DE19823002A1 - Achsschenkellenkung für Krafträder - Google Patents
Achsschenkellenkung für KrafträderInfo
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Abstract
Eine Achsschenkellenkung für das Vorderrad (10) von Krafträdern umfaßt einen um ein Lenklager (18) schwenkbaren Radträger (16), der die Radnabe trägt, mindestens einen Schwingarm (24), der um die Achse drehbar ist, die jeweils durch die Endbereiche des Schwingarmes (24) verläuft sowie eine Übertragungseinrichtung (96), um eine Schwenkbewegung des Radträgers (16) in eine Drehbewegung des Schwingarmes (24) oder der Schwingarme zu übertragen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Achsschenkellenkung für das
Vorderrad von Krafträdern und anderen motorgetriebenen
Fahrzeugen mit einem einzelnen, gelenkten Vorderrad, wie z. B.
Trikes.
Die Lenkung der Vorderräder von Krafträdern wird üblicherweise
ausgehend von der Bewegung des Lenkers über eine gefederte
Gabel auf das zwischen den Gabelholmen angeordnete Vorderrad
übertragen. Der Nachteil dieser Lenkkonstruktion liegt darin,
daß ein großer Hebelarm zwischen dem Lenkkopf und dem
Vorderrad besteht, über den die an der Reifenaufstandsfläche
eingeleiteten Kräfte wirken. Daher wird der Lenkkopfbereich
des Rahmens sehr stark beansprucht und die Gabelholme
unterliegen beträchtlichen Biege- und Verwindungskräften, die
im Falle einer üblicherweise verwendeten, sogenannten
Telegabel mit darin angeordneten Federungselementen deren
Funktion beeinträchtigen können. Um die Verwindungssteifigkeit
der Gabelholme zu erhöhen, müssen deren
Querschnittsabmessungen erhöht werden, so daß sich auch die
Berührungsfläche von Dichtelementen im Bereich der
Federungselemente mit den Gabelholmen vergrößert. Die
resultierende erhöhte Reibung beeinträchtigt die Funktion der
Federungselemente und vermindert den Federungskomfort des
Kraftrades. Schließlich treten bei den herkömmlichen,
gefederten Gabeln erhöhte, unerwünschte Bremsnickkräfte auf.
Um die oben genannten Nachteile zu umgehen, wurden
verschiedene Lösungen in der Technik entwickelt. Die
europäische Patentanmeldung 0 393 218 beschreibt ein Gestell
für ein Motorrad, bei dem der Nabenträger zur Lagerung des
Vorderrades mit einer einarmigen Schwinge verbunden ist, die
im vorderen unteren Bereich des Rahmens schwenkbar angebracht
ist. Eine Federungs- und Dämpfungsvorrichtung ist zwischen der
einarmigen Schwinge und dem Rahmen angeordnet. Die Lenkung des
Vorderrades erfolgt über ein kardanisches Lenkgestänge mit
mindestens drei zueinander und zur Schwenkachse des Lenkers
senkrechten Gelenkachsen.
In dem Fachaufsatz "Moderne Zeiten", Motorrad 95/1992, Seiten
12 bis 15, wird ein Motorrad mit Achsschenkellenkung
beschrieben. Das Vorderrad ist mit einer einarmigen Schwinge
verbunden und die Lenkung durch das Anbinden des Achsschenkels
an den Lenker über eine Teleskoplenksäule ausgeführt. Die
einarmige Schwinge dient somit der Befestigung des Vorderrades
und der Anbringung von Dämpfungselementen zwischen der
einarmigen Schwinge und dem Rahmen, während die Übertragung
der Lenkbewegungen durch einen getrennten
Übertragungsmechanismus erfolgt.
Auch sind in der Technik Motorräder mit einer Vorderradführung
basierend auf einer zweiten Armschwinge mit
Achsschenkellenkung, die über ein Hebelsystem mit einem
Federbein verbunden ist, bekannt. Dies ist beispielsweise in
der europäischen Patentanmeldung 0 432 107 A1 wie auch im
Fachaufsatz "Test Bimota TESI 1D", Motorrad 19/1991, Seiten 24
bis 29, beschrieben.
