DE19821446A1 - Vorrichtung zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Materialbahn, insbesondere aus Papier oder Karton, und Maschine zur Papier- oder Kartonherstellung - Google Patents
Vorrichtung zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Materialbahn, insbesondere aus Papier oder Karton, und Maschine zur Papier- oder KartonherstellungInfo
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Abstract
Einer Vorrichtung (10) zum direkten oder indirekten Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums (18a, 18b) auf eine laufende Materialbahn (12), insbesondere aus Papier oder Karton, ist eine Heizvorrichtung (20) zugeordnet, welche in Förderrichtung (T) der laufenden Materialbahn(12) gesehen unmittelbar vor der Position (S) angeordnet ist, an welcher das flüssige oder pastöse Medium (18a, 18b) mit der Materialbahn (12) in Kontakt tritt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum direkten oder indirekten
Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Mate
rialbahn, insbesondere aus Papier oder Karton.
Als derartige Auftragsvorrichtung ist beispielsweise eine Streichstation einer
Maschine zur Papier- oder Kartonherstellung bekannt. In einer derartigen
Streichstation wird zur Erzielung von für eine anspruchsvolle und scharfe
Bildwiedergabe erforderlichen, geschlossenen und glatten Oberflächen des
Papiers bzw. Kartons auf die laufende Materialbahn ein Strichauftrag,
beispielsweise aus weißen oder gefärbten Pigmenten, aufgebracht, der die
noch vorhandenen Poren des Materials schließt sowie dessen Oberfläche
abdeckt und einebnet. Bei der Fertigung eines qualitativ hochwertigen
Papiers bzw. Kartons ist es bei einer Maschine mit einer einzigen Streich
station erforderlich, bei diesem einzigen Strich soviel flüssiges oder pastöses
Medium auf die laufende Materialbahn aufzubringen, daß sich nach der
Trocknung die gewünschten Oberflächeneigenschaften zuverlässig und
reproduzierbar einstellen. Um auch bei der Produktion von Papier bzw.
Karton niedrigen Flächengewichts vergleichbare Oberflächeneigenschaften
gewährleisten zu können, wird das flüssige bzw. pastöse Medium in zwei
aufeinanderfolgenden Auftragsvorrichtungen auf die Materialbahn aufge
bracht. So wird in einer Vorstreichstation eine erste die Poren des Papiers
bzw. Kartons im Großen und Ganzen verschließende Schicht flüssigen oder
pastösen Mediums aufgetragen und, gegebenenfalls nach einem Zwischen
trocknungsschritt, in einer Hauptstreichstation eine weitere Schicht
flüssigen oder pastösen Mediums zur Glättung der Oberfläche aufgebracht.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der gattungs
gemäßen Art derart auszubilden, daß es auch mit einer einzigen derartigen
Vorrichtung möglich ist, bei Auftrag einer vergleichsweise geringen Menge
an flüssigem oder pastösem Medium verbesserte Oberflächeneigenschaften
der Materialbahn zu erzielen.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung dadurch gelöst,
daß ihr eine Heizvorrichtung zugeordnet ist, die in Förderrichtung der
laufenden Materialbahn gesehen unmittelbar vor der Position angeordnet ist,
an welcher das flüssige oder pastöse Medium mit der Materialbahn in
Kontakt tritt.
Wie Untersuchungen zeigten, wird ein nicht zu vernachlässigender Teil des
aufgetragenen flüssigen oder pastösen Mediums von der Oberfläche der
laufenden Materialbahn in deren Volumen weggesaugt und kann somit nicht
mehr zur Verbesserung der angestrebten Oberflächeneigenschaften der
Materialbahn beitragen, erhöht jedoch deren Flächengewicht. Durch die
erfindungsgemäß unmittelbar vor der Auftragsstelle vorgesehene Heizvor
richtung wird die in dem Papier an dieser Stelle noch vorhandene Rest
feuchtigkeit erhitzt. Der hieraus resultierende Dampfdruck wirkt als in der
Materialbahn herrschender Gegendruck der Sorptionswirkung des Materials
und dem äußeren Penetrationsdruck des flüssigen oder pastösen Mediums
entgegen. Das flüssige oder pastöse Medium kann daher im Bereich der
Oberfläche der Materialbahn gehalten werden und trägt in einem im Ver
gleich mit dem Stand der Technik höheren Grad zur Verbesserung der Ober
flächeneigenschaften der Materialbahn bei. Erfindungsgemäß kann somit bei
gleicher Auftragsmenge pro Flächeneinheit der Materialbahn höherer Glanz,
höhere Glätte, höherer Weißgrad, höhere Steifigkeit usw. der Materialbahn
erzielt werden. Alternativ können gleiche Oberflächeneigenschaften mit
einer geringeren Menge an flüssigem oder pastösem Medium erhalten
werden.
