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DE19960650C1 - Rohrleitung mit Anschlußstück - Google Patents

Rohrleitung mit Anschlußstück

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DE19960650C1
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DE
Germany
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pipeline
hose
pipe
connection
fuel supply
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DE19960650A
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Andreas Sausner
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ITT Manufacturing Enterprises LLC
Original Assignee
ITT Manufacturing Enterprises LLC
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/14Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints made by plastically deforming the material of the pipe, e.g. by flanging, rolling
    • F16L13/16Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints made by plastically deforming the material of the pipe, e.g. by flanging, rolling the pipe joint consisting of overlapping extremities having mutually co-operating collars
    • F16L13/161Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints made by plastically deforming the material of the pipe, e.g. by flanging, rolling the pipe joint consisting of overlapping extremities having mutually co-operating collars the pipe or collar being deformed by crimping or rolling

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Abstract

Es wird eine Verbindung zwischen einer Rohrleitung (2) und einem Schlauch (16) vorgeschlagen, die einfach und kostengünstig herstellbar ist, wenig Bauraum beansprucht und günstige hydraulische Eigenschaften aufweist. Die Verbindung erfolgt über ein an die Rohrleitung (2) angeformtes Anschlussstück (8).

Description

Die Erfindung geht aus von einer Rohrleitung mit einem Außendurchmesser und einem Innendurchmesser sowie von einer Verbindung zwischen einem Schlauch und einer Rohrleitung.
In vielen Bereichen der Technik, insbesondere in der Fahrzeugtechnik, werden Rohrleitungen mit Schläuchen verbunden. Dabei gilt es, verschiedenste Kriterien in optimaler Weise miteinander zu verbinden. Besonders bei großen und größten Stückzahlen sind die Herstellungskosten von überragender Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg eines Produkts. Deshalb müssen sowohl die Rohrleitung als auch ein zugehöriger Schlauch möglichst kostengünstig sein.
Die einfachste Möglichkeit, einen Schlauch mit einer Rohrleitung zu verbinden, besteht darin, den Innendurchmesser des Schlauchs etwa entsprechend dem Außendurchmesser der Rohrleitung zu wählen und den Schlauch über das Ende der Rohrleitung zu schieben. Anschließend kann diese Verbindung durch eine Schlauchschelle oder eine Presshülse od. dgl. gesichert werden. Nachteilig an dieser Verbindung ist, dass der Schlauch einen deutlich größeren Außendurchmesser als die Rohrleitung hat und außerdem der Innendurchmesser des Schlauchs größer als der der Rohrleitung ist. Dadurch ergibt sich ein unnötig großes Volumen im Bereich des Schlauchs. Außerdem sind Schläuche mit größerem Durchmesser teurer als solche mit kleinerem Durchmesser.
In der DE 29 71 3845 U1 ein Pressfitting zum Verbinden von Kunststoffrohren vorgeschlagen, welches an einem Ende einen Anschlusskörper aufweist, dessen Außendurchmesser geringfügig kleiner ist als der der zu verbindenden Rohre. Dadurch kann der Außendurchmesser der zu verbindenden Rohre gleich gewählt werden. Nachteilig an dieser Lösung ist, dass das Pressfitting ein gesondertes Bauteil ist, das druck- und flüssigkeitsdicht mit der Rohrleitung verbunden werden muss, was den Herstellungsaufwand erhöht und die Produktionskosten nach oben treibt. Außerdem bewirkt das Pressfitting über seine gesamte Länge eine Querschnittsverengung gegenüber dem Strömungsquerschnitt im Innern der Rohrleitung und des Schlauchs.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 86 10 309 U1 ist eine verwirbelungsfreie Rohrverbindung zum Verbinden zweier rohrförmiger Elemente bekannt, von denen jedes ein Anschlussstück aufweist. Das Anschlussstück des ersten rohrförmigen Elements hat einen gegenüber dem Aussendurchmesser des ersten rohrförmigen Elements verringerten Aussendurchmesser. Nachteilig an dieser Rohrverbindung ist, dass sie ein zweites rohrförmiges Element mit einem entsprechend gestalteten Gegen-Anschlussstück voraussetzt, was die Einsatzmöglichkeiten einschränkt und die Herstellungskosten erhöht.
Aus der DE-OS 198 13 213 A1 ist ein Heizkörperverrohrungsstück bekannt, welches eine angeformte Tülle oder einen angeformten Nippel aufweist, auf die ein Kunststoffrohr oder Kunststoffschlauch aufgeschoben werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrleitung für ein Bremssystem, Hydrauliksystem oder Kraftstoffversorgungssystem, insbesondere von Kraftfahrzeugen, bereitzustellen, die einfach und kostengünstig mit einem Schlauch verbindbar ist und welche günstige hydraulische Eigenschaften aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Rohrleitung mit einem Außendurchmesser und einem Innendurchmesser, wobei an mindestens einem Ende der Rohrleitung ein Anschlussstück angeformt ist, dessen Außendurchmesser gegenüber dem Außendurchmesser der Rohrleitung verringert ist, und wobei die Rohrleitung in einem Bremssystem, Hydrauliksystem oder Kraftstoffversorgungssystem verwendet wird. Besonders vorteilhaft wird die Rohrleitung in Kraftfahrzeugen eingesetzt.