Um bei der Verwendung von Einarm- oder Zweiarmschwingen dem
Vorderrad eine ausreichende Bewegungsfreiheit bei der
Lenkbewegung zu ermöglichen, muß die Schwinge bzw. müssen die
Schwingen an dem dem Rahmen des Motorrades zugewandten Ende
des Vorderrades einen deutlichen Abstand zum Vorderrad
besitzen. Dies wird insbesondere aus der Abbildung des im
oben zitierten Fachaufsatzes "Test Bimota TESI 1D"
dargestellten Motorrads deutlich. Insbesondere bei
kleineren Krafträdern ohne ausladende Verkleidungen
beeinträchtigt eine derartige Gestaltung der Schwinge oder
der Schwingen den optischen Gesamteindruck.
Die US 4,526,249 zeigt eine Achsschenkellenkung für ein
Motorrad mit einem Radträger und einem bogenförmigen
unteren Schwingarm, der lediglich in einer vertikalen Ebene
bewegbar ist. Der untere Schwingarm ist am Achsschenkel
über ein Kugelgelenk verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Achsschenkellenkung für Krafträder zu entwickeln, bei der
der Schwingarm eng neben dem Vorderrad geführt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Achsschenkellenkung für das
Vorderrad von Krafträdern mit den Merkmalen des Anspruchs 1
gelöst.
Der wesentliche Gesichtspunkt der Erfindung liegt darin,
daß die Lenkung und Federung des Vorderrades von zwei
getrennten Baugruppen übernommen werden und der neben dem
Rad bzw. bei der Verwendung von zwei Schwingarmen jeweils
neben dem Rad angeordnete Schwingarm um eine Achse drehbar
ist, die jeweils durch die Endbereiche der Schwinge
verläuft. Hierdurch ist die wesentliche Voraussetzung dafür
geschaffen, den Schwingarm in einer Weise zu formen, die es
gestattet, den Schwingarm gleichzeitig mit dem Ausführen
einer Lenkbewegung aus dem Kollisionsbereich mit dem dem
Rahmen des Kraftrades zugewandten Teil des Vorderrades zu
bringen.
Bevorzugte Ausführungsformen sind durch die Unteransprüche
gekennzeichnet.
Vorzugsweise ist der eine Schwingarm oder sind die
Schwingarme in Längserstreckung gekrümmt und in Einbaulage
so im Kraftrad angeordnet, daß die Krümmung bei einer
Längsstellung, die der Geradeausfahrt des Kraftrads
entspricht, nach oben oder nach unten verläuft. Diese
Gestaltung des oder der Schwingarme besitzt den Vorteil,
daß der Schwingarm oder die Schwingarme den optischen
Eindruck des Motorrades nicht beeinträchtigen, da bei der
üblichen Geradeausfahrt die Krümmung des Schwingarmes oder
der Schwingarme jeweils nach oben oder nach unten weist und
somit einen schlanken Gesamteindruck des von vorne
betrachteten Kraftrades ermöglicht. Im Falle einer
Lenkbewegung jedoch kann der Schwingarm oder können die
Schwingarme in eine Position gebracht werden, die einen
üblichen Lenkeinschlag des Vorderrades ohne Kollision mit
dem Schwingarm gestattet.
Vorzugsweise ist der oder sind die Schwingarme an dem in
Längeerstreckung des Schwingarmes vorderen, radseitigen
Ende und an dem in Längserstreckung des Schwingarmes
hinteren, rahmenseitigen Ende jeweils in einem vorderen
Schwingarmlager und einem hinteren Schwingarmlager drehbar
gehalten.
Vorzugsweise weist das Vorderrad nur einen Schwingarm auf.
Gerade beim Bau kleinerer Krafträder ist man bestrebt, die
Gesamtkonstruktion so einfach wie möglich auszuführen. Im
Falle der Verwendung nur eines Schwingarmes läßt sich die
gesamte Vorderradkonstruktion vereinfachen, weil bei einer
aktiven Lenkbewegung, die zu einer Schwenkbewegung des
Radträgers führt, nur ein Schwingarm über eine geeignete
Übertragungseinrichtung passiv mitbewegt werden muß.
