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DE19818687A1 - Hubvorrichtung - Google Patents

Hubvorrichtung

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Publication number
DE19818687A1
DE19818687A1 DE1998118687 DE19818687A DE19818687A1 DE 19818687 A1 DE19818687 A1 DE 19818687A1 DE 1998118687 DE1998118687 DE 1998118687 DE 19818687 A DE19818687 A DE 19818687A DE 19818687 A1 DE19818687 A1 DE 19818687A1
Authority
DE
Germany
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locking element
lifting device
section
handle
head section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998118687
Other languages
English (en)
Inventor
Gebhard Reutemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MSR MASCHINEN STAHLBAU GEBHARD
Original Assignee
MSR MASCHINEN STAHLBAU GEBHARD
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Filing date
Publication date
Application filed by MSR MASCHINEN STAHLBAU GEBHARD filed Critical MSR MASCHINEN STAHLBAU GEBHARD
Priority to DE1998118687 priority Critical patent/DE19818687A1/de
Priority to PCT/EP1999/002826 priority patent/WO1999055615A1/de
Priority to EP99923469A priority patent/EP1075448A1/de
Priority to AU40338/99A priority patent/AU4033899A/en
Publication of DE19818687A1 publication Critical patent/DE19818687A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G7/00Devices for assisting manual moving or tilting heavy loads
    • B65G7/12Load carriers, e.g. hooks, slings, harness, gloves, modified for load carrying

Landscapes

  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Abstract

Zur einfachen, effektiven Gestaltung einer Hubvorrichtung mit einem Griffabschnitt (1) und einem damit verbundenen Kopfabschnitt (2), der zumindest ein Riegelelement (4; 22, 23) aufweist, wird vorgeschlagen, daß das Riegelelement (4; 22, 23) in Einführstellung im wesentlichen bündig mit dem Kopfabschnitt (2) ausgerichtet ist und in einer Hubstellung in Querrichtung zur Einführrichtung des Kopfabschnittes (2) über dessen Umfang heraussteht.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Hubvorrichtung mit einem Griffabschnitt und einem damit verbundenen Kopfabschnitt zum Anheben von Gegenständen.
Auf Baustellen oder in schlecht zugänglichen Bereichen besteht oftmals das Problem, einen Gegenstand von oben her greifen und anheben zu müssen. Allgemein bekannt ist, zum Anheben von beispielsweise Gußteilen oder Fertigteilen aus Beton, Holz, Stahl oder anderen Materialien Metallhülsen einzuarbeiten. Diese Metallhülsen weisen ein Innengewinde auf, das von oben her zugänglich ist, um Hubvorrichtungen, beispielsweise mittels Schrauben mit einem entsprechenden Gewinde und einem ringförmigen Schraubenkopf in diese einschrauben zu können. Mit Hilfe der Hubvorrichtungen, die in der Regel einen Griffabschnitt zum Anheben und einen mit diesem verbundenen Kopfabschnitt für eine Befestigung an dem anzuhebenden Teil aufweisen, können solche Fertigteile angehoben werden. Dabei ist es jedoch aufwendig, erst Lastanker in die Metallhülsen einzuschrauben oder gar, falls keine Metallhülsen eingearbeitet sind, z. B. Schrauben in Holzteile einzuschrauben, um diese Teile anheben und umlagern zu können, zumal die zum Anheben befestigten Elemente häufig anschließend wieder entfernt werden müssen. Derartige Arbeitsvorgänge sind nicht nur zeitaufwendig und umständlich, es ist oftmals auch sehr teuer, wenn Gewinde-Metallhülsen in die zu hebenden Fertigteile eingegossen werden müssen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Hubvorrichtung zu schaffen, die eine einfachere Umlagerung von beispielsweise Fertig- oder Gußteilen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Hubvorrichtung gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Mit Hilfe der Hubvorrichtung ist ein einfaches Anheben verschiedenartigster Teile, beispielsweise Fertigteile, Gußteile oder Holzplatten bzw. Balken, möglich, wobei die Dimensionen der zu hebenden Teile nahezu beliebig sein können, sofern eine entsprechend dimensionierte Hubeinrichtung, insbesondere ein Kran, bereitgestellt wird. Zum Anheben eines Teils muß lediglich der Kopf der Hubvorrichtung durch eine entsprechende Öffnung des Teils hindurch- oder in einen Hohlraum des Teils hineingeschoben und danach das Riegelelement gegenüber der Einführeinrichtung quergestellt werden. Mit dem Riegelelement in der quergestellten Stellung kann das zu hebende Teil mittels des Griffabschnitts einfach per Hand oder Kranhaken angehoben werden. Nach dem Absetzen wird die Hubvorrichtung dadurch gelöst, daß sie ein Stück in Richtung des zu hebenden Teils hineingeschoben, das Riegelelement in seine Ausgangsstellung zurückversetzt und anschließend die gesamte Hubvorrichtung wieder aus dem zu hebenden Teil herausgehoben wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Durch die Ausgestaltung der Riegeleinrichtung als insbesondere längliches, verschwenkbares Element, dessen Schwenkachse außermittig angeordnet ist, so daß insbesondere ein langer und ein kurzer Schenkel ausgebildet sind, schwenkt das Riegelelement bei einer vertikalen Haltung der Hubvorrichtung automatisch in seine Ausgangsstellung zum Einführen in ein zu hebendes Teil bzw. zum Herausziehen aus diesem.
