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DE19814975A1 - Trägersystem für Nutzfahrzeuge - Google Patents

Trägersystem für Nutzfahrzeuge

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DE19814975A1
DE19814975A1 DE1998114975 DE19814975A DE19814975A1 DE 19814975 A1 DE19814975 A1 DE 19814975A1 DE 1998114975 DE1998114975 DE 1998114975 DE 19814975 A DE19814975 A DE 19814975A DE 19814975 A1 DE19814975 A1 DE 19814975A1
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DE1998114975
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Erich Albrecht
Norbert Burger
Matthias Tittel
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MAN Truck and Bus SE
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MAN Nutzfahrzeuge AG
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Trägersystem für Nutzfahrzeuge, zur Anbringung von an einem U- oder L-förmigen Längsträger (1) anzuordnender Anbauteile (2). Als Anbauteile (2) können Behälter, Staukästen, Betriebsstofftanks, Batterien, Reifen, Ölbehälter oder dergleichen vorgesehen sein. Es ist Aufgabe der Erfindung, die Anbringung von an einem Längsträger eines Nutzfahrzeuges anzuordnender Anbauteile technisch und wirtschaftlich zu optimieren und eine variable Positionierbarkeit der Anbauteile gegenüber dem Längsträger zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Trägersystem einen wenigstens zweihälftigen Halter (3, 4, 4/1) aufweist, dessen erste Halterhälfte (3) an einem vertikalen Steg (5) des Längsträgers (1) außenseitig anliegend mittels Befestigungsmittel (6) befestigt ist und dessen zweite Halterhälfte (4) mit einem etwa U-förmigen Profilabschnitt (7) einen horizontal vom Steg (5) des Längsträgers (1) abragenden, unteren Flansch (8) formschlüssig umgreift, und beide Halterhälften (3, 4) ein etwa rohrförmiges Einspannende (9) eines die Anbauteile (2) halternden Rohrträgers (10) in einem gemeinsam gebildeten Einfaßabschnitt (11) form- und kraftschlüssig umgreifen, wobei beide Halterhälften (3, 4) durch im Bereich des Einfaßabschnittes (11) angeordnete Befestigungsmittel (12) fest miteinander verbunden sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Trägersystem für Nutzfahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE 196 23 844 A1 ist eine an einem Fahrgestell eines Fahrzeuges ange­ ordnete Halterung bekannt, an dieser mittels Spannband ein Behälter festspannbar ist.
Die DE 42 11 688 A1 offenbart eine an einem Fahrzeugrahmen eines Nutzfahrzeu­ ges anbringbare Halterungsvorrichtung mit gekrümmten Formkonsolen, an denen zylindrische Druckluftbehälter mittels Klemmschellen befestigbar sind.
Aus der DE 196 21 251 A1 ist eine Vorrichtung zum Befestigen eines Behälters am Fahrgestell eines Kraftfahrzeuges bekannt. Hierbei ist die am Fahrgestell angeord­ nete Befestigungsvorrichtung mit den Behältern über stoffschlüssig an diesen ange­ ordneten Bleche verbunden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Anbringung von an einem Längsträger eines Nutzfahrzeuges anzuordnender Anbauteile technisch und wirtschaftlich zu optimie­ ren und eine variable Positionierbarkeit der Anbauteile gegenüber dem Längsträger zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist ein technisch und wirtschaftlich optimiertes Trägersystem für die Anbringung von an Längsträgern von Nutzfahrzeugen anzu­ ordnender Anbauteile gegeben. Als Anbauteile können Behälter, Staukästen, Be­ triebsstofftanks, Batterien, Reifen, Ölbehälter oder dergleichen vorgesehen sein. Das Trägersystem weist einen wenigstens zweihälftigen Halter auf, dessen erste Halterhälfte an einem vertikalen Steg eines U- oder L-förmigen Längsträgers mittels Befestigungsmittel befestigt ist und dessen zweite Halterhälfte mit einem etwa U-förmigen Profilabschnitt einen horizontal vom Steg des Längsträgers abragenden, unteren Flansch formschlüssig umgreift. Beide Halterhälften umgreifen in einem ge­ meinsam gebildeten Einfaßabschnitt form- und kraftschlüssig ein etwa rohrförmiges Einspannende eines die Anbauteile halternden Rohrträgers. Des weiteren sind bei­ de Halterhälften durch im Bereich ihres gemeinsam gebildeten Einfaßabschnittes angeordnete Befestigungsmittel fest miteinander verbunden. Infolge des form­ schlüssig umgreifenden Einfassens des die Anbauteile halternden Rohrträgers mit­ tels der beiden Halterhälften ist eine kostengünstige, gewichtssparende, reparatur­ freundliche und die Festigkeit des Grundwerkstoffes der verwendeten Bauteile un­ beeinflussende Halterung von am Längsträger eines Fahrzeuges zu befestigender Anbauteile gegeben. Das erfindungsgemäße Trägersystem gestattet überdies eine örtlich näher am Längsträger des Fahrzeuges positionierbare Anordnung von An­ bauteilen, was eine optimale Raumausnutzung am Fahrzeug ermöglicht.
