DE1981658U - Reduzierender impulsschalter fuer schmiermittelkreise. - Google Patents
Reduzierender impulsschalter fuer schmiermittelkreise.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
lirma DEUTSCHE TEOlLEMIT &.m.b.H.
Windelsbleiche über
Bielefeld
Bielefeld
'•Reduzierender Verteiler für Sehmiermlttelkreislauf'1 .
Für diese Anmeldung wird die Priorität der entsprechenden
französischen Anmeldung PV. 84.582 vom 23. ifo-vember 1966
in Anspruch genommen. :
Die Erfindung bezieht sich auf automatische Schmiersysteme
(Zentralschmierung),und sie betrifft insbesondere ihre Verteiler sowie ihre Zumeßgeräte. ".-.'.
Bei solchen Anlagen wird, die jeder Schmierstelle zugemessene
Schmiermittelme-nge meistens dadurch.gesteuert, daß man den,-■■-.".,
Hub des; Kolbens des ^umeßorgans ändert ,jedoch- läßt sich. ..
dieser: ;Hub nur in sehr beschränkten örehzeη regulieren, was, .
sofern man die Anlage nicht komplizieren1 -WiIl, im: allgemei- V
nen-dazu/führt, /den weniger bedürftigen Schmierstellen eine ".-'.
eindeutig; größere !Sehmierm.ittelmenge . als /notwendig oder bei ;
einer .zu. hohen:Preguenz zuzumessen, .was für bestimmte Schmierstellen,
unerwünscht; sein. kann. - λ : ; -: ::' ;■ : : . :i: .W- :; .: ; V^
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist in der. Be- —
seitigung dieses Mangels, und in der Schaffung Bines Verteilers
WW . I
^
zu sehen, der es ermöglicht, der Schmierstelle die genau
notwendige Schmiermittelmenge zuzuführen, indem die mit
dieser Sehmierstelle verbundene Dosiervorrichtung im" Yerlaufe
von mehreren.Auffüllvorgängeη der Dosiervorriehtungen
des Hauptkreislaufs nur einmal aufgefüllt wird,
ι - ■
Der reduzierende Verteiler nach der Erfindung ist zu diesem
Zweck an einer strömungsaufwärtsgelegenen Stelle mit einer
intermittierend arbeitenden-Speisungsvorrichtung,, die bei
jeder Betätigung ein konstantes Volumen, wie z.B. eine
Dosiervorrichtung des Hauptkreislaufs, fördert, und an
seiner strömungsabwärtsgelegenen Stelle mit einer an die betreffende Schmierstelle, angeschlossenen anderen Dosiervorrichtung
verbunden. Diese Dosiervorrichtungen können von bekannter Bauart sein, und sie bestehen aus einem Körper
mit einer zylindrischen Kammer, in welcher ein Kolben verschiebbar
ist, dessen Hub ein Volumen erzeugt, das.. gleich einer gegebenen-Anzahl η mal den Bi nzelförderhub der :- . \
strömungsaufwärtsgelegenen Dosiervorriehtung beträgt wobei
der Kolben einen seine beiden Stirnflächen miteinander in,
Verbindung.setzenden Kanal aufweist mit einem in dem Kanal
.angeordneten beweglichen Verschließorgan, das so eingerich-.
tet ist, daß es, wenn der Kolben nach eirs: Anzahl Hüben η
.an. seinem .Hubende ankommt ,.die strömungsauf wärtsgelegene
Dosiervorrichtung mit der.strämungsabwärtsgelegenen.Dosiervorrichtung in Verbindung setzt, wobei Rückstellmittel vorgesehensind,
um den Kolben und sein Verschließorgan in ihre
Ausgangslage zurückzuführen, sobald die strämungsabwartsgelegene
Dosiervorrichtung vollständig gefüllt worden ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt.und - wird im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen:
ig. 1 eine schematische Darstellung eines Schmiermit
telkreislaufs mi.t einem Verteiler nach der
Erfindung,
Fig- 2 einen axialen Schnitt durch den Verteiler nach
der Erfindung bei sich in Ausgangslage seines Arbeitszyklus befindenden Einzelteilen, - :. . .
