DE19820368A1 - Pflasterung für Parkplätze längs eines Grün-, Gewächs- und Baumstreifens - Google Patents
Pflasterung für Parkplätze längs eines Grün-, Gewächs- und BaumstreifensInfo
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Abstract
Für die Pflasterung von Parkplätzen längs eines Grün-, Gewächs- und Baumstreifens, eine Pflasterplatte (1) mit an einer Längskante angeformten, hochgezogenen Begrenzungsbalken (2) vorgesehen, welche eine großflächige, rechteckige Grundform hat und mit einer Vielzahl an die Plattenstärke durchdringenden Öffnungen (3) mit Bodeneinfüllung und Raseneinsaat oder eingesetzten Schlitzsteinen (8) für den Wasser- und Luftdurchlaß ausgestattet ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Pflasterung für Parkplätze
längs eines Grün-, Gewächs- und Baumstreifens und dabei auf
einer oder beiden Baumstreifenseiten.
In der Praxis ist es bisher bekannt, daß man einerseits oder
beiderseits eines Baumstreifens in Ortbeton jeweils einen
hochkantstehenden Begrenzungsbalken einsetzt und an diese
Begrenzungsbalken dann das Anschlußpflaster sich anschließt, so
daß ein- oder beiderseits des Baumstreifens ein begeh- und
befahrbarer Weg, insbesondere Parkplatz, gebildet ist.
Durch die erforderlichen Ortbetonkonsolen und den Unterbau für
das Anschlußpflaster und die Ortbetonkonsolen, ist die
Pflanzgrube für die Bäume verhältnismäßig klein und das
Wurzelwerk der Bäume kann sich nicht optimal auszweigen, wodurch
auch die Bewässerung nicht den gestellten Anforderungen immer
entspricht.
Aufgabe der Erfindung ist es eine einfache Alternative zu dem
aus der Praxis bekannten Stand der Technik zu schaffen, welche
eine vereinfachte und baumstreifengesicherte Pflasterung eines
Parkplatzes mit günstiger Wurzelauszweigung und Bewässerung der
Bäume und Gewächse in einer vergrößerten Pflanzgrube ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Pflasterplatte mit
an einer Längskante einstückig angeformten, hochgezogenen
Begrenzungsbalken gebildet.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Aufgabenlösung sind in den
Unteransprüchen aufgeführt.
Die Erfindung hat eine großflächige, in der Grundform vorzugs
weise rechteckige Pflasterplatte mit an einer Längskante
angeformten, hochgezogenen Begrenzungsbalken für die Pflasterung
ein- oder beiderseits eines Baum- und Gewächsstreifens zur
Bildung eines Parkplatzes geschaffen. Diese großflächige
Pflasterplatte wird mit dem normalen Abstand ein- oder
beiderseits zur Baumstreifenreihe auf bauseitige Konsolen
aufgelegt, so daß unter den Pflasterplatten kein Unterbau
erforderlich ist und demzufolge die Pflanzgrube für die Bäume
verhältnismäßig groß wird und günstig mit Erdboden ausgefüllt
werden kann. Hierdurch kann das Wurzelwerk der Bäume sich
optimal auszweigen. An die Pflasterplatten schließt sich dann
auf dem Unterbau das Anschlußpflaster an.
Die Pflanzgrube wird von der großflächigen Pflasterplatte
freitragend überbrückt und ist wasser- und luftdurchlässig
befahrbar.
Die einstückig aus Stahlbeton geformte Pflasterplatte ist
desweiteren gitterrostartig mit einer Vielzahl an die gesamte
Plattenstärke durchdringenden Durchbrüchen ausgestattet, durch
die Wasser und Luft sowie ggfs. Nährstoffe in den Boden, d. h.,
in die Pflanzgrube eindringen können und demzufolge eine
günstige Bewässerung zum Wuchs der Bäume erreicht wird.
Nach dem Verlegen der Pflasterplatte werden deren Öffnungen
(Durchbrüche, Löcher) mit einer Mischung von Sand und
Mutterboden aufgefüllt und Rasen eingesät; diese Fläche ist
dann sofort begeh- und befahrbar.
