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DE19819558A1 - Automatische Türanlage - Google Patents

Automatische Türanlage

Info

Publication number
DE19819558A1
DE19819558A1 DE19819558A DE19819558A DE19819558A1 DE 19819558 A1 DE19819558 A1 DE 19819558A1 DE 19819558 A DE19819558 A DE 19819558A DE 19819558 A DE19819558 A DE 19819558A DE 19819558 A1 DE19819558 A1 DE 19819558A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door system
automatic door
drive
vertical
drive motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19819558A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Trebbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Geze GmbH
Original Assignee
Geze GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geze GmbH filed Critical Geze GmbH
Priority to DE19819558A priority Critical patent/DE19819558A1/de
Publication of DE19819558A1 publication Critical patent/DE19819558A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/60Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/0626Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top
    • E05D15/063Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top on wheels with fixed axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
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    • E05F15/603Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors
    • E05F15/632Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for horizontally-sliding wings
    • E05F15/643Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for horizontally-sliding wings operated by flexible elongated pulling elements, e.g. belts, chains or cables
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F17/00Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously
    • E05F17/004Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously for wings which abut when closed
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

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  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Abstract

Beschrieben wird eine automatische Türanlage 1 mit geringer Bauhöhe und gleichzeitig geringer horizontaler Bautiefe. DOLLAR A Der Antriebsmotor 15 sowie weitere Komponenten 16 des Antriebs sind in einem Aufnahmeraum im Bereich eines ortsfesten vertikalen Pfostens oder Begrenzungselementes 2, 3 der Türanlage 1 angeordnet. Das Abtriebsglied 19, 21 des Antriebsmotors 15 ist über eine Umlenkung 23 bzw. eine Kupplung mit der im Bereich der Laufschiene 9 befindlichen Übertragungseinrichtung verbunden. Im Bereich des Laufschienenprofils 9 befinden sich vorzugsweise nur noch die zur unmittelbaren Kraftübertragung zum Flügel 5 notwendigen Komponenten wie Treibriemen 11, Schubglied 20, Mitnehmer 10 sowie ggf. eine Verriegelungseinrichtung. DOLLAR A Im Unterschied hierzu sind bei bekannten Antrieben für Schiebetüren, Falttüren oder dergleichen der Antriebsmotor und sämtliche übrigen Antriebskomponenten im Bereich der Laufschiene angeordnet, so daß ein relativ großer Bauraum über den Flügeln erforderlich ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine automatische Türanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Türantriebe, wie z. B. ein in der DE-OS 36 02 567 beschriebener au­ tomatischer Schiebetürantrieb, sind aus mehreren Komponenten zusammenge­ setzt, wie elektrischer Motor, elektronische Steuerungseinheit, Träger mit Laufschienenprofil, Verriegelungseinrichtung usw. Die einzelnen Komponenten sind an einem ortsfesten horizontalen Träger angeordnet. Die Anordnung er­ folgt im wesentlichen in einer gemeinsamen vertikalen Ebene im Bereich des Trägers. Es ergibt sich damit eine relativ große Bauhöhe.
Die DE-OS 197 08 437 zeigt eine Schiebetüranlage, bei der die Antriebs- und Steuerungseinrichtungen in einem Aufnahmeraum angeordnet sind, der sich frontseitig an das Laufschienenprofil anschließt, wobei der Aufnahmeraum und das Laufschienenprofil einen zusammengesetzten, im wesentlichen quader­ förmigen Körper bilden. Durch diese Anordnung wird eine relativ niedrige Bau­ höhe des Antriebs erreicht. Allerdings ist die horizontale Bautiefe eines derarti­ gen Antriebs mehr als doppelt so groß wie seine Bauhöhe, so daß das An­ triebsgehäuse einer derartigen Schiebetüranlage relativ weit zur Ebene der Durchgangsöffnung vorsteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schiebetüranlage mit geringer Bauhöhe und gleichzeitig geringer horizontaler Bautiefe zu entwickeln.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Antriebs- und Steuerungseinrichtungen in einem Aufnahmeraum angeordnet sind, der sich im Bereich eines ortsfesten vertikalen Pfostens oder Begrenzungselementes der Türanlage befindet. Dadurch befinden sich im Bereich des Laufschienenprofils vorzugsweise nur noch die zur unmittelbaren Kraftübertragung zum Flügel not­ wendigen Komponenten wie Treibriemen, Schubglied, Mitnehmer sowie ggf. die Verriegelungseinrichtung. Durch diese Anordnung wird - neben der gerin­ gen Bauhöhe - eine ebenfalls geringe horizontale Bautiefe erreicht.
