DE19809197A1 - Anordnung zur Kraftübertragung mit Stoßabsorption - Google Patents
Anordnung zur Kraftübertragung mit StoßabsorptionInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftübertragungsanordnung, die in
der Lage ist, axial wirkende Stoßenergie zu absorbieren, bei
spielsweise zur Anwendung bei Propellerwellen oder Lenksäulen von
Kraftfahrzeugen
In dem US-Patent 4.183.258 ist beispielsweise eine derartige An
ordnung zur Kraftübertragung beschrieben, bei der eine Welle und
ein damit in Eingriff befindliches Rohr durch eine Keilwellenver
bindung derart miteinander verbunden sind, daß sie in Axialrich
tung gegeneinander bewegbar, in Drehrichtung dagegen nicht gegen
einander verdrehbar sind, und außerdem sind sie durch einen
brechbaren Stift verbunden, der Öffnungen in der Welle und dem
Rohr durchsetzt.
Diese Anordnung zur Kraftübertragung stellt die Übertragung von
Drehkraft zwischen der Welle und dem Rohr sicher. Beim Auftreten
einer axial wirkenden Kraft oder eines Stoßes mit einer einen
vorgegebenen Wert übersteigenden Größe absorbiert die Anordnung
die Stoßenergie durch eine axiale Relativbewegung der Welle ge
genüber dem Rohr aufgrund des Brechens des brechbaren Stiftes.
Bei der bekannten Anordnung zur Kraftübertragung ist der brechba
re Stift in der Durchgangsöffnung der Welle und der des Rohres
angeordnet, welch letzteres äußere Umfangsöffnungen aufweist, die
mit der Luft in Verbindung stehen. Dies hat zur Folge, daß dann,
wenn die Welle und das Rohr zur Kraftübertragung in Drehung ver
setzt werden, der brechbare Stift außer Eingriff mit den Durch
gangsöffnungen kommen kann. Wenn ferner Schmutzwasser o. dgl.
durch die Außenöffnungen in die Durchgangsöffnungen gelangt, kön
nen die brechbaren Stifte unter Rostbildung korrodieren und ihre
Bruchlast ändern, womit die Einstellung einer gewünschten Stoßab
sorption nicht mehr möglich ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine zur Ab
sorption von Stößen fähige Kraftübertragungsanordnung zu schaf
fen, die einen sicheren und gleichbleibenden Eingriff der Baukom
ponenten und eine stabile Wirkung der Stoßabsorption gewährlei
stet.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs
1. Die weiteren Ansprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen.
In einer Ausführungsform der Erfindung weist eine Anordnung zur
Kraftübertragung mit der Fähigkeit zur Stoßabsorption folgende
Bauelemente auf:
- - eine Welle mit einer darin ausgebildeten Durchgangsöffnung,
- - ein mit der Welle in Eingriff befindliches Rohr, an dessen Ende eine Durchgangsöffnung ausgebildet ist,
- - eine Gleitverbindung zwischen der Welle und dem Rohr,
- - einen die Durchgangsöffnungen in der Welle und Rohr durchset zenden Stift, und
- - ein an dem Ende des Rohres angebrachtes Teil, das über der Durchgangsöffnung des Rohres angeordnet ist.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung weist eine Anord
nung zur Kraftübertragung mit der Fähigkeit zur Stoßabsorption
folgende Bauelemente auf:
- - eine Welle mit einer darin ausgebildeten Durchgangsöffnung,
- - ein mit der Welle in Eingriff befindliches Rohr, an dessen Ende eine Durchgangsöffnung ausgebildet ist,
- - eine Gleitverbindung zwischen der Welle und dem Rohr,
- - einen die Durchgangsöffnungen in der Welle und dem Rohr durch setzenden Stift, und
- - eine Einrichtung zum Abdecken der Durchgangsöffnung des Rohres.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 in einem Längsschnitt eine erste Ausführungsform einer er
findungsgemäßen, stoßabsorbierenden Kraftübertragungsanordnung,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer zweiten
Ausführungsform der Erfindung.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung wird nachfolgend eine erfin
dungsgemäße Anordnung zur Kraftübertragung mit stoßabsorbierenden
Eigenschaften beschrieben, wobei durchgehend für gleiche Teile
gleiche Bezugszeichen verwendet werden.