Weiterhin lassen sich in die Öffnungen der Pflasterplatte
Schlitzsteine nahezu formschlüssig einsetzen (lose einlegen),
die einen Wasser- und Luftdurchlaß ermöglichen.
Die Pflasterplatten beiderseits des Baum- oder Gewächsstreifens
stellen eine einfache und kostengünstige sowie leicht zu
erstellende Parkplatzwurzelbrücke dar.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in
Variation dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Teil einer gitterrostartigen
Pflasterplatte mit angeformten Begrenzungsbalken;
Fig. 2 eine Vorderansicht der gelochten Pflasterplatte;
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Pflasterplatte mit Öffnungen
und Begrenzungsbalken;
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Teil der Pflasterplatte mit
Begrenzungsbalken und in deren Öffnungen eingesetzten
Schlitzsteinen;
Fig. 5 einen Querschnitt der Pflasterplatte nach Fig. 4 mit
Begrenzungsbalken und Schlitzsteinen;
Fig. 6 eine Darstellung der Anordnung zweier Pflasterplatten
beiderseits eines Baumstreifens unter Bildung einer
Parkplatzwurzelbrücke.
Zur Pflasterung von Parkplätzen längs eines Grün-, Gewächs- und
Baumstreifens (S) wird eine Pflasterplatte (1) mit an einer
Längskante angeformten, hochgezogenen Begrenzungsbalken (2)
eingesetzt.
Die Pflasterplatte (1) hat eine großflächige, rechteckige
Grundform und der Begrenzungsbalken (2) liegt an einer langen
oder kurzen Rechteckseite der Pflasterplatte (1).
Die Pflasterplatte (1) ist gemäß Fig. 1 bis 3 mit einer
Vielzahl an die Plattenstärke durchdringenden Öffnungen (3) für
den Wasser- und Luftdurchlaß ausgestattet; in diese Öffnungen (3)
läßt sich eine Mischung von Sand und Mutterboden einfüllen
und dann Rasen einsäen.
Die Öffnungen (3) haben in bevorzugter Weise eine eckige, zur
Platten-Unterseite (1b) sich im Durchlaß verringernde Grundform
und sind mit gleichem Abstand zueinander unter Bildung eines
Gitterrostes in der Pflasterplatte (1) angeordnet.
Gemäß der abgewandten Ausführung nach Fig. 4 und 5 hat die
Pflasterplatte (1) Öffnungen (3) mit höhenmäßig abgestuftem
Querschnitt und in den obenliegenden, größeren Öffnungsbereich
(3a) sind Schlitzsteine (8) eingesetzt; die Schlitzsteine (8)
liegen mindestens nahezu formschlüssig in den Öffnungen (3a),
sind dadurch lagefixiert und ermöglichen einen Wasser- und
Luftdurchlaß.
Der Begrenzungsbalken (2) weist einen Trapezquerschnitt auf und
verläuft in bevorzugter Weise durchgehend über die gesamte kurze
oder lange Plattenkante.
Die Pflasterplatte (1) zeigt umlaufend eine schräg zur
Plattenunterseite (1b) und nach außen verlaufende Randkante (4).
Die Pflasterplatte (1) ist mit dem Begrenzungsbalken (2)
einstückig aus Stahlbeton hergestellt.
Der Begrenzungsbalken (2) hebt sich mit einer maximal der Stärke
der Platte (1) entsprechenden Höhe von der Platten-Oberseite
(1a) ab.
Die Pflasterplatte (1) kann z. B. in ihrer Rechteckgröße eine
Länge von 2400 mm und eine Breite von 1350 mm haben, wobei die
ebene Plattenoberseite (2a) in der Breite 1230 mm einnimmt und
zur gesamten Plattenbreite die Breite des Begrenzungsbalkens von
120 mm hinzukommt.
- Z. B. beträgt die Stärke der ebenen Platte (1) 150 mm und die sich von der Plattenoberseite (2a) abhebende Höhe des Begrenzungsbalkens (2) 120 mm.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich, sind beiderseits des Baumstreifens
(S) Pflasterplatten (1) angeordnet, die mit ihren Begrenzungs
balken (2) zu dem Baumstreifen (S) zeigen und einen
Stoppanschlag (Rammbalken) für die Räder (R) der auf die
Pflasterplatte (1) auffahrenden Fahrzeuge (KFZ) bilden.
