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DE19548135A1 - Farbbandkassette - Google Patents

Farbbandkassette

Info

Publication number
DE19548135A1
DE19548135A1 DE19548135A DE19548135A DE19548135A1 DE 19548135 A1 DE19548135 A1 DE 19548135A1 DE 19548135 A DE19548135 A DE 19548135A DE 19548135 A DE19548135 A DE 19548135A DE 19548135 A1 DE19548135 A1 DE 19548135A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ink
color
component
absorbing
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19548135A
Other languages
English (en)
Inventor
Zheng Long Cai
Yasuhito Imae
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujicopian Co Ltd
Original Assignee
Fuji Kagakushi Kogyo Co Ltd
Fujicopian Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Kagakushi Kogyo Co Ltd, Fujicopian Co Ltd filed Critical Fuji Kagakushi Kogyo Co Ltd
Publication of DE19548135A1 publication Critical patent/DE19548135A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J31/00Ink ribbons; Renovating or testing ink ribbons
    • B41J31/14Renovating or testing ink ribbons
    • B41J31/16Renovating or testing ink ribbons while fitted in the machine using the ink ribbons

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Farbbandkasset­ te und insbesondere eine Farbbandkassette, die wieder­ holt für einen längeren Zeitraum durch Auffüllen von Farbe auf ein Farbband nach jedem Druckgebrauch ver­ wendbar ist.
Bei einer konventionellen Farbbandkassette ist ein farbabsorbierendes Bauteil zwischen einer inneren Seite eines Wandbauteils und einem Farbaufbewahrungsabsorp­ tionsbauteil angeordnet, wobei das farbabsorbierende Bauteil eine in dem Wandbauteil gebildete Öffnung ver­ schließt. Darüber hinaus sind das farbabsorbierende Bauteil und das Farbaufbewahrungsabsorptionsbauteil in Kontakt miteinander entlang der gesamten gegenüberlie­ genden Flächen der jeweiligen Bauteile angeordnet ein­ schließlich der Bereiche der Seiten, die der Wandöff­ nung entsprechen (siehe zum Beispiel das japanische offengelegte Gebrauchsmuster JP-4-117766).
Das Farbaufbewahrungsabsorptionsbauteil, das bei einer Farbbandkassette der oben beschriebenen Art verwendet wird, besteht aus einem Material, das fähig ist, flüs­ sige Farbe zu absorbieren, wie zum Beispiel Faservlies, Fasergewebe, Schwamm oder ähnlichem, wobei das farbab­ sorbierende Bauteil aus einem Material wie etwa Filz besteht. Aufgrund dessen haben diese Bauteile nach der Herstellung oft Größenunregelmäßigkeiten. Wenn das Farbaufbewahrungsabsorptionsbauteil und das farbabsor­ bierende Bauteil jeweils an dem oberen Limit ihrer Grö­ ßentoleranzen hergestellt werden und innerhalb des Wandbauteils eines Kassettengehäuses zusammengebaut werden, werden beide Bauteile in einen komprimierten Zustand versetzt, wodurch ein Teil des farbabsorbieren­ den Bauteils dazu veranlaßt wird, durch die Öffnung des Wandbauteils nach außen vorzustehen oder hierüber hin­ aus ausgebeult zu sein. Hierdurch wächst wiederum der Anlagedruck zwischen dem ausgebeulten Bereich des farb­ absorbierenden Bauteils und einer Farbauffüllrolle, was zu versehentlichem Anwachsen der Farbflüssigkeitsmenge, die von dem farbabsorbierenden Bauteil zu der Auffüll­ rolle zum Auffüllen der Farbe transportiert wird, führt. Genauer gesagt sammelt die Auffüllrolle durch Abstreifen eine zu große Farbmenge von dem farbabsor­ bierenden Bauteil auf; wenn diese überschüssige Farbe auf das Farbband aufgetragen wird und dieses Farbband zum Drucken verwendet wird, treten Druckprobleme wie zum Beispiel ein Verlaufen der Farbe auf.
Auf der anderen Seite, wenn das farbabsorbierende Bau­ teil und das Farbaufbewahrungsabsorptionsbauteil an dem unteren Limit ihrer Größentoleranzen gefertigt werden, entsteht bei Zusammenfügung dieser Bauteile innerhalb des Wandbauteils des Kassettengehäuses ein Zwischenraum zwischen dem farbabsorbierenden Bauteil und dem Farb­ aufbewahrungsabsorptionsbauteil. Hieraus resultiert, daß der Anlagedruck zwischen dem ausbeulenden Bereich des farbabsorbierenden Bauteils und der Auffüllrolle reduziert wird, wodurch die zugeführte und vom farbab­ sorbierenden Bauteil zu der Rolle übertragene Farbmenge sinkt. Hierdurch ergibt sich ein exzessives Abnehmen der Farbflüssigkeitsmenge, die durch die Rolle vom farbab­ sorbierenden Bauteil abgestreift wird. Mit dem sich hieraus ergebenden Mengendefizit der Farbflüssigkeit, die auf das Farbband aufgefüllt wird, treten leicht Druckprobleme auf wie zum Beispiel ein unscharfes oder unklares Druckbild.
Im Hinblick auf den oben beschriebenen Stand der Tech­ nik ist es eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfin­ dung, eine Farbbandkassette zur Verfügung zu stellen, die exzessive Veränderungen des Anlagedrucks zwischen dem farbabsorbierenden Bauteil und der Auffüllrolle unterbindet, ungeachtet von möglichen Größentoleranzen des Farbaufbewahrungsabsorptionsbauteils und des farb­ absorbierenden Bauteils, so daß die Farbe immer in der richtigen Menge aufgefüllt wird, wodurch Druckprobleme wie zum Beispiel ein Verlaufen der Farbe oder ein un­ klares Druckbild vermieden werden.
