DE19817672A1 - Prüfstand für Vergleichsmessungen der Beschleunigungsdauer von mehrrädrigen Fahrzeugen mit Motorantrieb - Google Patents
Prüfstand für Vergleichsmessungen der Beschleunigungsdauer von mehrrädrigen Fahrzeugen mit MotorantriebInfo
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Abstract
Prüfstand zur Messung der Antriebsleistung von Kraftfahrzeugen, umfassend ein Chassis mit Elementen zum Fixieren des betreffenden Fahrzeugs und mit einer drehbar gelagerten Walze zur Abstützung eines angetriebenen Fahrzeugrads, wobei die von dem Fahrzeug angetriebene Walze drehfest mit einer bremsenden Ventilationseinrichtung gekoppelt ist.
Description
Die Erfindung richtet sich auf einen Prüfstand zur vergleichenden Messung der
Antriebsleistung von Kraftfahrzeugen, umfassend ein Chassis mit Elementen zum
Fixieren des betreffenden Fahrzeugs, und mit einer drehbar gelagerten Walze zur
Abstützung eines angetriebenen Fahrzeugrades.
Bekannte Leistungsprüfstände dienen zur Messung der Traktionskraft angetriebener
Straßenfahrzeuge. Hierbei muß der Kraftfahrzeugmotor eine Prüfrolle des
Leistungsprüfstands entgegen einer angekoppelten Bremseinrichtung in Bewegung
versetzen. Als Bremseinrichtungen werden insbesondere mechanische Bremsen, die
sog. pronysche Zaumbremse, hydraulische Wasserwirbelbremsen, elektrische
Wirbelstrombremsen sowie Induktionsmaschinen verwendet. All diese Einrichtungen
sind relativ groß, schwer und empfindlich. Demzufolge ist die Installation von
Leistungsprüfständen aufwendig und teuer, weshalb bislang ausschließlich stationäre
Leistungsprüfstände verwendet werden.
Andererseits ist es in manchen Situationen wünschenswert, vor Ort eine
Leistungsprüfung an Kraftfahrzeugen vornehmen zu können, bspw. im Bereich von
Go-Cart-Bahnen, wo insbesondere bei regelmäßig veranstalteten Wettrennen zur
Gewährleistung der Chancengleichheit die verschiedenen Go-Carts auf identische
Beschleunigungswerte eingestellt werden müssen. Ferner führt die Polizei regelmäßig
Kontrollen durch, wo bspw. Zweiräder aller Art auf ihren gesetzeskonformen Zustand
überprüft werden. Hier ist die Prüfung bislang jedoch auf die Beleuchtungsanlage,
Reifenzustand etc. beschränkt; um teilweise lebensgefährliche Manipulationen an dem
Antriebsmotor aufzudecken, wäre jedoch ein transportabler Leistungsprüfstand
notwendig.
Aus den obigen Erwägungen resultiert das die Erfindung initiierende Bedürfnis nach
einem transportablen Leistungsprüfstand mit möglichst geringem Gewicht, der darüber
hinaus möglichst ohne Stromversorgung funktionsfähig sein soll.
Diesem Bedürfnis wird die Erfindung gerecht, indem sie vorsieht, die von dem
Fahrzeug angetriebene Walze drehfest mit einer bremsenden Ventilationseinrichtung
zu koppeln. Durch die Maßnahme ist eine einfache und robuste Bremseinrichtung
geschaffen, die ohne jegliche Stromversorgung betrieben werden kann und nur ein
relativ geringes Gewicht aufweist. Darüber hinaus hat eine Ventilationseinrichtung eine
mit der Drehzahl ansteigende Bremskennlinie, die für einen stabilen Arbeitspunkt der
an das Fahrzeug angekoppelten Walze sorgt. Da außerdem der Luftwiderstand mit
zunehmender Drehzahl des Ventilators überproportional ansteigt, liegt der resultierende
Arbeitspunkt für einen weiten Bereich der antreibenden Fahrzeugleistung in einem
relativ schmalen Bereich um die Nenndrehzahl des erfindungsgemäßen Prüfstands.
