DE4119359A1 - Antriebswelle - Google Patents
AntriebswelleInfo
- Publication number
- DE4119359A1 DE4119359A1 DE4119359A DE4119359A DE4119359A1 DE 4119359 A1 DE4119359 A1 DE 4119359A1 DE 4119359 A DE4119359 A DE 4119359A DE 4119359 A DE4119359 A DE 4119359A DE 4119359 A1 DE4119359 A1 DE 4119359A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tubular shaft
- drive shaft
- connection
- energy absorption
- connecting element
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C3/00—Shafts; Axles; Cranks; Eccentrics
- F16C3/02—Shafts; Axles
- F16C3/026—Shafts made of fibre reinforced resin
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K17/00—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
- B60K17/22—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location, or type of main drive shafting, e.g. cardan shaft
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C2326/00—Articles relating to transporting
- F16C2326/01—Parts of vehicles in general
- F16C2326/06—Drive shafts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
- Motor Power Transmission Devices (AREA)
- Vibration Dampers (AREA)
- Moulding By Coating Moulds (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebswelle zur Verwendung
als Längswelle im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeuges,
insbesondere aus Faserverbundwerkstoff in Form einer Rohr
welle mit endseitig ausgebildeten Anschlußbereichen, in
denen Anschlußelemente koaxial angeordnet sind, welche
mindestens in Umfangsrichtung formschlüssig mit der Rohr
welle verbunden sind, wobei mindestens eines der Anschluß
elemente ab einer vorgegebenen Axialkraft in die Rohrwelle
einschiebbar ist.
Aus der DE-PS 30 07 896 ist eine Antriebswelle der ge
nannten Art bekannt, bei der das Rohrende auf einen mit
einer Außenverzahnung versehenen Stutzen aufgeschoben
wird, wobei sich die Verzahnung in die Rohroberfläche
einschneidet. Die Verbindung ist außen durch einen die
Anordnung sichernden Ringkörper gesichert.
Aus der DE 38 28 018 ist eine Antriebswelle bekannt, bei
der ebenfalls ein metallisches Anschlußelement mit Außen
verzahnung in das Ende eines Faserverbundrohres unter
Einschneiden der Verzahnung in den Verbundwerkstoff und
radialem Aufweiten des Rohrendes eingepreßt wird. Im An
schluß an den eingepreßten Stutzen, der zugleich Gelenk
teil ist, ist der Querschnitt des Faserverbundrohres redu
ziert.
Schließlich ist aus der US 47 22 717 eine Antriebswelle
bekannt, bei der zwischen dem offenen Ende einer Faserver
bundwelle und einem Anschlußstutzen sich ergänzende
Längs- und Umfangsnuten jeweils auf der Innenoberfläche
des Rohrendes und auf der Außenfläche des darin eingescho
benen Stutzens vorgesehen sind, in die aushärtbares Harz,
das ggfs. kurze Faseranteile umfassen kann, eingebracht
wird, um nach dem Aushärten ein in Umfangs- und in Axial
richtung einen Formschluß herstellendes Verbindungselement
zu bilden.
Im letztgenannten Fall soll bestimmungsgemäß eine nicht
nur drehmomentbelastbare, sondern auch axial feste Verbin
dung zwischen dem Rohrende und dem Anschlußelement herge
stellt werden. Die beiden erstgenannten Verbindungen sind
aufgrund ihrer konstruktiven Einzelheiten ebenfalls in
Umfangsrichtung und in Axialrichtung, zumindestens in
Bezug auf Druckkräfte hochbelastbar.
Desweiteren ist es bekannt, nach einem Überschreiten der
zulässigen Druckkräfte ggfs. durch ein Aufreißen der An
triebswelle mit entsprechenden Hilfsmitteln, wie z. B.
einem Aufreißkeil, die Antriebswelle zu zerstören. Die
Energieaufnahme ist dabei sehr groß, da das Faserverbund
material auf in Umfangsrichtung auftretende Zugkräfte
durch einen erhöhten Anteil von Radialwicklungen hoch
belastbar ausgelegt werden kann.
Das Verformungsverhalten beim Frontalaufprall wird bei
modernen Kraftfahrzeugen konstruktiv so vorgegeben, daß
bestimmte progressive Deformationskennlinien (Deforma
tionskraft über Deformationsweg) erzielt werden sollen.