Die Antriebs- und Steuerungseinrichtungen können im Bereich eines ortsfesten vertikalen Pfostens oder Begrenzungselementes der Türanlage angeordnet sein, wobei sich die Antriebs- und Steuerungseinrichtungen mit dem Hauptteil ihrer vertikalen Erstreckung im Bereich des Pfostens bzw. Begrenzungselementes erstrecken und innerhalb des Pfostens bzw. Begrenzungselementes vorzugs­ weise vollständig verdeckt angeordnet sind.
Alternativ können die Antriebs- und Steuerungseinrichtungen aufliegend auf dem Pfosten bzw. Begrenzungselement angeordnet sein, vorzugsweise in ei­ nem auf dem Pfosten bzw. dem Begrenzungselement aufliegend montierten Gehäuse, wobei sich das Gehäuse über die gesamte vertikale Erstreckung der Türöffnung erstreckt. Das Gehäuse kann an die Abmessungen und/oder an das Material des vertikalen Pfostens angepaßt ausgebildet sein. Das Gehäuse kann den vertikalen Pfosten vollständig oder zumindest teilweise ersetzen.
Der Antriebsmotor kann als elektrischer Rotationsmotor, vorzugsweise mit Ro­ tationsabtriebsglied, ausgebildet sein. Alternativ ist auch die Verwendung ei­ nes Linearmotors, vorzugsweise mit linearem Stator/Rotor und linearem Ab­ triebsglied, denkbar. Selbstverständlich kann der Antriebsmotor alternativ auch als pneumatischer oder hydraulischer Antrieb ausgebildet sein.
Das Abtriebsglied wirkt vorzugsweise mit einer oberhalb der Flügeloberkante ortsfest abgestützten Übertragungseinrichtung zusammen, die mit vorzugswei­ se über starre Mitnehmer mit dem Flügel verbunden ist. Die Übertragungsein­ richtung weist einen umlaufenden Treibriemen auf, welcher über ortsfest ab­ gestützte Umlenkrollen mit vertikaler oder horizontaler Drehachse geführt ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Triebriemen mit einem Trum oder beiden Trums innerhalb einer oder mehrerer Kammern des Laufschienenprofils geführt, wodurch sich eine insgesamt sehr kompakte Anordnung im Bereich des Laufschienenprofils ergibt.
Der Treibriemen kann aber auch außerhalb des Laufschienenprofils geführt sein, wobei verschiedene Anordnungen denkbar sind, z. B. oberhalb, unterhalb oder innerhalb einer horizontal mit dem Laufschienenprofil fluchtenden Ebene bzw. vor, hinter oder innerhalb einer vertikal mit dem Laufschienenprofil fluch­ tenden Ebene.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Übertragungseinrich­ tung als Schubglied, z. B. als Kette, Zahnstange, flexibles Band oder derglei­ chen ausgebildet, welche einen vertikalen Abschnitt und einen oberhalb der Flügelkante angeordneten horizontalen Abschnitt aufweist, wobei der vertikale und der horizontale Abschnitt über eine Umlenkeinrichtung umgelenkt sind.
Bei mehrflügeligen Türanlagen sind die im Bereich des Laufschienenprofils geführ­ ten Schubstangen oder dergleichen vorzugsweise gegenläufig miteinander gekop­ pelt, wobei vorzugsweise die Schubstangen zumindest abschnittsweise eine Ver­ zahnung oder dergleichen aufweisen und mit einem Getriebe, vorzugsweise Zahn­ rad, zusammenwirken.
