[go: up one dir, main page]

DE19823415A1 - Verfahren zum Herstellen eines Schaumstoffkörpers - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Schaumstoffkörpers

Info

Publication number
DE19823415A1
DE19823415A1 DE1998123415 DE19823415A DE19823415A1 DE 19823415 A1 DE19823415 A1 DE 19823415A1 DE 1998123415 DE1998123415 DE 1998123415 DE 19823415 A DE19823415 A DE 19823415A DE 19823415 A1 DE19823415 A1 DE 19823415A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foam
mold cavity
fabric
mold
foam body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998123415
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle Behr GmbH and Co KG
Original Assignee
Behr GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Behr GmbH and Co KG filed Critical Behr GmbH and Co KG
Priority to DE1998123415 priority Critical patent/DE19823415A1/de
Priority to FR9906564A priority patent/FR2779088B1/fr
Publication of DE19823415A1 publication Critical patent/DE19823415A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/02Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles for articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C44/12Incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or reinforcements
    • B29C44/14Incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or reinforcements the preformed part being a lining
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/34Auxiliary operations
    • B29C44/3415Heating or cooling
    • B29C44/3426Heating by introducing steam in the mould
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/34Auxiliary operations
    • B29C44/36Feeding the material to be shaped
    • B29C44/38Feeding the material to be shaped into a closed space, i.e. to make articles of definite length
    • B29C44/44Feeding the material to be shaped into a closed space, i.e. to make articles of definite length in solid form
    • B29C44/445Feeding the material to be shaped into a closed space, i.e. to make articles of definite length in solid form in the form of expandable granules, particles or beads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Abstract

