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DE19824948A1 - Korrekturband-Abrollvorrichtung - Google Patents

Korrekturband-Abrollvorrichtung

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DE19824948A1
DE19824948A1 DE19824948A DE19824948A DE19824948A1 DE 19824948 A1 DE19824948 A1 DE 19824948A1 DE 19824948 A DE19824948 A DE 19824948A DE 19824948 A DE19824948 A DE 19824948A DE 19824948 A1 DE19824948 A1 DE 19824948A1
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Abstract

Eine Korrekturband-Abrollvorrichtung, die leicht wieder gefüllt werden kann, wird geschaffen. Es ist schwierig, den Abstand zwischen der ersten und der zweiten Welle in einer herkömmlichen Band-Abrollvorrichtung nach dem Stand der Technik zu verkürzen, was bewirkt, daß die Vorrichtung nach dem Stand der Technik von einem relativ großen Volumen ist. Die Korrekturband-Abrollvorrichtung der vorliegenden Erfindung verwendet eine Inkreis-Platte und ein Ritzel, was den Abstand zwischen der ersten und der zweiten Welle reduziert und die gesamte räumliche Nutzungseffektivität verbessert. Eine Bandführung kann von dem Hauptkörper der Korrekturband-Abrollvorrichtung, falls notwendig, gelöst werden, und der Montagewinkel kann geändert werden, was die Korrektur von typographischen Fehlern auf Papier erleichtert.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Sachgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Korrekturband-Abrollvorrichtung und insbesondere auf eine Korrekturband-Abrollvorrichtung zum Abdecken einer nicht korrekten Typographie auf Papier mit einem Korrekturfilm, der auf einem Band beschichtet ist, unter einem trockenen Zustand, wobei das Band, das mit dem Korrekturfilm beschichtet ist, über die typographischen Fehler auf dem Papier gedrückt wird.
2. Beschreibung des Stands der Technik
Eine allgemeine Korrekturband-Abrollvorrichtung umfaßt ein vorbestimmt geform­ tes Gehäuse, das Öffnungen besitzt, mindestens ein Paar Rollen, die drehbar in dem Gehäuse installiert sind, ein film-beschichtetes Band, das auf die Rollen ge­ wickelt ist, und eine Bandführung, die nach außen über eine der Öffnungen zur Führung einer Bewegung des film-beschichteten Bands hervorsteht und ermög­ licht, daß das film-beschichtete Band auf das Papier gepreßt wird.
Eine herkömmliche Korrekturband-Abrollvorrichtung wird unter Bezugnahme auf Fig. 7 beschrieben.
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, die eine herkömmliche Korrek­ turband-Abrollvorrichtung darstellt. Wie die Fig. 7 zeigt, umfaßt die Korrekturband-Abroll­ vorrichtung 100 ein Gehäuse 110. Öffnungen 111 und 112 sind in dem vor­ deren und hinteren Ende des Gehäuses 110 jeweils gebildet. Ein Verriegelungs­ loch 113 ist auf einer Seite der oberen Oberfläche des Gehäuses 110 gebildet. Ein Beobachtungsloch 114 zum Nachprüfen eines verbleibenden Zustands des film-be­ schichteten Bands ist auf einer Seite einer seitlichen Oberfläche davon gebildet. Auch ist eine Klammer 115, um zu ermöglichen, daß das Gehäuse in eine Tasche hinein eingegeben werden kann, auf einer Seite der anderen, seitlichen Oberflä­ che davon gebildet. Das Gehäuse 110 nimmt das film-beschichtete Band und ver­ schiedene Komponenten darin auf, um diese davor zu schützen, daß sie beschä­ digt werden. Auch können das Gehäuse 110 und die verschiedenen Komponen­ ten, die in dem Gehäuse 110 aufgenommen sind, leicht zerlegt werden.