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DE4328481A1 - Wecker - Google Patents

Wecker

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DE4328481A1
DE4328481A1 DE4328481A DE4328481A DE4328481A1 DE 4328481 A1 DE4328481 A1 DE 4328481A1 DE 4328481 A DE4328481 A DE 4328481A DE 4328481 A DE4328481 A DE 4328481A DE 4328481 A1 DE4328481 A1 DE 4328481A1
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DE
Germany
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time
alarm
wake
switch
sound
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DE4328481A
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DE4328481C2 (de
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Yukari Hoshino
Takahiro Izukawa
Hirobumi Okuyama
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Seiko Time Creation Inc
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Seikosha KK
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    • GPHYSICS
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B23/00Arrangements producing acoustic signals at preselected times
    • G04B23/02Alarm clocks
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/30Illumination of dials or hands
    • GPHYSICS
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    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G11/00Producing optical signals at preselected times
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    • G04G9/00Visual time or date indication means
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Description

Die Erfindung betrifft einen Wecker.
Es sind Wecker bekannt, bei denen die Zeitanzeigeeinheit nur beleuchtet ist, wenn ein Beleuchtungsschalter eingeschaltet ist, und andere, bei denen die Zeitanzeigeeinheit nur be­ leuchtet ist, wenn von einem Fühler wie einem CdS-(Cadmium- Schwefel)-Fühler oder anderen, Dunkelheit erkannt wird.
Die Aufgabe der Beleuchtung in herkömmlichen Weckern ist es, dem Benutzer bei eingeschaltetem Weckschalter (Weckeinstell­ schalter) das Ablesen der Uhrzeit zu ermöglichen, wenn er aufwacht, oder wenn das Weckgeräusch in einem dunklen Raum ertönt.
Jedoch wird die Zeitanzeigeeinheit in den herkömmlichen Weckern nur beleuchtet, wenn der Beleuchtungsschalter einge­ schaltet ist. Daher muß der Benutzer, wenn er die Uhrzeit ablesen will, den Beleuchtungsschalter betätigen und dies beim Aufstehen oder schlaftrunken in der Nacht. So entsteht das Problem, daß das Anschalten schwierig ist und der Schal­ ter gar fälschlicherweise betätigt wird. Zusätzlich ergibt sich dadurch, daß die Beleuchtungslampe bei Dunkelheit, wenn z. B. der Raum abgedunkelt ist während der Benutzer abwesend ist, angeschaltet ist, ein weiteres Problem, nämlich, daß die Batterie durch die Beleuchtung unnötigerweise verbraucht wird.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Wecker zu schaffen, bei dem die Uhr beleuchtet ist, ohne eine schwierige Bedienung zu erfordern und ohne verschwenderisch Strom zu verbrauchen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Wecker gemäß den Patentansprüchen 1 bis 4 gelöst.
Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild, das eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 ein Flußdiagramm, das hilft, die Funktionsweise der in der Fig. 1 gezeigten Ausführungsform zu erklären;
Fig. 3 ein weiteres Flußdiagramm, das hilft, die Funktions­ weise der in der Fig. 1 gezeigten Ausführungsform zu erklären;
Fig. 4 ein Blockschaltbild, das eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 5 ein Flußdiagramm, das hilft, die Funktionsweise der in der Fig. 4 gezeigten Ausführungsform zu erklären; und
Fig. 6 ein weiteres Flußdiagramm, das hilft, die Funktions­ weise der in der Fig. 4 gezeigten Ausführungsform zu erklären;
In Fig. 1 bezeichnet die Bezugszahl 1 eine Zählerschaltung, die aus einem Quarzoszillator, Teilern, usw. besteht und die die aktuelle Uhrzeit und Datumsinformationen zählt.
Die Bezugszahl 2 bezeichnet einen Modusauswahlschalter mit dem ein Modus, d. h. eine Betriebsart, wie z. B. Einstellmodus für die aktuelle Uhrzeit, Einstellmodus für die Weckzeit, Datumsmodus, usw. ausgewählt wird.
