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DE10131190B4 - Filmübertragungswerkzeug - Google Patents

Filmübertragungswerkzeug Download PDF

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DE10131190B4
DE10131190B4 DE10131190A DE10131190A DE10131190B4 DE 10131190 B4 DE10131190 B4 DE 10131190B4 DE 10131190 A DE10131190 A DE 10131190A DE 10131190 A DE10131190 A DE 10131190A DE 10131190 B4 DE10131190 B4 DE 10131190B4
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DE
Germany
Prior art keywords
transfer
film
roller
film transfer
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE10131190A
Other languages
English (en)
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DE10131190A1 (de
Inventor
Yasuo Iruma Narita
Katsuaki Iruma Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Plus Stationery Corp
Original Assignee
Plus Stationery Corp
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Publication date
Priority claimed from JP2000198721A external-priority patent/JP2002012000A/ja
Priority claimed from JP2001121301A external-priority patent/JP2002316499A/ja
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Publication of DE10131190A1 publication Critical patent/DE10131190A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10131190B4 publication Critical patent/DE10131190B4/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of impact or pressure on a printing material or impression-transfer material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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  • Adhesive Tape Dispensing Devices (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)

Abstract

Filmübertragungswerkzeug (A), bei dem
eine Zuführrolle (2) und eine Aufnahmerolle (3), die dafür ausgebildet sind, um miteinander über eine Getriebeeinrichtung (5) gekuppelt zu sein, innerhalb eines Gehäuses (1) angeordnet sind,
wobei ein Filmübertragungsband (a) von der Zuführrolle (2) abgezogen wird und über die Oberfläche eines Papiers (S) bewegt wird, während es gegen die Oberfläche des Papiers (S) angedrückt wird,
wobei ein Übertragungskopf (4) aus dem Gehäuse (1) vorsteht, und
wobei das Filmübertragungsband (a) dann von der Aufnahmerolle (3) aufgenommen wird, und zwar in Form eines Bandes, von welchem der Film aus übertragen worden ist,
wobei der Übertragungskopf (4) durch einen Halterungsrahmen (6) gebildet ist, der an dem Gehäuse (1) in einer solchen Weise vorgesehen ist, daß er von diesem vorsteht,
wobei ein Übertragungsroller (12) in einer solchen Weise vorgesehen ist, daß er sich drehbar zwischen Seitenteilen (6b, 6b) des Halterungsrahmens (6) erstreckt, und...

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Filmübertragungswerkzeug für die Verwendung beim Übertragen eines geschichteten Films, der auf einem Filmübertragungsband vorgesehen ist, auf eine Papieroberfläche zum Korrigieren eines Buchstabens oder von Buchstaben.
  • Wie beispielsweise aus der japanischen geprüften Patentveröffentlichung Nr. 47-40543 hervorgeht, ist ein Filmübertragungswerkzeug bekannt, bei dem eine Zuführrolle und eine Aufnahmerolle, die dafür eingerichtet sind, um miteinander über eine Getriebeeinrichtung gekuppelt zu sein, innerhalb eines Gehäuses angeordnet sind, wobei ein Filmübertragungsband von der Zuführrolle abgezogen wird, so daß es über die Oberfläche eines Papiers bewegt werden kann, während es gegen die Oberfläche des Papiers mit einem Übertragungskopf angedrückt wird, der aus dem Gehäuse herausragt und wobei dann das Filmübertragungsband von der Aufnahmerolle aufgenommen wird, und zwar in Form eines Bandes, von dem ein Film aus übertragen wurde.
  • Gemäß einem herkömmlichen Beispiel ist der Übertragungskopf durch eine Übertragungsrolle gebildet, wobei ein Filmübertragungsband gegen die Oberfläche eines Papiers gedrückt wird, um auf diese Weise einen Film auf die Oberfläche des Papiers zu übertragen, während die Übertragungsrolle gedreht wird und, da eine Übertragungsrolle verwendet wird, die einen großen Außendurchmesser besitzt, entsteht eine Einschränkung hinsichtlich des Anwendungsbereiches des Filmübertragungswerkzeuges dieses Typs. Es sind nämlich die Abstände zwischen Buchstaben von normalerweise verwendeten Wortprozessoren im wesentlichen 0,5 mm groß und solch eine herkömmliche Übertragungsrolle kann nicht in irgendwelchen solch engen Räumen angeordnet werden, und zwar zwischen den Buchstaben des Wortprozessors, um einen Film auf einen Buchstaben kontinuierlich auf irgendeinen der Räume bzw. Abstände zu übertragen. Um dieses Problem zu bewältigen, umfaßt ein Übertragungskopf ein kleines Teil mit einem dreieckförmigen Querschnitt, welches als ein Übertragungskopf verwendet wurde, der in enge Räume zwischen den Buchstaben angeordnet werden kann, jedoch rollt dieser Typ eines Übertragungskopfes nicht so wie ein Roller dies tut und es wird daher eine Aufdrückkraft (Übertragungslast) auf das Übertragungsband ausgeübt, die größer ist als dies bei der Konstruktion erforderlich ist. Somit wird bei diesem Übertragungskopf nicht immer sichergestellt, daß eine glatte Übertragungsoperation ausgeführt werden kann.
