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DE19822104A1 - Rundmesser, insbesondere für Allesschneider - Google Patents

Rundmesser, insbesondere für Allesschneider

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DE19822104A1
DE19822104A1 DE1998122104 DE19822104A DE19822104A1 DE 19822104 A1 DE19822104 A1 DE 19822104A1 DE 1998122104 DE1998122104 DE 1998122104 DE 19822104 A DE19822104 A DE 19822104A DE 19822104 A1 DE19822104 A1 DE 19822104A1
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DE
Germany
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knife
base body
cutting segments
locking
segments
Prior art date
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Application number
DE1998122104
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English (en)
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DE19822104C2 (de
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Hartmut Troeger
Gerhard Lesser
Klaus Reinhardt
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MWS SCHNEIDWERKZEUGE GmbH
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MWS SCHNEIDWERKZEUGE GmbH
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Publication date
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Publication of DE19822104A1 publication Critical patent/DE19822104A1/de
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Description

Die Erfindung betrifft ein Rundmesser, insbesondere für Allesschneider, mit auf einem Messergrundkörper aus Kunststoff aufgesetzten, die Messerschneiden tragenden und aus Segmenten zusammengesetzten Schneidring aus Messerstahl.
Rundmesser dieser Konstruktion, insbesondere für Aufschnittmaschinen bestimmt, sind prinzipiell bekannt (DE-GM 69 40 978.5). Die den Schneidring bildenden Segmente sind hierbei, wie dort vorgeschlagen worden ist, auf dem Messergrund­ körper durch Einspritzen in die Kunststoffmasse oder auch durch Aufkleben, Aufschrauben und Aufnieten befestigt und sollen bei einem wirtschaftlicherem Materialeinsatz zu einer vereinfachten und damit verbilligten Herstellung solcher Maschinenmesser führen.
Diese Erwartungen haben sich in der Praxis offenbar nicht erfüllt, woraus sich erklärt, daß solcherart gestaltete Messer bis dato, wenn überhaupt, keinen nennenswerten Eingang in das diesbezügliche Produktangebot gefunden haben.
Die Gründe dafür dürften u. a. darin zu sehen sein, daß der eigentliche Aufbau des Messergrundkörpers und dazu die vorgeschlagenen Befestigungsmöglichkeiten für die einzelnen Schneidsegmente relativ hohe technologische und produktions­ organisatorische Anforderungen stellen, die sich in bis dahin unerwarteten Kostenbelastungen darstellen. Hinzu kommt, daß der Messergrundkörper des bekannten Rundmessers dieser Art in Bezug auf ein seitliches Ausbiegen, d. h. der Seitenstabilität des Schneidenbereiches unzureichend konzipiert ist, um ein ansprechendes Schneidverhalten bei jeglichen Gebrauchsansprüchen zu gewähr­ leisten.
Schließlich gibt es auch noch hygienische Gründe, die die Einführung eines solchen Messers zu beeinträchtigen vermögen. Die notwendigerweise beim segmentierten Aufbau des Messerschneidrings zurückbleibenden Fugen und Spalten können zu unliebsamen Erscheinungen, wie Verschmutzung und Aufnahme von Lebensmittelresten führen, welcher Umstand in der Lebensmittelbranche durch geeignete Vorkehrungen unbedingt zu vermeiden ist.
Aus diesen Umständen resultiert der Zweck und die Aufgabenstellung der vorliegenden Erfindung.
Der Zweck wird darin gesehen, dem Hersteller von schneidenden Haushalts­ maschinen, insbesondere von Allesschneidern, ein funktionstüchtiges, durch Segmentbauweise wesentlich verbilligtes Rundmesser anbieten zu können, bei dem der Einsatz von hochwertigem Messerstahl reduziert ist und bei vereinfachter Technologie ein leistungsfähiges Schneidverfahren erreichen läßt.
Die Aufgabe, die aus dieser Zweckbestimmung mit dem Blick auf den vorbekannten Stand der Technik resultiert, besteht darin,
  • - den Messergrundkörper stabiler und funktionsgerechter zu konzipieren,
  • - die Ausbildung, die Aufnahme und die Befestigung der einzelnen Schneidsegmente zu verändern und zu verbessern und
