DE19818749C2 - Leitrad für einen Drehmomentwandler - Google Patents
Leitrad für einen DrehmomentwandlerInfo
- Publication number
- DE19818749C2 DE19818749C2 DE19818749A DE19818749A DE19818749C2 DE 19818749 C2 DE19818749 C2 DE 19818749C2 DE 19818749 A DE19818749 A DE 19818749A DE 19818749 A DE19818749 A DE 19818749A DE 19818749 C2 DE19818749 C2 DE 19818749C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- region
- area
- cross
- shell
- sectional area
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H41/00—Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
- F16H41/24—Details
- F16H41/26—Shape of runner blades or channels with respect to function
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H45/00—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches
- F16H45/02—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H41/00—Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
- F16H41/24—Details
- F16H2041/246—Details relating to one way clutch of the stator
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H45/00—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches
- F16H45/02—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
- F16H2045/0273—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type characterised by the type of the friction surface of the lock-up clutch
- F16H2045/0294—Single disk type lock-up clutch, i.e. using a single disc engaged between friction members
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
- Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Leitrad eines
Drehmomentwandlers nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Drehmomentwandler weist normalerweise ein Pumpenrad,
ein Turbinenrad sowie ein Leitrad auf und wird betrieben,
um Drehmoment mittels eines Arbeitsfluids zu übertragen,
welches in das Innere des Drehmomentwandlers gefüllt ist.
Das Arbeitsfluid wird zur Übertragung von Drehmoment in
einem radial äußeren Bereich des Drehmomentwandlers be
nutzt, wobei es vom Pumpenrad zum Turbinenrad strömt und
anschließend vom Turbinenrad zum Leitrad sowie nachfolgend
zurück zum Pumpenrad strömt.
Das Leitrad ist zwischen dem Pumpenrad und dem Turbinenrad
in einem radial inneren Bereich des Drehmomentwandlers
angeordnet. Normalerweise ist das Leitrad an einem Frei
laufkupplungsmechanismus abgestützt. Der Freilaufkupplungs
mechanismus ist normalerweise an einer Leitradwelle gela
gert, welche an einem Getriebegehäuse befestigt ist. Das
Leitrad wird häufig durch Gießen von Harz oder Aluminium
legierung oder anderen metallischen Materialien herge
stellt, und besteht im wesentlichen aus einem ringförmigen
äußeren Mantel (outer shell), einem ringförmigen inneren
Mantel (inner shell) und Schaufeln, welche zwischen dem
äußeren Mantel und dem inneren Mantel angeordnet sind.
Die Schaufeln des Leitrads sind jeweils an mehreren, in Um
fangsrichtung voneinander beabstandeten, ausgerichteten
Positionen angeordnet und jede Schaufel erstreckt sich vom
radial inneren Mantel zum radial äußeren Mantel, um die
Richtung des vom Turbinenrad zum Pumpenrad zurückkehrenden
Arbeitsfluids zu steuern. Die Schaufeln sind derart ge
formt, daß sich der Teilbereich bzw. die Schnittfläche
jeder Schaufel um eine im wesentlichen konstante Rate bzw.
Betrag über seine gesamte radiale Länge ändert, mit
Ausnahme eines Bereichs, welcher nachfolgend als
"Eckbereich" bezeichnet wird. Der Eckbereich bildet einen
Grenz- bzw. Randbereich zwischen der Schaufel und dem
Mantel. Üblicherweise werden die Schaufel und der
Eckbereich durch die oben erwähnten Gießverfahren
einstückig hergestellt. Dabei sind die Außenflächen der
Schaufeln gekrümmt bzw. bogenförmig geformt.
Zur Erhöhung des Wirkungsgrads der Drehmomentübertragung
des Drehmomentwandlers ist es notwendig, eine optimale
Fluidleistung am Leitrad in Übereinstimmung mit den Formen
des Pumpenrads und des Leitrads vorzusehen. Daher ist es im
allgemeinen wünschenswert, die Dicke der Schaufeln des
Leitrads zu minimieren, um die Leistung des Leitrads inner
halb eines weiten Bereichs zu optimieren.
Obwohl eine Verringerung der Dicke der Schaufel wünschens
wert ist, um die Leistung zu verbessern, ist eine Vergröße
rung der Dicke notwendig, um die strukturelle Festigkeit
der Schaufeln sicherzustellen.
