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DE19826415C1 - Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen - Google Patents

Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen

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DE19826415C1
DE19826415C1 DE1998126415 DE19826415A DE19826415C1 DE 19826415 C1 DE19826415 C1 DE 19826415C1 DE 1998126415 DE1998126415 DE 1998126415 DE 19826415 A DE19826415 A DE 19826415A DE 19826415 C1 DE19826415 C1 DE 19826415C1
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Schneider Ph Draht & Metallfab
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Schneider Ph Draht & Metallfab
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D55/00Accessories for container closures not otherwise provided for
    • B65D55/02Locking devices; Means for discouraging or indicating unauthorised opening or removal of closure
    • B65D55/06Deformable or tearable wires, strings or strips; Use of seals
    • B65D55/063Muzzlets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F45/00Wire-working in the manufacture of other particular articles
    • B21F45/04Wire-working in the manufacture of other particular articles of elements, e.g. levers or links, for bottle stoppers

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Abstract

Die Erfindung schlägt ein Gestaltungs- oder Halteelement (6) für Verschlußstopfen (4) von Flaschen (1) vor. Das Element ist als einteilige Schlaufe (8) ausgebildet, die einen Ringabschnitt (16), einen Bügelabschnitt (15) sowie einen Endabschnitt (17) aufweist. Der Ringabschnitt durchsetzt das buchtförmige Ende (10) des Bügelabschnittes. Es ist entweder der Ringabschnitt innerhalb des anderen Endes des Bügelabschnittes und der anschließende Endabschnitt außerhalb des Ringabschnittes oder aber der Ringabschnitt außerhalb des anderen Endes des Bügelabschnittes und der anschließende Endabschnitt innerhalb des Ringabschnittes angeordnet. DOLLAR A Bei der erfindungsgemäßen Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen umschließt der Ringabschnitt den Hals der Flasche und es ist der Bügelabschnitt über den Stopfen geführt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen sowie eine Flasche mit Verschluß­ stopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen.
Halteelemente für Verschlußstopfen finden insbesondere bei solchen Flaschen Verwendung, die mit Schaumwein gefüllt sind und die damit unter recht hohem Innendruck stehen, so daß es erforderlich ist, die die Flaschen verschließenden Stopfen sicher zu fixieren. Stehen die Flaschen hingegen nur unter geringem Innendruck, beispielsweise weil sie mit Perlwein gefüllt sind, oder garnicht unter Innendruck, ist es in aller Regel nicht erforderlich, die Stopfen zu sichern. Ergänzend werden derartige Verschlüsse mit Gestaltungselementen versehen, so daß ihnen insbesondere ein optisch ansprechendes Äußeres verliehen wird.
Maschinell hergestellte Halteelemente zum Sichern der Verschluß­ stopfen von Schaumwein aufnehmenden Flaschen sind beispielsweise als aus Metall bestehende Vierdrahtverschlüsse oder Sektfla­ schendrahtbügel bekannt. Bei Sektflaschendrahtbügeln ist der über den Stopfen geführte Bügel im Bereich seiner beiden Enden mit Ösen versehen, durch die ein Draht geführt ist, der beiden­ dig verdrillt ist. Dieser Draht umschließt den Flaschenhals un­ terhalb des Flaschenkopfes. Vierdrahtverschlüsse werden aus Draht hergestellt, der zu mehreren Schlaufen gebogen wird, die in Teilbereichen verdrillt sind. Die Schlaufen nehmen im oberen Kreuzungsbereich eine Blechplatte auf, die den Stopfen abdeckt, während die freien Enden der Schlaufen der Aufnahme des Drahtes dienen, der unterhalb des Flaschenkopfes um den Flaschenhals geführt ist.
