DE19819859C1 - Verfahren zur Steuerung eines Schalters und elektronisches Zeitschaltgerät - Google Patents
Verfahren zur Steuerung eines Schalters und elektronisches ZeitschaltgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung eines
Schalters aufgrund gespeicherter Zeitpunkte und ein nach die
sem Verfahren arbeitendes elektronisches Zeitschaltgerät mit
den im Oberbegriff des Anspruchs 5 angegebenen Merkmalen.
Zur Simulierung der Anwesenheit von Personen ist es bekannt,
die Beleuchtung von Räumen mit Hilfe in gewünschter Weise pro
grammierbarer Schaltuhren ein- und auszuschalten. Aus der DE
196 16 067 A1 ist ein Dimmer mit der überlagerten Funktion
eines Dämmerungsschalters bekannt, der durch einen Zufallsge
nerator so gesteuert wird, daß nicht nur der durch den Dämme
rungsschalter bestimmte Einschaltvorgang zufällig verzögert
wird, wobei auch die darauffolgende Einschaltdauer durch den
Zufallsgenerator bestimmt wird, sondern dieser auch den Hel
ligkeitsgrad der Beleuchtung bei jedem erneuten Einschalten
unterschiedlich bestimmt.
Aus der DE 196 10 420 A1 ist ein Lichtschalter bekannt, der in
einer Betriebsart "Schalten" wie ein herkömmlicher Lichtschal
ter zu bedienen ist und in den Betriebsarten "Zufall/Wieder
gabe" automatisch Schaltungen ausführt, um die Anwesenheit
eines Anwenders zu simulieren. Die Betriebsart "Wiedergabe"
ist dazu vorgesehen, einen Schaltrhythmus entsprechend dem
gewohnten Schaltrhythmus des Anwenders zu erzeugen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur
Steuerung eines Schalters aufgrund gespeicherter Schaltzeitpunkte
und ein entsprechendes elektronisches Zeitschaltgerät zu schaf
fen, bei welchem sich ein Beobachter nicht an
exakten Schaltzeiten orientieren kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 bzw. 5 angegebenen
Merkmale gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen gekennzeichnet.
Gemäß der Erfindung wird im Automatikbetrieb nicht wie meist
üblich über eine Zeitschaltuhr geschaltet, sondern eine inte
grierte Elektronik speichert die Zeiten der Schaltvorgänge ei
niger zurückliegender, beispielsweise der letzten drei, Tage,
und schaltet dann bei aktivierter Automatik aufgrund der ge
speicherten Werte, in welchen sich die Gewohnheiten des Raumbe
nutzers wiederspiegeln, so daß ein Beobachter dessen Anwesen
heit annehmen muß. Dabei werden zusätzlich mit Hilfe eines Zufallsgenerators
die Schaltzeiten variiert, damit ein potentieller Ein
brecher sich nicht an exakten Schaltzeiten orientieren kann.
Die vom Zufallsgenerator ausgewählten Zeitintervalle, um welche
die gespeicherten Schaltzeiten vorverlegt oder verzögert wer
den, liegen vor zugsweise unterhalb eines vorbestimmten Maximal
intervalles, das zweckmäßigerweise in der Größenordnung einiger
Minuten, beispielsweise 10 Minuten, liegen kann. Um zwischen
relativ kurzen Einschaltzeiten und Dauerlicht zu unterscheiden,
kann zweckmäßigerweise ein maximaler Zeitbereich festgelegt
werden, welcher von der Schaltautomatik noch erfaßt wird, wäh
rend längerdauernde Einschaltzeiten als Dauerlicht gewertet und
von der Schaltautomatik ignoriert werden. Eine Grenze von zwei
Stunden erscheint hier zweckmäßig.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Zeitschaltgerätes ist ferner ein Taster zum manuellen Ein- und
Ausschalten der Beleuchtung vorgesehen, der bei jedem Drücken
den Schaltzustand des Lichtschalters ändert. Die Beleuchtung
also ein- oder ausschaltet. Um keinen Extraschalter zum Ein-
oder Ausschalten der Automatik zu benötigen, ist die Elektro
nik zweckmäßigerweise so ausgelegt, daß sie bei längerem Drüc
ken des Tasters, beispielsweise 2 Sekunden lang, das elektro
nische Schaltprogramm aktiviert, was beispielsweise durch eine
kleine Kontrollampe, etwa in Form einer Leuchtdiode, angezeigt
werden kann. Auf die gleiche Weise kann die Automatik auch
wieder ausgeschaltet werden.