DE 35 31 521 A1 beschreibt ein Leitrad eines
Drehmomentwandlers. Bei diesem Leitrad ist eine
drehfedernde Verbindung zwischen einem Antriebsspeicherrad
und einem Pumpenrad eines mit Leistungsteilen arbeitenden
hydrodynamischen Drehmomentwandler vorgesehen. Hierbei
weist der hydrodynamische Drehomementwandler ein Pumpenrad,
ein Turbinenrad, ein Antriebsspeicherrad und ein Leitrad
auf. Das Leitrad umfasst Schaufeln, welche doppelt
trapezförmig ausgebildet sind.
Ferner offenbaren US 3,125,857 und US 5,313,793 wiederum
Leiträder für Drehmomentwandler, wobei deren Schaufeln mit
unterschiedlichen Innen- und Außenradien bzw. Krümmungen
ausgebildet sind, um bessere Strömungsergebnisse zu
erzielen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Leitrad eines
Drehmomentwandlers der eingangs genannten Art zu schaffen,
welches bei einfachem Aufbau und einfacher, kostengünstiger
Herstellbarkeit die Festigkeit des Leitrades verbessert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Leitrad mit
den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiter
bildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf
die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
In der Zeichnung ist:
Fig. 1 ein Teilquerschnitt eines Drehmomentwandlers, wel
cher ein Leitrad gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung verwendet; und
Fig. 2 ein Querschnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1.
Fig. 1 zeigt einen Drehmomentwandler 1 mit einem Aufbau 6
gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung. In Fig. 1
stellt die Linie 0-0 eine Drehachse des Drehmomentwandlers
1 dar. Ein Motor (nicht gezeigt) ist an der linken Seite
von Fig. 1 angeordnet und ein Getriebe (nicht gezeigt) ist
an der rechten Seite von Fig. 1 angeordnet.
Der Drehmomentwandler 1 ist im wesentlichen ein Mechanismus
zur Übertragung eines Drehmoments von einer Kurbelwelle des
Motors auf eine Hauptantriebswelle des Getriebes und be
steht aus einer vorderen Abdeckung 3 mit einem äußeren Um
fangsbereich, welcher mit der Kurbelwelle gekuppelt ist,
und einer Drehmomentwandlerhaupteinheit, welche aus drei
Flügel- bzw. Schaufelrädern gebildet ist, d. h. einem Pum
penrad 4, einem Turbinenrad 5 und einem Leitrad 6. Die vor
dere Abdeckung 3 und das Pumpenrad 4 sind miteinander an
ihren äußeren Umfangsbereichen zusammengeschweißt und legen
eine Arbeitsfluidkammer zwischen sich fest.
Während des Betriebes des Drehmomentwandlers wird Drehmo
ment von der Kurbelwelle auf die vordere Abdeckung 3
übertragen und über das Turbinenrad 5 durch die Bewegung
von Arbeitsfluid, welches vom Pumpenrad 4 in Richtung des
Turbinenrads 5 strömt, auf die Hauptantriebswelle über
tragen. Wenn der Motor gestartet wird, wird das durch die
Drehung des Pumpenrads 4 umlaufende Arbeitsfluid in
Richtung des Turbinenrads 5 bewegt. Das Arbeitsfluid bewegt
sich anschließend in Richtung des Leitrads 6 in eine
Richtung, welche der Drehrichtung des Pumpenrades 4
entgegengesetzt ist. Das Leitrad 6 ist mit gebogenen bzw.
gekrümmten Flächen gebildet, welche die Strömung des
Arbeitsfluids vom Turbinenrad 5 derart umlenken, daß das
Arbeitsfluid in die Richtung strömt, welche im wesentlichen
die gleiche Richtung wie die Drehrichtung des Pumpenrads 4
ist. Dadurch wird der Wirkungsgrad der Drehmomentüber
tragung des Drehmomentwandlers 1 verbessert.
Das Leitrad 6 umfaßt einen ringförmigen inneren Mantel bzw.
Kern 11, einen ringförmigen äußeren Mantel bzw. ein
Deckband 12 und mehrere Schaufeln 13, welche einstückig
gebildet sind und z. B. aus Aluminiumlegierungsguß
hergestellt sind. Daher ist ein Eckbereich 14 mit einem
Radius von ungefähr 1 mm bis 2 mm als Grenze bzw. als ein
Grenzbereich zwischen jeder Schaufel 13 und dem inneren
Mantel 11 gebildet.