Allerdings stellt die Erweiterung der in der
Figurenbeschreibung nur mit einem Schwingarm detailliert
beschriebenen Erfindung auf zwei Schwingarme keine
konstruktive Schwierigkeit dar, doch müssen unter
Verwendung einer symmetrischen Bauweise zusätzliche
Konstruktionselemente verwendet werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die
Übertragungseinrichtung eine Betätigungsstange, deren eines
Ende an einem Anlenkpunkt am Radträger gelenkig angebracht
ist und deren anderes Ende drehstarr mit dem Schwingarm
verbunden ist. Die konstruktive Wahl einer derart
gestalteten Übertragungseinrichtung besitzt den Vorteil,
daß sich unter Beibehaltung der notwendigen Freiheitsgrade
eine sehr einfache Verbindung zwischen dem Schwingarm und
dem Radträger schaffen läßt und die Schwenkbewegung des
Radträgers in eine Drehbewegung des Schwingarmes um seine
Längsachse überführt werden kann.
Vorzugsweise ist der Radträger zwischen einem oberen
Lenklager und einem unteren Lenklager gehalten, wobei das
obere Lenklager als Gelenk mit mehreren Freiheitsgraden
ausgebildet ist.
Darüber hinaus ist vorzugsweise das untere Lenklager in
einem Lagergehäuse gehalten, das ein Schwingenlager hält,
welches wiederum fest mit einem Außenring des vorderen
Schwingarmlagers verbunden ist. Durch die Kombination der
Lenklager, des Schwingenlagers und dessen Befestigung am
Außenring des vorderen Schwingarmlagers wird ein
parallelogrammartiger Aufbau geschaffen, mit dem sich auf
eine einfache Weise die bei der Konstruktion der
Vorderradaufhängung wie auch Vorderradlenkung vorgegebenen
Rahmenbedingungen mit geringem konstruktivem Aufwand
erfüllen lassen.
In den nachfolgenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 das Vorderrad eines Kraftrades sowie den Lenkungs-
und Federungsmechanismus gemäß der Erfindung;
Fig. 2 in einer Explosionsdarstellung einen Teil des
Lenk- und Federungsmechanismus gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht des wesentlichen Abschnitts des
Lenkungs- und Federungsmechanismus in einer
Seitenansicht mit darin eingezeichneten
Schnittverläufen;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in Fig. 3;
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 3;
Fig. 6 eine Schnittansicht durch einen Schwingarm; und
Fig. 7 eine Ansicht ähnlich zu Fig. 1, bei der das
Vorderrad des Kraftrades eingelenkt ist.
In den folgenden Zeichnungen bezeichnen gleiche
Referenzziffern jeweils gleiche Elemente.
Fig. 1 zeigt schematisch das Vorderrad 10 eines Kraftrades
mit dem erfindungsgemäßen Lenkungs- und
Radaufhängungsmechanismus. Die Federungsanordnung ist nicht
dargestellt und kann in einer in der Technik bekannten Weise
ausgeführt sein.
Die Lenkstange 12 ist über einen nicht näher dargestellten
Gelenkmechanismus 14 mit einem kardanischen Gelenk und einem
zusätzlichen Rotationsfreiheitsgrad mit einem Radträger 16
verbunden. Der Radträger 16 ist über ein oberes Lenklager 18
mit der oberen Schwinge 20 verbunden, die an den
Befestigungsaugen 22 drehbar am Rahmen des Kraftrades
angebracht ist.
Ebenfalls in Fig. 1 dargestellt ist ein unterer Schwingarm
24, der im folgenden kurz als Schwingarm bezeichnet wird. Der
Schwingarm 24 erstreckt sich zwischen einem vorderen,
radseitigen Schwingarmlager sowie einem hinteren,
rahmenseitigen Schwingarmlager, die in den in Fig. 1
dargestellten Lagergehäusen angeordnet und in Fig. 6
dargestellt sind. Am Gehäuse des hinteren Schwingarmlagers 28
sind Befestigungsansätze 30, die der Anbringung des
Schwingarms 24 am Rahmen des Kraftrades dienen.