Kernstücke des erfindungsgemäßen Schaltgerätes sind ein Mikro
prozessor, eine elektronische Uhr und ein Speicher. Bei einer
Handbetätigung des Tasters fragt der Mikroprozessor die jewei
ligen Zeitpunkte von der Uhr ab und legt sie in geeigneter
Form im Speicher ab. Dieser hat beispielsweise eine Kapazität
zur Aufnahme von Schaltzeitpunkten über drei Tage hinweg, da
nach werden die Werte überschrieben. Die aufgezeichneten
Schaltzeitpunkte dienen bei der oben erwähnten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung als Bezugswert für die Erzeugung
zufälliger Schaltzeiten, indem sie durch von einem hier außer
dem vorgesehenen Zufallsgenerator erzeugte Zeitintervalle ab
gewandelt werden. Betragen diese zufälligen Schaltintervalle
beispielsweise in einem praktischen Fall bis zu ±8 Minuten, so
lassen sich die Schaltzeitpunkte im Bereich einer guten Vier
telstunde variieren. Dies gilt für die Einschaltzeitpunkte wie
für die Ausschaltzeitpunkte, so daß die Schaltgewohnheiten
eines Raumbenutzers mit einer gewissen Schwankungsbreite re
produziert werden, die den Gedanken an eine automatisch arbei
tende Schaltuhr wegen deren üblicherweise festen Schaltpro
gramms nicht aufkommen läßt. Die Abänderung der Schaltzeit
punkte kann z. B. durch Ändern von Zählerständen erfolgen, die
um die Zufallswerte erhöht bzw. erniedrigt werden.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung bildet
der Zufallsgenerator seine die zufälligen Zeitintervalle be
stimmenden Signale aus dem Systemtakt des Mikroprozessors und
der 50 Hz-Netzfrequenz. Da diese beiden Eingangsgrößen vonein
ander unabhängig sind, werden bei jeder Schaltzeitberechnung
andere Zeitintervalle erzeugt, also auch gleiche Speicherin
halte unterschiedlich verändert. Damit ist es unmöglich, eine
exakte Vorhersage über Ein- und Ausschaltzeitpunkte zu tref
fen. Auch wird ein identisches Schaltverhalten zweier Zeit
schaltgeräte auf diese Weise ausgeschlossen.
Vorzugsweise kann bei der Erfindung außerdem ein Helligkeits
sensor vorgesehen sein, welcher ein Einschalten der Beleuch
tung bei Tageslicht verhindert und erst von einem bestimmten
Dämmerungsgrad an ermöglicht. Bei einer praktischen Ausfüh
rungsform ist das erfindungsgemäße Zeitschaltgerät in
einem Gehäuse untergebracht, welches in eine übliche Unter
putzdose paßt und dessen Frontseite vom Taster wie bei einem
Lichtschalter eingenommen wird. Sowohl der Helligkeitssensor
wie auch eine im Automatikbetrieb leuchtende Kontrollampe kön
nen unmittelbar hinter den Taster angeordnet sein, der an die
sen Stellen mit Öffnungen versehen ist.
Es sei nun anhand der beiliegenden Zeichnungen ein Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung näher läutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Prinzip-Blockschaltbild einer bevorzugten Ausfüh
rungsform des erfindungsgemäßen Zeitschaltgerätes;
und
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines Prozessors, wie er in der
Schaltung nach Fig. 1 verwendet werden kann.