Der innere Mantel 11 ist mit einer Leitradwelle (nicht
gezeigt) gekuppelt, welche über eine Leitradabstützstruktur
(im Detail nachfolgend beschrieben) am äußeren Mantel des
Getriebes befestigt ist. Der inneren Mantel 11 weist einen
Außendurchmesser von (r1) × 2 auf. Eine Axial
schubabstützung 11a ist an einem inneren Umfangsbereich des
inneren Mantels 11 gebildet.
Der äußere Mantel 12 ist radial außerhalb des inneren
Mantels 11 angeordnet. Der äußere Mantel 12 weist einen
Innendurchmesser von (r2) × 2 auf. Die Schaufeln 13 sind
zwischen dem inneren Mantel 11 und dem äußeren Mantel 12
gebildet und an mehreren, in Umfangsrichtung voneinander
beabstandeten, ausgerichteten Positionen angeordnet. Jede
Schaufel 13 erstreckt sich vom inneren Mantel 11 zum
äußeren Mantel 12 und verbindet dadurch den äußeren
Umfangsbereich des inneren Mantels 11 mit dem inneren
Umfangsbereich des äußeren Mantels 12. Jede Schaufel 13 ist
mit dem Eck- bzw. Kantenbereich 14, einem ersten Schaufel
bereich 13a und einem zweiten Schaufelbereich 13b gebildet.
Der zweite Schaufelbereich 13b erstreckt sich vom
Eckbereich 14 nahe dem inneren Mantel 11 und der erste
Schaufelbereich 13a erstreckt sich vom zweiten Schaufel
bereich 13b zum äußeren Mantel 12.
Eine Querschnittsfläche des zweiten Schaufelbereichs 13b
(d. h. ein Bereich entlang einer Ebene parallel zur Mittel
linie 0-0) ändert sich, wenn man sich vom inneren Mantel 11
in Richtung des ersten Schaufelbereichs 13a bewegt. Die
Fläche des Querschnitts des zweiten Schaufelbereichs 13b
verringert sich, wenn man sich vom inneren Mantel 11 in
Richtung des ersten Schaufelbereichs 13a bewegt. Eine Quer
schnittsfläche des ersten Schaufelbereichs 13a ändert sich
ebenfalls leicht, wenn man von einer Position benachbart
zum zweiten Schaufelbereich 13b in Richtung des äußeren
Mantels 12 geht (z. B. wenn man von der Linie r3 zur Linie
r2 geht). Wie jedoch aus Fig. 1 ersichtlich ist, verändern
sich die Abmessungen des ersten Schaufelbereichs 13a nicht
in großem Maße, wenn man von der Linie r3 in Richtung der
Linie r2 radial nach außen geht, insbesondere da die
Querschnittsform des ersten Schaufelbereichs 13a fast
konstant bleibt, wie in Fig. 2 gezeigt. Wie in Fig. 1
ersichtlich ist, in Seitenansicht dargestellt, ist der
Änderungsbetrag der Schnittfläche des zweiten Schaufel
bereichs 13b vom oben beschriebenen Änderungsbetrag der
Schnittfläche des ersten Schaufelbereichs 13a verschieden.
Die Schaufel 13 weist eine vergrößerte Querschnittsfläche
an der Umgebung des inneren Mantels 11 benachbart zum
Eckbereich 14 auf, wenn man sie mit den Konstruktionen ge
mäß dem Stand der Technik vergleicht, bei denen der Ände
rungsbetrag der Schnittfläche eines Schaufelbereichs, der
dem zweiten Schaufelbereich 13b entspricht, gleich dem
eines Schaufelbereichs ist, der dem ersten Schaufelbereich
13a der vorliegenden Erfindung entspricht.
