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DE19821919A1 - Rotordüse - Google Patents

Rotordüse

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DE19821919A1
DE19821919A1 DE19821919A DE19821919A DE19821919A1 DE 19821919 A1 DE19821919 A1 DE 19821919A1 DE 19821919 A DE19821919 A DE 19821919A DE 19821919 A DE19821919 A DE 19821919A DE 19821919 A1 DE19821919 A1 DE 19821919A1
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rotor
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nozzle housing
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Anton Jaeger
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/04Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
    • B05B3/0417Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine
    • B05B3/0429Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine the rotating outlet elements being directly attached to the rotor or being an integral part thereof
    • B05B3/043Rotor nozzles

Landscapes

  • Nozzles (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Rotordüse, insbesondere für Hochdruckreinigungsgeräte, mit einem Düsengehäuse, das an seinem axial einem Ende eine Einlaßöffnung und am anderen Ende eine Auslaßöffnung für die Reinigungsflüssigkeit aufweist, sowie mit einem im Düsengehäuse gegenüber dessen Längsachse geneigt angeordneten, drehangetriebenen und an der Gehäuseinnenwand sich abstützenden Rotor, der an seinem zur Auslaßöffnung weisenden Ende mit einer in einem Napflager abgestützten Düse versehen ist und am gegenüberliegenden Ende eine in einem Anschlußorgan ausgebildete Zuströmöffnung aufweist, wobei das Anschlußorgan abgedichtet und axial verstellbar mit dem Düsengehäuse verbunden ist sowie an seinem dem Rotor zugewandten Ende ein trichterförmiges Feststellelement zur zentrierten Halterung des Rotors trägt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Rotordüse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Rotordüse ist aus der DE 43 40 184 A1 bekannt und wird insbesondere bei Hochdruckreinigungsgeräten eingesetzt. Bei der be­ kannten Rotordüse kann das Napflager über eine das Düsengehäuse um­ schließende Stellhülse in axialer Richtung verstellt werden.
Es ist das der Erfindung zugrundeliegende Problem (Aufgabe), eine Rotor­ düse der eingangs genannten Art zu schaffen, die einfach aufgebaut und leicht zu bedienen ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1. Erfindungsgemäß ist das Anschlußorgan abgedichtet und axial verstellbar mit dem Düsengehäuse verbunden, und das Anschlußorgan trägt an sei­ nem dem Rotor zugewandten Ende ein trichterförmiges Feststellelement zur zentrierten Halterung des Rotors.
Das Anschlußorgan der erfindungsgemäßen Rotordüse dient folglich nicht nur dazu, die Rotordüse an die Zufuhrleitung für die Reinigungsflüssigkeit anzuschließen, sondern dient gleichzeitig als Träger für das Feststellele­ ment. Der Aufbau der Rotordüse kann dadurch sehr einfach gehalten werden. Außerdem zeichnet sich die Rotordüse gemäß der Erfindung durch eine leichte Bedienbarkeit aus, da ein Benutzer, der die Rotordüse in der Praxis meist über eine mit dem Anschlußorgan drehfest verbunde­ ne, das Endstück der Zufuhrleitung bildende Stange hält, lediglich das Düsengehäuse gegenüber dem Anschlußorgan axial zu bewegen braucht, um zwischen einem Kegelstrahl- und einem Punkt- oder Geradstrahlbe­ trieb zu wechseln.
Darüber hinaus können durch die Erfindung die radialen Abmessungen der Rotordüse gering gehalten werden, da die radialen Abmessungen le­ diglich durch das Düsengehäuse bestimmt werden. Folglich wird durch die Erfindung ein kompakter und schlanker Gegenstand geschaffen, mit dem auch bei beengten Platzverhältnissen und an schlecht zugänglichen Stellen gearbeitet werden kann.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in der Beschreibung, den Figuren und den Unteransprüchen beschrieben.
Ein besonders einfacher Aufbau ergibt sich, wenn nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung das Feststellelement einstückig mit dem Anschlußorgan ausgebildet ist. Hier ist mit dem Anschlußorgan lediglich ein einziges Bauteil erforderlich, durch dessen axiale Bewegung relativ zum Düsengehäuse direkt ein Verstellen des Feststellelements ermöglicht wird.