Um diese Aufgabe zu erfüllen, enthält eine Farbbandkas­ sette gemäß der vorliegenden Erfindung folgendes:
  • - ein Kassettengehäuse;
  • - ein Farbaufbewahrungsbauteil, das innerhalb des Kas­ settengehäuses angeordnet ist und die darin absor­ bierte Farbflüssigkeit aufbewahrt;
  • - ein farbabsorbierendes Bauteil, das innerhalb des Kassettengehäuses zum Absorbieren der Farbflüssigkeit von dem Farbaufbewahrungsbauteil durch Kontakt mit dem Farbaufbewahrungsbauteil angeordnet ist;
  • - ein Wandbauteil, das innerhalb des Kassettengehäuses angeordnet ist und das Farbaufbewahrungsbauteil und das Farbabsorbierungsbauteil umgibt, wobei das Wand­ bauteil eine Öffnung umfaßt, um es einem Abschnitt des farbabsorbierenden Bauteils zu ermöglichen, hier­ durch der Außenseite exponiert zu sein;
  • - eine Auffüllrolle, die drehbar ist, während sie sich durch die Öffnung in elastischem Kontakt mit dem farbabsorbierenden Bauteil befindet, um die Farbflüs­ sigkeit auf ein Farbband aufzufüllen, das bewegt wird; und
  • - wobei das Farbaufbewahrungsbauteil und das farbabsor­ bierende Bauteil zusammen einen Zwischenraum an sich gegenseitig in Anlage befindlichen Bereichen bilden, die sich mit der Öffnung decken, um eine Verbiegung des Bereichs des farbabsorbierenden Bauteils in Rich­ tung auf das Farbaufbewahrungsbauteil in Verbindung mit dem gegenseitigen Kontakt zu ermöglichen.
Wenn das Farbaufbewahrungsbauteil und das Farbabsorbie­ rungsbauteil beide am oberen Limit ihrer Größentoleran­ zen gefertigt und innerhalb des Wandbauteils des Kas­ settengehäuses zusammengefügt werden, werden gemäß der oben beschriebenen Konstruktion das Farbaufbewahrungs­ bauteil und das farbabsorbierende Bauteil gegeneinander gedrückt, so daß sich ein Bereich des farbabsorbieren­ den Bauteils durch die Öffnung des Wandbauteils aus­ beult und in Richtung der Außenseite exponiert ist. Wenn dieses farbabsorbierende Bauteil jedoch in Druck­ kontakt mit der Auffüllrolle gebracht wird, ist es dem ausgebeulten Bereich des farbabsorbierenden Bauteils möglich, sich in entgegengesetzte Richtung in den Zwi­ schenraum zu biegen, der an dem durch die Öffnung zwi­ schen dem Farbaufbewahrungsbauteil und dem farbabsor­ bierenden Bauteil entsprechenden Abschnitt gebildet ist. Demgemäß ist es möglich, den Kontaktdruck zwischen der Auffüllrolle und dem farbabsorbierenden Bauteil von einem übermäßigen Anwachsen abzuhalten.
Wenn auch das Farbaufbewahrungsbauteil und das farbab­ sorbierende Bauteil entweder am oberen oder am unteren Limit ihrer Größentoleranzen hergestellt worden sind und innerhalb des Wandbauteils des Kassettengehäuses zusammengebaut worden sind, tritt deshalb keine signi­ fikante Veränderung des Kontaktdrucks zwischen der Auf­ füllrolle und dem farbabsorbierenden Bauteil auf.
Mit dieser Farbbandkassette der vorliegenden Erfindung tritt somit eine geringere Variation der Farbflüssig­ keitsmenge auf, die von dem farbabsorbierenden Bauteil auf die Auffüllrolle übertragen wird, so daß das Farb­ band unverändert mit der geeigneten Farbflüssigkeits­ menge aufgefüllt werden kann, wodurch ein unklares Druckbild oder ein Verlaufen der Farbe beim Drucken vermieden wird.
Der Zwischenraum kann als Aussparung in dem Farbaufbe­ wahrungsbauteil ausgebildet sein.
In diesem Fall kann die den Zwischenraum bildende Aus­ sparung zum Zeitpunkt der Herstellung des Farbaufbewah­ rungsbauteils gebildet werden. Das Farbaufbewahrungs­ bauteil und das farbabsorbierende Bauteil können in der gleichen Weise wie bei der herkömmlichen Konstruktion zusammengefügt werden.
Folglich kann die oben geschilderte Aufgabe erfüllt werden, während gleichzeitig ein Anstieg der Herstel­ lungskosten der Farbbandkassette unterbunden wird.
Darüber hinaus kann alternativ hierzu der Zwischenraum dadurch vorgesehen werden, daß der Bereich des farbab­ sorbierenden Bauteils, der sich mit der Öffnung deckt, dazu veranlaßt wird, so gebogen zu werden, daß er in Richtung auf die Auffüllrolle vorsteht.
Bei dieser Konstruktion tritt im Vergleich zu der Kon­ struktion, die den Zwischenraum mit Hilfe einer Ausspa­ rung im Farbaufbewahrungsbauteil bildet, keine unvor­ teilhafte Reduzierung der Aufbewahrungskapazität des Farbaufbewahrungsbauteils auf.
Hieraus resultiert, daß die geeignete Farbmenge aufge­ füllt werden kann, um ein Verlaufen oder ein unklares Druckbild zu vermeiden, ohne gleichzeitig Nachteile bei der innerhalb des Farbaufbewahrungsbauteils zu absor­ bierenden und aufzubewahrenden Farbflüssigkeitsmenge zu erzielen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung sind das Farbaufbewahrungsbauteil und das farbabsorbie­ rende Bauteil einstückig miteinander ausgeführt, und wird der Zwischenraum in einem Bereich des einstückigen Bauteils gebildet, der der Position der Öffnung ent­ spricht.
Bei dieser Konstruktion tritt, da das Farbaufbewah­ rungsbauteil und das farbabsorbierende Bauteil als ein einstückiges Bauteil ausgeführt sind, keine relativen Positionierungsfehler zwischen dem Farbaufbewahrungs­ bauteil und dem farbabsorbierenden Bauteil auf, wenn diese Bauteile innerhalb des von dem Wandbauteil umge­ benen Zwischenraums zusammengefügt werden. Verglichen mit der Konstruktion, bei der das Farbaufbewahrungsbau­ teil und das farbabsorbierende Bauteil als zwei ver­ schiedene Bauteile vorgesehen werden, kann hierdurch der Zusammenbau vereinfacht werden.