Eine Grenze bzw. ein Grenzbereich oder eine Position in ra
dialer Richtung des Leitrads 6 zwischen den ersten und
zweiten Schaufelbereichen 13a und 13b ist kein festgelegter
Ort, sondern wird gemäß der vorliegenden Erfindung unter
Berücksichtigung von sowohl der Forderung nach Leistung und
daher der Strömung des Arbeitsfluids durch das Leitrad und
der Forderung der Festigkeit der Schaufel festgelegt. Wenn
einmal die Größe des Leitrads festgelegt worden ist, wird
die Grenze unter Berücksichtigung der Leistung und der Fe
stigkeit an einer Position festgelegt, welche von der Achse
0-0 entfernt ist. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die
Position der Grenze durch die Linie r3 zwischen den ersten
und zweiten Schaufelbereichen 13a und 13b repräsentiert,
welche in einem Bereich von 1/6 bis 1/2 des Abstandes (r2 -
r1) plus dem Abstand r1 zwischen dem äußeren Umfangsbereich
des inneren Mantels 11 und dem inneren Umfangsbereich des
äußeren Mantels 12 und der Größe (r1) von der Achse 0-0
liegt. Mit anderen Worten, die durch die Linie r3
definierte Grenze sollte um eine Entfernung von der Achse
0-0 entfernt angeordnet werden, wobei der Abstand
festgelegt ist zwischen:
(1/6.(r2 - r1)) + r1 ≦ r3 ≦ (1/2.(r2 - r1)) + r1
Im Hinblick auf die Leistung ist es wünschenswerter, daß
die Grenze entfernt von der Achse 0-0 an einer Position in
Richtung des inneren Mantels 11 durch die folgende
Beziehung angeordnet ist:
r3 = (1/4.(r2 - r1)) + r1
Im Hinblick auf die Festigkeit ist es wünschenswerter, daß
die Grenze näher am äußeren Mantel 12 wie folgt angeordnet
ist:
r3 = (1/3.(r2 - r1)) + r1
Im Hinblick auf die Formen und Größen des Pumpenrads 4, des
Turbinenrads 5 und des Leitrads 6 ist die Grenze zwischen
den ersten und zweiten Schaufelbereichen 13a und 13b im
dargestellten Ausführungsbeispiel an einer Position ent
fernt von der Achse 0-0 festgelegt, welche durch die Linie
r3 wie folgt dargestellt wird:
r3 = (1/3.(r2 - r1)) + r1
Daher ändert sich der Änderungsbetrag des Teilbereichs der
Schaufel 13 an der Position der Grenze bzw. des Grenzbe
reichs, welcher durch die Linie r3 repräsentiert wird.
Beim Leitrad des Drehmomentwandlers ist es allgemein not
wendig, die Dicke der Schaufel im Hinblick auf die Leistung
zu verringern, aber es ist ebenfalls notwendig, die Dicke
der Schaufel im Hinblick auf die Festigkeit zu erhöhen. Um
diese einander entgegengesetzten Anforderungen zu erfüllen,
ist das Leitrad. 6 der vorliegenden Erfindung derart gestal
tet, daß die Struktur des ersten Schaufelbereichs 13a der
Schaufel 13, welcher sich von dem äußeren Mantel 12 zur
Linie r3 erstreckt, die gewünschte verringerte Dicke
aufweist, und der zweite Schaufelbereich 13b, der sich von
der Linie r3 zum inneren Mantel 11 erstreckt, eine
vergrößerte Schnittfläche aufweist, welche die struk
turellen Anforderungen für die Festigkeit erfüllt. Daher
wird die Leistung in erster Linie durch den dünnen ersten
Schaufelbereich 13a erreicht und die notwendige Festigkeit
wird in erster Linie durch den zweiten Schaufelbereich 13b
mit einer vergrößerten Querschnittsfläche sichergestellt.
Im Vergleich mit den herkömmlichen Strukturen gemäß dem
Stand der Technik, welche ein Leitrad mit Schaufeln
verwenden, die eine Querschnittsfläche aufweisen, welche
sich im wesentlichen um einen konstanten Betrag ändert,
können mit den Ausführungsbeispielen der vorliegenden
Erfindung Bereiche und Konfigurationen vergrößert werden,
in denen die Leistung des Leitrads 6 optimiert werden kann.
Daher kann die Leistung des Drehmomentwandlers 1 verbessert
werden, während eine beabsichtigte Festigkeit des Leitrads
6 beibehalten wird.
Nachfolgend wird nun die Leitradstützstruktur beschrieben.
Die Leitradstützstruktur ist aus einem Freilaufkupplungs
mechanismus und einer ringförmigen Haltevorrichtung bzw.
einem Anschlag 22 gebildet. Der Freilaufkupplungsmechanis
mus ermöglicht die Drehung des Leitrads 6 nur in eine
Richtung und ist aus einem äußeren Laufring 23, einem inne
ren Laufring 25 und einem Kupplungselement 24 gebildet,
welches zwischen diesen Laufringen angeordnet ist. Der
äußere Laufring 23 ist am inneren Umfangsbereich des
inneren Mantels 11 befestigt. Die Seiten der äußeren und
inneren Laufringe 23 und 25 nahe dem Motor befinden sich
mit einem Anschlag 22 in Kontakt, welcher durch eine
Turbinennabe 8 über ein Axialrollenlager 26 abgestützt ist.
