DE19826415C1 - Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen - Google Patents
Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den StopfenInfo
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Abstract
Die Erfindung schlägt ein Gestaltungs- oder Halteelement (6) für Verschlußstopfen (4) von Flaschen (1) vor. Das Element ist als einteilige Schlaufe (8) ausgebildet, die einen Ringabschnitt (16), einen Bügelabschnitt (15) sowie einen Endabschnitt (17) aufweist. Der Ringabschnitt durchsetzt das buchtförmige Ende (10) des Bügelabschnittes. Es ist entweder der Ringabschnitt innerhalb des anderen Endes des Bügelabschnittes und der anschließende Endabschnitt außerhalb des Ringabschnittes oder aber der Ringabschnitt außerhalb des anderen Endes des Bügelabschnittes und der anschließende Endabschnitt innerhalb des Ringabschnittes angeordnet. DOLLAR A Bei der erfindungsgemäßen Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen umschließt der Ringabschnitt den Hals der Flasche und es ist der Bügelabschnitt über den Stopfen geführt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Gestaltungs- oder Halteelement für
Verschlußstopfen von Flaschen sowie eine Flasche mit Verschluß
stopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen.
Halteelemente für Verschlußstopfen finden insbesondere bei
solchen Flaschen Verwendung, die mit Schaumwein gefüllt sind und
die damit unter recht hohem Innendruck stehen, so daß es
erforderlich ist, die die Flaschen verschließenden Stopfen
sicher zu fixieren. Stehen die Flaschen hingegen nur unter
geringem Innendruck, beispielsweise weil sie mit Perlwein
gefüllt sind, oder garnicht unter Innendruck, ist es in aller
Regel nicht erforderlich, die Stopfen zu sichern. Ergänzend
werden derartige Verschlüsse mit Gestaltungselementen versehen,
so daß ihnen insbesondere ein optisch ansprechendes Äußeres
verliehen wird.
Maschinell hergestellte Halteelemente zum Sichern der Verschluß
stopfen von Schaumwein aufnehmenden Flaschen sind beispielsweise
als aus Metall bestehende Vierdrahtverschlüsse oder Sektfla
schendrahtbügel bekannt. Bei Sektflaschendrahtbügeln ist der
über den Stopfen geführte Bügel im Bereich seiner beiden Enden
mit Ösen versehen, durch die ein Draht geführt ist, der beiden
dig verdrillt ist. Dieser Draht umschließt den Flaschenhals un
terhalb des Flaschenkopfes. Vierdrahtverschlüsse werden aus
Draht hergestellt, der zu mehreren Schlaufen gebogen wird, die
in Teilbereichen verdrillt sind. Die Schlaufen nehmen im oberen
Kreuzungsbereich eine Blechplatte auf, die den Stopfen abdeckt,
während die freien Enden der Schlaufen der Aufnahme des Drahtes
dienen, der unterhalb des Flaschenkopfes um den Flaschenhals
geführt ist.
Es ist ferner bekannt, Verschlußstopfen von mit Schaumwein
gefüllten Flaschen mittels Halteelementen zu sichern, die aus
Kordeln aus Naturfasern mit einem Metallkern gefertigt sind.
Diese Halteelemente sind recht kompliziert aufgebaut, so daß sie
nicht maschinell hergestellt werden. Sie weisen zwei Schlaufen
auf, die ineinandergesteckt sind. Jede Schlaufe bildet einen
halbkreisförmigen Ringabschnitt, wobei das eine Ende dieses
Ringabschnittes buchtförmig gestaltet ist und durch dieses die
andere Schlaufe hindurchgesteckt ist, so daß die beiden halb
kreisförmigen Ringabschnitte der beiden Schlaufen zusammen
einen Ringabschnitt in Form eines Vollkreises bilden. Dieser
dient der späteren Anlage des Halteelementes am Flaschenhals
unterhalb des Flaschenkopfes. Die beiden Schlaufen bilden
oberhalb des gemeinsamen Ringabschnittes einen Bügelabschnitt,
wobei die Endabschnitte der beiden Schlaufen im Bereich des
oberen Endes des Verschlußstopfens miteinander verknotet sind.
Die freien Enden der Endabschnitte sind nach unten zum Flaschen
hals geführt und dort mittels einer Banderole, eines Siegels
oder dergleichen fixiert, so daß sich der Knoten nicht lösen
kann. Das beschriebene Halteelement findet auch als Gestaltungs
element für Verschlußstopfen von mit Perlwein gefüllten Flaschen
Verwendung.