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, ist ein Hauptkörper 130, der in dem Gehäuse 110 ange­ ordnet ist, unterhalb des Gehäuses 110 dargestellt. Der Hauptkörper 130 ist mit ei­ ner Bandführung 131 für eine führende Bewegung des film-beschichteten Bands 120 versehen. Die Bandführung 131 steht lange nach vorne von dem Hauptkörper 130 vor. Die Bandführung 131 wird in die hintere Öffnung 112 des Gehäuses 110 eingesetzt und steht nach außen von dem Gehäuse 110 über die Frontöffnung 111 vor. Auch spielt die Bandführung 131 eine Rolle beim Pressen bzw. Drücken des film-beschichteten Bands 120 gegen das Papier. Die Bandführung 131 ist aus einem Material mit einer ausgezeichneten Elastizität hergestellt. Eine Befesti­ gungseinheit 132 ist vor der Bandführung 131 dargestellt. Die Befestigungseinheit 132 umfaßt ein Durchgangsloch 133, über das die Bandführung 131 eingesetzt werden kann. Die Befestigungseinheit 132 ist mit der Bandführung 131 kombiniert, wobei sie eine Rolle dabei spielt, zu verhindern, daß das film-beschichtete Band 120 von der Bandführung 131 wegdriftet. Ein Rollen-Befestigungsbereich 134 ist in dem hinteren Ende der Bandführung 131 gebildet. Der Rollen-Befestigungsbereich 134 ist im wesentlichen kreisförmig. Ein elastischer Arm 135 ist gebildet, der den Hauptkörper 130, und zwar um den Rollen-Befestigungsbereich 134 herum, um­ gibt. Der elastische Arm 135 ermöglicht, daß der Hauptkörper 130 leicht von dem Gehäuse 110 abgenommen oder an dem Gehäuse 110 befestigt werden kann, der einen Riegel 136 umfaßt, der mit der Verriegelungsöffnung 113 in Eingriff ge­ bracht wird.
Eine erste Rolle 140 und eine zweite Rolle 150 sind in jedem Ende des Hauptkör­ pers 130 jeweils dargestellt. Die erste und die zweite Rolle 140 und 150 drehen sich in beiden lateralen Seiten des Rollen-Befestigungsbereichs 134 jeweils. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, ist ein erstes Zahnrad 160 in einer Seite der ersten Rolle 140 gebildet, über die eine erste Welle 162 vorgesehen ist. Die erste Rolle 140 ist über die erste Welle 162 befestigt. Ein unbenutztes film-beschichtetes Band 120 ist um die erste Rolle 140 herum gewickelt. Auch ist eine zweite Welle 172 in dem Rollen-Befestigungsbereich 134 vorgesehen. Die zweite Rolle 150 ist drehbar in der anderen, lateralen Seite des Rollen-Befestigungsbereichs 134 über die zweite Welle 172 installiert. Ein zweites Zahnrad 170 wird mit dem ersten Zahnrad 160 in dem gegenüberliegenden Seitenende in Eingriff gebracht. Ein leeres Band 122 wird, nach der Verwendung, auf der zweiten Rolle 150 aufgewickelt.
Das bedeutet, daß das erste Zahnrad 160 und die erste Rolle 140 auf der ersten Welle 162 montiert werden und die zweite Rolle 150 und das zweite Zahnrad 170 auf der zweiten Welle 172 montiert werden. Dann wird das film-beschichtete Band 120 um das Ende der Bandführung 131 herum gewickelt und dann wird die Befe­ stigungseinheit 132 in die Bandführung 131 hinein montiert. Danach wird der Hauptkörper 130 in das Gehäuse 110 eingesetzt, in einem Zustand, bei dem der elastische Arm 135 des Hauptkörpers 130 leicht gepreßt bzw. gedrückt wird. Als Folge wird die Verriegelung 136 mit der Verriegelungsöffnung 113 in Eingriff ge­ bracht, was die Montage des Hauptkörpers 130 an dem Gehäuse 110 vervollstän­ digt. In diesem Zustand steht das Ende der Bandführung 131 nach vorne von der vorderen Öffnung 110 vor, was ermöglicht, daß die Korrekturband-Abrollvorrich­ tung 100 verwendet werden kann. In dem Fall, in dem die Korrekturband-Abrollvor­ richtung nicht verwendet wird, wenn das vordere Ende nach vorne gezogen wird, bewegt sich die Korrekturband-Abrollvorrichtung so, wie in der Zeichnung darge­ stellt ist, um demzufolge das film-beschichtete Band 120 davor zu schützen, daß es beschädigt wird.
In der vorstehenden, herkömmlichen Korrekturband-Abrollvorrichtung 100 sollte, da der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Welle 162 und 172 beibehal­ ten werden sollte, der Hauptkörper 130 und das Gehäuse 110 von einem relativ großen Volumen sein. Auch werden, da die Bandführung 131 an dem Hauptkörper 130 integral befestigt wird, falls der gesamte Hauptkörper 130 aus einem relativ teuren Material einer guten Qualität hergestellt wird, die Produktionskosten hoch.