Besonders vorteilhaft ist es nach einer weiteren Ausführung der Erfin­ dung, wenn das Anschlußorgan und das Düsengehäuse miteinander ver­ schraubt sind, so daß durch einfaches Verdrehen des Düsengehäuses ge­ genüber dem Anschlußorgan die gewünschte Stellung des Feststellele­ ments erzielt werden kann.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel umfaßt das Anschlußorgan einen fest mit dem Düsengehäuse verbundenen Träger, an dem das Fest­ stellelement axial beweglich gelagert und mit dem ein Anschlußring axial verstellbar verbunden ist, wobei der Anschlußring mit dem Feststellele­ ment über wenigstens ein vorzugsweise stiftartig ausgebildetes Schiebe­ element zusammenwirkt.
Diese Ausführung hat den Vorteil, daß außer dem Anschlußring keine weiteren Bauteile drehbar gelagert werden müssen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Schraubver­ bindung zwischen dem Anschlußorgan und dem Düsengehäuse bzw. zwi­ schen dem Träger und dem Anschlußring eine große Gewindesteigung auf, wodurch die erfindungsgemäße Rotordüse schnell und insbesondere mit einer einzigen Handbewegung umgestellt werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung beispielhaft unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1a einen Axialschnitt einer ersten Ausführungsform einer erfin­ dungsgemäßen Rotordüse mit frei rotierbarem Rotor,
Fig. 1b eine Ansicht entsprechend Fig. 1a mit festgestelltem Rotor,
Fig. 2 einen Axialschnitt einer zweiten Ausführungsform einer erfin­ dungsgemäßen Rotordüse und
Fig. 3 einen Axialschnitt einer dritten Ausführungsform einer erfin­ dungsgemäßen Rotordüse.
Die erfindungsgemäße Rotordüse gemäß Fig. 1a und 1b umfaßt ein nähe­ rungsweise zylindrisches, sich im vorderen Bereich verjüngendes Düsen­ gehäuse 10, das von einer Außenummantelung 13 umgeben ist, die insbe­ sondere aus einem elastischen Material besteht.
Im Bereich einer Auslaßöffnung 14 ist ein trichterförmiges, mit einer schräg zur Längsachse 16 des Düsengehäuses 10 verlaufenden Innenflä­ che ausgebildetes Napflager 22 für einen Rotor 18 angeordnet.
Anschlußseitig, d. h. am entgegengesetzten oder oberstromigen Ende der Rotordüse, ist in das Düsengehäuse 10 ein auf einem Gewinde 40 laufen­ des Anschlußorgan 26 eingeschraubt, das einstückig mit einem Feststell­ element 28 für den Rotor 18 ausgebildet ist. Das Feststellelement 28 ist trichterförmig ausgebildet und weist eine schräg zur Längsachse 16 des Düsengehäuses 10 verlaufende Innenfläche und eine senkrecht zur Längsachse 16 des Düsengehäuses 10 verlaufende Grundfläche auf.
Das Gewinde 40 der Schraubverbindung zwischen Düsengehäuse 10 und Anschlußorgan 26 weist bevorzugt eine große Gewindesteigung derart auf, daß mit einem kleinen Verdrehwinkel eine vergleichsweise große axiale Relativbewegung zwischen Düsengehäuse 10 und Anschlußorgan 26 er­ zielt wird.
Ein im Anschlußorgan 26 ausgebildeter, etwa zylindrischer Einlaßraum 11 kommuniziert mit wenigstens einer radialen Bohrung 74, durch die im Betrieb Flüssigkeit, insbesondere Wasser, in radialer Richtung in den Ro­ tationsraum einströmt, der vom Düsengehäuse 10, dem Napflager 22 und dem Feststellelement 28 begrenzt ist.
Außerhalb des Düsengehäuses 10 ist das Anschlußorgan 26 mit einem Ringaufsatz 36 versehen, der an einer Schulter der Außenummantelung 13 sowie an der Stirnseite des Düsengehäuses 10 anliegt, wenn das An­ schlußorgan 26 sich in seiner Stellung gemäß Fig. 1b befindet.
O-Ringe 66, 68 dichten den Rotationsraum bezüglich des Napflagers 22 bzw. des Anschlußorgans 26 nach außen ab.
Der Rotor 18 umfaßt eine zylindrische Außenhülse 30, in der ein Innen­ körper 32 angeordnet ist, in welchem ein die Längsachse 44 des Rotors 18 definierender Durchströmungskanal 56 ausgebildet ist, der eine Ein­ schnürung 54 aufweist und an den sich eine Düse 20 anschließt, die sich am Napflager 22 abstützt.