Durch die Verbesserung der Effektivität des Zusammen­ baus des Farbaufbewahrungsbauteils und des farbabsor­ bierenden Bauteils ist es folglich möglich, daß die Herstellungskosten der Farbbandkassette von einem An­ wachsen abgehalten werden.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält die Farbbandkassette darüber hinaus ein Be­ schränkungsbauteil, das in dem Zwischenraum neben der Auffüllrolle an zumindest einer der gegenüberliegenden Längsseiten des farbabsorbierenden Bauteils vorgesehen wird, um in Kontakt mit dem farbabsorbierenden Bauteil zu gelangen, das in Richtung auf das Farbaufbewahrungs­ bauteil gebogen wird, wodurch eine lokale Druckdeforma­ tion des Farbaufbewahrungsbauteils aufgrund der Verbie­ gung des farbabsorbierenden Bauteils unterbunden wird.
Wenn das farbabsorbierende Bauteil durch den Kontakt mit der Auffüllrolle verbogen wird, tritt keine oder fast keine lokale Druckdeformation des Eckbereiches des farbabsorbierenden Bauteils in Richtung der dem Be­ schränkungsbauteil innerhalb des Zwischenraums entspre­ chenden Rolle auf. Wenn das Farbaufbewahrungsbauteil im voraus mit der Farbe getränkt wird und das farbabsor­ bierende Bauteil in die Farbbandkassette eingebaut wird, kann folglich das Auffüllen der Farbe auf das Farbband in geeigneter Weise stattfinden, ohne daß von Beginn des Gebrauchs der Farbbandkassette an ein Ver­ laufen der Farbe oder ein unklare Druckbild verursacht wird.
Weitere und andere Aufgaben, Merkmale und Wirkungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
Fig. 1 ist eine Schnittansicht, die die Innenseite einer Farbbandkassette gemäß einer ersten be­ vorzugten Ausführungsform der Erfindung zeigt,
Fig. 2 ist eine Schnittansicht, die wesentliche Be­ reiche einer Konstruktion gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel zeigt,
Fig. 3 ist eine Schnittansicht eines Farbtanks gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung,
Fig. 4 ist eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem der Farbtank aus Fig. 3 innerhalb eines Kassettengehäuses befestigt ist,
Fig. 5 ist eine Schnittansicht, die wesentliche Teile einer Konstruktion gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel zeigt,
Fig. 6 ist eine Schnittansicht, die wesentliche Be­ reiche einer Konstruktion gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel zeigt,
Fig. 7 ist eine Schnittansicht, die wesentliche Be­ reiche einer Konstruktion gemäß einem sech­ sten Ausführungsbeispiel zeigt und
Fig. 8 ist eine Schnittansicht, die wesentliche Be­ reiche einer Konstruktion gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel zeigt.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfin­ dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen anhand der Zeich­ nung.
[Erstes Ausführungsbeispiel]
Fig. 1 zeigt ein Kassettengehäuse 1, das aus einer Kombination eines Gehäusekastens 1a aus synthetischem Kunstharz und mit einer oberen Öffnung sowie aus einem Gehäusedeckel 1b besteht, der ebenfalls aus syntheti­ schem Kunstharz hergestellt ist und die obere Öffnung des Gehäusekastens 1a bedeckt. Der Gehäusekasten 1a um­ schließt ein Wandbauteil 2, das wiederum hierin eine Kammer 3 bildet, um eine Farb-Auffülleinheit K aufzu­ nehmen. Die Farb-Auffülleinheit K beinhaltet ein Ab­ sorptionsbauteil 4 zum Aufbewahren der Farbe, in das die Farbflüssigkeit absorbiert und dort aufbewahrt wird, und ein farbabsorbierendes Bauteil 5, das fähig ist, die Farbflüssigkeit vom Farbaufbewahrungsabsorp­ tionsbauteil 4 zu absorbieren. Beim Gebrauch wird ein bewegtes endloses Farbband R mit der Farbflüssigkeit aufgefüllt, die in dem Farbaufbewahrungsabsorptions­ bauteil 4 aufbewahrt ist, welches wiederum innerhalb der die Farb-Auffülleinheit umgebenden Kammer 3 ange­ ordnet ist.
Das Kassettengehäuse 1 bildet ein Paar von rechten und linken Bandführungsarmen 6 und schließt hierin eine Bandaufbewahrungskammer 7 ein, in der das Farbband R in gefaltetem Zustand aufbewahrt wird. Der Gehäusekasten 1a umfaßt einen angeformten röhrenförmigen Bereich, wohingegen der Gehäusedeckel 1b entsprechende angeform­ te stiftförmige Bereiche umfaßt. Durch das Einführen der stiftförmigen Bereiche des Gehäusedeckels 1b in die rohrförmigen Bereiche des Gehäusekastens 1a, um diese in Eingriff zu bringen, wird der Gehäusedeckel 1b an dem Gehäusekasten 1a befestigt. Das Paar der sich ge­ genüberliegenden Bandführungsarme 6 bildet zwischen sich einen Druckabschnitt A, innerhalb dem der Druck­ vorgang mit Hilfe des Farbbandes R stattfindet, das zwischen diesen Armen unter Mitwirkung eines (nicht dargestellten) Impact-Nadeldruckkopfes läuft.
Das Farbaufbewahrungsabsorptionsbauteil 4 wird herge­ stellt, indem solches absorbierendes Material, das fähig ist, die Farbflüssigkeit zu absorbieren, wie zum Beispiel Faservlies, Fasergewebe, ein Polyurethanschamm oder ähnliches, in Form eines rechtwinkligen Blockes geformt wird und dieses Bauteil 4 hierauf im voraus mit der Farbflüssigkeit imprägniert wird. Das farbabsorbie­ rende Bauteil 5 wird hergestellt, indem ein Material wie beispielsweise Filz, das fähig ist, die Farbflüs­ sigkeit zu absorbieren, in Form eine Platte geformt wird.
Das Wandbauteil 2 umfaßt eine Öffnung 8, die es ermög­ licht, daß ein Bereich des farbabsorbierenden Bauteils hierdurch der Innenseite des Kassettengehäuses 1 und der Außenseite der die Farb-Auffülleinheit enthaltenden Kammer 3 ausgesetzt wird. Hierauf wird das farbabsor­ bierende Bauteil 5 zwischen einer äußeren Kante der Öffnung 8 und dem Farbaufbewahrungsbauteil derart befe­ stigt, daß die Öffnung 8 hierdurch verschlossen wird.
An den gegenseitig sich in Berührung befindenden Berei­ chen des Farbaufbewahrungsbauteils 4 und des Farbab­ sorptionsbauteils 5 und an der Position, die sich mit der Öffnung 8 deckt, bildet das Farbaufbewahrungsbau­ teil 4 einen Rücksprung 9, der als Aussparung ausgebil­ det ist.