Die Turbinennabe 8 ist am inneren Umfangsbereich des
Turbinenrads 5 befestigt. Die anderen Seiten der äußeren
und inneren Laufringe 23 und 25, welche benachbart dem
Getriebe angeordnet sind, befinden sich mit einer
Axialschubabstützung 11a des inneren Mantels 11 in Kontakt,
welche durch eine Pumpenradnabe über ein Axialrollen
lager 27 abgestützt ist. Die Pumpenradnabe 4a ist an einem
inneren Umfang des Pumpenrads 4 befestigt. Auf diese Weise
ist eine Bewegung des inneren Mantels 11 des Leitrads 6 und
der Leitradstützstruktur entlang der Achse 0-0 zwischen der
Pumpenradnabe und der Turbinenradnabe 8 durch die Axial
rollenlager 26 und 27 beschränkt. Der innere Laufring 25
ist an seinem inneren Umfang mit einer Keilöffnung 25a ver
sehen, welche sich mit einer Leitradwelle (nicht gezeigt)
im Eingriff befindet.
Gemäß der Erfindung kann der Schaufelbereich zwischen dem
äußeren Mantel und der Zwischenposition der Schaufel
hauptsächlich im Hinblick auf die Leistung dünn sein, und
der Schaufelbereich zwischen der Zwischenposition und dem
inneren Mantel kann eine große Schnittfläche aufweisen, um
die Anforderungen an die Festigkeit zu erfüllen. Daher kann
die Schaufeldicke verringert werden, während die Festigkeit
beibehalten wird und die Leistung des Leitrads des
Drehmomentwandlers und somit die Leistung des Dreh
momentwandlers kann verbessert werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist die Querschnittsfläche
des ersten Schaufelbereichs 13a kleiner als die Quer
schnittsfläche des zweiten Schaufelbereichs 13b nahe dem
inneren Mantel 11. Ausgehend vom inneren Mantel 11 in
Richtung des Grenzbereichs, welcher durch die Linie r3
festgelegt ist, verringert sich die Querschnittsfläche des
zweiten Schaufelbereichs 13b bis, am Grenzbereich bzw. der
Grenze die Querschnittsfläche des zweiten Schaufelbereichs
13b im allgemeinen gleich der Querschnittsfläche des ersten
Schaufelbereichs 13a ist.
Es sei angemerkt, daß die Querschnittsfläche des ersten
Schaufelbereichs 13a, wie dargestellt, sich ausgehend vom
Grenzbereich (r3) in Richtung des äußeren Mantels 12 kaum
ändert. Abhängig von der gewünschten Leistung des
Drehmomentwandlers kann die Querschnittsfläche des ersten
Schaufelbereichs 13a im allgemeinen konstant sein oder sich
nach und nach vom Grenzbereich in Richtung des äußeren
Mantels 12 verringern.
Zusammenfassend wurde insoweit ein Leitrad 6 beschrieben,
welches einen ringförmigen inneren Mantel 11, einen
ringförmigen äußeren Mantel 12 und Schaufeln 13 aufweist.
Der äußere Mantel 12 ist vom inneren Mantel 11 ausgehend
radial außen angeordnet. Die Schaufeln 13 sind zwischen dem
inneren Mantel 11 und dem äußeren Mantel 12 gebildet und
sind jeweils an einer Vielzahl von in Umfangsrichtung aus
gerichteten Positionen angeordnet. Jede Schaufel 13 er
streckt sich vom inneren Mantel 11 zum äußeren Mantel 12
und verbindet somit den äußeren Umfangsbereich des inneren
Mantels 11 mit dem inneren Umfangsbereich des äußeren
Mantels 12. Ein Änderungsbetrag der Querschnittsfläche der
Schaufel ändert sich an einer Position, welche sich radial
außerhalb des inneren Mantels 11 in einem Abstand in einem
Bereich von 1/6 bis 1/2 eines Abstands (r2 - r1) zwischen dem
äußeren Umfangsbereich des inneren Mantels 11 und dem
inneren Umfangsbereich des äußeren Mantels 12 befindet.
Verschiedene Details der vorliegenden Erfindung können ge
ändert werden, ohne ihren Schutzumfang zu verlassen. Des
weiteren dient die vorhergehende Beschreibung des Ausfüh
rungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung nur zu
illustrativen Zwecken und ist nicht als einschränkend aus
zulegen.