Bei einem Verfahren zum Herstellen eines Schaumstoffkörpers aus thermoplastischen Schaumstoffpartikeln werden in einem Formnest thermoplastische Schaumstoffpartikel und ein dampfdurchlässiges Flächengebilde, das eine Loch- oder Maschenweite aufweist, die kleiner als die Abmessung der Schaumstoffpartikel ist, so eingebracht, daß im Formnest das Flächengebilde die Schaumstoffpartikel unter Bilden von verdeckten Rändern umhüllt. Auf diese Weise wird in ein- und demselben Werkzeug ohne verlängerte Zykluszeiten ein Schaumstoffkörper mit Dekorschicht oder Oberflächenschutz auf einer Sichtseite geschaffen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Schaumstoffkörpers mit einer Oberfläche, die wenigstens teil­ weise aus einem Flächengebilde besteht, und bei dem thermo­ plastische Schaumstoffpartikel in einem Formnest mittels ein­ geblasenem Dampf miteinander verschweißt werden, wobei das Flächengebilde dampfdurchlässig ist und eine Loch- oder Ma­ schenweite aufweist, die kleiner als die Abmessung der Schaumstoffpartikel ist.
Mittels eines Verfahrens der eingangs genannten Art werden Schaumstoffkörper mit einer wengistens teilweise lackierfähi­ gen Oberfläche hergestellt, wie beispielsweise Verkleidungs­ teile für den Innenraum von Kraftfahrzeugen, Kopfstützen, Armlehnen, aber auch Transportbehälter, Verpackungen und Fahrradhelme.
Ein derartiges Verfahren, mit dem insbesondere Schaumstoff- Formkörper aus expandiertem Polypropylen-Partikelschaum (EPP) hergestellt werden können, ist in der WO 95/08433 beschrie­ ben. Nach der WO 95/08433 werden zum Herstellen von Schaum­ stoff-Formkörpern Schaumstoffpartikel in ein Formnest aus zwei Formteilen eingebracht und mittels Einblasen von Heiß­ dampf miteinander verschweißt. Dabei ist eines der beiden Formteile mit einem Sieb, Gitter oder Vlies ausgekleidet, wo­ durch sich der aus Dampfdüsen austretende Dampf verteilt. Im Bereich der Auskleidung des Formnestes wird auf diese Weise die Oberflächengüte des Schaumstoffkörpers verbessert. Bei Auskleidung des Formnestes mit einem Vlies ist in der WO 95/08433 vorgesehen, daß dieses später am hergestellten Schaumstoffkörper haftet und unter Umständen auch überlackiert wird.
Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstel­ lung eines Verfahrens der eingangs genannten Art zugrunde, mit dem ein Schaumstoffkörper hergestellt werden kann, der eine ihn umhüllende Oberflächenschicht aufweist, die als De­ korschicht oder Schutzschicht dient und gegebenenfalls auch lackierfähig ist.
Dieses Problem wird dadurch gelöst, daß im Formnest das Flä­ chengebilde die Schaumstoffpartikel unter Bilden von verdeck­ ten Rändern umhüllt. Auf diese Weise kann in einem Werkzeug ohne verlängerte Zykluszeiten kostengünstig ein Schaum­ stoffkörper mit einem wenigstens seine sichtbare Oberfläche umhüllenden Oberflächenschutz geschaffen werden.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, die Ränder des Flächengebildes nach innen in das Formnest ragend zu fi­ xieren. Auf diese Weise wird auch im Randbereich des Flächen­ gebildes eine gute Verbindung zwischen Flächengebilde und Schaumstoffkörper geschaffen.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß das Flä­ chengebilde zu einem Schlauch oder Beutel gearbeitet, mit Schaumstoffpartikeln befüllt und dann geschlossen wird, um diesen anschließend in das Formnest einzulegen. Auf diese Weise ist es möglich, auch außerhalb des Formnestes "Schaum­ stoffkörperrohlinge" herzustellen, die leicht transportier- und handhabbar sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, das Flächengebilde im Formnest vor oder während dem Befüllen tiefzuziehen. Auf diese Weise wird erreicht, daß das Flächen­ gebilde im Formnest satt anliegt, um dadurch eine faltenfreie und glatte Oberfläche des hergestellten Schaumstoffkörpers zu ermöglichen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Flächengebilde eine Folie ist, die vor oder nach dem Ein­ bringen in das Formnest perforiert wird. Auf diese Weise ist es möglich, im Verfahren auch zunächst dampfundurchlässige Flächengebilde zu verwenden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Flächengebilde mit aus der Fläche ragenden Mitteln verse­ hen ist und so in das Formnest eingelegt wird, daß diese Mit­ tel nach innen in das Formnest ragen. Auf diese Weise wird durch das Verschweißen der Schaumstoffpartikel im Formnest das Flächengebilde im Schaumstoffmaterial verankert, so daß eine teilweise formschlüssige Verbindung zwischen den ver­ schweißten Schaumstoffpartikeln und dem Flächengebilde ent­ steht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß in ein wenigstens zwei Teilformnester aufweisendes Formnest ein Flächengebilde eingelegt wird, das sich über wenigstens zwei Teilformnester