Es ist auch ein Nachteil, daß ein Korrekturvorgang nur in einer Richtung möglich ist.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Um die vorstehenden Probleme zu lösen, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Er­ findung, eine Korrekturband-Abrollvorrichtung zu schaffen, in der eine räumliche Nutzbarkeit erhöht werden kann, um dadurch die Größe der Vorrichtung zu redu­ zieren, einem Hauptkörper ermöglicht werden kann, daß er aus einem gegenüber demjenigen der Bandführung unterschiedlichen Material hergestellt werden kann und eine Halterichtung unter einer vom Benutzer gewünschten Körperhaltung ge­ ändert werden kann.
Um die vorstehende Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen, wird eine Kor­ rekturband-Abrollvorrichtung geschaffen, die eine erste und eine zweite Rolle be­ sitzt, um die ein vorbestimmtes Band herum gewickelt ist, wobei die Korrektur­ band-Abrollvorrichtung aufweist: ein vorbestimmt geformtes Gehäuse, in dem min­ destens eine Seite über eine vorbestimmt dimensionierte Öffnung geöffnet ist; ei­ nen Hauptkörper, der eine Bandführung, die über die Öffnung vorstehen kann, und einen eine Rolle befestigenden Bereich, der in mindestens einer Seite davon gebil­ det ist, besitzt; eine Inkreis-Platte, die eine innere Umfangsfläche eines vorbe­ stimmten Radius besitzt, die mit der ersten Rolle verbunden ist und drehbar in ei­ ner Seite des Rollen-Befestigungsbereichs installiert ist; und ein Ritzel, das mit der zweiten Rolle verbunden ist und drehbar in dem Rollenbefestigungbereich instal­ liert ist, und das mit der Inkreis-Platte in Eingriff steht und sich in derselben Rich­ tung wie diejenige der Inkreis-Platte dreht.
Ein O-förmiger Ring, der eine große Reibungskraft besitzt, ist vorzugsweise in min­ destens einer Seite von der Inkreis-Platte und dem Ritzel installiert, oder Zahnrad­ zähne sind vorzugsweise in der inneren Umfangsoberfläche der Inkreis-Platte und der äußeren Umfangsfläche des Ritzels jeweils gebildet.
Das Gehäuse ist vorzugsweise über die Öffnungen in beiden Enden geöffnet, wo­ bei auf der oberen Oberfläche davon ein erstes und ein zweites Durchgangsloch parallel zueinander gebildet sind. Ein elastischer Arm, auf dem ein erster Vor­ sprung mit dem ersten Durchgangsloch in Eingriff gebracht wird, und ein zweiter Vorsprung, der mit dem zweiten Durchgangsloch in Eingriff gebracht wird, sind vor­ zugsweise auf dem Hauptkörper gebildet, um dadurch dem Hauptkörper zu ermög­ lichen, sich um einen vorbestimmten Abstand zu bewegen und von dem Gehäuse abgenommen oder daran befestigt zu werden.
Ein innerer Raum ist vorzugsweise auf mindestens einer Seite um den Rollen-Be­ festigungsbereich herum gebildet. Mindestens eine Seite der Inkreis-Platte ist vor­ zugsweise in der anderen Oberfläche über das Durchgangsloch geöffnet. Das Rit­ zel ist vorzugsweise in der anderen Oberfläche davon installiert.
Ein erster, kombinierter Bereich, der aus einer Nut oder einem Vorsprung einer Kreuz-(+)-Form hergestellt ist, ist vorzugsweise in dem Ende der Bandführung ge­ bildet, und ein zweiter, kombinierter Bereich, der aus einem Vorsprung oder einer Nut einer Kreuz-(+)-Form hergestellt ist, ist vorzugsweise in dem Hauptkörper ge­ bildet, um demzufolge zu ermöglichen, daß die Bandführung von dem Hauptkörper abgenommen oder daran befestigt werden kann.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Korrekturband-Abrollvorrichtung ge­ mäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der Korrekturband-Abrollvor­ richtung der Fig. 2.
Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht des Hauptkörpers, in dem eine erste und eine zwei­ te Rolle miteinander verbunden sind.