In aller Regel werden Gestaltungselemente für Verschlußstopfen
von mit Perlwein gefüllten Flaschen von Hand an der Flasche
angebracht und bestehen in aller Regel aus Kordel oder einer
Kordel mit Drahtseele. Die Kordel wird beliebig um den Flaschen
hals unterhalb des Flaschenkopfes geführt, dort unter Umständen
verknotet und bügelartig über den Verschlußstopfen geführt. Das
Verknoten der Endabschnitte der Kordeln erfolgt in aller Regel
in dem Bereich des Gestaltungselementes, das den Flaschenhals
umschließt. Derartige Gestaltungselemente sind für eine maschi
nelle Fertigung nicht geeignet.
Aus der DE-PS 50 128 ist ein Halteelement aus Draht für Ver
schlußstopfen von Flaschen bekannt. Es weist eine einteilige
Schlaufe mit einem Ringabschnitt, einem Bügelabschnitt und einem
Endabschnitt auf. Durch Umeinanderdrehen der freien Drahtenden
des Endabschnittes zieht sich das Halteelement zusammen und
stellt damit sicher, daß der Verschlußstopfen sicher im Fla
schenkopf gehalten ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Gestaltungs- oder
Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen anzugeben, das
einfach gestaltet und einfach herstellbar ist, so daß es
automatisch gefertigt werden kann. Darüber hinaus soll das
Gestaltungs- oder Halteelement einfach, insbesondere automatisch,
im Bereich des Verschlußstopfens und des Flaschenkopfes ange
bracht werden können. Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, eine
mit einem besonders einfach gestalteten Gestaltungs- oder
Halteelement versehene Flasche anzugeben.
Die Erfindung schlägt ein Gestaltungs- oder Halteelement für
Verschlußstopfen in Form einer einteiligen Schlaufe vor, die
einen Ringabschnitt, einen Bügelabschnitt sowie einen End
abschnitt aufweist, wobei der Ringabschnitt ein buchtförmiges
Ende des Bügelabschnittes durchsetzt, und entweder der Ring
abschnitt innerhalb des anderen Endes des Bügelabschnittes und
der anschließende Endabschnitt außerhalb des Ringabschnittes
oder der Ringabschnitt außerhalb des anderen Endes des Bügelab
schnittes und der anschließende Endabschnitt innerhalb des
Ringabschnittes angeordnet sind.
Das erfindungsgemäße Gestaltungs- oder Halteelement läßt sich
damit auf besonders einfache Art und Weise herstellen. Es wird
beispielsweise aus einer Kordel, einem Draht oder einer mit
Drahtseele versehenen Kordel eine einteilige Schlaufe gebildet,
d. h. diese haarnadelförmig angeordnet, so daß sich insbesondere
zwei gleich lange Schlaufenschenkel ergeben. Vom buchtförmigen
Ende der Schlaufe ausgehend wird der Bügelabschnitt gebildet
und von dem dem buchtförmigen Ende abgewandten Ende des Bügelab
schnittes ausgehend der Ringabschnitt gestaltet, der durch das
buchtförmige Ende des Bügelabschnittes hindurchgeführt wird. An
den Ringabschnitt, der im wesentlichen die Form eines Voll
kreises darstellt, schließt sich der Endabschnitt der Schlaufe
an. Der Ringabschnitt ist im Bereich des Endabschnittes entweder
innerhalb des Bügelabschnittes und und der Endabschnitt au
ßerhalb des Ringabschnittes geführt, oder aber der Ringabschnitt
außerhalb des Bügelabschnittes und der Endabschnitt innerhalb
des Ringabschnittes. Aus optischen Gründen und um dem Haltee
lement größere Festigkeit zu verleihen, kann die Schlaufe
verdrillt ausgebildet sein. In aller Regel reicht es aus, wenn
die Schlaufe nur über einen Teil ihrer Länge verdrillt ausgebil
det ist, beispielsweise im Bereich der beiden parallelen Schenkel
des Bügelabschnittes. Wird allerdings Wert auf eine große
Flexibilität bezüglich der unterschiedlichen Größen der Fla
schen, konkret des Halsdurchmessers und der Bügelhöhe des
Halteelementes, gelegt, ist empfehlenswert, keine verdrillten
Schlaufen zu verwenden. Dies ermöglicht es, das Gestaltungs-
oder Halteelement variabel einzusetzen, da beim Festziehen des
Halteelementes im Bereich des Verschlußstopfens und des Fla
schenhalses die Schlaufe besser durch den Bügelabschnitt gleiten
kann. Aus optischen Gründen und um zu verhindern, daß ins
besondere bei der Verwendung von Kordel sich die beiden Schenkel
des Endabschnittes entflechten, wird es als zweckmäßig angese
hen, wenn das freie Ende des Endabschnittes der Schlaufe einen
Knoten aufweist.
