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DE102006009601B3 - Traganordnung eines Behälters an einem tragenden Bauteil eines Lastkraftwagens - Google Patents

Traganordnung eines Behälters an einem tragenden Bauteil eines Lastkraftwagens Download PDF

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DE102006009601B3
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Timo Dipl.-Ing. Himmel (Ba)
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Mercedes Benz Group AG
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DaimlerChrysler AG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/063Arrangement of tanks
    • B60K15/067Mounting of tanks

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Traganordnung eines Behälters (14) an einem tragenden Bauteil (Rahmenlängsträger 12) eines Lastkraftwagens mit wenigstens einer über einen Konsolenhalter (18) an dem tragenden Bauteil (Rahmenlängsträger 12) zu befestigenden Konsole (16) und mit einem Bandelement (38), das mit der Konsole (16) eine am Außenumfang des Behälters (14) umlaufende Bandanordnung bildet, welche in ihrer Länge veränderbar ist, wobei die Konsole (16) mittels der Verstelleinrichtung (42) gegenüber dem Konsolenhalter (18) einstellbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Traganordnung eines Behälters an einem tragenden Bauteil eines Lastkraftwagens der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
  • Eine derartige Traganordnung ist beispielsweise aus der US 6 053 533 A als bekannt zu entnehmen, bei der ein als Kraftstofftank ausgebildeter Behälter an einem Rahmenlängsträger des Fahrzeugsrahmens eines Lastkraftwagens gehalten ist. Die Traganordnung umfasst dabei drei separate Konsolen, welche über einen jeweils zugeordneten Konsolenhalter an dem Rahmenlängsträger festgelegt sind. Jede der Konsolen ist mit ihrem zugehörigen Konsolenhalter verschraubt und in ihrer Form C-förmig ausgestaltet. Mit einem zugeordneten, im Wesentlichen ebenfalls C-förmigen Wandelement bildet die jeweilige Konsole eine Bandanordnung, welche am Außenumfang des im Querschnitt kreisförmigen Behälters umläuft. Zwischen jedem Konsolenhalter und dem zugehörigen Bandelement ist jeweils eine Schraubanordnung vorgesehen, mit welcher die aus der Konsole und dem Bandelement gebildete Bandanordnung in ihrer Länge veränderbar bzw. das Bandelement spannbar ist. Hierdurch wird eine sichere Traganordnung des Behälters an dem Rahmenlängsträger des Lastkraftwagens erreicht.
  • Als nachteilig bei dieser bekannten Traganordnung ist jedoch der Umstand anzusehen, dass zwar mittels der jeweiligen Verstelleinrichtung eine Anpassung der aus der Konsole und dem Bandelement gebildeten Bandanordnung an toleranzbedingte Längenunterschiede des Außenumfangs des Behälters möglich ist, dass jedoch die einzelnen Konsolen sehr häufig toleranzbedingt einen Winkel- und/oder Höhenversatz zueinander aufweisen. Dieser Versatz kann zu Spannungen innerhalb des Behälters – und im Extremfall zu einer Leckage – führen.
  • Eine weitere derartige Trageanordnung ist aus der DE 100 14 849 C2 als bekannt zu entnehmen. Das dortige modulare Haltersystem dient ebenfalls zur Festlegung eines Behälters an einem korrespondierenden Rahmenlängsträger eines Fahrzeugrahmens eines Lastkraftwagens, wobei ein Konsolenhalter vorgesehen ist, welcher zweiteilig aus einem Basisträger und einem Verstärkungselement gebildet ist. Das Verstärkungselement dient dabei zur Festlegung des Konsolenträgers an dem korrespondierenden Rahmenlängsträger und ist mit unlösbaren Nietverbindungen mit dem Basisträger verbunden.
  • Des Weiteren ist eine solche Traganordnung aus der DE 198 14 975 B4 als bekannt zu entnehmen. Dabei sind wiederum jeweilige Konsolenhalter vorgesehen, welche jeweils zwei miteinander korrespondierende Halterhälften umfassen, von welchen eine am korrespondierenden Rahmenlängsträger befestigt ist und welche gemeinsam zur Einspannung eines winkelförmigen Rohrträgers dienen.
  • Aus diesem Grund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Traganordnung der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass herstellungsbedingte Toleranzen einfach ausgeglichen werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Traganordnung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen und nicht-trivialen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Patentansprüchen beschrieben.