Gemäß weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der Rohrträger einen Vertikalab­ schnitt und einen rechtwinklig hierzu abragenden Horizontalabschnitt aufweisen und durch ein Hohlprofil mit abschnittsweise unterschiedlichem Profilquerschnitt gebildet sein. Infolge des Vorsehens eines etwa rohrförmigen Profilquerschnittes am Rohr­ träger im Bereich seines Einspannendes kann in vorteilhafter Weise der Rohrträger innerhalb des von den beiden Halterhälften gemeinsam gebildeten Einfaßabschnit­ tes bis zu seiner abschließenden Endmontage axial fixiert, jedoch um eine vertikale Achse drehbar gehalten werden. Dadurch kann der während sonstiger Montagear­ beiten gegebenenfalls störende Horizontalabschnitt des Rohrträgers in beliebige, montagegünstige Positionen bringbar sein, was eine erhebliche Arbeitserleichterung am Band darstellt. Eine endgültige Befestigung des Rohrträgers an den beiden Hal­ terhälften und eine gewünschte Ausrichtung des Horizontalabschnittes des Rohrträ­ gers kann in vorteilhafter Weise erst nach Abschluß der übrigen Montagearbeiten durch endgültiges Wirksamsetzen der die beiden Halterhälften verspannenden Be­ festigungsmittel erfolgen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann das etwa rohrförmige Ein­ spannende des Rohrträgers entweder durch einen endseitig sich konisch aufweiten­ den Abschnitt oder durch wenigstens eine, umfangsseitig im Bereich des Ein­ spannendes vorgesehene, erhabene Haltenase gebildet sein, die jeweils form- und kraftschlüssig von einem hierzu komplementär ausgebildeten Innenprofil des we­ nigstens zweihälftigen Halters gehalten ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der etwa U-förmige Pro­ filabschnitt entweder durch ein oberseitig der zweiten Halterhälfte einstückig mit die­ ser gebildetes Halteprofil oder durch einen, mit der Oberseite der zweiten Halterhälf­ te und einem separaten Bauteil zusammenwirkenden, gemeinsam eine etwa U-för­ mige Aussparung bildenden Verbund gegeben ist, wobei das separate Bauteil über Befestigungsmittel oberseitig der zweiten Halterhälfte fest angebracht ist.
Gemäß weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann innerhalb des U-förmigen Pro­ filabschnittes der zweiten Halterhälfte ein U-förmiger, den unteren Flansch des Längsträgers formschlüssig umschließender Schwingungsdämpfer angeordnet sein. Des weiteren kann innerhalb des von beiden Halterhälften gemeinsam gebildeten Einfaßabschnittes ein das Einspannende des Rohrträgers einfassender Schwin­ gungsdämpfer vorgesehen sein. Weiterhin kann im Bereich einer am Steg anliegen­ den Anlagefläche der ersten Halterhälfte ein sich gegen den Steg des Längsträgers abstützender Schwingungsdämpfer vorgesehen sein. Durch die zwischen Rohrträger und Halter sowie zwischen Halter und Längsträger anordbaren Schwingungsdämp­ fer können die von den Anbauteilen auf das Trägersystem und den Längsträger des Nutzfahrzeuges übertragenen Spannungsspitzen aufgenommen und gedämpft wer­ den.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der sich gegen den Steg des Längsträgers abstützende Schwingungsdämpfer in einer innerhalb der Anlage­ fläche der ersten Halterhälfte vorgesehenen Aussparung aufgenommen sein. Der das Einspannende des Rohrträgers einfassende Schwingungsdämpfer kann dabei aus zwei Ringhälften zusammengesetzt oder durch einen einstückigen Ring gebildet sein.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann das freie Ende des Hori­ zontalabschnittes des Rohrträgers einen etwa ovalen Profilquerschnitt mit einer Be­ festigung aufweisen, die zur Anbringung eines anderenendes mittelbar oder unmit­ telbar am Längsträger fixierten, das Anbauteil umschließenden Spannbandes vorge­ sehen ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können bei Vorsehen mehrerer Rohrträger diese im Bereich ihrer Horizontalabschnitte durch eine Traverse fest miteinander verbunden sein. Auf diese Weise ist eine optimale Auflage und Halte­ rung von am Trägersystem anzuordnender Anbauteile gegeben.