Der Radträger 16 trägt, wie anhand der Fig. 2 eingehend
erläutert wird, das Radnabenlager und die Radnabe, an der die
in Fig. 1 schematisch dargestellte Felge 32 und die
Bremsscheibe 34 angebracht ist.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, trägt der Radträger 16 eine
flanschähnliche Bremssattelaufnahme 36, an der der
Bremssattel 38 befestigt ist.
Wie weiterhin aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist der Schwingarm
24 gekrümmt ausgeführt, wobei die Krümmung bei der in Fig. 1
dargestellten Geradeausfahrt nach oben weist.
Da die Verbindung des Rads mit dem Radträger und die Kopplung
der Lenkbewegung des Radträgers auf die Bewegung des
Schwingarms 24 aus Fig. 1 nur sehr schlecht ersichtlich ist,
sind diese Baugruppen in Fig. 2 in einer
Explosionsdarstellung wiedergegeben.
Der obere Schwingarm 20 mit den Befestigungsaugen 22 ist, wie
oben erwähnt wurde, über ein oberes Schwenklager 18 mit dem
Radträger 16 verbunden. Das obere Schwenklager 18 ist als
Multigelenk mit vielen Freiheitsgraden ausgeführt,
vorzugsweise in Form eines in Fig. 2 dargestellten
Kugelgelenks. An den oberen Schwingarm 20 schließt sich im
montierten Zustand der Radträger 16 an, auf dem die
Befestigungslaschen 40 zur Verbindung mit dem
Gelenkmechanismus der Lenkstange deutlich sichtbar sind. Der
Radträger kann aus verschiedenen Materialien hergestellt
werden, wobei die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform aus
Druckguß, insbesondere Aluminiumdruckguß, bevorzugt wird. Der
Radträger 16 endet in einem rohrknieähnlichen Ansatz 16a
sowie einem weiteren Anlenkansatz 42.
In Richtung der Achse 44 des nicht dargestellten Vorderrades
10 erstreckt sich ein Radträgerzapfen 46, auf dem ein als
Kugellager ausgeführtes Radnabenlager 48 aufgeschoben bzw.
aufgepreßt ist. Auf dem Außenring des Radnabenlagers 48 sitzt
wiederum die Radnabe 50 mit Befestigungsöffnungen 52 für die
sonstigen, in Fig. 2 nicht dargestellten, Elemente eines
üblichen Vorderrades eines Kraftrades. Ein Sicherungsring 54
fixiert das Radnabenlager 48 in axialer Richtung. Schließlich
ist eine Befestigungsmutter 56 auf den Wellenstumpf 58 in
Anschluß an den Radträgerzapfen 46 aufgeschraubt, so daß die
aus Radnabenlager und Radnabe bestehende Baueinheit gegen ein
axiales Verrutschen gesichert ist. Die gesamte beschriebene
Baugruppe längs der Radachse 44 wird durch einen
Verschlußdeckel 60 abgeschlossen.
An dem Radträger 16 ist das Lagergehäuse 62 angebracht, das
sowohl das untere Lenklager 64, als auch das Schwingenlager
66 aufnimmt. Das untere Lenklager 64 wird mit einem
dazwischen angeordneten Wellendichtring 68 sowie einem
Sicherungsring 70 innerhalb der zugehörigen Öffnung im
Lagergehäuse 62 an der Unterseite des Radträgers 16
befestigt. Hierzu dient ein geeignetes Befestigungselement,
im vorliegenden Fall ein Gewindezapfen 72, der mit einer
Befestigungsmutter 74 das untere Lenklager 64, den
Wellendichtring, den Sicherungsring, aber auch das
Lagergehäuse 62 fest mit dem Radträger 16 verbindet.
Wie bereits erläutert wurde, ist im Lagergehäuse 62 auch das
Schwingenlager 66 untergebracht. Das Schwingenlager 66 sitzt
unter Zwischenschaltung eines Wellendichtringes 76, der als
Dichtelement zum dichten Verschließen der Öffnung des
Lagergehäuses 62 dient, auf einem Verbindungselement 78, das
einen Lagerzapfen 80 trägt. Die Fixierung innerhalb des
Lagergehäuses 62 wird durch das Aufschrauben einer Mutter 82
auf den Lagerzapfen 80 erzielt, wobei ein Sicherungsring 84
sowie Dichtring 86 in der üblichen Weise angeordnet werden.