("Zur Realisierbarkeit unterschiedlicher Deformationskenn
linien", R. Hoefs, u. a. BMFT Vorhaben TV 80 35.) Bei der
Verwendung der o. g. Antriebswelle als Längsantriebswelle
(Kardanwellen) in Kraftfahrzeugen mit Hinterrad- oder
Allradantrieb wird beim Frontalaufprall durch die Wirkung
der steifen Längsantriebswelle ein Teil der zu absorbie
renden Energie auf den hinteren Fahrzeugbereich übertra
gen. Hierbei weisen Faserverbundwellen oder andere Leicht
bauwellen, die in der Regel aufgrund Ihres geringen Ge
wichtes auf ein Zwischengelenk verzichten können, eine
sehr hohe Steifigkeit auf. Unter dem Einfluß der Fahrzeug
deformierung wird die Antriebswelle in der Regel sehr
schnell zerstört und verhindert ein gezieltes Einleiten
der kinetischen Energie in den hinteren Fahrzeugbereich
über die Antriebswelle, bzw. eine gezielte Energieaufnahme
durch die Antriebswelle selbst.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine Antriebswelle der genannten Art für
die Anwendung im Längsantrieb eines Kraftfahrzeuges so zu
gestalten, daß eine verbesserte Absorption der Aufprall
energie bei einem Auffahrunfall gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß ist zur Lösung dieser Aufgabe vorgesehen,
daß die Rohrwelle hinsichtlich der Energieabsorption
beim Zusammenstoß an die Crash-Charakteristik des
jeweiligen Fahrzeuges angepaßt ist, wobei eine Ener
gieabsorption der Rohrwelle im wesentlichen immer dann
vorgesehen ist, wenn die Energieabsorption des Fahrzeuges
einen minimalen Wert erreicht und daß nach einem
vorgegebenen Deformationsweg des Fahrzeuges die
Energieabsorption der Rohrwelle in ihrem Niveau einer
Änderung unterworfen ist.
Durch die Kenntnis des Verlaufs der Deformationskennlinie
eines bestimmten Fahrzeugtyps besteht die Möglichkeit, die
Antriebswelle und hierbei insbesondere die Längsantriebs
welle so zu gestalten, daß eine Energieabsorption durch
die Längsantriebswelle selbst im wesentlichen nur zu dem
Zeitpunkt erfolgt, in dem die Energieabsorption des Fahr
zeuges ein Minimum aufweist. Hierdurch wird eine gleich
mäßigere Energieabsorption des gesamten Fahrzeuges er
zielt, wodurch der Insassenschutz in bezug auf die sich
einstellenden Verzögerungskräfte verbessert wird. Nach
einem vorgegebenen Deformationsweg, der durch den Verlauf
der Energieabsorption des Fahrzeuges bestimmt wird, nimmt
die Rohrwelle bei ihrer eigenen Energieabsorption einen
Extremwert an.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Rohrwelle einen Anschlußbereich aufweist, der mit einem
einsitzenden Teil des Anschlußelementes verbunden ist,
wobei die axiale Länge des Anschlußbereiches größer als
das koaxial einsitzende Teil des Anschlußelementes mit
größtem Außendurchmesser ist und die von der Rohrwelle
zerstörungsfrei aufnehmbaren Druckkräfte in axialer Rich
tung größer sind, als die in Längsrichtung wirksamen
Adhäsions- und Reibkräfte zwischen dem Anschlußelement und
dem Anschlußbereich.
Um eine Veränderung an den Anschlußverbindungen der Längs
antriebswelle bei niedrigen Aufprallgeschwindigkeiten bis
z. B. 5 km/h zu verhindern kann vorgesehen sein, daß die in
Längsrichtung wirksamen Adhäsionskräfte zwischen dem Rohr
ende und dem Anschlußelement größer sind, als die bei
einem zerstörungsfreien Frontalaufprall des Kraftfahrzeu
ges im Bereich "Fußgängerschutz" und "Schutz bei kleiner
Geschwindigkeit" an der Rohrwelle auftretenden Verzöge
rungskräfte in Axialrichtung.
Durch die Ausgestaltung der Antriebswelle in Form einer
lösbaren durch Adhäsionskräfte ggfs. unter Preßsitz her
vorgerufenen Verbindung zwischen Anschlußbereich und An
schlußelement wird nach einem Überschreiten der Adhäsions
kräfte durch höhere Axialkräfte eine Trennung der beiden
Antriebswellenteile ausgelöst, wobei im Normalbetrieb auf
tretende Längskräfte begrenzt aufgenommen werden, um bei
spielsweise die Wirkung von üblichen Schiebegelenken im
Anschluß an die Welle sicherzustellen.
Um beispielsweise ein zerstörungssfreies Einschieben des
Anschlußelementes in weiterer Ausgestaltung der Erfindung
zu realisieren, ist der Innendurchmesser des mittleren
Rohrbereiches größer ausgebildet, als der Innendurchmesser
des Anschlußbereiches.
Alternativ besteht die Möglichkeit, daß die Rohrwelle
einen mittleren Rohrbereich mit einem kleineren
Innendurchmesser gegenüber dem Anschlußbereich aufweist,
der zum Knicken oder Beulen der Rohrwelle vorgesehen ist.
Um eventuell störende Einflüsse durch die Wellensteifig
keit im späteren Verlauf der fortgeschrittenen Fahrzeug
verformung zu verhindern, wird beispielsweise ein Knicken
oder Beulen der Rohrwelle im Bereich des kleineren
Innendurchmessers eingeleitet.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Rohrwelle einen mittleren Rohrbereich mit einem kleineren
Innendurchmesser gegenüber dem Anschlußbereich aufweist,
wobei in dem Bereich mit dem kleineren Innendurchmesser
eine höhere Energieabsorption gegeben ist.
Um eine radiale Aufweitung der Antriebswelle im Übergangs
bereich zwischen den beiden unterschiedlichen Außendurch
messern des mittleren Rohrbereiches und des Anschlußbe
reiches zu verhindern, ist der Übergangsbereich zwischen
den beiden unterschiedlichen Innendurchmessern der Rohr
welle konisch ausgebildet.