  • Gemäß dem Stand der Technik wurden viele Patentanmeldungen eingereicht, und zwar in Verbindung mit Filmübertragungswerkzeugen, um typographische Fehler zu korrigieren. Beispielsweise offenbart die ungeprüfte japanische Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 6-73026 ein Filmübertragungswerkzeug, bei dem ein spachtelförmiger Übertragungskopf an einem distalen Ende eines Hauptkörpers des Werkzeugs vorgesehen ist, um ein Filmübertragungsband zu handhaben, um einen Übertragungsfilm auf die Oberfläche eines Papiers zu übertragen.
  • Ein Filmübertragungswerkzeug dieses Typs wird im allgemeinen als ein Filmübertragungswerkzeug vom Typ eines spachtelförmigen Kopfes bezeichnet und da diese einfach hergestellt werden können, wurden Filmübertragungswerkzeuge dieses Typs sehr weit verbreitet verwendet. Bei diesem Typ von Filmübertragungswerkzeugen ergab sich jedoch ein Fall, bei dem die Papieroberfläche zerkratzt wurde, und zwar an einem Ende des Kopfes beim Übertragen eines Filmes, und darüber hinaus ergab sich häufig ein Fall oder eine Bedingung, bei dem bzw. bei der beim Versuch, einen Film zu übertragen, um den Film zu überlappen, der gerade übertragen worden war, der untere Film durch den spachtelförmigen Übertragungskopf zerkratzt wurde. Die Breiten oder Weiten von momentan vertriebenen Filmübertragungsbändern reichen von 3 mm bis 6 mm und es werden die Filmübertragungsbänder in eine Vielzahl von Typen klassifiziert, und zwar jeweils von kleineren Buchstaben zu größeren Buchstaben hin. Wenn somit die Filmübertragungsbänder dieser Typen in geeigneter Weise abhängig von den Breiten oder Weiten der Buchstaben, die korrigiert werden sollen, verwendet werden, können Buchstaben auf einmal korrigiert werden, ohne einen Film auf einen Film in einer überlappenden Weise zu übertragen. Vom Verbraucherstandpunkt aus gesehen, ist es jedoch wirtschaftlich, ein Filmübertragungsband mit einer Zwischenbreite zu kaufen, um einen Film auf einen Film in einer überlappenden Weise zu übertragen, und zwar abhängig von der Breite oder Weite der Buchstaben, die korrigiert werden sollen, statt mehrere Filmübertragungsbänder unterschiedlicher Weiten oder Breiten zu kaufen. Auf Grund dieser Tatsache ergaben sich viele Verbraucher, welche dies praktiziert haben, und es ist daher wichtig, das Problem zu lösen, daß ein Film nicht auf einen Film in einer überlappenden Weise übertragen werden kann.
  • Darüber hinaus ist der spachtelförmige Kopf mit den folgenden Problemen behaftet:
    • Als ein schwerwiegendes Problem, welches sich aus der Konstruktion ergibt, kann das Filmübertragungsband in einfacher Weise quer gleiten, während es geführt wird; der Film kann dann nicht richtig übertragen werden, wenn der Hauptkörper des Filmübertragungswerkzeuges geneigt ist, während dieser verwendet wird; und wenn dieser nicht fest oder stark ist, kann der Film nicht übertragen werden.
  • Die Anpassung eines Übertragungskopfes vom Rollertyp bildet eine der Lösungen der zuvor aufgeführten Probleme. Wenn der Übertragungskopf aus einem Roller besteht, rollt selbst dann, wenn das Ende des Übertragungskopfes in Berührung mit der Oberfläche (von einem Papier) gebracht wird, auf welche der Film übertragen wird, der Übertragungskopf lediglich auf der Oberfläche, ohne diese zu zerkratzen und es ergibt sich somit keine Gefahr für den unteren Film, der übertragen worden war, bevor der Übertragungskopf abgezogen wurde.