Im Bereich einer Zuströmöffnung 24 des Rotors 18 ist der Durchströ­ mungskanal 56 als Doppelgleichrichter ausgebildet, der einen eine kürze­ re Gleichrichterstrecke 46 bildenden Vorgleichrichter und einen eine län­ gere Gleichrichterstrecke 48 bildenden Hauptgleichrichter umfaßt, zwi­ schen denen eine kürzer als die Gleichrichterstrecken 46, 48 bemessene, vorzugsweise etwa zwischen 2 und 4 mm lange Beruhigungsstrecke 52 vorgesehen ist, deren Querschnittsfläche größer als die jeder Gleich­ richterstrecke 46, 48 ist. Im Bereich der Gleichrichterstrecken 46, 48 ist die den Durchströmungskanal 56 begrenzende Innenwand des Innenkör­ pers 32 mit Längsrippen 50 versehen.
An seinem dem Feststellelement 28 zugewandten Ende ist der Rotor 18 mit einem Wälzkörper 60 versehen, mit dem sich der Rotor 18 in der Stellung gemäß Fig. 1a an der Innenwand des Düsengehäuses 10 abwälzt. In dem Wälzkörper 60 sind Strömungskanäle ausgebildet, die sich ober­ stromig zunächst etwa unter dem gleichen Winkel zur Längsachse 44 des Rotors 18 wie die Schrägfläche des Feststellelements 28 zur Längsachse 16 des Düsengehäuses 10 erstrecken. Anschließend gehen die Strö­ mungskanäle in einen sich etwa parallel zur Längsachse 44 des Rotors 18 erstreckenden unterstromigen Bereich über. In diesem Bereich weist der Wälzkörper 60 infolge der Ausbildung der Strömungskanäle Flügel 58 auf, die in Umfangsrichtung des Rotors 18 verteilt angeordnet sind und etwa senkrecht von der Außenhülse 30 abstehen. Vorzugsweise sind die Strö­ mungskanäle als in den Wälzkörper 60 gefräste Nuten ausgebildet.
An ihrem dem Napflager 22 zugewandten Ende weist die Außenhülse 30 des Rotors 18 zwei vorstehende Haltearme 62 auf. Die Enden der Halte­ arme 62 greifen in Ausnehmungen 64 ein, die im Napflager 22 ausgebildet sind.
Im Betrieb der erfindungsgemäßen Rotordüse entstehen aufgrund des durch die Bohrung 74 in radialer Richtung strömenden Wassers im Rota­ tionsraum Wasserwirbel, die mit den Flügeln 58 des Rotors 18 zusam­ menwirken und in der Stellung gemäß Fig. 1a den Rotor in Rotation ver­ setzen. Das Anschlußorgan 26 ist so weit aus dem Düsengehäuse 10 her­ ausgeschraubt, daß sich der Rotor 18 dabei mit seinem Wälzkörper 60 an der Innenwand des Düsengehäuses 10 abwälzt.
Das Wasser strömt über die Zuströmöffnung 24 in den Durchströmungs­ kanal 56 hinein, über den es in die Düse 20 gelangt und über die Auslaß­ öffnung 14 aus der Rotordüse in Form eines Kegelstrahls austritt.
Die Längsrippen 50 der beiden Gleichrichterstrecken 46, 48 und die da­ zwischen angeordnete Beruhigungsstrecke 52 sorgen dafür, daß das in den Rotor 18 einströmende Wasser beruhigt, d. h. die Drehbewegung des Wassers reduziert wird.
Die Einschnürung 54 im Durchströmungskanal 56 des Rotors 18 stellt sicher, daß der Rotor 18 durch das einströmende Wasser an das Napflager 22 gedrückt wird.
Die Haltearme 62 des Rotors 18, welche gabelartig in die seitlich des Napf­ lagers 22 ausgebildeten Ausnehmungen 64 eingreifen, verhindern eine Rotation des Rotors 18 um seine eigene Längsachse 44.
Um von dem Kegelstrahlbetrieb gemäß Fig. 1a in einen Punkt- oder Ge­ radstrahlbetrieb zu wechseln, wird das Anschlußorgan 26 relativ zum Dü­ sengehäuse 10 verdreht, wodurch der rotierende Rotor 18 vom trichter­ förmigen Feststellelement 28 eingefangen und in der Endstellung des An­ schlußorgans 26 gemäß Fig. 1b zentrierend festgehalten wird.
Eine bei Annäherung des Feststellelements 28 an den Rotor 18 auftreten­ de Saugwirkung, welche den Rotor 18 aus dem Napflager 22 zu ziehen sucht, wird durch die im Wälzkörper 60 des Rotors 18 ausgebildeten Strömungskanäle verhindert.