Ein Stromversorgungsteil 2 liefert aus der Netzspannung Be
triebsspannungen für den Mikroprozessor 4 und die in diesem
enthaltene Uhr 6 sowie für ein Relais 8, dessen Erregerspule
mit 10 bezeichnet ist und das einen Arbeitskontakt als Schal
ter 12 für die einzuschaltende Beleuchtung hat. Der Schaltzu
stand des Relais 8 wird über eine Steuerleitung 14 vom Mikro
prozessor 4 bestimmt. Dieser enthält ferner einen Speicher 16
für die Speicherung der Ein- und Ausschaltzeiten der letzten
drei Tage. Ferner ist an den Mikroprozessor 4 ein von Hand
betätigbarer Taster 18 angeschlossen, der bei kurzem Drücken
eine Änderung des Schaltzustandes des Relais bewirkt und ein
Ein- und Ausschalten der Beleuchtung durch einen Raumbenutzer
gestattet, wie dies bei einem üblichen Lichtschalter der Fall
ist. Bei längerem Drücken, beispielsweise 2 Sekunden lang,
wird dagegen der Automatikzustand aktiviert, was durch eine am
Schalter sichtbare Leuchtdiode 20 angezeigt wird. Ein eben
falls am Schalter vorgesehener Lichtsensor 22 liefert über
eine Hystereseschaltung 24 ein Helligkeitssignal an den Mikro
prozessor 4, welches ein Einschalten des Automatikbetriebes
bei Tageslicht verhindert, so daß die Beleuchtung nur bei Däm
merung oder Dunkelheit automatisch ein- und ausgeschaltet wer
den kann.
Das Blockschaltbild gemäß Fig. 2 läßt weitere Einzelheiten des
Mikroprozessors 4 erkennen, wobei die Pfeile die Verbindungen
zwischen den einzelnen Komponenten veranschaulichen. So werden
die Zeiten, zu denen der Taster 18 kurzzeitig betätigt wird,
in den Speicher 16 übernommen. Außerdem gelangt ein Tasterbe
tätigungssignal zum Relais 8, um dieses zwischen seinem Ein-
und Ausschaltzustand umzuschalten. Bei einem längeren Drücken
des Tasters 18 stellt eine Fühlschaltung 26 fest, daß Automa
tikbetrieb gewünscht wird und liefert ein Signal an ein UND-
Glied 28, welches ein zweites Eingangssignal vom Lichtsensor
22 erhält, so daß Automatikbetrieb nur von der Dämmerung an
möglich ist. Das UND-Glied liefert ein Ausgangssignal an einen
Zufallsgenerator 30, der ein zufälliges Zeitintervall erzeugt,
das mit dem dem Speicher 16 entnommenen Schaltzeitpunkt zu
dessen Verschiebung kombiniert wird und dann zur Gewinnung
eines Steuersignals für das Relais 8 dient. Außerdem ist ein
Flipflop 32 für die Ansteuerung der Kontroll-Leuchtdiode 20
vorgesehen, welches von der Fühlschaltung 26 im Automatikbe
trieb ein Setz-Signal erhält und bei Abschaltung der Automatik
wieder zurückgesetzt wird.
Eine spezielle Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich
durch folgende Daten aus:
Der Schalter ist ausgelegt zum Schalten von Leuchtmitteln mit
230 V~/400 VA. Er besitzt zwei Betriebsarten: normales
EIN/AUS-Schalten und Automatik. Im Normalbetrieb EIN/AUS be
wirkt jeder Tastendruck eine Negation des gegenwärtigen
Schaltzustandes. Die Elektronik speichert dabei die jeweils
größten Ein- und Ausschaltzeiten innterhalb von 2-Stunden-
Abschnitten. Der Speicher hat eine Kapazität zur Aufnahme von
Schaltzeiten über drei Tage hinweg. Im Automatikbetrieb, er
reichbar durch eine Tasterbetätigung von länger als 2 Sekun
den, dienen diese aufgezeichneten Schaltspiele als Referenz
zur Erzeugung zufälliger Schaltzeiten. Dabei dürfen die so
erzeugten Schaltzeiten bis zu ±8 Minuten von den gespeicherten
Werten abweichen und haben eine Auflösung von 30 Sekunden bis
2 Stunden (im 2-Stunden-Abschnitt). Schaltzeiten größer als
2 Stunden sind ebenfalls möglich, da diese in der Betriebsart
Normal als Dauer-EIN bzw. Dauer-AUS erkannt werden.