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann eine Auflagefläche des Rohrträgers und gegebenenfalls eine Auflagefläche der Traverse etwa komplemen­ tär zu einer Anlagekontur des Anbauteiles ausgebildet sein. Dadurch können gege­ benenfalls zwischen Anbauteil und Rohrträger auftretende Schwingungen sowie ein Verrutschen des Anbauteiles, z. B. bei extremen Fahrzuständen des Fahrzeuges wirksam unterbunden werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die am Steg des Längsträ­ gers angeordnete, erste Halterhälfte einen oberseitig angeordneten, U-förmigen Profilabschnitt aufweisen, der einen oberen Endbereich des U- oder L-förmigen Längsträgers formschlüssig umgreift. Auf diese Weise ist die Verbindung von Längsträger und Halter zusätzlich verstärkt.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungs­ beispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in räumlicher Darstellung eine erste Ausführungsvariante eines an einem Längsträger eines Nutzfahrzeuges angeordneten Trägersystems zur Hal­ terung eines Anbauteiles,
Fig. 2 in Seitensicht ein an einem Längsträger angeordnetes Trägersystem ge­ mäß Fig. 1,
Fig. 3 schematisch ein Trägersystem im Vertikalschnitt gemäß Fig. 2,
Fig. 4 ausschnittsweise in vergrößertem Vertikalschnitt eine zweite Ausfüh­ rungsvariante eines Trägersystems,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines Trägersystems mit einem daran angeschlossenen Spannband, gemäß Fig. 1,
Fig. 6 eine erste Variante eines rechtwinklig geformten Rohrträgers in Seiten­ ansicht,
Fig. 7 eine zweite Variante eines rechtwinklig geformten Rohrträgers in Seiten­ ansicht,
Fig. 8 in räumlicher Darstellung ein Trägersystem mit zwei über eine Traverse verbundenen Rohrträgern,
Fig. 9 ausschnittsweise im Vertikalschnitt eine weitere Ausführungsvariante ei­ nes an einem U-förmigen Längsträger befestigten Trägersystems und
Fig. 10 ausschnittsweise im Vertikalschnitt eine weitere Ausführungsvariante ei­ nes an einem L-förmigen Längsträger befestigten Trägersystems.
In Fig. 1 ist in räumlicher Darstellung ein an einem U-förmigen Längsträger 1 eines Nutzfahrzeuges befestigtes Trägersystem zur Anbringung eines Anbauteiles 2 dar­ gestellt. Das hier gezeigte Trägersystem weist einen im wesentlichen dreiteiligen Halter 3, 4, 4/1 auf, dessen erste Halterhälfte 3 an einem vertikalen Steg 5 eines hier U-förmig ausgebildeten Längsträgers 1 mittels Befestigungsmittel 6 befestigt ist. Ei­ ne zweite Halterhälfte 4 des Halters 3, 4, 4/1 umgreift formschlüssig mit einem etwa U-förmigen Profilabschnitt 7 einen horizontal vom Steg 5 des Längsträgers 1 abra­ genden, unteren Flansch 8. Der etwa U-förmige Profilabschnitt 7 ist in der hier ge­ zeigten Version durch eine gemeinsam mit der Oberseite der zweiten Halterhälfte 4 und einem hieran über Befestigungsmittel 36 angebrachten, separaten Bauteil 4/1 gebildet. Dieses kann durch eine Halteplatte oder dergleichen gegeben sein (Fig. 2). Gemäß einer anderen, in Fig. 4 gezeigten Version kann der den Flansch 8 um­ schließende Profilabschnitt 7 einstückig mit der zweiten Halterhälfte 4 gebildet sein. Von dem Halter 3, 4, 4/1 ist ein rechtwinklig geformter Rohrträger 10 form- und kraft­ schlüssig aufgenommen. Dieser ist zur abstützenden Aufnahme des Anbauteiles 2 vorgesehen. Die beiden Halterhälften 3, 4 sind mittels Befestigungsmittel 12, die hier durch Verschraubungen realisiert sind, fest miteinander verbunden. Der Rohrträ­ ger 10 weist einen von den beiden Halterhälften 3, 4 endseitig fest umspannten Ver­ tikalabschnitt 13 und einen rechtwinklig zu diesem abragenden Horizontalabschnitt 14 auf. Der Rohrträger 10 ist insgesamt durch ein Hohlprofil mit abschnittsweise unterschiedlichem Profilquerschnitt gebildet. In der hier gezeigten Version geht der mit den Halterhälften 3, 4 kraft- und formschlüssig verbundene, etwa rohrförmig ge­ formte Vertikalabschnitt 13 in einen etwa oval geformten Profilquerschnitt 29 des Horizontalabschnittes 14 über. Im Übergangsbereich vom Vertikalabschnitt 13 zum Horizontalabschnitt 14 weist der Rohrträger 10 einen etwa quadratischen, an seinen Ecken gerundeten Profilquerschnitt hoher Gestaltfestigkeit auf. Der Horizontalab­ schnitt 14 weist oberseitig eine mit einer Anlagekontur 25 des Anbauteiles 2 korre­ spondierende Auflagefläche 23 auf. Somit ist eine optimale Auflage des Anbautei­ les 2 auf dem Trägersystem gewährleistet.
