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DE19811905A1 - Verfahren zur Feststellung der Knickbruchfestigkeit von Karton - Google Patents

Verfahren zur Feststellung der Knickbruchfestigkeit von Karton

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DE19811905A1 DE1998111905 DE19811905A DE19811905A1 DE 19811905 A1 DE19811905 A1 DE 19811905A1 DE 1998111905 DE1998111905 DE 1998111905 DE 19811905 A DE19811905 A DE 19811905A DE 19811905 A1 DE19811905 A1 DE 19811905A1
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Messen des Knickbruchverhaltens von Karton, insbesondere von Spielkarten, umfaßt zwei zueinander bewegbare Backen, wobei die Backen jeweils eine Festlegungseinrichtung zum Festlegen des zu vermessenden Kartons an den entsprechenden Backen sowie eine Anlagefläche zur zumindest bereichsweisen im wesentlichen flächigen Anlage des Kartons an den Backen aufweisen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Messen des Knickbruchverhaltens von Karton oder Pappe, insbesondere von Spielkarten.
Eine gute Elastizität und damit verbunden die Möglichkeit des reversiblen Verbie­ gens einer Spielkarte ist von hoher Wichtigkeit zur Beurteilung der Lebensdauer der Spielkarte oder von deren Misch- und Spielqualität. Auch nach intensivem Mischen oder nach einem Verbiegen von Spielkarten sollen die Spielkarten wieder in ihre flache Ausgangslage zurückkehren. Werden die Spielkarten umge­ bogen, so sollen sie so spät wie möglich knicken. Spielkartenkarton unterschei­ det sich daher von normalem Faltschachtelkarton und auch von dem Karton, der beispielsweise für Quartettkartenspiele verwendet wird. Ein Problem besteht dabei in der Messung des Knickbruchverhaltens des Spielkartenkartons, also der Biege- oder Knickbelastbarkeit, der eine Spielkarte ohne Qualitätsverlust unter­ worfen werden kann.
Bisher werden Spielkarten zur Überprüfung in Laufrichtung des Papierstrichs um Rundstäbe bestimmten Durchmessers gebogen, wobei die radial innere Ober­ fläche der gebogenen Spielkarte im Kontakt mit der Oberfläche des Rundstabs liegt. Dieses Prüfungsverfahren hat aufgezeigt, daß damit durchgeführte Messun­ gen häufig nicht reproduzierbar sind.
Es ist daher die Aufgabe, eine Vorrichtung zum Messen des Knickbruchverhal­ tens von Karton, insbesondere von Spielkarten, sowie ein diesbezügliches Meßverfahren anzugeben, wodurch eine Erzielung aussagekräftigerer Messungen ermöglicht wird.
Der die Vorrichtung betreffende Teil dieser Aufgabe wird gemäß Anspruch I von einer Vorrichtung zum Messen des Knickbruchverhaltens von Karton, insbeson­ dere von Spielkarten, gelöst mit zwei zueinander bewegbaren Backen, wobei die Backen jeweils eine Festlegungseinrichtung zum Festlegen des zu vermessenden Kartons an den entsprechenden Backen sowie eine Anlagefläche zur zumindest bereichsweisen im wesentlichen flächigen Anlage des Kartons an den Backen aufweisen.
Diese Vorrichtung gestattet es, den zu vermessenden Karton frei zu verbiegen, so daß der Karton im Bereich der Biegung mit keinem Abschnitt der Vorrichtung in Berührung steht. Hierdurch kann die an der jeweiligen Oberfläche des geboge­ nen Kartons auftretende Zug- bzw. Druckspannung frei auf den Karton wirken, ohne daß andere externe Kräfte außer den für die Verbiegung erforderlichen Meßkräften auf die Oberfläche des zu vermessenden Kartons im Bereich der Biegung wirken. Versuche des Erfinders haben ergeben, daß bei einem geboge­ nen Karton zu Beginn eines Knickbruchs der radial äußere Strich, also die radial äußere Oberfläche, einreißt, während am radial inneren Strich, also an der radial inneren Oberfläche, Aufwerfungen aufgrund der hier auftretenden Material­ verdichtung auftreten. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung können sich diese Aufwerfungen frei ausbilden, so daß die Reproduzierbarkeit von Meßergebnissen und damit die Meßgenauigkeit erhöht wird.
