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DE19825345A1 - Verfahren zum dauerhaften Wellen von Haaren - Google Patents

Verfahren zum dauerhaften Wellen von Haaren

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Publication number
DE19825345A1
DE19825345A1 DE19825345A DE19825345A DE19825345A1 DE 19825345 A1 DE19825345 A1 DE 19825345A1 DE 19825345 A DE19825345 A DE 19825345A DE 19825345 A DE19825345 A DE 19825345A DE 19825345 A1 DE19825345 A1 DE 19825345A1
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DE
Germany
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hair
tips
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treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19825345A
Other languages
English (en)
Inventor
Roswitha Peitsch
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE19825345A1 publication Critical patent/DE19825345A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61K8/9789Magnoliopsida [dicotyledons]

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum dauerhaften Wellen von Haaren mittels Lockenwicklern und Aufbringen von fließgehemmten Haarverfor­ mungsmitteln aus der Gruppe der Pasten, der Gele und der thixotropen Stoffe, die Stoffe aus der Gruppe der Thio-Verbindungen, insbesondere der Salze und Ester der Thioglykolsäure und der Thiomilchsäure enthalten, wie Natrium-, Ammonium- und Glycerinmonothioglykolat, und nachfolgen­ des Auswaschen und Fixieren. Das Ergebnis eines solchen Verfahrens wird auch als Dauerwelle bezeichnet.
Unter dem Ausdruck "fließgehemmte Haarverformungsmittel" werden solche verstanden, die eine merklich höhere Viskosität aufweisen als ihre flüssigen Verwandten in Form alkoholischer und/oder wäßriger Lösun­ gen. Sie enthalten in aller Regel entsprechende Grund- und/oder Hilfs­ stoffe wie höhere Kohlenwasserstoffe und/oder mindestens einen Stoff aus der Gruppe der Emulgatoren und Verdickungsmittel. Diese Zusätze behindern die rasche Ausbreitung der Haarverformungsmittel in den handtuchtrockenen Haaren.
Durch das RÖMMP CHEMIE LEXIKON, 9. Auflage, 1995, Bände H-L (Seiten 1681-1684) und T-Z (Seite 4586), Stichwörter "Haarbehandlung", insbesondere Ziffer 2 "Haarpflegemittel" und Ziffer 4, "Haarverformungs­ mittel" und "Thioglykolsäure" ist die Einwirkung der obigen Stoffe auf das Haar bekannt. Es sind auch "Kaltwellpräparate" mit schwach basischen und sauren pH-Werten mit diesen Stoffen auf dem Markt. Die Haarbehand­ lung dauert bei Raumtemperatur bis zu etwa 20 Minuten und bei ca. 40-50°C ca. 5 Minuten. Der Inhalt dieser Zitate ist zur Offenbarung der Erfindung hinzuzurechnen.
Bekannte Haarkosmetikfirmen vertreiben Kombi-Packungen mit einem flüssigen und einem fließgehemmten Haarverformungsmittel und geben an, das flüssige Haarverformungsmittel zuerst und das fließgehemmte Haarverformungsmittel anschließend anzuwenden. Wegen der besseren Kriecheigenschaften des flüssigen Haarverformungsmittels durch Kapillarwirkung werden hierbei jedoch die Haarspitzen stärker gewellt als der Haaransatz, was von manchen Kundinnen nicht bevorzugt wird. Das nachträgliche Auftragen des fließgehemmten Haarverformungsmittels ändert hieran nur wenig.
Es sind auch Einzelpackungen mit einem fließgehemmten Haarverfor­ mungsmittel auf dem Markt, bei dessen normaler Anwendung die Haarspitzen aber nicht genügend geschützt sind, so daß auch dort eine häufig nicht wünschswerte Wellung der Haarspitzen nicht unterdrückt oder verhindert wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Haarverformungs­ verfahren der eingangs beschriebenen Gattung anzugeben, bei dem die Haaransätze stärker und die Haarspitzen weniger stark oder gar nicht gewellt werden als bei der bestimmungsgemäßen Anwendung der bekannten Mittel.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei dem eingangs angegebenen Verfahren erfindungsgemäß dadurch, daß
  • a) die Haarspitzen zunächst in handtuchtrockenem Zustand mit einem Überzug versehen werden, der die Haarspitzen zumindest weitgehend gegen die nachfolgende Einwirkung der Haarverformungsmittel schützt, insbesondere mit einem die Haarschuppen schließenden Mittel, und daß
  • b) die Haare nachfolgend gruppenweise mit den Haarspitzen voran auf die Lockenwickler aufgewickelt und auf den Lockenwicklern mit dem fließgehemmten Haarverformungsmittel bestrichen und ggf. tempe­ raturbehandelt werden.
