DE4022652C2 - Bodenbearbeitungsgerät - Google Patents
BodenbearbeitungsgerätInfo
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- A01B33/00—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
- A01B33/08—Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
- A01B33/10—Structural or functional features of the tools ; Theoretical aspects of the cutting action
- A01B33/106—Structural or functional features of the tools ; Theoretical aspects of the cutting action the rotating shaft being oriented vertically or steeply inclined
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bodenbearbeitungsgerät mit zwei
Rotoren, deren Drehrichtung gegenläufig ist und die umlaufende
Messer mit einer vorlaufenden Schneidkante und einer nach
laufenden Kante aufweisen, wobei die Schneidkanten abgewinkelt
zur Rotorebene stehen und die Messer zu ihren freien Enden hin
ein überwiegend parallel zur Rotorebene wirksames abgewinkeltes
Endstück aufweisen.
Ein bekanntes Bodenbearbeitungsgerät besteht aus einem als Stiel
dienenden Hohlrohr, in dem eine drehbare Welle gelagert ist. Die
Welle wird von einem Motor, der am freien Ende des Hohlrohres
angebracht ist, angetrieben. In einem Werkzeugkopf befindet sich
ein Getriebe, das die Drehung der Welle in eine Drehung eines
Rotors umsetzt. Im Gebrauch steht der Rotor mit seiner Rotor
ebene im wesentlichen parallel zur Bodenoberfläche. Auf der
Unterseite des Rotors ist eine Scheibe befestigt, auf der vier
Messer auf einer Umfangslinie angeschweißt sind. Die Messer
stehen abgewinkelt zur Rotorebene und zeigen dabei mit einem
Winkel von ca. 30° mit ihrem unteren Ende nach radial außen. Die
Messer weisen eine gerade vorlaufende Schnittkante sowie eine
rückwärtige Kante auf. Dieses bekannte Gerät wirkt im wesent
lichen als Vertikutierer, da ein steiler Schnitt im Boden vorge
nommen wird. Gräser o. ä. mit steilen Wurzeln werden durch
dieses Bodenauflockerungsgerät häufig nicht entfernt. Darüber
hinaus entsteht beim Betrieb des Gerätes ein nicht unerhebliches
Moment, das das Gerät entgegen der Drehrichtung zur Seite
drückt, so daß eine erhebliche Kraft aufgewendet werden muß, um
das Gerät an dem gewünschten Ort im Einsatz zu halten. Darüber
hinaus eignet sich das bekannte Gerät nicht für den Einsatz auf
Böden mit langhalmigen Gewächsen, da sich die langen Halme um
die Messer des Rotors schlingen und so das Werkzeug zunehmend
zusetzen und im schlimmsten Fall sogar blockieren.
Durch das aus der DE 28 08 887 A1 bekannte Bodenbearbeitungs
gerät der eingangs erwähnten Art wird durch etwa senkrecht zur
Rotorachse abgewinkelte Enden der Messer eine über das Verti
kutieren hinausgehende Bodenauflockerung erreicht. Durch die
Verwendung mehrerer gegenläufiger Messer werden entstehende
seitliche Momente kompensiert. Nachteilig ist jedoch auch bei
diesem Gerät, daß sich lange Halme um die Messer und die Achse
der Rotoren schlingen und so das Werkzeug zunehmend zusetzen und
im schlimmsten Fall blockieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bodenbearbei
tungsgerät der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß es
auch für die Bearbeitung von Böden mit langhalmigen Gewächsen
geeignet ist.
Erfindungsgemäß ist das Bearbeitungsgerät der eingangs erwähn
ten Art dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die nach
laufende Kante der Messer im Bereich des Rotors eine Ausnehmung
vorgesehen ist, in die die Schneidkante des zugehörigen Messers
des anderen Rotors beim Umlauf eingreift, wobei die Schneidkante
einen Bereich der Kante der Ausnehmung des anderen Rotors mit
geringem Abstand überstreicht.
Dadurch wirkt eine Kante
der Ausnehmung als Gegenlager, so daß es zu einem Schneidvor
gang im Bereich der Ausnehmung für lange, um den Rotor ge
wickelte Halme kommt. Eine Ansammlung von den Rotor um
wickelnden Halmen wird dadurch zuverlässig vermieden, so daß
diese Gefahr des Blockierens der Rotoren sicher unterbunden
wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Rotoren von
einem Lagerblock ausgehend mit kegelstumpfartig ausgebildeten
Wänden versehen, wobei die Schneidkante im Anschluß an die
Ausnehmung über einen gewissen Umfangswinkel dicht an der
kegelstumpfartigen Wand anliegend von dem Lagerblock aus an
steigend in den abgewinkelt zum Rotor stehenden Teil übergeht.