Die Bezugszahl 3 bezeichnet eine Eingabeeinheit, die aus Plus- und Minusschaltern (zum Erhöhen bzw. Erniedrigen) besteht, um die aktuelle Uhrzeit und die Weckzeit einzustel­ len, wenn mit dem Modusauswahlschalter 2 in einen solchen Modus geschaltet wurde.
Die Bezugszahl 4 bezeichnet eine Weckzeitspeicherschaltung für die Weckzeit, die mit der Eingabeeinheit 3 eingestellt wurde, bestehend aus einem RAM, usw.
Die Bezugszahl 5 bezeichnet eine Vergleicherschaltung (Koin­ zidenzdetektorschaltung), die ein Koinzidenzsignal ausgibt, wenn die aktuelle Uhrzeit, die von der Zählerschaltung 1 gezählt wurde, mit der von der Speicherschaltung 4 gespei­ cherten Weckzeit übereinstimmt.
Die Bezugszahl 6 bezeichnet eine Zeitanzeigeeinheit bestückt mit einer analogen Zeitanzeigeeinrichtung mit Zeigern (nicht gezeigt), um die aktuelle Uhrzeit, die von der Zählerschal­ tung 1 gezählt wurde, anzuzeigen, und einer digitalen Zeitan­ zeigeeinrichtung, um die aktuelle Uhrzeit, die von der Zäh­ lerschaltung 1 gezählt wurde, auf einer Flüssigkristallan­ zeige (LCD) (nicht gezeigt) anzuzeigen. Des weiteren zeigt die digitale Zeitanzeigeeinrichtung die jeweilige mit dem Modus­ auswahlschalter 2 ausgewählte Moduseinstellinformationen an.
Die Bezugszahl 7 bezeichnet einen Weckschalter (Weckeinstell­ schalter).
Die Bezugszahl 8 bezeichnet eine Weckgeräuscheinheit, die aus einer signalerzeugenden Schaltung 9, einem Verstärker 10, einem Lautsprecher 11, usw. zusammengesetzt ist. Diese Ein­ heit gibt ein Weckgeräusch aus, indem die signalerzeugende Schaltung 9 in Betrieb gesetzt wird, wenn der Weckschalter 7 eingeschaltet ist und ein Koinzidenzsignal von der Verglei­ cherschaltung 5 ausgegeben wird. Das Weckgeräuschsignal wird vom Verstärker 10 verstärkt, um über den Lautsprecher 11 ein Weckgeräusch zu erzeugen. Des weiteren wird das von der sig­ nalerzeugenden Schaltung 9 ausgegebene Weckgeräuschsignal für eine vorbestimmte Zeitspanne weiter ausgegeben (z. B. 5 Minu­ ten bei dieser Ausführungsform), bis der Weckschalter 7 ge­ öffnet oder ausgeschaltet oder ein sogenannter Snoozeschalter (Schlafschalter) (nicht gezeigt) betätigt wird.
Die Bezugszahl 12 bezeichnet eine Fühlereinheit, die zum Bei­ spiel mit einem CdS-(Cadmium-Schwefel)-Fühler ausgestattet ist, um die umgebende Helligkeit zu erfassen.
Die Bezugszahl 13 bezeichnet eine Ziffernblattbeleuchtungs­ einheit, die zum Beispiel aus einer EL-(Elektrolumineszenz)- Platte besteht, um die analoge Zeitanzeigeeinrichtung der Zeitanzeigeeinheit 6 zu beleuchten, wenn die Beleuchtungsein­ heit von ihrer Ansteuerschaltung 14 in Betrieb gesetzt wird.
Die Bezugszahl 15 bezeichnet eine Steuerschaltung, die eine CPU, ein ROM, ein RAM, usw. umfaßt, um verschiedene Abläufe zu steuern.
Die Funktionsweise des oben beschriebenen Weckers wird im folgenden mit Bezug auf Fig. 2 beschrieben.
Es wird vorausgesetzt, daß in der Weckzeitspeichereinheit 4 eine Weckzeit (6:00 Uhr morgens) gespeichert ist.
Wenn der Weckschalter 7 (bei Schritt 2a) ausgeschaltet ist, also offen ist, deaktiviert die Steuerschaltung 15 die An­ steuerschaltung 14 der Beleuchtungseinheit, damit die Ziffernblattbeleuchtungseinheit 13 ausgeschaltet ist (Schritt 2b).
Wenn der Weckschalter 7 geschlossen ist und das Ausgangssig­ nal der Fühlereinheit 12 eine helle Umgebung anzeigt (Schritt 2c), deaktiviert die Steuerschaltung 15 die Ziffern­ blattbeleuchtungseinheit 13 in der gleichen Weise wie oben (bei Schritt 2b).
Wenn der Weckschalter 7 geschlossen ist, und außerdem das Ausgangssignal der Fühlereinheit 12 eine dunkle Umgebung an­ zeigt, vergleicht die Steuerschaltung 15 die aktuelle Uhr­ zeit, die von der Zählerschaltung 1 gezählt wurde, mit der Weckzeit, die in der Weckzeitspeicherschaltung 4 gespeichert ist (Schritt 2d).
Wenn sich die aktuelle Uhrzeit innerhalb einer Zeitspanne von 7 Stunden vor der Weckzeit bis zur Weckzeit selbst befindet (Schritt 2e), das heißt wenn sich die aktuelle Uhrzeit in der Zeitspanne zwischen 11:00 Uhr abends (7 Stunden vor 6:00 Uhr morgens) und 6:00 Uhr morgens befindet, entscheidet die Steuerschaltung 15, daß der Benutzer vielleicht in der Nacht die aktuelle Uhrzeit wissen möchte und aktiviert die Ziffern­ blattbeleuchtungseinheit 13, um die analoge Zeitanzeigeein­ richtung der Zeitanzeigeeinheit 6 zu beleuchten (Schritt 2f).
Wenn die aktuelle Uhrzeit nicht in der genannten Zeitspanne liegt, aber das Weckgeräusch erzeugt wird, entscheidet die Steuerschaltung 15, daß der Benutzer nicht ganz wach ist und aktiviert daher die Ziffernblattbeleuchtungseinheit 13 in gleicher Weise wie oben (Schritt 2f), um die analoge Zeitan­ zeigeeinrichtung der Zeitanzeigeeinheit 6 zu beleuchten.
Wenn bei Schritt 2g kein Weckgeräusch erzeugt wird, entschei­ det die Steuerschaltung 15, daß der Benutzer aufgewacht ist, und deaktiviert die Ziffernblattbeleuchtungseinheit 13 in der gleichen Weise wie oben (bei Schritt 2b).
Da, wie beschrieben, bei der obigen Ausführungsform die Zeit­ anzeigeeinheit innerhalb der Zeitspanne von 7 Stunden vor der Weckzeit bis zur Weckzeit unter der Voraussetzung beleuchtet ist, daß ein Weckschalter eingeschaltet bleibt und daß die Umgebung dunkel ist, ist es dem Benutzer möglich, die aktuel­ le Uhrzeit ohne schwierige Bedienung abzulesen, wenn er nachts aufwacht, nachdem ein Weckschalter eingeschaltet wurde, oder wenn ein Wecksignal in einem dunklen Raum erzeugt wird.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform kann die Zeitan­ zeigeeinheit beleuchtet werden, wenn das Weckgeräusch erzeugt wird. Eine andere Ausführungsform, bei der die Zeitanzeige­ einheit nicht beleuchtet wird, wenn das Weckgeräusch erzeugt wird, wird im folgenden beschrieben. Bei dieser Ausführungs­ form ist die Schaltungsanordnung die gleiche wie die von Fig. 1.
Die Funktionsweise wird im folgenden mit Bezug auf Fig. 3 beschrieben.
Wenn sich die aktuelle Uhrzeit nicht innerhalb der Zeitspanne zwischen einer Zeit 7 Stunden vor der Weckzeit und der Weck­ zeit selbst befindet, deaktiviert die Steuerschaltung 15 die Ansteuerschaltung 14 der Zeitanzeigebeleuchtungseinheit 13. Danach ist der Funktionsablauf der gleiche wie schon vorher beschrieben.
Bei den obigen Ausführungsformen kann die Zeitanzeigeeinheit bei eingeschaltetem Weckschalter in der Zeitspanne von 7 Stunden vor der Weckzeit bis zur Weckzeit unter der Voraus­ setzung beleuchtet werden, daß die Umgebung dunkel ist. Die Zeitspanne, in der die Beleuchtung angeschaltet sein kann, ist nicht auf das angegebene Beispiel beschränkt. Das heißt, diese Zeitspanne kann frei gewählt werden, etwa 6 Stunden vor der Weckzeit bis zur Weckzeit selbst. Des weiteren ist es wün­ schenswert, die oben erwähnte Beleuchtungszeitspanne so zu wählen, daß sie sich mit den Stunden in denen der Benutzer schläft, deckt.
Eine andere Ausführungsform, bei der die Beleuchtung einge­ schaltet werden kann, nachdem eine vorbestimmte Zeit nach dem Einschalten des Weckschalters vergangen ist, wird im folgen­ den mit Bezug auf Fig. 4 beschrieben.
In Fig. 4 bezeichnet die Bezugszahl 16 eine Weckeinstellzeit­ speicherschaltung, die zum Beispiel aus einem RAM besteht, um die Zeit zu speichern, zu der der Weckschalter 7 geschlossen wird, das heißt die Zeit, zu der eine Weckeinstellung durch­ geführt wird. Im übrigen wurden die gleichen Bezugszahlen für die ähnlichen Schaltungen, die die gleiche Funktion wie in Fig. 1 haben, verwendet.
Die Funktionsweise dieser Ausführungsform wird im folgenden mit Bezug auf Fig. 5 beschrieben.
Es wird vorausgesetzt, daß in der Weckzeitspeichereinheit 4 eine Weckzeit 6:00 Uhr morgens gespeichert ist und außerdem eine Weckeinstellzeit 11:20 Uhr abends in der Weckeinstell­ zeitspeicherschaltung 16 als die Zeit gespeichert ist, zu der der Weckschalter 7 geschlossen wurde.
Wenn der Weckschalter 7 (bei Schritt 5a) ausgeschaltet, d. h. nicht geschlossen ist, deaktiviert die Steuerschaltung 15 die Ansteuerschaltung 14 der Beleuchtungseinheit damit die Zif­ fernblattbeleuchtungseinheit 13 ausgeschaltet wird (Schritt 5b).
Wenn der Weckschalter 7 geschlossen ist und das Ausgangssig­ nal der Fühlereinheit 12 eine helle Umgebung anzeigt, deakti­ viert die Steuerschaltung 15 die Ziffernblattbeleuchtungsein­ heit 13 in der gleichen Weise wie oben (bei Schritt 5b).
Wenn der Weckschalter 7 geschlossen ist, und das Ausgangssig­ nal der Fühlereinheit 12 eine dunkle Umgebung anzeigt, ver­ gleicht die Steuerschaltung 15 die aktuelle Uhrzeit, die von der Zählerschaltung 1 gezählt wurde, mit der Zeit, die in der Weckeinstellzeitspeicherschaltung 16 gespeichert ist (Schritt 5d). Wenn sich die aktuelle Uhrzeit innerhalb der Zeitspanne zwischen einer Zeit 1 Stunde, nachdem der Weck­ schalter geschlossen wurde, und der Weckzeit selbst befindet (Schritt 5e), das heißt, wenn sich die aktuelle Uhrzeit in der Zeitspanne zwischen 0:20 Uhr morgens (1 Stunden nach 11:20 Uhr abends) und 6:00 Uhr morgens befindet, aktiviert die Steuerschaltung 15 die Ziffernblattbeleuchtungseinheit 13 um die analoge Zeitanzeigeeinrichtung der Zeitanzeigeein­ heit 6 zu beleuchten, da die Steuerschaltung 15 entscheidet, daß der Fall eintreten kann, daß der Benutzer die aktuelle Uhrzeit wissen möchte (Schritt 5f).