2
Stromversorgungsteil
4
Mikroprozessor
6
Uhr
8
Relais
10
Erregerspule
12
Schalter
14
Steuerleitung
16
Speicher
18
Taster
20
Leuchtdiode
22
Lichtsensor
24
Hystereseschaltung
26
Fühlschaltung
28
UND-Glied
30
Zufallsgenerator
32
Flipflop
Claims (10)
1. Verfahren zur Steuerung eines Schalters aufgrund gespei
cherter Schaltzeitpunkte, wobei die Zeitpunkte einer Handbe
tätigung des Schalters über einen vorbestimmten Zeitraum ge
speichert und dann zur automatischen Betätigung des Schalters
jedesmal ausgelesen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die gespeicherten Zeitpunkte nach jedem Auslesen durch
zufällig gewählte Zeitintervalle zu neuen Zeitschaltpunkten
abgeändert werden, zu denen der Schalter dann automatisch be
tätigt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums von vorzugsweise
einigen Tagen auftretenden Handschaltzeitpunkte gespeichert
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die zufällig gewählten Zeitintervalle unterhalb ei
nes vorbestimmten Maximalintervalls von vorzugsweise mehreren
Minuten liegen.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
nur Einschalt- und Auschaltzeitpunkte gespeichert werden,
zwischen denen ein Zeitbereich von einer minimalen bis zu
einer maximalen Länge liegt.
5. Elektronisches Zeitschaltgerät zur Durchführung des Ver
fahrens nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit einer Uhr
und einem Speicher für Ein- und Ausschaltzeiten, sowie mit
einem Mikroprozessor, der aufgrund der gespeicherten Zeiten
Steuersignale für einen Schalter erzeugt, und mit einem Ta
ster zur Handbetätigung des Schalters,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mikroprozessor (4) die innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums auftretenden Handschaltzeitpunkte im Speicher (16) als Basiszeitwerte ablegt und aus diesen bei späterer Ausle sung Steuersignale für eine automatische Betätigung des Schalters (12) erzeugt,
daß ein Zufallsgenerator (30) zur Erzeugung von Zeitinterval len zufälliger Länge vorgesehen ist,
und daß der Mikroprozessor die aus dem Speicher ausgelesenen Basiszeitwerte um zufällige Zeitintervalle zu aktuellen Schaltzeitpunkten verändert und zu diesen Steuersignale für den Schalter (12) erzeugt.
daß der Mikroprozessor (4) die innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums auftretenden Handschaltzeitpunkte im Speicher (16) als Basiszeitwerte ablegt und aus diesen bei späterer Ausle sung Steuersignale für eine automatische Betätigung des Schalters (12) erzeugt,
daß ein Zufallsgenerator (30) zur Erzeugung von Zeitinterval len zufälliger Länge vorgesehen ist,
und daß der Mikroprozessor die aus dem Speicher ausgelesenen Basiszeitwerte um zufällige Zeitintervalle zu aktuellen Schaltzeitpunkten verändert und zu diesen Steuersignale für den Schalter (12) erzeugt.
6. Zeitschaltgerät nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der vorbestimmte Zeitraum einige Tage beträgt.
7. Zeitschaltgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die zufälligen Zeitintervalle kürzer als ein im Bereich
einiger Minuten liegendes Maximalzeitintervall sind.
8. Zeitschaltgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
gekennzeichnet durch einen Helligkeitssensor (22) zur Freiga
be des Automatikbetriebes erst von einem vorbestimmten Dämme
rungswert an.
9. Zeitschaltgerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet
durch eine Fühlschaltung (26) für die Dauer der
Tasterbetätigung und Auslösung des Automatikbetriebes nach
einer vorbestimmten Betätigungsdauer.
10. Zeitschaltgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Zufallsgenerator (30) als Eingangssignale der System
takt des Mikroprozessors (4) und ein netzfrequentes Signal
zur Bestimmung der zufälligen Zeitintervalle zugeführt wer
den.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19819859A DE19819859C1 (de) | 1998-05-04 | 1998-05-04 | Verfahren zur Steuerung eines Schalters und elektronisches Zeitschaltgerät |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19819859A DE19819859C1 (de) | 1998-05-04 | 1998-05-04 | Verfahren zur Steuerung eines Schalters und elektronisches Zeitschaltgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19819859C1 true DE19819859C1 (de) | 1999-08-19 |
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ID=7866622
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19819859A Expired - Fee Related DE19819859C1 (de) | 1998-05-04 | 1998-05-04 | Verfahren zur Steuerung eines Schalters und elektronisches Zeitschaltgerät |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE19819859C1 (de) |
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1998
- 1998-05-04 DE DE19819859A patent/DE19819859C1/de not_active Expired - Fee Related
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