Bei dem Einsatz eines um eine einfache Achse verschwenkbaren länglichen Riegelelements legt sich dieses automatisch auch an eine geneigte Unterfläche des zu hebenden Werkstücks optimal an.
Zur Betätigung des Riegelelements dient vorzugsweise ein Bowdenzug mit insbesondere einem Verstellgriff, der vorzugsweise so dimensioniert ist, daß er ganz innerhalb einer Öffnung eines Griffabschnitts aufgenommen werden kann und nicht seitlich hervorsteht. Um ein versehentliches Betätigen des Verstellgriffs oder eine Beschädigung von diesem durch beispielsweise schwere Kranhaken zu vermeiden, wird am Griffabschnitt neben einer ersten Öffnung, in der der Verstellgriff aufgenommen ist, eine zweite Öffnung zum Anheben der Hubvorrichtung, insbesondere zum Einsetzen eines Kranhakens ausgebildet.
Eine Nut in der entsprechenden Seite des Riegelelements ermöglicht, einen Bowdenzugdraht zum Verschwenken des Riegelelements in der entspannten Stellung aufzunehmen, so daß das Riegelelement in der Ausgangsstellung parallel zur Längsachse der Hubvorrichtung angeordnet werden kann. Die Ausbildung einer Nut in dem Riegelelement mit einer Länge, die so gewählt ist, daß die Nut in jeder Stellung nahezu ganz oder ganz vom Kopfabschnitt überdeckt wird, hat den besonderen Vorteil, daß eine Verschmutzung und Zusetzung der Nut nicht oder kaum erfolgen kann.
Die Verbindung des Griffabschnitts mit dem Kopfabschnitt erfolgt in besonders vorteilhafter Weise mit einem Seil, insbesondere Stahlseil, mit einem eingearbeiteten Bowdenzug zum Betätigen des Riegelelements. Die Verbindung des Griffabschnitts und des Kopfabschnitts mit einem Stahlseil anstelle beispielsweise eines starren Elementes, wie einem Rohr, bietet den besonderen Vorteil, auch schrägen Zug ausüben zu können, wenn ein seitlich liegendes zu hebendes Werkstück anzuheben und aufzurichten ist. Die Gefahr von Beschädigungen wird dabei durch diese Anordnung minimiert.
Natürlich können zum Betätigen des Riegelelements auch andere Stellelemente, beispielsweise Motoren oder Hydraulikeinrichtungen, verwendet werden. Bei der Verwendung von ferngesteuerten Einrichtungen zum Verstellen der Riegelelemente ist der Einsatz von Sensoren mit Stellungsrückmeldungen sinnvoll, um aus der Ferne sicher beurteilen zu können, in welcher Stellung sich das Riegelelement befindet.