Gemäß Fig. 1, die eine erste Ausführungsform der Erfindung zeigt,
besitzt die Anordnung zur Kraftübertragung eine Welle 1 und ein
damit in Eingriff befindliches Rohr 2. Die Welle 1 und das Rohr 2
sind mittels einer Keilwellen- oder Schiebeverbindung 3 derart
verbunden, daß sie in Axialrichtung gegeneinander bewegbar, in
Drehrichtung dagegen nicht gegeneinander verdrehbar sind. Im vor
liegenden Fall ist die Welle 1 mit einem Außenkeil und das Rohr 2
mit einem Innenkeil versehen. Der Außenkeil der Welle 1 und der
Innenkeil des Rohres 2 sind gegeneinander verschiebbar oder mit
einer leichten Preßpassung verbunden.
Ein rohrförmiges Teil 4, das die Kraftübertragung sicherstellt,
besteht aus einem harten Material wie etwa Metall oder glasfaser
verstärktem Kunstharz. Das rohrförmige Teil 4 ist an einem Ende
des Rohres 2 angebracht, in der Darstellung der Fig. 1 an dessen
rechtem Ende 5A. Das Ende 5A des Rohres 2 hat dabei einen Außen
umfangsbereich, dessen Durchmesser um die Wanddicke des rohrför
migen Teils 4 reduziert ist und der sich über eine bestimmte Län
ge erstreckt. Das rohrförmige Teil 4 ist mit einem Ende in Preß
eingriff mit dem Außenumfang 5A des Rohres 2 und daran durch
Schweißen oder Kleben festgelegt.
Die Welle 1 und das Rohr 2 haben in axialem Abstand von der Keil
wellenverbindung 3, d. h. in der Zeichnung rechts davon, radial
verlaufende Durchgangsöffnungen 6, 7. Die Durchgangsöffnungen 6,
der Welle 1 und des Rohres 2 verlaufen konzentrisch zueinander.
Die Durchgangsöffnung 6 der Welle 1 hat einen größeren Durchmes
ser als die Durchgangsöffnung 7 des Rohres 2. Die Durchgangsöff
nung 7 ist an dem Ende 5A ausgebildet und weist eine Öffnung auf,
die dem Innenumfang des rohrförmigen Teils 4 gegenüberliegt. Das
rohrförmige Teil 4 ist somit in direktem Kontakt mit der Durch
gangsöffnung 7, um diese abzudecken. Die Durchgangsöffnungen 6,
können leicht durch Bohren o. dgl. hergestellt werden.
Das Ende der Welle 1 mit der Durchgangsöffnung 6 hat einen ver
ringerten Außendurchmesser, während das Ende 5A des Rohres 2 mit
der Durchgangsöffnung 7 einen vergrößerten Innendurchmesser auf
weist. Beim gegenseitigen Eingriff dieser beiden Teile wird auf
diese Weise ein definierter ringförmiger Abstand 8 zwischen dem
Außendurchmesser der Welle 1 und dem Innendurchmesser des Rohres
2 gebildet.
Ein brechbarer Stift 9 durchsetzt die Durchgangsöffnungen 6, 7
der Welle 1 und des Rohres 2, um diese beiden Teile zu verbinden.
Dadurch, daß die Durchgangsöffnung 6 der Welle 1 einen größeren
Durchmesser besitzt als die Durchgangsöffnung 7 des Rohres 2,
durchsetzt der brechbare Stift 9 die Durchgangsöffnung 6 mit ei
nem vorgegebenen Spiel und die Durchgangsöffnung 7 praktisch ohne
Spiel.
Wenn die Welle 1 und das Rohr 2 einer axialen Kraft oder einem
axialen Stoß mit einer Stärke unterworfen werden, die oberhalb
eines bestimmten Wertes liegt, bricht der brechbare Stift 9 und
erlaubt unter Absorption der Stoßenergie eine relative Bewegung
zwischen der Welle 1 und dem Rohr 2. Der somit eine Sollbruch
stelle bildende brechbare Stift 9 besteht hierzu aus einem ent
sprechend ausgewählten Material und ist zur Schaffung eines be
stimmten Widerstandsmomentes hohl.