erstreckt. Auf diese Weise ist es mög­ lich, in einem Arbeitsgang mehrere Teil-Schaumstoffkörper herzustellen, die durch ein gemeinsames Flächengebilde schar­ nierartig miteinander verbunden sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird ein Schaum­ stoffkörper aus miteinander verschweißten Schaumstoffparti­ keln geschaffen, dessen Oberfläche mit einem Flächengebilde aus dampfdurchlässigem Material versehen ist, das eine Loch- oder Maschenweite aufweist, die kleiner als die Abmessung der Schaumstoffpartikel ist, wobei das Flächengebilde den Schaum­ stoffkörper in seinem als Sichtseite dienenden Bereich unter Bilden von verdeckten Rändern umhüllt. Besonders vorteilhaft ist dabei, wenn das Flächengebilde und die Schaumstoffparti­ kel aus demselben Werkstoff bestehen. Der Schaumstoffkörper mit einer ihn umhüllenden Oberfläche oder Dekorschicht ist dann gut recycelbar.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des anhand der Zeichnungen er­ läuterten Formvorgangs und des dabei erzeugten Formkörpers.
Fig. 1, 2 und 3 zeigen einen vertikalen Schnitt durch drei Formvorrichtungen zum Durchführen des erfindungsge­ mäßen Verfahrens,
Fig. 4 Flächengebilde, die im erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden können, und
Fig. 5 einen erfindungsgemäßen Schaumstoffkörper.
Die in Fig. 1 dargestellte erste Formvorrichtung 1 besitzt zwei Formhälften 2, 3, die ein Formnest 4 bilden. Diese Form­ hälften 2, 3 können mittels nicht dargestellten, vorzugsweise hydraulischen Einrichtungen in die dargestellte Schließstel­ lung gebracht und zur Entnahme eines Schaumstoff-Werkstückes geöffnet werden. Die Außenseiten der Formhälften 2, 3 sind dichtend mit Schalen 5, 6 umgeben, die mit den Formhälften 2, 3 jeweils eine sogenannte Bedampfungskammer 7, 8 bilden.
Zur Herstellung eines Schaumstoffkörpers aus Schaumstoffpar­ tikeln wird in das Formnest 4 ein textiles Flächengebilde 9, beispielsweise aus einem Vlies, Gewebe oder Strickstoff, ein­ gelegt. Dieses Flächengebilde ist dampfdurchlässig und weist eine Maschenweite auf, die kleiner als die kleinste Parti­ kelabmessung ist. Das Flächengebilde liegt an der unteren Formhälfte 3 des Formnestes 4 an und bildet die spätere Sichtseite des hergestellten Schaumstoffkörpers. Es wird im oberen Bereich bei der oberen Formhälfte 2 des Formnestes 4 umgelegt, und an einem in der oberen Formhälfte 2 umlaufenden Steg 10 mittels eines Kunststoffdrahtes 11 fixiert. Auf diese Weise wird ein verdeckter Rand des den späteren Schaum­ stoffkörper einhüllenden Flächengebildes 9 geschaffen.
Nach dem Einbringen des Flächengebildes 9 in das Formnest 4 wird es mit Schaumstoffpartikeln einer vorgegebenen Körnung befüllt. Das Befüllen erfolgt über einen oder mehrere Füller 12, die als Injektoren ausgebildet sind und die mit Druckluft beaufschlagt werden. Die Schaumstoffpartikel werden aus einem nicht dargestellten Vorratsbehälter angesaugt und mittels der Druckluft in das Formnest 4 eingeblasen. Um eine gute Befül­ lung zu erhalten, wird während dieses Vorgangs das Formnest entlüftet. Hierzu dienen eine Vielzahl von düsenartigen Öff­ nungen 13 in den beiden Formhälften 2, 3, die zu den Bedamp­ fungskammern 7, 8 offen sind. An die Bedampfungskammern 7, 8 schließen ventilgesteuerte Zu- und Ableitungen 14, 15 an, über die die Luft während des Befüllens des Formnestes ent­ weichen kann.
Es ist auch möglich, das Befüllen des Formnestes nach einer sogenannten Kompressionsmethode durchzuführen. Hierzu wird das Volumen der weichen bis halbharten Schaumstoffpartikel kurz oder während der Füllung mittels Luftdruck verringert. Während des Füllens wird das Formnest ebenfalls unter Druck gehalten. Nach Beendigen des Füllvorgangs und eines Druckab­ baus in dem Formnest nehmen die vorher komprimierten Schaum­ stoffpartikel wieder ihr ursprüngliches Volumen ein und fül­ len das Formnest vollständig aus. Hierzu können erhebliche Druckhöhen erforderlich sein, die bis zu 6 bar und mehr be­ tragen können.
Des weiteren ist eine Druckbeladungsmethode bekannt, gemäß welcher die Schaumstoffpartikel in einem Druckbehälter be­ reitgehalten und mit Druckluft mit stetig ansteigendem Druck beaufschlagt werden. Damit wird ein Überdruck im Inneren der Schaumzellen der Schaumstoffpartikel erzeugt. In diesem Fall expandieren die unter Druck stehenden Schaumstoffpartikel bei einem nachfolgenden Vorgang, so daß ebenfalls eine erhöhte Dichte erhalten wird. Darüber hinaus ist es selbstverständ­ lich auch möglich, die einzelnen Befüllungsmethoden miteinan­ der zu kombinieren, insbesondere die Kompressionsmethode und die Druckbeladungsmethode.
