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DE19822779C1 - Ansetzmaschine - Google Patents

Ansetzmaschine

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DE19822779C1
DE19822779C1 DE19822779A DE19822779A DE19822779C1 DE 19822779 C1 DE19822779 C1 DE 19822779C1 DE 19822779 A DE19822779 A DE 19822779A DE 19822779 A DE19822779 A DE 19822779A DE 19822779 C1 DE19822779 C1 DE 19822779C1
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DE
Germany
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drive element
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drive
machine frame
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DE19822779A
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Rolf Kamps
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Stocko Fasteners GmbH
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Stocko Fasteners GmbH
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    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B1/00Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
    • B30B1/10Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by toggle mechanism
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Abstract

Bei einer Ansetzmaschine mit einem Maschinengestell, einem am Maschinengestell befestigten und zum Ansetzen von in eine Ansetzstellung überführten Ansetzelementen betreibbaren Ansetzwerkzeug und einem ebenfalls am Maschinengestell befestigten und zum Überführen der Ansetzelemente in die Ansetzstellung betreibbaren Zuführwerkzeug, das mit einem um eine bezüglich dem Maschinengestell festliegende Antriebsachse drehbaren Antriebselement hin- und hergehend bewegbar ist, wird der Einsatz eines Zuführwerkzeugs vorgeschlagen, das eine um eine bezüglich dem Maschinengestell festliegende Schwenkachse schwenkbare Zuführschwinge und ein einerseits gelenkig an die Zuführschwinge gekoppeltes und andererseits über ein Drehgelenk an dem Antriebselement befestigtes Kopplungselement aufweist, wobei das Drehgelenk mit dem Antriebselement um die Antriebsachse drehbar ist und eine parallel versetzt zur Antriebsachse verlaufende Gelenkachse aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Ansetzmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Maschinen werden beispielsweise zum Ansetzen von Knöpfen, Nieten o. dgl. an Bekleidungsstücke eingesetzt. Diese Ansetzelemente sind im allgemeinen zweiteilig gebildet. Zum Ansetzen eines derartigen zweiteiligen Ansetzelementes wird der im allgemeinen bahnförmige Träger üblicherweise zunächst in eine vorgegebene Position gebracht, in der er zwischen der An­ setzstellung des ersten Ansetzelementteils und der Ansetzstel­ lung des zweiten Ansetzelementteils angeordnet ist. Die in diese Ansetzstellungen überführten Ansetzelementteile können dann mit dem Ansetzwerkzeug formschlüssig miteinander verbunden werden, wobei der Träger zwischen den Ansetzelementteilen eingeklemmt wird. Dazu werden die Ansetzelementteile üblicherweise aus ent­ sprechenden Magazinen über Zuführbahnen in Zuführkanäle geleitet und innerhalb dieser Zuführkanäle mit dem Zuführwerkzeug in die Ansetzstellungen überführt.
Bei einer in der DE 44 08 694 C1 offenbarten Ansetz­ maschine zum Ansetzen von Knöpfen oder dergleichen wird dazu ein Zuführwerkzeug in Form eines Stößelwagens eingesetzt, der mit einer zentrisch gelagerten Kreuzschubkurbel längs der Zuführka­ näle hin- und hergehend bewegt wird. Dazu ist der Stößelwagen mit einem quer zur Bewegungsrichtung verlaufenden Führungs­ schlitz versehen, in dem eine an der Kreuzschubkurbel befestigte Laufrolle aufgenommen ist. Bei einer Drehbewegung der Kreuz­ schubkurbel umläuft die Laufrolle die Kreuzschubkurbelachse und vermittelt so die hin- und hergehende Bewegung des Stößelwagens, wobei sie innerhalb des Führungsschlitzes quer zur Bewegungs­ richtung des Stößelwagens abläuft. Durch geschickte Wahl der Form des Führungsschlitzes kann dabei erreicht werden, daß in­ nerhalb eines vorgegebenen Winkels der Umlaufbahn der Laufrolle um die Kreuzschubkurbelachse keine Kraftübertragung zwischen der Laufrolle und dem Stößelwagen stattfindet. Dadurch kann eine Rastzeit vorgegeben werden, in der der Stößelwagen ohne Vorschub in einer Umkehrposition verharrt. Diese Rastzeit kann zum Ein­ leiten der Ansetzelementteile in die Zuführkanäle benutzt wer­ den.