  • - den Form- und Kraftschluß zwischen den einzelnen Schneidsegmenten und zwischen diesen und dem Messergrundkörper zu vervollkommnen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den in den Schutzansprüchen charakterisierten technischen Mitteln gelöst, wobei im Hauptanspruch die Kombination der hauptsächlichen Lösungsmittel angegeben und in den Unteransprüchen weitere erfindungstypische Gestaltungsvarianten dargestellt sind. Alles in allem wurde mit einem derart beschaffenen Rundmesser der angestrebte Gebrauchszweck erreicht und zu einer technischen Lösung gefunden, die den spezifischen Anforderungen an solche Schneidwerkzeuge vollauf gerecht wird.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäß gestaltetes Rundmesser zeichnerisch näher dargestellt und kurz erläutert werden.
Die zugehörige Zeichnung stellt in
Fig. 1 den Grundriß des Rundmessers mit den jeweils geteilten Ansichten der Vorder- und Rückseite in stilisierter Darstellung,
Fig. 2 den Seitenriß des Messergrundkörpers mit eingesetzten Schneid- Segmenten im Schnitt und in
Fig. 3 den Querschnitt entlang der Linie I-I aus Fig. 1 dar.
Das Rundmesser 1 besteht aus dem Messergrundkörper 2 mit für den Messerantrieb bestimmten und in einem Stück gefertigten Antriebszahnrad 3 und aus dem in den Messergrundkörper 2 eingesetzten Schneidring 4, der aus den einzelnen Schneidsegmenten 5 zusammengesetzt ist.
Die Schneidsegmente 5 sind im Messergrundköprer 2 formschlüssig aufgenommen, wobei der Formschluß durch jeweils an den beiderseitigen Enden der Schneid­ segmente 5 angeordnete Arretierhaken 6 gebildet ist. Diese durch- und hintergreifen den Messergrundkörper 2 teilweise in schlitzförmigen Durchbrechungen 7 und vermögen es, bei ihrem Verdrehen auf jeweils keilförmig ausgeführten Kontaktflächen 8 sich zu verkeilen, wie das in Fig. 3 gezeigt ist. Die Durchbrechungen 7 sind hierbei in dem Bereich angeordnet, der vom Messergrundkörper überdeckt ist. Die genannten schlitzförmigen Durchbrechungen 7 sind zweckdienlich jeweils im Bereich der beiderseitigen Kontaktzonen der einzelnen Schneidsegmente 5 in den Messergrundkörper 2 eingearbeitet und weisen in Rotationsrichtung des Rundmessers 1 betrachtet, eine nach innen, nach dem Zentrum des Rundmessers hin gerichtete, radiale Neigung auf, deren Größe innerhalb der Selbsthemmung liegt. Durch diese Neigung der Durchbrechungen 7 im Messergrundkörper 2 wird bewirkt, daß beim montagebedingten Verdrehen der Schneidsegmente 5 dieselben an den am Messergrundkörper 2 vorgesehenen, zur Lagejustierung und Zentrierung bestimmten Anlagebund 9 zur festen Anlage gebracht werden, um den Schneidsegmenten 5 sicheren, stützenden Halt zu geben.
Einen weiteren Halt bzw. eine ergänzende Sicherung erhalten die Schneidsegmente 5 da durch, daß an den Arretierhaken 6 an den dem Messergrundkörper 2 erfassenden Hakenteil eine Arretierungsnase 10 angeformt ist, mit deren Hilfe nach erfolgter Positionierung der Schneidsegmente 5 am Messergrundkörper 2 ein sich selbst verhakender Formschluß gebildet wird.
In weiterer zweckdienlicher Ausgestaltung der Erfindung hat der Messergrundkörper 2 im radialen Bereich der Schneidsegmentaufnahme eine Dicke, die mindestens das Doppelte und höchstens das 5fache der jeweiligen Dicke der Schneidsegmente 5 entspricht, um dem Messer in diesem am höchsten belasteten Bereich eine ausreichende Biegesteifigkeit zu geben.
Von gleicher vorteilhafter Wirkung an dieser erfindungsgemäßen Gestaltung ist der Umstand, daß am äußeren Umfang des Messergrundkörpers 2 und zwar an der den Schneidsegmenten 5 zugekehrten Stirnfläche eine durch eine Rille gebildete Abweiserlippe 11 ausgebildet ist, die im praktischen Gebrauch dieses Rundmessers es verhindert, daß sich Reste des Schnittgutes zwischen das Messer und den Messergrundkörper 2 setzen können. An dieser Kontaktstelle ist zur weiteren Verbesserung des Arbeitsverhaltens des Rundmessers dessen Oberfläche mit einer Ringsicke 13 ausgestattet, in die die Abweiserlippe 11 dichtend eingreift.
Bezugszeichenliste
1
Rundmesser
2
Messergrundkörper
3
Antriebszahnrad
4
Schneidring
5
Schneidsegmente
6
Arretierhaken
7
Durchbrechungen
8
Kontaktflächen
9
Anlagebund
10
Arretiernase
11
Abweiserlippe
12
Teilungsfuge
13
Ringsicke

