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DE19823785A1 - Vertikalkeilverschluß für eine großkalibrige Waffe - Google Patents

Vertikalkeilverschluß für eine großkalibrige Waffe

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DE19823785A1
DE19823785A1 DE1998123785 DE19823785A DE19823785A1 DE 19823785 A1 DE19823785 A1 DE 19823785A1 DE 1998123785 DE1998123785 DE 1998123785 DE 19823785 A DE19823785 A DE 19823785A DE 19823785 A1 DE19823785 A1 DE 19823785A1
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Heinz-Guenter Breuer
Hans Huelsewis
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Rheinmetall Waffe Munition GmbH
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Rheinmetall W&M GmbH
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    • F41A3/02Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Vertikalkeilverschluß mit Fremdantrieb für eine großkalibrige Waffe mit Waffenrohr (2), wobei der Vertikalkeilverschluß (1; 1') ein Bodenstück (3; 3') und einen an dem Bodenstück vertikal verschiebbar angeordneten Verschlußkeil (5; 5') umfaßt. DOLLAR A Um zu erreichen, daß der Keilverschluß (1; 1') einfach aufgebaut ist und das Öffnen des Verschlußkeiles (5; 5') durch einfache Bewegungsabläufe erfolgt, schlägt die Erfindung vor, an dem Verschlußkeil (5; 5') einen Steuernocken (9, 9') anzuordnen, der an dem einen Ende eines um eine Drehachse (13) schwenkbaren wiegenfesten Öffnerhebels (14-14·VI·) angreift, derart, daß bei einem Verschwenken des Öffnerhebels (14-14·VI·) mittels des ebenfalls wiegenfesten Fremdantriebes (17-17·VI·) von seiner Ausgangsstellung in seine Endstellung eine Verschiebung des Verschlußkeiles (5; 5') in seine geöffnete Stellung erfolgt.

Description

Die Erfindung betrifft einen Vertikalkeilverschluß für eine großkalibrige Waffe mit Waffenrohr, wobei der Verschluß ein Bodenstück und einen in dem Bodenstück verschiebbar angeord­ neten Verschlußkeil umfaßt.
Aus der DE 39 14 538 A1 ist ein Hubkeilverschluß bekannt, der ein automatisches Öffnen des Verschlußkeiles mittels eines wiegenfesten Fremdantriebes erlaubt. Hierzu ist der Ver­ schlußkeil, etwa im mittleren Bereich des entsprechenden Bodenstückes, in einer Ausnehmung mittels einer senkrecht zur Rohrseelenachse vorgesehenen Öffnerwelle verschiebbar ange­ ordnet. Die Öffnerwelle ist ihrerseits über eine zur Seelen­ achse parallel angeordnete Zahnstange mit dem wiegenfesten Fremdantrieb verbunden.
Dieser bekannte fremdangetriebene Keilverschluß weist unter anderem den Nachteil auf, daß die zum Öffnen des Verschlusses erforderliche Ansteuerung relativ aufwendig ist. Außerdem muß das Bodenstück aus Sicherheitsgründen sehr massiv ausgebildet sein, weil es sowohl die relativ große Ausnehmung für den Verschlußkeil als auch Ausnehmungen für die Öffnerwelle und die Zahnstange enthält.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen fremdangetriebenen Vertikalkeilverschluß anzugeben, der ein­ fach aufgebaut ist und bei dem das Öffnen des Verschlußkeiles durch einfache Bewegungsabläufe erfolgt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
Im wesentlichen liegt der Erfindung der Gedanke zugrunde, einen Verschluß mit einem vertikal verschiebbaren Verschluß­ keil (Hubkeil- oder Fallkeilverschluß) vorzusehen, an dem mindestens ein Steuernocken befestigt ist, der an dem einen Ende eines um eine Drehachse schwenkbaren und wiegenfest angeordneten Öffnerhebels angreift, derart, daß bei einem Verschwenken des Öffnerhebels mittels des ebenfalls wiegen­ fest angeordneten Fremdantriebes von seiner Ausgangsstellung in seine Endstellung eine Verschiebung des Verschlußkeiles in seine geöffnete Stellung erfolgt.