Diese Form des Messers sorgt dafür, daß etwaiges langes Halm
gut vom Lagerblock weg angehoben und in den Bereich der Aus
nehmung gezogen wird, wo das Halmgut in der oben beschriebenen
Weise geschnitten wird. Dabei kann die Schneidkante in dem an
der kegelstumpfartigen Wand anliegenden Teil im wesentlichen
auf einer Kreisumfangslinie verlaufen und sich in den zum
Rotor abgewinkelten Teil im wesentlichen tangential zum Rotor
erstrecken. Diese Ausbildung der Schneidkante hat den Vorteil,
daß etwaige Steine, die in den Bereich des Messers des Boden
bearbeitungsgerätes gelangen, nicht zwischen den gegenläufigen
Messern festgeklemmt werden können sondern mit einem sich in
Drehrichtung öffnenden Raum ausgeworfen werden.
Der Schneidvorgang für das Halmgut erfolgt vorzugsweise da
durch, daß die Schneidkante mit dem an der kegelstumpfartigen
Wand anliegenden Teil eine auf die kegelstumpfartige Wand des
anderen Rotors gebogene vorlaufende Kante der Ausnehmung eines
Messers dieses Rotors im geringen Abstand überstreicht. Die
vorlaufende Kante der Ausnehmung kann dabei als Schneidkante
ausgebildet sein, die ihr Gegenlager auf der Rückseite der
Schneidkante des anderen Messers findet. Dadurch ist es
möglich, den Schneidvorgang bereits im Bereich der kegel
stumpfartigen Wand vorzunehmen.
In einer bevorzugten Ausführungsform schließt der vom Rotor
abgewinkelte Teil der Schneidkante mit der Rotorebene einen
Winkel von etwa 150° ein, und der Winkel der kegelstumpf
artigen Wand des Rotors beträgt ca. 60° zur Rotorebene. Diese
Dimensionierung hat sich für eine störungsfreie Funktion des
Bodenbearbeitungsgerätes bewährt.
Das erfindungsgemäße Bodenbearbeitungsgerät kann als Boden
hackgerät eingesetzt werden und erlaubt dabei, auch dichtes
Halmgut, wie beispielsweise auf einer Grasfläche, vorher zu
entfernen, um anschließend den Hackvorgang mit dem Entfernen
jeglichen Wurzelwerks vorzunehmen.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Es
zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Lagerblocks mit zwei
gegenläufigen Rotoren und darauf befestigten
Messern.
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 1.
Fig. 3 eine Darstellung des Ablaufs der relativen
Stellung zweier gegenläufiger Messer zueinander
bei einer Drehung um 90°.
Die Fig. 1 und 2 lassen einen Lagerblock 1 erkennen, der
einen Ansatz 2 zur Aufnahme eines als Stiel dienenden Hohl
rohres und zur Durchführung einer rotierenden Welle aufweist.
Der Lagerblock 1 beherbergt ein entsprechendes Getriebe, das
über Abdeckplatten 3 zugänglich ist. Durch die Getriebe werden
zwei Rotoren 4 gegenläufig angetrieben. Die Rotoren 4 weisen
eine kegelstumpfartige Wand 5 auf, so daß sie sich von dem
Lagerblock 1 ausgehend bis zu einer Befestigungsfläche 6
konisch verjüngen.
Auf den Befestigungsflächen 6 der Rotoren 4 ist jeweils eine
Messeranordnung 7 befestigt. Die Messeranordnung 7 besteht aus
einem Mittelteil 9 und im wesentlichen zwei Messern 10, die
mit einer vorlaufenden Schneidkante 11 und einer nachlau
fenden, nicht schneidenden Kante 12 versehen sind. Wie Fig. 2
verdeutlicht, bewegen sich die Messer 10 auf gleich großen
Flugkreisen 13 in gegenläufiger Richtung, was in Fig. 2 durch
die eingezeichneten Pfeile verdeutlicht ist.