Eine Manschette 10 zum Abdichten der Keilwellenverbindung 3 be
steht aus einem weichen Material wie etwa Gummi oder Kunstharz.
Die Manschette 10 hat die Form eines abgestuften Zylinders mit
einem Teil 10a kleinen Durchmessers und einem Teil 10b großen
Durchmessers. Der Teil 10a mit kleinem Durchmesser ist mit einem
Befestigungsband 11 am Außenumfang der Welle 1 angebracht, wäh
rend der Teil 10b mit großem Durchmesser mit einem Befestigungs
band 12 am Außenumfang des anderen Endes des Rohres 2 angebracht
ist, d. h. an dessen in Fig. 1 linkem Ende 5B. Die Manschette 10
dichtet somit die Keilwellenverbindung 3 zwischen der Welle 1 und
dem Rohr 2 ab, um sie von der Luft abzuschließen und damit das
Eindringen von Schmutzwasser u. dgl. zu verhindern. Der Teil 10b
mit großem Durchmesser der Manschette 10 hat außerdem am Innenum
fang einen Teil 10c verringerten Durchmessers, der mit einer
ringförmigen Vertiefung 13 im Außenumfang des Rohres 2 in Ein
griff ist, um die Anbringung der Manschette 10 zu verstärken.
Die so ausgebildete Anordnung zur Kraftübertragung wird mit der
Welle 1 oder dem Rohr 2 mit einer nicht dargestellten Antriebs
einheit verbunden, während das andere Teil mit einer getriebenen,
ebenfalls nicht dargestellten Einheit verbunden wird.
Wenn die Welle 1 mit der Antriebseinheit verbunden ist, wird das
in die Welle 1 eingeleitete Drehmoment über die Keilwellenverbin
dung 3 auf das Rohr 2 und das rohrförmige Teil 4 übertragen und
dann an die mit dem rohrförmigen Teil 4 verbundene getriebene
Einheit weitergeleitet. Dabei wird eine axial auf die Welle 1 und
das Rohr 2 wirkende geringe Kraft von der Preßfassung der Keil
wellenverbindung 3 und dem Scherwiderstand des brechbaren Stiftes
9 aufgenommen.
Wenn eine Kraft oder ein Stoß mit einer den vorgegebenen Wert
übersteigenden Stärke auf die Welle 1 oder das Rohr 2 einwirken,
bricht der brechbare Stift 9 durch und ermöglicht unter Absorbie
rung der Stoßenergie eine axiale Bewegung zwischen der Welle 1
und dem Rohr 2.
Die dem Innenumfang des rohrförmigen Teils 4 zugewandten Öffnun
gen der Durchgangsöffnung 7 in dem Rohr 2 werden von dem rohrför
migen Teil 4 abgedeckt, so daß auch dann, wenn die Welle 1 und
das Rohr 2 zur Kraftübertragung mit hoher Geschwindigkeit umlau
fen, der brechbare Stift 9 nicht außer Eingriff mit der Durch
gangsöffnung 6 kommen kann. Darüber hinaus verhindert das rohr
förmige Teil 4 das Eindringen von Schmutzwasser u. dgl. in die
Durchgangsöffnung 7, so daß der brechbare Stift 9 nicht unter
Rostbildung korrodieren kann, womit eine stoßabsorbierende Wir
kung in dem gewünschten Ausmaß erzielt wird.
Die erste Ausführungsform der Erfindung bildet somit eine stoßab
sorbierende Kraftübertagungsanordnung, bei der nicht nur ein Lö
sen des die Welle 1 mit dem Rohr 2 verbindenden brechbaren Stif
tes 9 verhindert, sondern auch eine gleichbleibende Bruchlast er
reicht wird.