Vorzugsweise weist die Festlegungseinrichtung einen Anschlag auf, an welchem der Karton, bevorzugt ein entsprechendes Ende hiervon, anstoßen kann. Hier­ durch nimmt der Karton eine genau definierte und reproduzierbare Position in der Vorrichtung ein.
Weiter vorteilhaft ist es, wenn die Festlegungseinrichtung von einer V-Nut gebildet ist. Hierdurch wird der Karton nicht nur in der Vorrichtung definiert festgelegt, sondern die definierte Festlegung auch noch erleichtert, da sich der Karton selbsttätig in der V-Nut zentriert.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Vorrichtung kennzeichnet sich dadurch, daß die Backen im wesentlichen linear zueinander verschiebbar sind. Diese Vor­ richtung gestattet es auf einfache Weise, eine Messung des Knickbruchverhal­ tens durchzuführen, indem der lineare Verschiebeweg als eine Meßgröße ver­ wendet werden kann.
Vorzugsweise verlaufen dabei die Anlageflächen parallel zueinander, wodurch eine definierte Verbiegung des Kartons erleichtert wird und wodurch ein unbe­ absichtigtes Herausgleiten des Kartons aus der Vorrichtung vermieden werden kann, insbesondere dann, wenn die Oberflächen der Anlageflächen zudem einen hohen Reibwert aufweisen.
Besonders vorteilhaft ist diese Ausgestaltung, wenn die Verschieberichtung der Backen im wesentlichen senkrecht zu den Anlageflächen verläuft. Hierdurch wird eine einfache Beziehung zwischen dem Knickbruchverhalten des Kartons und der linearen Verschiebung der Backen erzielt. Die Verschieberichtung kann aber auch schräg zu den Anlageflächen verlaufen.
Bei einer alternativen Ausführungsform der Vorrichtung sind die Backen um eine gemeinsame Drehachse zueinander verschwenkbar. In dieser Ausführungsform dient der Verschwenkwinkel der Backen zueinander als Meßgröße für das Knick­ bruchverhalten. Vorteilhaft ist bei dieser Ausführungsform, wenn die Anlageflä­ chen in einer Endstellung der zueinander verschwenkbaren Backen im wesentli­ chen zueinander parallel liegen. Auch hierbei können die Anlageflächen einen hohen Reibwert aufweisen um ein Herausspringen der gekrümmten Spielkarte aus der Vorrichtung zu unterbinden.
Eine besonders vorteilhafte Lösung der zugrundeliegenden Aufgabe wird durch einen Satz aus den vorgenannten Vorrichtungen mit verschwenkbaren Backen geschaffen, wobei jede Vorrichtung einen unterschiedlich großen Abstand zwischen den Anlageflächen in der Endstellung der zueinander verschwenkbaren Backen aufweist, wodurch sich unterschiedlich enge maximale Knickradien für den zu vermessenden Karton ergeben.
Der das Verfahren betreffende Teil der Aufgabe wird nach einer ersten Aus­ führungsform der Erfindung gemäß Anspruch 10 durch ein Verfahren zum Messen des Knickbruchverhaltens von Karton, insbesondere von Spielkarten, insbesondere unter Verwendung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit den folgenden Schritten gelöst:
  • - Einlegen des Kartonabschnitts in die Vorrichtung, so daß zwei vonein­ ander abgewandte Kanten des Kartonabschnitts jeweils in der Festle­ gungseinrichtung der zugeordneten Backe festgelegt sind,
  • - Aufeinanderzubewegen der Backen, so daß der Kartonabschnitt eine sich frei ausbildende Krümmung erfährt,
  • - Beobachten der radial inneren Seite des gekrümmten Kartonabschnitts,
  • - Erfassen des Beginns des Aufbrechens der radial inneren Oberfläche des Kartonabschnitts und
  • - Ermitteln des Backenabstands (Winkel oder linearer Abstand) bei Beginn des Aufbrechens der radial inneren Oberfläche.
