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DE19817970A1 - Vereinzelungsvorrichtung - Google Patents

Vereinzelungsvorrichtung

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Publication number
DE19817970A1
DE19817970A1 DE1998117970 DE19817970A DE19817970A1 DE 19817970 A1 DE19817970 A1 DE 19817970A1 DE 1998117970 DE1998117970 DE 1998117970 DE 19817970 A DE19817970 A DE 19817970A DE 19817970 A1 DE19817970 A1 DE 19817970A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
separating
slide
wall part
band
separating slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998117970
Other languages
English (en)
Inventor
Benno Doerflinger
Matthias Schubnell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anton Zahoransky GmbH and Co
Original Assignee
Anton Zahoransky GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anton Zahoransky GmbH and Co filed Critical Anton Zahoransky GmbH and Co
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Priority to BE9900288A priority patent/BE1012887A3/fr
Publication of DE19817970A1 publication Critical patent/DE19817970A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
    • B65G47/1407Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
    • B65G47/1442Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of movement of the bottom or a part of the wall of the container
    • B65G47/1471Movement in one direction, substantially outwards
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46DMANUFACTURE OF BRUSHES
    • A46D3/00Preparing, i.e. Manufacturing brush bodies
    • A46D3/08Parts of brush-making machines
    • A46D3/085Magazines for brush bodies; Feeding bodies

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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Abstract

Eine Vereinzelungsvorrichtung (1) für Bürstenkörper (7), insbesondere Zahnbürstenkörper, weist verschiebbare Vereinzelungsschieber (2) und ortsfest angeordnete Wandungsteile (3) auf, wobei die Vereinzelungsschieber (2) und die Wandungsteile (3) jeweils parallel zueinander und in Verschieberichtung (Pf1) angeordnete Front- beziehungsweise Rückseiten (4, 5) sowie eine in Transportrichtung (Pf2) zu einer Abgabestelle abfallende Auflageschräge (6) für die Bürstenkörper (7) aufweisen und wechselweise hintereinander angeordnet sind. An einem Vereinzelungsschieber (2), beziehungsweise Wandungsteil (3), ist ein die Auflageschräge (6) jeweils abggabeseitig während der Hubbewegung eines Vereinzelungsschiebers (2) begrenzendes Anlageelement (8) vorgesehen, das während der Verschiebungsbewegung eine mit der jeweils zugeordneten Auflageschräge (6) mitbewegende, seitliche Anlage für auf die Auflageschäge (6) befindliche Bürstenkörper (7) bildet und das in Übergabe- beziehungsweise Übernahmestellung des Vereinzelungsschiebers (2) die Abgabestelle freigibt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vereinzelungsvorrichtung für Bürstenkörper, insbesondere Zahnbürstenkörper, mit verschiebbaren Vereinzelungsschiebern und ortsfest angeordneten Wandungsteilen, wobei die Vereinzelungsschieber und die Wandungsteile jeweils parallel zueinander und in Verschieberichtung angeordnete Front­ beziehungsweise Rückseiten sowie eine in Transportrichtung zu einer Abgabestelle ab fallende Auflageschräge für die Bürstenkörper aufweisen und wechselweise hintereinander angeordnet sind.
In der EP-0 105 555 und der BE-894 577 sind derartige Vereinzelungs­ vorrichtungen beschrieben. Bürstenkörper werden dabei während dem Transport von einem Bürstenkörper-Bevorratungsbehälter hin zu einer nachgeordneten Bearbeitungseinrichtung, beispielsweise einer Stopfmaschine, mit den Vereinzelungsschiebern allmählich vereinzelt, indem die Vereinzelungsschieber in etwa vertikaler Förder­ beziehungsweise Verschieberichtung bewegt werden und dabei jeweils eine Anzahl von Bürstenkörpern mitnehmen. Bei Erreichen einer Übergabestellung fallen die Bürstenkörper über die Auflageschräge in etwa horizontaler Transportrichtung auf ein benachbartes Wandungsteil, von wo sie an einen weiteren, schmaleren Vereinzelungs­ schieber übergeben werden, sobald dieser in eine untere Über­ nahmeposition gebracht wird. Insgesamt sind mehrere Vereinzelungs­ schieber hintereinander angeordnet, von denen der in Transport­ richtung zuletzt angeordnete so schmal ist, daß bei der etwa vertikalen Förderbewegung jeweils nur ein einziger Bürstenkörper mitgenommen und an die nachgeordnete Bearbeitungseinrichtung übergeben wird.