  • Bei der Traganordnung nach der Erfindung ist die Konsole mittels der Verstelleinrichtung gegenüber dem Konsolenhalter einstellbar ausgebildet. Mit anderen Worten sind erfindungsgemäß nicht nur herstellungs- und montagebedingte Toleranzen des Außenumfangs des Behälters durch die Verstelleinrichtung auszugleichen, sondern vielmehr ist es auch möglich, zum Toleranzausgleich die Position der Konsole gegenüber dem zugehörigen Konsolenhalter bzw. gegenüber dem tragenden Bauteil des Lastkraftwagens einzustellen. Hierzu umfasst die Verstellvorrichtung geeignete Mittel, damit die Konsole gegenüber dem am tragenden Bauteil fest angeordneten Konsolenhalter verstellt werden kann. Im Ergebnis ist es somit möglich, den toleranzbedingten Winkel- und/oder Höhenversatz der Konsolen auszugleichen, so dass der Behälter ohne unerwünschte Spannungen eingespannt ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat sich eine einstellbare Schraubverbindung der Konsole am Konsolenhalter als besonders einfach und betriebssicher erwiesen, bei der Durchgangsöffnungen innerhalb der Konsole und/oder des Konsolenhalters im Querschnitt größer ausgebildet sind als die hindurchgesteckte Schraube der Schraubverbindung. Somit ist es möglich, im begrenzten, aber üblicherweise ausreichenden Rahmen toleranzbedingte Unterschiede in der Position des Behälters gegenüber dem tragenden Bauteil auf einfache Weise auszugleichen.
  • Umfasst der Konsolenhalter dabei zwei Halteschenkel, zwischen denen die Konsole eingespannt ist, so ergibt sich einerseits eine sehr stabile Führung der Konsole und andererseits eine sehr tragfähige Befestigungsverbindung nach dem Einstellen der Konsole am Konsolenhalter.
  • Besonders einfach und kostengünstig ist dabei ein Konsolenhalter zu fertigen, welcher aus zwei separaten Teilen beispielsweise in Winkelform gestaltet ist. Somit lassen sich die zur Herstellung des Konsolenhalters notwendigen Umformmaßnahmen auf ein Minimum reduzieren.
  • Ist die Konsole im Querschnitt im Wesentlichen U-förmig ausgebildet, so lässt sich diese auf einfache Weise als tiefgezogenes Umformteil gestalten. Sind innerhalb von deren Konsolenschenkel die im Querschnitt größer ausgebildeten Durchgangsöffnungen eingebracht, so ist auf einfache Weise durch die beiden Öffnungen eine sichere Führung der Konsole an dem Konsolenhalter realisiert.
  • Um ein Verbiegen der beiden Konsolenschenkel beim Anziehen der Schraubverbindung zu vermeiden, hat es sich als vorteilhaft gezeigt, zwischen diesen ein zugeordnetes Distanzelement vorzusehen. Vorzugsweise ist das Distanzelement dabei als Distanzhülse ausgebildet, durch welche die Schraube der Schraubverbindung hindurch gesteckt ist. Somit ist zusätzlich eine Verliersicherung für das Distanzelement geschaffen.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnungen; diese zeigen in:
  • 1 eine schematische Perspektivansicht auf einen als Kraftstofftank ausgebildeten Behälter, der über die Traganordnung an einem Rahmenlängsträger eines Fahrzeugrahmens eines Lastkraftwagens befestigt ist;
  • 2 eine schematische Perspektivansicht auf eine der beiden Konsolen der Traganordnung, welche über einen Konsolenhalter am Rahmenlängsträger des Lastkraftwagens befestigt ist;
  • 3 eine gegenüber 2 ausschnittsweise vergrößerte Perspektivansicht auf zwei Schraubverbindungen, über welche die Konsole an dem Konsolenhalter einstellbar befestigt ist, wobei den Schraubverbindungen zugeordnete Distanzhülsen der Deutlichkeit halber weggelassen sind; und in
  • 4 eine ausschnittsweise und schematische Perspektivansicht auf die Schraubverbindungen gemäß 3, denen jeweils eine zwischen Konsolenschenkeln der Konsole verlaufende Distanzhülse zugeordnet ist.