Es ist ferner bekannt, Verschlußstopfen von mit Schaumwein gefüllten Flaschen mittels Halteelementen zu sichern, die aus Kordeln aus Naturfasern mit einem Metallkern gefertigt sind. Diese Halteelemente sind recht kompliziert aufgebaut, so daß sie nicht maschinell hergestellt werden. Sie weisen zwei Schlaufen auf, die ineinandergesteckt sind. Jede Schlaufe bildet einen halbkreisförmigen Ringabschnitt, wobei das eine Ende dieses Ringabschnittes buchtförmig gestaltet ist und durch dieses die andere Schlaufe hindurchgesteckt ist, so daß die beiden halb­ kreisförmigen Ringabschnitte der beiden Schlaufen zusammen einen Ringabschnitt in Form eines Vollkreises bilden. Dieser dient der späteren Anlage des Halteelementes am Flaschenhals unterhalb des Flaschenkopfes. Die beiden Schlaufen bilden oberhalb des gemeinsamen Ringabschnittes einen Bügelabschnitt, wobei die Endabschnitte der beiden Schlaufen im Bereich des oberen Endes des Verschlußstopfens miteinander verknotet sind. Die freien Enden der Endabschnitte sind nach unten zum Flaschen­ hals geführt und dort mittels einer Banderole, eines Siegels oder dergleichen fixiert, so daß sich der Knoten nicht lösen kann. Das beschriebene Halteelement findet auch als Gestaltungs­ element für Verschlußstopfen von mit Perlwein gefüllten Flaschen Verwendung.
In aller Regel werden Gestaltungselemente für Verschlußstopfen von mit Perlwein gefüllten Flaschen von Hand an der Flasche angebracht und bestehen in aller Regel aus Kordel oder einer Kordel mit Drahtseele. Die Kordel wird beliebig um den Flaschen­ hals unterhalb des Flaschenkopfes geführt, dort unter Umständen verknotet und bügelartig über den Verschlußstopfen geführt. Das Verknoten der Endabschnitte der Kordeln erfolgt in aller Regel in dem Bereich des Gestaltungselementes, das den Flaschenhals umschließt. Derartige Gestaltungselemente sind für eine maschi­ nelle Fertigung nicht geeignet.
Aus der DE-PS 50 128 ist ein Halteelement aus Draht für Ver­ schlußstopfen von Flaschen bekannt. Es weist eine einteilige Schlaufe mit einem Ringabschnitt, einem Bügelabschnitt und einem Endabschnitt auf. Durch Umeinanderdrehen der freien Drahtenden des Endabschnittes zieht sich das Halteelement zusammen und stellt damit sicher, daß der Verschlußstopfen sicher im Fla­ schenkopf gehalten ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen anzugeben, das einfach gestaltet und einfach herstellbar ist, so daß es automatisch gefertigt werden kann. Darüber hinaus soll das Gestaltungs- oder Halteelement einfach, insbesondere automatisch, im Bereich des Verschlußstopfens und des Flaschenkopfes ange­ bracht werden können. Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, eine mit einem besonders einfach gestalteten Gestaltungs- oder Halteelement versehene Flasche anzugeben.
Die Erfindung schlägt ein Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen in Form einer einteiligen Schlaufe vor, die einen Ringabschnitt, einen Bügelabschnitt sowie einen End­ abschnitt aufweist, wobei der Ringabschnitt ein buchtförmiges Ende des Bügelabschnittes durchsetzt, und entweder der Ring­ abschnitt innerhalb des anderen Endes des Bügelabschnittes und der anschließende Endabschnitt außerhalb des Ringabschnittes oder der Ringabschnitt außerhalb des anderen Endes des Bügelab­ schnittes und der anschließende Endabschnitt innerhalb des Ringabschnittes angeordnet sind.
Das erfindungsgemäße Gestaltungs- oder Halteelement läßt sich damit auf besonders einfache Art und Weise herstellen. Es wird beispielsweise aus einer Kordel, einem Draht oder einer mit Drahtseele versehenen Kordel eine einteilige Schlaufe gebildet, d. h. diese haarnadelförmig angeordnet, so daß sich insbesondere zwei gleich lange Schlaufenschenkel ergeben. Vom buchtförmigen Ende der Schlaufe ausgehend wird der Bügelabschnitt gebildet und von dem dem buchtförmigen Ende abgewandten Ende des Bügelab­ schnittes ausgehend der Ringabschnitt gestaltet, der durch das buchtförmige Ende des Bügelabschnittes hindurchgeführt wird. An den Ringabschnitt, der im wesentlichen die Form eines Voll­ kreises darstellt, schließt sich der Endabschnitt der Schlaufe an. Der Ringabschnitt ist im Bereich des Endabschnittes entweder innerhalb des Bügelabschnittes und und der Endabschnitt au­ ßerhalb des Ringabschnittes geführt, oder aber der Ringabschnitt außerhalb des Bügelabschnittes und der Endabschnitt innerhalb des Ringabschnittes. Aus optischen Gründen und um dem Haltee­ lement größere Festigkeit zu verleihen, kann die Schlaufe verdrillt ausgebildet sein. In aller Regel reicht es aus, wenn die Schlaufe nur über einen Teil ihrer Länge verdrillt ausgebil­ det ist, beispielsweise im Bereich der beiden parallelen Schenkel des Bügelabschnittes. Wird allerdings Wert auf eine große Flexibilität bezüglich der unterschiedlichen Größen der Fla­ schen, konkret des Halsdurchmessers und der Bügelhöhe des Halteelementes, gelegt, ist empfehlenswert, keine verdrillten Schlaufen zu verwenden. Dies ermöglicht es, das Gestaltungs- oder Halteelement variabel einzusetzen, da beim Festziehen des Halteelementes im Bereich des Verschlußstopfens und des Fla­ schenhalses die Schlaufe besser durch den Bügelabschnitt gleiten kann. Aus optischen Gründen und um zu verhindern, daß ins­ besondere bei der Verwendung von Kordel sich die beiden Schenkel des Endabschnittes entflechten, wird es als zweckmäßig angese­ hen, wenn das freie Ende des Endabschnittes der Schlaufe einen Knoten aufweist.
Bei der erfindungsgemäßen Flasche mit Verschlußstopfen und Gestal­ tungs oder Halteelement für den Stopfen ist das Gestaltungs- oder Halteelement durch eine einteilige Schlaufe gebildet, die einen über den Stopfen geführten Bügelabschnitt, einen den Hals der Flasche umschlie­ ßenden Ringabschnitt, sowie einen Endabschnitt aufweist, wobei der Ringabschnitt ein buchtförmiges Ende des Bügelabschnittes durchsetzt, und entweder der Ringabschnitt innerhalb des anderen Endes des Bügelabschnittes und der anschließende Endabschnitt außerhalb des Ringabschnittes oder der Ringabschnitt außerhalb des anderen Endes des Bügelabschnittes und der anschließende Endabschnitt innerhalb des Ringabschnittes angeordnet sind.
Vorzugsweise ist der Endabschnitt mittels einer am Flaschenhals befestigten Banderole, eines Siegels oder dergleichen am Flaschenhals fixiert. Diese Fixierung trägt nicht nur dazu bei, den optischen Gesamteindruck der Ausstattung zu erhöhen, sondern verhindert ein Lösen des Knotens, insbesondere in seiner Funktion als Halteelement, da gegebenenfalls erhöhte Zugkräfte auf die Schlaufe im Bereich des Bügelabschnittes einwirken, die in den Ringabschnitt eingeleitet werden. Ferner stellt eine derartige Banderole, ein derartiges Siegel oder dergleichen einen Originalitätsnachweis dar.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Patentansprüchen, der Beschreibung der Figuren und den Figuren selbst dargestellt.
In den Figuren ist die Erfindung anhand mehrerer Ausführungs­ formen beispielsweise dargestellt, ohne auf diese beschränkt zu sein. Es stellt dar:
Fig. 1 das obere Ende einer mit Verschlußstopfen und Gestal­ tungs- bzw. Halteelement versehenen Flasche,
Fig. 2 eine einteilige Schlaufe zur Bildung des Gestaltungs- bzw. Halteelementes,
Fig. 3 die in Fig. 2 gezeigte Schlaufe mit zwei verdrillten Abschnitten,
Fig. 4 eine räumliche Ansicht des im Zusammenhang mit der Ausführungsform nach Fig. 1 Verwendung findenden Gestaltungs- bzw. Halteelementes, und
Fig. 5 in einer räumlichen Ansicht eine gegenüber der Aus­ führungsform nach Fig. 4 modifizierte Gestaltung des Gestaltungs- bzw. Halteelementes.