Fig. 3 den Yerteiler nach Mg. 2 bei sich in Auffüllstellung
für die strömungsabwärtsgelegene'Do- siervorriehtung
befindenden Einzeltellen,
ig. 4 eine Variante -eines Bremsmittels-für den Verschlußschieber , ■ ■■■..·
G-emäß der Darstellung nach Fig. T saugt eine beispielsweise
mit PreBluft betriebene und an ein-: Zähl- oder Uhrwerk an-geschlossene
Pumpe 1 das Schmiermittel aus einem Behälter 2 an und führt es über die Leitung 3 in regelmäßigen Förderstößen oder -hüben; den Dosiervorrichtungen D1 ,D2;,D3,D4,D5
;- 4
usw. zu. Die Dosiervorrichtungen geben an die Sehmierstellen P1,P2,P3 bzw. P5 eine mehr oder weniger große
Schmiermittelmenge ab, die gleich dem durch die Verstellung
ihres Meßkolbens erzeugten Volumen ist, wobei das Ausmaß dieses Zumeßhubes für jede einzelne Dosiervorrichtung
beim Einbau proportional dem Ausmaß der für die entsprechende Schmierstelle notwendige Schmierung . .
und innerhalb der Einsteilgrenzeη dieser Dosiervorrich- "
tungen eingestellt wird. Eine solche Anlage ist an sich bekannt. ".'.'■"
Wenn jedoch eine Schmierstelle, beispielsweise die Schmierstelle ' P4>
eine Sohmiermittelmenge benötigt, die kleiner, ist
als die durch die Dosiervorrichtung D4 lieferbare Mindestmenge oder, wenn sie in größeren Zeitabständen als die übrigen
Schmierstellen geschmiert werden soll, wird erfindungsgemäß
eine Dosiervorrichtung D€ vorgesehen, die zwar einer gebräuchlichen Dosiervorrichtung entspricht, jedoch über einen
reduzierenden Verteiler E (distributeur t empor is ate ur) ge- _..--..
speist wird,- der das Sahmiermittel aus der Dosiervorrichtung
D4 erhält. ; V : : .; : ; - ''■ '■■'■'■: '- ' ' : \; - : . .: -.. i ;
Dieser reduzierende .Verteiler Ϊ: besteht aus einem Körper 4
mit-einer, zylindrischen Kammer 3, die an einem (in.der Zeich-:
nung im unteren Teil dargestellten) ihrer Enden, an welchem:
ein Einlaßkanal 13 einmündet, .verschlossen ist-. Dieses- Ende
des G-eats ist mit passenden Mitteln versehen, um eine
passende. Schmiermittelleitung an den Verteiler anzuschließen. Das andere Ende der Kammer ist durch einen
beispielsweise eingeschraubten Verschiußstopfen 15 verschlossen,
der ein Teil der Doslervorrichtung D6 sein
kann. Der Verschlußstopfeη D6 ist mit einer Längsbohrung
versehen, und er verlängert sich in die Kammer 5 hinein in einer Düse, an deren Ende ein konischer Sitz ausgebildet ist.
In der Kammer 5 ist ein Kolben 6 verschiebbar, wobei eine
Dichtung 10, beispielsweise ein Ö-Ring, die Abdichtung mit
der Wand der Kammer gewährleistet. Der Kolben 6 weist
einen axialen Kanal auf, in welchem ein Schieber 7 verschiebbar
ist der an seiner Unterseite mit einem Kopf 7a versehen ist, der so ausgebildet ist, daß er nach Art eines
Ventils das untere Ende des Kanals des Kolbens 6 verschließen
kann. Zur Vervollkommnung der Abdichtung dieses Verschlusses kann zweckmäßigerweise eine to.risehe Ringdichtung 11 eingesetzt werden.
Der Schieber 7 weist einen, axialen Kanal auf, der. etwas-..
oberhalb des Kopfes 7a seitliche Durchlässe 9 aufweist.
Das obere Ende des Schiebers ist so ausgebildet, daß es ■ :'. ;
mit dem konischen Sitz der Düse 15 zusammenwirken und ..-'".-.
bei gegenseitiger Berührung dieser beiden Teile eine ab-,
die hte nde Verbindung hers teile Qäkann. Die Vers c hie be beweg ung
■■-■■■..6. ■>■■"■
des Schiebers 7 in dem Kolben 6 ist einerseits durch.
S
I
' -
den Kopf 7a und andererseits durch einen 7b begrenzt, der so angeordnet ist, daß die Durchlässe 9 "bei
Anschlag des Kolbens 6 gegen diesen-fire^^Vb vollständig
freiliegen.
Zwischen der Innenwand des in dem Kolben 6 vorhandenen \
Kanals und dem Schieber 7 ist ein Ring12 so eingesetzt,
.daß,, wie nachstehend noch näher erörtert, eine er he bliche
Reibung, entsteht. Dieser Ring ist:in einer Mn dem eigent-.
liehen Körper 6b des Kolbens 6: ausgebildeten Äusnehmang: " ^
angeordnet,_wobei zu dem Kolben außerdem ein verschiebbarer
Ring 6a. gehört, auf den eine Rückstellfeder 14
einwirkt, die sich mit ihrem anderen EndeJ gegen den XerschluBs
topf en 15: -abstützt und bestrebt ist, die; aus Kolben
und Schieber bestehenden bewegliche Einheit 6-7 in der in:
lig. ;2i:dargestellten Lage -zu halten,. ; .:: ; ' :-..