Angrenzend an die Eintrittsöffnung der Farbbandaufbe­ wahrungskammer 7 ist ein Bandantriebsbereich 10 vorge­ sehen, um das Farbband R zwischen dem Druckabschnitt A und der Bandaufbewahrungskammer 7 in einer peripheren Richtung, wie in Fig. 1 mit einem Pfeil (a) angedeutet ist, anzutreiben.
Der Bandantriebsabschnitt 10 beinhaltet eine Antriebs­ zuführrolle 10a, die zum Rotieren angetrieben wird, in­ dem sie Energie von einem Drucker erhält, und eine an­ getriebene Zuführrolle 10b, die durch die Antriebszu­ führrolle 10a angetrieben wird. Hierdurch wird in Ver­ bindung mit der Antriebsrotation der Antriebszuführrol­ le 10a das Farbband R aus der Bandaufbewahrungskammer 7 herausgezogen, um sich durch den Druckabschnitt A zu bewegen. Hierauf wird das Band nach dem Drucken weiter zurück in die Bandaufbewahrungskammer 7 bewegt, um hierin für den nächsten Gebrauch gefaltet zu werden.
Um die oben geschilderte Funktion zu gewährleisten, werden die beiden Zuführrollen 10a und 10b betriebsmä­ ßig miteinander verbunden mit Hilfe des gegenseitigen Eingriffs zwischen Verzahnungsbereichen, die an den äußeren peripheren Seiten der jeweiligen Rollen 10a und 10b gebildet sind.
Darüber hinaus ist zwischen dem Bandantriebsbereich 10 und der Öffnung 8 des Wandbauteils 2 eine Auffüllrolle 11 mit einem Verzahnungsabschnitt vorgesehen, der an der äußeren peripheren Seite hiervon in der Richtung der Breite des Bandes hervorsteht. Diese Auffüllrolle 11 befindet sich mit der angetriebenen Zuführrolle 10b in Eingriff, um im Gleichgang hiermit angetrieben zu werden. Ebenso ist die Auffüllrolle 11 in elastischem Kontakt durch die Öffnung 8 mit dem farbabsorbierenden Bauteil 5 angeordnet, so daß dieses farbabsorbierende Bauteil 5 dazu gezwungen wird, elastisch in die Aus­ sparung 9 des Farbaufbewahrungsbauteils 4 deformiert zu werden.
Die Aussparung 9 bildet einen Zwischenraum 12, um ein Biegen des farbabsorbierenden Bauteils 5 in Richtung des Farbaufbewahrungsbauteils 4 in Verbindung mit dem Kontakt mit der Auffüllrolle 11 zu erlauben. Wenn das Farbaufbewahrungsbauteil 4 und das farbabsorbierende Bauteil 5 beide innerhalb der unteren Grenze ihrer Grö­ ßentoleranzen innerhalb der die Farb-Auffülleinheit um­ gebenden Kammer 3 zusammengebaut werden, oder wenn das Farbaufbewahrungsbauteil 4 und das farbabsorbierende Bauteil 5 beide am oberen Limit ihrer Größentoleranzen innerhalb der die Farb-Auffülleinheit umgebenen Kammer 3 derart zusammengebaut werden, daß sich ein festgeleg­ ter Kontaktdruck zwischen der Auffüllrolle 11 und dem farbabsorbierenden Bauteil 5 einstellt, wird aufgrund der Anwesenheit dieses Zwischenraums 12 das farbabsor­ bierende Bauteil 5 auf das Farbaufbewahrungsbauteil 4 gebogen, wenn die Auffüllrolle 11 das farbabsorbierende Bauteil 5 in Richtung auf das Farbaufbewahrungsbauteil 4 drückt, wodurch vermieden wird, daß der Kontaktdruck zwischen der Auffüllrolle 11 und dem farbabsorbierenden Bauteil 5 zu stark ausgebildet wird.
Aufgrund der Anwesenheit der Aussparung 9 wird das farbabsorbierende Bauteil 5 zwischen und durch die innere Seite des Wandbauteils 2 und des Farbaufbewah­ rungsbauteils 4 gehalten. Deshalb wird die aufbewahrte und in das Farbaufbewahrungsbauteil 4 absorbierte Farb­ flüssigkeit zu dem farbabsorbierenden Bauteil 5 durch Diffusion von dem ersten zu dem letzteren an zwei in Längsrichtung gegenüberliegenden Abschnitten des farb­ absorbierenden Bauteils 5 transportiert, an denen sich das Farbaufbewahrungsbauteil 4 und das farbabsorbieren­ de Bauteil 5 in Kontakt miteinander befinden. Hierauf diffundiert die an diesen beiden Abschnitten absorbier­ te Farbflüssigkeit zu dem Bereich des farbabsorbieren­ den Bauteils 5, das sich in Kontakt mit der Auffüllrol­ le 11 befindet, um zu dieser transportiert zu werden. In dieser Art kann die Farbflüssigkeit in wirksamer Weise zu den sich in gegenseitigen Kontakt befindlichen Bereichen des farbabsorbierenden Bauteils 5 und der Auffüllrolle 11 zugeführt werden. Im Vergleich zu einer weiteren Konstruktion, bei der ein Ende des farbabsor­ bierenden Bauteils 5 getragen und freitragend zwischen dem Wandbauteil 2 und dem Farbaufbewahrungsbauteil 4 gehalten wird, kann das Auffüllen der Farbflüssigkeit auf die Auffüllrolle 11 immer in stabiler Art und Weise erfolgen.
Darüber hinaus kann die von der Auffüllrolle 11 auf das farbabsorbierende Bauteil 5 ausgeübte Kraft in Richtung des Farbaufbewahrungsbauteils 4 durch die zwei gehalte­ nen und getragenen Bereiche des farbabsorbierenden Bau­ teils 5 verteilt werden. Im Vergleich zu der weiteren Konstruktion, bei der ein Ende des farbabsorbierenden Bauteils 5 getragen und freitragend zwischen dem Wand­ bauteil 2 und dem Farbaufbewahrungsbauteil 4 gehalten wird, erlaubt folglich die oben beschriebene Konstruk­ tion, eine permanente Deformation des farbabsorbieren den Bauteils 5 in der Nähe seines getragenen Bereiches aufgrund von Spannungskonzentrationen zu verhindern.
