DE19816583C2 - Elektrische Verbindungselemente für metallgekapselte, gasisolierte Schaltanlagen - Google Patents
Elektrische Verbindungselemente für metallgekapselte, gasisolierte SchaltanlagenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft elektrische Verbindungselemente für
metallgekapselte, gasisolierte Funktionsraumbereiche von
Schaltanlagen der Energieversorgung und -verteilung, die
Komponenten der Schaltanlagen innerhalb und außerhalb der
gasisolierten Funktionsraumbereiche über Anschlussteile
miteinander verbinden, wobei die Anschlussteile im Über
gangsbereich von Verschlussteilen umgeben sind, die die
gasisolierten Funktionsraumbereiche nach außen hin gasdicht
verschließen und die außerhalb mit Verschlussabdeckungen
derart in Eingriff stehen, daß mittels lösbar angeordneter
Druckringe radiale Fugenbereiche gebildet sind, die die
Funktionsraumbereiche elektrisch dicht verschließen.
Elektrische Verbindungselemente für metallgekapselte,
gasisolierte Funktionsraumbereiche von Schaltanlagen sind
beispielsweise durch die DE 40 01 909 A1 bekannt. Zur
Verbindung mehrere Funktionsraumbereiche sind an ent
sprechenden Stellen der Schaltanlagen sogenannte Austritts
öffnungen vorgesehen, deren gasdichte Verschlüsse im
Bedarfsfall durch gasdichte Verschlussteile ersetzt werden.
Die Verschlussteile sind mit Anschlussteilen versehen, mit
denen die elektrisch leitenden Verbindungen hergestellt
werden können. Die gasdichten Verschlussteile weisen außerdem
sogenannte Ringdichtungen auf, die mittels lösbarer Schraub
verbindungen in Verbindung mit den Verschlussteilen die
Austrittsöffnungen sowohl gasdicht als auch elektrisch dicht
verschließen. Die Verschlussteile und die Ringdichtungen sind
zur Erfüllung ihrer Funktionen sehr genau an die
konstruktiven Gegebenheiten der Schaltanlagen anzupassen.
Die DE 35 15 421 A1 offenbart elektrische Verbindungselmente
mit seitlich aus Schaltanlagen herausgeführten Durchführungen
für Sammelschienen, wobei die Sammelschienen benachbarter und
einander gegenüberliegender Schaltanlagen über ein Verbin
dungselement miteinander gekoppelt sind. Dabei ist die Ver
bindung von einem Verschlussteil umgeben, das mit einer
konischen Außenkontur der Durchführung einen Fugenbereich
ausbildet.
Die DE 195 02 062 A1 beschreibt ebenfalls ein Verbindungsele
ment, bei dem eine konische Durchführung für Sammelschienen
aus einem mit Gas gefüllten Schaltanlagengehäuse herausge
führt ist. Das dort gezeigte elektrische Verbindungselement
umfasst weiterhin ein kreuzförmiges Verschlussteil, das
lösbar mit der Durchführung in Eingriff steht, wobei ein
radialer Fugenbereich ausgebildet ist.
Weitere elektrische Verbindungselemente zeigen die
DE 197 37 429 C2 und die DE 197 37 430 A1.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin,
elektrische Verbindungselemente für metallgekapselte,
gasisolierte Funktionsraumbereiche von Schaltanlagen zu
definieren, deren konstruktive Ausgestaltungen und manuelle
Handhabungen erheblich vereinfacht sind ohne jedoch die hohen
technischen Anforderung hinsichtlich der Isoliermedien und
der elektrischen Bedingungen einzuschränken.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale
- 1. 1.1 die Verschlussabdeckungen sind aus hohlen, zylinderhut förmigen Siliconteilen gebildet, die mit den im Durchmesser erweiterten Außenkonturen im Bereich von Halteeinrichtungen der äußeren Funktionsraumbereiche angeordnet sind und an nach außen gerichteten Anlagenflächen der Verschlussteile planparallel anliegen,
- 2. 1.2 die Verschlussabdeckungen sind durch großflächige an die erweiterten Außenkonturen derselben angepasste Druckringe durch Krafteinwirkungen mittels Federbügel mit den Anlage flächen der Verschlussteile kraftschlüssig in Eingriff stehend,
- 3. 1.3 die Federbügel sind durch die Halteeinrichtungen derart gelagert, daß mit einem einzigen Festauflagebereich und zwei im Bereich der freien Enden der Federbügel angeordneten Klemmausnehmungen auf den Halteeinrichtungen die Verschluss abdeckungen mittels der Federbügel an die Anlageflächen der Verschlussteile kraftschlüssig angepresst sind,
erreicht.