Die Kämmer 5 ist über eine öffnung 16 entweder; an einen: ■'."■':
iTerteiler .17 (Fig. 3) oder über eine Rückleitung an: den
Behälter 2 (fig.: 1;) angeschlossen. : . :V .'.'. :
Die. Ar be itsweIse des reduziere nde η VerMte ilers nach;der:
Erfindung ist bei Annahme, daß die leitungen und"die:iverschieäaaen
Organe bereits mityj'lüssigkeit gefüllt sind und \
sieh in der; in Fig. 2 dargestellten Iiage befinden} folgendem
Bei einem Förderstoß oder -hub der Pumpe 1 werden die
Dosiervorriehtungen D1,D2,DJ ,D4,D5 nachgefüllt-, während
gleichzeitig das seit dem vorhergehenden Jörderhub in
diesen Dosiervorriehtungen enthaltene Schmiermittel in
Richtung auf die Schmierstellen P15P2,P3:, P5 und von der
Dosiervorrichtung D4 aus in Richtung auf den reduzierenden verteiler T ausgestoßen wird. Dabei hebt das Schmiermittel
das Rückschlagventil 18 (Pig. 2) von seinem Sitz
ab j und schiebt es die aus Kolben und Schieber bestehende Einheit 6-7 um einen dem eingespritzten Tolumen entsprechenden
Bruchteil seines Hubes, vor. Das gleiche erfolgt
bei den folgenden lörder hübe η der Pumpe, bis das Ende- des
Schiebers 7 mit dem konischen Sitz, der Düse in Berührung
kommt. Ton diesem Zeitpunkt an ist der Schieber unbeweglich, jedoch wird der Kolben 6 weiter vorgeschoben, bis.
die !Durchlässe 9 freiliegen. Zu diesem. Zeitpunkt befinden
sich die .Einzelteile des Verteilers, in -ihrer in Mg.. 3 ..
dar ge stellten. Lage und ist die Dos iervorr i c ht ung D6 mi t der:
Leitung 3 unmittelbar verbünden. Beim Wiederauffüllen dieser
Dosiervorriohtung: gleichen sieh die Drücke an d©.n Stirnflächen
vor und hinter dem Kolben aus und wird, der Kolben . ';
durch die leder 14 zurückgeschöeben. Die torische Ringdichtung
12 (oder ein gleichwertiges Re.ibungsteil) hält
den Kolben 6 und den.Schieber 7 in.ihrer wechselseitigen .
Lage nach.Fig. 3, so:daß das sieh in Strömungsriehtung vor
der aus. Kolben und Schieber bestehenden Einheit 6-7 befinde.nde
Schmiermittel hinter diese Einheit gelangen kann.
Beim Anschlag des Endes des Schiebers 7 gegen den
Boden der Kammer 5 verschiebt sich der noch immer der
Einwirkung der leder 14 unterliegende Kolben 6 auf dem Schieber,und verschließt er schließlich die Durchlässe.
9, /wenn die Einzelteile des Verteilers wieder in ihrer
Ausgangslage für ihren Arbeitszyklus angekommen sind.,
Bei den forlgenden Förderhüben der Pumpe wird die aus
Kolben und Schieber bestehende Einheit 6-7 erneut vorgeschoben,
bis die Teile 7 und 15 miteinander in,Verbindung
stehen und die dieser Verstellung entsprechende Schmiermittelmenge über die Öffnung-16 entweder in Richtung
auf eine Dosiervorrichtung 17 (Pig. 3) oder auf den\
Behälter 2 (Pig. T) oder auf eine Schmierstelle Px über die
Öffnung 16 ausgestoßen wird.
Es ist klar, daß durch Wahl einer Dosiervorrichtung D4 bzw.
eines reduzierenden Verteilers I von geeigneter Förderleistung
und Hub sowie einer Dosiervorrichtung D6 von ge-.
;eignetem Fassungsvermögen-der Schmierstelle eine bestimmte
Schmiermittelmenge bei ebenfalls bestimmter Frequenz.-zugeführt
werden kann, die kleiner ist als die Einzelhubmenge der Speisungspumpe. '-..- . . ; ■■;".-, ... :;,-.. -.■;,-■
Aus ist klar,daß, wenn die Dosiervorrichtung D6 statt in
Richtung auf die Schmierstelle zu fördern an eine η weiteren, reduziere nde.n Verteiler angeschlossen wäre ,.die . . ;.