  • In 1 sind in einer ausschnittsweisen und schematischen Perspektivansicht von einem Fahrzeugrahmen 10 eines Lastkraftwagens zwei Rahmenlängsträger 12 dargestellt, von denen einem eine Traganordnung eines als Kraftstofftank ausgebildeten Behälters 14 zugeordnet ist. Zur besseren Erkennbarkeit der Traganordnung ist der Behälter 19 lediglich gestrichelt angedeutet.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel umfasst die Traganordnung zwei im Wesentlichen winkelförmige Konsolen 16, welche insbesondere in Zusammenschau mit 2 näher erkennbar sind. Hierzu zeigt 2 in schematischer Perspektivansicht eine der beiden Konsolen 16, welche über einen zugehörigen Konsolenhalter 18 am Rahmenlängsträger 12 festgelegt ist. Der Konsolenhalter 18 umfasst zwei separate, in Fahrzeughochrichtung verlaufende Halteschenkel 20, welche über einen jeweils zugehörigen Befestigungsschenkel 22 am Rahmenlängsträger 12 angeordnet sind. Zur Befestigung sind innerhalb des Befestigungsschenkel 22 jeweils drei Durchgangsbohrungen 24 vorgesehen, so dass jeder der Halteschenkel 20 separat mit dem Rahmenlängsträger 12 verschraubt werden kann.
  • Jede der Konsolen 16 ist im Querschnitt im Wesentlichen U-förmig ausgebildet und umfasst zwei Konsolenschenkel 26, 28, welche über die gesamte Länge der Konsole 16 verlaufen. Ein in Fahrzeughochrichtung verlaufender vertikaler Teil 30 der Konsole 16 dient zur Festlegung gegenüber dem Konsolenhalter 18, während ein in Fahrzeugquerrichtung verlaufender horizontaler Teil 32 zum Tragen des Behälters 14 dient. Zum Freiende des horizontalen Teils 32 hin verjüngen sich die Konsolenschenkel 26, 28 sichelartig. Am vorderen bzw. äußeren Ende des horizontalen Teils 32 ist eine Befestigungslasche 34 mit einer Durchgangsbohrung 36 vorgesehen, durch welche ein zugeordnetes Bandelement 38 (1) mittels einem an das Ende angeschweißten Gewindebolzen hindurch gesteckt werden kann. Auf den Gewindebolzen ist eine nicht dargestellte Mutter aufzuschrauben, so dass das Bandelement 38 gegenüber der zugehörigen Konsole 16 verspannt werden kann.
  • Mit seinem oberen bzw. inneren Ende ist das Bandelement 38 an dem Konsolenhalter 18 zu befestigen. Hierzu ist in die beiden Halteschenkeln 20 jeweils eine Bohrung 40 eingebracht, an denen beispielsweise ein am Ende des Bandelements 38 quer befestigter Bolzen festgelegt werden kann. Somit bilden die Konsolen 16 mit dem jeweils zugehörigen Bandelement 38 zwei Bandanordnungen, welche am Außenumfang des Behälters 14 umlaufend angeordnet und gegenüber diesem verspannt sind.
  • Zum Einstellen der Konsolen 16 gegenüber dem zugehörigen Konsolenhalter 18 bzw. dem Rahmenlängsträger 12 dient eine Verstelleinrichtung 42, welche nachfolgend insbesondere anhand von 2 in Zusammenschau mit den 3 und 4 erläutert wird. Hierzu zeigen die 3 und 4 in jeweils ausschnittsweise vergrößerter und schematischer Perspektivansicht denjenigen Teil der Konsole 16, der mit dem Konsolenhalter 18 verbunden ist. Die Verstelleinrichtung 42 umfasst im vorliegenden Ausführungsbeispiel zwei Schraubverbindungen 44, welche durch Durchgangsöffnungen 46 innerhalb der Konsolenschenkel 26 bzw. korrespondierende Durchgangsöffnungen 48 innerhalb der Halteschenkel 20 hindurch gesteckt sind. Die Schraubverbindungen 44 bestehen aus zwei Schrauben 50, welche mit nicht dargestellten Muttern an der Außenseite eines der beiden Halteschenkel 20 zusammenwirken. Während die Durchgangsöffnungen 48 in den Halteschenkeln 20 im Querschnitt an denjenigen der Schrauben 50 angepasst sind, sind die korrespondierenden Durchgangsöffnungen 46 innerhalb der Konsolenschenkel 26 im Querschnitt größer ausgebildet als die Schrauben 50. In einer Ausführungsform ist es beispielsweise möglich, Schrauben 50 der Größe M14 durch Durchgangsöffnungen 46 mit einem Durchmesser von 18 mm hindurch zu stecken. Das hierdurch bestehende Spiel zwischen den Schrauben 50 und den Durchgangsöffnungen 46 innerhalb der Konsolenschenkel 26 ist ausreichend, um einen Ausgleich des toleranzbedingten Winkel- und/oder Höhenversatzes zwischen den beiden Konsolen 16 vorzunehmen. Gleichfalls wäre es natürlich denkbar, anstelle der Durchgangsöffnungen 46 entsprechende Langlöcher vorzusehen. Außerdem wäre es denkbar, anstelle der Durchgangsöffnungen 46 die anderen Durchgangsöffnungen 48 innerhalb der Haltschenkel 20 größer zu gestalten.