Beim Einsatz der bekannten Ansetzmaschine werden schon nach kurzer Betriebszeit erhebliche Geräusch- und Schwingungs­ entwicklungen beobachtet. Ähnliche Probleme treten bei einer aus der DE 195 81 758 T1 bekannten und ebenfalls zum Ansetzen von Knöpfen oder dergleichen gedachten Ansetzmaschine auf, bei dem die hin- und hergehende Bewegung des Zuführwerkzeugs mit einem Nocken und einem mit einer Kurvenrolle daran anliegenden Ver­ bindungsglied erzeugt wird, wobei die Kurvenrolle bei einer Dre­ hung des Nocken auf der Nockenaußenfläche abrollt.
Angesichts dieser Probleme im Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Ansetzmaschine der eingangs angegebenen Art bereitzustellen, die einen geräusch- und schwingungsminimierten Langzeitbetrieb ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Weiter­ bildung der bekannten Ansetzmaschine gelöst, die im wesent­ lichen dadurch gekennzeichnet ist, daß das Zuführwerkzeug eine um eine bezüglich dem Maschinengestell festliegende Schwenkachse schwenkbare Zuführschwinge und ein einerseits gelenkig an die Zuführschwinge gekoppeltes und andererseits über ein Drehgelenk an dem Antriebselement befestigtes Kopplungselement aufweist, wobei das Drehgelenk mit dem Antriebselement um die Antriebswelle drehbar ist und eine parallel versetzt zur Antriebswelle verlaufende Gelenkachse aufweist.
Diese Lösung beruht auf der Erkenntnis, daß die beim Einsatz bekannter Ansetzmaschinen beobachteten Probleme in er­ ster Linie auf Verschmutzungen und Beschädigungen der zur An­ kopplung des Zuführwerkzeuges an das Antriebselement benötigten Führungsflächen des Führungsschlitzes innerhalb des Stößelwagens bzw. der Nockenaußenfläche des Antriebsnockens zurückzuführen sind. Mit der erfindungsgemäßen Weiterbildung der bekannten An­ setzmaschinen kann die Umwandlung der Drehbewegung des Antriebs­ elementes in eine hin- und hergehende Bewegung das Zuführwerk­ zeuges dagegen unter Vermeidung von verschmutzungs- und ver­ schleißanfälligen Führungsflächen ausschließlich über ver­ schleißfeste Drehgelenke bewirkt werden. Dadurch wird ein ge­ räusch- und schwingungsminimierter Langzeitbetrieb der erfin­ dungsgemäßen Ansetzmaschine gewährleistet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Die in, der DE 44 08 694 C1 durch eine besondere Formge­ bung des in dem Stößelwagen angeordneten Führungsschlitzes er­ reichte Festlegung einer Rastzeit des Zuführwerkzeuges in einer Umkehrposition, die zum Einsetzen der Ansetzelemente in die Zu­ führkanäle von Vorteil ist, kann mit der erfindungsgemäßen An­ setzmaschine verwirklicht werden, wenn das Kopplungselement über ein einerseits gelenkig mit der Zuführschwinge und andererseits gelenkig mit dem Kopplungselement verbundenes Verbindungselement an die Zuführschwinge gekoppelt ist und an der dem Verbindungs­ element abgewandten Seite des Drehgelenkes gelenkig mit einer andererseits um eine bezüglich dem Maschinengestell festliegende zweite Schwenkachse schwenkbaren Führungsschwinge verbunden ist.
Durch Anpassung der Abstände zwischen der zweiten Schwenkachse, dem Anlenkpunkt der Führungsschwinge an das Kopp­ lungselement, der Gelenkachse des Drehgelenkes, des Anlenkpunk­ tes des Kopplungselementes an das Verbindungselement und des Anlenkpunktes des Verbindungselementes an die Zuführschwinge kann der Drehwinkel des Antriebselementes, über den die Zu­ führschwinge in etwa in einer Rastposition an einem ihrer Um­ kehrpunkte verharrt, eingestellt werden. Zur Einstellung der Am­ plitude der hin- und hergehenden Bewegung der Führungsschwinge kann zusätzlich auch noch der Abstand zwischen der Gelenkachse des Drehgelenkes und der Antriebsachse des Antriebselementes eingestellt werden.