In Fig. 2 und Fig. 3 ist in Seitenansicht ein an einem Längsträger 1 angeordnetes Trägersystem gemäß Fig. 1 gezeigt. Dabei ist die mit dem Steg 5 des Längsträ­ gers 1 über Befestigungsmittel 6 verbundene Halterhälfte 3 mit Bohrungen 30 zur Aufnahme dieser Befestigungsmittel 6 versehen. Die beiden Halterhälften 3, 4 sind durch die Befestigungsmittel 12 im Bereich eines gemeinsam gebildeten, den Rohr­ träger 10 form- und kraftschlüssig umschließenden Einfaßabschnittes 11 fest mitein­ ander verbunden. Das von dem Einfaßabschnitt 11 umschlossene, etwa rohrförmige Einspannende 9 des Rohrträgers 10 ist in seiner Umfangsrichtung mit Haltena­ sen 33 versehen. Diese können umlaufend oder wie hier gezeigt in voneinander ab­ gesetzten Abschnitten vom Einspannende 9 abragend ausgebildet sein. Die Hal­ tenasen 33 sind von innerhalb der Halterhälften 3, 4 ausgebildeten Aufnahmenu­ ten 35 aufgenommen. Die zweite Halterhälfte 4 ist oberseitig mit einer Halteplat­ te 4/1 über Befestigungsmittel 36 verbunden und auf diese Weise an dem unteren Flansch 8 des Längsträgers 1 befestigt. Das Oberteil der zweiten Halterhälfte 4 bil­ det zusammen mit der Halteplatte 4/1 ein den Flansch 8 form- und kraftschlüssig umgreifendes, etwa U-förmiges Profil.
In Fig. 4 ist ausschnittsweise in vergrößertem Vertikalschnitt eine zweite Ausfüh­ rungsvariante eines an einem Längsträger 1 befestigten Trägersystems dargestellt. Dabei ist im Bereich einer am Steg 5 des Längsträgers 1 anliegenden Anlageflä­ che 19 der ersten Halterhälfte 3 ein sich gegen diesen Steg 5 abstützender Schwin­ gungsdämpfer 20 vorgesehen. Dieser ist von einer innerhalb der ersten Halterhälf­ te 3 vorgesehenen, etwa parallel zur Anlagefläche 19 angeordneten Aussparung 26 aufgenommen. Der hier einstückig mit der zweiten Halterhälfte 4 ausgebildete U-förmige Profilabschnitt 7 ist am unteren Flansch 8 des Längsträgers 1 eingehängt und weist innenseitig einen das freie Ende des Flansches 8 formschlüssig um­ schließenden Schwingungsdämpfer 16 auf. Des weiteren ist in einem endseitigen Bereich des von beiden Halterhälften 3, 4 gemeinsam gebildeten Einfaßabschnit­ tes 11 innenseitig eine gemeinsame Ringnut 34 gebildet, innerhalb dieser ein das Einspannende 9 des Rohrträgers 10 einfassender Schwingungsdämpfer 17 vorge­ sehen ist. Dieser kann in einem hier nicht gezeigten Ausführungsbeispiel aus zwei separaten Ringhälften zusammengesetzt sein. Durch die Schwingungsdämpfer 16, 17, 20 können die von den Anbauteilen 2 über das Trägersystem auf den Längsträ­ ger 1 des Nutzfahrzeuges übertragenen Spannungsspitzen schwingungsdämpfend aufgefangen werden.