Wenn die Auffüllrolle 11 in Verbindung mit der Rotation der angetriebenen Zuführrolle 10b während des Betriebs gedreht wird, wird die Farbflüssigkeit, die in das färbabsorbierende Bauteil 5 absorbiert worden ist, durch die äußere Außenfläche der Auffüllrolle 11 abge­ streift. Hierauf wird diese Farbflüssigkeit, die durch die Auffüllrolle 11 abgestreift worden ist, zu der äußeren Außenfläche der angetriebenen Zuführrolle 10b befördert, und die Farbflüssigkeit, die zu der ange­ triebenen Zuführrolle 10b befördert worden ist, wird demzufolge auf das Farbband R aufgetragen. Hierauf wird dieses Farbband R, das die Farbflüssigkeit aufweist, in die die Farb-Auffülleinheit enthaltende Kammer 3 einge­ führt.
Es sei noch angemerkt, daß die Öffnungsbreite der Öff­ nung 8 des Wandbauteils 2 und die Öffnungsbreite der Aussparung 9, die den Zwischenraum 12 bildet, so groß ausgeführt werden, daß sie den gleichen Durchmesser wie die Auffüllrolle 11 aufweisen.
[Zweites Ausführungsbeispiel]
Beim ersten Ausführungsbeispiel wird das farbabsorbie­ rende Bauteil 5 so ausgeführt, daß es sich über die ge­ samte Breite der einen Seitenfläche des Farbaufbewah­ rungsbauteils 4 erstreckt. Statt dessen kann - wie in Fig. 2 dargestellt ist - das farbabsorbierende Bauteil 5, welches neben der einen Seitenfläche des Farbaufbe­ wahrungsbauteils 4 an der sich mit der Öffnung 8 deckenden Position angeordnet ist, so ausgebildet sein, daß es sich etwas länger als die Breite der Öffnung 8 erstreckt.
Nämlich solange das farbabsorbierende Bauteil 5 zwi­ schen der äußeren Kante der Öffnung 8 des Wandbauteils 2 und dem Farbaufbewahrungsbauteil 4 befestigt ist, um die Öffnung 8 zu verschließen, muß sich das farbabsor­ bierende Bauteil 5 nicht über die gesamte Breite der einen Seitenfläche des Farbaufbewahrungsbauteils 4 er­ strecken.
Die anderen Bereiche der Konstruktion dieses Ausfüh­ rungsbeispiels sind identisch mit denen des ersten Ausführungsbeispiels.
[Drittes Ausführungsbeispiel]
Fig. 3 zeigt einen Farbtank T in der Art einer Kartu­ sche. In diesem Farbtank T in der Art einer Kartusche ist die Farb-Auffülleinheit K einschließlich dem Farb­ aufbewahrungsbauteil 4, das die hierin absorbierte Farbflüssigkeit aufbewahrt und das Farbabsorbierungs­ bauteil 5, das in der Lage ist, die innerhalb des Farb­ aufbewahrungsbauteils 4 aufbewahrte Farbe durch Kontakt mit diesem Bauteil 4 zu absorbieren, innerhalb eines Gehäuses 13 angeordnet, das aus synthetischem Kunstharz besteht und den Farbtank T bildet.
Das Gehäuse 13 weist eine Öffnung 14 auf, durch die sich ein Bereich des farbabsorbierenden Bauteils 5 nach außen erstreckt; und das farbabsorbierende Bauteil 5 ist zwischen der äußeren Kante der Öffnung 14 und dem Farbaufbewahrungsbauteil 4 befestigt, wobei das farbab­ sorbierende Bauteil 5 die Öffnung 14 verschließt.
Fig. 4 zeigt eine Farbbandkassette mit einer anderen Konstruktion, die dazu angepaßt ist, den oben beschrie­ benen Farbtank T aufzunehmen. Bei dieser Farbbandkas­ sette ist der Farbtank T lösbar innerhalb einer den Farbtank aufnehmenden Kammer 15 befestigt, die anstatt der die Farb-Auffülleinheit enthaltenden Kammer 3 in dem Kassettengehäuse 1 des ersten Ausführungsbeispiels vorgesehen ist, so daß die Farbflüssigkeit, die inner­ halb des Farbaufbewahrungsbauteils 4 aufbewahrt ist, welche wiederum innerhalb des Farbtanks T angeordnet ist, mit dem endlosen Farbband R, das laufen gelassen wird, aufgefüllt werden kann.
An der mit der Öffnung 14 gekennzeichneten Position in dem Bereich, in dem das Farbaufbewahrungsbauteil 4 in Kontakt mit dem farbabsorbierenden Bauteil 5 plaziert ist, bildet das Farbaufbewahrungsbauteil 4 einen Rück­ sprung 9 als eine Aussparung.
Ein Wandbauteil 16, das die den Farbtank enthaltende Kammer 14 aufteilt, bildet an einem der Öffnung 14 des Farbtanks T entsprechenden Bereich eine Öffnung 17, die im wesentlichen identisch zu der Öffnung 14 ausgebildet ist. Hierauf wird die Auffüllrolle 11 unter elastischem Kontakt mit dem farbabsorbierenden Bauteil 5 durch die zwei Öffnungen 14 und 17 plaziert, wobei die Rolle 11 das farbabsorbierende Bauteil 5 dazu veranlaßt, elastisch in die Aussparung 9 des Farbaufbewahrungsbau­ teils 4 deformiert zu werden.
Das heißt, daß die Aussparung 9 den Zwischenraum 12 bildet, um eine Biegedeformation des farbabsorbierenden Bauteils 5 in Richtung auf das Farbaufbewahrungsbauteil 4 in Verbindung mit dessen Kontakt mit der Auffüllrolle 11 zu ermöglichen. Wenn der Farbtank T innerhalb der den Farbtank enthaltenden Kammer 15 befestigt ist, wird aufgrund des Zwischenraums 12 das farbabsorbierende Bauteil 5 nicht direkt einer Reaktionskraft von dem Farbaufbewahrungsbauteil 4 gegen die Anpreßkraft, die durch die Auffüllrolle 11 auf das farbabsorbierende Bauteil 5 in Richtung auf das Farbaufbewahrungsbauteil 4 ausgeübt wird, ausgesetzt, wodurch ein übermäßiger Aufbau an Anpreßdruck zwischen der Auffüllrolle 11 und dem farbabsorbierenden Bauteil 5 unterbunden wird.