Während der etwa vertikalen Förderbewegung liegen die auf den Auflageschrägen liegenden Bürstenkörper schwerkraftbedingt an der Rückseite des jeweils nachgeordneten Vereinzelungsschiebers beziehungsweise Wandungsteiles an und reiben an diesen Anlagestellen, wodurch die Bürstenkörper beschädigt werden können. Insbesondere bei Bürstenkörpern aus gummiartigem Material kann es dabei sogar zu einem Blockieren der Vereinzelungsschieber kommen.
Es besteht daher die Aufgabe, eine Vereinzelungseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der Beschädigungen der Bürstenkörper und ein Blockieren der Vereinzelungsschieber vermieden sind.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe besteht insbesondere darin, daß am Vereinzelungsschieber beziehungsweise am Wandungsteil ein die Auflageschräge jeweils abgabeseitig während der Hubbewegung des Vereinzelungsschiebers begrenzendes Anlageelement vorgesehen ist, das während der Verschiebebewegung eine mit der jeweils zugeordneten Auflageschräge mitbewegende, seitliche Anlage für auf der Auflageschräge befindliche Bürstenkörper bildet und das in Übergabe- beziehungsweise Übernahmestellung des Vereinzelungs­ schiebers die Abgabestelle freigibt.
Bei der Hubbewegung eines Vereinzelungsschiebers findet somit keine Relativbewegung zwischen den auf der jeweiligen Auflageschräge befindlichen Bürstenkörpern und der Anlagestelle für die Bür­ stenkörper statt, da die Anlagestelle nicht mehr durch die Rückseite des nachfolgenden Vereinzelungsschiebers beziehungsweise Wandungs­ teiles, sondern durch ein relativ zur Auflageschräge unbewegliches beziehungsweise sich mit der Auflageschräge mitbewegendes Anlageelement gebildet ist. Dadurch wird Reibung zwischen den Bürstenkörpern und der Anlagestelle und somit Beschädigungen der Bürstenkörper oder ein Blockieren der Vereinzelungsschieber vermieden.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, daß als seitliches Anlageelement für die Bürstenkörper ein oder mehrere Riemen oder Bänder vorgesehen sind, daß das jeweils einer Auflageschräge zugeordnete Band oder dergleichen mit einem Ende an dem zur Auflageschräge gehörenden Vereinzelungsschieber oder Wandungsteil befestigt und entlang der Rückseite des in Transportrichtung benachbarten Vereinzelungsschiebers oder Wandungsteils bis zu dessen oberem Ende geführt und dort über eine Umlenkrolle geführt ist. Die Bürstenkörper liegen zunächst an dem Band beziehungsweise den Bändern an. Beim Erreichen der Übergabe- beziehungsweise Übernahme­ stelle eines Vereinzelungsschiebers befindet sich die Abgabestelle der jeweiligen Auflageschräge oberhalb der zugeordneten Umlenkrolle. Das Band beziehungsweise die Bänder wirken somit nicht mehr als Anlageelement für die Bürstenkörper, so daß die Abgabestelle freigegeben wird und die Bürstenkörper an den in Transportrichtung nachfolgenden Vereinzelungsschieber beziehungsweise das nachfolgende Wandungsteil übergeben werden.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn an dem freien Ende eines Bandes jeweils ein vorzugsweise innerhalb eines Vereinzelungsschiebers oder Wandungsteils angeordnetes Gewicht zum Spannen des Bandes befestigt ist. Dadurch wird vermieden, daß ein Band während der Verschiebebewegung zwischen der Rückseite eines Vereinzelungs­ schiebers beziehungsweise Wandungsteiles und der Frontseite des nach folgenden Wandungsteiles beziehungsweise Vereinzelungsschiebers Schlaufen wirft und sich verklemmt. Durch Anordnung des Gewichtes innerhalb eines Vereinzelungsschiebers oder Wandungsteiles sind keine zusätzlichen, seitlich vorstehenden Elemente vorhanden, so daß kein zusätzlicher Platz für die Gewichte benötigt wird.