Nach dem Füllen des Formnestes mit Schaumstoffpartikeln wird Wasserdampf über die Bedampfungskammern 7, 8 und die Öffnun­ gen 13 in das Formnest eingeleitet, wobei der Wasserdampf über die Anschlüsse 14, 15 zugeführt wird. Der Wasserdampf muß zunächst die in den Bedampfungskammern 7, 8 und in dem Formnest vorhandene Luft verdrängen. Hierzu kann zweckmäßi­ gerweise vorgesehen werden, daß zunächst nur über einen der Anschlüsse 14, 15 einer der Formhälften 2, 3 Dampf zugeführt wird, während die Luft über die andere Formhälfte entweichen kann. Danach erfolgt das eigentliche Bedampfen, Ausschäumen und Verschweißen der Kunststoffpartikel. Dabei kann die Dampfbeaufschlagung auch mit wechselnder Richtung von einer Seite zur anderen Seite erfolgen.
Üblicherweise werden die Öffnungen 13 mit Schlitz- oder Loch­ düsen versehen, die ein Entweichen von Luft aus dem Formnest ermöglichen und dabei den Wasserdampf möglichst gleichmäßig verteilen. Das dampfdurchlässige Flächengebilde 9 bewirkt, daß der Wasserdampfstrahl aus den Öffnungen 13, die es be­ deckt, sehr fein zerstäubt und verbreitert wird, so daß ein Düsenabdruck im späteren Schaumstoffkörper unterbleibt.
Nach dem Bedampfen erfolgt in der Regel ein Kühlen, damit sich die Oberflächen glätten und der Kunststoff-Formkörper formstabil bleibt. Dies kann in nicht näher dargestellter Weise durch Aufsprühen von Kühlwasser erfolgen. Es ist jedoch auch unter Umständen möglich, auf einen eigenen Schritt des Kühlens zu verzichten, wenn nach der EP-B-0 666 796 gearbei­ tet wird.
Zum Entformen werden die Werkzeughälften 2, 3 auseinanderbe­ wegt, während gleichzeitig eine Druckluftbeaufschlagung er­ folgt. Zusätzlich sind in der Formhälfte 3 Auswerfer 16 vor­ gesehen. Das Druckluftpolster auf der Seite der Formhälfte 2 übergibt beim Öffnen den Schaumstoffkörper an die mit den Auswerfern 16 versehene Formhälfte 3. Danach erfolgt auf die­ ser Seite ebenfalls eine Beaufschlagung mit Druckluft, wäh­ rend gleichzeitig die Auswerfer 16 betätigt werden.
Die in Fig. 2 dargestellte zweite Formvorrichtung 20 ent­ spricht in ihrer Funktionsweise der Formvorrichtung von Fig. 1 und weist ebenfalls zwei Formhälften 21, 22 auf, die zwei Formnester 23, 24 umschließen. Das Formnest 23 ist vom Formnest 24 durch einen Rücken 27 getrennt.
Zur Herstellung eines Schaumstoffkörpers aus scharnierartig miteinander verbundenen Teileinheiten wird über beide Formnester 23, 24 ein dampfdurchlässiges Flächengebilde 28 in die untere Formhälfte durchgehend eingelegt. Das Flächenge­ bilde liegt über dem Rücken 27, der gerade entlang einer zur vertikalen Schnittebene durch die Formvorrichtung 20 der senkrechten Achse ausgebildet ist. Es wird mittels Kunst­ stoffdraht 29 an Anschlägen 30, 31 festgelegt. Beide Formnester 23, 24 werden durch Füller 32, 33 entsprechend den anhand der Formvorrichtung 1 beschriebenen Methoden mit Schaumstoffpartikeln befüllt und zum Verschweißen dieser über Dampfdüsen 34 mit Heißdampf beaufschlagt. Auf diese Weise entsteht ein Schaumstoffkörper aus zwei Teileinheiten, die im Bereich des Rückens 27 durch das textile Flächengebilde 28 scharnierartig miteinander verbunden sind.
Die in Fig. 3 dargestellte dritte Formvorrichtung 35 ent­ spricht in ihrer Funktionsweise den beiden zuvor beschriebe­ nen Formvorrichtungen.
Die Formvorrichtung 35 weist zwei Formhälften 36, 37 auf, die ein Formnest 38 umschließen. Zur Herstellung eines Schaum­ stoffkörpers mit einer umfassenden lackierfähigen Oberfläche werden sowohl in die obere Formhälfte 36 als auch in die un­ tere Formhälfte 37 dampfdurchlässige Flächengebilde 39, 40 eingelegt. Das Flächengebilde 39 in der oberen Formhälfte 36 ist im Bereich eines Füllers 43 mit einer lochartigen Ausspa­ rung versehen, durch die das Befüllen des Formnestes 38 mit Schaumstoffpartikeln erfolgt. Damit die Flächengebilde 39, 40 im Formnest nicht verrutschen, sind sie an nadelförmigen Spannmitteln 41, 42 befestigt, die außen an den beiden Form­ hälften und im Bereich der Einfüllöffnung 44 kranzförmig an­ geordnet sind.
Entsprechend der anhand der Formvorrichtung 1 beschriebenen Methoden wird das Formnest 38 mit Schaumstoffpartikeln be­ füllt und über Dampfdüsen 45 mit Heißdampf beaufschlagt. An­ schließend erfolgt das Kühlen.
Um überflüssiges, vom Rand des Formnestes 38 abstehendes Flä­ chengebilde zu entfernen, ist in der Formvorrichtung 35 ein Schneidemittel 46 vorgesehen. Es ist ringförmig am Rand des Formnestes 38 angeordnet und weist ein erhitzbares Schneid­ werkzeug 47 auf. Durch Schließen dieses Schneidwerkzeugs 47 werden die in diesem Bereich aufeinanderliegenden Flächen­ gebilde auf dem ganzen Umfang des Formnestes durchtrennt und an der Schnittstelle miteinander verschweißt.
Das Entformen des fertigen Schaumstoffkörpers erfolgt wie bei den anhand von Fig. 1 und 2 beschriebenen Formvorrichtungen.