Das Abtriebsglied des Antriebsmotors bzw. eines Getriebes kann in einen Be­ reich oberhalb der Flügeloberkante ragen und dort mit der Übertragungseinrich­ tung zusammenwirken.
Alternativ ist es denkbar, daß die Übertragungseinrichtung vorzugsweise über eine Umlenkung in einen Bereich unterhalb der Flügeloberkante geführt ist, um dort mit dem Abtriebsglied des Antriebsmotors bzw. des Getriebes zusammen­ zuwirken, vorzugsweise in einer Antriebsverbindung, wobei der Treibriemen bzw. die Schubstange im Übergangsbereich zwischen vertikalem Pfosten und der Laufschiene über mindestens eine Umlenkung oder dergleichen geführt ist.
Die Umlenkung kann als Umlenkrolle oder dergleichen ausgebildet sein. Alternativ ist es aber auch denkbar, daß Umlenkung als zumindest abschnittsweise flexibles Zug- und Schubglied ausgebildet ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist der Treibriemen bzw. die Schubstange im Übergangsbereich zwischen vertikalem Pfosten und der Lauf­ schiene mindestens ein Kupplungsglied auf, wobei das Kupplungsglied den im Be­ reich der Laufschiene geführten Abschnitt des Treibriemens bzw. der Schubstange mit dem im Bereich des vertikalen Pfostens geführten Abschnitt des Treibriemens bzw. der Schubstange kraftschlüssig verbindet.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Kupplungsglied lösbar, um z. B. eine leichte Demontage des Antriebsmotors zu ermöglichen. Hierbei ist das Gehäuse zusammen mit den darin angeordneten Komponenten des Antriebs demontierbar bzw. austauschbar ausgebildet, wobei der im Bereich des Laufschie­ nenprofils geführte Abschnitt des Treibriemens bzw. der Schubstange dort ver­ bleibt.
Die Erfindung wird in den Figuren näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Frontansicht einer erfindungsgemäßen Türanlage;
Fig. 2 eine Frontansicht einer Türanlage (horizontale Blende abge­ nommen) mit in einer horizontalen Ebene oberhalb der Lauf­ schiene umlaufend geführtem Treibriemen;
Fig. 3 eine Frontansicht einer Türanlage (horizontale Blende abge­ nommen) mit in einer horizontalen Ebene in Höhe der Lauf­ schiene umlaufend geführtem Treibriemen;
Fig. 4 eine Frontansicht einer Türanlage mit in einer horizontalen Ebene unterhalb der Laufschiene umlaufend geführtem Treib­ riemen;
Fig. 5 eine Ansicht der Türanlage aus Fig. 4 von oben;
Fig. 6 eine Frontansicht einer Türanlage mit in einer vertikalen Ebene umlaufend geführtem Treibriemen;
Fig. 7 eine Ansicht einer Türanlage mit in einer vertikalen Ebene vor der Laufschiene umlaufend geführtem Treibriemen von oben;
Fig. 8 eine Ansicht einer Türanlage mit in einer vertikalen Ebene fluchtend und in Höhe der Laufschiene umlaufend geführtem Treibriemen von oben;
Fig. 9 eine Frontansicht einer Türanlage mit in einem mittleren Pfo­ sten angeordnetem Antrieb;
Fig. 10 eine Ansicht der Türanlage aus Fig. 9 von oben;
Fig. 11 eine Frontansicht einer Türanlage mit einem Motor mit Schub­ abtriebsglied und Schubstangen;
Fig. 12 eine Frontansicht einer Türanlage mit zwei separaten Motoren mit Schubabtriebsglied und Schubstangen;
Fig. 13a-15b 3 Ausführungsbeispiele für Laufschienenprofile zur Führung des Treibriemens in einer horizontalen Ebene im Bereich des Laufschienenprofils, jeweils mit und ohne Laufwagen und Treibriemen;
Fig. 16a-16b Laufschienenprofil zur Führung des Treibriemens in einer verti­ kalen Ebene im Bereich des Laufschienenprofils, mit bzw. oh­ ne Laufwagen und Treibriemen.