Durch dieses erfindungsgemäß angeformte Anschlussstück ist es möglich, einen Schlauch, dessen Innendurchmesser im Wesentlichen dem Innendurchmesser der Rohrleitung entspricht, direkt auf diese bzw. das Anschlussstück aufzuschieben. Vorteilhaft an dieser Verbindung ist außerdem, dass das Anschlussstück an das Ende der Rohrleitung einstückig angeformt ist und eine Querschnittsverengung nur im Bereich des Anschlussstücks stattfindet. Außerdem entspricht die Wandstärke des Anschlussstücks im Wesentlichen derjenigen der Rohrleitung, so dass die Querschnittsverengung im Bereich des Anschlussstücks sehr klein ausfällt. Dadurch, dass das Anschlussstück aus einem Endabschnitt der Rohrleitung geformt wird, entfallen Dichtigkeitsprobleme zwischen Rohrleitung und Pressfitting sowie Korrosionsprobleme oder Ähnliches aufgrund verschiedener Materialzusammensetzungen.
Außerdem können wegen der großen Stückzahlen der Kfz- Produktion durch den Einsatz einer erfindungsgemäßen Rohrleitung erhebliche Fertigungs- und Kostenvorteile realisiert werden.
Bei einer Variante der Erfindung ist vorgesehen, dass das Anschlussstück im Wesentlichen zylindrisch ist, so dass der Schlauch einfach und gegebenenfalls mit konstanter Vorspannung über das Anschlussstück geschoben werden kann.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sehen vor, dass das Anschlussstück mindestens eine ringförmig umlaufende Vertiefung oder/und mindestens eine ringförmig umlaufende Rippe aufweist, so dass ein Formschluss und somit eine erhöhte Dichtigkeit zwischen Schlauch und Rohrleitung bzw. Anschlussstück erzielt wird.
Bei einer anderen Ausgestaltung ist vorgesehen, die Rohrleitung aus Stahl, Aluminium oder Kunststoff herzustellen, so dass die erfindungsgemäße Rohrleitung unter verschiedensten Bedingungen einsetzbar ist.
Die eingangs geschilderte Aufgabe wird ebenfalls gelöst durch die Verbindung von einem Schlauch und einer Rohrleitung, wobei die Rohrleitung eine Rohrleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 ist, wobei der Schlauch auf das Anschlussstück aufgeschoben ist und wobei die Rohrleitung in einem Bremssystem, Hydrauliksystem oder Kraftstoffversorgungssystem verwendet wird.
Durch diese Verbindung von Rohrleitung und Schlauch lassen sich die oben genannten Vorteile bei einer Verbindung von Schlauch und Rohrleitung realisieren.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Schlauch mit dem Anschlussstück mittels einer Presshülse verpresst ist, so dass eine kraftschlüssige und druckdichte Verbindung zwischen Schlauch und Rohrleitung erzielt wird. Außerdem haben Schlauch und Rohrleitung im Wesentlichen den gleichen kleinen Durchmesser der Rohrleitung, so dass die Kosten für den Schlauch verringert werden, das im Schlauch befindliche Flüssigkeitsvolumen verringert wird und außerdem der Platzbedarf für den Schlauch und die Verbindung zwischen Schlauch und Rohrleitung verringert wird.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Presshülse in verpresstem Zustand eine der oder den ringförmig umlaufenden Vertiefungen oder der oder den ringförmig umlaufenden Rippen entsprechende Außenkontur aufweist, so dass zusätzlich zu dem durch Pressen erzielten Kraftschluss noch ein Formschluss zwischen Anschlussstück, Schlauch und Pressfitting erzielt wird.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung, und den Patentansprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen im Teillängsschnitt:
Fig. 1: ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Rohrleitung mit Anschlussstück;
Fig. 2: ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Rohrleitung;
Fig. 3: die Verbindung einer erfindungsgemäßen Rohrleitung mit einem Schlauch; und
Fig. 4: eine verpresste Verbindung einer erfindungsgemäßen Rohrleitung mit einem Schlauch.
Fig. 1 zeigt eine Rohrleitung 2 mit einem Außendurchmesser 4 und einem Innendurchmesser 6. An die Rohrleitung 2 ist ein Anschlussstück 8 angeformt. Das Anschlussstück 8 ist durch Umformen eines Endbereichs der Rohrleitung 2 hergestellt. Es hat demzufolge im Wesentlichen die gleiche Wandstärke 10 wie die Rohrleitung 2. Aus dieser Darstellung geht hervor, dass eine Verengung des Strömungsquerschnitts der Rohrleitung 2 nur im Bereich des Anschlussstücks 8 vorhanden ist. In Folge dessen sind die hydraulischen Eigenschaften, insbesondere der Strömungswiderstand, der erfindungsgemäßen Rohrleitung 2 mit Anschlussstück 8 besonders gut. Dadurch, dass das Anschlussstück 8 aus einem Endbereich der Rohrleitung 2 hergestellt wird, entfallen zusätzliche Bauteile, wie Pressfittings o. dgl.; es besteht kein Dichtigkeitsproblem zwischen Rohrleitung 2 und Anschlussstück 8, und außerdem sind die Herstellungskosten sehr gering.
In Fig. 2 ist eine Rohrleitung 2 mit einem Anschlussstück 8 dargestellt. Das Anschlussstück 8 weist eine umlaufende Vertiefung 12 und eine umlaufende Rippe 14 auf. Diese Vertiefung 12 und die Rippe 14 erhöhen die Dichtigkeit zwischen einem auf das Anschlussstück 8 aufgeschobenen, in Fig. 2 nicht dargestellten Schlauch und erlauben eine formschlüssige Verpressung von Rohrleitung 2 und nicht dargestelltem Schlauch.
In Fig. 3 ist eine Rohrleitung gemäß Fig. 1 dargestellt, auf die ein Schlauch 16 aufgeschoben ist. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Außendurchmesser 4 der Rohrleitung 2 und der Außendurchmesser 20 des Schlauchs 16 im Wesentlichen gleich sind, so dass der Platzbedarf gering ist und außerdem keine hervorstehenden Kanten oder Ähnliches im Bereich der Verbindung von Rohrleitung 2 und Schlauch 16 bestehen. Dadurch wird die Montage erleichtert.
In Fig. 4 ist eine Rohrleitung 2 dargestellt, die mit einem Schlauch 16 mitttels einer Presshülse 22 kraftschlüssig verbunden ist. Es ist selbstverständlich auch möglich, eine Rohrleitung gemäß der in Fig. 2 dargestellten zweiten Ausführungsform mit einem Schlauch 16 und einer Presshülse 20 zu verbinden. In diesem Fall ist es besonders vorteilhaft, wenn die Außenkontur der Presshülse 20 der Außenkontur des Anschlussstücks 8 entspricht.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.