  • Dieser Typ eines Übertragungskopfes ist als ein Übertragungskopf vom Rollertyp bekannt und der Übertragungskopf vom Rollertyp ist nicht nur wirksam beim Lösen des Problems gemäß dem Film-auf-Film-Überlappungsübertragungsvorgang des Filmes, sondern er erschwert auch dem Filmübertragungsband quer abzuweichen, und zwar während einer Filmübertragungsoperation, so daß dadurch der Anwender des Übertragungswerkzeuges ein besseres Handhabungsgefühl bekommt. Dies gestaltet es einfach, den Film direkt auf einen Buchstaben oder mehrere Buchstaben, die korrigiert werden sollen, zu übertragen. Darüber hinaus ist die Eigenschaft, daß das Filmübertragungsband schwer quer abweichen kann, wirksam beim Lösen des Problems, daß das Filmübertragungsband von dem Übertragungskopf während einer Filmübertragungsoperation fehlplaziert wird.
  • Somit liefert der Übertragungskopf vom Rollertyp bessere Eigenschaften, wobei es jedoch schwierig war, einen Roller mit kleinem Durchmesser herzustellen, der für das Filmübertragungswerkzeug verwendbar ist. Auf Grund dieser Tatsache wurden Produkte weit verbreitet vermarktet, die darin kein Problem haben, mit einer Rolle eines relativ großen Durchmessers versehen zu werden, wie beispielsweise ein Übertragungswerkzeug für ein Leimband, jedoch wurden Filmübertragungswerkzeuge vom Rollertyp, die mit einem Roller ausgestattet werden müssen, der einen kleinen Durchmesser besitzt, nicht sehr weitverbreitet als Produkt vermarktet.
  • Herkömmliche Produktionsverfahren von Roller mit kleinem Durchmesser und die damit verbundenen inhärenten Probleme werden im folgenden beschrieben.
    • (1) Zweifarben-Einspritzformverfahren Gemäß diesem Herstellungsverfahren wird eine Welle, die mit Hilfe einer Einspritzformtechnik hergestellt wurde, erneut einem Einspritzformvorgang unterworfen, um einen nachgiebigen Film vorzusehen. Bei diesem Verfahren wird die Welle aus Harz hergestellt, die Welle muß eine bestimmte Dicke aufweisen, um für die Verwendung eine ausreichende Festigkeit zu besitzen. Zusätzlich muß selbst bei dem Ausformungsprozeß, da ein Einspritzdruck einer bestimmten Größe auf die Welle ausgeübt wird, während die Welle einem zweiten Einspritzvorgang unterzogen wird, die Welle stark bzw. fest sein, und es war daher schwierig, eine Welle mit kleinem Durchmesser herzustellen.
    • (2) Kompressionsausformungsverfahren Kompressionsformungsverfahren erfordert zwei Ausformungsoperationen, die ausgeführt werden müssen, die aber zu Problemen führen, und zwar zu hohen Kosten und zu einer kostspieligen Form. Darüber hinaus kann dieses Verfahren nur eine niedrige Verarbeitungsgenauigkeit erzielen und es war daher dieses Verfahren nicht für die Herstellung von Wellen mit kleinem Durchmesser geeignet.
    • (3) Nachgiebiges Rohreinpassungsverfahren Gemäß diesem Herstellungsverfahren wird ein Rohr, welches aus einem nachgiebigen Material hergestellt ist, zwangsweise auf eine metallene oder aus Harz bestehende Welle aufgepaßt. Dieses Verfahren liefert lediglich ein schwaches Haftvermögen und leidet unter einem Problem, daß nämlich das elastische oder nachgiebige Rohr quer von der Welle abweichen kann, wenn der Übertragungskopf mit Kraft gegen die Papieroberfläche während einer Filmübertragungsoperation gedrückt wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Filmübertragungswerkzeug zu schaffen, welches für eine glatte Übertragungsoperation beim Übertragen eines Filmes geeignet ist, um ein Übertragungsband auf einen Raum zwischen Buchstaben zu setzen.