Durch einen in Axialrichtung länger ausgebildeten An
schlußbereich der Rohrwelle gegenüber dem koaxial ein
sitzenden Teil des Anschlußelementes wird hierbei ein
Einschieben des Anschlußelementes in die Rohrwelle ermög
licht, so daß nach Überwindung der Adhäsionskräfte die
auftretenden Reibungskräfte wirksam werden und eine kon
stante Energieabsorption des Endbereiches der Rohrwelle
dadurch erzielt wird.
Um ein Einschieben des Anschlußelementes mit Stützring in
den mittleren Bereich zu verhindern, ist der Innendurch
messer des mittleren Rohrbereichs kleiner als der Innen
durchmesser des Anschlußbereiches ausgebildet, so daß nach
Anlage des Anschlußelementes an den Anschlag des Stütz
ringes nur eine Verformung der Rohrwelle im mittleren
Rohrwellenbereich in Frage kommt.
Ein Ablösen des Stützringes wird dadurch verhindert, daß
die Adhäsionskraft zwischen Stützring und konischem
Übergangsbereich der Rohrwelle größer ist, als die in
Längsrichtung auftretenden Druckkräfte.
Durch die auftretende Reibungskräfte beim Einschieben des
Anschlußelementes in den Anschlußbereich der Rohrwelle
wird ein bevorzugt konstanter Verlauf der Energieabsorp
tion erzielt. Die konstante Energieabsorption wird hierbei
unter anderem von der axialen Länge des Anschlußbereiches
bestimmt. Hierdurch wird eine einfache konstruktive Lösung
bereitgestellt, welche die erforderlichen Drehmomente
problemlos übertragen kann.
Die Energieabsorption im Übergangsbereich nimmt nach der
ersten Lösungsvariante stetig bis zum Wert null ab, wenn
das Anschlußelement in den mittleren Rohrwellenbereich
ein- und durchgeschoben wird. Bei der alternativen Lösung
erfolgt zunächst ein weiterer Anstieg der Energieabsorp
tion, bis nach dem Knicken oder Beulen der Rohrwelle die
Energieabsorption auf null abfällt. Eine drehfeste Verbin
dung zwischen Antriebswelle und Anschlußelement besteht in
beiden Fällen nicht mehr. Die auftretenden Reibungskräfte
nach der Verbindungsauflösung zwischen dem Anschlußelement
und dem Anschlußbereich bestimmen hierbei die konstante
Energieabsorption.
Damit im normalen Fahrbetrieb des Kraftfahrzeuges eine
hohe Drehmomentübertragung gewährleistet ist, ist vorge
sehen, daß das Anschlußelement eine Längsverzahnung trägt
und das Rohrende eine zylindrische Gegenfläche besitzt und
formschlüssig in die Längsverzahnung eingreift.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß zwischen Anschlußbereich und Anschlußelement ein Ver
bindungselement koaxial angeordnet ist.
Das angesprochene Verbindungselement kann als Hülsenkörper
ausgebildet sein, der selbst aus Faserverbundwerkstoff
oder geeignetem Kunststoff oder Harzmaterial hergestellt
ist und in das Rohrende eingeklebt wird, worauf dieses
dann auf das Anschlußelement aufgeschoben wird. Zur Fixie
rung von Rohrende und Anschlußelement kann es günstig
sein, wenn das Verbindungselement radiale, bevorzugt dabei
axial verlaufende Durchbrechungen hat, die einen begrenz
ten ummittelbaren Klebekontakt zwischen Rohr und Stutzen
ermöglichen.
Das Verbindungselement kann jedoch auch in situ erzeugt
werden, wenn entsprechende Bundbereiche am Anschlußelement
vorgesehen sind und im Anschlußelement oder im Rohrkörper
Zuführ- und Entlüftungsöffnungen zum Einbringen eines
Klebers, insbesondere eines mit kurzen Fasern versetzten
Klebers, vorgesehen sind.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in
den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine geschnittene Antriebswelle mit einer ersten
Anschlußverbindung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine geschnittene Antriebswelle mit einer weiteren
Anschlußverbindung nach der Erfindung,
Fig. 3 eine Anschlußverbindung mit einem Anschlußelement
nach Fig. 1 im Querschnitt mit einer vergrößerten
Einzelheit,
Fig. 4 ein Kraft-Weg-Diagramm mit einem Verlauf der Ener
gieabsorption durch die Rohrwelle gemäß Fig. 1,
Fig. 5 ein Kraft-Weg-Diagramm mit einem Verlauf der
Energieabsorption durch die Rohrwelle gemäß Fig. 2
und
Fig. 6 einen typischen Deformationsverlauf eines Fahr
zeuges bei einem Auffahrunfall.
In Fig. 1 ist ein Rohrende 2 einer Rohrwelle 1 gezeigt,
welches z. B. aus Faserverbundwerkstoff hergestellt werden
kann. Die Rohrwelle 1 ist mit dem Anschlußbereich 3 auf
ein Anschlußelement 4 aufgeschoben und kann z. B. auf zwei
Bundbereichen 5, 6 oder einer Zentrierung des Anschlußele
mentes 4 sitzen. Zwischen den beiden Bundbereichen 5, 6
weist das Anschlußelement 4 eine Außenverzahnung 7 auf und
ein Verbindungselement 8 greift beispielsweise formschlüs
sig in die Verzahnung ein und steht mit der innenzylin
drischen Oberfläche des Rohrendes 2 in haftschlüssiger
Verbindung, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Charakteristisch
für die Ausführung der Rohrwelle 1 ist der kleinere Innen
durchmesser De des Anschlußbereiches 3 gegenüber dem
größeren Innendurchmesser Dm im mittleren Rohrwellenbe
reich 9, wobei der Übergangsbereich 10 konisch ausgebildet
ist.