Die Fig. 4a, b und c zeigen zur Verwendung im erfindungs­ gemäßen Verfahren besonders geeignete Textilgewebe.
Das in Fig. 4a dargestellte Textilgewebe 50 weist Fäden bzw. Schlingen 51 auf, die auf einer Seite aus dem Gewebe heraus­ ragen.
Das in Fig. 4b dargestellte Textilgewebe stellt ein dreidi­ mensionales Konturgewirke 52 dar, das zwei textile Flächen 53, 54 aufweist, die durch Fäden 55 miteinander verbunden sind.
Das in der Fig. 4c dargestellte Textilgewebe 56 ist mit Stif­ ten bzw. Stäbchen 57 versehen, die ggf. an einem Ende eine Verdickung 58 oder Widerhaken aufweisen, und auf einer Seite senkrecht oder schräg zur Ebene des Flächengebildes angeord­ net sind.
An die Mittel 51, 55, 57, die aus der jeweiligen Ebene des Textilgewebes herausragen, lagern sich beim Verschweißen im Schäumwerkzeug die Schaumstoffparikel formschlüssig an. Auf diese Weise wird eine Verankerung des auf der Oberfläche des Schaumstoffkörpers angebrachten Textilgewebes in den ver­ schweißten Schaumstoffpartikeln erzielt und es wird eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Textilgewebe und ver­ schweißten Schaumstoffpartikeln hergestellt.
Anstelle durch einen umlaufenden Draht oder mit Nadeln kann das Flächengebilde in der Formvorrichtung auch durch stift­ artige Positionierkörper gegen Verrutschen gesichert werden. Diese Stifte können gegebenenfalls später im fertiggestellten Schaumstoffkörper verbleiben, oder als im Formnest verblei­ bende Auswerfer verwendet werden.
Als thermoplastische Schaumstoffpartikel eignen sich expan­ dierbares Polysterol (EPS), expandierbare Polysterol-Kopoly­ merisate (PS/PPO), expandierbare Polyethylen-Kopolymerisate, vorexpandiertes Polyethylen (EPE), vorexpandiertes Polypropy­ len (EPP) oder auch Polyurethan. Insbesondere vorexpandiertes Polyethylen und vorexpandiertes Polypropylen haben den Vor­ teil, daß sie treibmittelfrei sind.
Bestehen das Flächengebilde und etwaige Positionierkörper aus dem gleichen Material wie die Schaumstoffpartikel, so stellt der hergestellte Schaumstoffkörper ein Einstoffsystem dar, und ist somit leicht recycelbar.
Als Alternative zum Einlegen eines textilen Flächengebildes in ein Formnest ist es auch möglich, in einem ersten Verfah­ rensschritt ein Flächengebilde zu einem Beutel oder Schlauch zu arbeiten. Dieser Beutel oder Schlauch sollte in etwa den räumlichen Abmessungen des herzustellenden Schaumstoffkörpers entsprechen. In einem darauffolgenden Verfahrensschritt wird dann der Beutel oder Schlauch mit Schaumstoffpartikeln be­ füllt und dann anschließend verschlossen. Das Herstellen des Beutels aus dem Flächengebilde und insbesondere das Ver­ schließen nach dem Füllen von Beutel oder Schlauch kann durch Nähen, Verschweißen oder Verklipsen erfolgen. Ein be­ füllter, geschlossener Beutel oder Schlauch ist dann als vor­ gefertigtes Halbzeug leicht handhabbar und insbesondere pro­ blemlos transportierbar.
Zum Verschweißen der Schaumstoffpartikel wird ein befüllter und geschlossener Beutel oder Schlauch in das Formnest einge­ legt. Für den Fall, daß die Gefahr des Verrutschens von Beu­ tel oder Schlauch im Formnest besteht, ist es vorteilhaft, Beutel oder Schlauch durch Nadeln zu fixieren.
Anstelle eines dampfdurchlässigen textilen Flächengebildes kann auch eine zunächst dampfundurchlässige Folie verwendet werden. Die Folie muß aber dann durch Perforieren dampfdurch­ lässig gemacht werden. Die Perforation der Folie kann vor dem Verarbeiten zu einem Beutel oder einem Schlauch, nach dem Be­ füllen von Beutel oder Schlauch mit Schaumstoffpartikeln oder sogar im Formnest erfolgen. Zur Perforation der Folie können beispielsweise Perforationsnadeln in den Dampfdüsen geführt werden.
Es ist auch möglich, das erfindungsgemäße Verfahren mit einem Tiefzieh-Verfahrensschnitt im Formnest zu kombinieren. Dazu kann beispielsweise das Flächengebilde im Formnest über die Dampfdüsen angesaugt werden. Hierzu wird beispielsweise als Flächengebilde ein Gewebe vorgesehen, das auf einer Seite, vorzugsweise der Rückseite, eine geschlossene Schicht auf­ weist, so daß es mittels Unterdruck an das Formnest angesaugt werden kann. Es wird danach perforiert, um das Eindringen von Dampf zu gestatten.
Die Fig. 5 zeigt einen erfindungsgemäßen Schaumstoffkörper 59, der zwei Teileinheiten 60, 61 aufweist. Die Oberfläche dieses Schaumstoffkörpers 59 wird durch ein textiles Flächen­ gebilde 62 gebildet, das eine lackierfähige Oberfläche dar­ stellt. Dieses Flächengebilde ist in einem Bereich geöffnet gezeichnet, um eine Sicht auf verschweißte Schaumstoffparti­ kel 63 freizugeben, die das starre Füllmaterial für den Schaumstoffkörper 59 darstellen. In einem Bereich 64 sind die beiden Teileinheiten 60, 61 durch das textile Flächengebilde scharnierartig miteinander verbunden.

