DE19819535A1 - Kunststoffrahmen - Google Patents
KunststoffrahmenInfo
- Publication number
- DE19819535A1 DE19819535A1 DE1998119535 DE19819535A DE19819535A1 DE 19819535 A1 DE19819535 A1 DE 19819535A1 DE 1998119535 DE1998119535 DE 1998119535 DE 19819535 A DE19819535 A DE 19819535A DE 19819535 A1 DE19819535 A1 DE 19819535A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- strips
- plastic
- frame
- plate
- cut
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 title claims abstract description 63
- 239000004033 plastic Substances 0.000 title claims abstract description 63
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 8
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims abstract description 24
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims abstract description 15
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims abstract description 15
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 14
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 12
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 11
- 239000003292 glue Substances 0.000 claims description 11
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 claims description 7
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 5
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 238000000227 grinding Methods 0.000 claims description 4
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 4
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 claims description 4
- 229920000915 polyvinyl chloride Polymers 0.000 claims description 3
- 239000004800 polyvinyl chloride Substances 0.000 claims description 3
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 2
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 claims description 2
- 150000002148 esters Chemical class 0.000 claims 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 4
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 4
- 229920001296 polysiloxane Polymers 0.000 description 4
- -1 alpha-cyanoacrylic acid ester Chemical class 0.000 description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 238000001792 White test Methods 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 210000001217 buttock Anatomy 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 238000005352 clarification Methods 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000005034 decoration Methods 0.000 description 1
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 description 1
- 239000004519 grease Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 238000010137 moulding (plastic) Methods 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 239000006223 plastic coating Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
- E06B3/58—Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
- E06B3/5892—Fixing of window panes in openings in door leaves
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
- Wing Frames And Configurations (AREA)
Abstract
Bei einem Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffrahmens, insbesondere eines Glashalterahmens für Türen, Fenster oder dergleichen, werden aus einer Kunststoffplatte gewünschter Dicke Leisten mit einem gewünschten Umfangsverlauf herausgeschnitten, an einem Teil der Umfangsfläche der Leisten Stoßflächen für eine Klebeverbindung ausgebildet und die Leisten durch Verkleben an den Stoßflächen zu einem Rahmen zusammengefügt. Ferner wird ein Plattenelement mit einer Trägerplatte vorgeschlagen, an der auf mindestens einer Seite ein Kunststoffrahmen angebracht ist, wobei der Rahmen aus von einer Kunststoffplatte abgeschnittenen Kunststoffleisten gebildet ist, die abgelängt zu einem Rahmen zusammengeklebt und als Rahmen auf der Trägerplatte befestigt sind.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung
eines Kunststoffrahmens, insbesondere eines Glashalterahmens
für Türen, Fenster oder dergleichen, sowie auf ein Platten
element mit einer Trägerplatte, an der auf mindestens einer
Seite ein Kunststoffrahmen angebracht ist.
Bei der Herstellung von Kunststofftüren, Kunststoffenstern
oder ähnlichen Plattenelementen aus Kunststoff bzw. mit einer
Kunststoffbeschichtung, mit einem auf einer oder beiden Plat
tenseiten angebrachten Rahmen zur Verzierung oder zur Halte
rung von beispielsweise Türfüllungen oder Glasscheiben, ist
es bekannt, den Zier- bzw. Ornamentrahmen mit einer Deck
schicht für die gesamte Platte tiefzuziehen. Die Deckschicht
wird dann auf eine Trägerplatte aufgeklebt, und die durch den
Ornamentrahmen ausgebildeten Hohlräume werden mit einem
Schaum ausgefüllt. Alternativ wird der Rahmen vorab getrennt
gegossen und nachträglich auf die Trägerplatte bzw. deren
Deckschicht aufgeklebt. Nachteilig ist dabei, daß sowohl für
den in die Deckschicht integrierten Rahmen als auch für den
getrennt hergestellten Ornamentrahmen jeweils spezielle For
men notwendig sind, deren Herstellung kosten- und zeitinten
siv ist. Daher können Kunden in der Regel lediglich zwischen
den bestehenden Formen auswählen oder sie müssen die hohen
Kosten für die Herstellung neuer Formen in Kauf nehmen. Eine
schnelle und einfache Anpassung an Kundenwünsche ist nicht
möglich.