Claims (9)
1. Leitrad (6) eines Drehmomentwandlers mit:
einem ringförmigen inneren Mantel (11);
einem ringförmigen äußeren Mantel (12), welcher radial zur Außenseite des inneren Mantels (11) angeordnet ist; und
mehreren Schaufeln (13), welche den äußeren Mantel (12) und den inneren Mantel (11) miteinander verbinden,
wobei jede Schaufel (13) mit einem inneren Bereich (13b) und einem äußeren Bereich (13a) in radialer Richtung relativ zum inneren Mantel (11) und zum äußeren Mantel (12) gebildet ist und der Änderungsbetrag der Querschnittsfläche der inneren und äußeren Bereiche (13b, 13a) derart ist, dass sich der Änderungsbetrag der Querschnittsfläche des inneren Bereichs (13b) vom Änderungsbetrag der Querschnittsfläche des äußeren Bereichs (13a) unterscheidet,
dadurch gekennzeichnet, dass sich die Querschnittsfläche ei nes zwischen dem inneren Bereich (13b) und dem inneren Man tel (11) ausgebildeten Eckbereichs (14) vom inneren Mantel (11) in Richtung des inneren Bereichs (13b) verringert und dass sich die Querschnittsfläche des inneren Bereichs (13b) vom Eckbereich (14) in Richtung des äußeren Bereichs (13a) verringert.
einem ringförmigen inneren Mantel (11);
einem ringförmigen äußeren Mantel (12), welcher radial zur Außenseite des inneren Mantels (11) angeordnet ist; und
mehreren Schaufeln (13), welche den äußeren Mantel (12) und den inneren Mantel (11) miteinander verbinden,
wobei jede Schaufel (13) mit einem inneren Bereich (13b) und einem äußeren Bereich (13a) in radialer Richtung relativ zum inneren Mantel (11) und zum äußeren Mantel (12) gebildet ist und der Änderungsbetrag der Querschnittsfläche der inneren und äußeren Bereiche (13b, 13a) derart ist, dass sich der Änderungsbetrag der Querschnittsfläche des inneren Bereichs (13b) vom Änderungsbetrag der Querschnittsfläche des äußeren Bereichs (13a) unterscheidet,
dadurch gekennzeichnet, dass sich die Querschnittsfläche ei nes zwischen dem inneren Bereich (13b) und dem inneren Man tel (11) ausgebildeten Eckbereichs (14) vom inneren Mantel (11) in Richtung des inneren Bereichs (13b) verringert und dass sich die Querschnittsfläche des inneren Bereichs (13b) vom Eckbereich (14) in Richtung des äußeren Bereichs (13a) verringert.
2. Leitrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Änderungsbetrag der Querschnittsfläche der inneren und äuße
ren Bereiche (13b, 13a) derart ist, dass sich der Änderungs
betrag der Querschnittsfläche des inneren Bereichs (13b)
vom Änderungsbetrag der Querschnittsfläche des äußeren Be
reichs (13a) unterscheidet, und
ein Grenzbereich zwischen dem inneren Bereich (13b) und dem äußeren Bereich (13a) an einer radialen Position relativ zum äußeren Umfangsbereich des inneren Mantels (11) durch einen Abstand festgelegt ist, welcher sich in einem Bereich von 1/6 bis 1/2 eines Abstandes zwischen dem äußeren Umfangsbe reich des inneren Mantels (11) und dem inneren Umfangsbe reich des äußeren Mantels (12) befindet, und
die Querschnittsfläche des inneren Bereichs (13b) jeder Schaufel (13) nahe dem äußeren Umfangsbereich des inneren Mantels (11) größer als die Querschnittsfläche des äußeren Bereichs (13a) der Schaufeln (13) nahe dem Grenzbereich ist.
ein Grenzbereich zwischen dem inneren Bereich (13b) und dem äußeren Bereich (13a) an einer radialen Position relativ zum äußeren Umfangsbereich des inneren Mantels (11) durch einen Abstand festgelegt ist, welcher sich in einem Bereich von 1/6 bis 1/2 eines Abstandes zwischen dem äußeren Umfangsbe reich des inneren Mantels (11) und dem inneren Umfangsbe reich des äußeren Mantels (12) befindet, und
die Querschnittsfläche des inneren Bereichs (13b) jeder Schaufel (13) nahe dem äußeren Umfangsbereich des inneren Mantels (11) größer als die Querschnittsfläche des äußeren Bereichs (13a) der Schaufeln (13) nahe dem Grenzbereich ist.