Ein Verschlußdeckel 88 schließt das Lagergehäuse ab.
Das Verbindungselement 78 stellt die Verbindung zum Schwingarm
24 her. Hierzu befindet sich am Verbindungselement 78 ein
nasenförmiger Fortsatz 90 mit Gewindelöchern, die der
Befestigung am vorderen Schwingarmlagergehäuse des Schwingarms
24 dienen. Hierzu weist das äußere Lagergehäuse des vorderen
Schwingarmlagers ebenfalls einen Befestigungsansatz 92 auf,
der Durchgangsbohrungen aufweist, die in Montagestellung mit
den Gewindelöchern im nasenförmigen Fortsatz 90 fluchten. Die
Befestigung der beiden Bauteile miteinander kann, wie in
Fig. 2 schematisch dargestellt ist, in herkömmlicher Weise mit
einer Schraubenverbindung 94 erfolgen.
Wie bereits oben erläutert wurde, befindet sich am Radträger
16 der Anlenkansatz 42, der die drehbare Anbringung einer
Betätigungsstange 96 erlaubt. Die Betätigungsstange 96 stellt
die Verbindung zwischen dem Radträger 16 und dem Schwingarm 24
her. Bei einer aktiven Lenkbewegung und einem Verschwenken des
Radträgers 16 überträgt die Betätigungsstange 96 diese
Schwenkbewegung auf den Schwingarm 24 und dreht diesen um die
mit Referenzziffer 98 bezeichnete Längsachse. Hierzu ist die
Betätigungsstange 96 mit zwei Gelenken 100 versehen, die
jeweils als sogenanntes Multigelenk, d. h. mit mehreren
Freiheitsgraden versehen, ausgeführt sind. Die
Betätigungsstange 96 weist eine Bohrung 102 auf, die in
kraftschlüssiger Weise mit dem Drehzapfen 104 des Schwingarmes
24 verbunden ist. In gleicher Weise kann selbstverständlich
auch eine formschlüssige Verbindung in einer in der Technik
bekannten Weise hergestellt werden. Wie bereits aus der Fig. 2
ersichtlich ist, dient die Betätigungsstange 96 dazu, eine
Schwenkbewegung des Radträgers 16 in eine Drehbewegung des
Drehzapfens 104 und somit des gesamten zwischen den Lagern 28
und 26 drehbar gelagerten Schwingarmes 24 zu übertragen.
Fig. 3 stellt eine Seitenansicht des Motorradreifens mit dem
daran befestigten Schwingarm 24 sowie Lenkmechanismus in
einer Lenkstellung dar, die der Geradeausfahrt des Kraftrades
entspricht. Wie ersichtlich ist, ist der Schwingarm 24
deutlich gekrümmt, wobei die Krümmung nach oben verläuft. In
gleicher Weise ist es selbstverständlich möglich, den
Schwingarm so zu montieren, daß die Krümmung bei
Geradeausfahrt nach unten weist, jedoch muß in diesem Fall
eine kinematische Umkehr des Bewegungsmechanismus erfolgen,
was entweder durch eine geänderte Ausführung bzw. Anbringung
der Betätigungsstange erfolgen kann, oder aber durch eine
Richtungsumkehr innerhalb des Lagergehäuses des vorderen
Schwingarmlagers 26.
Erfolgt nun ein Lenkausschlag, wie in Fig. 7 dargestellt ist,
so wird mit dem aktiven Verschwenken des Radträgers 16 die
Bewegung über die Betätigungsstange 96 auf den Schwingarm 24
übertragen, so daß dieser bezüglich der Krümmung so
mitverschwenkt wird, daß er jeweils im gekrümmten Bereich dem
Teil des Rades folgt, der dem Rahmenbereich des Kraftrades
zugewandt ist. Würde die in Fig. 7 gezeigte Lenkbewegung
umgekehrt erfolgen, d. h. vom fiktiven Fahrer des Kraftrades
aus eine Rechtskurve gefahren werden, so würde der Schwingarm
24 in der umgekehrten Richtung gedreht werden, so daß nunmehr
der Innenradius der Krümmung zu dem hinteren Teil des Rades
hin gerichtet ist. Der hintere Teil des Rades, d. h. derjenige
Teil des Rades, der dem Rahmen zugewandt ist, besitzt somit
ausreichend Raum während der Lenkbewegung.