Das Ersetzen der Hanfseele eines Stahlseils durch einen Bowdenzug bietet eine einfache Möglichkeit, den Bowdenzug vollständig innerhalb der Hubvorrichtung führen zu können, so daß keine Elemente seitlich vorstehen. Für eine verbesserte Führbarkeit werden vorzugsweise konische Kappen als Übergangsstücke zu dem Griffabschnitt und dem Kopfabschnitt hin über das Stahlseil gesetzt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Hubvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel von vorne;
Fig. 2 die Hubvorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels von rechts mit quergestelltem Riegelelement;
Fig. 3 die Hubvorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels von links mit dem Riegelelement in der Grundstellung;
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel der Hubvorrichtung von vorne;
Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel der Hubvorrichtung sowie ein Ankerelement, das beispielsweise in eine Betonplatte eingegossen ist; und
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Hubvorrichtung in Zusammenwirkung mit einem hülsenförmigen Ankerelement.
Wie aus Fig. 1 bis 3 ersichtlich, besteht die Hubvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus einem Griffabschnitt 1 und einem Kopfabschnitt 2, die in der dargestellten Ausführungsform über einen Verbindungsabschnitt 3 miteinander verbunden sind. Als Verbindungsabschnitt dient in der bevorzugten Ausführungsform ein Seil, insbesondere ein Stahlseil 3, wobei jedoch auch andere Seile oder auch ein starres Element wie eine Stahlstange als Verbindungsabschnitt 3 verwendbar sind.
Im Rahmen dieser Beschreibung werden die Begriffe "oben" und "unten" jeweils unter der Annahme verwendet, daß die Hubvorrichtung beim Einsatz zumeist mit ihrer Längsachse vom Griffabschnitt 1 zum Kopfabschnitt 2 hin im wesentlichen vertikal ausgerichtet ist.
Im Kopfabschnitt 2, vorzugsweise in dessen vorderem bzw. unterem, dem Griffabschnitt 1 abgewendeten Bereich, ist ein stabförmiges Riegelelement 4 verschwenkbar eingesetzt. Zur Aufnahme dieses Riegelelements 4 weist der Kopfabschnitt 2 in seinem unterem Endbereich einen aus der Seitenansicht U-förmigen Querschnitt auf, der so dimensioniert ist, daß das Riegelelement 4 zwischen den beiden U-Schenkeln 5 spielfrei, aber noch frei verschwenkbar aufgenommen ist. Zur Lagerung des Riegelelementes 4 dient ein Bolzen 6, der durch die beiden U-Schenkel 5 und das Riegelelement 4 führt.
Die unteren Außenwandungen der U-Schenkel 5 sind, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, vorzugsweise abgerundet oder konisch, so daß nach dem Einführen des vertikalen Riegelelements 4 kein Ankanten der Stirnseiten der U-Schenkel 5 an den Rändern eines Einführloches eines Gußteils auftreten kann, sondern eine zusätzliche Einführhilfe gegeben ist. Auch kann das Riegelelement 4 zur in Grund- bzw. Einführstellung unteren Stirnseite hin verjüngt oder abgerundet ausgebildet sein, wie dies in Fig. 3 in Strichpunktlinien angedeutet ist.
Um ein teilautomatisches Verschwenken des Riegelelementes 4 zu ermöglichen, ist der Bolzen 6 außermittig durch das Riegelelement 4 geführt, so daß dieses vom Bolzen 6 ausgehend einen kurzen und einen langen Schenkel 7 bzw. 8 aufweist. Wird der Kopfabschnitt 2 so gehalten, daß sein vorderes Ende nach unten weist, so richtet sich das Riegelelement 4 aufgrund der Schwerkraft mit seiner Längsachse vertikal aus, insbesondere wenn - wie strichpunktiert in Fig. 3 - der Schenkel 8 ein größeres Gewicht aufweist. Dadurch können der Kopfabschnitt 2 und das Riegelelement 4 ohne Probleme wie eine Sonde in und durch eine Bohrung in einem Fertigteil hindurchgeführt werden. Lediglich zum Querstellen des Riegelelements 4 ist noch eine Betätigung mittels eines Verstellmechanismus, insbesondere eines nachfolgend beschriebenen Bowdenzugs, erforderlich.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Riegelelement 4 um im wesentlichen etwa 90° verschwenkbar, so daß eine definierte Einführ- bzw. Grundstellung mit vertikal angeordnetem Riegelelement 4 und eine Hubstellung mit quergestelltem Riegelelement 4 vorgegeben sind. Dies dient insbesondere zur Sicherheit, da beim Durchführen des Kopfabschnitts 2 durch eine Öffnung in einem undurchsichtigen Fertigteil von oberhalb aus nicht zu sehen ist, in welcher Winkellage das Riegelelement 4 gerade ausgerichtet ist.