Fig. 1 zeigt in Frontansicht eine automatische Türanlage 1 mit zwei angetrie­ benen Fahrflügeln 5 und zwei Standflügeln 6. Die Fahr- und Standflügel 5, 6 sind verglast. Oberhalb des horizontalen Riegels 4 sind drei Oberlichtfenster 7 angeordnet. Die Fahrflügel 5 befinden sich in diesem Ausführungsbeispiel so­ wie in den folgenden Ausführungsbeispielen in teilweise geöffnetem Zustand. Die seitliche Erstreckung der Türanlage wird durch die beiden vertikalen Pfo­ sten 2 begrenzt, während die lichte Durchgangsbreite durch die beiden vertika­ len Pfosten 3 vorgegeben ist. Die Fahrflügel 5 sind horizontal verschieblich ge­ führt. Die Führung erfolgt im Bereich des horizontalen Riegels 4 und ist mittels einer Abdeckung verkleidet. Die Abdeckung ist in den folgenden Ausführungs­ beispielen nicht dargestellt, um die Einzelheiten des Antriebs zu zeigen.
In den Fig. 2 bis 5 werden Ausführungsbeispiele der Türanlage mit einem in einer horizontalen Ebene umlaufend geführten Treibriemen 11 gezeigt. Im Inneren des linken vertikalen Pfostens 2 sind der Antriebsmotor 15 sowie weitere Komponenten 16 des Antriebs angeordnet. Diese weiteren Komponen­ ten 16 umfassen insbesondere die Steuerung sowie beispielsweise auch den Hilfsantrieb und/oder den Programmschalter. Der Antriebsmotor 15 weist eine Abtriebswelle 21 auf, welche drehfest mit einer Antriebsscheibe 14 verbunden ist. Die Antriebsscheibe 14 überträgt ihre Drehbewegung mittels eines umlau­ fenden Riemens 12 auf einer der Umlenkrollen 13 des Treibriemens 11. Der Treibriemen 11 wird mittels der Umlenkrollen 1 3 geführt und ist über die Mit­ nehmer 10 mit den Fahrflügeln 5 verbunden, wobei der Mitnehmer 10 des einen Fahrflügels 5 am vorderen Trum des Treibriemens 11 und der Mitneh­ mer 10 des anderen Fahrflügels 5 am hinteren Trum des Treibriemens 11 befe­ stigt ist, wodurch eine gegenläufige Bewegung der Fahrflügel 5 erzielt wird. Jeder Fahrflügel 5 ist an mindestens zwei Laufwagen 8 aufgehängt. Die Lauf­ wagen 8 sind in einer Laufschiene 9 verschiebbar.
In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel liegt der Treibriemen 11 in einer horizontalen Ebene oberhalb der Laufschiene 9, während er im Ausfüh­ rungsbeispiel nach Fig. 4 in einer horizontalen Ebene unterhalb der Laufschie­ ne 9 angeordnet ist.
Die in Fig. 3 gezeigte Anordnung des Treibriemens 11 in einer horizontalen Ebene in Höhe der Laufschiene 9 erlaubt eine besonders kompakte Ausführung des Antriebs im Bereich des horizontalen Riegels 4. Der Treibriemen 11 kann mit seinem vorderen und hinteren Trum vor der Laufschiene 9 umlaufend ge­ führt sein. Alternativ kann jedoch auch der vor und der hintere Trum hinter der Laufschiene 9 oder ein oder beide Trums in der Laufschiene 9 geführt sein. Einzelheiten besonderer Ausführungen hierzu werden in den Fig. 13a bis 15b dargelegt, welche an späterer Stelle noch genauer beschrieben werden. Das vorherige Ausführungsbeispiel ist in Fig. 5 in einer obenseitigen Ansicht dargestellt, wobei die entsprechende Beschreibung auch für diese Figur gilt.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen Ausführungsbeispiele der Türanlage mit einem verti­ kaler Ebene geführtem Treibriemen. Die Anordnung des Antriebsmotors 15 sowie der weiteren Komponenten 16 entspricht prinzipiell derer in den voran­ gehenden Ausführungsbeispielen. Gleiches gilt für die Aufhängung der Fahrflü­ gel 5 an in der Laufschiene 9 verschiebbaren Laufwagen 8.
