DE3243182C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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- F04B49/22—Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung entsprechend dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Eine bekannte hydraulische Schaltung und Ventilanordnung hat vier Zweiwege-Sitz
ventile (Cartridge-Ventile), von denen zwei die Verbindung zwischen einer Druck
mittelquelle und jeweils einer Seite des Verbrauchers steuern und von denen
die beiden anderen jeweils die Verbindung zwischen der anderen Seite des Verbrau
chers und einem Vorratsbehälter steuern. Die Zweiwege-Sitzventile werden von
einem Steuerventil gesteuert, das je nach Bedarf eine Verbindung zwischen einer
Druckmittelquelle und der Federseite des Ventilgliedes herstellt oder diese
Federseite mit dem Vorratsbehälter verbindet (DE-OS 21 47 439).
Eine durch die DE-PS 8 68 530 bekannte Druckmittelsteuerung für mittelbar wirkende
hydraulische Regler hat ein Überdruckventil, das als Zweiwege-Sitzventil (Car
tridge-Ventil) ausgebildet ist und eine Seite eines druckmittelgesteuerten Servo
motors überwacht, um im Bedarfsfall eine Verbindung mit einem Vorratsbehälter
herzustellen.
Ausgehend von dem an erste Stelle aufgeführten Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einer selbsttätig schaltenden Vorrichtung,
deren Ventilglied jeweils eine von zwei Steuerendlagen einnimmt, ein schlagar
tiges Öffnen des Ventilgliedes zu erreichen.
Diese Aufgabe wird durch die Merk
male im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 erfindungsgemäß gelöst.
Durch die Steuerkante und durch die Drosselstelle wird das Druckmittel vor dem Ventilsitz
anfangs gestaut, so daß sich vor dem im Durchmesser größeren Körper des Ventil
glieds im wesentlichen der Druck aufbaut, der bei geschlossenem Ventil auf den
einen wesentlich kleineren Durchmesser aufweisenden Sitzteil des Ventilgliedes
wirkt. Dadurch wird ein schlagartiges Öffnen des Ventilgliedes erreicht. Das
Ventilglied führt beim jeweiligen Umsteuern von einer Endlage in die andere
eine rasche Schaltbewegung durch und wirkt dadurch nach Art einer bistabilen
Kippstufe. Die Schaltdruckdifferenz ist durch entsprechende Wahl der Durchmesser
des Ventilsitzes und des Kolbens nach Belieben frei wählbar.
Durch die Merkmale des Anspruches 4 wird der Aufbau eines Druckes im
Ventilkörper in dem Raum zwischen dem Sitzteil des Ventilgliedes und dessen
Kolbenteil vermieden.
Die Merkmale des Anspruches 5 betreffen bevorzugte Anschlüsse der Vorrichtung.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen.
In der Beschreibung und der Zeichnung sind drei Vorrichtungen zum Überwachen einer Ver
bindung zwischen einer Druckmittelquelle und einem Vorratsbehälter als Aus
führungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es
zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 einen die Vorrichtung nach Fig. 1 aufweisenden Schaltplan,
Fig. 3 und 6 je einen Längsschnitt durch das zweite und dritte Ausführungsbei
spiel,
Fig. 4 und 8 je ein Schaltbild des zweiten und dritten Ausführungsbeispieles,
Fig. 5 einen die erfindungsgemäße Vorrichtung aufweisenden abgewandelten Schalt
plan,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch einen in Fig. 6 dargestellten Teil in größerem
Maßstab,
Fig. 8 einen Schaltplan der Vorrichtung nach Fig. 6.