Als Verschwenksperre für das Riegelelement 4 dient ein abgewinkelter Anschlag 9, der als eine Seitenwandung des Kopfabschnitts 2 auf einer Seite zwischen den U-Schenkeln 5 ausgebildet ist. Bei quergestelltem Riegelelement 4 stößt dessen dann oben angeordnete Seitenwandung 4a des langen Schenkels 8 gegen die Stirnfläche des Anschlags 9. In der Grundstellung stößt hingegen die Seitenwandung des kurzen Schenkels 7 seitlich gegen die Innenwand des Anschlags 9, weshalb eine Ausführungsform unter Beibehaltung eines kurzen Schenkels 7 bevorzugt wird. Um den Querschnitt des Riegelelements 4 in der Grundstellung vollständig innerhalb des Kopfabschnitts 2 aufnehmen zu können, führt der Bolzen 6 auch durch den Querschnitt des Riegelelements 4 außermittig, d. h. näher zu der Seitenwand 4a hin, die mit dem Anschlag 9 zusammenwirkt.
Zur Verbindung des in diesem Ausführungsbeispiel vom Kopfabschnitt 2 getrennt ausgebildeten Griffabschnitts 1 mittels des Stahlseils 3 führt durch den Griffabschnitt 1 und durch den Kopfabschnitt 2 jeweils in deren Längsrichtung eine Bohrung 10 bzw. 11 zur Aufnahme des Stahlseils 3. Die Bohrung 10 ist im Griffabschnitt 1 am oberen Ende konisch aufgeweitet. Entsprechend ist die Bohrung 11 im Kopfabschnitt 2 an ihrem unteren Ende, d. h. zur Öffnung zwischen den beiden U-Schenkeln 5 hin, konisch aufgeweitet. Zum Zusammenbau der Hubvorrichtung werden der Griffabschnitt 1 und der Kopfabschnitt 2 in einem ersten Arbeitsgang über das Stahlseil 3 geschoben. Danach werden die beiden Enden 12 des Stahlseils 3 aufgesplissen und z. B. mit Zinn so vergossen, daß die konisch aufgeweiteten Abschnitte der Bohrungen 10 bzw. 11 vollständig gefüllt sind und das Stahlseil 3 über dessen Endabschnitte im Griffabschnitt 1 und im Kopfabschnitt 2 einen festen Halt erhält.
Zum Befestigen des Stahlseils 3 im Griffabschnitt 1 bzw. im Kopfabschnitt 2 können diese auch über dem Stahlseil verpreßt werden. Zum Verhindern eines Verkantens des Kopfabschnitts 2 beim Zurückführen durch eine Bohrung ist dessen oberes Ende zum Stahlseil 3 hin konisch ausgebildet. Vorzugsweise ist jedoch oberhalb des Kopfabschnitts 2 ein ringförmiger Konus 31, dessen unterer Durchmesser gleich dem des Kopfabschnitts 2 ist und dessen oberer Durchmesser nahezu gleich dem des Stahlseils 3 ist, am Kopfabschnitt 2 anliegend auf das Stahlseil 3 aufgepreßt. Entsprechend kann auch der Übergang vom Griffabschnitt 1 zum Stahlseil 3 konisch ausgebildet sein, beispielsweise durch Aufpressen eines Konus 30.
Der Verstellmechanismus zum Verstellen des Riegelelements 4 besteht vorzugsweise aus einem Bowdenzug 20, der zentral durch das Stahlseil 3 hindurchführt. Der Bowdenzug 20 kann dabei direkt bei der Herstellung des Stahlseils 3 eingearbeitet oder später gegen die übliche Hanfseele eines Stahlseils 3 ausgetauscht werden.