In Fig. 3 sind die zusätzlichen Schnitte A-A und B-B
dargestellt, die in den Fig. 5 und 4 zur Verdeutlichung
dargestellt sind. Es ist darauf hinzuweisen, daß im Falle des
Schnittes B-B zur besseren Verdeutlichung ein nicht linearer
Schnittverlauf gewählt wurde.
In Fig. 4 ist der Schnitt B-B dargestellt. Dieser Schnitt
dient dazu, die Anbringung des unteren Lenklagers 64 sowie
Schwingenlagers 66 im Lagergehäuse 62 zu verdeutlichen.
Aufgrund der Schnittlinie B-B folgt, daß das Schwingenlager
achsversetzt zum unteren Lenklager angeordnet ist, d. h. die
senkrecht zueinander verlaufenden Achsen schneiden einander
nicht. Diese achsversetzte Anbringung wird aus Gründen
geeigneter Vorlaufeigenschaften gewählt und hat in bezug auf
die prinzipielle Funktionsweise des dargestellten
Lenkmechanismus keinen Einfluß.
Fig. 5 dient dazu, die Lagerung der Radnabe 50 noch einmal zu
verdeutlichen. Die in der Explosionsdarstellung in Fig. 2
nicht dargestellte Anbringung der Bremsscheibe 34 sowie der
Felge 32 an der Radnabe 50 lassen sich außerdem der Fig. 5
entnehmen. Auch ist aus der Fig. 5 die räumliche
Gegenüberstellung der Bremssattelaufnahme 36 und des daran
befestigten Bremssattels 38 relativ zur Bremsscheibe 34 zu
entnehmen.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch den Schwingarm 24 und dessen
Lagerung zwischen dem vorderen Schwingarmlager 26 sowie
hinterem Schwingarmlager 28. Die hierbei zur Verwendung
gelangenden Bauteile sind aus der Fig. 6 für den Fachmann
ersichtlich und müssen daher nicht eingehender erläutert
werden. In Fig. 6 ist zusätzlich der Befestigungsansatz 92 am
äußeren Lagerring des vorderen Schwingarmlagers 26 sowie
schematisch die drehstarre Befestigung der Betätigungsstange
96 mit dem Multigelenk 100 am Drehzapfen 104 des Schwingarms
24 dargestellt. Der Drehzapfen 104 ist mit dem Schwingarm 24
drehstarr verbunden, so daß die Bewegung der
Betätigungsstange 26 in eine Drehbewegung des Schwingarms 24
übertragen wird.
In den dargestellten Fig. 1 bis 7 wurde jeweils nur eine
Ausführungsform der Erfindung unter Verwendung eines
einzelnen Schwingarmes dargestellt. Diese vereinfachte Lösung
besitzt den Vorteil, daß die Anzahl der Bauelemente
verringert werden kann. Es ist für den Fachmann jedoch
ersichtlich, daß anstelle der nun dargestellten,
unsymmetrischen Bauart in gleicher Weise auch eine weitgehend
symmetrische Bauart verwendet werden kann, bei der auf beiden
Seiten des Vorderrades um ihre Längsachse drehbare
Schwingarme angeordnet werden können, die bei einer
Lenkbewegung passiv mitbewegt werden. Im Falle einer
Lenkbewegung würden zwei Schwingarme so bewegt werden, daß
ihre Krümmungen jeweils in dieselbe Richtung weisen, so daß
der auf der Kurvenaußenseite gelegene Schwingarm dem hinteren
Teil des Vorderrades Platz schafft, während der auf der
Kurveninnenseite gelegene Schwingarm der Lenkbewegung des
hinteren Teils des Vorderrades nachfolgt.