Ein als Ventilgehäuse dienender Ventilkörper 1 hat ein Sackloch 2, in dem ein
Ventilglied 3 mit seinem Kolben 4 axial verschiebbar gelagert ist. Der Kolben
4 hat auf seiner in der Zeichnung rechten Seite einen axialen Vorsprung 5 und
an seiner davon abgewandten Seite einen Drosselabschnitt 6, der einen etwas
geringeren Durchmesser als der Kolben 4 hat, sowie an einem Vorsprung 7
wesentlich kleineren Durchmessers einen kegelstumpfförmigen Sitzteil 8, dessen
Kegelspitze von dem Kolben 4 abgewandt ist. Der Sitzteil 8 wirkt mit einem
Ventilsitz 9 im Ventilkörper 1 zusammen, der am Ende einer koaxial zum
Sackloch 2 angeordneten Axialbohrung 10 angebracht ist, die mit einer aus
dem Ventilkörper 1 herausgeführten Querbohrung 11 zusammenwirkt, welche
auf einer Seite durch eine Verschlußschraube 12 abgeschlossen ist. Der Ventil
körper 1 hat eine mit einem Vorratsbehälter 13 verbundene Anschlußbohrung
14, die gegenüber dem Kolben 4 so angeordnet ist, daß bei auf seinem Ventil
sitz 9 aufsitzenden Sitzteil 8 des Ventilgliedes 3 ein drosselartiger Durchgang
zwischen der den Drosselabschnitt 6 benachbarten Steuerkante des Kolbens 4
und der Wand der Anschlußbohrung 14 vorhanden ist, damit sich in dem den
Vorsprung 7 aufnehmenden Raum kein Druck ausbilden kann.
Der Ventilkörper 1 hat im Bereich des Vorsprunges 5 eine Anschlußbohrung 15.
Das Sackloch 2 ist auf seiten der Anschlußbohrung 15 durch eine Schraube 16
abgeschlossen. Das in Fig. 1 dargestellte Ventil ist in Fig. 2 mit 17 be
zeichnet. Seine Anschlußbohrung 14 ist über eine Leitung 18 mit dem Vor
ratsbehälter 13 verbunden. Die Anschlußbohrung 15 ist eine Steuerbohrung und
ist über eine Leitung 19 mit einem Anschluß B eines 6/3-Proportionalwege
ventils 20 verbunden, dessen Anschluß P1 über eine Leitung 21 mit einer ersten
Pumpe 22, dessen Anschluß P2 über eine Leitung 23 mit einer zweiten Pumpe
24 und dessen Anschluß T über eine Leitung 25 mit dem Vorratsbehälter 13
verbunden ist. Der Anschluß C ist über eine Leitung 41 mit einem steuerbaren
Rückschlagventil 26 verbunden, an das ein Arbeitszylinder 27 angeschlossen ist.
Das Rückschlagventil 26 öffnet in Richtung zum Arbeitszylinder 27. Eine
Steuerleitung 28 dient zum Steuern des Rückschlagventiles 26 und ist über
einen Anschluß A mit dem Proportionalwegeventil 20 verbunden. Die Steuer
leitung 28 ist über eine Leitung 29, in der sich eine Drosselstelle 30 befindet,
mit dem Vorratsbehälter 13 verbunden.
An die Leitung 21 ist eine Druckwaage 31 angeschlossen, die über eine
Leitung 32 mit dem Vorratsbehälter 13 und über eine Leitung 33 mit der
Querbohrung 11 der Vorrichtung nach Fig. 1 verbunden ist, die zugleich eine
Steuereinrichtung 34 und einen Anschluß 35 am Ventil 17 verbindet. Ein in
Richtung zur Leitung 41 öffnendes Rückschlagventil 36 ist zwischen der
Leitung 33 und dem Anschluß C des Proportionalwegeventils 20 angeordnet.
Dessen Steuerorgane sind an Steuerleitungen 37 und 38 angeschlossen, die zum
Betätigen des Proportionalwegeventils 20 mittels einer nicht dargestellten
Steuereinrichtung dienen. An die Leitungen 21 und 23 der Pumpen 22 bzw. 24
ist jeweils ein Druckbegrenzungsventil 39 bzw. 40 angeschlossen.