  • Die vorstehend definierte Aufgabe wird durch den Gegenstand mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Lösung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die vorliegende Erfindung schafft als Einrichtung zur Lösung der oben genannten Aufgabe ein Filmübertragungswerkzeug, bei dem eine Zuführrolle und eine Aufnahmerolle, die dafür ausgebildet sind, um miteinander über eine Getriebeeinrichtung gekuppelt zu sein, innerhalb eines Gehäuses angeordnet sind, wobei ein Filmübertragungsband von der Zuführrolle abgezogen wird und über die Oberfläche eines Papiers bewegt wird, während es gegen die Oberfläche des Papiers angedrückt wird. Dabei steht ein Übertragungskopf aus dem Gehäuse vor, und das Filmübertragungsband wird dann von der Aufnahmerolle aufgenommen, und zwar in Form eines Bandes, von welchem der Film aus übertragen worden ist, wobei der Übertragungskopf durch einen Halterungsrahmen gebildet ist, der an dem Gehäuse in einer solchen Weise vorgesehen ist, dass er von diesem vorsteht. Dabei ist ein Übertragungsroller in einer solchen Weise vorgesehen, daß er sich drehbar zwischen Seitenteilen des Halterungsrahmens erstreckt. Ferner ist ein nachgiebiges Teil auf dem Übertragungsroller des Übertragungskopfes vorgesehen ist, um dadurch eine äußere Umfangsschicht des Übertragungsrollers zu bilden, so daß das Filmübertragungsband in Druckberührung mit einem axialen Zwischenabschnitt des nachgiebigen Teiles gebracht wird. Zudem hat der Übertragungsroller einen Außendurchmesser von 1 mm bis 3 mm. Ferner weist der Halterungsrahmen einen zentralen Teil auf, wobei der zentrale Teil elastisch verformbar ist.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß bei einem Durchmesser kleiner als 1 mm die Bandübertragungslast (Bandziehlast) erhöht wird und die Rolle unfähig wird, zu rollen. Somit funktioniert eine Rolle, die unfähig ist zu rollen, so wie das kleine Teil, welches oben beschrieben wurde. Da auf der anderen Seite bei einem Durchmesser größer als 3 m ein Winkel zwischen der Betrachtungslinie und der Papieroberfläche zur Bestätigung der Übertragungspositionsbereiche von 40 bis 90 Grad entsteht, schneidet sich eine Strecke zwischen einem Kontaktpunkt (Andrückpunkt) zwischen der Übertragungsrolle und der Papieroberfläche vermittels des Übertragungsbandes und einem Punkt (ein sichtbarer Punkt), bei dem eine gerade Linie (eine Betrachtungslinie), welche die Augen mit der Kontaktstelle des Rollers verbindet, und der Papieroberfläche miteinander, wobei diese Strecke oder Abstand größer ist als 0,5 mm, was gleich ist den Abständen zwischen den Buchstaben der normalen Wortprozessoren, wodurch es schwierig wird, den korrekten Startpunkt zu bestätigen oder festzulegen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt eine Frontansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform des Filmübertragungswerkzeugs für die vorliegende Erfindung veranschaulicht;
  • 2 ist eine teilweise weggeschnittene Frontansicht eines Filmübertragungskopfes, gesehen von einer Seite des Filmübertragungskopfes, der in 1 gezeigt ist;
  • 3 zeigte eine Querschnittsansicht entlang der Linie IIA-IIA;
  • 4 ist eine Bodenansicht von 2;
  • 5 ist eine vergrößerte Ansicht von 2;
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die 15 zeigen eine Ausführungsform eines Filmübertragungswerkzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei 1 eine Frontansicht eines Filmübertragungswerkzeuges zeigt, 2 eine teilweise weggeschnittene Frontansicht eines Filmübertragungskopfabschnitts zeigt, und zwar gesehen von einer Seite des Filmübertragungswerkzeugs, welches in 1 gezeigt ist, 3 eine Querschnittsansicht ist, und zwar entlang der Linie IIA-IIA, 4 eine Bodenansicht von 2 zeigt und wobei 5 eine vergrößerte Ansicht von 2 wiedergibt.
  • Bei einem Filmübertragungswerkzeug A gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind eine Zuführrolle 2 und eine Aufnahmerolle oder Haspel 3 innerhalb eines Gehäuses 1 angeordnet und ein vorderes Ende eines Filmübertragungsbandes a, welches von der Zuführrolle abgezogen wird, ist an der Aufnahmerolle oder Haspel 3 über einen Übertragungskopf 4 verlaufend angebracht, welcher Übertragungskopf an dem Gehäuse 1 befestigt ist, und zwar an einem proximalen Abschnitt desselben in solcher Weise, daß dieser von dem Gehäuse vorsteht. Ferner ist ein Zwischenzahnrad 5 in Form einer Getriebeeinrichtung zwischen einem Antriebszahnrad, welches konzentrisch mit der Zuführrolle 2 angeordnet ist, und zwar innerhalb des Gehäuses 1, und einem nachfolgenden Zahnrad zwischengefügt, welches konzentrisch zu der Aufnahmerolle oder Haspel 3 ebenfalls innerhalb von dem Gehäuse 1 angeordnet ist. Wenn bei dem Übertragungswerkzeug A gemäß der Ausführungsform ein Film entlang der Papieroberfläche bewegt wird, während ein Filmübertragungsband a durch den Übertragungskopf angedrückt wird, so wird das Band a von der Zuführrolle 2 abgezogen und ein Film auf dem Band a wird auf die Papieroberfläche übertragen. Zur gleichen Zeit, wenn diese Operation stattfindet, dreht sich das Antriebszahnrad und setzt das Nachfolgezahnrad in Drehung, und zwar über das Zwischenzahnrad 5, wodurch sich die Aufnahmerolle 3, die konzentrisch zu dem Nachfolgezahnrad angeordnet ist, gedreht wird, um das a aufzunehmen oder aufzurollen, und zwar in Form eines Bandes a, von welchem der Film aus übertragen worden ist. Der Unterschied in der Zahl der Umdrehungen zwischen der Zuführrolle 2 und der Aufnahmerolle oder Haspel 3 wird automatisch kompensiert, so daß eine Übertragungsoperation ausgeführt werden kann.