Durch einen derartigen Verschlußaufbau wird erreicht, daß praktisch alle wesentlichen für die Steuerung des Verschlus­ ses erforderlichen Teile rücklaufunabhängig an der Wiege außenseitig des Bodenstückes und des Verschlußkeiles anordbar sind und die Anzahl der Ausnehmungen in dem Bodenstück und in dem Verschlußkeil wesentlich reduziert werden kann. Dadurch ist der erfindungsgemäße Verschluß weniger störanfällig als vergleichbare Keilverschlüsse. Außerdem kann ein derartiges Verschlußkonzept sowohl bei Waffen, die manuell beladen wer­ den als auch bei Waffen, die mit einem Ladeautomaten zusam­ menarbeiten, verwendet werden. Zur Reduzierung der Öffner- und Schließkräfte des erfindungsgemäßen Keilverschlusses sind zwischen dem Bodenstück und dem Verschlußkeil vorzugsweise Gewichtsausgleichsfedern angeordnet.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Steuernocken und damit auch der wiegenfeste Antrieb mittig angeordnet.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Öffnerhebel derart ausgebildet, daß ein entsprechender Handhebel auf den Öffnerhebel aufsetzbar ist, so daß im Notfall auch eine manuelle Öffnung des Verschlusses möglich ist.
Die Verbindung zwischen dem wiegenfesten Fremdantrieb und dem ebenfalls wiegenfesten Öffnerhebel kann beispielsweise über ein Zahnrad- oder ein Kurbelgetriebe oder ein Gestänge erfol­ gen.
Als vorteilhaft hat es sich ferner erwiesen, wenn zwischen dem Öffnerhebel und einem feststehenden Teil der Wiege eine Feder, vorzugsweise eine Gasfeder, angeordnet ist, die bei der Öffnungsbewegung des Öffnerhebels gespannt wird und als Schließfeder des Öffnerhebels und gegebenenfalls auch des Verschlußkeiles dient.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungs­ beispielen. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines schematisch dargestellten erfindungsgemäßen Hubkeilverschlusses;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten Ver­ schluß;
Fig. 3 eine Ansicht auf den in Fig. 2 dargestellten Verschluß von hinten;
Fig. 4-6 die den Fig. 1-3 entsprechenden Ansichten eines erfin­ dungsgemäßen Fallkeilverschlusses, wobei der Verschluß gegenüber dem in den Fig. 1-3 wiedergegebenen Verschluß um 180° gedreht dargestellt ist;
Fig. 7-11 unterschiedliche Ausführungsbeispiele von Übertra­ gungsgliedern, mit denen die Bewegung des Fremdantrie­ bes in eine entsprechende zum Öffnen des Verschlußkei­ les erforderliche Schwenkbewegung des Öffnerhebels transformiert wird.
In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein Vertikalkeilverschluß, z. B. für eine Panzerwaffe, bezeichnet, der ein mit einem Waffen­ rohr 2 verbundenes Bodenstück 3 und einen über eine Mehrfach­ verzahnung 4 in dem Bodenstück vertikal verschiebbar gelager­ ten Verschlußkeil 5 umfaßt. Die dem Waffenrohr 2 abgewandten Seiten 6, 7 (Rückseiten) des Verschlußkeiles 5 und des Boden­ stückes 3 liegen in einer Ebene. Der Verschlußkeil 5 weist eine Lademulde 8 auf.
Am oberen Ende des Verschlußkeiles 5 ist ein Steuernocken 9 befestigt, der in eine gabelförmige Ausnehmung 10 eines oberhalb der Oberseite 11 des Bodenstückes 3 und um eine senkrecht zur Seelenachse 12 des Waffenrohres 2 angeordnete Drehachse 13 schwenkbaren Öffnerhebels 14 eingreift, derart, daß bei einem Verschwenken des Öffnerhebels von seiner mit I bezeichneten Ausgangsstellung (Fig. 1) in seine Endstellung 11 eine Verschiebung des Verschlußkeiles 5 von seiner geschlos­ senen in seine geöffnete Stellung erfolgt. Der Öffnerhebel 14 ist an der nicht im einzelnen dargestellten Wiege der Waffe schwenkbar angeordnet.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Öffnerhebel 14 zweiarmig ausgebildet und ist mit seinem, dem Steuernocken 9 abgewandten Hebelarm 15 über ein schematisch angedeutetes Übertragungsgestänge 16 mit einem ebenfalls wiegenfesten Fremdantrieb (z. B. einem Elektromotor) 17 verbunden.
Während des Öffnungsvorganges, z. B. nach einem Schuß, ver­ schiebt der Fremdantrieb 17 das Gestänge 16 und verschwenkt damit den Öffnerhebel 14. Dieser verschiebt über den Steuer­ nocken 9 den Verschlußkeil 5 nach oben. Dabei wirken zwei zwischen dem Bodenstück 3 und dem Verschlußkeil 5 befestigte Gewichtsausgleichsfedern 29 auf den Verschlußkeil und ver­ mindern die durch den Öffnerhebel 14 aufzubringenden Öffner­ kräfte. Am Ende des Öffnerhubs wird der Auswerfer (nicht dargestellt) betätigt und die Patronenhülse (bzw. der Hülsen­ boden bei Munition mit verbrennbarer Hülse) ausgezogen. Der vollständig geöffnete Verschluß wird dann bei entspannten Gewichtsausgleichsfedern 29 verriegelt.