Die erfindungsgemäße Ansetzmaschine kann unter Reduzie­ rung der Fertigungsteile besonders kostengünstig hergestellt werden, wenn das Antriebselement nicht nur zum Antreiben des Zu­ führwerkzeugs, sondern auch zum Antreiben des Ansetzwerkzeuges eingesetzt wird. Dazu weist das Ansetzwerkzeug zweckmäßigerweise einen an das Antriebselement gekoppelten und damit hin- und her­ gehend bewegbaren ersten Preßstempel auf, mit dem das in die An­ setzstellung überführte Ansetzelement gegen den Träger gepreßt werden kann. Als besonders zweckmäßig hat es sich dabei erwie­ sen, wenn der erste Preßstempel über einen ersten Kurbeltrieb an das Antriebselement gekoppelt ist. Dieser erste Kurbeltrieb kann besonders verschleißfest verwirklicht werden, wenn er eine vor­ zugsweise über einen Kniehebel gelenkig an den ersten Preß­ stempel gekoppelte erste Kurbelschwinge, einen an der ersten Kurbelschwinge befestigten ersten Aufnahmering und eine drehbar in dem ersten Aufnahmering aufgenommene und exzentrisch an dem Antriebselement befestigte Kreisscheibe aufweist.
Bekanntermaßen kann der Ansetzvorgang optimiert werden, wenn das Ansetzwerkzeug zwei gegenläufig zueinander hin- und hergehend bewegbare Preßstempel aufweist. Mit der erfindungsge­ mäßen Ansetzmaschine kann dieser vorteilhafte Ansetzvorgang be­ sonders kostengünstig verwirklicht werden, wenn auch der zweite Preßstempel an das Antriebselement gekoppelt und damit gegen­ läufig zum ersten Preßstempel hin- und hergehend bewegbar ist. Dabei kann der zweite Preßstempel über einen zweiten Kurbeltrieb an das Antriebselement gekoppelt sein. Auch hier wird eine be­ sonders verschleißfreie Kopplung erreicht, wenn der zweite Kur­ beltrieb eine gelenkig an den zweiten Preßstempel gekoppelte zweite Kurbelschwinge, einen an der zweiten Kurbelschwinge be­ festigten zweiten Aufnahmering und eine drehbar in dem zweiten Aufnahmering aufgenommene und exzentrisch an dem Antriebselement befestigte Kreisscheibe aufweist.
Dabei kann ein besonders kompakter Aufbau der Ansetzma­ schine verwirklicht werden, wenn beide Kreisscheiben in Richtung der Drehachse nebeneinander an dem Antriebselement befestigt sind, wobei die Flächennormalen der Kreisscheiben parallel zur Antriebsachse verlaufen. Die hin- und hergehenden Bewegungen des Zuführwerkzeuges und der Preßstempel können dabei durch Wahl der Befestigungspunkte der Kreisscheiben und des Drehgelenkes an dem Antriebselement aufeinander abgestimmt werden. Dazu kann das Drehgelenk auch an einer der Kreisscheiben befestigt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und der dazu gehörigen Zeichnungen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Ansetzmaschine,
Fig. 2 eine längs der in Fig. 1 angegebenen Schnittebene A-A genommene Schnittdarstellung der Ansetzmaschine nach Fig. 1,
Fig. 3a bis 3d den Bewegungsablauf einer erfindungsgemäßen An­ setzmaschine veranschaulichende, schematische Darstel­ lungen und
Fig. 4 eine den Bewegungsablauf des Zuführwerkzeugs der er­ findungsgemäßen Ansetzmaschine veranschaulichende Dar­ stellung.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Ansetzmaschine um­ faßt im wesentlichen ein in Fig. 1 nur schematisch angedeutetes Maschinengestell 10, ein Antriebselement in Form einer Haupt­ antriebswelle 20, ein an die Hauptantriebswelle 20 gekoppeltes Zuführwerkzeug 30 sowie ein ebenfalls an die Hauptantriebswelle 20 gekoppeltes Ansetzwerkzeug 50.
Die Hauptantriebswelle 20 ist über ein Wälzlager 26 (vgl. Fig. 2) an dem Maschinengestell 10 befestigt und um eine bezüglich dem Maschinengestell 10 festliegende Antriebsachse 22 in der durch den Pfeil 24 bezeichneten Richtung drehbar.