Claims (13)

1. Verfahren zum Herstellen eines Schaumstoffkörpers (59) mit einer Oberfläche, die wenigstens teilweise aus einem Flächengebilde (9, 28, 39, 40, 50, 53, 54, 56, 62) besteht, und bei dem thermoplastische Schaumstoffpartikel (63) in ei­ nem Formnest (4, 23, 24, 38) mittels eingeblasenem Dampf mit­ einander verschweißt werden, wobei das Flächengebilde (9, 28, 39, 40, 50, 53, 54, 56, 62) dampfdurchlässig ist und eine Loch- oder Maschenweite aufweist, die kleiner als die Abmes­ sung der Schaumstoffpartikel ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Formnest (4, 23, 24, 38) das Flächengebilde (9, 28, 39, 40, 50, 53, 54, 56, 62) die Schaumstoffpartikel unter Bilden von verdeckten Rändern umhüllt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des Flächengebildes (9, 28, 39, 40, 50, 53, 54, 56, 62) nach innen in das Formnest ragend fixiert sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächengebilde (9, 28, 39, 40, 50, 53, 54, 56, 62) zu einem Schlauch oder Beutel gearbeitet, mit Schaumstoffpar­ tikeln befüllt und dann geschlossen wird, um diesen anschlie­ ßend in das Formnest (4, 23, 24) einzulegen.
4. Verfahren, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächengebilde im Formnest (4, 23, 24) vor oder während dem Befüllen des Formnestes (4, 23, 24) tiefgezogen wird.
5. Verfahren, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächengebilde eine Folie ist, die vor oder nach dem Einbringen in das Formnest (4, 23, 24, 38) oder im Formnest perforiert wird.
6. Verfahren, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Flächengebilde (9, 28, 39, 40, 50, 53, 54, 56, 62) mit aus der Fläche ragenden Mitteln (51, 55, 57) versehen ist und so in das Formnest eingelegt wird, daß diese Mittel nach innen in das Formnest ragen.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in einem wengistens zwei Teilformnester aufweisenden Formnest ein Flächengebilde (28) eingelegt wird, das sich über wenigstens zwei Teilformnester (23, 24) er­ streckt.
8. Schaumstoffkörper (59) aus miteinander verschweißten Schaumstoffpartikeln (63), dessen Oberfläche mit einem Flä­ chengebilde (62) aus dampfdurchlässigem Material versehen ist, das eine Loch- oder Maschenweite aufweist, die kleiner als die Abmessung der Schaumstoffpartikel ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Flächengebilde (62) den Schaumstoffkör­ per (59) in seinem als Sichtseite dienenden Bereich unter Bilden von verdeckten Rändern umhüllt.
9. Schaumstoffkörper (59) nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwei oder mehrere Schaumstoffkörper (60, 62) aus miteinander verschweißten Schaumstoffpartikeln (63) mittels eines gemeinsamen Flächengebildes (62) abgedeckt sind.
10. Schaumstoffkörper (59) nach Anspruch 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das gemeinsame Flächengebilde (62) die Schaumstoffkörper (60, 62) scharnierartig miteinander verbin­ det.
11. Schaumstoffkörper nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächengebilde (62) dreidi­ mensional vorgeformt ist.
12. Schaumstoffkörper, insbesondere nach einem der An­ sprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenge­ bilde (50, 52, 56) mit in den Schaumstoffkörper hineinragen­ den Mitteln (51, 55, 57) zur kraftschlüssigen Verbindung von Flächengebilden (50, 52, 56)) und verschweißten Schaumstoff­ partikeln (63) vorgesehen ist.
13. Schaumstoffkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächengebilde (50, 52, 56) ganz oder teilweise unter der Außenfläche liegt.
DE1998123415 1998-05-26 1998-05-26 Verfahren zum Herstellen eines Schaumstoffkörpers Withdrawn DE19823415A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998123415 DE19823415A1 (de) 1998-05-26 1998-05-26 Verfahren zum Herstellen eines Schaumstoffkörpers
FR9906564A FR2779088B1 (fr) 1998-05-26 1999-05-25 Procede de realisation de corps alveolaires