Die Übertragung der Drehbewegung der Abtriebswelle 21 erfolgt über ein Ge­ triebe 22, welches die Antriebsscheibe 14 mit horizontaler Drehachse trägt. Die Umlenkrölle 13 weist ebenfalls eine horizontale Drehachse auf, so daß der Treibriemen 11 in einer vertikalen Ebene geführt ist. Der Mitnehmer 10 des einen Fahrflügels 5 ist mit dem oberen Trum des Treibriemens 11 verbunden, während der Mitnehmen 10 des anderen Fahrflügels 5 am unteren Trum des Treibriemens 11 angelenkt ist; hierdurch ergibt sich eine gegenläufige Bewe­ gung der Fahrflügel 5.
Die Fig. 7 und 8 stellen zwei unterschiedliche Ausführungsbeispiele der Anordnung nach Fig. 6 dar. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 liegt der Treibriemen 11 in vertikalen Ebene vor der Laufschiene 9. Dagegen liegt in Fig. 8 die vertikale Ebene, in der der Treibriemen 11 geführt ist, in Höhe der Laufschiene 9, wodurch eine besonders kompakte Ausgestaltung des Antriebs im Bereich des horizontalen Riegels 4 erreicht wird. Der obere und der untere Trum der Treibriemens 11 können außerhalb oder innerhalb der Laufschiene 9 geführt sein in entsprechender Weise wie in den vorangehenden Ausführungs­ beispielen, jedoch in einer vertikalen Ebene miteinander fluchtend. Einzelheiten hierzu werden in den Fig. 16a und 16b gezeigt, welche an späterer Stelle noch genauer beschrieben werden.
Bei dem in Fig. 9 und 10 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Türanlage mit Anordnung des Antriebsmotors 15 sowie weiterer Komponenten 16 in einem der mittleren vertikalen Pfosten 3. Die Führung der Fahrflügel mittels der Laufwagen 8 in der Laufschiene 9 entspricht prinzipiell derer in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen. Auch die Anordnung der Mitnehmer 10 der Laufwagen 8 an den beiden Trums des Treibriemens 11 zur Erzielung einer gegenläufigen Bewegung der Fahrflügel 5 sowie die Füh­ rung des Treibriemens 11 in einer horizontalen Ebene durch die beiden Um­ lenkrollen 13 wurden schon anhand der vorangegangenen Ausführungsbeispie­ le dargestellt.
Zwei weitere Umlenkrollen 13a lenken den Treibriemen 11 in den Bereich des mittleren vertikalen Pfostens 3, in welchem der Antriebsmotor 15 mit seiner Antriebsscheibe 14 angeordnet ist. Die Antriebsscheibe 14 ist in gewohnter Weise drehfest auf der Abtriebswelle 21 des Antriebsmotors 15 befestigt.
Die Fig. 11 und 12 zeigen zwei weitere Ausführungsbeispiele der Türanla­ ge, wobei der Antriebsmotor 15 jeweils als Motor mit linearem Abtriebsglied (elektrischer Linearmotor) ausgebildet ist und einen ortsfesten Stator 17 sowie einen verschiebbaren Rotor 18 aufweist. Am Rotor 18 ist das lineare Ab­ triebsglied 19 angelenkt, welches über das Schubglied 20 auf die an den Laufwagen 8 der Fahrflügel 5 befestigten Mitnehmer 10 wirkt. Im Bereich des Übergangs zwischen vertikalem Pfosten 2 und horizontalem Riegel 4 ist das Schubglied 20 über eine Umlenkung 23 geführt.