Demgegenüber liegt die Aufgabe der vorliegenden Erfindung
darin, eine flexiblere und einfachere Herstellung von Kunst
stoffrahmen zu ermöglichen und Plattenelemente mit auf ein
fache Weise beliebig formbaren Kunststoffrahmen zur Verfügung
zu stellen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß aus einer Kunst
stoffplatte gewünschter Dicke Leisten mit einem gewünschten
Umfangsverlauf herausgeschnitten, an einem Teil der Umfangs
flächen der Leisten Stoßflächen für eine Klebeverbindung aus
gebildet und die Leisten durch Verklebung an den Stoßflächen
zu einem Rahmen zusammengefügt werden.
Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen können beliebige Kunst
stoffrahmen ohne aufwendigen Maschinenpark hergestellt wer
den. Da entgegen dem Stand der Technik die Kunststoffrahmen
durch spanende Bearbeitung hergestellt werden, wird eine wei
testgehende Flexibilität in der Gestaltung des Kunststoffrah
mens erzielt. Die Form und die Abmessungen des Kunststoffrah
mens können beliebig variiert werden, d. h. die Kunden sind
nicht mehr an einen diesbezüglichen vorgegebenen Katalog ge
bunden. Dadurch, daß Leisten aus einer Kunststoffplatte ge
schnitten werden, kann die gewünschte Dicke und auch der Um
fangs- bzw. Kantenverlauf der Leisten beliebig hergestellt
werden, ohne daß hierfür umfangreiche Vorarbeiten, wie im
Stand der Technik beispielsweise durch den Bau einer entspre
chenden Tiefzieh- oder Gießform, notwendig sind. Die Leisten
können dann zwischengelagert oder auch sofort zu einem Rahmen
zusammengefügt werden. Hierzu werden an den Leisten Stoßflä
chen für eine Klebeverbindung ausgebildet, wobei durch die
Wahl der Lage sowie des Verlaufes der Stoßflächen weitere
Variationsmöglichkeiten für die Gestaltung des Rahmens gege
ben sind. Wenn der Rahmen für die Weiterverarbeitung benötigt
wird, werden die Leisten an den Stoßflächen durch Verklebung
zusammengefügt. Die Lagerhaltung wird hierdurch erheblich
vereinfacht, da nicht der Rahmen als solcher sondern ledig
lich die Leisten bis zu ihrer Verwendung gelagert werden müs
sen. Darüber hinaus wird die Gefahr einer Beschädigung des
Rahmens erheblich reduziert.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird als
Kunststoffplatte eine Vollkunststoffplatte verwendet. Voll
kunststoffleisten bzw. -rahmen sind formbeständig und auf
grund ihrer durchgehenden Außenfläche einfach verklebbar.
Dabei wird vorteilhafterweise eine Vollkunststoffplatte aus
Polyvinylchlorid verwendet, deren Temperatur für den Schneid
vorgang auf etwa 18°C eingestellt wird. Mit dieser Maßnahme
wird einerseits die bei zu kalten Platten bestehende Gefahr
einer Absplitterung an den Schnittflächen und andererseits
die bei zu warmen Platten bestehende Verschmierungsgefahr
vermieden, wodurch eine gleichbleibend hohe Schnittqualität
erzielt wird.
Vorteilhafterweise werden mittels einer Formatsäge mit Tra
pezsägeblatt Leisten konstanter Breite längs der gesamten
Länge oder Breite einer rechteckigen Kunststoffplatte von
dieser abgeschnitten und die Leisten anschließend mit einer
Gehrungssäge mit Trapezsägeblatt abgelängt. Hierdurch wird
die Herstellung des Kunststoffrahmens noch einmal beträcht
lich vereinfacht, da die Einrichtarbeiten beträchtlich redu
ziert werden.
In günstiger Weiterbildung der Erfindung ist die Kunststoff
platte auf mindestens einer Seite mit einer Schutzfolie ver
sehen, die nach dem Ausschneiden der Leisten aus der Kunst
stoffplatte und vor einem Planschleifen der Schnittkanten von
den Leisten abgezogen wird. Wenn die Schutzfolie erst nach
dem Ausschneiden der Leisten aus der Kunststoffplatte von den
Leisten abgezogen wird, ist ein weitestgehender Schutz der
Leisten vor Beschädigungen gewährleistet.
Unter Inkaufnahme geringerer Effektivität ist es auch denk
bar, daß die Leisten anstatt durch Herausschneiden aus oder
Abschneiden von einer Kunststoffplatte durch Strangpressen
oder in ähnlicher Weise hergestellt werden.