  • In dem Übertragungskopf 4 ist ein Übertragungsroller 7 vorgesehen, so daß sich dieser drehbar zwischen den distalen Endabschnitten der Seitenteile 6b, 6b eines Halterungsrahmens 6 erstreckt, die an den Seiten eines zentralen Teiles 6a angeordnet sind, so daß sie sich einander gegenüber liegen und wobei ein proximaler Abschnitt des zentralen Teiles 6a des Halterungsrahmens 6 innerhalb von dem Gehäuse 1 angeordnet ist, so daß dieser an dem Gehäuse 1 befestigt werden kann, so daß der Übertragungskopf 4 in einer solchen Weise angeordnet ist, daß er aus dem Gehäuse 1 vorragt.
  • Der Übertragungsroller 12 ist in Form eines zylinderförmigen Körpers konstruiert mit einem Außendurchmesser von 2 mm, indem ein metallenes Kernmaterial 10 in ein zylinderförmiges nachgiebiges Teil 11 sicher eingepaßt wird, wobei das Kernmaterial 10 einen kreisförmigen Querschnitt hat und dünner an den Enden ausgebildet ist, und wobei die Axiallänge des nachgiebigen Teiles, welches eine Außenumfangsschicht des Übertragungsrollers 12 bildet, länger ausgeführt ist als die seitliche Breite oder Weite des Bandes a. Der Übertragungsroller 12 ist so ausgebildet, daß er sich zwischen den Seitenteilen 6b, 6b erstreckt, wie dies oben beschrieben ist, derart, daß das Band a an einem axialen Zwischenabschnitt des nachgiebigen Teiles in einer solchen Weise angeordnet ist, daß es dagegen gedrückt wird und wobei die dünneren Endabschnitte bzw. die Endabschnitte mit kleinerem Durchmesser des Kernmaterials 10 in Eingriff mit Durchgangslöchern 8 gebracht werden, die in den Seitenteilen 6b ausgebildet sind, indem von der nachgiebigen Verformung der Seitenteile 6b Gebrauch gemacht wird, so daß das Kernmaterial 10 in die Seitenteile 6b oder den Halterungsrahmen 6 eingebaut wird und somit die Konstruktion des Übertragungskopfes 4 erhalten wird.
  • Das Kernmaterial 10 kann aus einem synthetischen Harz bzw. Kunststoff hergestellt sein und das nachgiebige Teil 11 ist aus einem Material hergestellt, wie beispielsweise Gummi und Harz bzw. Kunststoff. Alternativ kann ein geschichteter nachgiebiger Film aus Gummi oder Harz bzw. Kunststoff über dem Kernmaterial 10 vorgesehen sein.
  • Die Andrückberührung des Filmübertragungsbandes gegen die Außenumfangsschicht des Übertragungsrollers 12 an den axialen Zwischenabschnitt wird dadurch realisiert, indem von der Spannung Gebrauch gemacht wird, die durch das Vorsehen des Filmübertragungsbandes in einer solchen Weise erzeugt wird, daß sich dieses Band zwischen der Zuführrolle 2 und der Aufnahmerolle 3 erstreckt und wobei als Ergebnis davon das Band a, wie in 5 gezeigt ist, in das nachgiebige Teil 11 an einem Abschnitt hineinpaßt, an dem das Band a das nachgiebige Teil 11 im Hinblick auf die elastische Verformung des nachgiebigen Teiles 11 kontaktiert, wodurch Seitenabschnitte des nachgiebigen Teiles 11, die benachbart dem Band-a-Abschnitt liegen, in Berührung mit der Papieroberfläche S gebracht werden, und, wenn das Band a bewegt wird, während es in Berührung mit der Oberfläche des Papiers S gehalten wird, ein Berührungswiderstand zwischen den Seitenabschnitten des nachgiebigen Teiles 11 des Übertragungsrollers 12 und der Oberfläche des Papiers 6 erzeugt wird, wodurch dann der Übertragungsroller 12 glatt oder sanft rollt, so daß dadurch die Wirksamkeit der Übertragungsoperation verbessert wird.