Fig. 11 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit einem gemeinsamen Antriebsmotor 15 mit linearem Abtriebsglied 19 zum Antrieb beider Fahrflügel 5. Das Schub­ glied 20 ist auf seiner dem Antriebsmotor 15 abgewandten Seite (in der Zeich­ nung rechts) über eine weitere Umlenkung 23 geführt, so daß eine gegenläufi­ ge Bewegung der Fahrflügel 5 gewährleistet ist. Die Umlenkung 23 kann als biegeflexibler Abschnitt des Schubglieds 20 ausgebildet sein.
Alternativ ist die Umlenkung 23 aber auch als Zahnstange-Zahnrad-Kombina­ tion denkbar (in dieser Abbildung nicht dargestellt), wobei die beiden separaten Schubglieder 20 zumindest abschnittsweise verzahnt sind und mit einem ge­ meinsamen Zahnrad zusammenwirken, wodurch die gegenläufige Bewegung der beiden separaten Schubglieder 20 erzielt wird.
Bei dem in Fig. 12 gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Anordnung mit zwei separaten Antriebsmotoren 15 mit jeweils linearem Ab­ triebsglied 19, wobei jeder Antriebsmotor 15 je einen Fahrflügel 5 antreibt. Die gegenläufige Bewegung der Fahrflügel 5 wird durch die Steuerung des Türan­ triebs gewährleistet. Es ist bei dieser Anordnung jedoch auch denkbar, die bei­ den Fahrflügel 5 nicht synchron gegenläufig, sondern an die jeweilige Situation angepaßt zu bewegen. Dadurch, daß das Schubglied 20 im Bewegungsbereich der Laufwagen 8 geführt ist, ergibt sich eine besonders kompakte Aus­ gestaltung des Antriebs.
Die Fig. 13a bis 15b zeigen drei verschiedene Ausführungsbeispiele zur Ausgestaltung des Laufschienenprofils 9 zur Führung des Treibriemens 11 in einer horizontalen Ebene im Bereich des Laufschienenprofils 9. Das Laufschie­ nenprofil 9 weist jeweils einen Aufnahmeraum 9a auf, in welchem sich die Laufwagen 8 bewegen. Die Laufwagen 8 sind jeweils über Mitnehmer 10 mit je einem Trum des Treibriemens 11 verbunden. Da der sichtbare Laufwagen 8 nicht gleichzeitig mit beiden Trums verbunden sein kann, ist der in der Abbil­ dung jeweils rechte Mitnehmer 10 gestrichelt gezeichnet; er wirkt mit einem weiteren, hier nicht sichtbaren Laufwagen 8 des anderen Fahrflügels 5 zusam­ men.
In den Fig. 13a und 13b ist ein Laufschienenprofil 9 mit einem zusätzlichen Aufnahmeraum 9b für einen Trum des Treibriemens 11 dargestellt. Der andere Trum des Treibriemens 11 ist außerhalb des Laufschienenprofils angeordnet. Bei dem in den Fig. 14a und 14b gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Laufschienenprofil 9 mit zwei zusätzlichen Aufnahmeräumen 9b, wobei jeder Aufnahmeraum jeweils zur Aufnahme eines Trums des Treibrie­ mens 11 dient.
Das mit den Fig. 15a und 15b dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ein Laufschienenprofil 9 mit einem verbreiterten Aufnahmeraum 9a, in welchem neben den Laufwagen 8 auch die beiden Trums des Treibriemens 11 aufge­ nommen sind. Hierdurch wird eine besonders kompakte Ausgestaltung des Antriebs erreicht.