Die Durchgangsöffnungen 6 und 7 der Welle 1 und des Rohres 2 be
finden sich ferner in axialem Abstand von der Keilwellenverbin
dung 3, so daß dann, wenn eine auf die Welle 1 und das Rohr 2
wirkende Kraft oder ein Stoß über dem vorgegebenen Wert den
brechbaren Stift 9 durchbricht und die Welle 1 und das Rohr 2
sich axial gegeneinander bewegen, Bruchstücke des brechbaren
Stiftes 9 nicht in den Verschiebeweg der Keilwellenverbindung 3
gelangen können. Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform wer
den Bruchstücke des brechbaren Stiftes 9 unmittelbar aus dem Ring
raum 8 zwischen der Welle 1 und dem Rohr 2 entfernt, so daß eine
dauerhafte Stoßabsorptionswirkung erzielt wird.
Außerdem durchsetzt der brechbare Stift 9 die Durchgangsöffnung 6
der Welle 1 mit einem vorgegebenen Spiel, so daß bei einer
Kraftübertragung zwischen der Welle 1 und dem Rohr 2 über die
Keilwellenverbindung 3 keine aus der übertragenen Drehkraft her
rührende Scherkraft auf den brechbaren Stift 9 einwirkt.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform, die mit der ersten Aus
führungsform der Erfindung weitgehend übereinstimmt. Bei dieser
zweiten Ausführungsform ist die Durchgangsöffnung 7 an dem von
der Keilwellenverbindung 3 axial beabstandeten Ende 5B des Rohres
2 ausgebildet und hat eine Öffnung, die dem Innenumfang der Man
schette 10 gegenüberliegt. Die Manschette 10 ist damit in direk
tem Kontakt mit der Öffnung der Durchgangsöffnung 7, um diese ab
zudecken.
Die Welle 1 hat eine Durchgangsöffnung 6, die der Durchgangsöff
nung 7 des Rohres 2 angepaßt ist, so daß die Durchgangsöffnung 6
der Welle 1 und die Durchgangsöffnung 7 des Rohres 2 konzentrisch
angeordnet sind. Die Durchgangsöffnung 6 der Welle 1 hat einen
kleineren Durchmesser als die Durchgangsöffnung 7 des Rohres 2.
Der die Durchgangsöffnung 6 aufweisende Teil der Welle 1 hat ei
nen verringerten Außendurchmesser, während das Ende 5B des Rohres
2 mit der Durchgangsöffnung 7 im Innendurchmesser vergrößert ist.
Damit wird beim Zusammenfügen dieser beiden Teile der vorgegebene
ringförmige Abstand 8 zwischen dem Außenumfang der Welle 1 und
dem Innenumfang des Rohres 2 definiert.
Der brechbare Stift 9 durchsetzt die Durchgangsöffnungen 6, 7 der
Welle 1 und des Rohres 2 zur gegenseitigen Verbindung dieser bei
den Teile. Dadurch, daß die Durchgangsöffnung 6 der Welle einen
kleineren Durchmesser hat als die Durchgangsöffnung 7 des Rohres
2, sitzt der brechbare Stift 9 praktisch ohne Spiel in der Durch
gangsöffnung 6 und mit einem vorgegebenen Spiel bzw. Abstand in
der Durchgangsöffnung 7.
Bei der zweiten Ausführungsform verhindert die auf das Ende 5B
des Rohres 2 aufgesetzte Manschette 10 nicht nur ein Lösen des
brechbaren Stiftes 9, sondern auch das Eindringen von Schmutzwas
ser u. dgl. in die Durchgangsöffnung 7. Der brechbare Stift 9 kann
hierdurch nicht durch Rostbildung korrodieren.
Die Kraftübertragungsanordnung mit stoßabsorbierender Wirkung
nach der zweiten Ausführungsform kann somit in gleicher Weise wie
die erste Ausführungsform nicht nur ein Lösen des die Welle 1 und
das Rohr 2 verbindenden brechbaren Stiftes 9 verhindern, sondern
auch eine gleichbleibende Bruchlast gewährleisten.
Die Durchgangsöffnungen 6, 7 der Welle 1 und des Rohres 2 liegen
dabei in axialem Abstand von der Keilwellenverbindung 3, so daß
dann, wenn der brechbare Stift 9 gebrochen ist und die Welle 1
und das Rohr 2 axial gegeneinander bewegt werden, die Bruchstücke
des brechbaren Stiftes 9 nicht in den Verschiebungsabstand der
Keilwellenverbindung 3 eindringen können. Bei der zweiten Ausfüh
rungsform nach Fig. 2 werden die Bruchstücke des brechbaren Stif
tes 9 sofort aus dem Ringraum zwischen der Welle 1 und dem Rohr 2
entfernt, womit eine zuverlässige Stoßabsorption erzielt wird.