Arbeitsfrequenz der tainter diesem reduzierenden Verteiler
angeschlossenen Dosiervorricht=ung noch weiter
verringert werden könnte.
Selbstverständlich könnten, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen, noch weitere Ausführungen vorgesehen werden» Beispielsweise könnte das Bremsmittel
für den Schieber.gegenüber dem Kolben ein in einer konische
Ausnehmung angeordneter Kugelkranz 19 (Pig. 4) sein, der durch die Wand dieser.Ausnehmung und durch
ein elastisches Mittel in Richtung auf die verschiebbare
Wand des anderen Seiles beaufschlag-t ist. - \
Claims (1)
- Ansprüche1. Reduzierender jfe^tei.lea?· für -automatische -. sehmierung, der strömungsaufwärts an eine kabweise arbeitende Speisungsvorrichtung und strömungsabwärts an eine mit einer Schmierstelle verbundene Dosiervorrich-' tung anzuschliessen ist, gekennzeichnet durch eine.Kammer (5) 5 in welcher ein Kolben (6) verschiebbar ist, dessen Hub ein grösseres Volumen erzeugt als der Einzel-; förderhub der: Speisungsvörrichtung ( D4) , an: welche die Kammer (5) angeschlossen ist,einen die beiden Stirnflächen des Kolbens miteinander in Verbindung setzenden Kanal (8), ein bewegliches Verschließorgan (7), das so : eingerichtet ist, daß;es ;den-Kanal;(8) in.Ruhestellung Vverschließt und die strömungsaufwärtsgelegene Speisungs-V Vorrichtung D4, wenn der Kolben (6) nach einer bestimmten AiLzahl von:Speisungshüben an seinem Hubende 'ankommt, mit : der strömungsabwärtsgelegenen Dosiervorrichtung (D6) in Verbindung setet, und durch eingesetzte Rückstellmittel (14), die den Kolben (6) und dasVerschliessorgan; (7) in V ihrer Ruhestellung zurückführen, sobald die stromabwärtsgelegene Dosiervorrichtuhg (D6) vollständig gefüllt ist,2 ;■-.wobei der Verbindungskanal (8) während dieses Eückhubes.. geöffnet bleibt, um das Umfüllen des Schmiermittels aus der Kammer vor dem Kolben in die Kammer hinter dem Kolben zu ermöglichen·2. Verteiler nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (6) einen ihm koaxial angeordneten, mit einem Kanal (8) versehenen beweglichen Schieber (7) enthält in der Weise, daß diese beiden Teile (6,7) aufeinander verschiebbar sind, wobei gedoch Mittel (12) vorgesehen, die sich dieser wechselseitigen Verschiebung unterhalb einer vorbestimmten Kraft entgegenstellen, während Kolben (6) und Schieber (7) so eingerichtet sind, daß der Kanal (8) des Schiebers (7) durch den erforderlichenfalls mit Dichtungen (11) versehenen Kolben (6) in einer Stellung abdichtend verschlossen ist» ; ; ; "".--".■ , /■■3"••-.■Verteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daßdas Bremsmittel für die aus: Kolben und Schieber teestehen- ' - de Einheit ; (6-7) eine torische :Ringdichtung (0-Ring) (12)4. Verteiler nach .Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet ,daß ..das Bremsmittel für die aus Kolben: und Schieber bestehende:.Einheit (6-7) ein Kugelkranz (19) ist,der durch mindestens ; eine: konische Wand und durch ein; elastisches Teil (14) V' ■ν,- beaufschlagt ist. ~:: ~ \: - - ν ^ ν : . ^;■ _ -- ;v : ^- :' .' :. : ;! \~ / \- ~ Patentanwälte
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR84582A FR1508294A (fr) | 1966-11-23 | 1966-11-23 | Distributeur temporisateur pour circuit de graissage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1981658U true DE1981658U (de) | 1968-03-21 |
Family
ID=8621416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671981658 Expired DE1981658U (de) | 1966-11-23 | 1967-11-23 | Reduzierender impulsschalter fuer schmiermittelkreise. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH469222A (de) |
| DE (1) | DE1981658U (de) |
| FR (1) | FR1508294A (de) |
-
1966
- 1966-11-23 FR FR84582A patent/FR1508294A/fr not_active Expired
-
1967
- 1967-01-05 CH CH11667A patent/CH469222A/fr unknown
- 1967-11-23 DE DE19671981658 patent/DE1981658U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH469222A (fr) | 1969-02-28 |
| FR1508294A (fr) | 1968-01-05 |
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