3. Leitrad (6) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Grenzbereich an einer Position zwischen dem inneren Be
reich (13b) und dem äußeren Bereich (13a) an einer radialen
Position relativ zum äußeren Umfangsbereich des inneren Man
tels (11) in einem Abstand angeordnet ist, welcher 1/3 des
Abstandes zwischen dem äußeren Umfangsbereich des inneren
Mantels (11) und dem inneren Umfangsbereich des äußeren Man
tels (12) beträgt.
4. Leitrad (6) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Grenzbereich an einer Position zwischen dem inneren Be
reich (13b) und dem äußeren Bereich (13a) an einer radialen
Position relativ zum äußeren Umfangsbereich des inneren Man
tels (11) in einem Abstand angeordnet ist, welcher 1/4 des
Abstandes zwischen dem äußeren Umfangsbereich des inneren
Mantels (11) und dem inneren Umfangsbereich des äußeren Man
tels (12) beträgt.
5. Leitrad (6) nach einem der Ansprüche 2 bis 4 dadurch gekenn
zeichnet, dass die Querschnittsfläche des äußeren Bereichs
(13a) der Schaufeln (13) im wesentlichen über deren radiale
Länge konstant ist.
6. Leitrad (6) nach einem der Ansprüche 2 bis 4 dadurch gekennzeichnet,
das die Querschnittsfläche des äußeren Bereichs
(13a) der Schaufeln (13) sich ausgehend vom Grenzbereich in
Richtung des äußeren Mantels (12)allmählich verringert.
7. Leitrad (6) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Querschnittsfläche des inneren Be
reichs (13b) der Schaufeln (13) am Grenzbereich im wesentli
chen die gleiche ist wie die Querschnittsfläche des äußeren
Bereichs (13a) am Grenzbereich.
8. Leitrad (6) nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, dass der Grenzbereich an einer Position zwi
schen dem inneren Bereich (13b) und dem äußeren Bereich
(13a) an einer radialen Position relativ zum äußeren Um
fangsbereich des inneren Mantels (11) in einem Abstand ange
ordnet ist, welcher zwischen 1/6 und 1/3 des Abstandes zwi
schen dem äußeren Umfangsbereich des inneren Mantels (11)
und dem inneren Umfangsbereich des äußeren Mantels (12)
liegt.
9. Leitrad (6) nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, dass der Grenzbereich an einer Position zwi
schen dem inneren Bereich (13b) und dem äußeren Bereich
(13a) an einer radialen Position relativ zum äußeren Um
fangsbereich des inneren Mantels in einem Abstand angeordnet
ist, welcher zwischen 1/4 und 1/2 des Abstandes zwischen dem
äußeren Umfangsbereich des inneren Mantels (11) und dem in
neren Umfangsbereich des äußeren Mantels (12) liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10849397A JP3604110B2 (ja) | 1997-04-25 | 1997-04-25 | トルクコンバータのステータ |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19818749A1 DE19818749A1 (de) | 1998-11-05 |
| DE19818749C2 true DE19818749C2 (de) | 2003-09-18 |
Family
ID=14486181
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818749A Expired - Fee Related DE19818749C2 (de) | 1997-04-25 | 1998-04-27 | Leitrad für einen Drehmomentwandler |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6012899A (de) |
| JP (1) | JP3604110B2 (de) |
| KR (1) | KR100279505B1 (de) |
| DE (1) | DE19818749C2 (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10051223A1 (de) | 2000-10-16 | 2002-04-25 | Alstom Switzerland Ltd | Verbindbare Statorelemente |
| KR20050104739A (ko) * | 2004-04-29 | 2005-11-03 | 한국파워트레인 주식회사 | 토크 컨버터 |
| JP2006071011A (ja) | 2004-09-02 | 2006-03-16 | Exedy Corp | 流体式トルク伝達装置 |
| WO2008049010A2 (en) * | 2006-10-17 | 2008-04-24 | Alcoa Inc. | Light weight torque converter |
| US8047753B2 (en) | 2008-07-22 | 2011-11-01 | The Boeing Company | Insulating washers |
| DE102009014470A1 (de) | 2009-03-23 | 2010-09-30 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Hydrodynamischer Drehmomentwandler |