Bei der erfindungsgemäßen Flasche mit Verschlußstopfen und Gestal
tungs oder Halteelement für den Stopfen ist
das Gestaltungs- oder Halteelement durch eine
einteilige Schlaufe gebildet, die einen über den Stopfen
geführten Bügelabschnitt, einen den Hals der Flasche umschlie
ßenden Ringabschnitt, sowie einen Endabschnitt aufweist, wobei
der Ringabschnitt ein buchtförmiges Ende des Bügelabschnittes
durchsetzt, und entweder der Ringabschnitt innerhalb des anderen
Endes des Bügelabschnittes und der anschließende Endabschnitt
außerhalb des Ringabschnittes oder der Ringabschnitt außerhalb
des anderen Endes des Bügelabschnittes und der anschließende
Endabschnitt innerhalb des Ringabschnittes angeordnet sind.
Vorzugsweise ist der Endabschnitt mittels einer am Flaschenhals
befestigten Banderole, eines Siegels oder dergleichen am
Flaschenhals fixiert. Diese Fixierung trägt nicht nur dazu bei,
den optischen Gesamteindruck der Ausstattung zu erhöhen, sondern
verhindert ein Lösen des Knotens, insbesondere in seiner
Funktion als Halteelement, da gegebenenfalls erhöhte Zugkräfte
auf die Schlaufe im Bereich des Bügelabschnittes einwirken, die
in den Ringabschnitt eingeleitet werden. Ferner stellt eine
derartige Banderole, ein derartiges Siegel oder dergleichen
einen Originalitätsnachweis dar.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Patentansprüchen, der
Beschreibung der Figuren und den Figuren selbst dargestellt.
In den Figuren ist die Erfindung anhand mehrerer Ausführungs
formen beispielsweise dargestellt, ohne auf diese beschränkt zu
sein. Es stellt dar:
Fig. 1 das obere Ende einer mit Verschlußstopfen und Gestal
tungs- bzw. Halteelement versehenen Flasche,
Fig. 2 eine einteilige Schlaufe zur Bildung des Gestaltungs-
bzw. Halteelementes,
Fig. 3 die in Fig. 2 gezeigte Schlaufe mit zwei verdrillten
Abschnitten,
Fig. 4 eine räumliche Ansicht des im Zusammenhang mit der
Ausführungsform nach Fig. 1 Verwendung findenden
Gestaltungs- bzw. Halteelementes, und
Fig. 5 in einer räumlichen Ansicht eine gegenüber der Aus
führungsform nach Fig. 4 modifizierte Gestaltung des
Gestaltungs- bzw. Halteelementes.
Fig. 1 zeigt das obere Ende einer Sektflasche 1 mit Flaschen
hals 2 und Flaschenkopf 3. Im Bereich des Überganges vom
Flaschenhals 2 zum Flaschenkopf 3 ist der Durchmesser des
Flaschenhalses 2 geringer bemessen als der des Flaschenkopfes 3,
so daß sich dort eine Stufe ergibt. In die Ausgabeöffnung der
Sektflasche 1 ist ein als Korken 4 ausgebildeter Verschluß
stopfen eingesteckt, dessen aus der Sektflasche 2 ragender
Stopfenabschnitt 5 einen Durchmesser aufweist, der nahezu so
groß ist wie der größte Durchmesser des Flaschenkopfes 3. Der
Korken 4 wird mittels eines Halteelementes 6 gehalten, dessen
Bildung in den Fig. 2 bis 4 näher beschrieben ist.
Eine Kordel 7, die mit einer nicht gezeigten Drahtseele versehen
ist, wird zu einer Schlaufe 8 gebildet, deren beiden Schenkel 9
gleich lang sind und die durch ein buchtförmiges Ende 10
verbunden sind. Die so gebildete Schlaufe 8 wird im Abstand zu
ihrem jeweiligen Ende verdrillt, so daß, wie in der Darstellung
in Fig. 3 zu entnehmen ist, zwei verdrillte Bereiche 11
entstehen. Hiervon ausgehend wird das in Fig. 4 gezeigte
Halteelement gebildet, wobei es gleichzeitig auch ein Gestal
tungselement darstellt, da es bei der Unterscheidung von
Gestaltungs- oder Halteelementen nur darauf ankommt, ob das
Element zusätzlich Haltefunktion ausüben muß, insbesondere beim
Verschließen von Sektflaschen oder vornehmlich aus ästhetischen
Gründen bzw. als Siegelverschluß vorgesehen ist, wie insbesonde
re bei Perlweinen.