In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung wird in die
als Sichtflächen vorgesehenen Flächen der ausgeschnittenen
Leisten ein Profil spanend eingearbeitet. Die Oberfläche des
Kunststoffrahmens kann so beliebig, den Kundenwünschen ent
sprechend gestaltet werden.
Dabei werden die Leisten zur Ausbildung der Profilierung vor
zugsweise gefräst. Die Sichtflächen der Leisten können hier
durch auf besonders einfache Weise gestaltet werden.
Vor dem Fräsen werden die Leisten vorteilhafterweise mit
Stahlwolle poliert. Etwaige Kunststoffreste, wie z. B. Staub
partikel vom Schneiden und Schleifen, werden so entfernt,
damit beim Fräsen der Fräskopf nicht schlägt.
Günstig ist es, wenn die Leisten stufenweise gefräst werden.
Hierdurch wird zum einen die Qualität der Profilierung erhöht
und andererseits die Standzeit des Fräskopfes verlängert.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung werden
die Leisten mit einem auf Alpha-Cyanacrylsäureester basieren
den Klebstoff miteinander verklebt. Bei solch einem Klebstoff
ist die Gefahr eines Bruches der Klebverbindung äußerst ge
ring.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn nach der Verklebung auf
die Klebestöße Klebstoff nachgeträufelt wird, um ein voll
ständiges Ausfüllen der Klebestöße mit Klebstoff sicherzu
stellen. Hierdurch wird die Gefahr eines Bruches der Klebver
bindung weiter gesenkt.
Bei einem Plattenelement der eingangs genannten Art wird die
Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß der Rahmen aus
von einer Kunststoffplatte abgeschnittenen Kunststoffleisten
gebildet ist, die abgelängt zu einem Rahmen zusammengeklebt
und als Rahmen auf der Trägerplatte befestigt sind.
Plattenelemente aus Kunststoff oder Leichtmetallen, wie z. B.
Türen, Tore, Fenster oder dergl., die mit solchen Kunststof
frahmen versehen sind, zeichnen sich durch eine nahezu unbe
grenzte Formenvielfalt hinsichtlich eines Ausschnittes für
beispielsweise eine Türfüllung oder eine Glasscheibe aus.
Irgendwelche Vorgaben für den Verlauf des Ausschnittrandes
bzw. -umfanges müssen Kunden nicht vorgegeben werden, sondern
sind schnell und kostengünstig herstell- bzw. lieferbar.
Die Kunststoffleisten können vorzugsweise aus Vollkunststoff
gebildet sein. Aus Vollkunststoffleisten hergestellte Rahmen
zeichnen sich durch hohe Formstabilität bzw. -treue aus.
In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der Rah
men auf die Trägerplatte aufgeklebt. Hierdurch wird die Befe
stigung des Rahmens auf der Trägerplatte auf einfache Weise
erzielt. Der Rahmen kann aber auch auf die Trägerplatte auf
geschraubt werden.
Bevorzugt sind die abgelängten Kunststoffleisten auf Gehrung
geschnitten. Hierdurch wird eine relativ große Stoßfläche
ausgebildet, die bei einer Verklebung eine erhöhte Festigkeit
der Verbindung bewirkt.
In günstiger Weiterbildung der Erfindung sind die Vollkunst
stoffleisten spanend profiliert. Hierdurch wird den Voll
kunststoffleisten ein möglichst sauberes Aussehen verliehen.
Bevorzugt umfaßt der Rahmen eine Durchbrechung in der Träger
platte, wobei besonders bevorzugt der Rahmen eine in der
Durchbrechung sitzende Füllung hält und ganz besonders bevor
zugt die Füllung eine Glasscheibe ist. Bei diesem Ausfüh
rungsbeispiel wird der Rahmen als Glashalterahmen eingesetzt.
Hierzu wird auf beiden Seiten eines Plattenelements - bei
spielsweise eines Fensters - ein solcher Rahmen angeordnet,
die eine zwischen diesen eingesetzte Glasscheibe halten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispiel
halber noch näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt einen Teil-Querschnitt durch ein Fen
ster mit als Glashalterahmen eingesetzten Kunststoffrahmen
gemäß der vorliegenden Erfindung.