Nach Ansetzen einer neuen Patrone wird über den aus dem Be­ reich des Verschlußkeiles 5 weggeschwenkten Ansetzer eines aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellten Ladeauto­ maten die Verschlußverriegelung betätigt. Der Verschlußkeil 5 verschiebt sich wieder in seine Ausgangsstellung, so daß der Verschluß geschlossen und die Waffe schußbereit ist.
Nach Abfeuern der Waffe läuft das Waffenrohr 2 mit dem Ver­ schluß nach hinten und der Steuernocken 9 gleitet aus der gabelförmigen Ausnehmung 10 des wiegenfest gelagerten Öffner­ hebels 14. Anschließend läuft der Steuernocken 9 beim Rohr­ vorlauf und bei geschlossenem Verschluß wieder in die gabel­ förmige Ausnehmung 10 des Öffnerhebels 14.
In den Fig. 4-6 ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungs­ gemäßen mit 1' bezeichneten Fallkeilverschlusses dargestellt. Der wesentliche Unterschied zu dem vorstehend beschriebenen Vertikalkeilverschluß 1 besteht darin, daß der an dem Ver­ schlußkeil 5' angeordnete Steuernocken 9' an dem unteren Ende des Verschlußkeiles 5' befestigt ist und daß der Öffnerhebel 14', der Fremdantrieb 17' und das Übertragungsgestänge 16' unterhalb des Bodenstückes 3' angeordnet sind.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die in den Fig. 1-6 dargestellten Ausführungsbeispielen beschränkt. So braucht z. B. der Öffnerhebel nicht notwendigerweise als zweiarmiger Hebel ausgebildet zu sein, der mittels eines Übertragungsgestänges von dem Fremdantrieb angesteuert wird.
Die Fig. 7-11 zeigen mehrere Ausführungsbeispiele, bei denen jeweils ein im wesentlichen einarmiger Öffnerhebel verwendet wird. Dabei wird in Fig. 7 der mit 14'' bezeichnete Öffner­ hebel über einen Zahnradantrieb 18 mit dem als Elektromotor ausgebildeten Fremdantrieb 17'' verbunden.
In Fig. 8 wird der Öffnerhebel 14''' mittels eines hydrauli­ schen Fremdantriebes 17''' verschwenkt, wobei die entspre­ chende Kolbenstange 19 seitlich an einem als Kurbelarm aus­ gebildeten Arm 20 des Öffnerhebels angreift.
Fig. 9 zeigt einen Öffnerhebel 14 IV, bei dem als Fremdantrieb 17 IV ein Elektromotor verwendet wird, welcher über eine Hub­ spindel 28 und ein Zahnstangen-Getriebe 21 mit dem Öffnerhe­ bel 14 IV verbunden ist. Außerdem ist eine Gasfeder 22 vorge­ sehen, die bei dem Verschwenken des Öffnerhebels 14 IV von der geschlossenen in die geöffnete Stellung gespannt wird. Die Gasfeder 22 kann, je nach Auslegung, entweder dazu dienen, lediglich den Öffnerhebel 14 IV nach der Öffnung des Ver­ schlusses wieder in seine Ausgangslage zurückzuschwenken oder aber zusätzlich als Schließfeder für den Verschlußkeil ver­ wendet werden, so daß die üblicherweise am Bodenstück des Waffenrohres angeordnete Schließfeder für den Verschlußkeil entfallen kann.
Fig. 10 zeigt einen Öffnerhebel 14 V, bei dem der als Elektro­ motor ausgebildete Fremdantrieb 17 V über ein Kurbelgetriebe 23 mit dem Öffnerhebel 14 V verbunden ist. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Gasfeder 22 vorgesehen, die bei dem Verschwenken des Öffnerhebels 14 V von der geschlossenen in die geöffnete Stellung gespannt wird.
Schließlich zeigt auch Fig. 11 einen Öffnerhebel 14 VI, der über ein Kurbelgetriebe mit dem Fremdantrieb 17 VI verbunden ist. Dabei wirkt das Antriebsrad 24 der Kurbel auf einen Stößel 25 mit Kolben 26, welcher in einem Zylindergehäuse 27 derart verschiebbar angeordnet ist, daß er die Funktion der Schließfeder mitübernimmt.