Vorzugsweise erfolgt dabei die Beobachtung der radial inneren Oberfläche des Kartonabschnitts im Gegenlicht.
Ein alternatives Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt die Schritte:
  • - Einlegen des Kartonabschnitts in die Vorrichtung, so daß zwei vonein­ ander abgewandte Kanten des Kartonabschnitts jeweils in der Festle­ gungseinrichtung der zugeordneten Backe festgelegt sind,
  • - Aufeinanderzubewegen der Backen, so daß der Kartonabschnitt eine sich frei ausbildende Krümmung erfährt, bis zu einem vorgegebenen Backen­ abstand (Winkel oder linearer Abstand),
  • - Ermitteln des Ausmaßes der Aufbrechungen der radial inneren Oberfläche des Kartonabschnitts.
Die beiden alternativen Verfahren zum Messen des Knickbruchverhaltens von Karton, insbesondere von Spielkarten gestatten jeweils auf ihre Weise wegen der sich frei ausbildenden Krümmung eine zuverlässige Prüfung des zu messenden Kartonabschnitts und eine reproduzierbare Messung des Knickbruchverhaltens, ohne daß der zu vermessende Kartonabschnitt anderen als den für die Messung erforderlichen Kräften ausgesetzt ist und ohne daß er die auf ihn wirkenden Kräfte und Spannungen anderweitig ableiten kann, wie dies im Stand der Tech­ nik der Fall ist, wo die Bildung von Aufwerfungen an der radial inneren Ober­ fläche durch die Anlage des Kartonabschnitts an den Rundstab behindert wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung im halbgeöffneten Zustand und
Fig. 3 die zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus Fig. 2 im vollständig geschlossenen Zustand.
In Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform einer Vorrichtung zum Messen des Knickbruchverhaltens von Karton, insbesondere von Spielkarten, gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt. In der in Fig. 1 dargestellten Seitenansicht besitzt die Vorrichtung eine L-förmige Gestalt, wobei der horizontale Schenke eine untere, stationäre Backe 10 bildet, die an ihrem einen Ende einen Befesti­ gungsabschnitt 12 für eine stationäre Vertikalführung 14 und an ihrem anderen Ende einen Aufnahmeabschnitt für ein zu vermessenden Karton aufweist.
Der Aufnahmeabschnitt 16 ist an seiner oberen Seite mit einer Anlagefläche 18 versehen. Am Übergang des Aufnahmeabschnitts 16 in den Befestigungsab­ schnitt 12 ist eine Festlegungseinrichtung 20 vorgesehen, die von einer V- förmigen Nut 22 gebildet ist. Dabei geht das befestigungsabschnittsseitige Ende der Anlagefläche 18 in den unteren, horizontalen Schenkel der V-förmigen Nut 22 über, so daß die Anlagefläche 18 im Bereich der Festlegungseinrichtung 20 eine ebene, waagerechte Fortsetzung bis zum Grund 22' der V-förmigen Nut 22 aufweist.
Die Vertikalführung 14 erstreckt sich vom Befestigungsabschnitt 12 der stationä­ ren Backe 10 vertikal nach oben und besteht aus zwei seitlich voneinander beabstandeten vertikalen Schienen 24, 26. Zwischen den vertikalen Schienen 24, 26 ist eine Gleitführung 28 gebildet, in die ein Gleitstück 30 einer oberen, verfahrbaren Backe 32 vertikal verschiebbar eingesetzt ist.
Die obere verfahrbare Backe 32 weist ebenfalls einen Befestigungsabschnitt 34 auf, der mit dem Gleitstück 30 verbunden ist und der oberhalb des Befestigungs­ abschnitts 12 der unteren, stationären Backe 10 liegt. An ihrem freien Ende ist die verfahrbare Backe 32 mit einem Aufnahmeabschnitt 36 versehen, der ober­ halb des Aufnahmeabschnitts 16 der unteren, stationären Backe 10 gelegen ist und der analog zu dem Aufnahmeabschnitt 16 ausgebildet ist.