Unter der Anordnung der Heizvorrichtung "unmittelbar vor" der Auftrags
vorrichtung wird im Hinblick auf die vorstehenden Erläuterungen eine
Anordnung dieser beiden Vorrichtungen in einem solchen Abstand verstan
den, daß der durch die Erhitzung der Restfeuchtigkeit in der Materialbahn
erzeugte Gegendruck im Bereich der Auftragsstelle trotz der zwischen der
Heizvorrichtung und der Auftragsstelle zwangsläufig auftretenden Abküh
lung an der Auftragsstelle immer noch einen Wert aufweist, der einem zu
starken Wegschlagen des feuchten oder pastösen Mediums in die Material
bahn entgegenwirkt. In der Praxis kann der Abstand zwischen Heizvorrich
tung und Auftragsstelle beispielsweise zwischen etwa 20 cm und etwa
400 cm betragen.
Die erfindungsgemäß vorgesehene Heizvorrichtung hat darüber hinaus den
Vorteil, daß sie einen Beitrag zur Trocknung der Materialbahn leistet, da ein
Teil der erhitzten Restfeuchtigkeit noch vor dem Auftrag des flüssigen oder
pastösen Mediums aus der Materialbahn austritt. Kühlt die Restfeuchtigkeit
nach dem Auftrag des flüssigen oder pastösen Mediums wieder ab, so
resultiert hieraus ein Unterdruck in der Materialbahn, der das flüssige bzw.
pastöse Medium sicher in dem Materialvolumen verankert. Hierbei dringt das
flüssige oder pastöse Medium jedoch in einem erheblich geringeren Maße
in das Materialvolumen ein, als dies bislang bei einer herkömmlichen
Auftragsvorrichtung des Standes der Technik der Fall war.
In Abhängigkeit von dem Material der Materialbahn und des flüssigen oder
pastösen Mediums kann die Heizvorrichtung einen Infrarot-Strahler oder/und
ein Heißluftgebläse oder/und eine Mikrowellenquelle oder/und einen Dampf
blaskasten umfassen.
Bei einseitigem Auftrag des flüssigen oder pastösen Mediums ist es
grundsätzlich möglich, die Heizvorrichtung auf der der Auftragsseite der
Materialbahn gegenüberliegenden Seite anzuordnen. Um die gewünschte
Erhitzung der Restfeuchtigkeit der Bahn mit einer möglichst geringen
Heizleistung erzielen zu können, wird jedoch vorgeschlagen, daß die
Heizvorrichtung bei einseitigem Auftrag auf der Seite der Materialbahn
angeordnet ist, auf der auch das flüssige oder pastöse Medium aufgetragen
wird. Für den Fall beidseitigen Auftrags von flüssigem oder pastösem
Medium auf die Materialbahn ist auf Grundlage entsprechender Überlegun
gen vorgesehen, daß die Heizvorrichtung auf beiden Seiten der Materialbahn
eine gesonderte Heizeinheit aufweist.