In Fig. 5 ist ausschnittsweise in räumlicher Darstellung ein Trägersystem mit einem hieran angeordneten, ein Anbauteil 2 umschließendes Spannband 28 gezeigt. Das fragmentarisch dargestellte Anbauteil 2 ist bezüglich des Trägersystems perspekti­ visch verschoben. Der rechtwinklig geformte Rohrträger 10 ist mit seinem Horizon­ talabschnitt 13 von der ersten Halterhälfte 3 mit dem Einfaßabschnitt 11 form­ schlüssig umgriffen. Auf die zusätzliche Darstellung der zweiten Halterhälfte 4 wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet. Das Spannband 28 ist endseitig des Horizontalabschnittes 14 des Rohrträgers 10 über ein Befestigungsmittel 27/1 am ovalen Profilquerschnitt 29 angebracht. Das Spannband 28 ist anderenendes in ei­ nem oberen Bereich der ersten Halterhälfte 3 über Befestigungsmittel 27/2 befestigt. Gemäß einem hier nicht gezeigten Ausführungsbeispiel kann das Spannband 28 auch am Längsträger 1 oder einer hieran befestigten Halterung fixiert sein.
In Fig. 6 ist in Seitenansicht eine erste Variante eines Rohrträgers 10 mit einem sich konisch aufweitenden Einspannende 9 dargestellt. Das Einspannende 9 geht von einem etwa rohrförmigen Profilquerschnitt des Vertikalabschnittes 13 in einen sich konisch aufweitenden ersten Profilabschnitt 31 und einem sich daran anschließen­ den, sich konisch stärker aufweitenden zweiten Profilquerschnitt 32 über.
In Fig. 7 ist eine zweite Variante eines rechtwinklig geformten Rohrträgers 10 in Seitenansicht gezeigt. Der Rohrträger 10 ist im Bereich seines Einspannendes 9 mit in Umfangsrichtung abschnittsweise ausgebildeten, abragenden Haltenasen 33 ver­ sehen, mittels dieser der Rohrträger 10 in vertikaler Richtung im Einfaßabschnitt 11 der beiden Halterhälften 3, 4 zusätzlich fixiert ist.
In Fig. 8 ist in räumlicher Perspektive ein fragmentarisch dargestelltes Anbauteil 2 perspektivisch und zu einem Trägersystem versetzt gezeigt. Das Trägersystem be­ steht in der hier gezeigten Version aus zwei rechtwinklig geformten Rohrträgern 10, die im Bereich ihrer Horizontalabschnitte 14 durch eine Traverse 15 fest miteinander verbunden sind. Die Rohrträger 10 bilden zusammen mit der Traverse 15 ein starres Trägersystem. Die Horizontalabschnitte 14 der Rohrträger 10 weisen zusammen mit der Traverse 15 oberseitig Auflageflächen 23, 24 auf, die etwa komplementär zu einer unterseitig des Anbauteiles 2 vorgesehenen Anlagekontur 25 ausgebildet sind. Somit ist eine optimale Auflage und Befestigung von Anbauteilen 2 an diesem Trä­ gersystem erzielt.
In Fig. 9 ist ausschnittsweise im Vertikalschnitt eine an einem U-förmigen Längsträ­ ger 1 befestigte erste Halterhälfte 3 dargestellt. Die erste Halterhälfte 3 weist an ih­ rem oberseitigen Ende einen U-förmigen Profilabschnitt 22 auf, der einen oberen Endbereich 21 des U-förmigen Längsträgers 1 formschlüssig umgreift. Der obersei­ tige Endbereich 21 ist hier durch einen oberen Flansch 18 des U-förmigen Trägers 1 gebildet.
In Fig. 10 ist der obere, von einem U-förmigen Profilabschnitt 22 der ersten Halter­ hälfte 3 umgriffene Endbereich 21 durch ein oberes Ende eines Steges 5 eines L-förmigen Längsträgers 1 gebildet. Durch den U-förmigen Profilabschnitt 22 ist die erste Halterhälfte 3 am Längsträger 1 zusätzlich fixiert.