Die anderen Bereiche der Konstruktion dieses Ausfüh­ rungsbeispiels sind mit denjenigen des ersten Ausfüh­ rungsbeispiels identisch.
[Viertes Ausführungsbeispiel]
Fig. 5 zeigt eine Konstruktion gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel, bei dem ein Farbaufbewahrungsbau­ teil 4, das keine Aussparungen 9 wie das Farbaufbewah­ rungsbauteil 4 des ersten Ausführungsbeispiels auf­ weist, innerhalb der die Farb-Auffülleinheit umgebenden Kammer 3 angeordnet ist. Des weiteren ist in diesem Ausführungsbeispiel der Bereich des farbabsorbierenden Bauteils 5, der durch die Öffnung 8 des Wandbauteils 2 angedeutet wird, so gebogen, daß er von der die Farb- Auffülleinheit umgebenden Kammer 3 in Richtung auf die Auffüllrolle 11 vorsteht. Dieser vorstehende Bereich 5a und die eine Seitenfläche des Farbaufbewahrungsbauteils 4 bilden zwischen sich die Lücke 12, um eine Biegede­ formation des farbabsorbierenden Bauteils 5 in Richtung des Farbaufbewahrungsbauteils 4 in Verbindung mit dem Kontakt mit der Auffüllrolle 11 zuzulassen.
Die anderen Bereiche der Konstruktion dieses Ausfüh­ rungsbeispiels sind identisch mit denen des ersten Ausführungsbeispiels
[Fünftes Ausführungsbeispiel]
Fig. 6 zeigt eine Konstruktion gemäß einem noch weite­ en Ausführungsbeispiel. Hierbei sind bei der Konstruk­ tion des ersten Ausführungsbeispiels zusätzlich ein Paar stiftförmige Begrenzungsbauteile 18 vorgesehen, die innerhalb der Aussparungen 9 des Farbaufbewahrungs­ bauteils 4 vorgesehen sind, das der Zwischenraum 12 auf der Seite nahe der Auffüllrolle 11 und in der Nähe der rechten und linken vorstehenden Ecken 4a des Farbaufbe­ wahrungsbauteils 4 an gegenüberliegenden Längsseiten des farbabsorbierenden Bauteils 5 bildet. Hierdurch kann die Biegebewegung dieser Bereiche in der Nähe der vor­ stehenden Ecken 4a und 5a des farbabsorbierenden Bau­ teils 5, das die Biegedeformation in Richtung des Farb­ aufbewahrungsbauteils 4 durchführt, durch Kontakt zwi­ schen diesen Bereichen und den Beschränkungsbauteilen 18 beschränkt werden.
Im übrigen ist das eine Beschränkungsbauteil 18a dieser Beschränkungsbauteile 18, das in einer Drehrichtung (b) auf der oberen Seite der Auffüllrolle 11 angeordnet ist, an einer Position angeordnet, in der es sich in Kontakt mit der Seitenfläche gegenüber der Aussparung 9 des farbabsorbierenden Bauteils 5 befindet, das wiede­ rum außer Kontakt mit der Auffüllrolle 11 ist. Das andere Beschränkungsbauteil 18b ist in einer solchen Position angeordnet, in der es die Seitenflächen gegen­ über der Aussparung 9 des farbabsorbierenden Bauteils 5 berührt, so daß wenn das farbabsorbierende Bauteil 5 in Richtung auf das Farbaufbewahrungsbauteil 4 in einem einen festgelegten Wert übersteigenden Maße gebogen wird in Verbindung mit dem Kontakt des Bauteils 5, das andere Beschränkungsbauteil 18b in Kontakt mit der Seitenfläche des farbabsorbierenden Bauteils 5 auf der Seite der Aussparung 9 gelangt.
Darüber hinaus sollte der Kontaktbereich zwischen dem Farbaufbewahrungsbauteil 4 und dem farbabsorbierenden Bauteil 5 durch Einstellungen der Breite der Aussparung 9 des Farbaufbewahrungsbauteils 4 relativ zu der Längs­ richtung des farbabsorbierenden Bauteils, der Länge des farbabsorbierenden Bauteils 5 oder ähnlichem in Abhän­ gigkeit von der Viskosität der Farbflüssigkeit, der Zu­ sammensetzung der Farbflüssigkeit, den Materialien und den Dichten des Farbaufbewahrungsbauteils 4 und des farbabsorbierenden Bauteils 5 so eingestellt werden, daß die Auffüllmenge der durch Diffusion zwischen dem Farbaufbewahrungsbauteil 4 und dem Farbabsorbierungs­ bauteil 5 zu übertragenden Farbe angemessen ist.
Wenn bei diesem Ausführungsbeispiel das farbabsorbie­ rende Bauteil 5 gebogen und in die Aussparung 9 des Farbaufbewahrungsbauteils 4 aufgrund des Kontaktdrucks zwischen dem Farbabsorbierungsbauteil 5 und der Auf­ füllrolle 11 deformiert wird, verursacht diese Deforma­ tion nicht, daß die zwei vorstehenden Ecken 4a des Farbaufbewahrungsbauteils 4 gegen das farbabsorbierende Bauteil 5 gedrückt werden. Somit tritt keine lokali­ sierte Druckdeformation des Farbaufbewahrungsbauteils 4 an dessen vorstehenden Ecken 4a auf.
Die anderen Bereiche der Konstruktion dieses Ausfüh­ rungsbeispiels sind identisch mit denjenigen des ersten Ausführungsbeispiels.
[Sechstes Ausführungsbeispiel]
Fig. 7 zeigt eine Konstruktion gemäß einem noch weite­ ren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. An­ statt daß das Farbaufbewahrungsbauteil 4 und das farb­ absorbierende Bauteil 5 zusammen die Farb-Auffüllein­ heit K gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel bilden, sind das Farbaufbewahrungsbauteil 4 und das farbabsor­ bierende Bauteil 5 einstückig miteinander aus demselben Material ausgebildet, das fähig ist, die Farbflüssig­ keit zu absorbieren, wie zum Beispiel aus Faservlies, Fasergewebe oder Schwamm aus Polyurethan oder derglei­ chen.