Das Rohrende 2 mit dem kleineren Innendurchmesser De
weist eine axiale Längsausdehnung auf, die frei wählbar
ist und eine konstante Energieabsorption durch die Rohr
welle 1 bis zum Übergangsbereich 10 während des Einschie
bevorganges ermöglicht.
Die Energieabsorption wird hierbei nach dem Lösen der
Klebeverbindung zwischen Verbindungselement 8 und Rohrende
2 durch die auftretenden Reibungskräfte zwischen dem Rohr
ende 2, dem Anschlußelement 4 und dem Verbindungselement 8
erreicht, wobei gegebenenfalls auf das Verbindungselement
8 verzichtet werden kann.
In Fig. 2 ist das Rohrende 2 einer weiteren Ausführungs
form der Rohrwelle 1 gezeigt, welches z. B. ebenfalls aus
Faserverbundwerkstoff hergestellt werden kann. Charak
teristisch für die Ausführung der Rohrwelle 1 gemäß Fig. 2
ist der größere Innendurchmesser De des Anschlußbe
reiches 3 gegenüber dem Innendurchmesser Dm im mittleren
Rohrwellenbereiches 9, wobei der Übergangsbereich 10
konisch ausgebildet ist.
Ferner ist im Übergangsbereich 10 ein innenliegender
Stützring 13 eingeklebt, der einen Anschlag 14 besitzt.
Die Adhäsionskräfte der Klebeverbindung sind hierbei
größer als die zum Knicken oder Beulen notwendigen Axial
kräfte bei einem Frontalzusammenstoß, um eine Ablösung und
Zerstörung der Rohrwelle 1 durch Zerfaserung im Übergangs
bereich zu vermeiden.
Wie in dem Ausführungsbeispiel zuvor weist das Rohrwellen
ende 2 mit dem größeren Innendurchmesser De eine axiale
Längsausdehnung auf, die frei wählbar ist und eine kon
stante Energieabsorption durch die Rohrwelle 1 bis zur An
lage des Anschlußelementes 4 an den Anschlag 14 des Stütz
ringes 13 ermöglicht. Nach der Anlage des Anschlußelemen
tes 4 an den Anschlag 14 erfolgt zunächst ein weiterer
Anstieg der Energieabsorption, bis nach dem Knicken oder
Beulen der Rohrwelle 1 die Energieabsorption auf Werte
nahe null abfällt.
In Fig. 3 ist das mit der Verzahnung 7 versehene Element
ende 12 und das innenzylindrische Rohrende 2 erkennbar,
zwischen denen sich der ausgehärtete Kleber und das z. B.
aus faserverstärkten Harz hergestellte Verbindungselement
8 befindet, das mit dem Rohr haftschlüssig verbunden ist
und gegenüber der Verzahnung 7 durch eine Trennmittel
schicht 11 so getrennt ist, daß ausschließlich ein Form
schluß wirksam wird.
In Fig. 4 ist in einem Kraft-Weg-Diagramm die Energieab
sorption der Rohrwelle 1 dargestellt. Die Kurve "A" gibt
den Verlauf eines erfindungsgemäßen Rohrendes 2 nach Fig.
1 und die Kurve "B" den Verlauf eines Rohrendes nach dem
Stand der Technik, beispielsweise mit zwei fest einge
spannten Rohrenden wieder. Die Energieabsorption beginnt
in beiden Fällen mit einer annähernd linear ansteigenden
Axialkraftzunahme, wobei nach dem Losreißen des Anschluß
elementes 4 mit einer kurzzeitig erhöhten Axialkraft gemäß
Kurve "A" eine konstante Energieabsorption stattfindet.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung der Rohrwelle
1 liegt hierbei in der konstanten Energieabsorption der
Rohrwelle 1 bis zum Übergangsbereich 10, und einer linearen
Abnahme im Übergangsbereich 10 bis zur Unterbrechung der
Drehverbindung zwischen Rohrwelle 1 und Amschlußelement 4,
wenn das Anschlußelement 4 ganz in den mittleren Rohrwel
lenbereich 9 eingeschoben ist.
In Fig. 5 ist in einem Kraft-Weg-Diagramm die Energieab
sorption der Rohrwelle 1 dargestellt. Die Kurve "A" gibt
den Verlauf eines erfindungsgemäßen Rohrendes 2 nach Fig.