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998123415 DE19823415A1 (de) 1998-05-26 1998-05-26 Verfahren zum Herstellen eines Schaumstoffkörpers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19823415A1 true DE19823415A1 (de) 1999-12-16

Family

ID=7868927

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998123415 Withdrawn DE19823415A1 (de) 1998-05-26 1998-05-26 Verfahren zum Herstellen eines Schaumstoffkörpers

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE19823415A1 (de)
FR (1) FR2779088B1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2812234A1 (fr) * 2000-07-27 2002-02-01 Isobox Technologies Procede de fabrication d'une piece a base de polystyrene expanse destinee a supporter une charge et piece ainsi obtenue
EP4667182A1 (de) * 2024-06-19 2025-12-24 PARAT Technology Group GmbH. Verfahren zur herstellung eines bauelementes

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116438046A (zh) * 2020-11-17 2023-07-14 巴斯夫欧洲公司 包含结构化多孔体和泡沫的复合制品以及生产结构化多孔体和颗粒泡沫的方法

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2989783A (en) * 1959-09-08 1961-06-27 Koppers Co Inc Plastic process
DE2356379A1 (de) * 1973-11-12 1975-05-15 Frigolit Gmbh Formkoerper, insbesondere dekorplatten, und verfahren zu deren herstellung
DE3903847A1 (de) * 1989-02-09 1990-08-16 Metzeler Schaum Gmbh Verfahren und vorrichtung zum einschaeumen und festlegen des haft- oder flauschbandes eines klettbandes in ein formschaumteil
DE4030477A1 (de) * 1990-09-26 1992-04-02 Alkor Gmbh Verfahren und vorrichtung zur herstellung von formteilen oder gegenstaenden
EP0591553A1 (de) * 1992-04-23 1994-04-13 Kanegafuchi Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha Schaumformen von produkten mit einer haut in einer form durch polypropylen harz und dazugehörendes produktionsverfahren
DE4433579A1 (de) * 1993-09-24 1995-03-30 Mankiewicz Gebr & Co Verfahren zum Herstellen von Artikeln aus EPP-Schaum
DE19652690A1 (de) * 1996-12-18 1998-06-25 Happich Gmbh Gebr Formteil, Verfahren zur Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2164782C3 (de) * 1971-12-27 1974-08-08 Maschinenfabrik Buckau R. Wolf Ag, 4048 Grevenbroich Verfahren und Vorrichtung zur vollautomatischen Herstellung von Verpackungsbehältern
DE68921548T2 (de) * 1988-10-31 1995-10-05 Mitsubishi Electric Corp Poröse Strukture und Verfahren zu ihrer Herstellung.
JPH0639106B2 (ja) * 1990-10-30 1994-05-25 池田物産株式会社 表皮材一体パッド材の成形方法
IT1252217B (it) * 1991-12-16 1995-06-05 Devi Spa Procedimento e macchina per lo stampaggio di materiale plastico accoppiato.
FR2729211A1 (fr) * 1995-01-06 1996-07-12 Villain Sa Ensemble d'isolation de tuyaux forme d'elements et procede de fabrication de tels elements
US5665285A (en) * 1995-01-24 1997-09-09 Mitsubishi Yuka Badische Co., Ltd. Method for producing a molded foam article with an integral skin