Mit den aus Siliconteilen gebildeten, zylinderhutförmigen
Verschlussabdeckungen, die direkt mit ihren im Durchmesser
erweiterten Außenkonturen an die aus den Funktionsräumen
hinausragenden Anlageflächen der Verschlussteile planparallel
anliegen, ergeben sich großflächige Anlagebereiche, die durch
einfach anzupassende Druckringe ohne besondere Aufwendungen
bezüglich der konstruktiven Abstimmung untereinander eine
kraftschlüssige Verbindung zwischen den Außenkonturen der
Verschlussabdeckungen und den Auflageflächen der Verschluss
teile ermöglichen. Die Druckringe sind im Zusammenwirken mit
den Siliconteilen praktisch schwimmend gelagert, d. h., daß
die Führung der Druckringe wird von den Siliconteilen
übernommen.
Besondere Maßnahmen zur Bildung des radialen Fugenbereichs
durch gezieltes Aneinanderpressen der Druckringe mit ent
sprechend aufeinander abgestimmten Befestigungen, beispiels
weise zur Anpassung unterschiedlicher Wärmeausdehnnungskoef
fizienten bei verschiedenen Werkstoffen, sind hier gegenüber
den bisher bekannten Lösungen nicht erforderlich. Als er
findungswesentlich ist in diesem Zusammenhang anzusehen, daß
die Krafteinwirkungen auf die Druckringe durch Federbügel
wirksam werden, die in den Halteeinrichtungen jeweils im
Bereich einer einzigen Festauflage lagefixiert sind und mit
ihren freien Enden in die Klemmausnehmungen der Halte
einrichtungen eingreifen. Zur Lagefixierung der Federbügel
auf den Halteeinrichtungen ist jeweils nur eine Festauflage
vorgesehen, so daß ein Verkanten der Druckringe gänzlich
ausgeschlossen ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind
die Merkmale
- 1. 2.1 die Druckringe sind vorzugsweise im Bereich einer ihrer Symmetrieachsen mit Führungszapfen versehen,
- 2. 2.2 die Führungszapfen sind im kraftschlüssigen Zustand in entsprechend angeordneten Führungsschlitzen der Halteein richtungen geführt,
vorgesehen. Mit den vorzugsweise in der Symmetrieachse der
Druckringe angeordneten Führungszapfen sind die Kraftein
leitungen mitttels der Federbügel in besonders einfacher
Weise gleichmäßig über die gesamte Anlagefläche der Druck
ringe übertragbar. Fertigungstoleranzen der miteinander
zusammenwirkenden Teile sowie deren Maßveränderungen durch
Wärmeausdehnungen sind damit mühelos ausgeglichen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht
die Merkmale
- 1. 3.1 der Abstand zwischen Führungsschlitzen und den Klemmausnehmungen ist geringer als der Abstand zwischen dem Festauflagebereich und den Klemmausnehmungen, vor.
Dieses Verhältnis der unterschiedlichen Abstände bewirkt,
dass die Federrate der Federbügel nur im langen Bereich, also
nur zwischen der Krafteinleitung und dem Festauflagebereich,
wirksam ist, wogegen die Federkraft selbst effizient über den
kurzen Bereich, also von den Klemmaufnehmungen bis zu den
Krafteinleitungen, auf die Führungszapfen und damit direkt
auf die Druckringe übertragen wird. Mit diesen Anordnungen
der Federbügel lassen sich im Zusammenwirken mit den
Halteeinrichtungen ausreichend große Kräfte zur Verpressung
der radiale Edelfuge übertragen, so daß diese besonders durch
die Federwirkung langzeitstabil erhalten bleibt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht
das Merkmal
- 1. 4.1 die Federbügel sind mit den einzigen Festauflagebereichen der Halteeinrichtungen durch Schraubverbindungen befestigt, vor.