  • Zusätzlich ist der Übertragungsroller 12 dafür ausgebildet, um von den Seitenkanten der Seitenteile 6b des Halterungsrahmens 6 an einer vorderen Seite vorzuragen, und zwar gesehen in einer Bewegungsrichtung des Übertragungswerkzeuges während einer Übertragungsoperation, so daß das Übertragungswerkzeug A (das Gehäuse 1) in einer geneigten Weise entsprechend einem bestimmten Winkel verwendet werden kann und der Andrückkontaktzustand des Übertragungsrollers 12 mit der Oberfläche des Papiers S über das Band a durch diesen Neigungswinkel beobachtet werden kann, um eine glatte oder sanfte Übertragungsoperation zu ermöglichen.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß das zentrale Teil 6a, welches den Halterungsrahmen 6 bildet, elastisch verformbar ist, und daß die elastische Verformung des zentralen Teiles 6a dazu dient, zu verhindern, daß eine übermäßige Übertragungslast (Andrückberührungskraft des Rollers 12) auf die Oberfläche des Papiers aufgebracht wird, wodurch jegliche Zerstörung der Oberfläche des Papiers seinerseits verhindert wird.
  • Es sei erwähnt, daß der Außendurchmesser des Übertragungsrollers 12 in dem Bereich von 1 mm bis 3 mm liegen kann.
  • Wenn somit bei der Konstruktion, die zuvor beschrieben worden ist, der Übertragungsroller 12 bewegt wird, indem das Gehäuse 1 festgehalten wird, während der Übertragungsroller 12 in Berührung mit der Oberfläche des Papiers S gehalten wird, da der Übertragungsroller 12 weiter oder breiter ausgebildet ist als das Band a, das heißt, da das Band a an dem axialen Zwischenabschnitt des Übertragungsrollers 12 vorhanden ist, Endabschnitte des Rollers 12, die benachbart dem Band a jeweils liegen, in Berührung mit der Oberfläche des Papiers gebracht werden und dann sich zu drehen beginnen, wenn die zuvor erwähnte Bewegungsoperation ausgeführt wird, wobei dann das Band a abgezogen und aufgewickelt wird und der Film auf die Oberfläche des Papiers übertragen wird, so daß dadurch eine Übertragungsoperation realisiert wird.
  • Während ein Filmübertragungswerkzeug A gemäß der Ausführungsform eine Zuführrolle 2, eine Aufnahmerolle oder Haspel 3, ein Filmübertragungsband a und ähnliches aufweist, die in einem Gehäuse 1 angeordnet und eingebaut sind, ist die vorliegende Erfindung nicht auf dieses Filmübertragungswerkzeug, welches in dieser Weise konstruiert ist, beschränkt, sondern es kann auch eine Kassette verwendet werden. Die Kassette umfaßt nämlich einen Satz aus einer Zuführrolle 2, um die das Filmübertragungsband a gewickelt ist, und eine Aufnahmerolle 3 für die Aufnahme des Filmübertragungsbandes a, welches verwendet worden ist, und diese Kassette kann entnehmbar in das Gehäuse 1 eingesetzt bzw. geladen werden.
  • Zusätzlich kann das Filmübertragungswerkzeug A gemäß der vorliegenden Erfindung in einer Konstruktion ausgeführt sein, bei der eine Zuführrolle und eine Aufnahmerolle zusammenhängend oder einstückig ausgebildet sind, wobei die Zuführrolle 2 und die Aufnahmerolle 3 in einer axial benachbarten Positionsbeziehung angeordnet sind und wobei ein Kupplungsmechanismus in einem Spalt zwischen der Zuführrolle 2 und der. Aufnahmerolle 3 vorgesehen ist, um eine geeignete Reibungsgröße zu erzeugen, wenn sich die Rollen oder Haspeln drehen. Bei einem in der oben beschriebenen Weise konstruierten Filmübertragungswerkzeug A kann der von den Haspeln oder Rollen belegte Raum dramatisch reduziert werden, und zwar verglichen mit einem System, bei dem die Zuführrolle mit der Aufnahmerolle über Zahnräder gekoppelt ist, wodurch eine Hauptkörper des Filmübertragungswerkzeugs klein ausgebildet werden kann.
  • Da die vorliegende Erfindung in der zuvor beschriebenen Weise konstruiert ist, kann der Übertragungskopf des Filmübertragungswerkzeuges der vorliegenden Erfindung in irgendeinem der Räume zwischen den Buchstaben der normalerweise verwendeten Wortprozessoren angeordnet werden, und zwar ohne irgendwelche Unbequemlichkeiten, um eine glatte Übertragung des Films zu realisieren.