Claims (9)

1. Rohrleitung mit einem Außendurchmesser (4) und einem Innendurchmesser (6), wobei an mindestens einem Ende der Rohrleitung (2) ein Anschlussstück (8) angeformt ist, dessen Aussendurchmesser gegenüber dem Aussendurchmesser (4) der Rohrleitung (2) verringert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitung (2) in einem Bremssystem, Hydrauliksystem oder Kraftstoffversorgungssystem verwendet wird.
2. Rohrleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (8) im wesentlichen zylindrisch ist.
3. Rohrleitung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (8) mindestens eine ringförmig umlaufende Vertiefung (12) aufweist.
4. Rohrleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (8) mindestens eine ringförmig umlaufende Rippe (14) aufweist.
5. Rohrleitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitung (2) aus Stahl, Aluminium oder Kunststoff ist.
6. Rohrleitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitung (2) in Kraftfahrzeugen eingesetzt wird.
7. Verbindung von einem Schlauch (16) und einer Rohrleitung (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitung (2) eine Rohrleitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche ist, dass der Schlauch (16) auf das Anschlussstück (8) aufgeschoben ist, und dass die Rohrleitung in einem Bremssystem, Hydrauliksystem oder Kraftstoffversorgungssystem verwendet wird.
8. Verbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (16) mit dem Anschlussstück (8) mittels einer Presshülse (22) verpresst ist.
9. Verbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Presshülse (22) in verpresstem Zustand eine der oder den ringförmig umlaufenden Vertiefungen (12) oder der oder den ringförmig umlaufenden Rippen (14) entsprechende Außenkontur aufweist.
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