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DE19822353A1 - Befestigungssystem für Regenrinne - Google Patents

Befestigungssystem für Regenrinne

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Publication number
DE19822353A1
DE19822353A1 DE19822353A DE19822353A DE19822353A1 DE 19822353 A1 DE19822353 A1 DE 19822353A1 DE 19822353 A DE19822353 A DE 19822353A DE 19822353 A DE19822353 A DE 19822353A DE 19822353 A1 DE19822353 A1 DE 19822353A1
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DE
Germany
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gutter
gutters
holder
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rain
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Withdrawn
Application number
DE19822353A
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English (en)
Inventor
Wolfgang Dorenwendt
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/064Gutters
    • E04D13/072Hanging means
    • E04D13/0727Hanging means situated mainly at the rear side of the gutter
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/15Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Flanged Joints, Insulating Joints, And Other Joints (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Befestigungssystem für Regenrinnen an Dächern, Balkone, Loggien und Terrassenabschlüssen.
Bei den Befestigungen von Regenrinnen unterscheidet man zwischen Regenrinnen für Dächer und Regenrinnen für Balkone, Loggien und Terrassenabschlüsse. Bei Regenrin­ nen für Dächer ist die Kombination Regenrinne und Regenrinnenhalter vorherrschend. Die Regenrinnenhalter werden dabei in einem Abstand an das Dach mit Gefälle ange­ schlagen und die Regenrinne wird in die Haken eingelegt und erhält somit die erforderli­ che Stabilität in Form und Lage.
Bei Regenrinnen für Balkone, Loggien und Terrassen wird dieses System vom Dach im Prinzip übernommen, das erforderliche Anbringen der Dachrinnenhaken (größtenteils in Beton) und das zusätzliche Anbringen des Traufenbleches über die Dachrinnenhaken, das zur Wassereinleitung in die Regenrinne erforderlich ist, gestalten sich dabei als sehr schwierig und zeitaufwendig und sind oft Ursache von Qualitätsbeanstandungen. Deshalb sind sehr viele Systeme entwickelt worden, bei denen die Regenrinne am Trägerprofil angeordnet wird. Das Trägerprofil muß dabei fest in die Vorderkante der Balkon-/Ter­ rassenplatte beim Herstellen/Sanieren dieser Platte mit eingelassen werden.
Diese Systeme haben die Nachteile, daß
  • - sie im Aufbau sehr kompliziert und aufwendig und nicht montagefreundlich sind,
  • - die Einstellmöglichkeiten von Gefälle sehr schwierig ist, weil die Betonplatte in waage liegt und die Verstellmöglichkeit der Halter zu gering ist,
  • - das Verhältnis Anlenkpunkt Rinnenhalter zu Rinnenbreite zu klein ist, um eine waage­ rechte, formgerechte Montage zu gewährleisten,
  • - die Anbringung des Trägerprofils nur bei Neubau der Balkonplatte oder mit sehr auf­ wendiger Sanierung der Balkonplatte möglich ist.
So ist eine Lösung nach Druckschrift WO 97/11240 bekannt, nach der Rinnen an Balko­ nen- oder Terrassenabschlüssen befestigt werden, indem das Trägerprofil und die Rinne mittels Befestigungsmittel verbunden sind, indem die Rinne und das Trägerprofil über die Befestigungsmittel eingehakt werden und mittels Verriegelungskante und ein hintergrei­ fendes Fixierstück, die an der Rinne angeordnet sind, wird die Fixierung der Rinne an dem Trägerprofil vorgenommen.
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß die Herstellung der Befestigung der Rinne sehr kompliziert und aufwendig ist. Die Montagefreundlichkeit ist nicht gegeben. Wei­ terhin sind Lösungen im Prospekt Ausgabe 1/97 der Firma Gutjahr, Innovative Bausy­ steme GmbH, Im Jagdschloß, D-64404 Bickenbach/Bergstraße dargestellt, die Regen­ rinnen an der Balkonstirnseite und zwischen Geländerpfosten und Balkonstirnseite zei­ gen. Nachteilig ist bei diesen Lösungen, daß die Einstellmöglichkeit des Gefälles schwie­ rig ist, weil die Betonplattenkante im allgemeinen horizontal ausgerichtet ist und die Ver­ ostellmöglichkeit der Rinnenhalter nicht gegeben ist bzw. zu gering ist. Das Verhältnis Anlenkpunkt Rinnenhalter zu Rinnenbreite ist zu klein, um eine waagerechte, formge­ rechte Montage zu gewährleisten.