In der Praxis ist das Anschlußorgan 26 meist drehfest mit einer das End­ stück der Zufuhrleitung bildenden Haltestange verbunden. Zum Um­ schalten zwischen Kegel- und Geradstrahlbetrieb kann daher der Benut­ zer, der mit einer Hand die Haltestange festhält, einfach mit seiner ande­ ren Hand das Düsengehäuse verdrehen. Aufgrund der bevorzugten großen Gewindesteigung ist dies mit nur einer einzigen Handbewegung und ohne Umgreifen möglich.
In der Ausführungsform gemäß den Fig. 1a und 1b ist die Rotordüse der­ art ausgelegt, daß in der Stellung gemäß Fig. 1b der Rotor 18 noch ge­ ringfügig aus einer Nullage, in der seine Längsachse 44 parallel zur Längsachse 16 des Düsengehäuses 10 verläuft, ausgelenkt werden kann, und zwar vorzugsweise bis zu einem Neigungswinkel von maximal etwa 5° zur Längsachse 16 des Düsengehäuses 10.
Es ist aber auch möglich, die Rotordüse derart auszubilden, daß das An­ schlußorgan 26 weiter in das Düsengehäuse 10 hineingeschraubt und der Rotor 18 in einer Nullage zentriert werden kann.
Die im folgenden erläuterten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Rotordüse gemäß Fig. 2 und Fig. 3 entsprechen hinsichtlich Aufbau, Funktionsweise und vorteilhafter Wirkungen dem vorstehend anhand der Fig. 1a und 1b beschriebenen Ausführungsbeispiel mit Ausnahme der im folgenden erläuterten Abweichungen.
Gemäß Fig. 2 umfaßt das Anschlußorgan 26' einen Träger 76, der fest mit dem Düsengehäuse 10' verbunden ist, sowie einen Anschlußring 78, der auf einen aus dem Düsengehäuse 10' ragenden Abschnitt des Trägers 76 geschraubt ist und auf einem Gewinde 42 läuft. Entsprechend dem Ge­ winde 40 der ersten Ausführungsform (Fig. 1a und 1b) besitzt auch das Gewinde 42 vorzugsweise eine große Gewindesteigung, so daß mit kleinen Drehwinkeln ein großer axialer Verstellweg des Feststellelements 28' er­ zielt werden kann.
Ein zwischen dem Träger 76 und dem Düsengehäuse 10' angeordneter O-Ring 70 dichtet den Rotationsraum der Rotordüse nach außen hin ab, während ein O-Ring 71 für eine Abdichtung zwischen dem Anschlußring 78 und dem Träger 76 sorgt.
Der Träger 76 weist einen inneren topfförmigen Abschnitt 38 auf, der ei­ nen Einlaßraum 11' begrenzt, welcher über eine radiale Bohrung 74' mit dem Rotationsraum kommuniziert.
Das Feststellelement 28' ist mittels zweier stiftartiger anschlußseitiger Fortsätze 34 axial beweglich gelagert, und zwar zwischen einer der Innen­ wand des Düsengehäuses 10' zugewandten Wand des Trägers 76 und der Außenwand des topfförmigen Abschnitts 38 des Trägers 76. Die Fortsätze 34 des Feststellelements 28' können auch als separate Schiebestifte aus­ gebildet sein.
Die Fortsätze 34 des Feststellelements 28' wirken über stiftartige Schie­ beelemente 80, die bevorzugt aus Metall bestehen, mit dem Anschlußring 78 des Anschlußorgans 26' derart zusammen, daß durch Verdrehen von Düsengehäuse 10' und Anschlußring 78 die Schiebeelemente 80 nach vorne geschoben werden, wodurch das Feststellelement 28' in Richtung des Napflagers 22' verschoben wird und in seiner Endstellung den Rotor 18' zentrierend festhält.
Wenn der Anschlußring 78 für einen Kegelstrahlbetrieb wieder in die Stellung gemäß Fig. 2 zurückgedreht wird, sorgen der Wasserdruck im Rotationsraum sowie der durch Wasserwirbel in Rotation versetzte und zur Innenwand des Düsengehäuses 10' strebende Rotor 18' dafür, daß das Feststellelement 28' - und über dessen Fortsätze 34 somit auch die Schie­ beelemente 80 - zurück in ihre in Fig. 2 gezeigte Stellung geschoben wer­ den. In dieser Stellung liegen am Feststellelement 28' ausgebildete Schul­ tern an der auf den Rotor 18' weisenden Stirnseite des Trägers 76 an.