An seiner Unterseite weist der Aufnahmeabschnitt 36 der oberen, verfahrbaren Backe 32 eine Anlagefläche 38 auf, die der Anlagefläche 18 des Aufnahme­ abschnitts 16 zugewandt ist. Auch die obere, verfahrbare Backe 32 ist am Übergang zwischen dem Aufnahmeabschnitt 36 zum Befestigungsabschnitt 34 mit einer Festlegungseinrichtung 40 versehen, die auch hier von einer V-förmi­ gen Nut 42 gebildet ist, wobei der obere Schenkel der V-förmigen Nut 42 ebenso wie die Anlagefläche 38 horizontal verläuft und mit dieser eine Ebene bildet, die am befestigungsabschnittsseitigen Ende vom Grund 42' der V-förmi­ gen Nut 42 begrenzt ist.
Die obere Fläche 12' des Befestigungsabschnitts 12 der unteren stationären Backe 10 und die untere Fläche 34' des Befestigungsabschnitts 34 der verfahr­ baren Backe 32 sind so ausgebildet, daß sie miteinander in Anlage geraten können und in gegenseitiger Anlage einen minimalen Vertikalabstand zwischen den Anlageflächen 18 und 38 bestimmen.
Die äußere vertikale Schiene 24 ist an der in Fig. 1 dargestellten, zum Betrachter gewandten Vorderseite im Bereich der zur Gleitführung 28 gerichteten Kante mit einer Maßeinteilung 44 versehen, die beispielsweise durch eine vertikal ver­ laufende Millimeterskala gebildet ist. Die obere Kante 46 des Gleitstücks 30 dient dabei als Ablesekante. Die Maßeinteilung 44 ist so angebracht, daß die Ablesekante 46 gegenüber der Maßeinteilung 44 den selben Wert anzeigt der sich aus dem vertikalen Abstand der horizontalen Anlageflächen 18 und 38 ergibt.
In Fig. 2 ist eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vor­ richtung dargestellt, wobei die gleichen Bezugsziffern die gleichen Merkmale bezeichnen wie in Fig. 1. Die untere Backe 16 und die obere Backe 32 sind in der gleichen Weise ausgebildet, wie die Backen der Vorrichtung aus Fig. 1. Allerdings ist die obere Backe 32 nicht vertikal verfahrbar, sondern mittels eines Scharniergelenks 48 an der unteren Backe 10 angelenkt. Das Scharniergelenk 48 sitzt dabei am von der jeweiligen Anlagefläche 18 bzw. 38 abgewandten Ende der oberen Fläche 12' bzw. der unteren Fläche 34'. Auf diese Weise sind die Backen 10, 32 der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Vorrichtung zwischen einer geöffneten Stellung und der in Fig. 3 dargestellten geschlossenen Stellung verschwenkbar, wobei die obere Fläche 12' und die untere Fläche 34' in der geschlossenen Stellung aneinander anliegen und den minimalen Abstand x0 zwischen den Anlageflächen 18 und 38 bestimmen. Fig. 2 zeigt dabei eine halbgeöffnete Stellung der Vorrichtung.
In den Fig. 2 und 3 ist außerdem ein zu vermessender Karton 50 gezeigt, der mit zwei voneinander abgewandten Endkanten 52, 54 so in der jeweiligen V-förmi­ gen Nut 22 bzw. 42 liegt, daß die Endkanten 52 bzw. 54 mit dem Grund 22' bzw. 42' der jeweiligen V-förmigen Nut 22 bzw. 42 in Berührung stehen. Im jeweiligen endkantennahen Bereich liegt der Karton 50 an der zugeordneten Anlagefläche 18, 38 an, die zur besseren Fixierung des Kartons einen erhöhten Oberflächenreibwert aufweisen können. Zwischen diesen beiden endkanten­ nahen, anliegenden Bereichen erstreckt sich der Karton 50 frei im Raum.