| US9927015B2 (en) * | 2015-12-07 | 2018-03-27 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Method of forming torque converter stator |
| US11161406B2 (en) * | 2018-08-07 | 2021-11-02 | Exedy Corporation | Power transmission device for vehicle |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3125857A (en) * | 1964-03-24 | Hydraulic torque converter | ||
| DE3531521A1 (de) * | 1985-09-04 | 1987-03-19 | Daimler Benz Ag | Drehfedernde verbindung zwischen einem abtriebsspeichenrad und einem pumpenrad eines mit leistungsteilung arbeitenden hydrodynamischen drehmomentwandlers |
| US5313793A (en) * | 1992-09-24 | 1994-05-24 | Borg-Warner Automotive, Inc. | Torque converter having axial type reactor |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4867290A (en) * | 1988-09-02 | 1989-09-19 | Ford Motor Company | High excursion torsional vibration damper for controlled energy absorption |
| JPH07167169A (ja) * | 1993-12-17 | 1995-07-04 | Nsk Warner Kk | ワンウエイクラッチの外輪固定構造 |
| JP3204854B2 (ja) * | 1994-09-13 | 2001-09-04 | 株式会社エクセディ | ホイールステータ組立体 |
-
1997
- 1997-04-25 JP JP10849397A patent/JP3604110B2/ja not_active Expired - Lifetime
-
1998
- 1998-04-24 KR KR1019980014688A patent/KR100279505B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 1998-04-24 US US09/065,451 patent/US6012899A/en not_active Expired - Fee Related
- 1998-04-27 DE DE19818749A patent/DE19818749C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3125857A (en) * | 1964-03-24 | Hydraulic torque converter | ||
| DE3531521A1 (de) * | 1985-09-04 | 1987-03-19 | Daimler Benz Ag | Drehfedernde verbindung zwischen einem abtriebsspeichenrad und einem pumpenrad eines mit leistungsteilung arbeitenden hydrodynamischen drehmomentwandlers |
| US5313793A (en) * | 1992-09-24 | 1994-05-24 | Borg-Warner Automotive, Inc. | Torque converter having axial type reactor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| KR100279505B1 (ko) | 2001-04-02 |
| US6012899A (en) | 2000-01-11 |
| DE19818749A1 (de) | 1998-11-05 |
| JP3604110B2 (ja) | 2004-12-22 |
| JPH10299858A (ja) | 1998-11-13 |
| KR19980081700A (ko) | 1998-11-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60026062T2 (de) | Freilaufkupplungseinrichtung | |
| DE102006041780B4 (de) | Freilauf-Einwegkupplung | |
| DE102006041816B4 (de) | Freilauf-Einwegkupplung | |
| DE4316289A1 (de) | Drehmomentwandler | |
| DE69915970T2 (de) | Drehmomentwandler | |
| DE69704452T2 (de) | Freilauf-Kupplungsmechanismus in einem Drehmomentwandlers | |
| DE2720163A1 (de) | Viskositaetsfreilaufkupplung | |
| DE112014002195T5 (de) | Antriebskraft-Übertragungsvorrichtung | |
| DE2907470A1 (de) | Hydraulischer drehmomentwandler | |
| DE69608360T2 (de) | Freilauf-Kupplungsmechanismus eines Drehmomentwandlers | |
| DE19836775B4 (de) | Drehmomentwandler | |
| DE19847372B4 (de) | Leitradschaufel für einen Drehmomentwandler | |
| DE19818749C2 (de) | Leitrad für einen Drehmomentwandler | |
| DE112009000973T5 (de) | Fluidkupplung und Startvorrichtung | |
| DE112005000530T5 (de) | Drehmomentwandler | |
| DE10129257B4 (de) | Drehmomentwandler | |
| DE10110693C2 (de) | Hydraulische Drehmomentübertragungsvorrichtung | |
| DE3841408A1 (de) | Wasserpumpe | |
| DE69608592T2 (de) | Flüssigkeitsturbine | |
| DE69712717T2 (de) | Drehmomentwandler für Kraftfahrzeug | |
| DE69418440T2 (de) | Hydrodynamischer Drehmomentwandler mit Überbrückungskupplung | |
| DE19508458A1 (de) | Drehmomentwandler mit darin enthaltenem Verzögerungsmechanismus | |
| DE102008026428A1 (de) | Drehmomentwandler mit Schaufeln ohne Schweissnaht | |
| DE19845692A1 (de) | Leitrad für einen hydrodynamischen Drehmomentwandler | |
| DE19937258B4 (de) | Drehmomentwandler |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |