufnahme für das Unterrohr eines Fahrrades mit dort verlegten Schaltungs- und Bremszügen;
Fig. 6 eine vergrößerte Draufsicht der Aufnahme für das Unterrohr eines Fahrrades mit dort verlegten Schaltungs- und Bremszügen;
Fig. 7 eine vergrößerte Seitenansicht der Vorrichtung als vielseitiger Anhänger;
Fig. 8 eine vergrößerte Draufsicht der Vorrichtung als vielseitiger Anhänger.
Fig. 1 zeigt die vollständige Vorrichtung mit angehängtem Kinder- oder Jugendfahrrad (2). Hierbei ist die Vorrichtung (3) mit einer lösbaren Verbindung in Form einer Gelenkkombination (6), die nur eine Bewegung der Vorrichtung (3) in horizontaler und vertikaler Richtung zuläßt, an der Sattelstütze (7) des ziehenden Erwachsenenfahrrades (1) befestigt. Findet das Befestigen des kleineren Fahrrades (2) unterwegs statt, wird das hierfür ausgebaute Vorderrad (8) in einer Klemmvorrichtung (9) auf dem oberen Hauptrohr montiert. Die beiden Klemmvorrichtungen (9) sichern die seitliche Stabilisierung (10), die zu einem halben Rohr ausgebildet ist, und sich so auf dem oberen Hauptrohr für die Anpassung an verschiedene Fahrradkonstruktionen verschieben läßt. Ebenfalls einstellbar ist das senkrechte Hauptrohr (Rohr in Rohr) für unterschiedliche Fahrradgrößen. Bei mitgeführter Grundplatte (4) ist die seitliche Stabilisierung (10) durch ein Langloch (11) in der Grundplatte (4) geführt. Weiter besitzt die seitliche Stabilisierung (10) ein Gelenk (12), das eine Anpassung an verschiedene Fahrradgrößen ermöglicht, und dessen Ende im Anhängerbetrieb Fig. 2 und Fig. 7 abgeschwenkt werden kann. Die Befestigung findet am Lenkervorbau des zu ziehenden Fahrrades durch eine U-förmige Aufnahme (13) Fig. 1 statt. Das zu ziehende Fahrrad wird mit der Gabel in einer Aufnahme (14), die der Breite einer Radnabe entspricht, in der unteren Biegung des Hauptrohres befestigt (Fig. 1). Diese Konstruktion hält das Hauptgewicht und verhindert eine Drehbewegung des Lenkers, der so einen sicheren Halt für die Person auf dem hinteren Fahrrad ermöglicht. Das untere Hauptrohr bis zu dieser Halterung (15) ist für eine einstellbare Länge als Rohr in Rohr (feststellbar) gearbeitet und mit zwei feststellbaren Gelenken (zahnförmig ineinandergreifend (Fig. 4)) (16) ausgestattet, die sich den verschiedenen Fahrradkonstruktionen Fig. 1 und der Benutzung als Anhänger Fig. 2 und Fig. 7 anpassen. Die Halterung (15) kann mit variablen Einsätzen (15a) Fig. 5 und Fig. 6 ausgestattet werden, die sich den verschiedenen Rohrdurchmessern und den eventuell dort verlegten Brems- oder Schaltungszügen des Kinder - oder Jugendfahrrades anpassen.
Wird die Vorrichtung (3) zum Ziehen eines kleineren Fahrrades benutzt (Fig. 1), dient die mitgeführte Grundplatte (4) als Spritzschutz bei Nässe oder verschmutzter Fahrbahn. Sie ist für diesen Zweck aus einem gitterähnlichen (feinmaschigen) Material gefertigt, um einen geringeren Luftwiderstand zu bieten. Die Grundplatte (4) ist schwenkbar mit einer Steckachse in einer Aufnahme (17) am unteren Teil des senkrechten Hauptrohres befestigt (Fig. 3) und wird im hochgeschwenkten Zustand mit einer Klemme (18) an der seitlichen Stabilisierung (10) gesichert. Um eine Gewichtseinsparung zu erreichen, kann das ebenfalls mit Steckachsen (19) befestigte Transportrad (5), oder bei guten Witterungs- und Straßenverhältnissen die gesamte Grundplatte (4), durch einfache Handgriffe abgenommen werden.
Soll die Vorrichtung (3) für eine spätere Montage des kleineren Fahrrades (2) ohne Grundplatte (4) mitgeführt werden, so kann für diese Situation das Transportrad (5) mit den Steckachsen an den Aufnahmen (20) am unteren Hauptrohr befestigt werden. Wird nun das kleinere Fahrrad (2) montiert, findet das Transportrad (5) seinen Platz in den Aufnahmen (21) Fig. 2 am senkrechten Hauptrohr.