Zum Spannen eines Bandes kann auch an dem freien Ende eines Bandes eine Zugfeder, ein Druckluftzylinder oder dergleichen, eine Zugkraft auf den Riemen ausübende und diesen spannende Vorrichtung vorgesehen sein.
Es kann zweckmäßig sein, wenn das Band oder dergleichen über eine zu der oberen Umlenkrolle beabstandete, untere Umlenkrolle geführt ist, wenn beide Umlenkrollen jeweils am gleichen Vereinzelungs­ schieber oder Wandungsteil angebracht sind und wenn das eine seitliche Anlage bildende Trum des Bandes mit dem in Transport­ richtung hinten benachbarten Vereinzelungsschieber oder Wandungsteil verbunden ist. Das Band kann dabei durchgehend, schlaufenartig ausgebildet und ringförmig um die beiden Umlenkrollen geführt sein. Es ist auch möglich, ein offenes Band zu verwenden, das entweder mit beiden freien Enden an dem jeweiligen, in Transportrichtung hinten benachbarten Vereinzelungsschieber oder Wandungsteil befestigt ist oder dessen freie Enden mit einer Feder oder dergleichen elastischen Element miteinander verbunden sind. Ein solches elastisches Element bewirkt in vorteilhafter Weise, daß auch im Falle einer Blockierung einer der Umlenkrollen oder einer sonstigen Blockierung des Bandes die Förderbewegung in Verschieberichtung durchgeführt werden kann, indem dabei das elastische Element gedehnt wird.
Es ist möglich, daß mehrere, über die quer zur Transport- beziehungsweise Förderrichtung orientierte Breite der Vereinzelungs­ schieber beziehungsweise der Wandungsteile verteilt angeordnete Bänder oder Riemen oder ein sich im wesentlichen über die gesamte Breite des jeweiligen Vereinzelungsschiebers beziehungsweise Wandungsteiles erstreckendes Band vorgesehen ist. Mit einem durchgehenden Band wird eine größtmögliche, geschlossene Anlagefläche für die Bürstenkörper gebildet. Es können jedoch auch mehrere schmalere Bänder vorgesehen sein. Bei entsprechender Anordnung der Bänder, vorzugsweise im breitseitigen Randbereich der Vereinzelungs­ schieber beziehungsweise Wandungsteile, genügen zwei Bänder, so daß der Materialaufwand reduziert ist und Kosten eingespart werden können.
Um Abrieb, insbesondere an den Umlenkrollen zu vermeiden beziehungs­ weise zu reduzieren und die Lebensdauer der Bänder zu erhöhen ist es vorteilhaft, wenn ein Band oder dergleichen eine glatte Oberfläche aufweist und vorzugsweise aus Kunststoff besteht.
Eine Ausgestaltung der Erfindung von eigener schutzwürdiger Bedeutung kann darin bestehen, daß an der Rückseite eines Vereinzelungs­ schiebers beziehungsweise eines Wandungsteiles Wälzkörper als Anlage für die Bürstenkörper vorgesehen sind. Die Bürstenkörper liegen dabei an den Wälzkörpern an und können sich bei der Förderbewegung gegen die Wälzkörper abwälzen, so daß zwischen den Bürstenkörpern und der Anlage reduzierte Reibungskräfte wirken, durch die die Bürstenkörper nicht beschädigt werden und wodurch ebenfalls ein Blockieren der Vereinzelungsschieber während der Hubbewegung vermieden wird.
Um ein besonders reibungsarmes Abwälzen der Bürstenkörper an der Anlage zu ermöglichen ist es zweckmäßig, wenn an der Rückseite eines Vereinzelungsschiebers beziehungsweise eines Wandungsteiles als Wälzkörper jeweils um quer zur Hubrichtung orientierte Drehachsen drehbare Rollen oder mehrere jeweils frei drehbar gelagerte Kugeln oder dergleichen als Anlage für die Bürstenkörper vorgesehen sind.
Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung ist das eine Auflageschräge jeweils abgabeseitig während der Hubbewegung des Vereinzelungsschiebers begrenzende Anlageelement durch eine Drehklappe gebildet, die sich während der Hubbewegung in Schließ­ stellung mit seitlicher Begrenzung der benachbarten Auflageschräge befindet und in Übergabestellung um eine oberhalb der Auflageschräge angeordnete Schwenkachse aufschwenkbar ist. Die auf der Aufla­ geschräge angeordneten Bürstenkörper liegen während der Hubbewegung an der relativ zum die jeweilige Auflageschräge aufweisenden Vereinzelungsschieber beziehungsweise Wandungsteil unbeweglichen Drehklappe an, so daß keine Reibung zwischen den Bürstenkörpern und der durch die Drehklappe gebildete Anlage auftritt, durch die die Bürstenkörper beschädigt oder die Hubbewegung blockiert werden könnten. In der Übergabe- beziehungsweise Übernahmestellung wird die Drehklappe verschwenkt und die Abgabestelle somit freigegeben, wodurch die Bürstenkörper an den jeweiligen nachgeordneten Vereinzelungsschieber beziehungsweise das Wandungsteil übergeben werden. Die Drehklappe mit der zugehörigen Schwenklagerung ist dabei konstruktiv einfach und kostengünstig herstellbar.
Es ist vorteilhaft, wenn zum Aufschwenken der insbesondere durch Schwerkraft in Schließstellung gehaltenen Drehklappe in Überga­ bestellung, ein mit der Drehklappe verbundener Betätigungshebel sowie ein in oberer Endstellung den Betätigungshebel beauf­ schlagender, vorzugsweise ortsfester Vorsprung vorgesehen ist. Die Freigabe der Abgabestelle erfolgt dann automatisch beim Erreichen einer oberen Endstellung der Vereinzelungsschieber bei deren Hubbewegung. Ein manuelles Betätigen der Drehklappe oder aufwendige und kostenintensive Ansteuervorrichtungen sind nicht erforderlich.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, daß das eine Auflageschräge jeweils abgabeseitig während der Hubbewegung des Vereinzelungsschiebers begrenzende Anlageelement durch eine Anlageplatte mit einer durch einen Schieber oder dergleichen verschließbaren Durchtrittsöffnung für Bürstenkörper gebildet ist.
Das eine Auflageschräge jeweils abgabeseitig während der Hubbewegung des Vereinzelungsschiebers begrenzende Anlageelement kann auch durch einen oder mehrere, über die Ebene der Auflageschräge überstehende und in Übergabestellung zurückziehbare Stifte oder dergleichen gebildet sein.
Nachstehend sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vereinzelungsvorrichtung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt in schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Vereinzelungsvorrichtung mit zwei in unterer Endstellung befindlichen Vereinzelungsschiebern und zwei Wandungsteilen, wobei zwischen einem Vereinzelungsschieber und einem Wandungsteil jeweils ein um eine Umlenkrolle geführtes Band als seitliche Anlage für Bürstenkörper vorgesehen ist,
Fig. 2 die Vereinzelungsvorrichtung gemäß Fig. 1 mit in oberer Endstellung befindlichen Vereinzelungsschiebern,
Fig. 3 eine Vereinzelungsvorrichtung mit verschiedenen Aus­ führungen von um jeweils zwei Umlenkrollen geführten Bändern mit in unterer Endstellung befindlichen Verein­ zelungsschiebern,
Fig. 4 die Vereinzelungsvorrichtung gemäß Fig. 3 mit in oberer Endstellung befindlichen Vereinzelungsschiebern,
Fig. 5 eine Vereinzelungsvorrichtung mit Drehklappen als Anlageelemente für die Bürstenkörper, wobei sich der Vereinzelungsschieber in unterer Endstellung befindet und
Fig. 6 die Vereinzelungsvorrichtung gemäß Fig. 5 mit in oberer Endstellung befindlichem Vereinzelungsschieber.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete und in den Figuren jeweils nur angedeutet dargestellte Vereinzelungsvorrichtung für Bürstenkörper, insbesondere Zahnbürstenkörper, weist etwa vertikal verschiebbare Vereinzelungsschieber 2 und ortsfest angeordnete Wandungsteile 3 auf, die wechselweise hintereinander angeordnet sind. Die Vereinzelungsschieber 2 und die Wandungsteile 3 weisen jeweils parallel zueinander und in Verschieberichtung (Pfeil Pf1) angeordnete Frontseiten 4 beziehungsweise Rückseiten 5 sowie eine in Transport­ richtung (Pfeil Pf2) zu einer Abgabestelle abfallende Auflageschräge 6 für die Bürstenkörper 7 auf.