Um den Nachteil des Standes der Technik zu beseitigen, ist es Aufgabe der Erfindung, ein Befestigungssystem für Regenrinnen zu entwickeln, welches die Regenrinnen für Neubau und Sanierung von Dächern, Balkone, Loggien und Terrassenabschlüssen vor Ort leicht montieren läßt, das in seinem Aufbau unkompliziert und wenig aufwendig ist. Des weiteren soll jedes erforderliche Gefälle der Regenrinne einzustellen sein, einschließ­ lich die waagerechte Lage der Regenrinne. Die Anlenkpunkte der Aufhängung sollen ein dauerhaftes, formgerechtes Anbringen der Regenrinne gewährleisten. Weiterhin soll die Regenrinne mittels innenliegenden oder außenliegenden Regenrinnenhalter befestigt wer­ den.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Schutzanspruch 1 angegebenen Merk­ male gelöst. Bevorzugte Weiterentwicklung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß das Befestigungssystem für Regenrinnen vorzugsweise bei Loggiageländern und bei Neubau oder Sanierung von Balkone, Terras­ sen, Garagen und Dächern eingesetzt werden kann, wobei
  • - der Aufbau sehr einfach und montagefreundlich ist,
  • - eine wahlweise Anbringung der Dachrinne mit Gefälle oder waagerechter Anordnung gegeben ist,
  • - die Anlenkpunkte der Aufhängung so gewählt sind, daß ein dauerhaftes, formgerechtes Anbringen der Regenrinne garantiert wird,
  • - die Anbringung des Traufenbleches/Topfkante an der Balkonkante auch ohne aufwen­ dige Sanierung der Balkonplatte möglich ist,
  • - man zwischen innenliegenden und außenliegenden Regenrinnenhalter zu Befestigung der Regenrinne wählen kann,
  • - bei innenliegenden Regenrinnenhaltern die äußere Ansicht der Dachrinne nicht unter­ brochen wird und der architektonische Strich des Profils erhalten bleibt, vorzugsweise bei waagerechter Anordnung verläuft dann die Regenrinne parallel zur Betonkante.
Die Erfindung wird durch nachstehende Ausführungsbeispiele als ein Befestigungssystem für Regenrinnen in
Fig. 1 an der Balkonplatte,
Fig. 2 mittig zur Pfostenanordnung als 1. Variante,
Fig. 3 an der vorgeschraubten Pfostenanordnung und
Fig. 4 mittig zur Pfostenanordnung als 2. Variante, dargestellt.
Nach Fig. 1 besteht das Befestigungssystem für Regenrinnen aus einem Regenrinnen­ halter III 1, der zwischen der Betonplatte 2 und einem Tropfblech 3 angeordnet ist, in­ dem der Regenrinnenhalter III 1 über die Nasen 4 der Regenrinne 5 die Regenrinne 5 eingehängt aufnimmt und die Regenrinne 5 durch einen Gewindestift 6 am Regenrinnen­ halter III 1 arretiert ist, indem die erforderliche Neigung (auch waagerecht) für das Ge­ fälle der Regenrinne 5 über die Abkröpfung des Regenrinnenhalters III 1 eingestellt wird, wobei das Tropfblech 3 in die Regenrinne 5 hineinragt und über dem Tropfblech 3 sich nacheinander eine Isolierung 7, eine Fußbodenaufbausanierung 8 und ein Fußbodenbelag 9 befindet. Die Regenrinne 5 ist in verschiedenen Größen mit ihren entsprechenden Eck- und Endstücken einsetzbar und besitzt an der Innenkante vier längsverlaufende und nach innen weisende offene Kanäle 10, die durch ihre Querschnittsflächen eine augenförmige Geometrie aufweisen, wobei zu den einzelnen Größen der Regenrinne 5 auch die ent­ sprechenden Größen der Regenrinnenhalter III 1 einzusetzen sind. Der Regenrinnenhal­ ter III 1 ist vorzugsweise für Balkone, Terrassen, Garagen und Dächer für Neubau und bei der Sanierung einsetzbar. Als Tropfblech 3 können handelsübliche Bleche und Profile mit eingelassen werden.