Die Fig. 16a und 16b zeigen ein Laufschienenprofil 9 zur Führung des Treibriemens 11 in einer vertikalen Ebene im Bereich des Laufschienenprofils 9, wobei der obere Trum des Treibriemens 11 in einem zusätzlichen Aufnahme­ raum 9b aufgenommen ist. Der untere Trum des Treibriemens 11 verläuft un­ terhalb des Laufschienenprofils. Die Aufhängungen der Fahrflügel 5 an den Laufwagen 8 sind dementsprechend bügelartig um den unteren Trum des Treibriemens 11 herumgeführt, wobei ein Laufwagen 8 des einen Fahrflügels 5 durch einen Mitnehmer 10 mit diesem Trum verbunden ist. Ein weiterer Lauf­ wagen 8 des anderen Fahrflügels 5 ist durch einen weiteren Mitnehmer 10 am oberen Trum des Treibriemens 11 angelenkt.
Bezugszeichenliste
1
Türanlage
2
vertikaler Pfosten (außen)
3
vertikaler Pfosten (innen)
4
horizontaler Riegel
5
Fahrflügel
6
Standflügel
7
Oberlichtfenster
8
Laufwagen
9
Laufschiene
9
a Aufnahmeraum für Laufwagen
9
b Aufnahmeraum für Treibriemen
10
Mitnehmer
11
Treibriemen
12
Riemen
13
Umlenkrolle
13
a Umlenkrolle
14
Antriebsscheibe
15
Antriebsmotor
16
weitere Antriebskomponenten
17
Stator
18
Rotor
19
lineares Abtriebsglied
20
Schubglied
21
Abtriebswelle
22
Getriebe
23
Umlenkung

Claims (26)

1. Automatische Türanlage mit mindestens einem angetriebenen Flügel, ins­ besondere Schiebeflügel, Faltflügel oder dergleichen,
mit einer horizontalen Laufschiene, in der der Flügel geführt ist,
mit einem elektrischen Antriebsmotor, der ortsfest angeordnet ist und ab­ triebsseitig ein, zumindest abschnittsweise, parallel zur Laufschiene ge­ führtes Schub- oder Zugglied antreibt, das mit dem Flügel verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsmotor (15) im Bereich eines ortsfesten vertikalen Pfo­ stens oder vertikalen Begrenzungselementes (2, 3) der Türanlage (1) oder einer seitlichen Wand angeordnet ist.
2. Automatische Türanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Antriebsmotor (15) sich mit dem Hauptteil seiner vertikalen Erstreckung im Bereich des Pfostens bzw. Begrenzungselemen­ tes (2, 3) erstreckt.
3. Automatische Türanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (15) innerhalb des Pfostens bzw. Begrenzungselementes (2, 3) vorzugsweise vollständig verdeckt angeordnet ist.
4. Automatische Türanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (15) auflie­ gend auf dem Pfosten bzw. Begrenzungselement (2, 3) angeordnet ist, vorzugsweise in einem auf dem Pfosten bzw. dem Begrenzungselement (2, 3) aufliegend montierten Gehäuse.
5. Automatische Türanlage nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gehäuse sich über die gesamte vertikale Erstrec­ kung der Türöffnung erstreckt.
6. Automatische Türanlage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Gehäuse an die Abmessungen und/oder an das Material des vertikalen Pfostens (2, 3) angepaßt ausgebildet ist.
7. Automatische Türanlage nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse den vertikalen Pfosten (2, 3) vollständig oder zumindest teilweise ersetzt.
8. Automatische Türanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (15) im Be­ reich der vertikalen Begrenzung der Türöffnung angeordnet ist, vorzugs­ weise die vertikale Begrenzung zumindest abschnittsweise bildet.
9. Automatische Türanlage nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Antriebsmotor (15) als Elektromotor ausgebildet ist.
10. Automatische Türanlage nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Antriebsmotor (15) als pneumatischer oder hydrauli­ scher Antrieb ausgebildet ist.
11. Automatische Türanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (15) als Rotationsmotor, vorzugsweise mit Rotationsabtriebsglied (21), ausgebildet ist.
12. Automatische Türanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (15) als Line­ armotor, vorzugsweise mit linearem Stator (17)/Rotor (18) mit linearem Abtriebsglied (19), ausgebildet ist.