Zum Vereinzeln von Bürstenkörpern, beispielsweise um in einem Bürstenkörper-Bevorratungsbehälter bevorratete Bürstenkörper einzeln einer Stopfmaschine zuführen zu können, wird eine Anzahl von Bürstenkörpern aus dem Bürstenkörper-Bevorratungsbehälter mit dem in Transportrichtung (Pf1) zuvorderst angeordneten Vereinzelungs­ schieber 2 angehoben und beim Erreichen einer oberen Endstellung an das benachbarte Wandungsteil 3 übergeben. Wird der nachfolgende Vereinzelungsschieber 3 in eine untere Endstellung bewegt, rutschen die Bürstenkörper 7 von der Auflageschräge 6 des Wandungsteils 3 schwerkraftbedingt auf die Auflageschräge 6 dieses nachfolgenden Vereinzelungsschiebers 2 und werden so an diesen übergeben beziehungsweise von diesem übernommen. Bei der Vereinzelungsvor­ richtung 1 gemäß Fig. 1 sind zwei Vereinzelungsschieber 2 vorgesehen. Um eine zuverlässige Vereinzelung zu erreichen, sind üblicherweise weitere Vereinzelungsschieber, beispielsweise insgesamt vier oder fünf, nacheinander angeordnet, wobei die Breite der Auflageschrägen 6 in Transportrichtung (Pf1) abnimmt. Die Breite der Auflageschräge 6 des in Transportrichtung zuletzt angeordneten Vereinzelungsschiebers 2 ist dabei zweckmäßigerweise so gewählt, daß gerade ein Bürstenkörper 7 mitgenommen werden kann, um so die gewünschte Vereinzelung zu erreichen.
Bei der Vereinzelungsvorrichtung 1 gemäß Fig. 1 sind an den Vereinzelungsschiebern 2 beziehungsweise den Wandungsteilen 3 die Auflageschrägen 6 jeweils abgabeseitig während der Hubbewegung der Vereinzelungsschieber 2 begrenzende Anlageelemente 8 vorgesehen. Die Anlageelemente 8 sind jeweils durch ein Band 12 gebildet, das mit einem Ende an einer Befestigungsstelle 10 an dem zu der jeweiligen Auflageschräge 6 gehörenden Vereinzelungsschieber 2 oder Wandungsteil 3 befestigt und entlang der Rückseite 5 des in Transportrichtung (Pf2) benachbarten Vereinzelungsschiebers 2 oder Wandungsteils 3 bis zu dessen oberen Ende geführt und dort über eine Umlenkrolle 9 geführt ist. An den freien Enden eines Bandes 12 ist jeweils ein Gewicht 11 zum Spannen des Bandes 12 befestigt.
Gemäß Fig. 1 befinden sich die Vereinzelungsschieber 2 in einer unteren Endstellung. Auf deren Auflageschrägen 6 befinden sich jeweils mehrere Bürstenkörper 7, die an dem jeweiligen, durch ein Band 12 gebildeten Anlageelement 8 anliegen. Beim Verschieben der Vereinzelungsschieber 2 wird das jeweilige Band 12, an dem die Bürstenkörper 7 anliegen und das an dem betreffenden Vereinzelungs­ schieber 2 befestigt ist, mit dem Vereinzelungsschieber 2 mitbewegt, so daß zwischen dem Vereinzelungsschieber 2 und dem Bereich des jeweiligen Bandes 12, an dem die Bürstenkörper 7 anliegen, keine Relativbewegung stattfindet. Somit ist vermieden, daß die Bürstenkörper 7 beim Bewegen der Vereinzelungsschieber 2 an dem jeweiligen Anlageelement 8 reiben und beschädigt werden oder die Verschiebebewegung blockieren.
Durch die Umlenkung der Bänder 12 über die Umlenkrollen 9 an den oberen Enden der Vereinzelungsschieber 2 beziehungsweise Wandungs­ teilen 3 wird die Abgabestelle für die Bürstenkörper 7 in einer oberen Endstellung der Vereinzelungsschieber 2 freigegeben (Fig. 2) und die Bürstenkörper 7 rutschen schwerkraftbedingt von der Auflageschräge 6 des jeweiligen Vereinzelungsschiebers 2 auf die Auflageschräge 6 des jeweils in Transportrichtung (Pf2) benachbarten Wandungsteiles 3. Das Mittlere der drei in Fig. 2 dargestellten Bänder 12 bildet das Anlageelement 8 für die auf der Auflageschräge 6 des ersten Wandungsteils 3 angeordneten Bürstenkörper 7. Beim Absenken des in Transportrichtung (Pf2) benachbarten Vereinzelungs­ schiebers 2 findet wiederum zwischen den Bürstenkörpern 7 und dem Bereich des betreffenden Bandes 12, an dem die Bürstenkörper 7 anliegen, keine Relativbewegung statt, so daß auch beim Absenken der Vereinzelungsschieber 2 keine Reibung zwischen Bürstenkörpern 7 und der jeweiligen Anlagestelle auftritt und Beschädigungen oder ein Blockieren der Verschiebebewegung vermieden sind.
Durch die Gewichte 11 ist sichergestellt, daß die Bänder 12 sowohl beim Anheben als auch beim Absenken der Vereinzelungsschieber 2 stets gespannt sind und ein Einklemmen eines Bandes 12 zwischen der Frontseite 4 eines Vereinzelungsschiebers 2 oder Wandungsteiles 3 und der Rückseite 5 des in Transportrichtung (Pf2) benachbarten Wandungsteiles 3 beziehungsweise Vereinzelungsschiebers 2 ist vermieden.
In den Fig. 3 und 4 sind weitere mögliche Ausführungsformen zum Spannen der Bänder 12 dargestellt. Die Bänder 12 sind dabei jeweils über eine zu der oberen Umlenkrolle 9a beabstandete untere Umlenkrolle 9b geführt, wobei die beiden Umlenkrollen 9a, 9b jeweils am gleichen Vereinzelungsschieber 2 beziehungsweise Wandungsteil 3 angebracht sind und das eine seitliche Anlage bildende Trum des Bandes 12 mit dem in Transportrichtung (Pf2) hinten benachbarten Vereinzelungsschieber 2 oder Wandungsteil 3 an einer jeweiligen Befestigungsstelle 10 verbunden ist.
Die beiden Enden des ersten Bandes 12a sind durch eine Feder 13 miteinander verbunden. Die Feder 13 ermöglicht die Fortführung der Hubbewegung des Vereinzelungsschiebers 2 auch dann, wenn das Band 12a blockiert wird, beispielsweise durch ein Festsetzen an einer der Umlenkrollen 9a, 9b.
Das mittlere Band 12b ist ein durchgehender, ringartiger Riemen, und das dritte Band 12c ist ein offenes Band, das mit seinen beiden freien Enden jeweils an einer Befestigungsstelle 10 an der Frontseite 4 des in Transportrichtung (Pf2) hinten benachbarten Wandungsteiles 3 befestigt ist.
Fig. 3 zeigt die Vereinzelungsschieber 2 in einer unteren Endstellung mit auf den Auflageschrägen 6 der Vereinzelungsschieber 2 angeordneten Bürstenkörpern 7. In Fig. 4 befinden sich die Vereinzelungsschieber 2 in einer oberen Endstellung und die Bürstenkörper 7 sind jeweils an das in Transportrichtung (Pf2) benachbarte Wandungsteil 3 übergeben worden. Durch erneutes Absenken der Vereinzelungsschieber 2 können die Bürstenkörper 7 an den jeweils nächsten Vereinzelungsschieber 2 weitergegeben werden.
Die Bänder 12 erstrecken sich jeweils im wesentlichen über die gesamte, quer zur Transportrichtung (Pf2) und zur Förder- beziehungsweise Verschieberichtung (Pf1) orientierte Breite des jeweiligen Vereinzelungsschiebers 2 beziehungsweise Wandungsteiles 3 und bilden somit jeweils eine durchgehende Anlagefläche für die Bürstenkörper 7. Es ist jedoch auch möglich, mehrere, über die Breite der Vereinzelungsschieber 2 beziehungsweise Wandungsteile 3 verteilt angeordnete Bänder vorzusehen.