1 und die Kurve "B" den Verlauf eines Rohrendes nach dem
Stand der Technik, beispielsweise mit zwei fest einge
spannten Rohrenden wieder. Die Energieabsorption beginnt
in beiden Fällen mit einer annähernd linear ansteigenden
Axialkraftzunahme, wobei nach dem Losreißen des Anschluß
elementes 4 mit einer kurzzeitig erhöhten Axialkraft gemäß
Kurve "A" eine konstante Energieabsorption stattfindet.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung der Rohrwelle
1 liegt hierbei in der zeitverzögerten Zerstörung der
Rohrwelle 1 und der konstanten Energieabsorption bis zur
Anlage des Anschlußelementes 4 an den Anschlag 12 des
Stützringes 11, d. h. bis zur entgültigen Zerstörung der
Rohrwelle 1 durch ein nachfolgendes Knicken oder Beulen
des mittleren Rohrbereiches 9.
In Fig. 6 ist der typische Deformationsverlauf eines
Fahrzeuges bei einem Auffahrunfall in Abhängigkeit des
Deformationsweges und der Verzögerungszeit dargestellt.
Durch die vorgeschlagene Ausgestaltung der Rohrwelle 1
wird eine Erhöhung der Energieabsorption im Bereich der
Minimas des Kurvenverlaufs erzielt.
Bezugszeichenliste
1 Rohrwelle
2 Rohrende
3 Anschlußbereich
4 Anschlußelement
5, 6 Bundbereich
7 Außenverzahnung des Anschlußelementes
8 Verbindungselement
9 mittlerer Rohrwellenbereich
10 Übergangsbereich
11 Trennmittelschicht
12 Elementende
13 Stützring
14 Anschlag
De Innendurchmesser des Rohrwellenendes
Dm Innendurchmesser des mittleren Rohrwellenbereiches
2 Rohrende
3 Anschlußbereich
4 Anschlußelement
5, 6 Bundbereich
7 Außenverzahnung des Anschlußelementes
8 Verbindungselement
9 mittlerer Rohrwellenbereich
10 Übergangsbereich
11 Trennmittelschicht
12 Elementende
13 Stützring
14 Anschlag
De Innendurchmesser des Rohrwellenendes
Dm Innendurchmesser des mittleren Rohrwellenbereiches
Claims (12)
1. Antriebswelle zur Verwendung als Längswelle im An
triebsstrang eines Kraftfahrzeuges, insbesondere aus
Faserverbundwerkstoff in Form einer Rohrwelle mit
endseitig ausgebildeten Anschlußbereichen, in denen
Anschlußelemente koaxial angeordnet sind, welche
mindestens in Umfangsrichtung formschlüssig mit der
Rohrwelle verbunden sind, wobei mindestens eines der
Anschlußelemente ab einer vorgegebenen Axialkraft in
die Rohrwelle einschiebbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohrwelle (1) hinsichtlich der Energieabsorp
tion beim Zusammenstoß an die Crash-Charakteristik des
jeweiligen Fahrzeuges angepaßt ist, wobei eine Ener
gieabsorption der Rohrwelle (1) im wesentlichen immer
dann vorgesehen ist, wenn die Energieabsorption des
Fahrzeuges einen minimalen Wert erreicht und daß nach
einem vorgegebenen Deformationsweg des Fahrzeuges die
Energieabsorption der Rohrwelle (1) in ihrem Niveau
einer Änderung unterworfen ist.
2. Antriebswelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohrwelle (1) einen Anschlußbereich (3) auf
weist, der mit einem einsitzenden Teil des Anschluß
elementes (4) verbunden ist, wobei die axiale Länge
des Anschlußbereiches (3) größer als das koaxial ein
sitzende Teil des Anschlußelementes (4) mit größtem
Außendurchmesser ist und die von der Rohrwelle (1)
zerstörungsfrei aufnehmbaren Druckkräfte in axialer
Richtung größer sind, als die in Längsrichtung wirk
samen Adhäsions- und Reibkräfte zwischen dem Anschluß
element (4) und dem Anschlußbereich (3).
3. Antriebswelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohrwelle (1) einen mittleren Rohrbereich (9)
mit einem größeren Innendurchmesser (Dm) gegenüber
dem Anschlußbereich (3) aufweist.
4. Antriebswelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohrwelle (1) einen mittleren Rohrbereich (9)
mit einem kleineren Innendurchmesser (Dm) gegenüber
dem Anschlußbereich (3) aufweist, der zum Knicken oder
Beulen der Rohrwelle (1) vorgesehen ist.
5. Antriebswelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohrwelle (1) einen mittleren Rohrbereich (9)
mit einem kleineren Innendurchmesser (Dm) gegenüber
dem Anschlußbereich (3) aufweist, wobei in dem Bereich
mit dem kleineren Innendurchmesser (Dm) eine höhere
Energieabsorption gegeben ist.
6. Antriebswelle nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Übergangsbereich (10) zwischen den beiden
unterschiedlichen Innendurchmessern (Dm, De) der
Rohrwelle (1) konisch ausgebildet ist.
7. Antriebswelle nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Übergangsbereich (10) durch einen innenliegen
den und axial festverbundenen Stützring (13) verstärkt
ist, der mit Abstand zum Rohrende (2) einen Anschlag
(14) für das Anschlußelement (4) aufweist.
8. Antriebswelle nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Adhäsionskraft zwischen Stützring (13) und
konischem Teil der Rohrwelle (1) größer ist, als die
in Längsrichtung auftretenden Knickkräfte.