Anhand der Fig. 2 und 3 wird jetzt das erfindungsgemäße Verfahren geschildert In die geöffnete Vorrichtung wird ein zu messender Karton 50 so eingelegt, daß dessen untere Kante 52 in die untere V-förmige Nut 22 eingreift und die obere Kante 54 des Kartons 50 in die obere V-förmige Nut 42 eingreift, wobei die Kanten 52 bzw. 54 mit dem jeweiligen Nutgrund 22' bzw. 42' in Kontakt ste­ hen. Daraufhin wird die Vorrichtung langsam geschlossen, indem die beiden Backen 10, 32 aufeinanderzugeschwenkt werden, so daß der zu messende Karton 50 eine gekrümmte Gestalt einnimmt, wie dies in Fig. 2 zu sehen ist. Die Krümmungsinnenseite 56 wird dabei im Gegenlicht betrachtet und es wird beobachtet, wann die Oberfläche des zu messenden Kartons 50 an der Krüm­ mungsinnenseite 56 erste Aufwerfungen zeigt.
Ist bis zum vollständigen Schließen der Vorrichtung (Fig. 3) keine Aufwerfung an der Krümmungsinnenseite 56 des zu vermessenden Kartons beobachtet worden, so kann die Prüfung mit einer ähnlich ausgebildeten Form wiederholt werden, bei der der minimale Abstand x0 kleiner ist als der der vorher benutzten Form. Aus diesem Grund ist vorzugsweise ein Satz Vorrichtungen vorgesehen, wobei die Vorrichtungen eines Satzes im wesentlichen gleich aufgebaut sind und lediglich einen unterschiedlichen minimalen Abstand x0aufweisen.
Ist vor dem vollständigen Schließen der Vorrichtung bereits ein Aufwerfen an der Innenseite des Kartons sichtbar, wird die Prüfung mit einer ähnlichen Vor­ richtung wiederholt, bei welcher der Abstand x0 größer ist.
Der Moment des Knickbruchs ist derjenige, bei dem bei Parallelität der An­ lageflächen ein irreversibles Aufwerfen des Kartons beobachtet werden konnte.
Wird der Knickbruchversuch mit der Vorrichtung der Fig. 1 durchgeführt, so wird zunächst die obere Backe in eine obere ausgefahrene Position bewegt und dann wird der zu vermessende Karton in der gleichen Weise zwischen die Backen 16, 36 eingelegt, wie dies vorher beschrieben worden ist. Daraufhin wird die obere, verschiebbare Backe nach unten in Richtung auf die stationäre Backe bewegt, wobei der zu vermessende Karton ebenfalls eine Krümmung ausbildet. Auch hier wird die Krümmungsinnenseite im Gegenlicht betrachtet, bis sich dort erste Aufwerfungen zeigen. In diesem Augenblick wird die Abwärtsbewegung der oberen Backe angehalten und ein Meßwert wird auf der Maßeinteilung 44 mittels der oberen Kante 46 abgelesen, wobei dieser abgelesene Meßwert ein Maß für das Knickbruchverhalten des geprüften Kartons ist.
Die Erfindung ist nicht auf das obige Ausführungsbeispiel beschränkt, das lediglich der allgemeinen Erläuterung des Kerngedankens der Erfindung dient. Im Rahmen des Schutzumfangs kann die erfindungsgemäße Vorrichtung viel­ mehr auch andere als die oben beschriebenen Ausgestaltungsformen anneh­ men. Die Vorrichtung kann hierbei insbesondere Merkmale aufweisen, die eine Kombination aus den jeweiligen Einzelmerkmalen der Ansprüche darstellen.
Bezugszeichen in den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen dienen lediglich dem besseren Verständnis der Erfindung und sollen den Schutzumfang nicht einschränken.