In das Riegelelement 4 ist in die Seitenwandung 4a des kurzen Schenkels 7, die mit dem Anschlag 9 zusammenwirkt, eine Längsnut 16 eingearbeitet, die in der Grundstellung des Riegelelements 4 zur Aufnahme des Bowdenzugdrahtes 21 dient. Quer durch die Nut 16 führt ein Bowdenzug-Lagerbolzen 13, dessen Längsachse parallel zu der des Bolzens 6 und von diesem beabstandet verläuft. Am Bowdenzug-Lagerbolzen 13 ist das freie untere Ende des Bowdenzugdrahtes 21 angelenkt.
Das andere Ende des Bowdenzugdrahtes 21, das aus dem Seilende 12 im Griffabschnitt 1 herausragt, ist an einem Verstellgriff 14 befestigt, wobei der Verstellgriff 14 in einer besonders einfachen Ausführungsform kugelförmig ausgebildet ist. In der Grundstellung mit vertikalem Riegelelement 4 ist der Verstellgriff 14, wie in Fig. 3 dargestellt, vom Seilende 12 im Griffabschnitt 1 weggezogen. Zum Anzeigen der Winkelstellung des Riegelelements 4 kann der obere Abschnitt des Bowdenzugdrahtes 21 entsprechend farbig gekennzeichnet sein. In der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Hubstellung ist der Verstellgriff 14 ganz ans Seilende 12 herangeschoben.
Aufgrund der ungleich langen Schenkel 7 bzw. 8 des Riegelelements 4 nimmt dieses aufgrund der Schwerkrafteinwirkung normalerweise automatisch die Grundstellung in Längsrichtung des Kopfabschnittes 2 ein. Zum Heben eines Gußteils muß daher lediglich der Kopfabschnitt 2 mit dem in Grundstellung befindlichen Riegelelement 4 durch eine Bohrung des Gußteils hindurchgeführt werden, woraufhin das Riegelelement 4 mit Hilfe des Verstellgriffs 14 in die Hubstellung zu verschwenken ist. Nachdem die Hubvorrichtung leicht angehoben wurde, so daß die Seitenwand 4a des Riegelelements 4 an der Unterseite des zu hebenden Gußteils anliegt, braucht der Verstellgriff 14 in der Regel nicht mehr gehalten werden, da die am Gußteil anliegende Seitenwand 4a des kurzen Schenkels 7 ein Verschwenken des Riegelelements 4 in die Grundstellung verhindert. Nach dem Absetzen des Gußteils braucht die Hubvorrichtung nur etwas weiter abgesenkt werden, so daß die Seitenwand 4a des kurzen Schenkels 7 nicht mehr an der Unterseite des Gußteils anliegt und sich das Riegelelement 4 mit Hilfe der Schwerkrafteinwirkung automatisch wieder in die Grundstellung verschwenken kann. Eine Betätigung des Verstellgriffs 14 zum Zurückverschwenken des Riegelelements 4 in die Grundstellung ist in der Regel nur in Fällen erforderlich, in denen z. B. ein versetztes Gußteil so abgesetzt wurde, daß der Kopfabschnitt 2 mit seiner Längsachse nach dem Absetzen nicht vertikal angeordnet ist.
Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, ist der Verstellgriff 14 so dimensioniert, daß er ganz innerhalb einer Öffnung 15 des Griffabschnitts 1 aufgenommen wird und nicht seitlich aus dieser hervorsteht. Dadurch kann ein unbeabsichtigtes Betätigen des Verstellgriffs 14 beim Hantieren mit der Hubvorrichtung verhindert werden. Die Öffnung 15 im Griffabschnitt 1 kann vorzugsweise zugleich als Griff zum Anfassen oder zum Einsetzen eines Kranhakens passend geformt sein.
Ein zweites Ausführungsbeispiel einer Hubvorrichtung ist in Fig. 4 dargestellt. Zur Vereinfachung werden lediglich die Elemente beschrieben, die zu den entsprechenden Bauteilen des ersten Ausführungsbeispiels verschieden sind.
Die Nut 16', die im Riegelelement 4 an dessen Seitenwand 4a ausgebildet ist, führt nunmehr durch den gesamten kurzen Schenkel 7 hindurch und über den Bolzen 6 hinweg bis in den langen Schenkel 8 hinein. Der Bowdenzug-Lagerbolzen 13' ist in den langen Schenkel 8 des Riegelelements 4 hinein verlagert. Wenn die Nut 16' so tief in das Riegelelement 4 eingeschnitten ist, daß der Bolzen 6 durch diese hindurchführt, so liegt der Bowdenzugdraht 21 in der Grundstellung am Bolzen 6 an.