Mit diesen Schraubbefestigungen können bei dem Einbau der
Federbügel in die Halteeinrichtungen keine Montagefehler
auftreten.
Die Erfindung wird durch ein figürlich dargestelltes
Ausführungsbeispiel in zwei Figuren näher erläutert, wobei
die Fig. 1 das elektrische Verbindungselement mit der
Verschlußabdeckung und dem angepreßten Druckring
perspektivisch schräg von oben gesehen in der Vorderansicht
abbildet und die Fig. 2 in einer Sprengzeichnung nähere
Einzelheiten des Verbindungselements erkennen läßt.
Die Fig. 1 zeigt die Verschlußabdeckung VA, die mit dem
Druckring DR unter Einwirkung der Federkraft des Federbügels
FL auf das Verschlußteil VT gepreßt wird. Im Verschlußteil VT
ist die beispielsweise aus Chrom-Nickelstahl bestehende
Meltallscheibe MS eingegossen, die - auf dem Begrenzungsblech
BB der Schaltanlage aufgeschweißt - eine nicht dargestellte
Durchtrittsöffnung im Begrenzungsblech BB gasdicht
verschließt. Der Druckring DR ist im Bereich seiner
Symmetrieachse mit den Führungszapfen FZ versehen, die über
die äußere Begrenzungskontur des Druckringes DR herausragen.
Desweiteren ist ersichtlich, daß die Führungszapfen FZ im
Bereich einer aus mehreren einzelnen Blechteilen gebildeten
Halteeinrichtung HE in den Führungsschlitzen FS derselben
lagepositioniert sind. Der Federbügel FL ist dagegen auf dem
annähernd mittig zwischen den Halteeinrichtungen HE mit den
Führungsschlitzen FS angeordneten Festauflagebereich FA mit
einer einzigen Schraubverbindung befestigt, während die
freien Enden des Federbügels durch die Klemmausnehmungen KA
der Halteeinrichtungen HE die Führungszapfen FZ und damit den
gesamten Druckring DR mit der Verschlußabdeckung VA auf das
darunterliegende Verschlußteil pressen. Die Halteeinrichtung
HE ist mit dem Begrenzungsblech BB fest verschweißt.
Die Fig. 2 zeigt das elektrische Verbindungselement in einer
Explosionszeichnung. In dieser Darstellung wird der
funktionelle Zusammenhang zwischen den einzelnen Komponenten
des elektrischen Verbindungselements zur Bildung der
sogenannten radialen Edelfuge zusätzlich verdeutlicht. Rechts
ist ein Funktionsraumbereich FB einer Schaltanlage ange
deutet, dessen Durchtrittsöffnung DG im Begrenzungsblech BB
durch das Verschlußteil VT mit seiner überstehenden Metall
scheibe MS durch verschweißen gasdicht verschlossen ist. Das
ansonsten aus Kunststoff bestehende Verschlußteil VT ist mit
einer weitgehend planen Anlagefläche AF versehen, die über
die Ebene der eingegossenen Metallscheibe MS hinausragt.
Desweiteren ist die Verschlußabdeckung VA dargestellt, die
aus einem zylinderhutförmigen hohlen Siliconteil besteht und
mit dem sich erweiternden Bereich zur Erzeugung der radialen
Edelfuge auf die Anlagefläche AF des Verschlußteils VT
gepreßt wird. Die Kraft wird dabei über den Druckring DR
übertragen, der mit dem Federbügel FL an den sich er
weiternden Bereich der Verschlußabdeckung VA gepreßt wird.
Der Federbügel FL ist dabei annähernd mittig auf der
einstückigen Halteeinrichtung HE auf dem Festauflagebereich
FA schraubbefestigt, während die freien abgekröpften Enden
des Federbügels FL im Endbereich der Halteeinrichtung HE in
die dort vorgesehenen Klemmausnehmungen KA eingreifen. Die
Krafteinleitung auf den Druckring DR erfolgt über im Bereich
der Symmetrieachse vorgesehene Führungszapfen FZ, die im
Zustand der Pressung durch die Führungsschlitze FS der
Halteeinrichtung HE geführt sind.