In der in Fig. 2 dargestellten Steuerlage des Proportionalwegeventils 20 sind
nur die Anschlüsse B und T miteinander verbunden, das heißt, die Anschluß
bohrung 15 ist mit dem Vorratsbehälter 13 verbunden. Die Pumpe 22 fördert
über die Druckwaage 31 und die Leitung 32 in den Vorratsbehälter 13. Über
die in der Druckwaage 31 befindliche Drossel und die Leitung 33 fließt von
der Pumpe 22 gefördertes Druckmittel zu der Steuereinrichtung 34, das heißt
über die Bohrungen 11 und 10 (Fig. 1) zur Stirnseite des Ventilgliedes 3 und
hält dieses in seiner in der Zeichnung rechten Endlage, in welcher die mit
dem Vorratsbehälter über die Leitung 18 verbundene Anschlußbohrung 14 voll
aufgesteuert ist.
Wird das Steuerglied des Proportionalwegeventils 20 von rechts nach links ver
schoben, so werden die Anschlüsse B und C mit dem Anschluß P1 am
Proportionalwegeventil 20 und damit der Arbeitszylinder 27 und die Anschluß
bohrung 15 des Ventils 17 zugleich mit der Pumpe 22 verbunden. Dadurch
bewegt sich das Ventilglied 3 in Fig. 1 gesehen nach links und nimmt seine
dargestellte Schließlage ein. Die Druckwaage 31 schließt ihre Verbindung zu
der zum Vorratsbehälter 13 führenden Leitung 32. Der Pumpendruck pflanzt
sich zur Steuereinrichtung 34 und zum Anschluß 35 bzw. zur Querbohrung 11
der Vorrichtung nach Fig. 1 fort. Da die Axialbohrung 10 einen wesentlich
geringeren Durchmesser als der Kolben 4 hat, bleibt der Sitzteil 8 auf seinem
Ventilsitz 9 und die Verbindung der Leitung 33 mit der Leitung 18 ist ge
sperrt. Bei auf dem Ventilsitz 9 befindlichen Sitzteil 8 hindurch leckendes
Druckmittel kann über die von dem Kolben 4 und der Anschlußbohrung 14
gebildete Drosselöffnung abfließen.
Das Ventil 17 öffnet, wenn der Druck in der Steuereinrichtung 15 stark
gesunken ist, das heißt, wenn das Ventilglied des Proportionalwegeventils 20 in
der Zeichnung gesehen nach rechts verschoben wird und die Anschlüsse B und
C mit dem Anschluß T verbunden sind. Sobald das Ventilglied 3 mit seinem
Sitzteil 8 vom Ventilsitz 9 des Ventilkörpers 1 abhebt, entsteht wegen der
schlagartigen Vergrößerung des beaufschlagten Querschnitts auf der dem
Sitzteil 8 zugewandten Seite des Kolbens 4 eine solche Kraft, daß das Ventil
glied 3 schlagartig öffnet und bis zu seiner in der Zeichnung rechten Endlage
verschoben wird. Die Wirkung wird dadurch verstärkt, daß der Drosselabschnitt
6 anfangs noch die Anschlußbohrung 14 abdeckt. Das Ventilglied 3 nimmt nur
zwei stabile Endlagen ein. Die Pumpe 22 fördert über die Druckwaage 31 und
die Leitung 32 wieder in den Vorratsbehälter 13 und in der Leitung 33
herrscht ein Druck, der das Ventilglied 3 in seiner von seinem Sitz abge
hobenen Endlage hält.
Das Ventil 17 dient zur Vorsteuerung der Druckwaage 31. Es hat die Aufgabe,
undefinierte Druckzustände der Pumpe 22 zu vermeiden, z. B. wenn in Mittel
stellung des Steuergliedes des Proportionalwegeventils 20 der Pumpendruck
einen Wert annimmt, der zwischen dem im Arbeitszylinder 27 wirkenden
Lastdruck und dem Umlaufdruck der Pumpe 22 liegt.