Vorteilhafterweise ist der Bowdenzug-Lagerbolzen 13' daher zum Befestigen des Endes des Bowdenzugdrahtes 21 weniger tief in die Nut 16' eingesetzt als der Bolzen 6, so daß der Bowdenzugdraht 21 in der Grundstellung nicht oder nur leicht am Bolzen 6 anliegt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Verstellgriff 14 zum Querstellen bzw. Hochziehen des Riegelelementes 4 vorteilhafterweise hochzuziehen, was die Handhabung vereinfacht und eine intuitive Bedienung des Verstellmechanismus ermöglicht.
Die Hebelwirkung und der Betätigungs- bzw. Verstellweg des Verstellmechanismus werden wieder durch den Abstand zwischen dem Bolzen 6 und dem Bowdenzug-Lagerbolzen 13' bestimmt.
Zum Verhindern eines versehentlichen Betätigens des Verstellgriffs 14 oder einer Beschädigung von diesem durch z. B. einen in die Öffnung 15 des Griffabschnitts 1 eingesetzten Kranhaken weist der Griffabschnitt 1 eine weitere Öffnung 17 zum Anheben der Hubvorrichtung auf.
Bei alternativen Ausführungsbeispielen, die hier jedoch nicht dargestellt sind, können auch andersartige Betätigungsmechanismen, wie Elektromagnete oder kleine Fluidzylinder, eingesetzt werden.
Wird zum Verbinden des Griffabschnitts 1 und des Kopfabschnitts 2 ein starres Rohr anstelle eines Seils oder Stahlseils gewählt oder eine im wesentlichen einstückige Hubvorrichtung mit einem Griffabschnitt konstruiert, der direkt in einen Kopfabschnitt übergeht, so kann anstelle eines Bowdenzugs auch eine Druck- oder Schubstange verwendet werden.
Besonders vorteilhaft ist auch der Einsatz von fernbedienbaren Verstellmechanismen unter Verwendung von Hydraulik- oder Pneumatikeinrichtungen oder von elektrischen Verstellmechanismen, wie beispielsweise Elektromagneten oder Motoren. Für den Einsatz von fernbedienbaren Verstellmechanismen ist der Einbau von Sensoren oder Schaltmechanismen mit Stellungsrückmeldung sinnvoll, um der Person, die die Hubvorrichtung aus der Ferne betätigt, die Stellung des Riegelelementes 4 sicher anzeigen zu können.
Weiterhin kann eine vollautomatisierte oder teilautomatische Verstellung des Riegelelementes 4 beispielsweise in die Grundstellung durch den Einsatz von Federelementen unterstützt werden.
Beim dritten, in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist dargestellt, daß nicht nur ein einzelnes Riegelelement eingesetzt werden kann, sondern auch der Einsatz von mehreren Riegelelementen 22 und 23 möglich ist. Alle möglichen Arten von Riegelelementen, wie plattenförmige oder dreieckplattenförmige Riegelelemente, sind einsetzbar, sofern sie sich seitlich zur Längsachse des Kopfabschnittes 2 verstellen oder ausfahren lassen, beispielsweise regenschirmartig aufspreizen lassen.
In Fig. 5 ist des weiteren ein Anker 25 für derartige Hubvorrichtungen dargestellt, der beim Herstellen von Fertig- oder Gußteilen in diese eingebaut oder eingegossen werden kann, wobei derartige Anker 25 von eigenständiger erfinderischer Bedeutung sind.
In einer einfachsten Ausführungsform besteht ein solcher Anker 25 aus einem rohrförmigen Schaft 26, der eine Durchgangsöffnung von der Oberseite beispielsweise eines Form- oder Gußteils 40 bis zu dessen Unterseite aufweist. Als Material bietet sich insbesondere Kunststoff an, jedoch können auch andere Materialien, wie z. B. Metall oder sogar Pappe, verwendet werden, da dieses von dem lasttragenden Armierungs- oder Formmaterial umschlossen wird.