Fig. 4 zeigt eine rückwärtige Ansicht des Hauptkörpers, in der die erste und die zweite Rolle miteinander verbunden sind.
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht des Zustands, wo der Hauptkörper zu der rückwärtigen Richtung bewegt wird, um mit der Bandführung in das Gehäuse hin­ ein verdeckt zu werden.
Fig. 6 stellt den Zustand dar, bei dem ein O-förmiger Ring in dem Ritzel installiert ist.
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht, die eine herkömmliche Korrek­ turband-Abrollvorrichtung darstellt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im Detail unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden. Wie in den Fig. 1 bis 4 dargestellt ist, umfaßt eine Korrekturband-Abrollvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse 210. Öffnungen 211 und 212 sind in dem vorderen und dem hinteren Ende des Gehäuses 210 jeweils gebildet, die miteinan­ der kommunizieren. Ein erstes Verriegelungsloch 213 und ein zweites Verriege­ lungsloch 214 sind parallel auf einer Seite der oberen Oberfläche des Gehäuses 210 gebildet. Auch ist eine Klammer 215, um zu ermöglichen, daß das Gehäuse in eine Tasche eingelegt wird, auf einer Seite der anderen, lateralen bzw. seitlichen Oberfläche davon gebildet.
Wie in den Zeichnungen dargestellt ist, umfaßt die Korrekturband-Abrollvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Erfindung einen Hauptkörper 230, der eine vorbe­ stimmte Form besitzt. Der Hauptkörper 230 ist mit einer Bandführung 231 verse­ hen, die in die hintere Öffnung 212 des Gehäuses 210 eingesetzt wird und nach außen von dem Gehäuse 210 über die vordere Öffnung 211 vorsteht. Die Band­ führung 231 umfaßt einen ersten, kombinierten Bereich 232, der ermöglicht, daß die Bandführung von dem Hauptkörper 230 gelöst oder an diesem befestigt wird. Der erste, kombinierte Bereich 232 kann aus einer Nut oder einem Vorsprung ei­ ner Kreuz-(+)-Form hergestellt sein, der vorzugsweise in dem Ende der Bandführung gebildet ist. Demgemäß kann die Bandführung 231 von dem Haupt­ körper 230 abgenommen oder an diesem befestigt werden. Auch kann die Band­ führung 231 an dem Hauptkörper 230 befestigt werden, in dem Zustand, wo die Bandführung 231 um 90° gedreht wird, was dem Benutzer ermöglichen kann, das Gehäuse 210 in einer bequemen Körperhaltung bei der Benutzung zu halten.
Weiterhin ist, wie in den Zeichnungen dargestellt ist, ein zweiter, kombinierter Be­ reich 233 in einer Seite des Hauptkörpers 230 gebildet. Der zweite, kombinierte Be­ reich 233 kann in der Form entsprechend zu derjenigen des ersten, kombinierten Bereichs 232 gebildet werden. Ein Rollen-Befestigungsbereich 234 ist in dem Hauptkörper 230 gebildet, in dem der Rollen-Befestigungsbereich 234 im wesentli­ chen kreisförmig ist. Ein innerer Raum 235 ist um den Rollen-Befestigungsbereich 234 in dem Hauptkörper 230 gebildet. Der innere Raum 235 ist in dem Fall not­ wendig, wenn eine Inkreis-Platte 240 und ein Ritzel 250 in beiden Enden des Rol­ len-Befestigungsbereichs 234 jeweils gebildet sind. Ansonsten muß der innere Raum 235 nicht darin existieren.