Die Bänder 12 weisen eine glatte Oberfläche auf und bestehen vorzugsweise aus Kunststoff. Dadurch wird der Abrieb, beispielsweise an den Umlenkrollen 9, reduziert und die Lebensdauer der Bänder 12 ist erhöht.
In den Fig. 5 und 6 ist eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vereinzelungsvorrichtung 1 dargestellt. Dabei ist das eine Auflageschräge 6 jeweils abgabeseitig während der Hubbewegung des Vereinzelungsschiebers 2 begrenzende Anlageelement 8 durch eine Drehklappe 14 gebildet. Die Drehklappe 14 ist an einer Schwenklagerung 15 um eine Schwenkachse 16 schwenkbar gehalten. In Fig. 5 befindet sich der Vereinzelungsschieber 2 in einer unteren Endstellung, und die Drehklappe 14 befindet sich in Schließstellung, in der sie eine Anlage für die auf der Auflageschräge 6 des Vereinzelungsschiebers angeordneten Bürstenkörper 7 bildet. Durch ihr Eigengewicht bleibt die Drehklappe 14 während der Hubbewegung in Schließstellung. Selbst wenn das Gewicht der an der Drehklappe 14 anliegenden Bürstenkörper 7 ausreicht, um die Drehklappe 14 um die Schwenkachse 16 zu Verschwenken, schlägt die Drehklappe 14 an der Rückseite 5 des in Transportrichtung (Pf2) benachbarten Wandungsteiles 3 an, wodurch ein Freigeben der Auflageschräge 6 des Vereinzelungsschiebers 2 verhindert ist.
Oberhalb des Vereinzelungsschiebers 2 befindet sich ein ortsfest angeordneter Vorsprung 17, der in oberer Endstellung des Verein­ zelungsschiebers 2 einen mit der Drehklappe 14 verbundenen Betätigungshebel 18 beaufschlagt (Fig. 6). Dadurch wird die Drehklappe 14 um die Schwenkachse 16 aufgeschwenkt, und die Bürstenkörper 7 rutschen von der Auflageschräge 6 des Vereinzelungs­ schiebers 2 auf die Auflageschräge 6 des benachbarten Wandungsteils 3, wo sie an einer weiteren Drehklappe 14a anliegen.
Beim Absenken des Vereinzelungsschiebers 2 wird die Drehklappe 14 schwerkraftbedingt in die Schließstellung zurückgeschwenkt.
Die Drehklappe 14a des Wandungsteiles 3 kann zur Übergabe der Bürstenkörper 7 an einen weiteren Vereinzelungsschieber oder eine nachgeordnete Bearbeitungseinrichtung beispielsweise mit einer elektromotorisch betriebenen Antriebsvorrichtung um die Schwenkachse 19 in eine Offenstellung verschwenkt werden.

Claims (13)

1. Vereinzelungsvorrichtung (1) für Bürstenkörper (7), ins­ besondere Zahnbürstenkörper, mit verschiebbaren Vereinzelungs­ schiebern (2) und ortsfest angeordneten Wandungsteilen (3), wobei die Vereinzelungsschieber (2) und die Wandungsteile (3) jeweils parallel zueinander und in Verschieberichtung (Pf1) angeordnete Front- beziehungsweise Rückseiten (4, 5) sowie eine in Transportrichtung (Pf2) zu einer Abgabestelle abfallende Auflageschräge (6) für die Bürstenkörper (7) aufweisen und wechselweise hintereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Vereinzelungsschieber (2) beziehungsweise am Wandungsteil (3) ein die Auflageschräge (6) jeweils abgabeseitig während der Hubbewegung des Verein­ zelungsschiebers (2) begrenzendes Anlageelement (8) vorgesehen ist, das während der Verschiebebewegung eine mit der jeweils zugeordneten Auflageschräge (6) mitbewegende, seitliche Anlage für auf der Auflageschräge (6) befindliche Bürstenkörper (7) bildet und das in Übergabe- beziehungsweise Übernahmestellung des Vereinzelungsschiebers (2) die Abgabestelle freigibt.
2. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als seitliches Anlageelement (8) für die Bürstenkörper (7) ein oder mehrere Riemen oder Bänder (12) vorgesehen sind, daß das jeweils einer Auflageschräge (6) zugeordnete Band (12) oder dergleichen mit einem Ende an dem zur Auflageschräge (6) gehörenden Vereinzelungsschieber (2) oder Wandungsteil (3) befestigt und entlang der Rückseite (5) des in Transportrichtung (Pf2) benachbarten Vereinzelungs­ schiebers (2) oder Wandungsteils (3) bis zu dessen oberem Ende geführt und dort über eine Umlenkrolle (9a) geführt ist.
3. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende eines Bandes (12) jeweils ein vorzugsweise innerhalb eines Vereinzelungsschiebers (2) oder Wandungsteils (3) angeordnetes Gewicht (11) zum Spannen des Bandes (12) befestigt ist.
4. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende eines Bandes (12) oder dergleichen eine Zugfeder, ein Druckluftzylinder oder dergleichen, eine Zugkraft auf das Band (12) ausübende und dieses spannende Vorrichtung vorgesehen ist.
5. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (12) oder dergleichen über eine zu der oberen Umlenkrolle (9a) beabstandete, untere Umlenkrolle (9b) geführt ist, daß beide Umlenkrollen (9a, 9b) jeweils am gleichen Vereinzelungsschieber (2) oder Wandungsteil (3) angebracht sind und daß das eine seitliche Anlage bildende Trum des Bandes (12) mit dem in Transportrichtung (Pf2) hinten benachbarten Vereinzelungsschieber (2) oder Wandungsteil (3) verbunden ist.
6. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, über die quer zur Transport- beziehungsweise Förderrichtung orientierte Breite der Vereinzelungsschieber (2) beziehungsweise der Wandungsteile (3) verteilt angeordnete Bänder (12) oder Riemen oder ein sich im wesentlichen über die gesamte Breite des jeweiligen Vereinzelungsschiebers (2) beziehungsweise Wandungsteiles (3) erstreckendes Band (12) vorgesehen ist.
7. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (12) oder dergleichen eine glatte Oberfläche aufweist und vorzugsweise aus Kunststoff besteht.
8. Vereinzelungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite (5) eines Vereinzelungsschiebers (2) beziehungsweise eines Wandungsteiles (3) Wälzkörper als Anlage für die Bürstenkörper (7) vorgesehen sind.
9. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an der Rückseite (5) eines Vereinzelungsschiebers (2) beziehungsweise eines Wandungsteiles (3) als Wälzkörper jeweils um quer zur Hubrichtung (Pf1) orientierte Drehachsen drehbare Rollen oder mehrere jeweils frei drehbar gelagerte Kugeln oder dergleichen als Anlage für die Bürstenkörper (7) vorgesehen sind.
10. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das eine Auflageschräge (6) jeweils abgabeseitig während der Hubbewegung des Vereinzelungsschiebers (2) begrenzende Anlageelement (8) durch eine Drehklappe (14) gebildet ist, die sich während der Hubbewegung in Schließ­ stellung mit seitlicher Begrenzung der benachbarten Aufla­ geschräge (6) befindet und in Übergabe- beziehungsweise Übernahmestellung um eine oberhalb der Auflageschräge (6) angeordnete Schwenkachse (16) aufschwenkbar ist.
11. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zum Aufschwenken der insbesondere durch Schwerkraft in Schließstellung gehaltenen Drehklappe (14) in Übergabestellung, ein mit der Drehklappe (14) verbundener Betätigungshebel (18) sowie ein in oberer Endstellung den Betätigungshebel (18) beaufschlagender, vorzugsweise ortsfester Vorsprung (17) vorgesehen ist.
12. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das eine Auflageschräge (6) jeweils abgabeseitig während der Hubbewegung des Vereinzelungsschiebers (2) begrenzende Anlageelement (8) durch eine Anlageplatte mit einer durch einen Schieber oder dergleichen verschließbaren Durchtrittsöffnung für Bürstenkörper (7) gebildet ist.
13. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das eine Auflageschräge (6) jeweils abgabeseitig während der Hubbewegung des Vereinzelungsschiebers (2) begrenzende Anlageelement (8) durch einen oder mehrere, über die Ebene der Auflageschräge (6) überstehende und in Überga­ bestellung zurückziehbare Stifte oder dergleichen gebildet ist.
DE1998117970 1998-04-22 1998-04-22 Vereinzelungsvorrichtung Withdrawn DE19817970A1 (de)

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