DE202009006030U1 - Vorrichtung zur Bearbeitung der Stirnfläche eines Kunststoff-Profilstabes - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur Bearbeitung der Stirnfläche eines in horizontaler Lage zugeführten Kunststoff-Profilstabes für einen Schweißvorgang zur Bildung eines Fensterrahmens, bestehend aus einer den Profilstab in der Bearbeitungslage sichernden Spanneinheit, gekennzeichnet dadurch einen im Bereich der Stirnfläche relativ zu dem zu bearbeitenden Profilstab (1a) bewegbaren Werkzeugträger (9), der einerseits mit einem einen horizontalen Schlitz mit Abstand von der Oberseite des Profilstabes (1a) in der Stirnfläche erzeugenden Werkzeug (3) bestückt ist und der andererseits ein einen bis zum horizontalen Schlitz verlaufenden Gehrungsschnitt erzeugendes Werkzeug (4) besitzt.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Bearbeitung der Stirnfläche eines in horizontaler Lage zugeführten Kunststoff-Profilstabes für einen Schweißvorgang zur Bildung eines Fensterrahmens, bestehend aus einer den Profilstab in der Bearbeitungslage sichernden Spanneinheit.
- Fensterrahmen aus Kunststoff, es können sowohl Flügelrahmen als auch Blendrahmen sein, werden in der Weise hergestellt, dass zunächst einzelne Profilstäbe von einem längeren Profilstück unter Gehrung auf eine vorgegebene Länge abgeschnitten und dann unter Erwärmung und Druck an den Gehrungsflächen miteinander verschweißt werden. Vor dem Verschweißen der einzelnen Profilstäbe miteinander werden in die bereits zugeschnittenen Profilstäbe metallische Verstärkungsprofile eingeschoben, die – um den Verschweißvorgang zu ermöglichen, mit einem vorgegebenen Abstand vor den Gehrungsflächen enden. Vielfach werden in den Profilstäben vor dem Verschweißvorgang noch Bohrungen, Nuten und/oder Schlitze eingearbeitet, die beispielsweise für eine spätere Anbringung von Beschlagteilen erforderlich sind.
- Bei derartig hergestellten, rechteckigen Fensterrahmen verläuft die sogenannte Verbindungsfuge, die zumindest an den Sichtflächen noch von der überstehenden Schweißraupe befreit wird, immer unter einem Winkel von 45°, wodurch der optische Eindruck, zumindest bei einem Flügelrahmen, nachteilig beeinträchtigt wird. Bei aus Holz hergestellten Flügelrahmen ist dieser optische Nachteil aufgrund einer anders ausgebildeten Eckverbindung nicht vorhanden. Hier verlaufen die bei eingebautem Fenster senkrechten Profilstäbe des Flügelrahmens an der inneren Sichtseite des Flügelrahmens immer durchgehend nach unten.
- Um diesen Nachteil bei Flügelrahmen aus Kunststoff zu vermeiden, ist es bekannt, die auf eine vorgegebene Länge zugeschnittenen Profilstäbe vor ihrer Verschweißung an ihren Stirnflächen durch zwei Schnitte mit einer besonderen, einen dreieckigen Querschnitt aufweisenden Ausklinkung zu versehen, so dass die Sichtfläche zumindest des Flügelrahmens im Bereich der Eckverbindung das bei Holzfenstern übliche, optisch ansprechende Aussehen besitzt und erst dahinter die Gehrungsfläche verläuft.
- In modernen Fertigungsbetrieben verläuft die Herstellung von Flügel- und Blendrahmen vom Zuschnitt der Profilstäbe bis zum fertigen Fensterahmen automatisch ab. Um nun hier die vorbeschriebenen Ausklinkungen bei einem Blendrahmen zu erreichen, werden die waagrechten Profilstäbe desselben in einer kontinuierlichen Bearbeitungsstation derart durch einen Fräsvorgang bearbeitet, dass die angestrebte Ausklinkung entsteht. Bei den senkrechten Profilstäben des Blendrahmens ist ein solcher Fräsvorgang fertigungstechnisch nicht möglich. Deshalb werden die senkrechten Profilstäbe des Blendrahmens aus dem automatischen Produktionsablauf manuell herausgenommen und mittels zweier Sägeschnitte so bearbeitet, dass auch hier die angestrebten Ausklinkungen entstehen. Anschließend werden diese Profilstäbe wieder in den normalen Produktionsablauf zurückgeführt. Eine solche Unterbrechung des Produktionsablaufes wirkt sich nachteilig auf die Leistung einer modernen Fertigungsanlage für Festerrahmen aus.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung von Fensterrahmen zu schaffen, mit der es möglich ist, die bei den senkrechten Profilstäben für Flügelrahmen für ein optisch schönes Aussehen erforderlichen Ausklinkungen herzustellen, ohne dass diese aus dem normalen, kontinuierlichen Produktionsablauf herausgenommen werden müssen.
- Zur Lösung dieser Aufgabe weist gemäß der Erfindung die Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung einen im Bereich der Stirnfläche relativ zu dem zu bearbeitenden Profilstab bewegbaren Werkzeugträger auf, der einerseits mit einem einen horizontalen Schlitz mit Abstand von der Oberseite des Profilstabes in der Stirnfläche erzeugenden Werkzeug bestückt ist und der andererseits ein einen bis zum horizontalen Schlitz verlaufenden Gehrungsschnitt erzeugendes Werkzeug besitzt.
- Durch eine derart ausgebildete Vorrichtung wird also zunächst von dem ersten Werkzeug mit einem vorgegebenen, dem Profilquerschnitt entsprechenden Abstand von der Oberseite des Profilstabes ein Schlitz erzeugt, bevor dann das zweite Werkzeug durch den Gehrungsschnitt ein Stück aus der Stirnfläche des Profilstabes heraustrennt und somit auch hier die entsprechende Ausklinkung erzeugt wird.
- Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 offenbart.
- Die Erfindung sowie weitere Vorteile derselben werden nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
- Dabei zeigen
-
1 eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung und -
2 eine Ecke eines Fensterrahmens mit einer mit der Vorrichtung nach1 hergestellten Stirnfläche eines Profilstabes. - In der
1 der Zeichnung ist in stark vereinfachter Weise – es sind nur die wesentlichsten Teile dargestellt – eine Vorrichtung zu sehen, die zur Bearbeitung der Stirnfläche eines Profilstabes1a dient, der nach dieser Bearbeitung zusammen mit einem weiteren, jedoch eine anders ausgebildete Stirnfläche aufweisenden Profilstabes1b die in der2 zu sehenden Rahmenecke bildet. Mittels einer an sich bekannten Transporteinheit wird der Profilstab1a – ohne dass er aus der Fertigungslinie herausgenommen werden muss – in die Stellung gemäß der1 bewegt und dort mittels zweier Spanneinheiten in einer genau vorgegebenen Lage fest gespannt und mittels zweier als Sägeblatt oder Scheibenfräser ausgebildeten, kreisförmigen Werkzeuge3 und4 bearbeitet. Die kreisförmigen Werkzeuge3 und4 befinden sich bei der Transportbewegung des Profilstabes1a in einer unwirksamen und sowohl den Eintransport als auch den Austransport des Profilstabes1a nicht beeinträchtigenden Lage. - Jedes kreisförmige Werkzeug
3 ,4 wird von einer Antriebswelle5 ,6 von getrennten Antriebsmotoren7 ,8 aufgenommen, die in diesem Ausführungsbeispiel an einem plattenartigen Werkzeugträger9 befestigt sind. Dieser Werkzeugträger9 kann nun von einem an sich bekannten, jedoch nicht eingezeichneten Antrieb10 in Richtung des Pfeils11 und zurück bewegt werden. - Die Antriebsmotoren
7 ,8 und damit die kreisförmigen Werkzeuge3 ,4 sind nun so auf dem Werkzeugträger9 befestigt, dass einerseits das kreisförmige Werkzeug3 auf der vertikalen Welle5 eine Lage einnimmt, die normalerweise horizontal und damit parallel zur oberen Fläche des Profilstabes1a verläuft. Ferner ist die Lage dieses Werkzeuges3 so gewählt, dass ein mit ihm zu erzeugender Schnitt einen durch den Querschnitt des Profilstabes1a vorgegebenen Abstand von der oberen Fläche desselben aufweist. - Andererseits nimmt die das kreisförmige Werkzeug
4 tragende Welle6 eine horizontale Lage und damit das Werkzeug4 eine vertikale Bearbeitungslage ein. Ferner ist der Antriebsmotor8 mit der Welle6 und dem kreisförmigen Werkzeug4 so auf dem Werkzeugträger9 befestigt, dass mit demselben ein unter 45° verlaufender Schnitt an
der Stirnfläche des Profilstabes1a erzeugt werden kann. Diese Anordnung der kreisförmigen Werkzeuge3 ,4 führt nun dazu, dass bei der Arbeitsbewegung derselben von dem Werkzeug3 der bereits erwähnte horizontale Schnitt erzeugt wird, dessen Grund jedoch unter einem Winkel von 45° zum Profilstab1a verläuft. Im Anschluss daran wird das durch das Werkzeug3 eingeschnittene Teil, welches – in der Draufsicht gesehen – einen dreieckigen Querschnitt aufweist, von dem Profilstab1a abgetrennt. Dadurch ergibt sich die angestrebte Form der Stirnfläche des Profilstabes1a , so dass derselbe jetzt mit dem Profilstab1b in der angestrebten Weise verschweißt werden kann und sich der beabsichtigte optisch positive Eindruck der in der1 zu sehenden Rahmenecke ergibt. In Anschluss daran kehrt der Werkzeugträger9 wieder in seine unwirksame Lage zurück. - In Abänderung des erläuterten Ausführungsbeispieles ist es möglich, den Antriebmotoren
7 ,8 getrennte Verschiebeantriebe zuzuordnen. Ferner ist es möglich, die Werkzeuge3 ,4 ortsfest anzuordnen und den Profilstab1a zur Durchführung der Bearbeitungsvorgänge zu bewegen.
Claims (5)
- Vorrichtung zur Bearbeitung der Stirnfläche eines in horizontaler Lage zugeführten Kunststoff-Profilstabes für einen Schweißvorgang zur Bildung eines Fensterrahmens, bestehend aus einer den Profilstab in der Bearbeitungslage sichernden Spanneinheit, gekennzeichnet dadurch einen im Bereich der Stirnfläche relativ zu dem zu bearbeitenden Profilstab (
1a ) bewegbaren Werkzeugträger (9 ), der einerseits mit einem einen horizontalen Schlitz mit Abstand von der Oberseite des Profilstabes (1a ) in der Stirnfläche erzeugenden Werkzeug (3 ) bestückt ist und der andererseits ein einen bis zum horizontalen Schlitz verlaufenden Gehrungsschnitt erzeugendes Werkzeug (4 ) besitzt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der beiden Werkzeuge (
3 oder4 ) als Scheibenfräser ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der beiden Werkzeuge (
3 oder4 ) als kreisförmiges Sägeblatt ausgebildet ist. - Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (
9 ) als Schlitten ausgebildet und gegen den Profilstab (1a ) bewegbar ist. - Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilstab (
1a ) gegen den Werkzeugträger (9 ) bewegbar ist.
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Publications (1)
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103737087A (zh) * | 2013-12-20 | 2014-04-23 | 柳州正菱集团有限公司 | 一种汽车后钢板弹簧吊环的粗铣开口槽工艺 |
| CN107530903A (zh) * | 2015-04-22 | 2018-01-02 | Gmm股份公司 | 用于加工板坯材料的机器 |
| IT201800006025A1 (it) * | 2018-06-05 | 2019-12-05 | Giunzione angolare e attrezzatura per realizzare componenti di tale giunzione | |
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2009
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