Wie anhand der Fig. 2 bis 4 gesehen werden kann, ist ein elastischer Arm 236 in der äußeren Seite des Rollen-Befestigungsbereichs 234 gebildet, in dem der ela­ stische Arm 236 im wesentlichen parallel zu der Bandführung 231 angeordnet ist. Der elastische Arm 236 ermöglicht, daß der Hauptkörper 230 leicht von dem Ge­ häuse 210 gelöst oder an diesem befestigt werden kann. Ein erster Vorsprung 237 und ein zweiter Vorsprung 238 sind um einen vorbestimmten Abstand auf der obe­ ren Fläche des elastischen Arms 236 beabstandet installiert. Hierbei ist der erste Vorsprung 237 mit dem ersten Verriegelungsloch 213 in Eingriff gebracht, um da­ durch dem Ende der Bandführung 231 zu ermöglichen, nach außen der Öffnung 211 vorzustehen. Der zweite Vorsprung 238 ist mit dem zweiten Verriegelungsloch 214 in Eingriff gebracht, was dem Hauptkörper 230 ermöglichen kann, daß der Hauptkörper 230 von dem Gehäuse 210 gelöst oder daran befestigt werden kann, und ermöglicht, daß der erste Vorsprung 237 von dem ersten Verriegelungsloch 213 gelöst und mit dem zweiten Verriegelungsloch 214 in Eingriff gebracht werden kann. Als Folge bewegt sich der Hauptkörper 230 so zurück, daß das Ende der Bandführung 231 in das Gehäuse 210 hinein verdeckt werden kann. Eine erste Welle 262 ist in einer Seite des Rollen-Befestigungsbereichs 234 vorgesehen und eine zweite Welle 264 ist in der anderen Seite davon vorgesehen, beabstandet um einen vorbestimmten Abstand von der ersten Welle 262. Der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Welle 262 und 264 kann viel kürzer als bei dem Stand der Technik ausgeführt werden, um dadurch die räumliche Benutzungseffektivität zu verbessern. Mit anderen Worten kann, wenn mit dem herkömmlichen Stand der Technik verglichen wird, die Korrekturband-Abrollvorrichtung 200 gemäß der vor­ liegenden Erfindung, die dieselbe in der Größe wie diejenige des Stands der Tech­ nik ist, eine relativ große Menge eines film-beschichteten Bands 220 darin aufnehmen.
Die Korrekturband-Abrollvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Erfindung um­ faßt eine erste Rolle 245, um die herum ein nicht benutztes, film-beschichtetes Band 220 gewickelt ist, und eine zweite Rolle 255, um die ein leeres Band 222 nach der Benutzung gewickelt ist. Die Inkreis-Platte 240, die eine innere Umfangs­ fläche eines vorbestimmten Radius besitzt, ist mit der ersten Rolle 245 verbunden und das Ritzel 250 ist mit der zweiten Rolle 255 verbunden. Zahnradzähne können in der inneren Umfangsfläche der Inkreis-Platte 240 und der äußeren Umfangsflä­ che des Ritzels 250 jeweils gebildet sein. Alternativ kann, wie in Fig. 6 dargestellt ist, ein O-förmiger Ring 242a in beiden Enden der inneren Umfangsfläche der In­ kreis-Platte 240 und der äußeren Umfangsfläche des Ritzels 250 jeweils installiert werden. Die Inkreis-Platte 240 ist vorzugsweise in die erste Welle 262 unter Ver­ wendung eines Hilfsteils 246 installiert.
Das bedeutet, daß eine Seite der Inkreis-Platte 240, kombiniert bzw. verbunden mit der ersten Welle 262, über den inneren Raum 235 zu der gegenüberliegenden Seite hin vorsteht, während das Ritzel 250, kombiniert bzw. verbunden mit der zweiten Welle 264, mit der Inkreis-Platte 240 in Eingriff gebracht ist. Dies kann in Fig. 4 deutlicher gesehen werden.
Alternativ kann die Inkreis-Platte 240 drehbar in einer Seite des Rollen-Befesti­ gungsbereichs 234 auf der ersten Welle 262 installiert werden und das Ritzel 250 kann auf der zweiten Welle installiert werden, die in beide Seiten vorsteht, um mit der Inkreis-Platte 240 zwischen der Inkreis-Platte 240 und dem Rollen-Befesti­ gungsbereich 234 in Eingriff gebracht zu werden. In diesem Fall ist der innere Raum 235 nicht notwendig.