Das als Ausführungsbeispiel dargestellte Fenster 1 ist aus
einer Trägerplatte 2 gebildet, in die ein Glasausschnitt 3
geschnitten ist. Als Trägerplatte 2 kann beispielsweise eine
Kunststoffplatte aus Polyvinylchlorid oder eine Aluminium
platte verwendet werden, wobei die Trägerplatte 2 eine Sand
wich-Konstruktion aus zwei Deckschichten 4 und einer wärme
dämmenden Hartschaum-Zwischenschicht 5 sein kann. In dem den
Glasausschnitt 3 umschließenden Randbereich der Trägerplatte 2
ist auf deren beiden Seiten jeweils ein Vollkunststoffrah
men 6 durch Verklebung 8 befestigt, der aus einzelnen Leisten
7 durch Verklebung zusammengesetzt ist. Die Leisten 7 wiede
rum sind von einer Vollkunststoffplatte abgeschnitten und
durch einen Gehrungsschnitt abgelängt. Auf etwa ihrer halben
Breite sind die Leisten 7 des Vollkunststoffrahmens 6 auf
jeweils einer Deckschicht 4 der Trägerplatte 2 aufgeklebt.
Mit ihrer zweiten Hälfte ragen sie in den Glasausschnitt 3
hinein. Zwischen den in den Glasausschnitt 3 hineinragenden
Abschnitten der Leisten 7 bzw. des Rahmens 6 ist eine Glas
platte 9 angeordnet, im dargestellten Beispiel aus Isolier
glas, die mittels Verlegebändern 10 und Silikon 11 gehalten
bzw. abgedichtet ist.
Der Kunststoffrahmen und das Fenster werden wie folgt herge
stellt:
Zunächst wird entsprechend der vom Kunden gewünschten Dicke bzw. Stärke des Rahmens eine entsprechende Kunststoffplatte 2 ausgewählt, beispielsweise 3 mm, 6 mm oder 10 mm dick. Die Beschichtung der Kunststoffplatte 2 ist mit einer Schutzfolie abgedeckt. Die Temperatur der ausgewählten Platte 2 wird auf eine Temperatur von etwa 18°C gebracht. Wenn die Verarbei tungstemperatur erreicht ist, werden mittels einer Formatsäge mit Trapezsägeblatt für Kunststoffe Leisten 7 in der ge wünschten Breite von der Kunststoffplatte 2 abgetrennt bzw. aus dieser herausgeschnitten. Anschließend wird die auf den Leisten 7 bzw. Streifen befindliche Schutzfolie abgezogen, und die Schnittflächen werden an einem Kantenschleifer, z. B. mit Schleifpapier 80er Körnung, plangeschliffen. Danach wer den die Kunststoffleisten 7 mit einer Gehrungssäge mit Tra pezsägeblatt für Kunststoffe abgelängt. Da das Kunststoffma terial sehr hart ist, kann das Sägeblatt u. U. aus der ge wünschten Richtung laufen, so daß keine rechtwinkligen Schnitte entstehen und ein - eventuell auch mehrfaches - Nach schneiden der Schnittflächen nötig ist, um Probleme beim späteren Kleben der Leisten 7 zu vermeiden. Anschließend wer den die abgelängten Leisten 7 mit Stahlwolle poliert, um Kunststoffreste, d. h. Staubpartikel vom Schneiden und Schlei fen, zu entfernen, damit beim Fräsen der Fräskopf nicht schlägt.
Zunächst wird entsprechend der vom Kunden gewünschten Dicke bzw. Stärke des Rahmens eine entsprechende Kunststoffplatte 2 ausgewählt, beispielsweise 3 mm, 6 mm oder 10 mm dick. Die Beschichtung der Kunststoffplatte 2 ist mit einer Schutzfolie abgedeckt. Die Temperatur der ausgewählten Platte 2 wird auf eine Temperatur von etwa 18°C gebracht. Wenn die Verarbei tungstemperatur erreicht ist, werden mittels einer Formatsäge mit Trapezsägeblatt für Kunststoffe Leisten 7 in der ge wünschten Breite von der Kunststoffplatte 2 abgetrennt bzw. aus dieser herausgeschnitten. Anschließend wird die auf den Leisten 7 bzw. Streifen befindliche Schutzfolie abgezogen, und die Schnittflächen werden an einem Kantenschleifer, z. B. mit Schleifpapier 80er Körnung, plangeschliffen. Danach wer den die Kunststoffleisten 7 mit einer Gehrungssäge mit Tra pezsägeblatt für Kunststoffe abgelängt. Da das Kunststoffma terial sehr hart ist, kann das Sägeblatt u. U. aus der ge wünschten Richtung laufen, so daß keine rechtwinkligen Schnitte entstehen und ein - eventuell auch mehrfaches - Nach schneiden der Schnittflächen nötig ist, um Probleme beim späteren Kleben der Leisten 7 zu vermeiden. Anschließend wer den die abgelängten Leisten 7 mit Stahlwolle poliert, um Kunststoffreste, d. h. Staubpartikel vom Schneiden und Schlei fen, zu entfernen, damit beim Fräsen der Fräskopf nicht schlägt.