Wie in Fig. 4 gezeigt, wird die Schlaufe 8, ausgehend vom
buchtförmigen Ende 10, zweimal im wesentlichen im rechten Winkel
abgewinkelt, so daß zwei gleich lange Schenkelabschnitte 12, 13
und ein dieser verbindender Steg 14 entstehen, die einen
Bügelabschnitt des Elementes 6 bilden. Ausgehend vom Bügelab
schnitt 15 wird ein Ringabschnitt 16 gebildet, der in einer
Ebene senkrecht zur Ebene des Bügelabschnittes 15 angeordnet
ist. Dies erfolgt derart, daß die Kordel 7 im Bereich des dem
Steg 14 abgewandten Endes des Schenkels 13 im wesentlichen im
rechten Winkel abgewinkelt wird und der gekrümmte Ringabschnitt
16 der Schlaufe 8 durch das buchtförmige Ende 10 hindurch
gesteckt wird, sowie von dort halbkreisförmig zum besagten Ende
des Schenkels 13 rückgeführt wird, so daß die Schlaufe 8 mit
ihrem Ringabschnitt 16 den Bügelabschnitt 15 im Bereich des
Schenkels 13 innen kontaktiert und von dort der sich anschlie
ßende Endabschnitt 17 außerhalb des Ringabschnittes 16 angeord
net ist. Der in einem rechten Winkel zum Ringabschnitt 16
verlaufende Endabschnitt 17 erstreckt sich parallel zu den
beiden Schenkeln 12 und 13 in Richtung des Bodens der Flasche.
Das freie Ende des Endabschnittes 17 ist mit einem Knoten 18
versehen.
Das Element 6 wird derart maschinell hergestellt, daß es mit
geringem Spiel mit seinem Bügelabschnitt 15 auf den Korken 4 und
mit seinem Ringabschnitt 16 mit Spiel am Flaschenhals 2 im
Bereich des Flaschenkopfes 3 plaziert werden kann. Es wird dann
am Endabschnitt 17 gezogen, wodurch sich das Element stramm am
Korken 4 und dem Flaschenhals 2 anlegt. Beim Ziehen wird die
Schlaufe 8 insgesamt nachgezogen, somit sowohl im Bereich des
Bügelabschnittes 15 als auch im Bereich des Ringabschnittes, so
daß eine straffe Anlage der Schlaufe 8 am Korken 4 und dem
Flaschenhals 2 gewährleistet ist. Damit sich die Verbindung des
Elementes 6 nicht löst, kann zusätzlich, wie in Fig. 1 ver
anschaulicht, ein Siegelelement 19 vorgesehen sein, daß mit dem
Flaschenhals 2 befestigt ist und zwischen sich und dem Flaschen
hals 2 die Schlaufe 8 im Endabschnitt 17 fixiert. Bei der
Verwendung des Elementes 6 als Gestaltungselement wird ein
derartiges Siegelelement 19 nicht erforderlich sein, weil von
der Kordel 4 keine Haltekräfte aufzunehmen sind.
Die Fig. 5 zeigt eine modifizierte Ausgestaltung des Elementes
6, dahingehend, daß der Ringabschnitt 16 außerhalb des Schenkels
13 des Bügelabschnittes 15 angeordnet ist und der Endabschnitt
17 abknickend, somit parallel zum Schenkel 13, innerhalb des
Ringabschnitts 16 angeordnet ist.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 4 erfolgt damit die
Klemmung der Schlaufe im Bereich des Schenkels 13 zwischen
diesem und dem Flaschenhals 2 im Bereich des Absatzes zum
Flaschenkopf 3, während bei den Ausführungsformen nach der Fig.
5 die Klemmung zwischen dem Ringabschnitt 16 und dem Flaschen
hals 2 erfolgt.
Wie der Darstellung der Fig. 1 zu entnehmen ist, bildet sich
aufgrund der Haltekraft des Halteelementes 6 im oberen Bereich
des Stopfenabschnittes 5 des Korkens 4 eine rillenartige
Vertiefung 20 aus.
Claims (11)
1. Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von
Flaschen in Form einer einteiligen Schlaufe (8), die einen
Ringabschnitt (16), einen Bügelabschnitt (15) sowie einen
Endabschnitt (17) aufweist, wobei der Ringabschnitt (16)
ein buchtförmiges Ende (10) des Bügelabschnittes (15)
durchsetzt, und entweder der Ringabschnitt (16) innerhalb
des anderen Endes des Bügelabschnittes (15) und der
anschließende Endabschnitt (17) außerhalb des Ringabschnit
tes (16) oder der Ringabschnitt (16) außerhalb des anderen
Endes des Bügelabschnitts (15) und der anschließende
Endabschnitt (17) innerhalb des Ringabschnitts (16)
angeordnet sind.