Mann kann daher die gesamte Konstruktion des Prüfstandes im Hinblick auf diese
Nenndrehzahl konzipieren, so daß dieser sodann bspw. von Mofas über Go-Carts bis
zu schwerem Motorrädern brauchbare Meßergebnisse liefert. Hierbei besteht eine erste
Möglichkeit zur Ermittlung der Motorleistung darin, die maximale Drehzahl des
Ventilators zu messen, welche sich nach Vollendung des Beschleunigungsvorganges
einstellt. Andererseits setzt die bremsende Wirkung des Luftwiderstandes bereits bei
relativ niedrigen Drehzahlen ein und führt zu einem stark verzögerten Hochlaufen des
angetriebenen Rades bis zu dessen maximaler Drehzahl. Dadurch kann auch die
Dauer der Beschleunigungszeit bis zum Erreichen einer bestimmten Drehzahl als Wert
zur Beurteilung der Motorenleistung herangezogen werden. Zwar muß das auf diesem
Weg bestimmte Beschleunigungszeitintervall oder die gefundene Maximaldrehzahl
gemäß einer nichtlinearen Tabelle zu der effektiven Antriebsleistung des
Kraftfahrzeugmotors umgerechnet werden und führt dabei möglicherweise zu geringen
Ungenauigkeiten hinsichtlich des Absolutwertes der Motorenleistung. Andererseits ist
dieser Absolutwert in manchen Anwendungsfällen überhaupt nicht relevant, bspw. bei
der Einstellung von Go-Carts auf identische Leistungswerte. Für derartige Messungen
können die ermittelten Beschleunigungszeitintervalle oder Maximaldrehzahlen direkt
miteinander verglichen werden.
Im Rahmen der beiden, erfindungsgemäßen Meßverfahren ist die Ermittlung einer
Drehzahl wichtig, entweder der erreichbaren Maximaldrehzahl oder einer
vorgegebenen Referenzdrehzahl, bei deren Erreichen das Beschleunigungszeitintervall
an einer Stoppuhr abgelesen werden kann. Um die Drehzahl mit einer hinreichenden
Genauigkeit bestimmen zu können, sieht die Erfindung weiterhin vor, daß die
angetriebene Walze drehfest mit einem Sensor zur Bestimmung der Drehzahl
gekoppelt ist. Hierfür sind nahezu alle aus dem Stand der Technik bekannten
Tachometer geeignet.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß zwischen der Antriebswalze und der
Ventilationseinrichtung ein Freilaufelement vorgesehen ist, das ausschließlich in einer
Drehrichtung eine Drehmomentübertragung zuläßt. Dieses Freilaufelement dient
insbesondere dazu, den Antriebsmotor vor einer Beschädigung zu schützen, wenn das
Gas plötzlich zurückgenommen wird und der Ventilator aufgrund des ihm erteilten
Schwunges noch mit wenig verminderter Drehzahl nachläuft.
Zur Abbremsung der nachlaufenden Ventilationseinrichtung kann eine zusätzliche,
mechanische Bremsvorrichtung vorhanden sein. Hierbei kann es sich um einen
einfachen Reibmechanismus handeln, da die Abbremszeit durchaus in der
Größenordnung von bspw. 1 Minute liegen darf und der Bremsvorgang ohnehin durch
den Luftwiderstand unterstützt wird.
Da die Genauigkeit der Leistungsmessung innig mit der Präzision der
Motordrehzahlerfassung verknüpft ist, so ist eine möglichst schlupffreie Kopplung
zwischen dem Fahrzeugmotor und der Ventilationseinrichtung wünschenswert. Eine
erste Maßnahme hierzu ist, die Ventilationseinrichtung über einen Zahnriemen oder
eine Kette mit der Antriebswalze zu koppeln.