Nun kann ein vom Kunden gewünschtes Profil in die Sichtflä
chen 12 der Leisten 7 gefräst werden. Diese Fräsung erfolgt
mit einer Drehzahl von etwa 27 000 U/min stufenweise, so daß
trotz der Härte des verarbeiteten Materials ein sauberes Frä
sen erfolgt. Zusätzlich wird hierdurch die Standzeit des
Fräskopfes erhöht. Die Fräsung kann per Handvorschub durchge
führt werden. Als günstig hat es sich erwiesen, wenn eine
Oberfräse unter einen Arbeitstisch in der Weise montiert
wird, daß der Fräskopf durch ein Loch in der Arbeitsplatte um
ein bestimmtes Maß über die Arbeitsfläche nach oben vorsteht
und mit einem Anlaufring versehen ist.
Um die Leisten 7 zu einem Rahmen 6 zusammenzukleben, werden
die profilierten Leisten 7 an den abgelängten Schnittstellen
mit feinem Schleifpapier, beispielsweise mit einer 240er Kör
nung, fettfrei geschliffen und entstaubt. Anschließend wird
ein auf Alpha-Cyanacrylsäureester basierender Klebstoff auf
die Schnittstellen aufgetragen und die Verbindung für eine
vorgegebene Zeitdauer auf Druck zusammengehalten. Nach der
Verklebung des Rahmens 6 wird auf die Klebestellen abermals
der erwähnte Klebstoff nachgeträufelt, wodurch sichergestellt
ist, daß der Klebstoff die Klebflächen vollständig ausfüllt.
Nach einer vorgegebenen Zeitdauer ist die Klebeverbindung
vollständig ausgehärtet. Die Oberflächen können nun mit einem
Exzenterschleifer geschliffen und die Profilierung mit einer
Ziehklinge nachgezogen werden. Anschließend wird der Rahmen
mit Stahlwolle poliert, abgeblasen und mit einem Antistatikum
abgerieben.
Der Rahmen ist nun zur Befestigung an einer Trägerplatte be
reit.
Zur Herstellung eines Fensters oder einer Tür oder eines ähn
lichen Bauteiles wird aus einer Trägerplatte 2, beispielswei
se aus einer Kunststoffplatte oder Aluminiumplatte, die die
gewünschte oder benötigte Dicke aufweist, ein Glasausschnitt 3
in den gewünschten Abmessungen ausgeschnitten und ein er
ster entsprechend geschnittener, erfindungsgemäßer Kunst
stoffrahmen 6a als äußerer Glashalterahmen mit einem geeig
neten Klebstoff oder mit Silikon aufgeklebt. Danach kann
diese Oberfläche der Trägerplatte 2 einschließlich des auf
geklebten Glashalterahmens 6a lackiert werden. Nach dem Aus
härten des Lackes wird auf die Innenseiten des äußeren Glas
halterahmens ein Verlegeband 10a aufgeklebt. Anschließend
wird die Glasscheibe 9 eingesetzt, mit Silikon fixiert und
danach ein zweiter entsprechend geschnittener, erfindungsge
mäßer Kunststoffrahmen 6a als der innere Glashalterahmen und
ein weiteres Verlegeband 10b aufgeklebt. Schließlich wird
zwischen Glasscheibe 9 und dem inneren sowie dem äußeren
Glashalterahmen 6a, 6b mit Silikon 11 versiegelt.
Claims (19)
1. Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffrahmens, insbeson
dere eines Glashalterahmens für Türen, Fenster oder derglei
chen,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- - aus einer Kunststoffplatte gewünschter Dicke werden Leisten (7) mit einem gewünschten Umfangsverlauf herausgeschnitten;
- - an einem Teil der Umfangsflächen der Leisten (7) werden Stoßflächen für eine Klebeverbindung ausge bildet;
- - die Leisten werden durch Verklebung an den Stoßflä chen zu einem Rahmen (6) zusammengefügt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Kunststoffplatte eine Vollkunststoffplatte verwendet
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vollkunststoffplatte aus Polyvinylchlorid verwendet
wird, deren Temperatur für den Schneidvorgang auf etwa 18°C
eingestellt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß mittels einer Formatsäge mit Trapezsägeblatt Leisten kon
stanter Breite längs der gesamten Länge oder Breite einer
rechteckigen Kunststoffplatte von dieser abgeschnitten und
die Leisten (7) anschließend mit einer Gehrungssäge mit Tra
pezsägeblatt abgelängt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffplatte auf mindestens einer Seite mit einer
Schutzfolie versehen ist, die nach dem Ausschneiden der Lei
sten aus der Kunststoffplatte und vor einem Planschleifen der
Schnittkanten von den Leisten (7) abgezogen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die als Sichtflächen vorgesehenen Flächen der ausge
schnittenen Leisten (6) ein Profil spanend eingearbeitet
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leisten (7) zur Ausbildung der Profilierung gefräst
werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leisten (7) vor dem Fräsen mit Stahlwolle poliert
werden.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leisten (7) stufenweise gefräst werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (7) mit einem auf
Alpha-Cyanacrylsäureester basierenden Klebstoff miteinander
verklebt werden.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach der Verklebung auf die Klebestöße Klebstoff nachge
träufelt wird, um ein vollständiges Auffüllen der Klebstöße
mit Klebstoff sicherzustellen.
12. Plattenelement mit einer Trägerplatte, an der auf mindestens
einer Seite ein Kunststoffrahmen angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen aus von einer Kunststoffplatte abgeschnittenen
Kunststoffleisten (7) gebildet ist, die abgelängt zu einem
Rahmen zusammengeklebt und als Rahmen (6) auf der Trägerplat
te (2) befestigt sind.
13. Plattenelement nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffleisten Vollkunststoffleisten (7) sind.
14. Plattenelement nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (6) auf die Trägerplatte (2) aufgeklebt ist.
15. Plattenelement nach einem der Ansprüche 12 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die abgelängten Kunststoffleisten (7) auf Gehrung ge
schnitten sind.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vollkunststoffleisten (7) spanend profiliert sind.
17. Plattenelement nach einem der Ansprüche 12 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (6) eine Durchbrechung (3) in der Trägerplatte
(2) umfaßt.
18. Plattenelement nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (6) eine in der Durchbrechung (3) sitzende
Füllung (9) hält.
19. Plattenelement nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Füllung eine Glasscheibe (9) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998119535 DE19819535C2 (de) | 1998-04-30 | 1998-04-30 | Kunststoffrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998119535 DE19819535C2 (de) | 1998-04-30 | 1998-04-30 | Kunststoffrahmen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19819535A1 true DE19819535A1 (de) | 1999-12-09 |
| DE19819535C2 DE19819535C2 (de) | 2003-08-21 |
Family
ID=7866412
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998119535 Expired - Fee Related DE19819535C2 (de) | 1998-04-30 | 1998-04-30 | Kunststoffrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19819535C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10211994A1 (de) * | 2002-03-18 | 2003-10-09 | Obuk Haustuerfuellungen Gmbh | Ornamentprofil aus Metall für Fenster, Türen oder dergleichen |