An der sich mit der Öffnung 8 im Wandbauteil 2, das die die Farb-Auffülleinheit umgebende Kammer 3 bildet, deckenden Position (das heißt an der Position, an der die Aussparungen 9 in dem ersten Ausführungsbeispiel vorgesehen ist) ist ein innerer Zwischenraum 12 einge­ formt, um eine Biegedeformation des farbabsorbierenden Bauteils 5, das einstückig mit dem Farbaufbewahrungs­ bauteil 4 ausgeführt ist, in Richtung auf das Farbauf­ bewahrungsbauteil 4 zuzulassen.
In diesem Fall kann aufgrund der einstückigen Ausbil­ dung des Farbaufbewahrungsbauteils 4 mit dem farbabsor­ bierenden Bauteil 5, die zusammen die Farb-Auffüllein­ heit K bilden, im Vergleich zum Fall, bei dem das Farb­ aufbewahrungsbauteil 4 und das farbabsorbierende Bau­ teil 5 als zwei unterschiedliche Elemente vorgesehen sind, ein Vorteil bezüglich der Handhabungseigenschaf­ ten sowie bezüglich der Aufbewahrung und dem Zusammen­ bau der Teile erhalten werden.
Die anderen Bereiche der Konstruktion dieses Ausfüh­ rungsbeispiels sind identisch mit denjenigen des ersten Ausführungsbeispiels.
[Siebtes Ausführungsbeispiel]
Fig. 8 zeigt eine Konstruktion gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Anstatt daß das Farbaufbewahrungsbauteil 4 und das farbabsor­ bierende Bauteil 5 wie beim vierten Ausführungsbeispiel die Farb-Auffülleinheit K bilden, sind das Farbaufbe­ wahrungsbauteil 4 und das farbabsorbierende Bauteil 5 einstückig miteinander aus demselben Material, das fähig ist, die Farbflüssigkeit aufzusaugen, wie zum Beispiel aus Faservlies, Fasergewebe, Schwamm aus Poly­ urethan oder dergleichen, ausgebildet.
Durch diese Konstruktion kann ähnlich der Konstruktion des sechsten Ausführungsbeispiels ein Vorteil bezüglich der Handhabungseigenschaften sowie bezüglich der Aufbe­ wahrung und des Zusammenbaus der Teile erzielt werden.
Die anderen Bereiche der Konstruktion dieses Ausfüh­ rungsbeispiels sind identisch mit denjenigen des vier­ ten Ausführungsbeispiels.
[Weitere Ausführungsbeispiele]
(1) Die Konstruktionen des ersten bis siebten Ausfüh­ rungsbeispiels können in geeigneten Kombinationen ver­ wendet werden.
Zum Beispiel können anstatt der Konstruktion des Farb­ aufbewahrungsbauteils 4 und des farbabsorbierenden Bau­ teils 5 des in den Fig. 3 und 4 dargestellten drit­ ten Ausführungsbeispiels das Farbaufbewahrungsbauteil 4 und das farbabsorbierende Bauteil 5 gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel - und wie es in Fig. 5 dargestellt ist - ausgeführt sein und innerhalb des im dritten Aus­ führungsbeispiel verwendeten Gehäuses 13 angeordnet sein.
Darüber hinaus können die Beschränkungsbauteile 18, die im fünften Ausführungsbeispiel verwendet werden und in Fig. 5 gezeigt sind, an der Aussparung 9 des zweiten Ausführungsbeispiels, das in Fig. 2 dargestellt ist, vorgesehen werden. Genauso können die Beschränkungsbau­ teile 18 des fünften Ausführungsbeispiels an der Aus­ sparung 9 des dritten Ausführungsbeispiels vorgesehen werden.
Darüber hinaus können diese Beschränkungsbauteile 18 des fünften Ausführungsbeispiels innerhalb dem Zwi­ schenraum 12 des sechsten Ausführungsbeispiels neben der Auffüllrolle 11 und an den gegenüberliegenden Längsseiten des farbabsorbierenden Bauteils 5 angeord­ net werden.
Die jeweiligen Kombinationen der Konstruktionen gemäß dem ersten bis siebten Ausführungsbeispiel sind nicht auf die oben aufgeführten Kombinationen beschränkt, sondern können in jeder anderen Art variiert werden.
(2) In den jeweiligen oben beschriebenen Ausführungs­ beispielen ist die Auffüllrolle 11 zwischen der ange­ triebenen Zuführrolle 10b und dem farbabsorbierenden Bauteil 5 angeordnet, so daß sie sich in Kontakt mit diesen befindet, wodurch die Auffüllrolle 11 in Verbin­ dung mit der Drehung der angetriebenen Zuführrolle 10b drehbar ausgeführt wird. Alternativ hierzu kann eine Auffüllrolle 11 zwischen dem Farbband R und dem farbab­ sorbierenden Bauteil 5 angeordnet werden, die unabhän­ gig drehbar ausgeführt ist, um in Anlage an diese Bau­ teile gebracht zu werden.
(3) Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen ist die Auffüllrolle 11 so vorgesehen, daß sie nur dazu bestimmt ist, die abgestreifte Farbflüssigkeit zu dem Farbband R über die angetriebene Zuführrolle 10b zu übertragen. Statt dessen kann durch Anordnung der ange­ triebenen Zuführrolle 10b zwischen dem Farbband R und dem farbabsorbierenden Bauteil 5, das in Anlage hieran gebracht wird, die angetriebene Zuführrolle 10b dazu bestimmt werden, ebenso als Auffüllrolle zu fungieren.
(4) Bei dem ersten bis vierten Ausführungsbeispiel sind das Farbaufbewahrungsbauteil 4 und das farbabsorbieren­ de Bauteil 5, die zusammen die Farb-Auffülleinheit K bilden, jeweils aus unterschiedlichen Materialien ausge­ führt. Statt dessen können diese Bauteile einzeln aus einem gleichen Material ausgeführt sein, das in der Lage ist, die Farbflüssigkeit zu absorbieren, wie zum Beispiel aus Faservlies, Fasergewebe, Schwamm aus Poly­ urethan oder ähnlichem. Die speziellen Arten der zu verwendenden Materialien können je nach Anwendungsfall variieren.
(5) Beim fünften Ausführungsbeispiel sind die Beschrän­ kungsbauteile 18 innerhalb der Aussparung 9 neben der Auffüllrolle 11 und den gegenüberliegenden Längsseiten des farbabsorbierenden Bauteils 5 vorgesehen. Die Kon­ struktion der Beschränkungsbauteile ist nicht hierauf beschränkt. Statt dessen kann das eine in Drehrichtung (b) der Auffüllrolle 11 an der Unterseite angeordnete Beschränkungsbauteil 18b weggelassen werden.