Fig. 1 zeigt das obere Ende einer Sektflasche 1 mit Flaschen­ hals 2 und Flaschenkopf 3. Im Bereich des Überganges vom Flaschenhals 2 zum Flaschenkopf 3 ist der Durchmesser des Flaschenhalses 2 geringer bemessen als der des Flaschenkopfes 3, so daß sich dort eine Stufe ergibt. In die Ausgabeöffnung der Sektflasche 1 ist ein als Korken 4 ausgebildeter Verschluß­ stopfen eingesteckt, dessen aus der Sektflasche 2 ragender Stopfenabschnitt 5 einen Durchmesser aufweist, der nahezu so groß ist wie der größte Durchmesser des Flaschenkopfes 3. Der Korken 4 wird mittels eines Halteelementes 6 gehalten, dessen Bildung in den Fig. 2 bis 4 näher beschrieben ist.
Eine Kordel 7, die mit einer nicht gezeigten Drahtseele versehen ist, wird zu einer Schlaufe 8 gebildet, deren beiden Schenkel 9 gleich lang sind und die durch ein buchtförmiges Ende 10 verbunden sind. Die so gebildete Schlaufe 8 wird im Abstand zu ihrem jeweiligen Ende verdrillt, so daß, wie in der Darstellung in Fig. 3 zu entnehmen ist, zwei verdrillte Bereiche 11 entstehen. Hiervon ausgehend wird das in Fig. 4 gezeigte Halteelement gebildet, wobei es gleichzeitig auch ein Gestal­ tungselement darstellt, da es bei der Unterscheidung von Gestaltungs- oder Halteelementen nur darauf ankommt, ob das Element zusätzlich Haltefunktion ausüben muß, insbesondere beim Verschließen von Sektflaschen oder vornehmlich aus ästhetischen Gründen bzw. als Siegelverschluß vorgesehen ist, wie insbesonde­ re bei Perlweinen.
Wie in Fig. 4 gezeigt, wird die Schlaufe 8, ausgehend vom buchtförmigen Ende 10, zweimal im wesentlichen im rechten Winkel abgewinkelt, so daß zwei gleich lange Schenkelabschnitte 12, 13 und ein dieser verbindender Steg 14 entstehen, die einen Bügelabschnitt des Elementes 6 bilden. Ausgehend vom Bügelab­ schnitt 15 wird ein Ringabschnitt 16 gebildet, der in einer Ebene senkrecht zur Ebene des Bügelabschnittes 15 angeordnet ist. Dies erfolgt derart, daß die Kordel 7 im Bereich des dem Steg 14 abgewandten Endes des Schenkels 13 im wesentlichen im rechten Winkel abgewinkelt wird und der gekrümmte Ringabschnitt 16 der Schlaufe 8 durch das buchtförmige Ende 10 hindurch­ gesteckt wird, sowie von dort halbkreisförmig zum besagten Ende des Schenkels 13 rückgeführt wird, so daß die Schlaufe 8 mit ihrem Ringabschnitt 16 den Bügelabschnitt 15 im Bereich des Schenkels 13 innen kontaktiert und von dort der sich anschlie­ ßende Endabschnitt 17 außerhalb des Ringabschnittes 16 angeord­ net ist. Der in einem rechten Winkel zum Ringabschnitt 16 verlaufende Endabschnitt 17 erstreckt sich parallel zu den beiden Schenkeln 12 und 13 in Richtung des Bodens der Flasche. Das freie Ende des Endabschnittes 17 ist mit einem Knoten 18 versehen.
Das Element 6 wird derart maschinell hergestellt, daß es mit geringem Spiel mit seinem Bügelabschnitt 15 auf den Korken 4 und mit seinem Ringabschnitt 16 mit Spiel am Flaschenhals 2 im Bereich des Flaschenkopfes 3 plaziert werden kann. Es wird dann am Endabschnitt 17 gezogen, wodurch sich das Element stramm am Korken 4 und dem Flaschenhals 2 anlegt. Beim Ziehen wird die Schlaufe 8 insgesamt nachgezogen, somit sowohl im Bereich des Bügelabschnittes 15 als auch im Bereich des Ringabschnittes, so daß eine straffe Anlage der Schlaufe 8 am Korken 4 und dem Flaschenhals 2 gewährleistet ist. Damit sich die Verbindung des Elementes 6 nicht löst, kann zusätzlich, wie in Fig. 1 ver­ anschaulicht, ein Siegelelement 19 vorgesehen sein, daß mit dem Flaschenhals 2 befestigt ist und zwischen sich und dem Flaschen­ hals 2 die Schlaufe 8 im Endabschnitt 17 fixiert. Bei der Verwendung des Elementes 6 als Gestaltungselement wird ein derartiges Siegelelement 19 nicht erforderlich sein, weil von der Kordel 4 keine Haltekräfte aufzunehmen sind.