Claims (10)

1. Trägersystem für Nutzfahrzeuge, zur Anbringung von an einem U- oder L-förmigen Längsträger (1) anzuordnender Anbauteile (2), dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Trägersystem einen wenigstens zweihälftigen Hal­ ter (3, 4, 4/1) aufweist, dessen erste Halterhälfte (3) an einem vertikalen Steg (5) des Längsträgers (1) außenseitig anliegend mittels Befestigungsmit­ tel (6) befestigt ist und dessen zweite Halterhälfte (4) mit einem etwa U-förmigen Profilabschnitt (7) einen horizontal vom Steg (5) des Längsträ­ gers (1) abragenden unteren Flansch (8) formschlüssig umgreift, und beide Halterhälften (3, 4) ein etwa rohrförmiges Einspannende (9) eines die Anbautei­ le (2) halternden Rohrträgers (10) in einem gemeinsam gebildeten Einfaßab­ schnitt (11) form- und kraftschlüssig umgreifen, wobei beide Halterhälften (3, 4) durch im Bereich des Einfaßabschnittes (11) angeordnete Befestigungsmit­ tel (12) fest miteinander verbunden sind.
2. Trägersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrträ­ ger (10) einen Vertikalabschnitt (13) und einen rechtwinklig hierzu abragenden Horizontalabschnitt (14) aufweist und durch ein Hohlprofil abschnittsweise un­ terschiedlichen Profilquerschnittes gebildet ist.
3. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das etwa rohrförmige Einspannende (9) des Rohrträgers (10) entweder durch einen endseitig sich konisch aufweitenden Abschnitt (31, 32) oder durch wenigstens eine, umfangsseitig im Bereich des Einspannendes (9) vorgesehe­ ne, erhabene Haltenase (33) gebildet ist, die jeweils form- und kraftschlüssig von einem hierzu komplementär ausgebildeten Innenprofil des wenigstens zweihälftigen Halters (3, 4, 4/1) gehalten ist.
4. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der etwa U-förmige Profilabschnitt (7) entweder durch ein oberseitig der zweiten Halterhälfte (4) einstückig mit dieser gebildetes Halteprofil oder durch einen, mit der Oberseite der zweiten Halterhälfte (4) und einem separaten Bauteil (4/1) zusammenwirkenden, gemeinsam eine etwa U-förmige Ausspa­ rung bildenden Verbund gegeben ist, wobei das separate Bauteil (4/1) über Befestigungsmittel (36) oberseitig der zweiten Halterhälfte (4) fest angebracht ist.
5. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des U-förmigen Profilabschnittes (7) der Halterhälfte (4) ein U-förmiger, den unteren Flansch (8) des Längsträgers (1) formschlüssig um­ schließender Schwingungsdämpfer (16) angeordnet ist, und daß innerhalb des von beiden Halterhälften (3, 4) gemeinsam gebildeten Einfaßabschnittes (11) ein das Einspannende (9) des Rohrträgers (10) einfassender Schwingungs­ dämpfer (17) vorgesehen ist, und daß im Bereich einer am Steg (5) anliegen­ den Anlagefläche (19) der ersten Halterhälfte (3) ein sich gegen den Steg (5) des Längsträgers (1) abstützender Schwingungsdämpfer (20) vorge­ sehen ist.
6. Trägersystem nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der sich gegen den Steg (5) des Längs­ trägers (1) abstützende Schwingungsdämpfer (20) in einer innerhalb der Anla­ gefläche (19) der ersten Halterhälfte (3) vorgesehenen Aussparung (26) auf­ genommen ist, und daß der das Einspannende (9) des Rohrträgers (10) ein­ fassende Schwingungsdämpfer (17) aus zwei Ringhälften zusammengesetzt ist.
7. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Horizontalabschnittes (14) des Rohrträgers (10) einen etwa ovalen Profilquerschnitt (29) mit einer Befestigung (27) aufweist, die zur Anbringung eines anderenendes mittelbar oder unmittelbar am Längsträger (1) fixierten, das Anbauteil (2) umschließenden Spannbandes (28) vorgesehen ist.
8. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorsehen mehrerer Rohrträger (10) diese im Bereich ihrer Horizontal­ abschnitte (14) durch eine Traverse (15) fest miteinander verbunden sind.
9. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auflagefläche (23) des Rohrträgers (10) und gegebenenfalls eine Auflagefläche (24) der Traverse (15) etwa komplementär zu einer Anlagekon­ tur (25) des Anbauteiles (2) ausgebildet ist.
10. Trägersystem nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprü­ che 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Halterhälfte (3) einen ober­ seitig angeordneten, U-förmigen Profilabschnitt (22) aufweist, der einen oberen Endbereich (21) des U- oder L-förmigen Längsträgers (1) formschlüssig um­ greift.
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