In Fig. 2 besteht das Befestigungssystem für Regenrinnen aus einem Regenrinnenhalter I 11, der über einen höhenverstellbaren Halter 12 durch seine waagerecht verlaufende unteren Fläche über ein Befestigungselement 12.1 gehalten wird, wobei der Regenrin­ nenhalter I 11 unterhalb in einem Pfosten 13 angeordnet ist, der mit einer Geländerfül­ lung I 14 in Wirkverbindung steht und in der Regenrinne 5 diagonal in zwei von den vier an den Innerikanten längs verlaufenden und nach innen weisende offene Kanäle 10, die durch ihre Querschnittsfläche eine augenförmige Geometrie aufweisen, sitzt, indem das Gefälle oder der waagerechte Verlauf der Regenrinne 5 mittels dem höhenverstellbaren Halter 12 einstellbar ist und die Regenrinne 5 durch den Gewindestift 6 arretiert wird, indem in die Regenrinne 5 ein Tropfblech II 15 hineinragt, das an der Bodenplatte 2 mittels Schrauben 16 befestigt ist und mit einer Klebedichtung 17 gegenüber der Beton­ platte 2 versehen ist, wobei ein Bodenbelag 18, der auf der Betonplatte 2 aufliegt, über das Tropfblech II 15 hinausragt. Es ist auch vorstellbar, daß anstelle des Pfostens 13 jede beliebige waagerechte Unterseite zur Befestigung dient.
In Fig. 3 besteht das Befestigungssystem für Regenrinnen aus einem Regenrinnenhalter II 19, der an einem Trägerprofil 20 mittels der Schraube 16 befestigt ist, wobei das Trä­ gerprofil 20 mit der Geländerfüllung II 21 in Wirkverbindung steht und der Regenrinnen­ halter II 19 die Regenrinne 5 eingehängt über die Nasen 4 aufnimmt und die Regenrinne 5 über das Klemmelement 20.1 höhenverstellbar ist und mit dem Gewindestift 6 arretiert wird, indem in die Regenrinne 5 das Tropfblech II 15 hineinragt, das an der Betonplatte 2 mit der Schraube 16 befestigt ist und durch die Klebedichtung 17 gegenüber der Be­ tonplatte 2 abgedichtet ist, wobei ein Fußbodenbelag II 22, der auf der Betonplatte 2 aufliegt, über das Tropfblech II 15 hinausragt. Es ist auch vorstellbar, daß anstelle des Trägerprofils 20 jede beliebige waagerechte Unterseite zur Befestigung dient. Der Re­ genrinnenhalter II 19 ist vorzugsweise für Loggien einsetzbar. Nach Fig. 1 und Fig. 3 sind die Regenrinnenhalter I 11 und II 19 für das traditionelle Anbringen der Regenrinne verschiedener Größen, also bei Balkon- und Terrassenausführungen, wo ein nachträgli­ ches Anhängen der Regenrinne 5 an das Geländer nicht möglich ist, vorgesehen. Somit besitzen diese Regenrinnenhalter 11; 19 den Vorteil des Zusammenfügens mit der Regen­ rinne 5 und löst das Problem des späteren Anbringen der Regenrinnenhalter 11; 19 an einer Bodenplatte und das zusätzliche Anbringen einer Tropfkante, zum Beispiel an die­ ser Bodenplatte. Das Problem der Tropfkante wird durch das Tropfblech 3 gelöst. Als Tropfblech 3 können handelsübliche Bleche oder Profile, bei Sanierung oder Neubau der Balkonplatte oder Betonplatte 2, mit eingelassen werden. Es ist aber auch möglich, an neue oder insbesondere nicht sanierungsbedürftige Balkonplatten oder Betonplatte 2 an die Stirnseite eine eigens dafür entwickelte Tropfkante mittels Tropfblech 3 durch die Kombination "Schrauben" und "Kleben" z. B. mit Einkomponenten Polyuretan Klebstoff Sikabond T 1 der Firma SIKA oder gleichwertig dauerhaft anzubringen. Diese einfache und kostensparende Lösung ist möglich, weil die Regenrinnenhalter 11; 19 an dem Ge­ länder befestigt und beim Anbringen des Tropfbleches 3 "nicht im Wege" sind bzw. über die Regenrinnenhalter 11; 19 das Tropfblech 3 angeordnet ist.