Soll die Vorrichtung (3) nun als Anhänger Fig. 2 und Fig. 7 genutzt werden, wird das untere Hauptrohr waagerecht positioniert, und die montierte Grundplatte (4) mit eingesetztem Transportrad (5) wird nach dem Lösen der Klemme (18) auf das untere Hauptrohr herabgeschwenkt (Fig. 2). Gesichert wird die Grundplatte (4) in diesem Zustand mit zwei Steckachsen in den Aufnahmen (20) am unteren Hauptrohr. Um einen sicheren Transport von Getränkekisten, oder das Einsetzen eines Klappkorbes für den Einkauf zu ermöglichen, besitzt die Grundplatte (4) einen Rohrrahmen (22) der ein Herabfallen verhindert und eine zusätzliche Befestigung (Festspannen) ermöglicht. Dieser Rohrrahmen (22) hat mittig über der Steckachse (17) eine Aussparung, um das Hochschwenken zu ermöglichen. Für den Transport höherer Gegenstände kann die seitliche Stabilisierung (10) als solches verwendet werden. Bei dem Transport niedriger Gegenstände ist allerdings auch eine Demontage möglich.

Claims (6)

1. Kombinierte Vorrichtung zum Ziehen eines Fahrrades, ebenfalls umzubauen als Fahrradanhänger dadurch gekennzeichnet, das ein Erwachsenenfahrrad (1) mit einem Kinder- oder Jugendfahrrad (2) durch eine Vorrichtung (3), die an dem Erwachsenenfahrrad an der Sattelstütze (7) durch eine leicht lösbare Verbindung, welche aus einem kombinierten Gelenk (6) besteht, das eine Bewegung der Vorrichtung nur horizontal oder vertikal zuläßt, verbunden ist, die eine Grundplatte enthält, an der ein Transportrad (5) befestigt ist, welche in hochgeschwenktem Zustand als Spritzschutz dient und in abgeschwenktem und gesicherten Zustand die Vorrichtung (3) als Fahrradanhänger nutzbar macht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (3) an drei Punkten in der Größe durch mögliche Verlängerung verschiedenen Fahrradkonstruktionen angepaßt werden kann. Die seitliche Stabilisierung (10) auf dem oberen Hauptrohr ist mit zwei Klemmen verstellbar. Das senkrechte Hauptrohr ist durch eine Rohr- in Rohrverbindung in der Höhe verstell- und feststellbar. Das untere Hauptrohr ist ebenfalls durch eine Rohr- in Rohrverbindung in der Länge verstell- und feststellbar.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung an vier Punkten beweglich und feststellbar ist, um den verschiedenen Fahrradkonstruktionen angepaßt werden zu können. Die seitliche Stabilisierung (10) kann, um Höhenunterschiede der verschiedenen Lenkervorbauten ausgleichen zu können (und im Anhängerbetrieb) mit dem Gelenk (12) weggeschwenkt werden. Die Steckachse (17) befestigt die Grundplatte (4), sie ist, den verschiedenen Bedürfnissen angepaßt, schwenkbar, dient hochgeklappt als Spritzschutz, heruntergeschwenkt und gesichert für den Anhängerbetrieb und kann aus Gründen der Gewichtseinsparung demontiert werden. Die Gelenke (16) (verzahnt) ermöglichen eine Anpassung an verschiedene Rahmenkonstruktionen und den Anhängerbetrieb im festgestellten Zustand.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Aufnahme (15) durch verschiedene Einsätze den Unterrohrgegebenheiten (verschiedene Durchmesser, dort verlegte Brems- und Schaltzuge) angepaßt werden kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (3) durch mehrere Aufnahmen und Steckachsen den verschiedenen Bedürfnissen angepaßt werden kann. Klemmvorrichtung (9), die die seitliche Stabilisierung (10) sichert und eine Aufnahme für das demontierte Vorderrad enthält. Die Aufnahmen und Steckachsen (19), mit denen das Transportrad (5) abgebaut und befestigt werden kann. Die Aufnahmen (21), an denen das Transportrad (5), nachdem das Fahrrad (2) montiert wurde befestigt werden kann. Die Aufnahme (14), an der das Fahrrad (2) mit der Gabel eingesetzt und befestigt wird. Die Aufnahmen und Steckachsen (20), an denen die Grundplatte (4) für den Anhängerbetrieb gesichert wird und das Transportrad (5) für den bloßen Transport der Vorrichtung (3) eingesetzt werden kann. Die Klemmvorrichtung (18) an der seitlichen Stabilisierung (10), die ein Zurückschwenken der Grundplatte (4) verhindert, wenn diese als Spritzschutz benutzt wird. Das Langloch (11) in der (4), das ein Hochschwenken derselben mit montierter seitlicher Stabilisierung ermöglicht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrrahmen (22) im Anhängerbetrieb geladene Gegenstände vor dem Herabfallen bewahrt und dort auch verschiedene Teile festgeschnallt werden können. So auch die Aussparung an dem besagten Rohrrahmen, die sich mittig über der Steckachse (17) befindet und dadurch das Hochschwenken der Grundplatte (4) ermöglicht.
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