Die Heizleistung der Heizvorrichtung kann beispielsweise von einer
Bedienungsperson in Abhängigkeit von der erzielten Qualität des Auftrags
eingestellt werden. Es ist jedoch ebenso möglich, für die Heizvorrichtung
einen Regelkreis vorzusehen, insbesondere dadurch, daß in Förderrichtung
der Materialbahn gesehen nach der Auftragsposition eine Sensorvorrichtung
zur Erfassung des Glanzes oder/und der Glätte oder/und des Weißgrads
oder/und der Dicke der Materialbahn und zur Ausgabe eines entsprechenden
Informationssignals angeordnet ist und daß eine Steuereinheit vorgesehen
ist, die die Heizvorrichtung in Abhängigkeit des von der Sensorvorrichtung
ausgegebenen Informationssignals steuert. In Weiterbildung dieses Regel
kreises kann ferner vorgesehen sein, daß die Steuereinheit zusätzlich zu
dem Informationssignal der Sensorvorrichtung weitere Informationssignale
empfängt, welche Informationen beispielsweise über die Laufgeschwindig
keit der Materialbahn enthalten.
Die Erfindung betrifft ferner eine Maschine zur Papier- oder Kartonher
stellung, die mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Auftragsvorrichtung
ausgestattet ist.
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel anhand der
beigefügten, eine einzige Figur umfassenden Zeichnung näher erläutert
werden. Diese Fig. 1 stellt schematisch eine erfindungsgemäße, mit einer
Heizvorrichtung versehene Auftragsvorrichtung dar.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Auftragsvorrichtung allgemein mit 1 0
bezeichnet. Die Auftragsvorrichtung 10 dient zum beidseitigen Bestreichen
einer in Transportrichtung T von unten zugeführten Materialbahn 12. Die
Auftragsvorrichtung 10 umfaßt hierzu zwei sich gegensinnig drehende Über
tragswalzen 14a und 14b, die das jeweils von einem Auftragswerk 16a
bzw. 16b zugeführte flüssige oder pastöse Medium 18a bzw. 18b im Be
reich einer Auftragsstelle S von beiden Seiten auf die Materialbahn 12
auftragen.
In Transportrichtung T der Materialbahn 12 vor der Auftragsstelle S ist in
dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Heizvorrichtung 20 angeordnet,
welche zwei Heizeinheiten 20a bzw. 20b aufweist, von denen jede auf einer
Seite der Materialbahn 12 angeordnet ist. Die Heizeinheiten 20a und 20b er
hitzen die in der Materialbahn 12 vorhandene Restfeuchtigkeit und bewirken
somit einen Anstieg des in dem Volumen der Materialbahn 12 herrschenden
Dampfdrucks. Dieser Dampfdruck reicht trotz des Abstands zwischen den
Heizeinheiten 20a und 20b und der Auftragsstelle S und der beim Transport
über diesen Abstand zwangsläufig eintretenden allmählichen Abkühlung der
Materialbahn aus, um der Sorptionswirkung des Papiers oder Kartons und
dem Penetrationsdruck des flüssigen oder pastösen Mediums 18a, 18b ent
gegenzuwirken und somit ein zu starkes Wegschlagen des flüssigen oder
pastösen Mediums in die Materialbahn 12 zu verhindern.
Die Heizleistung der Heizvorrichtung 20 kann von einer Bedienungsperson
von Hand eingestellt werden. Es ist jedoch ebenso möglich, einen Regelkreis
für die Heizvorrichtung 20 vorzusehen. Hierzu ist an einer in Transport
richtung T gesehen nach der Auftragsstelle S angeordneten Position eine
Sensoreinrichtung 22 vorgesehen, die die jeweils gewünschte(n) Oberflä
cheneigenschaft(en) mittels optischer, akustischer oder dergleichen Detek
tionsverfahren erfaßt und ein entsprechendes Informationssignal an eine
Steuereinheit 24 weiterleitet. Der Steuereinheit 24 können ferner weitere
Informationssignale zugeführt werden, beispielsweise über die Bewegungs
geschwindigkeit v der Materialbahn 12 in Förderrichtung T. In Abhängigkeit
des Inhalts der über die Signalleitungen 26a und 26b zugeführten Informa
tionssignale bestimmt die Steuereinheit 24 Stellgrößen, die sie über
entsprechende Signalleitungen 28a und 28b an die Heizeinheiten 20a und
20b ausgibt.