Vorzugsweise weist der Schaft 26 an seinen beiden stirnseitigen Enden Kragen 27 bzw. 28 auf. Der obere Kragen 27 kann in einer bevorzugten Ausführungsform trichterförmig ausgebildet sein, um das Einführen des Kopfabschnitts 2 einer Hubvorrichtung zu erleichtern. Auch können für einen Einsatz einer ferngesteuerten Hubvorrichtung aktive und/oder passive Sensoren oder Sender in die Kragen 27 bzw. 28 eingearbeitet sein, die insbesondere mit entsprechenden Empfängern oder Sendern am Kopfabschnitt 2 einer Hubvorrichtung zusammenwirken können.
Der untere Kragen 28 bildet vorzugsweise eine Anschlagwand aus, die sich vorzugsweise radial so weit von dem Schaft 26 weg erstreckt, daß sie ein vollständiges und gleichmäßiges Anliegen der Seitenwand 31-33''' des quergestellten Riegelelements 22 bzw. 23 ermöglicht. Dies bietet auch bei unebenen oder druckempfindlichen Anlageflächen des zu hebenden Teils einen sicheren und gleichmäßigen Halt für das Riegelelement 22 bzw. 23. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Anker 25 in ein Betonfertigteil 40 eingegossen, wobei im Eckbereich zwischen Schaft 26 und Kragen 28 die Armierungseisen (nicht dargestellt) zur Fixierung des Ankers 25 anliegen. Damit bei der Fertigung von unten her kein Beton in den Anker 25 einfließen kann, weist er eine Ankerkammer 29 auf, die von der Umfangswandung des Kragens 28 nach unten hin führt. Die Ankerkammer 29 kann z. B. ein im wesentlichen zylindrischer Körper sein, jedoch wird zur Raumeinsparung eine im wesentlichen halbkugelförmige Ankerkammer 29 bevorzugt, die für die Verschwenkung der Riegelelemente 22 bzw. 23 ausreicht.
Die Seitenwand des Riegelelementes 22, die als Auflagefläche für die Unterseite eines zu hebenden Teils 40 dient, muß nicht notwendigerweise durchgängig flach ausgebildet sein. Auch eine Oberflächenstrukturierung wie die des Riegelelementes 22 ist möglich. Eine solche abgestufte Oberfläche 31-33''' bietet den Vorteil, das Riegelelement 22 zum Anheben eines Teils 40 nicht vollständig ausschwenken zu müssen. Bereits bei einem nur geringfügig ausgeschwenkten Riegelelement 22 dient die Fläche 31 als eine schmale Auflagefläche. Kann das Riegelelement 22 ein Stück weiter ausgeschwenkt werden, so kann die etwas breitere Auflagefläche 32 zum Untergreifen des zu hebenden Teiles 40 verwendet werden. Besteht die Möglichkeit, das Riegelelement 22 vollständig auszuschwenken, so bietet sich eine insgesamt relativ große Auflagefläche 33, die in die Abschnitte 33', 33" und 33''' unterteilt ist.
Besonders kompakt und vorteilhaft ist auch ein in Fig. 6 dargestelltes Ankerelement 25, dessen Einführöffnung so dimensioniert ist und/oder einen solchen Querschnitt aufweist, daß nur das Einführen eines entsprechend dimensionierten bzw. geformten Kopfstücks 2 einer genau dazu passenden Hubvorrichtung möglich ist. Die hier als Riegelelemente 4 vorgesehenen Kugeln 4' greifen zur Verriegelung in eine Umfangsrille 28' des Ankerelements 25 ein.

Claims (19)

1. Hubvorrichtung mit einem Griffabschnitt (1) und einem damit verbundenen Kopfabschnitt (2), der zumindest ein Riegelelement (4; 22, 23) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelelement (4; 22, 23) in Einführstellung im wesentlichen bündig mit dem Kopfabschnitt (2) ausgerichtet ist und in einer Hubstellung in Querrichtung zur Einführrichtung des Kopfabschnittes (2) über dessen Umfang heraussteht.
2. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffabschnitt (1) und der Kopfabschnitt (2) einstückig ausgebildet oder mittels eines Verbindungsabschnittes (3) miteinander verbunden sind.
3. Hubvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt (3) als Seil, vorzugsweise als Stahlseil ausgebildet ist.
4. Hubvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang vom Außenumfang des Verbindungsabschnittes (3) zu dem des Kopfabschnitts (2) und/oder dem des Griffabschnitts (1) konisch ausgebildet ist.
5. Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung des Riegelelements (4; 22, 23) ein Bowdenzug (20, 21) vorgesehen ist, der vorzugsweise vom Griffabschnitt (1) aus durch diesen hindurch- und bis in den Kopfabschnitt (2) hineingeführt ist, wobei der Bowdenzugdraht (21) am griffabschnittseitigen Ende eine Verstelleinrichtung (14) aufweist und am kopfabschnittseitigen Ende an dem Riegelelement (4; 22, 23) angelenkt oder befestigt ist.
6. Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelelement (4) im Kopfabschnitt (2) schwenkbar gelagert ist, wobei das Lager (6) außermittig zum Riegelelement (4) angeordnet ist, vorzugsweise unter Ausbildung eines kurzen Schenkels (7) und eines langen Schenkels (8).
7. Hubvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der zum Heben mit einem zu hebenden Teil (40) zusammenwirkenden Seitenwand (4a) des Riegelelements (4) eine Nut (16; 16') zur Aufnahme des Bowdenzugdrahtes (21) in der Grundstellung des Riegelelements (4) ausgebildet ist.
8. Hubvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bowdenzugdraht (21) in der Grundstellung des Riegelelementes (4) am Lager (6) des Riegelelementes (4) vorbeiführend befestigt ist.
9. Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfabschnitt (2) zur Lagerung des Riegelelements (4) gabelförmig ausgebildet ist.
10. Hubvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in dem gabelförmigen Kopfabschnitt (2) zumindest ein Anschlag (9) ausgebildet ist, der eine Verstellung des Riegelelements (4) über die Grundstellung und/oder die Hubstellung hinaus sperrt.
11. Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verstellen des Riegelelements (4) ein Verstellgriff (14) vorgesehen ist, der vorzugsweise innerhalb einer Verstellgriff-Öffnung (15) des Griffabschnitts (1) angeordnet ist.
12. Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Griffabschnitts (1) eine separate Greif-Öffnung (17) zum Ergreifen oder Einsetzen eines Kranhakens vorgesehen ist.
13. Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dieser zum Verstellen des Riegelelements (4; 22, 23) hydraulische, pneumatische oder elektromagnetische Antriebseinrichtungen eingesetzt sind, die insbesondere fernbedienbar sind.
14. Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß aktive und/oder passive Sensoreinrichtungen für eine Stellungsfernanzeige des Riegelelements (4), insbesondere in den Kopfabschnitt (2) eingesetzt sind.
15. Seil (3) mit dahindurch führendem Bowdenzug für eine Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seele des Seils (3) durch einen Bowdenzug (20) ersetzt ist.
16. Anker für eine Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche und zum Einbau in ein zu versetzendes Teil, gekennzeichnet durch einen hohlen Schaft (26) zum Einführen des Kopfabschnitts (2) der Hubvorrichtung und einen sich radial erstreckenden Kragen- oder Rillenabschnitts (28, 28') zum Anlegen des in Hubstellung aus dem Kopfabschnitt (2) herausragenden Riegelelements (4; 22, 23).
17. Anker nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß sich vom Kragen (28) aus eine Wandung zum Ausbilden einer geschlossenen Ankerkammer (29) erstreckt.
18. Anker nach Anspruch 16 oder 17, gekennzeichnet durch aktive und/oder passive Sensoreinrichtungen für eine Stellungsfernanzeige des Riegelelements (4; 22, 23).
19. Anker nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (26) bzw. seine Einführöffnung (27) auf einen entsprechenden Kopfabschnitt (2) einer dazu passenden Hubvorrichtung abgestimmt ist, insbesondere durch eine Umfangsrille (28'), die auf radial abspreizbare Kugeln (4') angepaßt ist, wobei diese durch ein im Kopfabschnitt (2) mittels eines Bowdenzugs (20, 21) bewegbares, federbeaufschlagtes Spreizelement, insbesondere in Konusform ver- bzw. entriegelbar sind.
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