Wenn sich die aktuelle Uhrzeit nicht innerhalb der oben er­ wähnten Zeitspanne befindet, aber ein Weckgeräusch erzeugt wird, aktiviert die Steuerschaltung 15 die Ziffernblattbe­ leuchtungseinheit 13 in der gleichen Weise wie oben (bei Schritt 5f), da die Steuerschaltung 15 entscheidet, daß der Benutzer nicht sicher aufgewacht ist.
Wenn das Weckgeräusch bei Schritt 5g nicht erzeugt wird, entscheidet die Steuerschaltung 15, daß der Benutzer aufge­ wacht ist, und deaktiviert die Ziffernblattbeleuchtungsein­ heit 13 (wie bei Schritt 5b). Da, wie oben beschrieben, die Zeitanzeigeeinheit in der Zeitspanne zwischen 1 Stunde, nach­ dem der Weckschalter geschlossen wurde, und der Weckzeit unter der Bedingung beleuchtet werden kann, daß das Wecken eingeschaltet bleibt und daß die Umgebung dunkel ist, ist es für den Benutzer möglich, die Uhrzeit ohne schwierige Bedie­ nung abzulesen, wenn er in der Nacht, nachdem das Wecken ein­ gestellt wurde, aufwacht, oder wenn das Weckgeräusch in einem dunklen Raum erzeugt wird. Darüberhinaus wird der Benutzer nicht durch die Beleuchtung der Uhr im Schlaf gestört, da die Uhr nicht direkt, nachdem er, das Wecken eingeschaltet und die Zimmerbeleuchtung abgeschaltet hat, beleuchtet wird.
Bei der voranstehend beschriebenen Ausführungsform kann die Zeitanzeigeeinheit auch, während das Weckgeräusch erzeugt wird, beleuchtet werden. Eine andere Ausführungsform, bei der die Zeitanzeigeeinheit nicht beleuchtet ist, während das Weckgeräusch erzeugt wird, wird im folgenden beschrieben. Die Schaltungsanordnung ist die gleiche wie die in Fig. 4 ge­ zeigte.
Die Funktionsweise dieser Ausführungsform wird mit Bezug auf Fig. 6 beschrieben.
Wenn die aktuelle Uhrzeit sich nicht innerhalb der Zeitspanne zwischen 1 Stunde, nachdem der Weckschalter geschlossen wurde, und der Weckzeit befindet, deaktiviert die Steuer­ schaltung 15 die Ansteuerschaltung 14 der Beleuchtungsein­ heit 13, damit die Zeitanzeigeeinheit nicht beleuchtet wird. Der Funktionsablauf wird in der gleichen Weise abgearbeitet, wie schon beschrieben.
Die Zeitanzeigeeinheit wird bei den oben erwähnten Ausfüh­ rungsformen in der Zeitspanne zwischen 1 Stunde, nachdem der Weckschalter geschlossen wurde, und der Weckzeit unter der Bedingung beleuchtet, daß der Weckschalter eingeschaltet ist und daß die Umgebung dunkel ist. Die Beleuchtungszeitspanne ist jedoch nicht auf diese beispielhafte Zeitspanne be­ schränkt, es ist vielmehr möglich, die Zeitspanne frei festzulegen, zum Beispiel zwischen einer Zeit 30 Minuten, nachdem der Weckschalter geschlossen wurde, und der Weckzeit.