9. Antriebswelle nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Energieabsorption nach dem Lösen des
Anschlußelementes (4) bis zum Einschieben des
Anschlußelementes (4) in den Übergangsbereich (10)
während des Einschiebevorganges zunächst konstant
verläuft und während des Ein- und Durchschiebe
vorganges des Anschlußelementes (4) im Übergangs
bereich (10) stetig auf null abnimmt.
10. Antriebswelle nach Anspruch 4 und 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Energieabsorption nach dem Lösen des
Anschlußelementes (4) bis zur Anlage des Anschluß
elementes (4) an den Anschlag (14) während des Ein
schiebevorganges konstant verläuft und nach der Anlage
zunächst weiter ansteigt bis nach dem Knicken oder
Beulen der Rohrwelle (1) die Energieabsorption auf
null abfällt.
11. Antriebswelle nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlußstutzen (4) eine Längsverzahnung (7)
trägt und das Rohrende (2) eine zylindrische Gegen
fläche besitzt und formschlüssig in die Längsver
zahnung (7) eingreift.
12. Antriebswelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Anschlußbereich (3) und Anschlußelement
(4) ein Verbindungselement (8) koaxial angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4119359A DE4119359C2 (de) | 1990-06-23 | 1991-06-12 | Antriebswelle |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4020091 | 1990-06-23 | ||
| DE4020088 | 1990-06-23 | ||
| DE4119359A DE4119359C2 (de) | 1990-06-23 | 1991-06-12 | Antriebswelle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4119359A1 true DE4119359A1 (de) | 1992-01-09 |
| DE4119359C2 DE4119359C2 (de) | 1997-03-13 |
Family
ID=25894411
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4119359A Expired - Fee Related DE4119359C2 (de) | 1990-06-23 | 1991-06-12 | Antriebswelle |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5320579A (de) |
| JP (1) | JP2597251B2 (de) |
| DE (1) | DE4119359C2 (de) |
| FR (1) | FR2663696B1 (de) |
| GB (1) | GB2245954B (de) |
| IT (1) | IT1248507B (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4313296A1 (de) * | 1993-04-23 | 1994-06-16 | Loehr & Bromkamp Gmbh | Auswuchtbare Wellenverbindung |
| DE19654552A1 (de) * | 1995-12-28 | 1997-07-03 | Honda Motor Co Ltd | Antriebswelle für ein Fahrzeug |
| DE19613857A1 (de) * | 1996-04-06 | 1997-10-16 | Daimler Benz Ag | Gelenkwelle mit verstärktem Kunststoffrohr und mit einem endseitig drehfest verbundenen Gelenkanschlußkörper |
| WO2006027094A1 (de) * | 2004-09-07 | 2006-03-16 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Wellenanordnung |
| WO2008154913A3 (de) * | 2007-06-21 | 2009-02-19 | Ifa Technologies Gmbh | Längswelle |
| DE102009009682A1 (de) * | 2009-02-19 | 2010-08-26 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Antriebswelle, insbesondere Gelenkwelle, insbesondere für Automobile und Motorräder |
| EP2284362A3 (de) * | 2009-08-13 | 2013-03-06 | Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG | Triebwerkswelle in hybrider Bauweise |
| DE102013103769B3 (de) * | 2013-04-15 | 2014-10-16 | Inometa Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung für eine Antriebswelle eines Kraftfahrzeuges und Verfahren zum Herstellen |
| DE112007001768B4 (de) * | 2006-08-28 | 2018-05-30 | Xperion Gmbh | Antriebswelle |
Families Citing this family (42)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5591084A (en) * | 1990-10-22 | 1997-01-07 | Gkn Glaenzer Spicer | Transmission joint body portion having an envelope with interior peripheral surface portions extending opposite to and contoured substantially the same as opposite rear surfaces of bearing tracks |
| JPH07505839A (ja) * | 1992-04-24 | 1995-06-29 | ユナイテッド テクノロジーズ コーポレイション | 熱可塑性材料及び熱硬化性材料の複合構造物の金属構造物との結合 |
| US5601493A (en) * | 1992-10-22 | 1997-02-11 | Sumitomo Chemical Company Limited | Drive shaft made of fiber reinforced plastics, and method for connecting pipe made of fire-reinforced plastics |
| US5601494A (en) * | 1994-05-31 | 1997-02-11 | Dana Corporation | End fitting having adhesive channels for drive shaft assembly |
| US5637042A (en) * | 1995-03-21 | 1997-06-10 | Dana Corporation | Drive line assembly with reducing tube yoke |
| US5643093A (en) * | 1995-10-19 | 1997-07-01 | Dana Corporation | Aluminum driveshaft having reduced diameter end portion |
| US5865363A (en) * | 1997-07-07 | 1999-02-02 | American Axle & Manufacturing Inc. | Construction and method of making prop shaft having enlarged end sections |
| US6102807A (en) * | 1998-10-20 | 2000-08-15 | American Axle & Manufacturing | Prop shaft having enlarged end sections |