Das Zuführwerkzeug 30 umfaßt eine um eine bezüglich dem Maschinengestell 10 festliegende Schwenkachse 33 schwenkbare Zuführschwinge 32, eine Verbindungsstange 36, ein Kopplungsele­ ment 34 und eine Führungsschwinge 38. Das Kopplungselement 34 ist über ein Drehgelenk 35 an der Hauptantriebswelle 20 befe­ stigt, wobei das Drehgelenk mit der Hauptantriebswelle 20 um die Antriebsachse 22 drehbar ist und eine parallel versetzt zur Drehachse verlaufende Gelenkachse aufweist. Das Kopplungselement 34 ist einerseits des Drehgelenks 35 über die Verbindungsstange 36 an die Zuführschwinge 32 angelenkt und andererseits des Dreh­ gelenks 35 an die Führungsschwinge 38 angelenkt, die wiederum um eine bezüglich dem Maschinengestell 10 festliegende Schwenkachse 39 schwenkbar ist. Schließlich weist das Zuführwerkzeug 30 auch noch einen an die Zuführschwinge 32 angelenkten oberen Zuführ­ stößel 40 und einen ebenfalls an die Zuführschwinge 32 an­ gelenkten unteren Zuführstößel 42 auf. Mit diesen Zuführstößeln 40 und 42 können in entsprechende Zuführkanäle (nicht darge­ stellt) der Ansetzmaschine eingeleitete Druckknopfteile in eine im Arbeitsbereich des Ansetzwerkzeuges 50 liegende Ansetzstel­ lung gebracht werden, wie in Fig. 1 durch die Druckknopfteile 100 und 110 angedeutet.
Das Ansetzwerkzeug 50 weist einen in einer Führung 54 linear geführten Oberstempel 52 und einen in einer Führung 73 ebenfalls linear geführten Unterstempel 72 auf. Der Oberstempel 52 ist über eine Verbindungsstange 56 an einen Schenkel eines Kniehebels 58 angelenkt. Der andere Schenkel des um eine bezüg­ lich dem Maschinengestell festliegende Schwenkachse 59 schwenk­ baren Kniehebel 58 ist an eine Kurbelschwinge 60 angelenkt, die an ihrem dem Kniehebel 58 entgegengesetzten Ende mit einem Aufnahmering 62 versehen ist. In dem Aufnahmering 62 ist eine exzentrisch an der Hauptantriebswelle 20 befestigte Kreisscheibe 64 drehbar aufgenommen.
Das untere Ende des Unterstempels 72 ist mit einer Druckplatte 74 versehen, an deren Unterseite eine drehbar an einem Hebel 76 befestigte Druckrolle 78 anliegt. Der Hebel 76 ist um eine bezüglich dem Maschinengestell 10 festliegende Schwenkachse 77 schwenkbar. An seinem der Druckrolle entgegengesetzten Ende ist der Schwenkhebel 76 an eine Kurbelschwinge 80 angelenkt, die wiederum an ihrem dem Hebel 76 entgegengesetzten Ende mit einer Aufnahmering 82 versehen ist. In dem Aufnahmering 82 ist eine exzentrisch an der Hauptantriebswelle 20 befestigte Kreisscheibe 84 drehbar gelagert.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist die Kreisscheibe 84 ex­ zentrisch auf die Hauptantriebswelle 20 aufgeschoben und mit einer sie durchsetzenden Schraube 65 drehfest mit der Hauptan­ triebswelle 20 verbunden. Weiter ist der Fig. 2 zu entnehmen, daß die Kreisscheibe 84 über ein Kugellager 83 drehbar in dem Aufnahmering 82 gelagert ist.
Aus der Fig. 2 geht weiter hervor, daß auch die Kreis­ scheibe 64 exzentrisch auf die Hauptantriebswelle 20 geschoben und mit einer sie durchsetzenden und in der Kreisscheibe 84 auf­ genommenen Schraube drehfest an der Kreisscheibe 84 und damit auch drehfest an der Hauptantriebswelle 20 befestigt ist. Dabei ist die Kreisscheibe 64 relativ zur Kreisscheibe 84 um die Antriebsachse über einen Drehwinkel von ca. 30° verdrehbar. Dazu ist die Kreisscheibe 84 mit einem entsprechenden die Befesti­ gungsschraube aufnehmenden Langloch versehen. Zur Sicherstellung einer zuverlässigen Befestigung kann die Befestigungsschraube in Form einer sogenannten Doppelschraube ausgeführt sein.