Der vorliegenden Erfindung zufolge kann der Benutzer die aktuelle Uhrzeit ohne schwierige Bedienung ablesen, wenn er in der Nacht, nachdem der Weckschalter eingeschaltet wurde, aufwacht, oder wenn das Weckgeräusch in einem dunklen Raum erzeugt wird. Es ist zusätzlich möglich, verschwenderischen Stromverbrauch zu vermeiden, wenn z. B. der Benutzer den Raum abgedunkelt verläßt.
Des weiteren stört die Uhr nicht den Schlaf des Benutzers, da sie nicht unmittelbar, nachdem die Zimmerbeleuchtung zum Schlafen ausgeschaltet wurde, beleuchtet wird.

Claims (4)

1. Wecker, der zu einer Weckzeit ein Weckgeräusch er­ zeugt, wenn ein Weckschalter (7) eingeschaltet ist, umfas­ send:
eine Beleuchtungsvorrichtung (13), um eine Zeitanzeige­ einheit (6) zu beleuchten,
eine Fühlervorrichtung (12), um eine umgebende Hellig­ keit zu erfassen, und
eine Steuervorrichtung (15), welche die Beleuchtungsvorrichtung (13) in einer Zeitspanne von einer vorbestimmten Zeit vor der Weckzeit bis der Weckzeit unter der Bedingung einschaltet, daß der Weckschalter eingeschaltet bleibt und daß die Fühlervorrichtung (12) Dunkelheit fest­ stellt.
2. Wecker, der zu einer Weckzeit ein Weckgeräusch er­ zeugt, wenn ein Weckschalter (7) eingeschaltet ist, umfas­ send:
eine Beleuchtungsvorrichtung (13), um eine Zeitanzeige­ einheit (6) zu beleuchten,
eine Fühlervorrichtung (12), um eine umgebende Hellig­ keit zu erfassen, und
eine Steuervorrichtung (15), welche die Beleuchtungsvorrichtung in einer Zeitspanne von einer vorbe­ stimmten Zeit vor der Weckzeit bis zur Weckzeit, während das Weckgeräusch erzeugt wird, unter der Bedingung einschaltet, daß der Weckschalter (7) eingeschaltet bleibt und daß die Fühlervorrichtung (12) Dunkelheit feststellt.
3. Wecker, der zu einer Weckzeit ein Weckgeräusch er­ zeugt, wenn ein Weckschalter (7) eingeschaltet ist, umfas­ send:
eine Beleuchtungsvorrichtung (13), um eine Zeitanzeige­ einheit (6) zu beleuchten,
eine Fühlervorrichtung (12), um eine umgebende Hellig­ keit zu erfassen,
und eine Steuervorrichtung (15), welche die Beleuchtungsvorrichtung (1) in einer Zeitspanne von einer vorbestimmten Zeit, nachdem der Weckschalter eingeschaltet wurde, bis zur Weckzeit unter der Bedingung einschaltet, daß der Weckschalter (7) eingeschaltet bleibt und daß die Fühler­ vorrichtung (12) Dunkelheit feststellt.
4. Wecker, der zu einer Weckzeit ein Weckgeräusch er­ zeugt, wenn ein Weckschalter (7) eingeschaltet ist, umfas­ send:
eine Beleuchtungsvorrichtung (13), um eine Zeitanzeige­ einheit (6) zu beleuchten
eine Fühlervorrichtung (12), um eine umgebende Hellig­ keit zu erfassen,
und eine Steuervorrichtung (15), welche die Beleuchtungsvorrichtung (13) in einer Zeitspanne von einer vorbestimmten Zeit, nachdem der Weckschalter (7) eingeschal­ tet wurde, und der Weckzeit, während das Weckgeräusch erzeugt wird, unter der Bedingung einschaltet, daß der Weckschalter (7) eingeschaltet bleibt und daß die Fühlervorrichtung (12) Dunkelheit erkennt.
DE4328481A 1992-09-03 1993-08-24 Wecker Expired - Fee Related DE4328481C2 (de)

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