Das bedeutet, daß die erste Welle 262 mit der Inkreis-Platte 240 kombiniert bzw. verbunden wird und die zweite Welle 264 mit dem Ritzel 250 kombiniert bzw. ver­ bunden wird. Dann wird die Bandführung 231 an dem zweiten, kombinierten Be­ reich 233 montiert. Danach wird der Hauptkörper 230 in das Gehäuse 210 hinein über die rückwärtige Öffnung 212 unter einem Zustand eingesetzt, wo die Boden­ seite und der obere, elastische Arm 236 des Hauptkörpers 230 leicht gepreßt wer­ den. Als Folge wird der erste Vorsprung 237 mit dem ersten Verriegelungsloch 213 in Eingriff gebracht und der zweite Vorsprung 238 wird mit dem zweiten Verriege­ lungsloch 214 in Eingriff gebracht, was die Montage der Korrekturband-Abrollvor­ richtung 200, wie in Fig. 2 dargestellt ist, vervollständigt. In diesem Zustand wird das Ende der Bandführung 231 pressend über einen Fehlerbereich auf Papier be­ wegt, was ermöglicht, daß die Korrekturband-Abrollvorrichtung 100 für eine Kor­ rektur verwendet werden kann. In dem Fall, wenn die Korrekturband-Abrollvorrich­ tung 200 nicht verwendet wird, wenn der Hauptkörper 230 gezogen ist und zurück mit dem elastischen Arm 234 gepreßt bewegt wird, wird der erste Vorsprung 237 aus dem ersten Verriegelungsloch 213 gelöst und dann mit dem zweiten Verriege­ lungsloch 214 in Eingriff gebracht. Demgemäß wird das Ende der Bandführung 231 auch in dem Gehäuse 210 verdeckt.
Alternativ kann ein nicht gebrauchtes, film-beschichtetes Band 220 um die zweite Rolle 255 herum gewickelt werden und ein leeres Band 222 kann nach einer Be­ nutzung um die erste Rolle 245 gewickelt werden.
In dem Fall wird, wenn das film-beschichtete Band 220, nachdem es verbraucht ist, durch ein neues ersetzt wird, der elastische Arm 236 zurück zu einem Zustand gedrückt, bei dem er weiter gepreßt wird, wobei in einem solchen Fall der Haupt­ körper 230 vollständig von dem Gehäuse 210 gelöst wird.
Dann können die erste und die zweite Rolle 245 und 255 durch neue ersetzt wer­ den. In dem Fall, wenn die Körperhaltung, unter der das Gehäuse 210 gehalten wird, für eine Korrektur geändert wird, löst der Benutzer die Bandführung 231 von dem Hauptgehäuse 230 und dreht sie um 90° und montiert dann die Bandführung 231 an dem Hauptkörper 230.
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht des Zustands, bei dem der Hauptkörper zu der hinteren Richtung bewegt wird, um das Ende der Bandführung in das Ge­ häuse hinein zu verdecken. In dem Zustand, der in Fig. 1 dargestellt ist, wird, wenn der zweite Vorsprung 238 des elastischen Arms 236 leicht gepreßt und dann zu­ rückgezogen wird, der erste Vorsprung 237 von dem ersten Verriegelungsloch 213 gelöst und in das zweite Verriegelungsloch 214 hinein bewegt. Zur selben Zeit wird der Hauptkörper 230 zurückbewegt und gelangt zu dem Zustand, der in Fig. 5 dar­ gestellt ist. Das bedeutet, daß das Ende der Bandführung 231 und das film-be­ schichtete Band 220, das darauf aufgewickelt ist, in das Gehäuse 210 hinein über die Öffnung 211 verdeckt werden, um dadurch das film-beschichtete Band 220 da­ vor zu schützen, daß es durch Fremdkörper, wie beispielsweise Staub, ver­ schmutzt wird. Auch bewegt sich, wenn der zweite Vorsprung 238 nach vorne ge­ drückt wird, der Hauptkörper 230 nach vorne und das Ende der Bandführung 231 steht nach vorne von der Öffnung 211 vor.
Fig. 6 stellt den Zustand dar, bei dem ein O-förmiger Ring in dem Ritzel installiert ist. Wie in Fig. 6 dargestellt ist, ist ein O-förmiger Ring 242a in der äußeren Um­ fangsfläche des Ritzels 250, in Eingriff stehend mit der Inkreis-Platte 240, vorgese­ hen, um dadurch eine Drehkraft durch die Reibungskräfte zu übertragen, die zwi­ schen der Inkreis-Platte und dem Ritzel gebildet sind. Alternativ kann der O-förmi­ ge Ring 242a nur in der inneren Umfangsfläche der Inkreis-Platte 240 installiert werden oder kann in sowohl der äußeren Umfangsfläche des Ritzels 250 als auch der inneren Umfangsfläche der Inkreis-Platte 240 installiert werden. Auch ist das Ritzel 250 vorzugsweise aus Gummi hergestellt. Allerdings kann das Ritzel 250 aus einem Material, das eine große Reibungskraft besitzt, anstelle von Gummi her­ gestellt werden. Wenn der O-förmige Ring 242a verwendet wird, wie in Fig. 6 dargestellt ist, kann ein ungeeignetes Umdrehungsverhältnis zwischen der ersten und der zweiten Rolle, wenn die Zahnradzähne 242 gebildet werden, auftreten, was abgeschwächt werden kann.
