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DE3700967A1 - Rollenpruefstand zur leistungsmessung und/oder funktionspruefung von kraftfahrzeugen - Google Patents

Rollenpruefstand zur leistungsmessung und/oder funktionspruefung von kraftfahrzeugen

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DE3700967A1
DE3700967A1 DE19873700967 DE3700967A DE3700967A1 DE 3700967 A1 DE3700967 A1 DE 3700967A1 DE 19873700967 DE19873700967 DE 19873700967 DE 3700967 A DE3700967 A DE 3700967A DE 3700967 A1 DE3700967 A1 DE 3700967A1
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DE
Germany
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roller
light barrier
dynamometer
test stand
grating
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DE19873700967
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Artur Dannenmann
Richard Schneider
Heinz Vogel
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L5/00Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes
    • G01L5/28Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for testing brakes
    • G01L5/282Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for testing brakes the vehicle wheels cooperating with rotatable rolls
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M17/00Testing of vehicles
    • G01M17/007Wheeled or endless-tracked vehicles
    • G01M17/0072Wheeled or endless-tracked vehicles the wheels of the vehicle co-operating with rotatable rolls
    • G01M17/0074Details, e.g. roller construction, vehicle restraining devices

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Rollenprüfstand zur Leistungsmes­ sung und/oder Funktionsprüfung, insbesondere Bremskraftmessung von Fahrzeugen nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Es ist schon ein solcher Rollenprüfstand aus der DE-GMS 18 47 186 bekannt, bei dem zwei Rollenpaare beiderseits einer begehbaren Arbeitsgrube angeord­ net sind. Als Sicherungsmittel zum Schutz einer Bedienungsperson vor sich bewegenden Teilen ist hier ein örtlich begrenztes Schutzgitter zwischen den Gestellen der Rollenpaare vorgesehen. Von Nachteil bei diesem Rollenprüfstand ist, daß diese Sicherungsmittel für eine Be­ dienungsperson in der Arbeitsgrube nur einen schlechten Schutz er­ geben, so daß eine Gefährdung einer Person z.B. durch eine laufende Kardanwelle bzw. eine Bremstrommel kaum ausreichend erscheint. Unter Umständen kann das Schutzgitter auch abgenommen werden, so daß seine Schutzfunktion vollständig entfällt. Ein derartiges Schutzgitter er­ fordert somit einen relativ hohen Aufwand und ergibt nur einen eng begrenzten Schutzbereich, der zudem leicht umgehbar bzw. ganz außer Funktion setzbar ist. Ein Rollenprüfstand mit einem die Arbeitsgrube über einen längeren Abschnitt abdeckenden Schutzgitter ist zudem un­ erwünscht, da es die Bedienungsperson bei ihrer Prüfarbeit behindern könnte.
Ferner ist es auch bekannt, bei einem Rollenprüfstand als Unfall­ schutz am Boden der Arbeitsgrube ausgelegte Kontaktmatten zu ver­ wenden, bei deren Belastung bzw. Betreten durch eine Bedienungs­ person eine Sicherheitsfunktion ausgelöst wird. Solche Kontaktmatten haben den Nachteil, daß sie eine Bedienungsperson bei ihrer Arbeit stören können. Insbesondere können sie bei einem Rollen des Werk­ zeugwagens auf dem Boden der Grube hinderlich sein. Zudem sind diese Kontaktmatten auch durch Überlastung leicht zerstörbar.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Rollenprüfstand zur Leistungsmessung und/oder Funktionsprüfung, insbesondere Bremskraftmessung, von Kraftfahrzeu­ gen mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demge­ genüber den Vorteil, daß er mit relativ wenig Aufwand eine billige Schutzvorrichtung ermöglicht, die zudem ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet. Durch die Verwendung einer Gitter-Lichtschranke baut der Rollenprüfstand billiger als bei Verwendung von Einzelgeräten. Ferner ermöglicht die erfindungsgemäße Ausbildung der Sicherungsmit­ tel eine genaue Lage der Schutzgeometrie, wodurch ein hohes Maß an Sicherheit erzielt wird. Zudem weist die Gitter-Lichtschranke eine große Störsicherheit auf, da ein Ausfall einzelner Elemente über die vorhandene Ansteuerung leicht erkennbar ist. Die Sicherheitseinrich­ tung ist ohne weiteres auf unterschiedlich bauende Arten von Rollen­ prüfständen anwendbar und kann auch bei vorhandenen Rollenprüfstän­ den leicht nachgerüstet werden. Ferner können zu ihrem Aufbau han­ delsübliche und damit billige Sensoren verwendet werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor­ teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Rollenprüfstandes möglich. Ein besonders hohes Maß an Sicherheit läßt sich erreichen, wenn nach Anspruch 2 eine einzige Gitter-Lichtschranke im Gefahrenbereich des Rollenprüfstandes ange­ ordnet ist. Dies hat auch den Vorteil, daß der Monteur bei den Ein­ stell- und Prüfarbeiten die Arbeitsgrube nicht verlassen muß. Eine besonders vorteilhafte und wirksame Ausbildung der Sicherungsmittel beim Rollenprüfstand ergibt sich gemäß Anspruch 3. Zweckmäßig ist es auch, wenn gemäß Anspruch 4 die Gitter-Lichtschranke zur Absicherung des Rollenprüfstandes aus zwei gitterförmigen Teilen besteht, die an den beiden Längsenden der Arbeitsgrube angeordnet werden. Diese Aus­ bildung hat den Vorteil geringer Gerätekosten. Zudem gewährleistet sie ein besonders hohes Maß an Sicherheit, wenn die Bedienungsperson in der Arbeitsgrube bei Einstellarbeiten die Arbeitsgrube mehrmals verlassen muß. Äußerst vorteilhaft ist ferner eine Ausbildung nach Anspruch 6, wodurch der Schutzbereich der Gitter-Lichtschranke mit Hilfe des Profilsystem beliebig verändert werden kann. Weitere vor­ teilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, der Beschreibung sowie der Zeichnung.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge­ stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Rollenprüfstand mit erfindungsgemäßen Sicherungsmitteln in der zugehörigen Arbeitsgrube und
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Rollenprüfstand nach Fig. 1 ohne Kraftfahrzeug.
Fig. 3 zeigt in vereinfachter Darstellung ein Blockschaltbild einer Sicherheitsschaltung im Rollenprüfstand nach Fig. 1.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die Fig. 1 zeigt einen Rollenprüfstand 10, der eine zugeordnete, von einer Bedienungsperson begehbare Arbeitsgrube 11 aufweist. Sol­ che Rollenprüfstände werden bei Kraftfahrzeugen zur Leistungsmessung bzw. zur Bremskraftmessung verwendet. Der Rollenprüfstand 10 weist, wie aus Fig. 1 in Verbindung mit Fig. 2 näher erkennbar ist, bei­ derseits der Arbeitsgrube 11 einander gegenüberliegende Gestelle 12 bzw. 13 auf, in denen jeweils ein Rollenpaar 14 bzw. 15 in an sich bekannter Weise gelagert ist. Die Gestelle 12, 13 des Rollenprüf­ standes 10 sind relativ zum Grubenrand 16 bzw. 17 so angeordnet, daß sie mit ihren Stirnflächen geringfügig über die Grubenränder 16, 17 hinaus in die Arbeitsgrube 11 hineinragen. Wie Fig. 1 in Verbindung mit Fig. 2 näher zeigt, ist an den Seitenwänden der Arbeitsgrube 11 zwischen den Gestellen 12, 13 und einem Boden 18 der Grube 11 eine Gitter-Lichtschranke 19 angeordnet, die sich in Längsrichtung der Grube 11 über den gesamten Gefahrenbereich 21 des Rollenprüfstandes 10 erstreckt. Bei den üblichen Abmessungen des Rollenprüfstandes 10 für Lastkraftwagen verläuft die Gitter-Lichtschranke 19 somit hori­ zontal in einer Höhe von ca. 1 m über dem Boden 18 der Grube 11. Die Gefahrenzone kann sich bei einem derartigen Rollenprüfstand 10 über eine Länge von ca. 4 m erstrecken, um somit Personen in einem Be­ reich abzusichern, von dem aus sich drehende Fahrzeug-Räder und Ge­ lenkwellen erreichbar sind.
Wie Fig. 2 näher zeigt, besteht die Gitter-Lichtschranke 19 aus ei­ nem dem Grubenrand 16 zugeordneten Lichtgitter-Sender 22 und einem letzteren gegenüberliegenden, dem Grubenrand 17 zugeordneten Licht­ gitter-Empfänger 23. Die Gitter-Lichtschranke 19 besteht somit aus einer Vielzahl von einzelnen, mit Infrarotstrahlen arbeitenden Lichtschranken 24, von denen die einzelnen Senderzellen 25 in einem im Querschnitt U-förmigen Profilgehäuse 26 des Lichtgitter-Senders 22 angeordnet sind. In entsprechender Weise sind die den einzelnen Senderzellen 25 zugeordnete Empfängerzellen 27 in einem U-förmigen Profilgehäuse 28 des Lichtgitter-Empfängers 23 zusammengefaßt. Die elektrischen Mittel zum Ansteuern und Verschalten der einzelnen Lichtschranken 24 sind ebenfalls in den Profilgehäusen 26, 28 unter­ gebracht, und über einen Kabelanschluß 29 mit einer Sicherheits­ schaltung des Rollenprüfstandes 10 verbunden.
Die Fig. 3 zeigt nun in vereinfachter Form als Blockschaltbild eine Sicherheitsschaltung 31 des Rollenprüfstandes 10. Dabei liegt die Gitter-Lichtschranke 19 in Serie zu einem vorgeschalteten Haupt­ schalter 32 des Rollenprüfstandes 10 und zu einer Stromquelle 33, welche den Rollenprüfstand 10 mit Energie versorgt. Der stromabwärts von der Gitter-Lichtschranke 19 liegende Block 34 kann je nach Bau­ art des Rollenprüfstandes 10 einen Antriebsmotor für die Rollen 14, 15, eine Bremseinrichtung oder z.B. auch Warnsignalanzeige sein.
Die Wirkungsweise des Rollenprüfstandes 10 wird wie folgt erläutert, wobei dessen Arbeitsweise als solche als an sich bekannt vorausge­ setzt wird.
Eine Inbetriebnahme des Rollenprüfstandes 10 durch Betätigen des Hauptschalters 32 kann nur erfolgen, wenn alle von der Gitter-Licht­ schranke 19 erfaßten Sicherheitsbedingungen gleichzeitig erfüllt sind. Von der Gitter-Lichtschranke 19 werden die einzelnen Licht­ schranken 24 nach einem an sich bekannten Multiplex-System gesteuert und abgefragt, wobei die ermittelten Signale sowohl darüber Auskunft geben, ob sich eine Bedienungsperson in der Arbeitsgrube 11 inner­ halb der Gefahrenzone 21 befindet und ob darüber hinaus einzelne Lichtschranken defekt sind. Sind diese Sicherheitsbedingungen nicht erfüllt, so kann der Rollenprüfstand 10 nicht in Betrieb genommen werden bzw. wird ein laufender Rollenprüfstand abgeschaltet. Durch das knapp unterhalb der Gestelle 12, 13 verlaufende Lichtschranken­ gitter ist der gesamte Gefahrenbereich 21 der Arbeitsgruppe 11 so eingerichtet, daß beim Prüfstand eine Bedienungsperson mit sich be­ wegenden Fahrzeugrädern oder mit Gelenkwellen nicht in Berührung kommen kann. Die Bedienungsperson kann sich dabei außerhalb der Ge­ fahrenzone 21 in der Arbeitsgrube 11 aufhalten, muß also die Ar­ beitsgrube während der laufenden Einstellarbeiten nicht verlassen. Durch eine getaktete Abfrage der einzelnen Lichtschranken 24 nach einem an sich bekannten Multiplex-Verfahren sowie durch eine ge­ meinsame Auswerteschaltung ergibt sich der Vorteil, daß eine hohe Störsicherheit der Gitter-Lichtschranke 19 erreicht wird, wobei der Ausfall von einzelnen Elementen sofort erkannt wird. Die Anordnung der einzelnen Lichtschranken 24 in schienenartigen Profilgehäusen 28, 26 führt zu einer genauen Lage der Schutzgeometrie, die von ei­ ner Bedienungsperson kaum überwunden werden kann. Zudem läßt sich dadurch der Schutzbereich mit Hilfe dieses Profilsystems beliebig verändern. Mit Hilfe der Gitter-Lichtschranke 19 läßt sich somit eine Sicherheitseinrichtung erreichen, die in dem gefährdeten Be­ reich der Arbeitsgrube 11 nicht ohne weiteres außer Funktion gesetzt werden kann, die zudem relativ billig nachrüstbar und einfach hand­ habbar ist.
Selbstverständlich sind an der gezeigten Ausführungsform Änderun­ gen möglich, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen. So kann die Gitter-Lichtschranke anstelle der in Fig. 1 gezeigten Bauart, mit einem einzigen, durchgehenden Profilgehäuse auch so ausgebildet werden, daß sie in nicht näher gezeichneter Weise aus zwei gitter­ förmigen Teilen besteht, die an den beiden Längsenden der Arbeits­ grube 11 angeordnet werden. Auf diese Weise kommt ein Teil der Git­ ter-Lichtschranke bei einer Treppe 35 zu liegen, während der andere Teil der Gitter-Lichtschranke das andere Ende der Arbeitsgrube ab­ sichert. Die Baulänge der gitterförmigen Teile kann dabei kürzer ge­ halten werden, so daß die Gesamtlänge der Gitter-Lichtschranke 19 nach Fig. 1 verkürzt wird, wodurch sich geringere Gerätekosten er­ geben. Ein besonders hohes Maß an Sicherheit läßt sich dabei dadurch erreichen, daß die beiden Teile der Gitter-Lichtschranke so ge­ steuert sind, daß eine Bedienungsperson bei ihren Einstellarbeiten die Arbeitsgrube jedesmal verlassen muß, wenn der Rollenprüfstand 10 in Betrieb genommen wird. Obwohl die in Fig. 1 gezeigte Bauart mit geraden und horizontal angeordneten Profilgehäusen eine besonders vorteilhafte Gitter-Lichtschranke ergeben, ist es ohne weiteres auch möglich, die Gitter-Lichtschranke 19 auch zur Horizontalen etwas ge­ neigt anzuordnen oder anstelle der geraden Profilgehäuse nach oben - bezogen auf Fig. 1 - gebogenen bzw. V-förmig geknickte Profilge­ häuse zu verwenden. Auch kann es unter Umständen zweckmäßig sein, die Gitter-Lichtschranke aus drei gitterförmigen Teilen aufzubauen, von denen zwei Teile im Bereich der Längsenden der Arbeitsgrube 11 und das dritte Teil nahe dem Gestell 12, 13 des Rollenprüfstandes 10 angeordnet sind. Weitere Änderungen sind möglich, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen.

Claims (10)

1. Rollenprüfstand zur Leistungsmessung und/oder Funktionsprüfung, insbesondere Bremskraftmessung, von Kraftfahrzeugen, bei dem die Rä­ der einer Fahrzeugachse auf Rollen abrollen, die vorzugsweise für jedes Rad paarweise beiderseits einer für eine Bedienungsperson be­ gehbaren Arbeitsgrube angeordnet sind, wobei Sicherungsmittel zum Schutz der Bedienungsperson gegen sich bewegende Teile angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsmittel (19) in der Arbeitsgrube (11) angeordnet und als Gitter-Lichtschranke (19) aus­ gebildet ist.
2. Rollenprüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Gitter-Lichtschranke (19) in dessen Gefahrenbereich (21) an­ geordnet ist.
3. Rollenprüfstand nach Anspruch 1 oder 2, mit einem jedes Rollen­ paar aufnehmenden Gestell, dadurch gekennzeichnet, daß die Git­ ter-Lichtschranke (19) im wesentlichen horizontal und unterhalb des Gestells (12, 13) angeordnet ist.
4. Rollenprüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitter-Lichtschranke (19) aus zwei gitterförmigen Teilen besteht, die nahe den beiden Längsenden der Arbeitsgrube (11) angeordnet sind.
5. Rollenprüfstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitter-Lichtschranke (19) aus einem Lichtgitter-Sender (22) und einem zugeordneten Lichtgitter-Empfänger (23) besteht.
6. Rollenprüfstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterlichtschranke (19) eine Viel­ zahl von einzelnen Lichtschranken (24) aufweist, deren Senderzellen (25) und Empfängerzellen (27) in durchgehenden, länglichen Profilge­ häusen (26, 28) angeordnet sind.
7. Rollenprüfstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilgehäuse (26, 28) gerade ausgebildet sind.
8. Rollenprüfstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Sender- und Empfängerzel­ len (25, 26) der Gitter-Lichtschranke (19) zur getakteten Abfrage an ein Multiplex-Steuergerät (19) angeschlossen sind.
9. Rollenprüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gitter-Lichtschranke (19) in Serie in einem elek­ trischen Sicherheits-Schaltkreis (31) des Rollenprüfstandes (10) liegt.
10. Rollenprüfstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (22) und der Empfänger (23) zum Arbeiten mit Infrarot-Strahlung ausgebildet sind.
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