Die beiden Messer 10 einer Messeranordnung 7 sind identisch
ausgebildet und gehen durch Drehung um 180° um die Rotorachse
ineinander über. Die Messer 10 bestehen jeweils
aus einem abgewinkelten Endstück 14, das im wesentlichen
horizontal wirksam ist und horizontal ausgerichtet sein kann.
In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das
abgewinkelte Endstück in Richtung Rotorebene zurückgerichtet.
Das abgewinkelte Endstück ist von einem vom Rotor 4
abgewinkelten Teil 15 des Messers bzw. der Schneidkante 11
abgewinkelt, wobei das abgewinkelte Teil 15 mit der Rotorebene
einen Winkel von etwa 150° einschließt. Der abgewinkelte Teil
15 des Messers 10 geht in das Mittelstück 9 über und setzt
sich dann in einem zur kegelstumpfartigen Wand 5 des Rotors 4
abgebogenen Stück 16 so fort, daß sich die Schneidkante 11 des
Messers 10 kontinuierlich über die Außenkante des abgebogenen
Stücks 16 fortsetzt. Das abgebogene Stück 16 endet mit einer
im wesentlichen radial verlaufenden Kante 17, die eine
Ausnehmung 18 auf einer Seite begrenzt, während die Ausnehmung
18 auf der anderen Seite von der nachlaufenden, nicht
schneidenden Kante 12 des anderen Messers derselben
Messeranordnung 7 begrenzt ist. Die Messeranordnung 7 besteht
somit aus zwei Messern 10, die sich im wesentlichen beider
seits einer durch die beiden Ausnehmungen verlaufenden
Symmetrieachse befinden.
Die abgebogenen Stücke 16 der Messer 10 erstrecken sich bis
nahe an den Lagerblock 1 heran und sind so abgebogen, daß ein
minimaler Abstand zwischen der kegelstumpfartigen Wand 5 des
Rotors und dem abgebogenen Stück 16 besteht. Die
kegelstumpfartigen Wände verjüngen sich mit einem Winkel von
ca. 60°, so daß die abgebogenen Stücke 16 mit der Rotorebene
ebenfalls etwa einen Winkel von 60° einschließen.
In der in Fig. 1 dargestellten rechten Messeranordnung 7
befinden sich die beiden Messer 10 etwa in der Zeichenebene,
während die beiden Messer 10 der linken Messeranordnung 7 etwa
senkrecht zur Zeichenebene ausgerichtet sind. In der linken
Messeranordnung 7 ist das zum hinteren Messer zugehörige
abgebogene Stück 16 vor dem Rotor zu erkennen, während in der
rechten Messeranordnung das zu dem nach rechts ragenden Messer
zugehörige abgebogene Stück 16 teilweise links von dem rechten
Rotor 4 und das zum nach links in die linke Messeranordnung
ragenden Messer 10 gehörende abgebogene Stück 16 rechts vorn
am rechten Rotor 4 zu erkennen ist.
In der Darstellung der Fig. 1 bewegt sich das rechte Messer
10 aus der Zeichenebene nach hinten, so daß die nachlaufende
Kante 12 zu erkennen ist. Das vorn dargestellte Messer 10 des
linken Rotors bewegt sich nach links, so daß die zu er
kennende Kante die Schneidkante 11 dieses Messers ist.
Die abgebogenen Stücke 16 haben die Funktion, den durch die
kegelstumpfartigen Wände 5 der Rotoren 4 gebildeten Koni von
insbesondere langhalmigem Material freizuhalten, indem sie
dieses Material mitnehmen und - wie anhand der Fig. 3 noch er
läutert werden wird - abschneiden, wenn die Schnittkante 11 des
abgebogenen Stücks 16 in dem Bereich der Ausnehmung 18 der
anderen Messeranordnung 7 gelangt.