Im übrigen ist der Fig. 2 auch noch zu entnehmen, daß das Drehgelenk 35 im wesentlichen aus einem auf der der Kreisscheibe 84 abgewandten Oberfläche der Kreisscheibe 64 angeordneten Zapfen 90 und einem über ein Kugellager 91 drehbar auf dem Zapfen 90 gelagerten Aufnahmering 93 besteht.
Mit der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ansetzmaschine können durch Drehen der Hauptantriebswelle 20 um die Antriebs­ achse 22 eine auf- und abgehende Bewegung des Oberstempels 52 und des Unterstempels 72 sowie eine durch den Doppelpfeil 44 an­ gedeutete hin- und hergehende Bewegung der Stößel 40 und 42 be­ wirkt werden. Der Bewegungsablauf wird nachstehend anhand der Fig. 3a bis 3d und 4 erläutert.
In der in Fig. 3a dargestellten Drehstellung, in der das Drehgelenk 35 auf der der Zuführschwinge 32 zugewandten Seite der Hauptantriebswelle 20 angeordnet ist, befinden sich die Zu­ führstößel 40 und 42 in ihrer vorderen Endlage, während sich der Oberstempel 52 etwa in seiner oberen Endlage befindet und der Unterstempel 72 etwa seine untere Endlage erreicht hat. In die­ ser Stellung gelangen die Ansetzelementteile 100 und 110 in ihre Ansetzstellung.
Durch Drehen der Hauptantriebswelle 20 in der durch den Pfeil 24 bezeichneten Richtung um 90° wird die in Fig. 3b ange­ gebene Drehstellung erreicht. In dieser Drehstellung ist das Drehgelenk 35 unterhalb der Hauptantriebswelle 20 angeordnet. Die Zuführstößel 40 und 42 sind aus der in Fig. 3a dargestellten Zuführstellung aus dem Arbeitsbereich des Ansetzwerkzeuges ab­ gezogen und haben schon fast ihre hintere Endlage erreicht, wäh­ rend der Oberstempel 52 und der Unterstempel 72 aus der in Fig. 3a dargestellten Position abgesenkt bzw. angehoben wurden.
Durch Drehen der Hauptantriebswelle 20 um weitere 90° wird aus dieser Stellung die in Fig. 3c dargestellte Stellung erreicht, in der das Drehgelenk 35 auf der der Zuführschwinge 32 abgewandten Seite der Hauptantriebswelle 20 angeordnet ist, der Oberstempel 52 etwa seine untere Endlage erreicht hat und der Unterstempel 72 sich etwa in seiner oberen Endlage befindet, während die Zuführstößel 40 und 42 etwa in ihrer hinteren Endlage verharren. In dieser Stellung erfolgt die Befestigung der Ansetzelemente an dem zwischen dem Oberstempel 52 und dem Unterstempel 72 angeordneten Träger.
Schließlich wird durch Drehen der Hauptantriebswelle 20 um weitere 90° die in Fig. 3d dargestellte Betriebsstellung er­ reicht, in der das Drehgelenk 35 oberhalb der Hauptantriebswelle 20 angeordnet ist. In dieser Betriebsstellung ist der Oberstem­ pel 52 bereits wieder aus seiner unteren Endlage etwas angehoben und der Unterstempel 72 aus der oberen Endlage abgesenkt, wäh­ rend die Zuführstößel 40 und 42 immer noch etwa in ihrer hinte­ ren Endlage verharren.
Wie besonders deutlich aus der Darstellung der Bewegung der Stößel 40 und 42 in Fig. 4 hervorgeht, wird durch die An­ kopplung der Zuführschwinge 32 an die Hauptantriebswelle 20 über das Verbindungselement 36, das Kopplungselement 34 und die Füh­ rungsschwinge 38 erreicht, daß die Stößel 40 und 42 über einen Umlaufwinkel der Hauptantriebswelle 20 von etwa 150° in ihrer hinteren Endlage A verharren und die Zuführstößel 40 und 42 nur über einen sehr kleinen Winkelbereich im Bereich ihrer vorderen Endlage B im Arbeitsbereich des Ansetzwerkzeugs 50 angeordnet sind. Auf diese Weise wird ein störungsfreier Betrieb des Zu­ führwerkzeugs sichergestellt.