Wenn die Anschlüsse T, B und C am Proportionalwegeventil 20 miteinander
verbunden sind, besteht auch eine Verbindung zwischen den Anschlüssen A und
P2. Hierdurch besteht lediglich während des Senkens des Arbeitskolbens im
Arbeitszylinder 26 eine Verbindung zur Steuerpumpe 24. Nur während des
Senkens des Kolbens des Arbeitszylinders 27 tritt also über die Drosselstelle 30
ein Druckmittelverlust ein. Bei der vorbeschriebenen Vorrichtung kann als
Druckmittel Flüssigkeit oder Gas verwendet werden.
Bei den abgewandelten Ausführungsbeispielen sind gleiche Teile mit gleichen
Bezugszeichen versehen. Abgewandelten Teilen ist jeweils ein Kleinbuchstabe
beigefügt.
Wie Fig. 3 zeigt, kann zwischen dem Grund des Sackloches 2 und der Stirnseite
des Drosselabschnittes 6 des Ventilgliedes 3 eine dieses zu öffnen suchende
Feder 42 eingesetzt sein, wodurch das Ventilglied 3 sicher in seiner geöffneten
Endlage gehalten wird. Fig. 4 zeigt einen Schaltplan des abgewandelten Ventils
17a.
Das Proportionalwegeventil 20a in Fig. 5 verbindet, wenn sein Steuerglied von
rechts nach links aus seiner Mittellage verschoben ist, nur den Anschluß C mit
dem Anschluß P1, wodurch dieses Steuerglied wesentlich einfacher ausgebildet
sein kann, als das Steuerglied des Proportionalwegeventils 20. Eine eine
Drosselstelle 43 aufweisende Leitung 44 verbindet die Leitungen 21 und 19
miteinander. Wenn die Anschlußbohrung 15 über die Leitung 19 mit dem
Vorratsbehälter 13 verbunden ist, wird das durch die Drosselstelle 43 hindurch
fließende Druckmittel in dieser auf den im Vorratsbehälter 13 herrschenden
Druck entspannt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 ist der Drosselabschnitt 6 des Ventils 17b
durch einen im Abstand vom Kolben 4b angeordneten Bund 6b, der den gleichen
Durchmesser wie der Kolben 4b hat, und durch eine Drosselbohrung 45 in diesem
Bund ersetzt. Der Kolben 4b weist auf seiner vom Sitzteil 8 abgewandten Seite
eine Gewindebohrung 46 zum Entfernen des Ventilgliedes 3b aus dem Ventilkörper
1 nach dem Öffnen der Schraube 16 auf.
In Schließlage des Ventilgliedes 3b sitzt dessen Schließteil 8 auf dem Ventilsitz 9
auf, und die Verbindung zwischen der Querbohrung 11 und der mit dem Vorrats
behälter 13 verbundenen Anschlußbohrung 14 ist geschlossen. Wenn das Ventilglied
3b die Axialbohrung 10 zu öffnen beginnt, wird der einen größeren Durchmesser
als der Ventilsitz 9 aufweisende Bund 6b beaufschlagt und über die Drosselstelle
45 fließt nur wenig Druckmittel über die Anschlußbohrung 14 in den Vorratsbe
hälter 13 ab, so daß das Ventilglied 3b schlagartig so weit öffnet, bis der Bund
6b die Anschlußbohrung 14 genügend weit aufgesteuert hat. Durch entsprechende
Wahl des Flächenverhältnisses zwischen den Drosselstellen in der Druckwaage 31
und im Bund 6b kann das Schaltverhalten des Ventilgliedes 3b den jeweiligen
Erfordernissen angepaßt werden.