| DE19921228C2 (de) * | 1999-05-07 | 2003-10-23 | Gkn Loebro Gmbh | Antriebswelle |
| US6949282B2 (en) | 2000-07-07 | 2005-09-27 | Delphi Technologies, Inc. | Contoured crushable composite structural members and methods for making the same |
| US6586110B1 (en) | 2000-07-07 | 2003-07-01 | Delphi Technologies, Inc. | Contoured metal structural members and methods for making the same |
| US6893733B2 (en) * | 2000-07-07 | 2005-05-17 | Delphi Technologies, Inc. | Modified contoured crushable structural members and methods for making the same |
| JP3422316B2 (ja) | 2000-07-28 | 2003-06-30 | 株式会社豊田自動織機 | プロペラシャフトおよびその製造方法 |
| US6666771B2 (en) | 2001-07-05 | 2003-12-23 | Gkn Automotive, Inc. | Crash optimized plunging CV joint |
| DE10162313B4 (de) * | 2001-12-19 | 2018-10-11 | Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft | Walze für Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Trommel, Abnehmer o. dgl., für eine Karde |
| JP2003237396A (ja) * | 2002-02-20 | 2003-08-27 | Toyota Industries Corp | Frp製プロペラシャフト |
| US6997813B2 (en) * | 2002-06-24 | 2006-02-14 | Gkn Driveline North America, Inc. | Rotary shaft |
| US20040157670A1 (en) * | 2003-02-06 | 2004-08-12 | James Lyon | Propshaft having multiple crash features |
| US7025686B1 (en) | 2003-06-04 | 2006-04-11 | Torque-Traction Technologies, Inc. | Axially collapsible driveshaft assembly |
| US7040991B2 (en) * | 2003-12-11 | 2006-05-09 | Gkn Driveline North America, Inc. | Plunging constant velocity joint for a propshaft tuned for energy absorption |
| US7077753B2 (en) | 2003-12-05 | 2006-07-18 | Gkn Driveline North America, Inc. | Cross groove hybrid plunging constant velocity joint for a propshaft tuned for energy absorption |
| US7008327B2 (en) | 2003-12-11 | 2006-03-07 | Gkn Driveline North America, Inc. | Plunging constant velocity joint for a propshaft tuned for energy absorption |
| US6988950B2 (en) * | 2003-12-05 | 2006-01-24 | Gkn Driveline North America, Inc. | Plunging constant velocity joint for a propshaft tuned for energy absorption |
| US7288029B1 (en) | 2005-01-19 | 2007-10-30 | Gkn Driveline North America, Inc. | Propshaft with crash-worthiness |
| KR100792573B1 (ko) * | 2006-12-05 | 2008-01-09 | 현대자동차주식회사 | 자동차의 프로펠라 샤프트 이탈 장치 |
| US8261672B2 (en) * | 2008-09-15 | 2012-09-11 | Voith Patent Gmbh | Vehicle front-end module for mounting to the front end of a rail-borne vehicle, in particular a railway vehicle |
| DE102012211115A1 (de) | 2012-06-28 | 2014-05-22 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Hybridwelle für Kraftfahrzeuge |
| US9777579B2 (en) | 2012-12-10 | 2017-10-03 | General Electric Company | Attachment of composite article |
| US9797257B2 (en) | 2012-12-10 | 2017-10-24 | General Electric Company | Attachment of composite article |
| US9518601B2 (en) | 2013-02-05 | 2016-12-13 | Ccdi Composites Inc. | Composite tube for torque and/or load transmissions and related methods |
| WO2015182206A1 (ja) * | 2014-05-26 | 2015-12-03 | 藤倉ゴム工業株式会社 | Frp製駆動シャフト |
| BE1022119B1 (fr) * | 2014-09-09 | 2016-02-17 | Bd Invent S.A. | Arbre de transmission et son procede de fabrication |
| JP6627799B2 (ja) * | 2017-02-16 | 2020-01-08 | トヨタ自動車株式会社 | 車両用プロペラシャフト |
| CN107031068B (zh) * | 2017-04-28 | 2019-05-24 | 武汉理工大学 | 一种承载大扭矩的方程式赛车碳纤维半轴及其制备方法 |
| DE112018005170T5 (de) * | 2017-09-15 | 2020-06-10 | Hitachi Automotive Systems, Ltd. | Kraftübertragungswelle |
| EP3477130B1 (de) | 2017-10-31 | 2020-09-02 | Crompton Technology Group Limited | Zusammengesetzte rohrförmige struktur |
| US11230866B2 (en) | 2018-03-25 | 2022-01-25 | Sun And Steel Solar Llc | Bearing and coupler-journal devices for panels |
| US11802591B2 (en) * | 2018-03-26 | 2023-10-31 | Sun And Steel Solar Llc | Journal-coupler for joining panel torque tubes |
| US11384787B2 (en) | 2018-04-03 | 2022-07-12 | Composite Drivelines, LLC | Composite vehicle driveshaft with crash collapse system |
| US11391318B2 (en) | 2018-04-03 | 2022-07-19 | Composite Drivelines, LLC | Composite vehicle driveshaft with welded joint system |
| CN110345102B (zh) * | 2019-07-17 | 2024-03-12 | 洛阳北玻三元流风机技术有限公司 | 一种空心分体式结构的风机传动轴 |
| US11512733B2 (en) | 2019-10-15 | 2022-11-29 | Composite Drivelines, LLC | Composite vehicle driveshaft assembly with bonded end yoke and method for producing same |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3428150A (en) * | 1966-12-28 | 1969-02-18 | Paul M Muspratt | Method and apparatus for gradual absorption of momentum |