Obgleich die Auftragsvorrichtung 10 im dargestellten Ausführungsbeispiel
als "Speedcoater" (Handelsbezeichnung der Anmelderin) ausgebildet ist,
kann erfindungsgemäß auch jede andere Vorrichtung zum Auftrag eines
flüssigen oder pastösen Mediums auf eine Materialbahn eingesetzt werden,
beispielsweise eine Auftragsvorrichtung mit Schöpfwalze, eine Vorrichtung
zum direkten Auftragen des flüssigen oder pastösen Mediums auf die Mate
rialbahn oder eine andersartig ausgebildete Auftragsvorrichtung. Als Heiz
vorrichtung kann ebenfalls eine beliebige Vorrichtung eingesetzt werden,
solange sie nur den erwünschten Effekt des Erwärmens der Restfeuchtigkeit
in der Materialbahn sicherstellt. Ferner versteht es sich, daß die Erfindung
auch bei einem einseitigen Auftrag auf die Materialbahn eingesetzt werden
kann.
Claims (8)
1. Vorrichtung (10) zum direkten oder indirekten Auftragen eines
flüssigen oder pastösen Mediums (18a, 18b) auf eine laufende Mate
rialbahn (12), insbesondere aus Papier oder Karton,
dadurch gekennzeichnet, daß ihr eine Heizvorrichtung (20) zugeord
net ist, welche in Förderrichtung (T) der laufenden Materialbahn (12)
gesehen unmittelbar vor der Position (S) angeordnet ist, an welcher
das flüssige oder pastöse Medium (18a, 18b) mit der Materialbahn
(12) in Kontakt tritt.
2. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung (20) zwischen etwa
20 cm und etwa 400 cm vor der Auftragsposition (5) angeordnet ist.
3. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung (20) einen Infrarot-Strahler
oder/und ein Heißluftgebläse oder/und eine Mikrowellenquelle
oder/und einen Dampfblaskasten umfaßt.
4. Auftragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung bei einseitigem
Auftrag des flüssigen oder pastösen Mediums auf der Seite der
Materialbahn angeordnet ist, auf der auch das flüssige oder pastöse
Medium aufgetragen wird.
5. Auftragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung (20) bei beid
seitigem Auftrag des flüssigen oder pastösen Mediums (18a, 18b)
auf beiden Seiten der Materialbahn (12) eine gesonderte Heizeinheit
(20a, 20b) aufweist.
6. Auftragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß in Förderrichtung (T) der Materialbahn
(12) gesehen nach der Auftragsposition (S) eine Sensorvorrichtung
(22) zur Erfassung des Glanzes oder/und der Glätte oder/und des
Weißheitsgrads oder/und der Dicke der Materialbahn (12) und zur
Ausgabe eines entsprechenden Informationssignals angeordnet ist
und daß eine Steuereinheit (24) vorgesehen ist, welche die Heiz
vorrichtung (20) in Abhängigkeit des von der Sensorvorrichtung (22)
ausgegebenen Informationssignals steuert.
7. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (24) zusätzlich zu dem
Informationssignal der Sensorvorrichtung (22) weitere Informations
signale empfängt, welche Informationen beispielsweise über die Lauf
geschwindigkeit (v) der Materialbahn (12) enthalten.
8. Maschine zur Papier- oder Kartonherstellung umfassend eine
Auftragsvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998121446 DE19821446A1 (de) | 1998-05-13 | 1998-05-13 | Vorrichtung zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Materialbahn, insbesondere aus Papier oder Karton, und Maschine zur Papier- oder Kartonherstellung |
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| DE1998121446 DE19821446A1 (de) | 1998-05-13 | 1998-05-13 | Vorrichtung zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Materialbahn, insbesondere aus Papier oder Karton, und Maschine zur Papier- oder Kartonherstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19821446A1 true DE19821446A1 (de) | 1999-11-18 |
Family
ID=7867645
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998121446 Withdrawn DE19821446A1 (de) | 1998-05-13 | 1998-05-13 | Vorrichtung zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Materialbahn, insbesondere aus Papier oder Karton, und Maschine zur Papier- oder Kartonherstellung |
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