Die Erfindung ist nicht auf die anhand der Zeichnung dargestellte Ausführungsform beschränkt. Vielmehr ist auch daran gedacht, den Ansetzvorgang mit nur einem Preßstempel zu bewirken und/oder das Drehgelenk 35 direkt an der Hauptantriebswelle 20 zu befestigen. Ferner können auch noch andere Getriebekonstruk­ tionen zur Betätigung des Ansetzwerkzeuges zum Einsatz kommen.

Claims (10)

1. Ansetzmaschine zum Ansetzen von Knöpfen, Nieten o. dgl. an Bekleidungsstücke mit einem Maschinengestell (10), einem am Maschinengestell (10) befestigten und zum Ansetzen von in eine Ansetzstellung überführten Ansetzelementen (100, 110) be­ treibbaren Ansetzwerkzeug (50) und einem ebenfalls am Maschi­ nengestell (10) befestigten und zum Überführen der Ansetz­ elemente (100, 110) in die Ansetzstellung betreibbaren Zuführ­ werkzeug (30), das mit einem um eine bezüglich dem Ma­ schinengestell (10) festliegende Antriebsachse (22) drehbaren Antriebselement (20) hin- und hergehend bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuführwerkzeug (30) eine um eine be­ züglich dem Maschinengestell (10) festliegende Schwenkachse (33) schwenkbare Zuführschwinge und ein einerseits gelenkig an die Zuführschwinge (32) gekoppeltes und andererseits über ein Dreh­ gelenk (35) an dem Antriebselement (20) befestigtes Kopp­ lungselement aufweist, wobei das Drehgelenk (35) mit dem An­ triebselement (20) um die Antriebswelle (22) drehbar ist und eine parallel versetzt zur Antriebswelle (22) verlaufende Ge­ lenkachse aufweist.
2. Ansetzmaschine nach Ansprüch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Kopplungselement (34) über ein einerseits gelenkig mit der Zuführschwinge (32) und andererseits gelenkig mit dem Kopplungselement (34) verbundenes Verbindungselement (36) an die Zuführschwinge (32) gekoppelt ist und an der dem Verbindungs­ element (36)abgewandten Seite des Drehgelenkes (35) gelenkig mit einer andererseits um eine bezüglich dem Maschinengestell (10) festlegende zweite Schwenkachse (39) schwenkbare Führungs­ schwinge verbunden ist.
3. Ansetzmaschine nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansetzwerkzeug (50) einen an das Antriebselement (20) gekoppelten und damit hin- und hergehend bewegbaren ersten Preßstempel (52) aufweist.
4. Ansetzmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß der erste Preßstempel (52) über einen ersten Kurbel­ trieb an das Antriebselement (20) gekoppelt ist.
5. Ansetzmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der erste Kurbeltrieb eine vorzugsweise über einen Kniehebel (58) gelenkig an den ersten Preßstempel (52) gekop­ pelte erste Kurbelschwinge (60) einen an der ersten Kurbel­ schwinge (60) befestigten ersten Aufnahmering (62) und eine drehbare in dem ersten Aufnahmering (62) aufgenommene und ex­ zentrisch an dem Antriebselement (20) befestigte erste Kreis­ scheibe (64) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansetzwerkzeug (50) einen an das An­ triebselement (20) gekoppelten und damit gegenläufig zum ersten Preßstempel (52) hin- und hergehend bewegbaren zweiten Preß­ stempel (72) aufweist.
7. Ansetzmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der zweite Preßstempel (72) über einen zweiten Kur­ beltrieb an das Antriebselement (20) gekoppelt ist.
8. Ansetzmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der zweite Kurbeltrieb eine einerseits gelenkig an den zweiten Preßstempel (72) gekoppelte und andererseits mit ei­ nem zweiten Aufnahmering (82) versehene Kurbelschwinge (80) so­ wie eine drehbar in dem zweiten Aufnahmering (82) aufgenommene und exzentrisch an dem Antriebselement (20) befestigte zweite Kreisscheibe (84) aufweist.
9. Ansetzmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die beiden Kreisscheiben (64, 84) in Richtung der Dreh­ achse nebeneinander an dem Antriebselement (20) befestigt sind.
10. Ansetzmaschine nach einem der Ansprüche 5, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgelenk (35) an einer der Kreisscheiben (64) angeordnet ist.
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