  • Darüber hinaus kann trotz der Tatsache, daß der Übertragungsroller im Durchmesser dünn ausgeführt ist, der Übertragungsroller, da die Endabschnitte des Übertragungsrollers mit der Oberfläche des Papiers in Kontakt treten und Rollen, während sie elastisch verformt werden, rollen, oder es kann die Übertragungsoperation des Films ohne irgendwelche Nachteile oder Unbequemlichkeiten realisiert werden.
  • Da eine Metallwelle für das Kernmaterial verwendet werden kann, kann das Kernmaterial dünner ausgebildet sein.
  • Darüber hinaus kann eine Metallwelle als Zentrumswelle verwendet werden, um dadurch eine hohe Festigkeit zu sichern.
  • Da gemäß der vorliegenden Erfindung kein nachgiebiger Film auf der Welle aufgeschichtet ist, kann die äußere Konfiguration des Rollers klein hergestellt werden.
  • Zusätzlich kann der Roller mit dem kleinen Durchmesser für den Übertragungskopf hergestellt werden, der einen Vorteil dahingehend besitzt, daß die Haftwirkung des Übertragungsfilmes auf die Oberfläche eines Papiers vereinfacht werden kann, und zwar vermittels der Konstruktion des Filmübertragungswerkzeuges, bei dem dann, wenn das Filmübertragungswerkzeug verwendet wird, die Andruckkraft des Übertragungskopfes, die dann erzeugt wird, wenn der Übertragungskopf gegen die Oberfläche des Papiers gedrückt wird, sich an einer einzelnen Stelle konzentriert.
  • Darüber hinaus kann gemäß dem gleichen Aspekt eine hohe Festigkeit sichergestellt werden, indem für die Welle ein hartes Harzmaterial oder Metall verwendet wird.
  • Ferner kann eine Miniaturisierung des Rollers dadurch erzielt werden, indem das durch Hitze schrumpffähige Rohr dünn über dem dünnen Kernmaterial ausgebildet ist, so daß das Kernmaterial schließlich durch das durch Hitze schrumpffähige Rohr bedeckt wird.
  • So kann das durch Hitze schrumpffähige Rohr daran gehindert werden, quer bei der Herstellung und bei der Anwendung abzuweichen, indem Kragenabschnitte an den Enden des Kernmaterials vorgesehen ist, um eine querverlaufende Abweichung des durch Hitze schrumpffähigen Rohres zu verhindern.
  • Da zusätzlich eine Metallwelle als Welle verwendet werden kann, kann das Kernmaterial auch dünn ausgebildet sein.
  • Da gemäß der vorliegenden Erfindung kein nachgiebiger Film auf der Welle aufgeschichtet ist, kann die äußere Konfiguration des Rollers klein sein.
  • Da zusätzlich bei der vorliegenden Erfindung kein nachgiebiger Film auf der Welle vorgesehen ist, kann ein Roller mit kleinem Durchmesser für den Übertragungskopf bereitgestellt werden, was den Vorteil hat, daß die Haftwirkung des Übertragungsfilmes auf der Oberfläche eines Papiers vereinfacht werden kann, und zwar vermittels der Konstruktion des Filmübertragungswerkzeuges, bei dem bei Verwendung des Filmübertragungswerkzeuges die Andrückkraft des Übertragungskopfes, die erzeugt wird, wenn der Übertragungskopf gegen die Oberfläche des Papiers gedrückt wird, sich an einer einzelnen Stelle konzentriert.
  • Ferner kann gemäß der vorliegenden Erfindung eine hohe Festigkeit sichergestellt werden, indem ein hartes Harzmaterial oder Metall für das Kernmaterial verwendet wird.
  • Zusätzlich kann gemäß der vorliegenden Erfindung eine hohe Festigkeit sichergestellt werden, indem eine Metallwelle für die Welle verwendet wird.
  • Da kein nachgiebiger Film auf die Welle aufgeschichtet ist, kann die äußere Konfiguration des Rollers klein bereitgestellt werden.
  • Da darüber hinaus gemäß der vorliegenden Erfindung kein nachgiebiger Film vorgesehen ist, kann der Roller mit dem kleinen Durchmesser für den Übertragungskopf so bereitgestellt werden, daß die Haftwirkung des Übertragungsfilmes auf der Oberfläche eines Papiers vereinfacht wird, und zwar vermittels der Konstruktion des Filmübertragungswerkzeuges, bei dem dann, wenn das Filmübertragungswerkzeug verwendet wird, die Andrückkraft des Übertragungskopfes, die erzeugt wird, wenn der Übertragungskopf gegen die Oberfläche des Papiers angedrückt wird, sich an einer einzelnen Stelle oder Punkt konzentriert.