Die Fig. 5 zeigt eine modifizierte Ausgestaltung des Elementes 6, dahingehend, daß der Ringabschnitt 16 außerhalb des Schenkels 13 des Bügelabschnittes 15 angeordnet ist und der Endabschnitt 17 abknickend, somit parallel zum Schenkel 13, innerhalb des Ringabschnitts 16 angeordnet ist.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 4 erfolgt damit die Klemmung der Schlaufe im Bereich des Schenkels 13 zwischen diesem und dem Flaschenhals 2 im Bereich des Absatzes zum Flaschenkopf 3, während bei den Ausführungsformen nach der Fig. 5 die Klemmung zwischen dem Ringabschnitt 16 und dem Flaschen­ hals 2 erfolgt.
Wie der Darstellung der Fig. 1 zu entnehmen ist, bildet sich aufgrund der Haltekraft des Halteelementes 6 im oberen Bereich des Stopfenabschnittes 5 des Korkens 4 eine rillenartige Vertiefung 20 aus.

Claims (11)

1. Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen in Form einer einteiligen Schlaufe (8), die einen Ringabschnitt (16), einen Bügelabschnitt (15) sowie einen Endabschnitt (17) aufweist, wobei der Ringabschnitt (16) ein buchtförmiges Ende (10) des Bügelabschnittes (15) durchsetzt, und entweder der Ringabschnitt (16) innerhalb des anderen Endes des Bügelabschnittes (15) und der anschließende Endabschnitt (17) außerhalb des Ringabschnit­ tes (16) oder der Ringabschnitt (16) außerhalb des anderen Endes des Bügelabschnitts (15) und der anschließende Endabschnitt (17) innerhalb des Ringabschnitts (16) angeordnet sind.
2. Element nach Anspruch 1, das aus Kordel, Draht oder einer Kordel mit Drahtseele besteht.
3. Element nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Schlaufe (8) über einen Teil ihrer Länge verdrillt ausgebildet ist.
4. Element nach Anspruch 3, wobei die Schlaufe (8) im Bügelab­ schnitt (15) im Bereich der beiden Enden mit verdrillten Abschnitten (11) versehen ist.
5. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das freie Ende des Endabschnitts (17) einen Knoten (18) aufweist.
6. Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Haltee­ lement für den Stopfen, wobei das Gestaltungs- oder Halteelement (6) durch eine einteilige Schlaufe (8) gebildet ist, die einen über den Stopfen geführten Bügelab­ schnitt (15), einen den Hals (2) der Flasche (1) umschlie­ ßenden Ringabschnitt (16) sowie einen Endabschnitt (17) aufweist, wobei der Ringabschnitt (16) ein buchtförmiges Ende (10) des Bügelabschnitts (15) durchsetzt, und entweder der Ringabschnitt (16) innerhalb des anderen Endes des Bügelabschnittes (15) und der anschließende Endabschnitt (17) außerhalb des Ringabschnittes (16) oder der Ring­ abschnitt (16) außerhalb des anderen Endes des Bügelab­ schnitts (15) und der anschließende Endabschnitt (17) innerhalb des Ringabschnitts (16) angeordnet sind.
7. Flasche nach Anspruch 6, wobei der Endabschnitt (17) mittels einer am Flaschenhals (2) befestigten Banderole, eines Siegelelementes (19) oder dergleichen am Flaschenhals (2) fixiert ist.
8. Flasche nach Anspruch 6 oder 7, wobei das Gestaltungs- oder Halteelement (6) aus Kordel, Draht oder Kordel mit Draht­ seele besteht.
9. Flasche nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei die Schlaufe (8) über einen Teil ihrer Länge verdrillt ausge­ bildet ist.
10. Flasche nach Anspruch 9, wobei die Schlaufe (8) im Bügelab­ schnitt (15) im Bereich der beiden Enden mit verdrillten Abschnitten (11) versehen ist.
11. Flasche nach einem der Ansprüche 6 bis 10, wobei das freie Ende des Endabschnittes (17) der Schlaufe (8) einen Knoten (18) aufweist.
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