Wie vorstehend beschrieben ist, verwendet die Korrekturband-Abrollvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine Inkreis-Platte und ein Ritzelzahnrad, um dadurch einen Zwischenwellenabstand zu reduzieren. Als Folge kann die Größe der Vorrichtung reduziert werden. Auch kann eine Bandführung von einem Haupt­ körper abgenommen werden und die Bandführung kann aus einem unterschiedli­ chen Material gegenüber demjenigen des Hauptkörpers hergestellt werden. Dem­ zufolge können Produktionskosten reduziert werden. Auch kann die Körperhaltung beim Halten der Korrekturband-Abrollvorrichtung entsprechend dem Geschmack bzw. Wunsch des Benutzers geändert werden.

Claims (5)

1. Korrekturband-Abrollvorrichtung, die eine erste und eine zweite Rolle besitzt, um die ein vorbestimmtes Band herum gewickelt ist, wobei die Korrektur­ band-Abrollvorrichtung aufweist:
ein vorbestimmt geformtes Gehäuse, das ein Ende davon geöffnet über eine vorbestimmt dimensionierte Öffnung besitzt und mindestens zwei Seiten besitzt;
einen Hauptkörper, der eine Bandführung, die über die Öffnung in dem Gehäu­ se vorstehen kann, und einen Rollen-Befestigungsbereich, der in mindestens einer Seite davon gebildet ist, besitzt;
eine Inkreis-Platte, die eine innere Umfangsfläche eines vorbestimmten Radius besitzt, die mit der ersten Rolle verbunden ist und drehbar in einer Seite des Rollen-Befestigungsbereichs installiert ist;
und ein Ritzel, das mit einer zweiten Rolle verbunden ist und drehbar in dem Rollen-Befestigungbereich in Eingriff mit der Inkreis-Platte für eine Drehung in derselben Richtung wie die Inkreis-Platte installiert ist.
2. Korrekturband-Abrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein O-förmiger Ring, der eine große Reibungskraft besitzt, zwischen der In­ kreis-Platte und dem Ritzel angeordnet ist.
3. Korrekturband-Abrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zahnradzähne in der inneren Umfangsoberfläche der Inkreis-Platte und der äußeren Umfangsfläche des Ritzels jeweils gebildet sind.
4. Korrekturband-Abrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse an jedem gegenüberliegenden Ende davon geöffnet ist und ein erstes und ein zweites Durchgangsloch, die auf einer Oberfläche angeord­ net sind, mit den Durchgangslöchern in Tandem zueinander bzw. hintereinan­ der angeordnet, und einen elastischen Arm umfaßt, der einen ersten Vor­ sprung, der mit dem ersten Durchgangsloch in Eingriff steht, und einen zweiten Vorsprung besitzt, der mit dem zweiten Durchgangsloch in Eingriff steht, das an dem Hauptkörper gebildet ist, um dadurch dem Hauptkörper zu ermöglichen, sich nach hinten und nach vorne um einen vorbestimmten Abstand zu bewegen und von dem Gehäuse gelöst oder an diesem befestigt zu werden.
5. Korrekturband-Abrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin einen inneren Raum, der auf dem Rollen-Befestigungsbereich auf der einen Seite des Hauptkörpers gebildet ist, wobei die Inkreis-Platte über den inneren Raum offen ist, einen ersten, kombinierten Bereich, der eine Kreuz-(+)-Form besitzt, die in dem Ende der Bandführung gebildet ist, und ei­ nen zweiten, kombinierten Bereich, der eine Kreuz-(+)-Form besitzt, die in dem Hauptkörper zum Verbinden des Hauptkörpers an der Bandführung gebildet ist, um so der Bandführung zu ermöglichen, daß sie um einen vorbestimmten Win­ kel gedreht wird und von dem Hauptgehäuse gelöst oder an diesem befestigt wird, aufweist.
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