Eine weitere Maßnahme, um möglichst optimale Meßbedingungen zu schaffen, besteht
darin, daß die Antriebswalze mit einer reibungserhöhenden Profilierung und/oder einem
reibungserhöhenden Belag versehen ist. Hierdurch kann ein anfängliches Durchdrehen
der Fahrzeugräder weitgehend ausgeschlossen werden, und die Meßergebnisse sind
daher nahezu unabhängig von dem Profilzustand des zu messenden Kraftfahrzeugs.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Ventilationseinrichtung als in einem Gehäuse
eingeschlossenes Gebläse ausgebildet ist mit einer Luftansaugöffnung und einer
Luftauslaßöffnung. Diese Maßnahme erlaubt vor allem eine deutliche Reduzierung der
Geräuschentwicklung, so daß eine Verwendung im Freien möglich ist.
Weitere Vorteile lassen sich dadurch erzielen, daß der Luftauslaß des
Ventilationsgebläses auf den Antriebsmotor des zu prüfenden Fahrzeugs gerichtet ist.
Hierdurch kann der Fahrtwind simuliert werden, der bei luftgekühlten Motoren in dem zu
testenden Betriebsfall maximaler Leistungsabgabe besonders wichtig ist, um
Beschädigungen des Antriebsmotors zu vermeiden.
Für diesen Zweck hat es sich als günstig erwiesen, daß der Luftauslaß etwa horizontal
gerichtet ist. Bei einer derartigen Simulation der Richtung des Fahrtwindes wird die
Wirkung hierauf ausgerichteter Kühlrippen an dem Motorblock unterstützt.
Indem der Luftauslaß um eine vorzugsweise etwa horizontale Achse verdrehbar ist,
kann der Kühlluftstrom bei den unterschiedlichsten Fahrzeugtypen stets auf den
Antriebsmotor ausgerichtet werden.
Das Ventilationsgebläse ist bevorzugt derart ausgebildet, daß ein mit Luftschaufeln
versehenes Antriebsrad in einem etwa schneckenförmigen Gehäuse rotiert und dabei
die mitgerissene Luft von einer etwa zentralen Ansaugöffnung zu einer peripheren
Auslaßöffnung drückt. Dieser Mechanismus ist einfach und platzsparend und erlaubt
dennoch eine starke Bündelung des Luftstroms.
Insbesondere bei Go-Carts stellt sich das weitere Problem, daß zwei Hinterräder
angetrieben sind. Für diesen Fall sieht die Erfindung vor, daß für das zweite,
angetriebene Rad eine oder zwei Stützwalzen vorgesehen sind. Wird auch hier eine
einzelne Stützwalze verwendet, so kann dieselbe drehfest mit der an den Ventilator
angekoppelten Walze verbunden sein, so daß der Walzensatz durch das
Summendrehmoment beider Antriebsräder in Rotation versetzt wird. Bei der
Verwendung zweier Stützwalzen empfiehlt sich eine Konstruktion, wobei diese
Stützwalzen festgebremst sein oder werden können, damit die gesamte
Antriebsleistung über das Differential des Go-Carts zu der mit dem Ventilationsgebläse
gekoppelten Antriebswalze geleitet und dort gemessen werden kann.
Die zu messenden Kraftfahrzeuge können bevorzugt durch für deren nicht
angetriebene Räder vorgesehene Radaufnahmen in der betreffenden Position
festgehalten werden. Indem die Aufnahmen für die nicht angetriebenen Fahrzeugräder
in einer etwa horizontalen Ebene verstellbar angeordnet sind, können sie an die
unterschiedlichen Fahrzeugtypen optimal angepaßt werden. Dadurch kann erreicht
werden, daß das betreffende Fahrzeug sich mit einem Antriebsrad genau mittig
oberhalb der Antriebswalze befindet, so daß eine maximale Reibungskraft zwischen
Antriebsrad und -walze für ein schlupffreies Abrollen sorgen kann.