2. Element nach Anspruch 1, das aus Kordel, Draht oder einer
Kordel mit Drahtseele besteht.
3. Element nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Schlaufe (8) über
einen Teil ihrer Länge verdrillt ausgebildet ist.
4. Element nach Anspruch 3, wobei die Schlaufe (8) im Bügelab
schnitt (15) im Bereich der beiden Enden mit verdrillten
Abschnitten (11) versehen ist.
5. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das freie
Ende des Endabschnitts (17) einen Knoten (18) aufweist.
6. Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Haltee
lement für den Stopfen, wobei das Gestaltungs- oder
Halteelement (6) durch eine einteilige Schlaufe (8)
gebildet ist, die einen über den Stopfen geführten Bügelab
schnitt (15), einen den Hals (2) der Flasche (1) umschlie
ßenden Ringabschnitt (16) sowie einen Endabschnitt (17)
aufweist, wobei der Ringabschnitt (16) ein buchtförmiges
Ende (10) des Bügelabschnitts (15) durchsetzt, und entweder
der Ringabschnitt (16) innerhalb des anderen Endes des
Bügelabschnittes (15) und der anschließende Endabschnitt
(17) außerhalb des Ringabschnittes (16) oder der Ring
abschnitt (16) außerhalb des anderen Endes des Bügelab
schnitts (15) und der anschließende Endabschnitt (17)
innerhalb des Ringabschnitts (16) angeordnet sind.
7. Flasche nach Anspruch 6, wobei der Endabschnitt (17)
mittels einer am Flaschenhals (2) befestigten Banderole,
eines Siegelelementes (19) oder dergleichen am Flaschenhals
(2) fixiert ist.
8. Flasche nach Anspruch 6 oder 7, wobei das Gestaltungs- oder
Halteelement (6) aus Kordel, Draht oder Kordel mit Draht
seele besteht.
9. Flasche nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei die
Schlaufe (8) über einen Teil ihrer Länge verdrillt ausge
bildet ist.
10. Flasche nach Anspruch 9, wobei die Schlaufe (8) im Bügelab
schnitt (15) im Bereich der beiden Enden mit verdrillten
Abschnitten (11) versehen ist.
11. Flasche nach einem der Ansprüche 6 bis 10, wobei das freie
Ende des Endabschnittes (17) der Schlaufe (8) einen Knoten
(18) aufweist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998126415 DE19826415C1 (de) | 1998-06-16 | 1998-06-16 | Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen |
| DE19859711A DE19859711A1 (de) | 1998-06-16 | 1998-12-23 | Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen |
| ES99111498T ES2201599T3 (es) | 1998-06-16 | 1999-06-14 | Elemento de configuracion o de retencion para tapones de cierre de botellas asi como botella con tapon de cierre y elemento de configuracion o de retencion para el tapon. |
| DE59905714T DE59905714D1 (de) | 1998-06-16 | 1999-06-14 | Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlussstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlussstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen |
| EP99111498A EP0965535B1 (de) | 1998-06-16 | 1999-06-14 | Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlussstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlussstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998126415 DE19826415C1 (de) | 1998-06-16 | 1998-06-16 | Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19826415C1 true DE19826415C1 (de) | 1999-11-11 |
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ID=7870810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998126415 Expired - Fee Related DE19826415C1 (de) | 1998-06-16 | 1998-06-16 | Gestaltungs- oder Halteelement für Verschlußstopfen von Flaschen sowie Flasche mit Verschlußstopfen und Gestaltungs- oder Halteelement für den Stopfen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19826415C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2918042A1 (fr) * | 2007-06-26 | 2009-01-02 | Earl Pierre Eric Jolly Soc D E | Dispositif de muselet de fermeture des bouteilles de champagne et autres boissons effervescentes. |
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| DE50128C (de) * | A. E. H. LOZE in Liverpool, 513 West Derby Road | Verfahren zum Verdrahten von Flaschen |
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1998
- 1998-06-16 DE DE1998126415 patent/DE19826415C1/de not_active Expired - Fee Related
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| WO2009007583A3 (fr) * | 2007-06-26 | 2009-03-05 | Pierre-Eric Jolly | Dispositif de muselet de fermeture des bouteilles de champagne et autres boissons effervescentes |
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