Claims (6)

1. Rundmesser, insbesondere für Allesschneider, mit auf einem Messergrundkörper aus Kunststoff aufgesetzten, die Messerschneide tragenden und aus Segmenten zusammengesetzten Schneidring aus Messerstahl, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • 1. der Messergrundkörper (2) und das zum Messerantrieb vorgesehene Antriebszahnrad (3) sind in einem Stück gefertigt ausgeführt,
  • 2. die Schneidsegmente (5) sind im Messergrundköper (2) durch einen kraftschlüssig wirkenden Formschluß aufgenommen, wobei der Formschluß durch an den beiden Endseiten der Schneidsegmente (5) angeordnete, den Messergrundkörper (2) in schlitzförmigen Durchbrechungen (7) durchgreifende Arretierhaken (6) gebildet, und der Kraftschluß durch eine Verkeilung der Arretierhaken (6) auf jeweils entsprechend keilartig ausgeführten, die schlitzförmigen Durchbrechungen (7) hintergreifenden Kontaktflächen (8) am Messergrundkörper (2) bewirkt ist,
  • 3. die schlitzförmigen Durchbrechungen (7) am Messergrundkörper (2) sind jeweils in den Kontaktzonen der einzelnen Schneidsegmente (5) angeordnet und weisen in Rotationsrichtung des Rundmessers eine nach innen gerichtete radiale Neigung auf, deren Größe innerhalb der Selbsthemmung liegt.
  • 4. die Schneidsegmente (5) sind zur Zentrierung und Lagejustierung auf einem Anlagebund (9) des Messergrundkörpers (2) abgestützt und sind jeweils in einem Zentrierwinkel von 72° ausgeführt.
2. Rundmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Messergrundkörper (2) im Bereich der Schneidsegmentaufnahme eine Dicke aufweist, die mindestens der doppelten und höchstens der 5fachen Dicke der Schneidsegmente (5) entspricht.
3. Rundmesser nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Umfang des Messergrundkörpers (2) an der den Schneidsegmenten (5) zugekehrten Stirnfläche eine durch eine Rille gebildete Abweiserlippe (11) angeordnet ist, die in eine entsprechend bemessene Ringsicke (13) an der Oberfläche des Rundmessers eingreift.
4. Rundmesser nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Schneidsegmenten (5) gebildete Teilungsfuge (12) jeweils in einem Zahngrund der Wellenverzahnung angeordnet ist.
5. Rundmesser nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierhaken (6) und die als Durchbrechungen ausgebildeten Arretierschlitze (7) auf der rückwärtigen Seite sowie in dem Bereich angeordnet sind, der vom Messergrundkörper (2) überdeckt ist.
6. Rundmesser nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Arretierhaken (6) an den dem Messergrundkörper (2) erfassenden Hakenteil eine Arretiernase (10) angeformt ist, mit der nach erfolgter Positionierung der Schneidsegmente (5) am Messergrundkörper (2) ein verhakender Formschluß gebildet ist.
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