Bezugszeichenliste
1
,
1
' Vertikalkeilverschluß, Keilverschluß, Verschluß
2
Waffenrohr
3
,
3
' Bodenstück
4
Mehrfachverzahnung
5
,
5
' Verschlußkeil
6
Rückseite (Verschlußkeil)
7
Rückseite (Bodenstück)
8
Lademulde
9
,
9
' Steuernocken
10
gabelförmige Ausnehmung
11
Oberseite (Bodenstück)
12
Rohrseelenachse, Seelenachse
13
,
13
' Drehachsen
14-14 VI
Öffnerhebel
15
Hebelarm
16
,
16
' Übertragungsgestänge, Gestänge
17-17 VI
Fremdantrieb
18
Zahnradantrieb
19
Kolbenstange
20
Arm
21
Zahnstangen-Getriebe
22
Gasfeder
23
Kurbelgetriebe
24
Antriebsrad
25
Stößel
26
Kolben
27
Zylindergehäuse
28
Hubspindel
29
,
30
Gewichtsausgleichsfedern

Claims (10)

1. Vertikalkeilverschluß mit Fremdantrieb (17-17 VI) für eine großkalibrige Waffe mit Waffenrohr (2), wobei der Vertikalkeilverschluß (1; 1') ein Bodenstück (3; 3') und einen in dem Bodenstück vertikal verschiebbar angeord­ neten Verschlußkeil (5; 5') umfaßt, mit den Merkmalen:
  • a) an dem Verschlußkeil (5; 5') ist mindestens ein Steuernocken (9; 9') befestigt,
  • b) der Steuernocken (9; 9') greift in der Ruhestellung des Waffenrohres (2) in einen auf der Unter- bzw. Oberseite (11) des Bodenstückes (3; 3') angeordneten und um eine senkrecht zur Seelenachse (12) des Waf­ fenrohres (2) angeordnete Drehachse (13) schwenkba­ ren wiegenfesten Öffnerhebel (14-14 VI) ein, derart, daß bei einem Verschwenken des Öffnerhebels (14-14 VI) von seiner Ausgangsstellung in seine End­ stellung eine Verschiebung des Verschlußkeiles (5; 5') von seiner geschlossenen in seine geöffnete Stellung erfolgt und
  • c) der Öffnerhebel (14-14 VI) ist über eine mechanische Verbindung (16; 16'; 18; 19; 21; 23; 24, 25) mit dem eben­ falls wiegenfest angeordneten Fremdantrieb (17-17 VI) verbunden.
2. Vertikalkeilverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die dem Waffenrohr (2) abgewandte Seite (Rückseite) (6) des Verschlußkeiles (5) und des Boden­ stückes (3) in einer Ebene liegen.
3. Vertikalkeilverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuernocken (9; 9') im unteren bzw. oberen Bereich des Verschlußkeiles (5; 5') angeord­ net ist.
4. Vertikalkeilverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Bodenstück (3; 3') und dem Verschlußkeil (5; 5') mindestens eine Gewichtsausgleichsfeder (29, 30) angeordnet ist.
5. Vertikalkeilverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnerhebel (14''; 14 IV) über ein Zahnradgetriebe (18; 21) mit dem Fremdantrieb (17''; 17 IV) verbunden ist.
6. Vertikalkeilverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnerhebel (14 V; 14 VI) über ein Kurbelgetriebe (23; 24, 25) mit dem Fremdantrieb (17 V; 17 VI) verbunden ist.
7. Vertikalkeilverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnerhebel (14 IV; 14 V) mit einer Feder (22), vorzugsweise einer Gasfeder, ver­ bunden ist, derart, daß die Feder (22) bei der Öffnungs­ bewegung des Öffnerhebels (14 IV; 14 V) gespannt wird.
8. Vertikalkeilverschluß nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Feder (22) derart ausgebildet ist, daß sie als Schließfeder für den Öffnerhebel (14 IV; 14 V) und/oder als Schließfeder für den Verschlußkeil (5; 5') dient.
9. Vertikalkeilverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Steuernocken (9; 9') zugewandte Ende des Öffnerhebels (14-14 VI) gabelförmig ausgebildet ist.
10. Vertikalkeilverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnerhebel (14-14 VI) derart ausgebildet ist, daß ein entsprechender Handhebel auf den Öffnerhebel aufsetzbar ist, so daß im Notfall auch eine manuelle Öffnung des Verschlusses (1; 1') mög­ lich ist.
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