  • 4 unterscheidet sich von der Ausgestaltung gemäß 3 dadurch, dass zwischen den beiden Konsolenschenkeln 26 der Konsole 16 ein der jeweiligen Schraubverbindung 44 zugeordnetes Distanzelement 52 in Form einer Distanzhülse vorgesehen ist, durch welche die jeweilige Schraube 50 hindurch gesteckt werden kann. Nach dem Ausrichten der Konsole 16 gegenüber dem zugehörigen Konsolenhalter 18 bzw. gegenüber der anderen Konsole 16 können die Schrauben 50 angezogen werden, ohne dass es zu einem Verbiegen der Konsolenschenkel 26 bzw. der Halteschenkel 20 kommen kann. Weiterhin sind aus 4 insbesondere zwei Stützschenkel 54 erkennbar, welche an den Enden der Konsolenschenkel 26 angeordnet sind und quer zu diesen verlaufen. Die Stützschenkel 54 dienen dabei zur sicheren Abstützung und Auflage des Behälters 14.

Claims (9)

  1. Traganordnung eines Behälters (14) an einem tragenden Bauteil (Rahmenlängsträger 12) eines Lastkraftwagens mit wenigstens einer über einen Konsolenhalter (18) an dem tragenden Bauteil (Rahmenlängsträger 12) zu befestigenden Konsole (16) und mit einem Bandelement (38), das mit der Konsole (16) eine am Außenumfang des Behälters (14) umlaufende Bandanordnung bildet, welche in ihrer Länge veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (16) mittels einer Verstelleinrichtung (42) gegenüber dem Konsolenhalter (18) einstellbar ist.
  2. Traganordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (16) über wenigstens eine Schraubverbindung (44) an dem Konsolenhalter (18) gehalten ist, wobei Durchgangsöffnungen (46, 48) innerhalb der Konsole (16) und/oder des Konsolenhalters (18) eingebracht sind, welche im Querschnitt größer ausgebildet sind als die hindurchgesteckte Schraube (50) der Schraubverbindung (44).
  3. Traganordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Konsolenhalter (18) zwei Halteschenkel (20) umfasst, zwischen denen die Konsole (16) eingespannt ist.
  4. Traganordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Halteschenkel (20) als separate Teile an dem tragenden Bauteil (Rahmenlängsträger 12) des Lastkraftwagens zu befestigen sind.
  5. Traganordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (16) im Querschnitt im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei innerhalb von Konsolenschenkeln (26) die im Querschnitt größer ausgebildeten Durchgangsöffnungen (46) eingebracht sind.
  6. Traganordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Konsolenschenkeln (26) ein der Schraubverbindung (44) zwischen der Konsole (16) und dem Konsolenhalter (18) zugeordnetes Distanzelement (52) vorgesehen ist.
  7. Traganordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (50) der Schraubverbindung (44) durch das als Distanzhülse ausgebildete Distanzelement (52) hindurch gesteckt ist.
  8. Traganordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (14) als dichter Kraftstofftank ausgebildet und an einem Rahmenlängsträger (12) eines Fahrzeugrahmens (10) des Lastkraftwagens befestigt ist.
  9. Traganordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bandelement (38) mit einem Ende an dem Konsolenhalter (18) befestigt ist.
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