Gegenüber dem Ventilglied 3 nach den Fig. 1 und 3 hat das Ventilglied 3b den
Vorteil, daß bei dessen Herstellung ein Schleifvorgang eingespart wird, da der
Kolben 4b und der den gleichen Durchmesser aufweisende Bund 6b in einem
Schleifvorgang bearbeitet werden können, wogegen zur Bearbeitung des Kolbens 4
und des Drosselabschnittes 6 zwei Schleifvorgänge notwendig sind. Die Drossel
bohrung 45 kann mit geringem Aufwand in den Bund 6b genau eingebracht
werden. Die Anbringung der Drosselstelle in dem Bund 6b mit geringen Toleranzen
ist wichtig, da Durchmesseränderungen der Drosselstelle 45 und des Drosselab
schnittes 6 sich sehr stark auf das Schaltverhalten der Vorrichtung auswirken.
Fig. 8 zeigt einen Schaltplan des Ventils 17b.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Überwachen einer Verbindung zwischen
einer Druckmittelquelle (22) und einem Vorratsbehälter
(13), mit einem mit einem Ventilsitz (9) versehenen
Ventilkörper (1), in dem ein einen Sitzteil (8) und
einen Kolben (4) aufweisendes Ventilglied (3) axial
bewegbar ist, das auf seiner vom Ventilsitz (9) abge
wandten Seite wahlweise mit dem Druck der Druckmittelquelle
(22) oder des Vorratsbehälters (13)
beaufschlagbar ist, wobei in Schließlage des Ventil
gliedes der Sitzteil (8) mit dem Ventilsitz (9) im
Ventilkörper (1) und der Kolben (4), der in Richtung
seiner Abhebebewegung gesehen auf der Vorderseite
des Ventilgliedes (3) angeordnet ist und einen größeren
Durchmesser als der Ventilsitz (9) aufweist, mit
dem Ventilkörper (1) jeweils dichtend zusammenwirken,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Kante
der dem Ventilsitz (9) zugewandten Stirnseite des
Kolbens (4) den mit dem Vorratsbehälter (13) ver
bundenen Auslaß (14) steuert und daß auf der dem
Ventilsitz (9) zugewandten Stirnseite des Kolbens
(4) des Ventilgliedes (3) eine Drosselstelle (6,
45) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Drosselstelle durch einen zylindrischen
Drosselabschnitt (6) kleineren Durchmessers als der
Kolben (4) und den diesem Drosselabschnitt benachbarten
Wandteil des Ventilkörpers (1) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Drosselstelle (45) sich in
einem im Abstand vom Kolben (4) angeordneten und den
gleichen Durchmesser wie dieser aufweisenden Bund (6b)
befindet.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß bei auf dem
Ventilsitz (9) aufsitzendem Sitzteil (8) des Ventilglie
des (3) der Kolben (4) an dem von diesem gesteuerten
Auslaß (14) einen Durchfluß nach Art einer Drosselstelle
begrenzt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein
Teil der an den Ventilsitz (9) angrenzenden Stirnseite des Ventilgliedes
(3) an eine der Druckmittelquelle nachgeschaltete Druck
waage (31) angeschlossen ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Ventilsitz (9) und dem Kolben (4) des Ventilgliedes
(3) eine Feder (42) eingespannt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied
(3) auf seiner vom Ventilsitz (9) abgewandten Stirnseite
über eine Drosselstelle (43) mit der Druckmittelquelle
(22) ständig verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der vom
Ventilsitz (9) abgewandten Seite des Ventilgliedes
(3) eine Gewindebohrung (46) vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
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| DE19823243182 DE3243182A1 (de) | 1982-03-12 | 1982-11-23 | Vorrichtung zum ueberwachen einer verbindung zwischen einer druckmittelquelle und einem vorratsbehaelter |
| US06/471,148 US4506859A (en) | 1982-03-12 | 1983-03-01 | Device for controlling a connection between a pressure medium source and a fluid supply container in a pressure medium operated system |
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| DE19823243182 DE3243182A1 (de) | 1982-03-12 | 1982-11-23 | Vorrichtung zum ueberwachen einer verbindung zwischen einer druckmittelquelle und einem vorratsbehaelter |
Publications (2)
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| DE3243182C2 true DE3243182C2 (de) | 1991-05-16 |
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Family Applications (1)
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