Die Pflasterplatten (1) liegen auf bauseitigen Konsolen (8) auf
und überbrückt die große Pflanzgrube (7) freitragend. An die
Pflasterplatten (1) schließt sich dann das Anschlußpflaster (5)
an, welches auf einem Unterbau (6) gelegt wird.
Die Pflasterplatten (1) vergrößern die Baumpflanzgrube (7), so
daß eine große Grube (7) zum optimalen Ausdehnen des Baum-
Wurzelwerkes (W) erreicht wird; die Pflasterplatten (1) bilden
eine Parkplatzwurzelbrücke.
Die Begrenzungsbalken (2) stellen auch die obere Schütthöhe für
den Erdboden (E) dar.
Claims (12)
1. Pflasterung für Parkplätze längs eines Grün-, Gewächs- und
Baumstreifens, gekennzeichnet durch eine Pflasterplatte (1)
mit an einer Längskante angeformten, hochgezogenen
Begrenzungsbalken (2).
2. Pflasterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Pflasterplatte (1) eine großflächige, rechteckige Grundform
hat.
3. Pflasterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Begrenzungsbalken (2) an einer langen Rechteckseite
der Pflasterplatte (1) liegt.
4. Pflasterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Begrenzungsbalken (2) an einer kurzen Rechteckseite
der Pflasterplatte (1) vorgesehen ist.
5. Pflasterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pflasterplatte (1) mit einer
Vielzahl an die Plattenstärke durchdringenden Öffnungen (3)
für den Wasser- und Luftdurchlaß ausgestaltet ist.
6. Pflasterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnungen (3) eine eckige, zur
Platten-Unterseite (1b) sich im Durchlaß verringernde
Grundform haben und mit gleichem Abstand zueinander unter
Bildung eines Gitterrostes in der Pflasterplatte (1)
angeordnet sind.
7. Pflasterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnungen (3) einen abgestuften
Querschnitt haben und in den obenliegenden, größeren
Öffnungsbereich (3a) Schlitzsteine (8) eingelegt sind.
8. Pflasterung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Begrenzungsbalken (2) einen
Trapezquerschnitt hat.
9. Pflasterung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Begrenzungsbalken (2) durchgehend
über die gesamte Platten-Längskante verläuft.
10. Pflasterung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Begrenzungsbalken (2) mit einer
maximal der Stärke der Platte (1) entsprechenden Höhe sich
von der Platten-Oberseite (1a) abhebt.
11. Pflasterung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pflasterplatte (1) umlaufend eine
schräg nach unten und außen verlaufende Randkante (4) hat.
12. Pflasterung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pflasterplatte (1) einstückig aus
Stahlbeton besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19820368A DE19820368A1 (de) | 1998-05-07 | 1998-05-07 | Pflasterung für Parkplätze längs eines Grün-, Gewächs- und Baumstreifens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19820368A DE19820368A1 (de) | 1998-05-07 | 1998-05-07 | Pflasterung für Parkplätze längs eines Grün-, Gewächs- und Baumstreifens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19820368A1 true DE19820368A1 (de) | 1999-11-11 |
Family
ID=7866944
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19820368A Withdrawn DE19820368A1 (de) | 1998-05-07 | 1998-05-07 | Pflasterung für Parkplätze längs eines Grün-, Gewächs- und Baumstreifens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19820368A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104264564A (zh) * | 2014-10-27 | 2015-01-07 | 沈阳建筑大学 | 透水透气净化空气混凝土路缘石及其加工方法 |
| WO2019184190A1 (zh) * | 2018-03-30 | 2019-10-03 | 刘浩荫 | 一种树池盖板 |
-
1998
- 1998-05-07 DE DE19820368A patent/DE19820368A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104264564A (zh) * | 2014-10-27 | 2015-01-07 | 沈阳建筑大学 | 透水透气净化空气混凝土路缘石及其加工方法 |
| CN104264564B (zh) * | 2014-10-27 | 2016-06-01 | 沈阳建筑大学 | 透水透气净化空气混凝土路缘石及其加工方法 |
| WO2019184190A1 (zh) * | 2018-03-30 | 2019-10-03 | 刘浩荫 | 一种树池盖板 |
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