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2989783A (en) * 1959-09-08 1961-06-27 Koppers Co Inc Plastic process
DE2356379A1 (de) * 1973-11-12 1975-05-15 Frigolit Gmbh Formkoerper, insbesondere dekorplatten, und verfahren zu deren herstellung
DE3903847A1 (de) * 1989-02-09 1990-08-16 Metzeler Schaum Gmbh Verfahren und vorrichtung zum einschaeumen und festlegen des haft- oder flauschbandes eines klettbandes in ein formschaumteil
DE4030477A1 (de) * 1990-09-26 1992-04-02 Alkor Gmbh Verfahren und vorrichtung zur herstellung von formteilen oder gegenstaenden
EP0591553A1 (de) * 1992-04-23 1994-04-13 Kanegafuchi Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha Schaumformen von produkten mit einer haut in einer form durch polypropylen harz und dazugehörendes produktionsverfahren
DE4433579A1 (de) * 1993-09-24 1995-03-30 Mankiewicz Gebr & Co Verfahren zum Herstellen von Artikeln aus EPP-Schaum
WO1995008433A1 (de) * 1993-09-24 1995-03-30 Mankiewicz Gebr. & Co. Verfahren zum herstellen von artikeln aus epp-schaum
DE19652690A1 (de) * 1996-12-18 1998-06-25 Happich Gmbh Gebr Formteil, Verfahren zur Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
1-222928 A.,M- 901,Dec. 5,1989,Vol.13,No.542 *
JP Patents Abstracts of Japan: 4-298329 A.,M-1376,March 8,1993,Vol.17,No.111 *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2812234A1 (fr) * 2000-07-27 2002-02-01 Isobox Technologies Procede de fabrication d'une piece a base de polystyrene expanse destinee a supporter une charge et piece ainsi obtenue
EP1182023A1 (de) * 2000-07-27 2002-02-27 Isobox Technologies Verfahren zur Herstellung eines lasttragenden Element von expandiertem Polystyrol
EP4667182A1 (de) * 2024-06-19 2025-12-24 PARAT Technology Group GmbH. Verfahren zur herstellung eines bauelementes

Also Published As

Publication number Publication date
FR2779088A1 (fr) 1999-12-03
FR2779088B1 (fr) 2005-10-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2927115C2 (de) Verfahren zur Herstellung von gepolsterten Sitzteilen, insbesondere Rückenlehnen für Kraftfahrzeuge
DE69215614T2 (de) Verfahren zum Herstellen eines mehrschichtig geformten Gegenstandes
DE3445656C2 (de)
DE2641209C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Sitzteilen für Fahrzeugsitze durch Ausschäumen eines Sitzteilbezuges
DE2544664A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ausformen einer folie, insbesondere eines textilstoffes und/oder einer kunststofffolie unter druck in einer formmatrize
DE2534069A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von mit schaumstoff gepolsterten formteilen
DE2737321A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von brustprothesen
DE69730526T2 (de) Verfahren zum herstellen eines beschichteten, in einem formwerkzeug expandierten, gegenstandes aus synthetischem harz, und bei diesem verfahren verwendetes metallformwerkzeug
DE2126587A1 (de) Verfahren zur Herstellung von mehrschichtigen Gegenständen aus Schaumkunststoff
DE1193666B (de) Verfahren zum Herstellen von faserverstaerkten, insbesondere glasfaserverstaerkten Hohlkoerpern
DE3623728C2 (de)
DE3730441C2 (de)
DE1479494C3 (de) Verfahren zur Erzeugung von min destens einer Öffnung an Hohlkörpern aus Kuststoff
DE2746686A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines sitzpolsters aus einem bezug und einem geschaeumten polsterkern
DE2017552B2 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines Hohlkörpers aus thermoplastischen Folien
DE3110753A1 (de) Verfahren zum blasformen eines einwandigen, verschliessbaren behaelters und hierzu geeignete blasform
DE4225161A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Kunststofformteils
DE3924254C2 (de)
DE19823415A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Schaumstoffkörpers
DE2030142C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Behältern aus thermoplastischen Schaumkunststoff-Folien
EP2483049A1 (de) Imd-form, spritzgussvorrichtung mit einer solchen imd-form sowie verfahren zur herstellung eines foliendekorierten kunststoffteils
DE4311592C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kunststoff enthaltenden Teilen mit wenigstens einer Hohlkammer und entsprechend hergestelltes Teil
DE3704528C1 (en) Process for producing foam-backed articles and device for carrying out the process
DE60101787T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von behältern
DE10051836A1 (de) Herstellverfahren für ein Fahrzeug-Innenausstattungsteil mit einer Airbag-Aufreißnaht

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee