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DE19816331C1 - Kondenswasserablaufschlauch für eine Fahrzeug-Klimaanlage - Google Patents

Kondenswasserablaufschlauch für eine Fahrzeug-Klimaanlage

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Publication number
DE19816331C1
DE19816331C1 DE19816331A DE19816331A DE19816331C1 DE 19816331 C1 DE19816331 C1 DE 19816331C1 DE 19816331 A DE19816331 A DE 19816331A DE 19816331 A DE19816331 A DE 19816331A DE 19816331 C1 DE19816331 C1 DE 19816331C1
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DE
Germany
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hose
section
bellows
condensate drain
sections
Prior art date
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Application number
DE19816331A
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Costoiu
Manfred Weindorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Publication date
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Priority to DE19816331A priority Critical patent/DE19816331C1/de
Application granted granted Critical
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/32Cooling devices
    • B60H1/3233Cooling devices characterised by condensed liquid drainage means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Abstract

Ein Schlauchelement, insbesondere ein Kondenswasserschlauch für eine Fahrzeug-Klimaanlage, soll dahingehend ausgestaltet werden, daß er bei relativ geringem Einbauraum besser montierbar ist. DOLLAR A Dies wird erfindungsgemäß mit einem Balg erreicht, der zwischen zwei zumindest in an den Balg angrenzenden Bereichen im wesentlichen koaxial verlaufenden Abschnitten des Schlauchelementes angeordnet ist, zumindest eine ringförmig umlaufende Auswölbung aufweist und aus gummielastischem Kunststoffmaterial besteht, wobei zumindest in an den Balg angrenzenden Bereichen der Außendurchmesser des ersten Schlauchabschnittes kleiner oder gleich dem Innendurchmesser des zweiten Schlauchabschnittes ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Kondenswasserablaufschlauch für eine Fahrzeug-Klimaanlage nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, wie er beispielsweise aus der nicht vorveröffentlichten DE 196 47 734 A1 als bekannt hervorgeht.
Ein derartiger Kondenswasserablaufschlauch wird dazu verwen­ det, Kondenswasser einer Fahrzeug-Klimaanlage, das an einem entsprechenden Austrittsstutzen austritt, durch eine Öffnung im Bodenblech des Fahrzeuges hindurch ins Freie abzuleiten. Das mit der Öffnung versehene Bodenblech ist dabei üblicher­ weise ein Teil des sogenannten Kardantunnels, an dessen Sei­ tenbereich die Schlauchdurchführung angeordnet wird. Damit das abtropfende Kondensat nicht direkt die unterhalb der Öff­ nung im Kardantunnel angeordneten Bauteile benetzt, wird das Kondenswasser mit einem in den Kardantunnel hineinragenden Bereich des Kondenswasserablaufschlauches seitlich abgelenkt.
Der aus der eingangs genannten Druckschrift bekannte Kondens­ wasserablaufschlauch ist aus einem weichen und komprimierba­ ren Schaumstoff mit außenseitiger geschlossener Haut hergestellt und in der Wandstärke sehr dickwandig ausgebildet. Bei dauerhaftem seitlichem Versatz und/oder Verkippung der zu verbindenden Stutzen bzw. Durchführungsöffnungen besteht die Gefahr eines Abknickens des Schlauches und einer starken Reduzierung des lichten Ablaufquerschnittes. Um dies zu verhindern, ist in­ nenseitig in den Kondenswasserablaufschlauch eine Stützwendel nach Art einer Schraubenfeder aus einem korrosionsbeständigen Material eingeschoben. Der wesentliche Abschnitt des Kondens­ wasserablaufschlauches, der den Abstand zwischen dem Kondens­ wasserablaufstutzen der Klimaanlage und der Durchführungsöff­ nung im Bodenblech der Karosserie überbrückt, ist bei dem be­ kannten Kondenswasserablaufschlauch mit gleichbleibendem Durchmesser und geradlinig ausgebildet.
Da zwischen dem genannten Kondenswasseraustrittsstutzen und der Öffnung im Bodenblech nur ein relativ kleiner Abstand vorliegt, gestaltet sich die Montage des Kondenswasserablauf­ schlauches äußerst schwierig. Die Montage wird zusätzlich durch den in den Kardantunnel einzubringenden Ablenkbereich des Kondenswasserablaufschlauches erschwert. Außerdem müssen zur Erzielung der erforderlichen Positionierung des in den Kardantunnel hineinragenden Schlauchbereiches und zur Erzie­ lung einer ausreichenden Abdichtung der Schlauchdurchführung, relativ geringe Lagetoleranzen zwischen dem Kondenswasseraus­ trittsstutzen und der Öffnung im Kardantunnel eingehalten werden.
Das Gebrauchsmuster DE 297 07 114 U1 zeigt einen aus Gummi bestehenden Kompensator, der im Bauwesen zur abgedichteten Durchführung einer Rohrleitung durch eine Betonwand verwendet werden soll, die außenseitig dem Grundwasser ausgesetzt ist. Bauseitig muß die Durchführungsstelle der Wand mit einem kur­ zen freiliegenden abgedichtet einbetonierten Anschlußstut­ zen für den Anschluß des Kompensators versehen sein, durch den die Leitung später beim Innenausbau des Gebäudes hin­ durchgeschoben werden kann. Der lichte Durchmesser des An­ schlußstutzens und mit ihm auch sein Außendurchmesser sind deutlich größer als der Außendurchmesser der durchzuschieben­ den Rohrleitung. Der auf die Rohrleitung und auf den An­ schlußstutzen aufzusteckende Kompensator weist im Meri­ dianquerschnitt eine halbkreisförmige Wandung und beiderseits je eine axial ausgerichtete Stulpe auf, die mittels Spannbän­ dern dichtend auf dem Umfang der Rohrleitung bzw. des An­ schlußstutzens angepreßt werden. Nachdem der Kompensator den oben beschriebenen Durchmesserunterschied zwischen Rohrlei­ tung und wandseitigem Anschlußstutzen radial überbrücken muß, ist die rohrseitige Stulpe im Durchmesser deutlich kleiner als die wandseitige. Darüber hinaus beträgt die Wandstärke der rohrseitigen Stulpe ein Mehrfaches der sonst in dem Kom­ pensator vorgesehenen Wandstärke. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, den Innendurchmesser der rohrseitigen Stulpe dem Rohraußendurchmesser anpassen zu können. Dieser aus dem Bau­ wesen bekannte Kompensator vermittelt dem Fahrzeugkonstruk­ teur jedoch keine Anregungen dahin, wie in beengten Umge­ bungsverhältnissen ein gattungsgemäßer Kondenswasserablauf­ schlauch einfacher montiert werden kann.
Die vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Kondenswasserablaufschlauch dahingehend aus­ zugestalten, daß er auch bei engen Raumverhältnissen einfa­ cher montierbar ist, und zwar insbesondere bei einem kleinen Abstand zwischen den durch den Kondenswasserablaufschlauch miteinander zu verbindenden Öffnungen.
Ausgehend von dem gattungsgemäßen Kondenswasserablaufschlauch wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, zwei im wesentlichen koaxial verlaufende Schlauchabschnitte über ei­ nen balgartigen flexiblen Abschnitt miteinander zu verbin­ den, wobei der Außendurchmesser des einen Schlauchabschnittes derart auf den Innendurchmesser des anderen Schlauchabschnit­ tes abgestimmt ist, daß die beiden Schlauchabschnitte im Balgbereich zumindest teilweise teleskopartig ineinander ge­ steckt und zu einer Überdeckung gebracht werden können. Ent­ sprechend einer - im übrigen kostengünstig herstellbaren - Ausgestaltungsform des Kondenswasserablaufschlauches mit nur eine Auswölbung des Balgabschnittes ergibt sich die besonders einfache und vorteilhafte Teleskopier-Eigenschaft der angren­ zenden Schlauchabschnitte. Diese Maßnahme bewirkt eine erheb­ liche Reduktion der Einbaumaße des Kondenswasserablaufschlau­ ches, so daß der Einbau für geringe Raumverhältnisse verein­ facht wird. Beispielsweise wird der Kondenswasserablauf­ schlauch mit ineinandergesteckten Schlauchabschnitten und so­ mit mit reduzierter Längsabmessung zunächst mit einem Ende am Kondenswasseraustrittsstutzen befestigt. Danach kann das an­ dere Ende des Kondenswasserablaufschlauches in die Öffnung im Kardantunnel eingeführt werden, wobei dann die Schlauchab­ schnitte wieder auseinander gezogen werden können.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Maßnahme bietet außerdem den Vorteil, relativ große Lageabweichungen zwischen den mit­ einander zu verbindenden Öffnungen auszugleichen, so daß wäh­ rend der Montage, z. B. der Klimaanlage, nur relativ grobe La­ getoleranzen eingehalten zu werden brauchen. Dadurch ergibt sich ein Zeit- und Preisvorteil.
Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schlauchelementes kann die Äquatorebene der Auswölbung des Balgabschnittes gegenüber einer senkrecht zur gemeinsamen Längsachse der an den Balgabschnitt angrenzenden Schlauchab­ schnitte verlaufenden Ebene geneigt sein. Mit Hilfe dieser Maßnahmen können besondere Einbaugeometrien, wie sie bei­ spielsweise für einen Kondenswasserschlauch vorliegen, be­ rücksichtigt werden.
Die Erfindung ist anhand eines in den Zeichnungen dargestell­ ten Ausführungsbeispieles in der nachfolgenden Figurenbe­ schreibung erläutert. Dabei zeigen jeweils schematisch:
Fig. 1 eine Schnittansicht auf den Montagebereich eines als Kondenswasserschlauch ausgebildeten erfindungsgemäßen Schlauchelementes, das zwischen einem Kondenswasser­ austrittsstutzen und einer Öffnung in den Kardantun­ nel montiert ist, und
Fig. 2 eine Schnittansicht wie in Fig. 1, jedoch mit dem Kondenswasserschlauch vor seiner Montage mit telesko­ partig ineinandergesteckten Schlauchabschnitten.
Entsprechend Fig. 1 weist ein erfindungsgemäßes Schlauchele­ ment 1, das im Ausführungsbeispiel als Kondenswasserschlauch ausgebildet ist, einen Balg 2 mit einer ringförmig umlaufen­ den Auswölbung 3 auf. An der entsprechend Fig. 1 unteren Sei­ te des Balges 2 geht dieser in einen ersten Schlauchabschnitt 4 über, dessen Ende mit einem abgewinkelten Ablaufstutzen 5 ausgestattet ist. Auf der gegenüberliegenden, entsprechend Fig. 1 oberen Seite geht der Balg 2 in einen zweiten Schlauchabschnitt 6 über, der im wesentlichen koaxial zum er­ sten Schlauchabschnitt 4 verläuft.
Der Balg 2 der beispielhaften Ausführungsform weist nur eine Auswölbung 3 auf, wodurch sich insbesondere die Herstellung des Schlauchelementes 1 vereinfacht und preiswerter gestal­ tet.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel verläuft die Äquatorebene der Auswölbung 3 des Balgs 2 bzw. die Ebene, in der die ring­ förmige Auswölbung 3 liegt, geneigt in bezug auf eine senk­ recht zur Längsachse des Schlauchelementes 1 verlaufende Ebe­ ne. Mit Hilfe des derart schräg verlaufenden Balges 2 werden die besonderen Einbauverhältnisse berücksichtigt, die für die Montage eines Kondenswasserschlauches 1 vorliegen können.
Der Kondenswasserschlauch 1 ist mit seinem zweiten Schlauchabschnitt 6 auf einen Kondenswasseraustrittsstutzen 7 einer Kondenswassersammeleinrichtung 8 einer im übrigen nicht dargestellten Kraftfahrzeug-Klimaanlage aufgesteckt. Der er­ ste Schlauchabschnitt 4 des erfindungsgemäßen Kondenswasser­ schlauches 1 ist mit seinem Ablaufstutzen 5 vorausgehend in eine Öffnung 9 eingeführt, die in einem Fahrzeug-Bodenblech 10 ausgespart ist. Der erste Schlauchabschnitt 4 ist mit Hil­ fe von daran angeordneten Dichtlippen 12 am Rand 13 der Öff­ nung 9 abgedichtet befestigt und positioniert.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel bildet das Bodenblech 10 ei­ nen Teil des vorderen, motorraumseitigen Endes eines soge­ nannten Kardantunnels 11, an dessen Seitenbereich die Schlauchdurchführung angeordnet ist, um das Kondenswasser wunschgemäß ins Freie abzuleiten. Damit das aus dem Ablauf­ stutzen 5 austretenden Kondenswasser nicht die im Kardantun­ nel 11 angeordneten Bauteile ständig mit Kondenswasser be­ feuchtet, ist der Ablaufstutzen 5 abgewinkelt ausgebildet, so daß das Kondensat seitlich zur benachbarten Innenwand des Kardantunnels 11 abgelenkt werden kann.
Entsprechend Fig. 2 können zur Vereinfachung der Montage des erfindungsgemäßen Kondenswasserschlauches 1 dessen Schlauchabschnitte 4 und 6 zumindest in an den Balg 2 angren­ zenden Bereichen teleskopartig ineinander gesteckt werden, wodurch sich die Einbaulänge des Kondenswasserschlauches 1 erheblich reduziert. Diese Teleskop-Eigenschaft erhält der erfindungsgemäße Kondenswasserschlauch 1 durch eine spezielle Auswahl der Durchmesser der einzelnen Schlauchabschnitte 4 und 6. Dabei ist zumindest in dem für die gegenseitige Über­ lappung vorgesehenen Bereich der Innendurchmesser 15 des zweiten Schlauchabschnittes 6 größer oder gleich dem Außen­ durchmesser 16 des ersten Schlauchabschnittes 4. Das Ineinan­ derstecken der Schlauchabschnitte 4 und 6 wird außerdem durch eine entsprechend ausgewählte Elastizität des Balgmaterials gewährleistet, mit dem die erforderlichen Verformungen ohne weiteres durchgeführt werden können. Entsprechend Fig. 2 ist bei dem für die Montage vorbereiteten, verkürzten Kondenswas­ serschlauch 1 der Balg 2 in einen die Schlauchabschnitte 4 und 6 miteinander verbindenden, koaxial zu diesen ausgerich­ teten Schlauchabschnitt 14 elastisch umgeformt.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Kondenswasserschlauch 1 mit einem Balg 2 bietet außerdem die Möglichkeit, Montage­ toleranzen hinsichtlich der Positionierung des Kondenswasser­ austrittsstutzens 7 gegenüber der Öffnung 9 auszugleichen, da der flexibel ausgebildete Balg 2 einen quer zur Längsachse des Kondenswasserschlauches 1 verlaufenden Versatz zwischen den Schlauchabschnitten 4 und 6 ermöglicht.
Bezugszeichenliste
1
Schlauchelement
2
Balg
3
Auswölbung
4
erster Schlauchabschnitt
5
Ablaufstutzen
6
zweiter Schlauchabschnitt
7
Kondenswasseraustrittsstutzen
8
Kondenswassersammeleinrichtung
9
Öffnung
10
Bodenblech
11
Kardantunnel
12
Dichtlippen
13
Öffnungsrand
14
Schlauchabschnitt
15
Innendurchmesser von
6
16
Außendurchmesser von
4

Claims (2)

1. Kondenswasserablaufschlauch für eine Fahrzeug-Klimaanlage, mit einem ersten Schlauchabschnitt, der einen an eine Öffnung im Karosserieblech des Kardantunnels formangepaßten und durch sie hindurchsteckbaren Stutzen aufweist und mit einem zum er­ sten Schlauchabschnitt etwa koaxial verlaufenden, zweiten Schlauchabschnitt, der endseitig auf einen Stutzen einer Kon­ denswassersammeleinrichtung der Fahrzeug-Klimaanlage auf­ steckbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schlauchabschnitte (4, 6) des aus gummielastischem Kunststoffmaterial bestehenden Kondenswasserablaufschlauches (1) über einen in den Kondenswasserablaufschlauch (1) inte­ grierten, flexiblen Balgabschnitt mit einer umlaufenden Aus­ wölbung (3) ineinander übergehen, wobei zumindest im balg­ nahen Bereich der Außendurchmesser (16) des einen Schlauchab­ schnittes (4) kleiner als der Innendurchmesser (15) des ande­ ren Schlauchabschnittes (6) ist, derart daß die beiden Schlauchabschnitte (4, 6) im Balgbereich unter Verformung des Balgabschnittes zu einem koaxialliegenden Schlauchabschnitt (14) teleskopartig ineinander steckbar sind, wobei dieser zu Montagezwecken in der Länge reduzierte, ineinandergesteckte, stabile Zustand des Kondenswasserablaufschlauches (1) nur durch gesondertes Auseinanderziehen der Schlauchabschnitte (4, 6) wieder in die Ausgangslänge zurückführbar ist.
2. Kondenswasserablaufschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Äquatorebene der Auswölbung (3) des Balgs (2) gegenüber einer senkrecht zur gemeinsamen Längsachse der an den Balg (2) angrenzenden Schlauchabschnitte (4 und 6) verlaufenden Ebene geneigt ist.
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