Dabei hat sich überraschend herausgestellt, daß die Haare im Haaransatz deutlich stärker gewellt werden als im Bereich der Haarspitzen, so daß eine größere Haarfülle bzw. ein größeres Haarvolumen und eine bessere "Griffigkeit" erzeugt werden. Als Grund hierfür kann angenommen werden, daß das fließgehemmte Haarverformungsmittel aufgrund seiner deutlich höheren Viskosität eine geringere Kriechwirkung entfaltet und daß seine Wirkung dadurch weitgehend oder zumindest stärker auf den Bereich des Haaransatzes begrenzt und/oder konzentriert wird, der sich durch den Wickelvorgang außen befindet.
Durch das Merkmal a), das gemäß den weiter unten zu findenden Angaben auf verschiedene Weise ausgeführt werden kann, wird der Bereich der Haarspitzen vor dem Wellvorgang zumindest weitgehend gegen die Einwir­ kung des fließgehemmten Haarverformungsmittels geschützt. Das ggf. nachträglich aufgebrachte flüssige Haarverformungsmittel kann dadurch nicht oder nur in geringerem Maße bis zu den Haarspitzen vordringen. Es handelt sich gewissermaßen um die Erzeugung einer "Anti-Dauerwelle" im Bereich der Haarspitzen.
Die konzentriertere bzw. örtlich begrenzte Einwirkung des fließgehemmten Haarverformungsmittels zeigt sich schon daran, daß es weit weniger leicht ausgewaschen werden kann. Der Auswaschvorgang sollte durch bekannte Reagenzmittel kontrolliert werden, damit kein Haarverformungsmittel im Haar zurückbleibt.
Die Erfindung besteht also im Kern aus einer Umkehrung der Verarbei­ tungsvorschrift der Kombi-Packung. Man kann aber natürlich auf die nach­ trägliche Anwendung des flüssigen Haarverformungsmittels verzichten, wenn z. B. die Haarspitzen weniger stark gewellt werden sollen oder gar empfindlich oder geschädigt sind, z. B. von vorausgegangenen Bleich- oder Färbeverfahren.
Vorzugsweise werden beim erfindungsgemäßen Verfahren auch kleinere Lockenwickler als für die gleiche Haarstruktur üblich angewendet. Bei sehr dichtem Haar z. B. auch Lockenwickler, die 2 Größen kleiner sind als üblich.
Der "handtuchtrockene" bzw. weitgehend entwässerte Zustand der Haare wird zweckmäßig nach dem Waschen durch gründliches Frottieren erreicht, da eine gewisse Restfeuchte für den notwendigen Quellvorgang der Haare benötigt wird. Vor dem Aufwickeln der Haare können natürlich übliche Pflegemittel auf die Kopfhaut aufgetragen oder in die Haarspitzen eingearbeitet werden.
Das abschließende Fixieren kann gleichfalls durch die bei RÖMPP ange­ gebenen Fixiermittel erfolgen, zu denen Wasserstoffperoxid, Percarbamid, Peroxo-Verbindungen und Alkalibromate gehören. Dadurch werden in Umkehrung des Quell- und Wellungsvorgangs die beim Quellvorgang aufgelösten Disulfid-Brücken zumindest größtenteils zurückgebildet.
Es ist dabei besonders vorteilhaft, wenn - entweder einzeln oder in Kombination -:
  • - die Haarspitzen vor dem Aufwickeln gruppenweise mit einem Schutz­ überzug versehen werden, was dadurch geschehen kann, daß der Schutzüberzug der Haarspitzen aus Folienstreifen gebildet wird und/­ oder daß der Schutzüberzug der Haarspitzen aus einem pH-neutralen oder neutralisierenden Haarpflegemittel mit mindestens einer Kompo­ nente aus der Gruppe der Keratine, der Pflanzenextrakte, insbeson­ dere derjenigen der Birkenblätter, Rosmarin, Salbei, Nesselgewäch­ se, Schafgarbe, Schachtelhalm und der keratinaffinen Pflegepolymere gebildet wird,
  • - der Zustand der Haarspitzen nach der Behandlung mit dem dem fließgehemmten Haarverformungsmittel durch Abwickeln der Haare von einzelnen Lockenwicklern überprüft, die Haare wieder aufge­ wickelt werden, und daß bei Bedarf die Behandlung mindestens eines Teils der aufgewickelten Haare mit einem flüssigen Haarverformungs­ mittel fortgesetzt wird, insbesondere, wenn die Behandlung der Haare auf jedem zweiten Lockenwickler - in etwa in äquidistanter Verteilung über das Muster der Anordnung der Lockenwickler - fortgesetzt wird,
  • - die Haare nach dem Wellvorgang und ggf. nach dem Fixieren einer Verschließbehandlung unterworfen werden, beispielsweise dadurch, daß
  • a) die Verschließbehandlung mit mindestens einem Mittel aus der Gruppe der Antioxidantien, Neutralisatoren und der Stabilisato­ ren, insbesondere mit mindestens einer Komponente aus der Gruppe der Kräutersäuren, der Pflanzenextrakte nach Anspruch 4, der Pflanzenöle, der Seidenproteine, der Provitamine und der Nucleinsäure, durchgeführt wird, oder
  • b) die Verschließbehandlung mit mindestens einem Mittel aus der Gruppe des Cetaryalkohols, des Cetrimoniumchlorids, des Kalziumpantothenats, der Glyoxylsäure und der quartären Ammoniumverbindungen, insbesondere der polymeren quartären Ammoniumverbindungen und der kationaktiven Pflegestoffe durchgeführt wird.
Der Erstbehandlung sollte dabei ein Waschvorgang vorausgehen.