(6) Bei den in den Figuren dargestellten Konstruktionen sind beide gegenüberliegenden Enden des farbabsorbie­ renden Bauteils 5 gehalten und getragen von dem Wand­ bauteil 2, 13 und dem Farbaufbewahrungsbauteil 4. Die Erfindung ist nicht auf eine solche beide Enden tragen­ de Konstruktion beschränkt. Statt dessen kann nur ein Ende des farbabsorbierenden Bauteils gehalten werden. In diesem Fall sollte bevorzugterweise das farbabsor­ bierende Bauteil 5 entweder dadurch gehalten werden, daß der Zwischenraum 12 niedriger ausgeführt wird, um den Zwischenraum zu reduzieren, in den das farbabsor­ bierende Bauteil 5 ausweichen kann, oder durch zusätz­ liches Vorsehen eines elastischen Elements wie bei­ spielsweise einer Feder zum Halten des Bauteils 5.
Die Erfindung kann in anderen Formen ausgeführt werden, ohne von dem Erfindungsgedanken oder den wesentlichen Eigenschaften der Erfindung abzuweichen. Die vorliegen­ den Ausführungsformen werden somit in allen Bezügen als veranschaulichend und nicht beschränkend angesehen, während der Schutzumfang der Erfindung durch die beige­ fügten Ansprüche anstatt durch die oben stehende Be­ schreibung angedeutet wird, wobei auch alle Änderungen, die im Äquivalenzbereich der Ansprüche liegen, hiervon umschlossen sind.

Claims (9)

1. Farbbandkassette,
gekennzeichnet durch:
  • - ein Kassettengehäuse (1);
  • - ein Farbaufbewahrungsbauteil (4), das innerhalb des Kassettengehäuses (1) angeordnet ist und die darin absorbierte Farbflüssigkeit aufbewahrt;
  • - ein farbabsorbierendes Bauteil (5), das innerhalb des Kassettengehäuses (1) angeordnet ist, zum Absorbieren der Farbflüssigkeit von dem Farbaufbewahrungsbauteil (4) durch Kontakt mit dem Farbaufbewahrungsbauteil (4);
  • - ein Wandbauteil (2), (13), das innerhalb des Kasset­ tengehäuses (1) angeordnet ist und das Farbaufbewah­ rungsbauteil (4) und das Farbabsorbierungsbauteil (5) umgibt, wobei das Wandbauteil (2), (13) eine Öffnung (8), (14) umfaßt, um es einem Abschnitt des farbab­ sorbierenden Bauteils (5) zu ermöglichen, hierdurch der Außenseite exponiert zu sein;
  • - eine Auffüllrolle (11), die drehbar ist, während sie sich durch die Öffnung (8), (14) in elastischem Kon­ takt mit dem farbabsorbierenden Bauteil (5) befindet, um die Farbflüssigkeit auf ein Farbband (R) aufzufül­ len, das bewegt wird; und
  • - wobei das Farbaufbewahrungsbauteil (4) und das farb­ absorbierende Bauteil (5) zusammen einen Zwischenraum (12) an sich gegenseitig in Anlage befindlichen Be­ reichen bilden, die sich mit der Öffnung (8), (14) decken, um eine Verbiegung des Bereichs des farbab­ sorbierenden Bauteils (5) in Richtung auf das Farb­ aufbewahrungsbauteil (4) in Verbindung mit dem gegen­ seitigen Kontakt zu ermöglichen.
2. Farbbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Zwischenraum (12) eine Aussparung (9) umfaßt, die in dem Farbaufbewahrungsbauteil (4) ausge­ bildet ist.
3. Farbbandkassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnungsbreite der Öffnung (8) des Wandbau­ teils (2) und eine Öffnungsbreite der Aussparung (9) so ausgeführt sind, daß sie den gleichen Durchmesser wie die Auffüllrolle (11) aufweisen.
4. Farbbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das farbabsorbierende Bauteil (5) neben einer Sei­ tenfläche des Farbaufbewahrungsbauteils (4) an einer Position angeordnet ist, die durch die Öffnung (8) an­ gedeutet ist, und daß das farbabsorbierende Bauteil (5) sich etwas länger als die Öffnungsbreite der Öffnung (8) und kürzer als die Gesamtbreite der einen Seiten­ fläche des Farbaufbewahrungsbauteils (4) erstreckt.
5. Farbbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (12) dadurch gebildet wird, daß der Bereich des farbabsorbierenden Bauteils (5), der sich mit der Öffnung (8) deckt, so verbogen wird, daß er in Richtung auf die Auffüllrolle (11) vorsteht.
6. Farbbandkassette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbaufbewahrungsbauteil (4) und das farbabsor­ bierende Bauteil (5) einstückig miteinander aus dem gleichen Material ausgebildet sind.
7. Farbbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Farbtank (T) nach Art einer Kartusche lösbar innerhalb des Kassettengehäuses (1) befestigt ist, wobei der Farbtank (T) ein Gehäuse (13) umfaßt, das das Farbaufbewahrungsbauteil (4) und das farbabsorbierende Bauteil (5) umschließt, wodurch die innerhalb des Farb­ aufbewahrungsbauteils (4) aufbewahrte Farbflüssigkeit auf das laufende Farbband (R) aufgefüllt wird.
8. Farbbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein Beschränkungsbauteil (18), das in dem Zwischenraum (12) neben der Auffüllrolle (11) an zumindest einer der gegenüberliegenden Längsseiten des farbabsorbierenden Bauteils (5) angeordnet ist, um in Anlage an das farb­ absorbierende Bauteil (5) zu gelangen, das in Richtung auf das Farbaufbewahrungsbauteil (4) gebogen ist, wodurch eine lokale Druckdeformation des Farbaufbewah­ rungsbauteils (4) in Verbindung mit der Verbiegung des farbabsorbierenden Bauteils (5) unterbunden wird.
9. Farbbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbaufbewahrungsbauteil (4) und das farbabsor­ bierende Bauteil (5) als eine einstückige Einheit aus­ gebildet sind, die zwischen sich den Zwischenraum (12) an einer durch die Öffnung (8) angedeuteten Position bilden.
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