Während des Betriebs der Rotordüse gemäß Fig. 2 strömt das Wasser über den Einlaßraum 11' und die Bohrung 74' in radialer Richtung zu ei­ nem Zwischenraum 39 zwischen der Außenwand des Feststellelements 28' und der Innenwand des Düsengehäuses 10' und von dort in den Rotati­ onsraum und in den Rotor 18'.
Die Abdichtung im Bereich der Schiebeelemente 80 erfolgt durch O-Ringe 72, die um Fortsätze der Schiebeelemente 80 gelegt sind, welche in ent­ sprechende Ausnehmungen der Fortsätze 34 des Feststellelements 28' passen.
Der Rotor 18' gemäß Fig. 2 unterscheidet sich vom Rotor der Ausfüh­ rungsform gemäß Fig. 1a und 1b durch einen axial in Richtung des Fest­ stellelements 28' verlängerten Wälzkörper 60'. Die Umfangsfläche des Wälzkörpers 60', mit der sich der Rotor 18' im Kegelstrahlbetrieb gemäß Fig. 2 an der Innenwand des Düsengehäuses 10' abwälzt, ist dadurch ge­ genüber der entsprechenden Umfangsfläche des Wälzkörpers der Ausfüh­ rungsform gemäß Fig. 1a und 1b vergrößert.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist das Feststellelement 28'' axial feststehend an einem fest mit dem Düsengehäuse 10'' verbundenen An­ schlußorgan 26'' ausgebildet.
Das Umschalten zwischen einem Kegelstrahlbetrieb gemäß Fig. 3 und ei­ nem Geradstrahlbetrieb erfolgt hier durch axiales Verstellen des Napfla­ gers 22'', das mit einem Stellorgan 82 gekoppelt ist, welches in die Aus­ laßöffnung 14'' des Düsengehäuses 10'' geschraubt ist.
Um vom Kegelstrahlbetrieb gemäß Fig. 3 in den Geradstrahlbetrieb zu wechseln, wird das Stellorgan 82 in das Düsengehäuse 10'' hineinge­ schraubt, wodurch das anschlußseitige Ende des Rotors 18'' vom Fest­ stellelement 28'' eingefangen wird. Wenn das Stellorgan 82 wieder zurück­ gedreht wird, sorgt der vom Wasserdruck an das Napflager 22'' gedrückte Rotor 18'' dafür, daß das Napflager 22'' nach vorne gegen die ihm zuge­ wandte Stirnseite des Stellorgans 82 in die Stellung gemäß Fig. 3 gescho­ ben wird.
Auch das Gewinde 43 der Schraubverbindung zwischen Stellorgan 82 und Düsengehäuse 10'' weist entsprechend den Gewinden 40, 42 der ersten beiden beschriebenen Ausführungsformen bevorzugt eine große Gewin­ desteigung auf.
Wie der Vergleich von Fig. 1a, Fig. 2 und Fig. 3 zeigt, ist in allen drei Ausführungsformen die erfindungsgemäße Rotordüse derart ausgelegt, daß während des Kegelstrahlbetriebs zwischen dem Feststellelement und der dem Feststellelement zugewandten Stirnseite des Wälzkörpers nur ein kleiner Zwischenraum verbleibt.
Bezugszeichenliste
10
,
10
',
10
'' Düsengehäuse
11
,
11
' Einlaßraum
12
Einlaßöffnung
13
Außenummantelung
14
,
14
'' Auslaßöffnung
16
Längsachse des Düsengehäuses
18
,
18
',
18
'' Rotor
20
Düse
22
,
22
',
22
'' Napflager
24
Zuströmöffnung
26
,
26
',
26
'' Anschlußorgan
28
,
28
',
28
'' Feststellelement
30
Außenhülse
32
Innenkörper
34
Fortsätze
36
Ringaufsatz
38
topfförmiger Abschnitt
39
Zwischenraum
40
,
42
,
43
Gewinde
44
Längsachse des Rotors
46
,
48
Gleichrichterstrecken
50
Längsrippen
52
Beruhigungsstrecke
54
Einschnürung
56
Durchströmungskanal
58
Flügel
60
,
60
' Wälzkörper
62
Haltearme
64
Ausnehmungen
66
,
68
,
70
,
71
,
72
O-Ringe
74
,
74
' Bohrung
76
Träger
78
Anschlußring
80
Schiebeelemente
82
Stellorgan

Claims (17)

1. Rotordüse, insbesondere für Hochdruckreinigungsgeräte, mit einem Düsengehäuse (10, 10'), das an seinem axial einen Ende eine in ei­ nem Anschlußorgan (26, 26') ausgebildete Einlaßöffnung (12) und am anderen Ende eine Auslaßöffnung (14) für die Reinigungsflüs­ sigkeit aufweist, sowie mit einem im Düsengehäuse (10, 10') gegen­ über dessen Längsachse (16) geneigt angeordneten, drehangetriebe­ nen und an der Gehäuseinnenwand sich abstützenden Rotor (18, 18'), der an seinem zur Auslaßöffnung (14) weisenden Ende mit ei­ ner in einem Napflager (22, 22') abgestützten Düse (20) versehen ist und am gegenüberliegenden Ende eine Zuströmöffnung (24) auf­ weist, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußorgan (26, 26') abgedichtet und axial verstellbar mit dem Düsengehäuse (10, 10') verbunden ist sowie an seinem dem Rotor (18, 18') zugewandten Ende ein trichterförmiges Feststellele­ ment (28, 28') zur zentrierten Halterung des Rotors (18,18') trägt.
2. Rotordüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Feststellelement (28) einstückig mit dem Anschlußorgan (26) ausgebildet ist.
3. Rotordüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußorgan (26) und das Düsengehäuse (10) miteinan­ der verschraubt sind.
4. Rotordüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußorgan (26') einen fest mit dem Düsengehäuse (10') verbundenen Träger (76) umfaßt, an dem das Feststellelement (28') axial beweglich gelagert und mit dem ein Anschlußring (78) axial verstellbar verbunden ist, wobei der Anschlußring (78) mit dem Feststellelement (28') über wenigstens ein vorzugsweise stiftartig ausgebildetes Schiebeelement (80) zusammenwirkt.
5. Rotordüse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (76) und der Anschlußring (78) miteinander ver­ schraubt sind.
6. Rotordüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubverbindung zwischen Anschlußorgan (26) und Dü­ sengehäuse (10) bzw. zwischen Träger (76) und Anschlußring (78) eine große Gewindesteigung aufweist, wobei vorzugsweise eine Dre­ hung um etwa 360° dem maximalen axialen Verstellweg entspricht.
7. Rotordüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel des Rotors (18, 18') gegenüber der Längs­ achse (16) des Düsengehäuses (10, 10') bei festgestelltem Rotor (18, 18') maximal etwa 5° beträgt.
8. Rotordüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (18, 18') vorzugsweise im Bereich seines zur Zuström­ öffnung (24) weisenden Endes eine Gleichrichteranordnung (46, 48, 50, 52) aufweist.
9. Rotordüse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichteranordnung als Doppelgleichrichter ausgebildet ist, der wenigstens zwei bevorzugt eine unterschiedliche Länge in Strömungsrichtung aufweisende Gleichrichterstrecken (46, 48) mit zumindest einer dazwischenliegenden Beruhigungsstrecke (52) um­ faßt.
10. Rotordüse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Beruhigungsstrecke (52) kürzer als jede der Gleichrichter­ strecken (46, 48) ist und bevorzugt etwa eine Länge von etwa 2 bis 4 mm besitzt.
11. Rotordüse nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche der Beruhigungsstrecke (52) größer als die jeder Gleichrichterstrecke (46, 48) ist.
12. Rotordüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (18, 18') zumindest im Bereich seines zur Zuströmöff­ nung (24) weisenden Endes außenseitig mit Strömungskanälen ver­ sehen ist.
13. Rotordüse nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungskanäle in Form von Nuten vorgesehen sind, die im Rotor (18, 18') oder in einem mit dem Rotor (18, 18') verbunde­ nen Wälzkörper (60, 60') ausgebildet, vorzugsweise eingefräst sind.
14. Rotordüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verdrehsicherung (62, 64) für den Rotor (18) vorgesehen ist.
15. Rotordüse nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß als Verdrehsicherung wenigstens ein am Rotor (18, 18') ausge­ bildeter, in Richtung der Auslaßöffnung (14) vorstehender Haltearm (62) vorgesehen ist, der in eine im Bereich des Napflagers (22, 22') ausgebildete Ausnehmung (64) eingreift.
16. Rotordüse nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Napflager (22'') mit einem Stellorgan (82) gekoppelt ist, das axial verstellbar mit dem Düsengehäuse (10'') verbunden ist.
17. Rotordüse nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch die Merkmale zumindest eines der Ansprüche 7 bis 15.
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