Fig. 3 zeigt in einer Abwicklung der Drehung der beiden
Messeranordnungen 7 um 90° das Zusammenspiel der Messer 10 der
beiden Messeranordnungen 7. In der in Fig. 3a darge
stellten Ausgangsstellung stehen die beiden Messer 10, deren
Schneidkanten einander benachbart sind, etwa im Winkel von
90° zueinander. Dargestellt ist eine Draufsicht auf die
Messeranordnungen 7 von oben unter Weglassung des Lagerblocks
1 und der Rotoren 4. Am Rotor der rechten Messeranordnung 7
anliegendes langhalmiges Gut wird von der vorlaufenden Kante
17 der Ausnehmung 18 erfaßt und mitgenommen. Wie die Fig. 3b
und 3c verdeutlichen, bearbeiten die nach unten
abgewinkelten Schneidkanten 11 der Messer 10 den Boden
gegenläufig und einander überschneidend. Das von der
vorlaufenden Kante 17, die als Schneidkante ausgebildet ist,
mitgenommene Halmgut wird in der Stellung der Fig. 3d
abgeschnitten, wobei die Schneidkante 11 einerseits an der
Kante 12 der Ausnehmung 18 ein Widerlager findet, andererseits
die als Schneidkante ausgebildete vorlaufende Kante 17 der
Ausnehmung 18 ein Widerlager an der Rückseite der Schneid
kante 11 des anderen Messers 10 findet.
Die Abwinkelung der abgewinkelten Stücke 15 sowie der abge
bogenen Stücke 16 führt dazu, daß sich in Drehrichtung keine
verengenden Räume im überlappenden Bereich der beiden Messer
anordnungen 7 einstellen. Etwaige in diesem Bereich befind
liche Steine können daher nicht in den Messeranordnungen 7
festklemmen, sondern werden mit sich in Drehrichtung öffnenden
Räumen, also Räumen, die sich entgegen der Drehrichtung ver
engen, ausgeworfen.
Das erfindungsgemäße Hackgerät vermeidet somit das Entstehen
von seitlichen Ausweichbewegungen durch den gegenläufigen
Antrieb der Rotoren 4, stellt das Abschneiden von zum Um
wickeln der Rotoren neigenden langhalmigem Gut sicher und ver
meidet das Festklemmen der gegenläufigen Messeranordnungen 7
durch im Boden befindliche Steine oder andere Hindernisse.
Claims (7)
1. Bodenbearbeitungsgerät mit zwei Rotoren (4), deren Dreh
richtung gegenläufig ist und die umlaufende Messer (10)
mit einer vorlaufenden Schneidkante (11) und einer nach
laufenden Kante (12) aufweisen, wobei die Schneidkanten
(11) abgewinkelt zur Rotorebene stehen und die Messer (10)
zu ihren freien Enden hin ein überwiegend parallel zur
Rotorebene wirksames abgewinkeltes Endstück (14) auf
weisen, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die
nachlaufende Kante (12) der Messer (10) im Bereich des
Rotors (4) eine Ausnehmung (18) vorgesehen ist, in die die
Schneidkante (11) des zugehörigen Messers (10) des anderen
Rotors (4) beim Umlauf eingreift, wobei die Schneidkante
(11) einen Bereich der Kante (17, 12) der Ausnehmung (18)
des anderen Rotors (4) mit geringem Abstand überstreicht.
2. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Rotoren (4) von einem Lagerblock
(1) ausgehend kegelstumpfartig ausgebildete Wände (5)
aufweisen und daß im Anschluß an die Ausnehmung (18) die
Schneidkante (11) über einen gewissen Umfangswinkel dicht
an der kegelstumpfartigen Wand anliegend von dem
Lagerblock (1) aus ansteigend in den abgewinkelt zum
Rotor (4) stehenden Teil übergeht.
3. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schneidkante (11) in dem an der kegel
stumpfartigen Wand (5) anliegenden Teil (16) im
wesentlichen auf einer Kreisumfangslinie verläuft und
sich in dem zum Rotor (4) abgewinkelten Teil (15) im
wesentlichen tangential zum Rotor (4) erstreckt.
4. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schneidkante (11) mit dem an der
kegelstumpfartigen Wand (5) anliegenden Teil (16) eine
auf die kegelstumpfartige Wand (5) des anderen Rotors (4)
gebogene vorlaufende Kante (17) der Ausnehmung (18) eines
Messers (10) dieses Rotors (4) im geringen Abstand über
streicht.
5. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die vorlaufende Kante (17) der Ausnehmung
(18) als Schneidkante ausgebildet ist.
6. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der vom Rotor (4)
abgewinkelte Teil (15) der Schneidkante (11) mit der
Rotorebene einen Winkel von etwa 150° einschließt.
7. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel der kegelstumpf
artigen Wände (5) des Rotors (4) ca. 60° zur Rotorebene
beträgt.
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| DE4022652C2 true DE4022652C2 (de) | 1993-10-21 |
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|---|---|---|---|---|
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