| CN107447785A (zh) * | 2017-09-15 | 2017-12-08 | 齐建军 | 一种轻钢骨架塑料拼装检查井 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3200913A1 (de) * | 1982-01-14 | 1983-07-21 | Held, Kurt, 7218 Trossingen | Verfahren zum verbinden von gehrungseckflaechen von fensterprofilen und zum dichten der gehrungsfugen |
| DE8302301U1 (de) * | 1983-01-28 | 1984-05-10 | Repol Polyester-Produkte GmbH & Co KG, 4836 Herzebrock | Tuer, tor o.dgl., vorzugsweise mit einem umfassungsrahmen und mindestens einer mit lichtausschnitten versehenen, in den umfassungsrahmen eingesetzten fuellungsplatte |
| DE3921925A1 (de) * | 1989-07-04 | 1991-01-10 | Happich Gmbh Gebr | Verfahren zum herstellen einer eckverbindung fuer fahrzeug-dichtungen |
| DE29517243U1 (de) * | 1995-10-31 | 1996-01-11 | Achenbach, Klaus, 65558 Hirschberg | Eckverbindung für Fensterrahmen u.dgl. aus Holz |
-
1998
- 1998-04-30 DE DE1998119535 patent/DE19819535C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3200913A1 (de) * | 1982-01-14 | 1983-07-21 | Held, Kurt, 7218 Trossingen | Verfahren zum verbinden von gehrungseckflaechen von fensterprofilen und zum dichten der gehrungsfugen |
| DE8302301U1 (de) * | 1983-01-28 | 1984-05-10 | Repol Polyester-Produkte GmbH & Co KG, 4836 Herzebrock | Tuer, tor o.dgl., vorzugsweise mit einem umfassungsrahmen und mindestens einer mit lichtausschnitten versehenen, in den umfassungsrahmen eingesetzten fuellungsplatte |
| DE3921925A1 (de) * | 1989-07-04 | 1991-01-10 | Happich Gmbh Gebr | Verfahren zum herstellen einer eckverbindung fuer fahrzeug-dichtungen |
| DE29517243U1 (de) * | 1995-10-31 | 1996-01-11 | Achenbach, Klaus, 65558 Hirschberg | Eckverbindung für Fensterrahmen u.dgl. aus Holz |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10211994A1 (de) * | 2002-03-18 | 2003-10-09 | Obuk Haustuerfuellungen Gmbh | Ornamentprofil aus Metall für Fenster, Türen oder dergleichen |
| DE10211994B4 (de) * | 2002-03-18 | 2004-07-22 | OBUK Haustürfüllungen GmbH & Co KG | Ornamentprofil aus Metall für Fenster, Türen oder dergleichen |
| CN107447785A (zh) * | 2017-09-15 | 2017-12-08 | 齐建军 | 一种轻钢骨架塑料拼装检查井 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19819535C2 (de) | 2003-08-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3739912C2 (de) | ||
| DE2111430B2 (de) | In Form einer mehrteiligen SpritzgieSform ausgebildete Vorrichtung zur Anbringung einer Kunststoffrandleiste an einer Platte | |
| EP0303139A1 (de) | Verkleidungselement mit einer Natursteinplatte sowie Verfahren zum Herstellen eines solchen Verkleidungselements | |
| DE19819535C2 (de) | Kunststoffrahmen | |
| DE19609468C1 (de) | Verfahren zum Herstellen dünner Platten aus Natur- oder Kunststein | |
| EP1175540B1 (de) | Mehrschichtiger formkörper sowie verfahren zur herstellung eines mehrschichtigen formkörpers | |
| EP3527770B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines systems zur glasscheiben-fixierung mit holzrahmen ohne trennverlust | |
| EP0893566B2 (de) | Holzblende für Holzfenster | |
| DE3832178A1 (de) | Klebeverbindung von glasscheiben, fassaden-, wandelementen u. dgl. | |
| DE202009006030U1 (de) | Vorrichtung zur Bearbeitung der Stirnfläche eines Kunststoff-Profilstabes | |
| DE19709428A1 (de) | Anputzleiste für Fensterstöcke, Türstöcke oder dergleichen am Übergang zu Putz | |
| DE202018100885U1 (de) | System zur Glasscheiben-Fixierung mit Holzrahmen ohne Trennverlust | |
| DE3032180A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines auch kantenseitig mit einer deckschicht ausgestatteten bauteils | |
| EP0899409A2 (de) | Fensterbank und Reparaturset für eine Fensterbank | |
| DE20317939U1 (de) | Abdeckelement für insbesondere eine Gebäudeöffnung | |
| AT396344B (de) | Plattenfoermiges verbundelement | |
| DE20007173U1 (de) | Glasverbundplatte | |
| DE2738262A1 (de) | Sonnenblende mit spiegel | |
| DE102006031338B4 (de) | Kantel für Fenster und Türen | |
| AT411180B (de) | Fenster oder tür sowie verfahren zu dessen bzw. deren herstellung | |
| DE29806945U1 (de) | Fensterbank und Reparaturset für eine Fensterbank | |
| EP0982463A2 (de) | Fensterbank | |
| DE102004041135A1 (de) | Fenster oder Tür mit einem Profil aus Kunststoff | |
| DE4042142C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Glaskastens, Glaskasten und dessen Verwendung | |
| DE10134268A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Sandwichelementes und Sandwichelement |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BURON, HORST-MICHAEL, 49716 MEPPEN, DE ZEHLER, EDG |
|
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20131101 |