Der brechbare Stift 9 durchsetzt außerdem die Durchgangsöffnung 7
des Rohres 2 mit einem vorgegebenen Spiel, so daß bei einer
Kraftübertragung zwischen der Welle 1 und dem Rohr 2 über die
Keilwellenverbindung 3 keine von der Drehkraft erzeugte Scher
kraft auf den brechbaren Stift 9 einwirken kann.
Zusätzlich kann der brechbare Stift 9 nach dem Anbringen des
rohrförmigen Teils 4 an dem Rohr 2 durch die Durchgangsöffnungen
6, 7 eingeführt werden, was zu einer vereinfachten Montage der
Anordnung führt.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abwandlungen möglich.
Beispielsweise kann der brechbare Stift 9 die beiden Durch
gangsöffnungen 6, 7 ohne Spiel oder mit einem vorgegebenen Spiel
durchsetzen. Außerdem kann die Manschette 10 in Form eines Balges
dehnbar sein.
Zusammengefaßt enthält eine Anordnung zur Kraftübertragung mit
der Eigenschaft, Stöße zu absorbieren, eine Welle 1, ein mit der
Welle 1 in Eingriff befindliches Rohr 2, eine die Welle und das
Rohr verbindende Keilwellenverbindung 3 und einen brechbaren
Stift 9, der Durchgangsöffnungen 6, 7 in der Welle und dem Rohr
durchsetzt. An einem Ende des Rohres 2 ist ein rohrförmiges Teil
4 bzw. 10 angebracht, um die Durchgangsöffnung 7 in dem Rohr 2
abzudecken.
Claims (9)
1. Anordnung zur Kraftübertragung mit der Fähigkeit zur Stoßab
sorption, gekennzeichnet durch:
- - eine Welle (1) mit einer darin ausgebildeten Durchgangsöffnung (6),
- - ein mit der Welle (1) in Eingriff befindliches Rohr (2), an des sen Ende eine Durchgangsöffnung (7) ausgebildet ist,
- - eine Gleitverbindung (3) zwischen der Welle (1) und dem Rohr (2) durchsetzenden Stift (9), und
- - ein an dem Ende (5A, 5B) des Rohres (2) angebrachtes Teil (4, 10), das über der Durchgangsöffnung (7) des Rohres (2) angeord net ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Außenumfang der Welle (1) und der Innenumfang des Rohres (2) zwi
schen sich einen ringförmigen Freiraum (8) vorgegebener Größe
bilden.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitverbindung (3) einen Außenkeil an der Welle (1) und
einen Innenkeil an dem Rohr (2) aufweist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stift (9) aus einem Material mit vorbestimmten
Eigenschaften besteht und mit einer vorbestimmten Querschnitts
form hohl ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das an dem Ende (5A) des Rohres (2) angebrachte
Teil (4) rohrförmig ausgebildet ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das an dem Ende (5B) des Rohres (2) angebrachte
Teil als Manschette (10) ausgebildet ist.
7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
rohrförmige Teil (4) aus einem harten Material wie Metall oder
faserverstärktem Kunstharz besteht.
8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Manschette (10) aus einem weichen Material wie Gummi oder Kunst
harz besteht.
9. Anordnung zur Kraftübertragung mit der Fähigkeit zur Stoßab
sorption, gekennzeichnet durch:
- - eine Welle (1) mit einer darin ausgebildeten Durchgangsöffnung (6),
- - ein mit der Welle (1) in Eingriff befindliches Rohr (2), an des sen Ende eine Durchgangsöffnung (7) ausgebildet ist,
- - eine Gleitverbindung (3) zwischen der Welle (1) und dem Rohr (2),
- - einen die Durchgangsöffnungen (6, 7) in der Welle (1) und dem Rohr (2) durchsetzenden Stift (9), und
- - eine Einrichtung zum Abdecken der Durchgangsöffnung des Rohres.
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