Bezugszeichenliste
10
Stationäre Backe
12
Befestigungsabschnitt
12
' Obere Fläche
14
Vertikalführung
16
Aufnahmeabschnitt
18
Anlagefläche
20
Festlegungseinrichtung
22
V-förmige Nut
22
' Grund
24
Vertikale Schiene
26
Vertikale Schiene
28
Gleitführung
30
Gleitstück
32
Verfahrbare Backe
34
Befestigungsabschnitt
34
' Untere Fläche
36
Aufnahmeabschnitt
38
Anlagefläche
40
Festlegungseinrichtung
42
V-förmige Nut
42
' Grund
44
Maßeinteilung
46
Obere Kante
48
Scharniergelenk
50
Karton
52
Endkante
54
Endkante
56
Krümmungsinnenseite

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Messen des Knickbruchverhaltens von Karton, insbeson­ dere von Spielkarten, mit zwei zueinander bewegbaren Backen (10, 32), wobei die Backen (10, 32) jeweils eine Festlegungseinrichtung (20, 40) zum Festlegen des zu vermessenden Kartons (50) an den entsprechenden Backen (10, 32) sowie eine Anlagefläche (18, 38) zur zumindest bereichs­ weisen im wesentlichen flächigen Anlage des Kartons (50) an den Backen (10, 32) aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Festlegungseinrichtung (20, 40) einen Anschlag (22', 42') aufweist, an welchem der Karton (50), bevorzugt ein entsprechendes Ende hiervon, anstoßen kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Festlegungseinrichtung (20, 40) von einer V-Nut (22, 42) gebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Backen (10, 32) im wesentlichen linear zueinander verschiebbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Anlageflächen (18, 38) parallel zueinander verlaufen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Verschieberichtung (X) der Backen (10, 32) im wesentlichen senkrecht zu den Anlageflächen (18, 38) verläuft.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Backen (10, 32) um eine gemeinsame Drehachse zueinander verschwenkbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Anlageflächen (18, 38) in einer Endstellung der zueinander verschwenkbaren Backen (10, 32) im wesentli­ chen zueinander parallel liegen.
9. Satz von Vorrichtungen jeweils gemäß einem der Ansprüche 7 oder 8, wobei jede Vorrichtung einen unterschiedlich großen Abstand zwischen den Anlageflächen in der Endstellung der zueinander verschwenkbaren Backen aufweist, wodurch sich unterschiedlich enge Knickradien für den zu ver­ messenden Karton ergeben.
10. Verfahren zum Messen des Knickbruchverhaltens von Karton, insbesondere von Spielkarten, insbesondere unter Verwendung einer Vorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 bis 9, mit den folgenden Schritten:
  • - Einlegen des Kartonabschnitts in die Vorrichtung, so daß zwei vonein­ ander abgewandte Kanten des Kartonabschnitts jeweils in der Festle­ gungseinrichtung der zugeordneten Backe festgelegt sind,
  • - Aufeinanderzubewegen der Backen, so daß der Kartonabschnitt eine sich frei ausbildende Krümmung erfährt,
  • - Beobachten der radial inneren Seite des gekrümmten Kartonabschnitts,
  • - Erfassen des Beginns des Aufbrechens der radial inneren Oberfläche des Kartonabschnitts und
  • - Ermitteln des Backenabstands (Winkel oder linearer Abstand) bei Beginn des Aufbrechens der radial inneren Oberfläche.
11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Beobachtung der radial inneren Oberfläche des Kartonabschnitts im Gegenlicht erfolgt.
12. Verfahren zum Messen des Knickbruchverhaltens von Karton, insbesondere von Spielkarten, insbesondere unter Verwendung einer Vorrichtung gemäß der Ansprüche 1 bis 9, mit den folgenden Schritten:
  • - Einlegen des Kartonabschnitts in die Vorrichtung, so daß zwei vonein­ ander abgewandte Kanten des Kartonabschnitts jeweils in der Festle­ gungseinrichtung der zugeordneten Backe festgelegt sind,
  • - Aufeinanderzubewegen der Backen, so daß der Kartonabschnitt eine sich frei ausbildende Krümmung erfährt, bis zu einem vorgegebenen Backenabstand (Winkel oder linearer Abstand),
  • - Ermitteln des Ausmaßes der Aufbrechungen der radial inneren Ober­ fläche des Kartonabschnitts.
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