In Fig. 4 besteht das Befestigungssystem für Regenrinnen aus einem Regenrinnenhalter IV 23, der über einen höhenverstellbaren Halter 12 durch eine schräg geneigte untere Fläche über ein Befestigungselement 12.1 gehalten wird, wobei der Halter 12 unterhalb eines geeigneten Bauteils, z. B. eines Pfosten 13, angeordnet ist, der mit der Geländer­ füllung I 14 in Wirkverbindung steht und in der Regenrinne 5 diagonal in zwei von den vier an den Innenkanten längs verlaufenden und nach innen weisenden offenen Kanälen 10, die durch ihre Querschnittsfläche eine augenförmige Geometrie aufweisen, sitzt, in­ dem das Gefälle oder der waagerechte Verlauf der Regenrinne 5 mittels dem höhenver­ stellbaren Halter 12 einstellbar und die Regenrinne 5 durch den Gewindestift 6 arretiert wird, indem in die Regenrinne 5 ein Tropfblech II 15 hineinragt, das an der Bodenplatte 2 mittels Schrauben 16 befestigt und mit einer Klebedichtung 17 gegenüber der Beton­ platte 2 versehen ist, wobei ein Bodenbelag 18, der auf der Betonplatte 2 aufliegt, über das Tropfblech II 15 hinausragt.
Das erfindungsgemäße Befestigungssystem für Regenrinnen ist auch dadurch charakteri­ siert, daß durch die geeignete Wahl von entsprechenden Größen an Regenrinnenhaltern 5 und der Form von Regenrinnenhaltern 1; 11; 19; 23 wahlweise der Fußboden 9; 18; 22 und die Geländefüllung 14; 21 oder nur der Fußboden 9; 18; 22 oder nur die Gelände­ füllungen 14; 21 entwässert werden kann. Weiterhin wird das Gesamtbild (der architek­ tonische Strich) der Regenrinne 5 durch die innenliegende Regenrinnenhalter 11; 23 nicht gestört.
Bezugszeichenliste
1
Regenrinnenhalter III
2
Betonplatte
3
Tropfblech I
4
Nasen
5
Regenrinne
6
Gewindestift
7
Isolierung
8
Fußbodenaufbausanierung
9
Fußbodenbelag I
10
Kanal
11
Regenrinnenhalter I
12
Halter
12.1
Befestigungselement
13
Pfosten
14
Geländerfüllung I
15
Tropfblech II
16
Schraube
17
Klebedichtung
18
Bodenbelag
19
Regenrinnenhalter II
20
Trägerprofil
20.1
Klemmelement
21
Geländerfüllung II
22
Fußbodenbelag II
23
Regenrinnenhalter IV.

Claims (6)

1. Befestigungssystem für Regenrinnen, wobei die Regenrinnen an Balkone, Loggien, Terrassen, Garagen und Dächern eingesetzt werden und unterschiedliche Größen aufwei­ sen, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenrinnenhalter I; IV (11; 23) die Regenrinne (5) innen durch die Kanäle (10) der Regenrinne (5) aufnimmt, indem die geeignete Neigung der Regenrinne (5) je nach Einsatzfall durch einen Halter (12), durch die Befestigungselemente (12.1; 20.1) einge­ stellt wird, wobei die zusammengefügte Endlage der Regenrinne (5) über die Regenrin­ nenhalter I; VI (11; 23) durch einen Gewindestift (6) erreicht wird und in die Regenrinne (5) ein Tropfblech (3) hineinragt.
2. Befestigungssystem für Regenrinnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenrinne (5) über die Nasen (4) in Regenrinnenhalter III; II (1; 19) über den längstmöglichen Hebel eingehängt und ausgerichtet ist, wobei die zusammengefügte Endlage der Regenrinne (5) durch einen Gewindestift (6) erreicht wird und in die Regen­ rinne (5) ein Tropfblech (3) hineinragt.
3. Befestigungssystem für Regenrinnen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenrinne (5) sowohl innen über die Kanäle (10) eingeklippt und als auch au­ ßen über die Nasen (4) eingehängt werden.
4. Befestigungssystem für Regenrinnen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenrinnenhalter (1; 11; 19; 23) unterschiedliche Größen der Regenrinnen (5) aufnehmen.
5. Befestigungssystem für Regenrinnen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch die geeignete Wahl von entsprechenden Größen der Regenrinnen (5) und des entsprechenden Regenrinnenhalters (1; 11; 19; 23) wahlweise der Fußboden (9; 18; 22) und Geländerfüllung (14; 21), nur der Fußboden (9; 18; 22) und nur die Geländerfüllung (14; 21) entwässert werden.
6. Befestigungssystem für Regenrinnen nach Anspruch 1 und Anspruch 4 dadurch ge­ kennzeichnet, daß durch die innenliegenden Regenrinnenhalter (11; 23) das Gesamtbild (der architekto­ nische Strich) der Regenrinne (5) nicht gestört wird.
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