Alternativ und/oder kumulativ zu den Radaufnahmen für nicht angetriebene Räder des
zu messenden Kraftfahrzeugs kann eine Einrichtung zum Verschrauben des zu
messenden Fahrzeugs mit dem Prüfstand-Chassis vorgesehen sein. Hierdurch können
insbesondere Go-Carts definiert verschraubt werden. Außerdem ist es mit diesem
Schraubmechanismus möglich, das zu messende Kraftfahrzeug an die Antriebswalze
zu pressen. Hierdurch kann die bei Go-Carts relativ geringe Gewichtskraft unterstützt
werden, so daß auch bei derartigen Fahrzeugen mit einem geringen Eigengewicht kein
Schlupf zwischen den Antriebsrädern und der angetriebenen Walze auftreten kann.
Die Fixiereinrichtung kann bspw. mit einem haken- oder bügelartigen Element an einem
Teil des Fahrzeugrahmens eingehängt sein oder dasselbe übergreifen und sodann
durch einen Schraubmechanismus mit einer vertikalen Längsachse in der Höhe verstellt
werden, um den Fahrzeugrahmen in definiertem Umfang nach unten zu pressen.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, daß derartige Verschraubungseinrichtungen in
gelöstem Zustand um eine etwa horizontale Achse von dem Fahrzeugrahmen
herabgeschwenkt werden können, um diesem die Auf- und Abfahrt zu ermöglichen.
Mit Vorteil kann das Chassis des erfindungsgemäßen Prüfstands auf
höhenverstellbaren Füßen abgestützt sein. Diese Füße erlauben einerseits eine
Anpassung an Bodenunebenheiten, andererseits ist es dadurch möglich, den Prüfstand
möglichst horizontal auszurichten, um definierte Meßverhältnisse zu schaffen und
insbesondere bei der Messung von Zweirädern ein Kippen derselben zu vermeiden.
Dem vorgenannten Zweck dient eine Weiterbildung der Erfindung, wobei an dem
Chassis ein Wasserwaagenelement zur exakt horizontalen Ausrichtung vorgesehen ist.
Schließlich entspricht es der Lehre der Erfindung, daß der Prüfstand zerlegbar
ausgebildet ist. Eine dortige Eigenschaft verleiht bspw. den Inhabern von
transportablen Go-Cart-Fahrgeschäften, welche von Volksfest zu Volksfest reisen, die
Möglichkeit, einen erfindungsgemäßen Prüfstand mitzuführen und jeweils vor der
Eröffnung eines Volksfests die mitgeführten Go-Carts zu überprüfen und einzustellen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten, Vorteile und Wirkungen auf der Basis der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Leistungsprüfstand in der Seitenansicht mit
einem zu prüfenden Motorrad, sowie
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Leistungsprüfstand gemäß Fig. 1, jedoch ohne
ein zu messendes Fahrzeug.
Der in der Zeichnung wiedergegebene Prüfstand 1 ist für die Messung der
Antriebsleistung von Go-Carts konzipiert, kann jedoch darüber hinaus auch für
entsprechende Leistungsmessungen an Krafträdern 2 verwendet werden.
Wie die Fig. 2 erkennen läßt, umfaßt der Prüfstand 1 ein aus Rechteckrahmen
aufgebautes Chassis 3, das mit höhenverstellbaren Standfüßen 4 auf dem Erdboden
50 aufgesetzt wird. Das Chassis 3 besteht aus einem ersten, in sich starren Rahmenteil
4 für die angetriebenen Achsen eines Go-Carts sowie aus einem zweiten,
verschiebbaren Rahmenteil 5 für die nicht angetriebenen Fahrzeugräder.
Der erste Rahmen 4 hat etwa die Gestalt eines Rechtecks, dessen kürzere Seiten 6, 7
über jeweils benachbarte Eckpunkte hinaus in Richtung auf den verschiebbaren
Rahmen 5 verlängert sind. Um eine ausreichende Stabilität zu gewährleisten, sind die
Hohlprofile 6-9 zur Bildung des Chassisrahmens 4 miteinander verschweißt. Weiterhin
sind zwei zueinander parallele Querstreben 10, 11 rechtwinklig zwischen die beiden
Längsprofile 8, 9 eingesetzt. Diese bilden zusammen mit den benachbarten, kurzen
Rahmenseiten 6, 7 die Widerlager für die angetriebenen Räder 12 eines Go-Carts oder
eines Kraftrads 2 abstützende, drehbare Walzen 13-15. Hierbei dient eine mittig
zwischen den beiden Längsprofilen 8, 9 angeordnete Walze 13 zur Übertragung der
Antriebskraft des Fahrzeugmotors 16 von dem angetriebenen Rad 12 zu einem
bremsenden Ventilator 17, während die Walzen 14, 15 als reine Stützwalzen
ausgebildet sind und festgebremst sein oder werden können, um die Antriebsleistung
eines Go-Carts über dessen Differential ausschließlich zu dem auf der Antriebswalze
13 aufsitzenden Rad 12 umzulenken, so daß die volle Antriebsleistung zu dem
Ventilationsgebläse 17 gelangt.
Zur Kraftübertragung zwischen der Antriebswalze 13 und dem Ventilationsgebläse 17
dient ein Zahnriemen 18, der zwischen einem auf der Lagerwelle 19 der Antriebswalze
13 aufgeschobenen Ritzel 20 und einem auf der Antriebswelle 21 des
Ventilationsgebläses 17 unverdrehbar festgelegten Ritzel 22 gespannt ist. Zwischen
dem Ritzel 20 und der Lagerwelle 19 oder zwischen dem Ritzel 22 und der
Antriebswelle 21 ist ein Freilaufelement vorhanden, welches in
Beschleunigungsrichtung des Ventilationsgebläses 17 für eine schlupffreie
Drehmomentübertragung sorgt, andererseits bei einem abrupten Abbremsen des
Antriebsrades 12 ein Weiterlaufen des Ventilationsgebläses 17 ermöglicht und dadurch
die Mechanik des Prüfstandes 1 wie auch das zu messende Fahrzeug 2 vor
Beschädigungen schützt.
Weiterhin ist die Antriebswalze 13 auf ihrer Mantelfläche mit einem
reibungserhöhenden Belag und/oder Profil versehen, damit eine schlupffreie
Kraftübertragung von dem Antriebsmotor 16 des zu messenden Fahrzeugs 2 bis zu
dem Ventilationsgebläse 17 sichergestellt ist.
Das Ventilationsgebläse 17 befindet sich seitlich neben dem Chassisrahmen 4 auf
einer angeschweißten Plattform 23 und kann durch zwei vertikale Pfosten 24 fixiert
sein. Das Ventilationsgebläse 17 ist von einem etwa schneckenförmigen Gehäuse
umgeben, in welchem ein von der Welle 21 angetriebenes Rad rotiert, das mit
Luftschaufeln versehen ist, um von einer zentralen Öffnung angesaugte Luft einem
peripher angeordneten Luftauslaß 45 zuzuführen. Das Gehäuse kann mit Flanschen
zur Verschraubung oder Verschweißung mit den Pfosten 24 versehen sein. Außerdem
ist es möglich, an oder in dem Gehäuse eine schallschluckende Dämpfungsschicht
anzuordnen.
Da der Motor 16 eines zu messenden Fahrzeugs 2 während der durchzuführenden
Messungen bis an seine Leistungsgrenze ausgelastet wird, ist eine Kühlung desselben
vorteilhaft, welche eine Überhitzung vermeidet. Hierzu ist der Luftauslaß 45 des
Ventilationsgebläses 17 auf den Motor 16 des zu messenden Fahrzeugs 2 gerichtet.
Indem der Luftauslaß 45 etwa horizontal orientiert ist, kann der natürliche Fahrtwind
optimal imitiert werden. Der obere Bereich 46 des Ventilationsgehäuses 17 ist hierzu
um etwa 90° gebogen, so daß der Luftstrom sanft umgeleitet wird. Außerdem kann
dieser gekrümmte Bereich 46 des Ventilationsgebläses 17 um eine vertikale Achse
verschwenkbar ausgebildet sein, so daß der Luftstrom unabhängig von der Art des
Fahrzeugs 2 stets zu dessen Motor 16 gelenkt werden kann.
Einer der Befestigungspfosten 24 befindet sich im Bereich des Zahnriemens 18 und
trägt einen Meßgeber 25, der durch Abtasten der Riemenzähne in der Lage ist, die
Drehzahl des Ventilationsgebläses 17 zu ermitteln. Statt dessen kann natürlich auch
ein elektrodynamischer Tachometer oder elektronischer Inkrementalgeber an einer der
beiden Wellen 19, 21 festgelegt sein. Der Meßgeber 25 kann mit einer Auswerte- und
Anzeigeeinrichtung gekoppelt sein.
Bei einer meßtechnisch optimierten Variante ist an dem Drehzahlsensor 25 ein
vorzugsweise elektronischer Chronometer ausgeschlossen, so daß die
Beschleunigungszeit automatisch gestoppt und bspw. an einer LCD-Anzeige
wiedergegeben werden kann. Für eine bessere Auswertung der Meßergebnisse und
eine zusätzliche Dokumentation kann eine Schnittstelle bspw. zu einem Computer
vorgesehen sein, an dem sodann die ermittelten Ergebnisse ausgedruckt werden
können.
Ferner sind an dem ersten Rahmen 4 Auf- und Abfahrtsrampen 26, 27 vorgesehen, um
die zu messenden Fahrzeuge 2 problemlos auf den Prüfstand 1 fahren zu können. Die
Rampen 26, 27 bestehen jeweils aus einem an der Außenkante 28 der beiden
Längsprofile 8, 9 verschwenkbar angelenkten 29 Rampenbereich 30 sowie aus einem
feststehenden Rampenbereich 31, der sich von der betreffenden Kante 28 bis nahe der
nächstgelegenen Walze 13-15 erstreckt.
Der zweite, verschiebbare 32 Rahmenteil b hat ebenfalls eine etwa rechteckige Gestalt,
deren verkürzte Seiten 33, 34 etwa denselben Abstand aufweisen wie die verlängerten
Profilseiten 6, 7 des ersten Rahmens 4 und ebenfalls wie diese über zwei benachbarte
Ecken des Rahmens 5 hinaus verlängert sind. Die beiden, verlängerten Holme 33, 34
des verschiebbaren Rahmens 5 haben dieselbe Querschnittsform, jedoch eine kleinere
Querschnittsfläche als die verlängerten Profile 6, 7 des ersten Rahmenteils 3 und
können daher in dieselben eingeschoben werden. Damit bei einer Verstellung 32 des
Rahmens 5 gegenüber dem Rahmen 4 nur geringe Reibungskräfte wirken, sind an den
freien Enden 35 der verlängerten Profile 6, 7 querschnittlich verjüngte
Führungselemente 36 vorgesehen, welche die verlängerten Holme 33, 34 mit geringem
Spiel umschließen, während innerhalb der Holme 6, 7 ein relativ großer Spielraum
gegeben ist. Je nach dem Achsabstand des zu messenden Kraftfahrzeugs 2 kann der
Abstand zwischen den beiden Rahmen 4, 5 variiert 32 und sodann durch Einstecken
von Quersplinten 37 durch Öffnungen der Führungselemente 36 und der darin
eingesteckten Holme 33, 34 fixiert werden.
Die Längsseiten 38, 39 des Rechteckrahmens 5 sind als zueinander parallele
Führungsstangen ausgebildet, auf denen verschiedene Radaufnahmen 40, 41 quer zur
Längsrichtung 32 des Prüfstandes 1 verschiebbar 42 geführt sind. Dadurch ist es
möglich, zur Anpassung an die unterschiedlichen Raddurchmesser von Zweirädern 2
und Go-Carts unterschiedliche Radaufnahmen 40, 41 an einer gewünschten Position
vor der/den Walzen 13-15 zu positionieren und dort festzuklemmen. Wie Fig. 2
zeigt, sind neben einer standardmäßigen Radaufnahme 41 für Zweiräder 2 zwei
weitere Radaufnahmen 40 mit kleinerem Krümmungsdurchmesser für das Einsetzen
der Vorderräder von Go-Carts vorhanden.
Zur Messung der Antriebsleistung eines Fahrzeugs 2 wird der erfindungsgemäße
Prüfstand zunächst in zerlegtem Zustand an einen gewünschten Ort, bspw. eine
Go-Cart-Bahn oder einen von der Polizei für die Durchführung einer Verkehrskontrolle ins
Auge gefaßten Parkplatz transportiert, dort werden die einzelnen Rahmenteile 4, 5 des
Chassis zusammengesteckt und mittels der Splinte 37 fixiert. Nun werden mittels der
höhenverstellbaren Standfüße Bodenunebenheiten ausgeglichen, und an einem oder
mehreren Wasserwaagenelementen 42 kann die horizontale Ausrichtung des Rahmens
3 überprüft werden. Sodann werden die beweglichen Rampenbereiche 30
herabgeklappt, und die für die jeweilige Messung benötigten Radaufnahmen 40, 41
werden an die hierbei erforderlichen Positionen verschoben 42 und dort fixiert. Nun ist
der Prüfstand 1 für den jeweiligen Einsatzfall vorbereitet.
Soll bspw. ein motorisiertes Zweirad 2 inspiziert werden, so wird dieses von einer
Person auf den Prüfstand 1 geschoben, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Seitlich
hochgezogene Bereiche 43 der Vorderradaufnahme 41 halten das Zweirad 2 in einer
vertikalen Position. Gegebenenfalls kann eine Person unterstützend an dem Lenker 44
angreifen.
Aufgrund der vorab gewählten Längseinstellung 33 des Chassis 3 befindet sich das
angetriebene Hinterrad 12 des Zweirads 2 vertikal oberhalb der Antriebswalze 13. Nun
kuppelt die am Lenker= 44 angreifende Person ein und gibt gleichzeitig Vollgas,
während eine andere Person eine Stoppuhr startet, sofern eine solche nicht
automatisch von dem Meßgeber 25 betätigt wird. Während das angetriebene Hinterrad
12 des Zweirads 2 die Antriebswalze 13 und damit das Ventilationsgebläse 17 in
Bewegung versetzt, mißt der Sensor 25 dessen Drehzahl.
Nachdem das Ventilationsgebläse 17 eine voreingestellte Drehzahl erreicht hat, löst der
Sensor 25 einen akustischen Alarm aus, woraufhin die Beschleunigungszeit gestoppt
wird, oder ein mitlaufender Chronometer wird automatisch gestoppt. Während nun die
erste Person das Gas zurücknehmen, auskuppeln und bremsen kann, trudelt das
Ventilationsgebläse 17 aufgrund des Freilaufs allmählich aus. Der Motorradbesitzer
kann sein Fahrzeug 2 von dem Prüfstand 1 herabrollen, während eine weitere Person
durch Vergleich des ermittelten Beschleunigungsintervalls mit einer Tabelle die
Motorleistung feststellen und sodann bspw. entscheiden kann, ob das Kraftrad 2
manipuliert worden ist oder nicht.
Für die Messung der Antriebsleistung von Go-Carts können an dem ersten Rahmenteil
4 vorgesehene Spannvorrichtungen 46 nach oben über den rückwärtigen Stoßbügel
des Go-Carts geschwenkt und dort festgehakt oder festgeklemmt und sodann nach
unten geschraubt oder verspannt werden, um dessen Hinterräder herab- und
insbesondere gegen die Antriebswalze 13 zu pressen, so daß hier kein die Messung
verfälschender Schlupf auftreten kann.
Claims (17)
1. Prüfstand (1) zur Messung der Antriebsleistung von Kraftfahrzeugen (2),
umfassend ein Chassis (3) mit Elementen zum Fixieren des betreffenden
Fahrzeugs und mit einer drehbar gelagerten Walze (13) zur Abstützung eines
angetriebenen Fahrzeugrads (12), dadurch gekennzeichnet, daß die von dem
Fahrzeug (2) angetriebene Walze (13) drehfest mit einer bremsenden
Ventilationseinrichtung (17) gekoppelt ist.
2. Prüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die angetriebene
Walze (13) drehfest mit einem Sensor (25) zur Bestimmung der Drehzahl
gekoppelt ist.
3. Prüfstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
Antriebswalze (13) und der Ventilationseinrichtung (17) ein Freilaufelement
vorgesehen ist, das ausschließlich in einer Drehrichtung eine
Drehmomentübertragung zuläßt.
4. Prüfstand nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Bremseinrichtung für die
Ventilationseinrichtung (17).
5. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebswalze (13) mit der Ventilationseinrichtung (17) schlupffrei,
insbesondere über einen Zahnriemen (18) oder eine Kette, gekoppelt ist.
6. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebswalze mit einer reibungserhöhenden Profilierung und/oder
einem reibungserhöhenden Belag versehen ist.
7. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ventilationseinrichtung (17) als in einem Gehäuse eingeschlossenes
Gebläse ausgebildet ist mit einer Luftansaugöffnung und einer
Luftauslaßöffnung.
8. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftauslaß (45) der Ventilationseinrichtung (17) auf den Antriebsmotor
(16) des zu prüfenden Fahrzeugs (2) gerichtet ist.
9. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftauslaß (45) der Ventilationseinrichtung (17) etwa horizontal gerichtet
ist.
10. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftauslaß (45) der Ventilationseinrichtung (17) um eine vorzugsweise
etwa vertikale Achse verschwenkbar ist.
11. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche für Fahrzeuge mit mehr
als zwei angetriebenen Rädern, dadurch gekennzeichnet, daß für das weitere,
angetriebene Rad eine oder zwei Stützwalzen (14, 15) vorgesehen sind.
12. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
Aufnahmen (40, 41) für die nicht angetriebenen Fahrzeugräder.
13. Prüfstand nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (40,
41) für die nicht angetriebenen Fahrzeugräder in einer etwa horizontalen Ebene
verstellbar (32, 42) angeordnet sind.
14. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (46) zum Verschrauben und/oder Verspannen des zu
messenden Fahrzeugs mit dem Prüfstandchassis (3).
15. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Chassis (3) auf höhenverstellbaren Füßen (4) abgestützt ist.
16. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Chassis (3) ein Wasserwaagenelement (42) zur exakt horizontalen
Ausrichtung vorgesehen ist.
17. Prüfstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß er zerlegbar ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998117672 DE19817672C2 (de) | 1998-04-21 | 1998-04-21 | Prüfstand für Vergleichsmessungen der Beschleunigungsdauer von mehrrädrigen Fahrzeugen mit Motorantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998117672 DE19817672C2 (de) | 1998-04-21 | 1998-04-21 | Prüfstand für Vergleichsmessungen der Beschleunigungsdauer von mehrrädrigen Fahrzeugen mit Motorantrieb |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19817672A1 true DE19817672A1 (de) | 1999-11-04 |
| DE19817672C2 DE19817672C2 (de) | 2002-08-14 |
Family
ID=7865244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998117672 Expired - Fee Related DE19817672C2 (de) | 1998-04-21 | 1998-04-21 | Prüfstand für Vergleichsmessungen der Beschleunigungsdauer von mehrrädrigen Fahrzeugen mit Motorantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19817672C2 (de) |
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