10
Vorderrad
12
Lenkstange
14
Gelenkmechanismus
16
Radträger
16
aAnsatz
18
oberes Lenklager
20
oberer Schwingarm
22
Befestigungsaugen
24
Schwingarm
26
vorderes Schwingarmlager
28
hinteres Schwingarmlager
30
Befestigungsansatz
32
Radfelge
34
Bremsscheibe
36
Bremssattelaufnahme
38
Bremssattel
40
Befestigungslaschen
42
Anlenkansatz
44
Radachse
46
Radträgerzapfen
48
Radnabenlager
50
Radnabe
52
Befestigungsöffnung
54
Sicherungsring
56
Befestigungsmutter
58
Wellenstumpf
60
Verschlußdeckel
62
Lagergehäuse
64
unteres Lenklager
66
Schwingenlager
68
Wellendichtring
70
Sicherungsring
72
Gewindezapfen
74
Befestigungsmutter
76
Wellendichtring
78
Verbindungselement
80
Lagerzapfen
82
Mutter
84
Sicherungsring
86
Dichtring
88
Verschlußdeckel
90
nasenförmiger Fortsatz
92
Befestigungsansatz
94
Schraube
96
Betätigungsstange
98
Längsachse des Schwingarmes
100
Multigelenk
102
Bohrung
104
Drehzapfen
Claims (7)
1. Achsschenkellenkung für das Vorderrad (10) von
Krafträdern, umfassend:
- 1. einen um ein Lenklager (18) schwenkbaren Radträger (16), der die Radnabe (50) trägt;
- 2. mindestens einen Schwingarm (24), der um eine Achse (98) drehbar ist, die jeweils durch die Endbereiche des Schwingarmes oder der Schwingarme (24) verläuft; und
- 3. eine Übertragungseinrichtung (42, 96), um eine Schwenkbewegung des Radträgers (16) in eine Drehbewegung des Schwingarmes (24) oder der Schwingarme zu übertragen.
2. Achsschenkellenkung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der eine Schwingarm (24) oder die Schwingarme in
Längserstreckung gekrümmt und in Einbaulage so im Kraftrad
angeordnet sind, daß die Krümmung einer Lenkstellung, die
der Geradeausfahrt des Kraftrades entspricht, nach oben
oder nach unten verläuft.
3. Achsschenkellenkung nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schwingarm oder die Schwingarme an dem in
Längserstreckung des Schwingarmes vorderen, radseitigen
Ende und an dem in Längserstreckung des Schwingarmes
hinteren, rahmenseitigen Ende jeweils in einem vorderen
Schwingarmlager (26) und hinteren Schwingarmlager (28)
drehbar gehalten sind.
4. Achsschenkellenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Vorderrad (10) nur einen Schwingarm (24) aufweist.
5. Achsschenkellenkung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Übertragungseinrichtung (42, 96) eine
Betätigungsstange (96) umfaßt, deren erstes Ende an einem
Anlenkpunkt (42) am Radträger (16) gelenkig angebracht
ist und deren zweites Ende drehstarr mit dem
Schwingarm (24) verbunden ist.
6. Achsschenkellenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Radträger (16) zwischen einem oberen Lenklager (18)
und einem unteren Lenklager (64) gehalten ist und das
obere Lenklager (18) als Gelenk mit mehreren
Freiheitsgraden ausgebildet ist.
7. Achsschenkellenkung nach Anspruch 6, sofern dieser von
Anspruch 3 abhängig ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
das untere Lenklager (64) in einem Lagergehäuse (62)
gehalten ist, das ein Schwingenlager (66) hält, wobei das
Schwingenlager (66) fest mit einem Außenring des vorderen
Schwingarmlagers (26) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998123002 DE19823002A1 (de) | 1998-05-22 | 1998-05-22 | Achsschenkellenkung für Krafträder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998123002 DE19823002A1 (de) | 1998-05-22 | 1998-05-22 | Achsschenkellenkung für Krafträder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19823002A1 true DE19823002A1 (de) | 1999-11-25 |
Family
ID=7868655
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998123002 Withdrawn DE19823002A1 (de) | 1998-05-22 | 1998-05-22 | Achsschenkellenkung für Krafträder |
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1998
- 1998-05-22 DE DE1998123002 patent/DE19823002A1/de not_active Withdrawn
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