Claims (9)

1. Verfahren zum dauerhaften Wellen von Haaren mittels Lockenwicklern und Aufbringen von fließgehemmten Haarverformungsmitteln aus der Gruppe der Pasten, Gele und der thixotropen Stoffe, die Stoffe aus der Gruppe der Thio-Verbindungen, insbesondere der Salze und Ester der Thioglykolsäure und der Thiomilchsäure enthalten, wie Natrium-, Ammonium- und Glycerinmonothioglykolat, und nach­ folgendes Auswaschen und Fixieren, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) die Haarspitzen zunächst in handtuchtrockenem Zustand mit einem Überzug versehen werden, der die Haarspitzen zumindest weitgehend gegen die nachfolgende Einwirkung der Haarverfor­ mungsmittel schützt, insbesondere mit einem die Haarschuppen schließenden Mittel, und daß
  • b) die Haare nachfolgend gruppenweise mit den Haarspitzen voran auf die Lockenwickler aufgewickelt und auf den Lockenwicklern mit dem fließgehemmten Haarverformungsmittel bestrichen und ggf. temperaturbehandelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haar­ spitzen vor dem Aufwickeln gruppenweise mit einem Schutzüberzug versehen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzüberzug der Haarspitzen aus Folienstreifen gebildet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzüberzug der Haarspitzen aus einem pH-neutralen oder neutralisierenden Haarpflegemittel mit mindestens einer Komponente aus der Gruppe der Keratine, der Pflanzenextrakte, insbesondere derjenigen der Birkenblätter, Rosmarin, Salbei, Nesselgewächse, Schafgarbe, Schachtelhalm und der keratinaffinen Pflegepolymere gebildet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustand der Haarspitzen nach der Behandlung mit dem dem fließgehemmten Haarverformungsmittel durch Abwickeln der Haare von einzelnen Lockenwicklern überprüft, die Haare wieder aufge­ wickelt werden, und daß bei Bedarf die Behandlung mindestens eines Teils der aufgewickelten Haare mit einem flüssigen Haar­ verformungsmittel fortgesetzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung der Haare auf jedem zweiten Lockenwickler fortgesetzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haare nach dem Wellvorgang und ggf. nach dem Fixieren einer Verschließ­ behandlung unterworfen werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschließbehandlung mit mindestens einem Mittel aus der Gruppe der Antioxidantien, Neutralisatoren und der Stabilisatoren, insbe­ sondere mit mindestens einer Komponente aus der Gruppe der Kräutersäuren, der Pflanzenextrakte nach Anspruch 4, der Pflan­ zenöle, der Seidenproteine, der Provitamine und der Nucleinsäure, durchgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschließbehandlung mit mindestens einem Mittel aus der Gruppe des Cetaryalkohols, des Cetrimoniumchlorids, des Kalziumparito­ thenats, der Glyoxylsäure und der quartären Ammoniumverbindun­ gen, insbesondere der polymeren quartären Ammoniumverbindun­ gen und der kationaktiven Pflegestoffe durchgeführt wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0988810A2 (de) 1998-09-24 2000-03-29 Siegfried Müller Lockenwickler für Dauer- oder Wasserwellen und Verfahren zum Aufbringen einer Dauer- oder Wasserwelle
US8096062B1 (en) * 2008-10-08 2012-01-17 Bellen Mark L Towel drying system

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0988810A2 (de) 1998-09-24 2000-03-29 Siegfried Müller Lockenwickler für Dauer- oder Wasserwellen und Verfahren zum Aufbringen einer Dauer- oder Wasserwelle
DE19843800A1 (de) * 1998-09-24 2000-04-13 Siegfried Mueller Lockenwickler für Dauer- oder Wasserwellen und Verfahren zum Aufbringen einer Dauer- oder Wasserwelle
DE19843800C2 (de) * 1998-09-24 2000-07-13 Siegfried Mueller Lockenwickler für Dauer- oder Wasserwellen und Verfahren zum Aufbringen einer Dauer- oder Wasserwelle
US8096062B1 (en) * 2008-10-08 2012-01-17 Bellen Mark L Towel drying system

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