13. Automatische Türanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Abtriebsglied (19, 21) mit einer oberhalb der Flügeloberkante ortsfest abgestützten Übertragungs­ einrichtung (11, 20) zusammenwirkt, die mit vorzugsweise über starre Mitnehmer (10) mit dem Flügel (5) verbunden ist.
14. Automatische Türanlage nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Übertragungseinrichtung einen umlaufenden Treib­ riemen (11) aufweist.
15. Automatische Türanlage nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Treibriemen (11) über Umlenkrollen (13, 13a) ge­ führt ist, die mit vertikaler oder mit horizontaler Drehachse ortsfest abge­ stützt sind.
16. Automatische Türanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Abtriebsglied (19, 20) als Schubglied, z. B. als Kette, Zahnstange, flexibles Band oder dergleichen ausgebildet ist, das einen vertikalen Abschnitt (19) und einen oberhalb der Flügelkante angeordneten horizontalen Abschnitt (20) aufweist, wobei der vertikale und der horizontale Abschnitt über eine Umlenkeinrichtung (23) umgelenkt sind.
17. Automatische Türanlage nach Anspruch 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Umlenkung (23) als zumindest abschnittsweise flexi­ bles Schubglied (20) ausgebildet ist.
18. Automatische Türanlage nach Anspruch 16 oder 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die im Bereich der Laufschiene (9) geführten Schubglieder (20) gegenläufig miteinander gekoppelt sind, wobei vorzugs­ weise vorgesehen ist, daß die Schubglieder (20) zumindest abschnittsweise eine Verzahnung oder dergleichen aufweisen und mit einem Getriebe, vor­ zugsweise Zahnrad, zusammenwirken.
19. Automatische Türanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Abtriebsglied (19, 21) des Antriebsmotors in einen Bereich oberhalb der Flügeloberkante ragt und dort mit der Übertragungseinrichtung (11, 20) zusammenwirkt.
20. Automatische Türanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Übertragungseinrichtung, z. B. ein Treibriemen (11), eine Kette, ein Metallband (20), vorzugsweise über eine Umlenkung (23) in einen Bereich unterhalb der Flügeloberkante geführt ist, um dort mit dem Abtriebsglied (19, 21) des Antriebsmotors (15) zusammenzuwirken, vorzugsweise in einer Antriebsverbindung.
21. Automatische Türanlage nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Treibriemen (11) bzw. das Schubglied (20) im Übergangsbereich zwischen vertikalem Pfosten (2, 3) und der Lauf­ schiene (9) mindestens ein Kupplungsglied aufweist.
22. Automatische Türanlage nach Anspruch 21, durch gekenn­ zeichnet, daß das Kupplungsglied den im Bereich der Laufschiene (9) geführten Abschnitt des Treibriemens (11) bzw. des Schubglieds (20) mit dem im Bereich des vertikalen Pfostens (2, 3) geführten Abschnitt des Treibrie­ mens (11) bzw. des Schubglieds (20) kraftschlüssig verbindet.
23. Automatische Türanlage nach Anspruch 21 oder 22, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Kupplungsglied lösbar ist.
24. Automatische Türanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß weitere Komponenten (16) des An­ triebs, beispielsweise eine Steuerung und/oder ein Getriebe und/oder ein Hilfsantrieb, im Bereich eines ortsfesten vertikalen Pfostens oder vertikalen Begrenzungselementes (2, 3) der Türanlage oder Wand angeordnet ist bzw. sind, vorzugsweise in demselben Aufnahmeraum wie der Antriebsmotor (15).
25. Automatische Türanlage nach Anspruch 24, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Hilfsantrieb die Türflügel (5) öffnet bzw. schließt vor­ zugsweise bei Ausfall der Energieversorgung und/oder in Notsituationen.
26. Automatische Türanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zusammen mit den darin angeordneten Komponenten (14, 15, 16, 17, 18, 19, 21, 22) des An­ triebs demontierbar bzw. austauschbar ausgebildet ist, wobei der im Bereich der Laufschiene (9) geführte Abschnitt des Treibriemens (11) bzw. des Schubglieds (20) dort verbleibt.
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