  • Darüber hinaus kann gemäß der vorliegenden Erfindung eine hohe Festigkeit sichergestellt werden, indem ein hartes Harz oder harter Kunststoff oder Metall für die Welle verwendet wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft somit ein Filmübertragungswerkzeug, welches die Möglichkeit bietet, daß ein Übertragungskopf in irgendeinem Raum zwischen Buchstaben von normalerweise verwendeten Wortprozessoren angeordnet werden kann, um eine glatte Übertragungsoperation eines Films zu realisieren, wobei eine Zuführrolle 2 und eine Aufnahmerolle 3, die in geeigneter Weise miteinander gekoppelt sind, innerhalb eines Gehäuses 1 angeordnet sind, und ein Filmübertragungsband a von der Zuführrolle 2 abgezogen wird und entlang der Oberfläche eines Papiers S bewegt wird, während das Band gegen diese Oberfläche vermittels eines Übertragungskopfes 4 angedrückt wird, welcher Kopf von dem Gehäuse 1 vorsteht, und wobei dann das Band von der Aufnahmerolle 3 in Form eines Bandes aufgenommen wird, von dem aus der Film übertragen worden ist. Dabei ist der Übertragungskopf 4 durch einen Halterungsrahmen 6 gebildet, damit der Übertragungskopf 4 die Möglichkeit erhält, in dem Gehäuse 1 in einer solchen Weise angeordnet zu werden, daß er von diesem vorsteht, und wobei ein Übertragungsroller 12 in einer solchen Weise vorgesehen ist, daß er sich drehbar zwischen einander gegenüberliegenden Seitenteilen 6b, 6b des Halterungsrahmens 6 erstreckt und einen Außendurchmesser besitzt, der von 1 mm bis 3 mm beträgt. Ein nachgiebiges Teil 11, welches eine Außenumfangsschicht des Übertragungsrollers 12 des Übertragungskopfes 4 darstellt, ist über dem nachgiebigen Teil 11 vorgesehen und das Filmübertragungsband a wird in Andrückberührung mit einem axialen Zwischenabschnitt des nachgiebigen Teiles 11 gebracht. Dabei weist der Halterungsrahmen 6 einen zentralen Teil 6a auf, wobei der zentrale Teil 6a elastisch verformbar ist.

Claims (5)

  1. Filmübertragungswerkzeug (A), bei dem eine Zuführrolle (2) und eine Aufnahmerolle (3), die dafür ausgebildet sind, um miteinander über eine Getriebeeinrichtung (5) gekuppelt zu sein, innerhalb eines Gehäuses (1) angeordnet sind, wobei ein Filmübertragungsband (a) von der Zuführrolle (2) abgezogen wird und über die Oberfläche eines Papiers (S) bewegt wird, während es gegen die Oberfläche des Papiers (S) angedrückt wird, wobei ein Übertragungskopf (4) aus dem Gehäuse (1) vorsteht, und wobei das Filmübertragungsband (a) dann von der Aufnahmerolle (3) aufgenommen wird, und zwar in Form eines Bandes, von welchem der Film aus übertragen worden ist, wobei der Übertragungskopf (4) durch einen Halterungsrahmen (6) gebildet ist, der an dem Gehäuse (1) in einer solchen Weise vorgesehen ist, daß er von diesem vorsteht, wobei ein Übertragungsroller (12) in einer solchen Weise vorgesehen ist, daß er sich drehbar zwischen Seitenteilen (6b, 6b) des Halterungsrahmens (6) erstreckt, und wobei ein nachgiebiges Teil (11) auf dem Übertragungsroller (12) des Übertragungskopfes (4) vorgesehen ist, um dadurch eine äußere Umfangsschicht des Übertragungsrollers (12) zu bilden, so daß das Filmübertragungsband (a) in Druckberührung mit einem axialen Zwischenabschnitt des nachgiebigen Teiles (11) gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungsroller (12) einen Außendurchmesser von 1 mm bis 3 mm hat, und der Halterungsrahmen (6) ferner einen zentralen Teil (6a) aufweist, wobei der zentrale Teil (6a) elastisch verformbar ist.
  2. Filmübertragungswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das nachgiebige Teil (11) als ein von einem Kernmaterial (10) des Übertragungsrollers (12) separates Teil ausgebildet ist.
  3. Filmübertragungswerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kernmaterial (10) als eine Metallwelle ausgebildet ist.
  4. Filmübertragungswerkzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das nachgiebige Teil (11) ein Rohr aufweist, das die äußere Umfangsfläche des Kernmaterials (10) bedeckt.
  5. Filmübertragungswerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr ein durch Wärme schrumpffähiges Material enthält, das es dem Rohr ermöglicht, derart geschrumpft zu werden, dass es das Kernmaterial (10) bedeckt.
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