Claims (4)
1. Elektrische Verbindungselemente für metallgekapselte,
gasisolierte Funktionsraumbereiche von Schaltanlagen der
Energieversorgung und -verteilung, die Komponenten der
Schaltanlagen innerhalb und außerhalb der gasisolierten
Funktionsraumbereiche über Anschlussteile miteinander
verbinden, wobei die Anschlussteile im Übergangsbereich von
Verschlussteilen umgeben sind, die die gasisolierten
Funktionsraumbereiche nach außen hin gasdicht verschließen
und die außerhalb mit Verschlussabdeckungen derart in
Eingriff stehen, dass mittels lösbar angeordneter Druckringe
radiale Fugenbereiche gebildet sind, die die Funktionsraum
bereiche elektrisch dicht verschließen,
gekennzeichnet durch die Merkmale
- 1. 1.1 die Verschlussabdeckungen (VA) sind aus hohlen, zylinderhutförmigen Siliconteilen gebildet, die mit den im Durchmesser erweiterten Außenkonturen im Bereich von Halteeinrichtungen (HE) der äußeren Funktionsraumbereiche (FB) angeordnet sind und an nach außen gerichteten Anlagenflächen (AF) der Verschlussteile (VT) planparallel anliegen,
- 2. 1.2 die Verschlussabdeckungen (VA) sind durch großflächige an die erweiterten Außenkonturen derselben angepasste Druckringe (DR) durch Krafteinwirkungen mittels Federbügel (FL) mit den Anlageflächen (AF) der Verschlussteile (VT) kraftschlüssig in Eingriff stehend,
- 3. 1.3 die Federbügel (FL) sind durch die Halteeinrichtungen (HE) derart gelagert, daß mit einem einzigen Festauflagebereich (FA) und zwei im Bereich der freien Enden der Federbügel (FB) angeordneten Klemmausnehmungen (KA) auf den Halteeinrichtungen (HE) die Verschlussabdeckungen (VA) mittels der Federbügel (FB) an die Anlageflächen (AF) der Verschlussteile (VT) kraftschlüssig angepresst sind.
2. Elektrische Verbindungselemente für metallgekapselte,
gasisolierte Funktionsraumbereiche von Schaltanlagen der
Energieversorgung und -verteilung nach Patentanspruch 1,
gekennzeichnet durch die Merkmale
- 1. 2.1 die Druckringe (DR) sind vorzugsweise im Bereich einer ihrer Symmetrieachsen mit Führungszapfen (FZ) versehen,
- 2. 2.2 die Führungszapfen (FZ) sind im kraftschlüssigen Zustand in entsprechend angeordneten Führungsschlitzen (FS) der Halteeinrichtungen (HE) geführt.
3. Elektrische Verbindungselemente für metallgekapselte,
gasisolierte Funktionsraumbereiche von Schaltanlagen der
Energieversorgung und -verteilung nach den Patentansprüchen 1
und 2,
gekennzeichnet durch das Merkmal
- 1. 3.1 der Abstand zwischen Führungsschlitzen (FS) und den Klemmausnehmungen (KA) ist geringer als der Abstand zwischen dem Festauflagebereich (FA) und den Klemmausnehmungen (KA).
4. Elektrische Verbindungselemente für metallgekapselte,
gasisolierte Funktionsraumbereiche von Schaltanlagen der
Energieversorgung und -verteilung nach den Patentansprüchen 1
bis 3,
gekennzeichnet durch das Merkmal
- 1. 4.1 die Federbügel (FL) sind mit den einzigen Festauflagebereichen (FA) der Halteeinrichtungen (HE) durch Schraubverbindungen befestigt.
Priority Applications (3)
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| DE19816583A DE19816583C2 (de) | 1998-04-08 | 1998-04-08 | Elektrische Verbindungselemente für metallgekapselte, gasisolierte Schaltanlagen |
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| DE19816583A DE19816583C2 (de) | 1998-04-08 | 1998-04-08 | Elektrische Verbindungselemente für metallgekapselte, gasisolierte Schaltanlagen |
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ID=7864533
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