| US4445708A (en) * | 1983-05-09 | 1984-05-01 | General Motors Corporation | Energy absorbing steering column for vehicles |
| DE3007896C2 (de) * | 1980-03-01 | 1985-03-07 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Anschlußverbindung für durch Faserkunststoffrohre gebildete Hohlwellen, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
| WO1987005369A1 (en) * | 1986-03-08 | 1987-09-11 | Brd Company Limited | Propeller shaft for motor vehicle |
| JPS62273125A (ja) * | 1986-05-21 | 1987-11-27 | Mazda Motor Corp | 自動車の駆動装置 |
| US4722717A (en) * | 1986-03-31 | 1988-02-02 | General Signal Corp. | End connection for composite shafts |
| DE3828018A1 (de) * | 1987-08-29 | 1989-03-09 | Volkswagen Ag | Verfahren zum herstellen eines verbundes aus einer metallenen innenhuelse und einem rohr aus faser- kunststoff-material sowie danach hergestellter verbund |
| DE3822637A1 (de) * | 1988-07-05 | 1990-01-18 | Daimler Benz Ag | Elastische verdrehsichere wellen-nabenverbindung |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2380952A (en) * | 1943-06-23 | 1945-08-07 | Clarence L Dewey | Propeller shaft |
| EP0009007B1 (de) * | 1978-09-07 | 1982-06-23 | Ciba-Geigy Ag | Verfahren zur Herstellung eines faserverstärkten Kunststoffrohres und nach dem Verfahren hergestelltes Rohr |
| US4238540A (en) * | 1979-05-29 | 1980-12-09 | Celanese Corporation | Fiber reinforced composite shaft with metallic connector sleeves mounted by connector ring interlock |
| US4238539A (en) * | 1979-05-29 | 1980-12-09 | Celanese Corporation | Fiber reinforced composite shaft with metallic connector sleeves mounted by a knurl interlock |
| GB2051303A (en) * | 1979-05-29 | 1981-01-14 | Celanese Corp | Fibre-reinforced composite shaft with metallic connector sleeves |
| US4279275A (en) * | 1979-08-06 | 1981-07-21 | Ford Aerospace & Communications Corporation | Mechanical joinder of composite shaft to metallic end members |
| FR2468031B1 (fr) * | 1979-10-22 | 1985-11-29 | Nadella | Accouplement sans jeu, notamment pour colonne de direction |
| AT383319B (de) * | 1982-09-07 | 1987-06-25 | Fischer Gmbh | Rohrfoermiger hohlkoerper aus faserverstaerktem kunststoff, insbesondere strukturbauteil fuer ein fahrzeug, zur uebertragung von druck-,zug-,biege- und torsionskraeften |
| GB2133499B (en) * | 1982-11-16 | 1985-10-09 | Honda Motor Co Ltd | Shafts incorporating fibre-reinforced plastics |
| GB2138921A (en) * | 1983-04-16 | 1984-10-31 | Brd Co Ltd | Shafts |
| AU581532B2 (en) * | 1985-06-27 | 1989-02-23 | Diebold Incorporated | Control of document dispensing machine: |
| US4952195A (en) * | 1985-11-04 | 1990-08-28 | Eagle-Picher Industries, Inc. | Graphite drive shaft assembly |
| DE3725959A1 (de) * | 1987-08-05 | 1989-02-16 | Loehr & Bromkamp Gmbh | Verbindung zwischen fvw-rohr und stahlzapfen |
| DE3822640A1 (de) * | 1988-07-05 | 1990-01-18 | Daimler Benz Ag | Antriebsaggregat eines kraftfahrzeuges mit starrer verbindung zwischen motor und achsgetriebe |
| DE3943535C2 (de) * | 1989-06-24 | 1994-11-24 | Gkn Automotive Ag | Verbindungsanordnung |
-
1991
- 1991-06-12 DE DE4119359A patent/DE4119359C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1991-06-19 IT ITMI911681A patent/IT1248507B/it active IP Right Grant
- 1991-06-20 GB GB9113330A patent/GB2245954B/en not_active Expired - Fee Related
- 1991-06-21 FR FR9107687A patent/FR2663696B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1991-06-24 JP JP3177739A patent/JP2597251B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1992
- 1992-08-05 US US07/925,908 patent/US5320579A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3428150A (en) * | 1966-12-28 | 1969-02-18 | Paul M Muspratt | Method and apparatus for gradual absorption of momentum |
| DE3007896C2 (de) * | 1980-03-01 | 1985-03-07 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Anschlußverbindung für durch Faserkunststoffrohre gebildete Hohlwellen, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
| US4445708A (en) * | 1983-05-09 | 1984-05-01 | General Motors Corporation | Energy absorbing steering column for vehicles |
| WO1987005369A1 (en) * | 1986-03-08 | 1987-09-11 | Brd Company Limited | Propeller shaft for motor vehicle |
| US4722717A (en) * | 1986-03-31 | 1988-02-02 | General Signal Corp. | End connection for composite shafts |
| JPS62273125A (ja) * | 1986-05-21 | 1987-11-27 | Mazda Motor Corp | 自動車の駆動装置 |
| DE3828018A1 (de) * | 1987-08-29 | 1989-03-09 | Volkswagen Ag | Verfahren zum herstellen eines verbundes aus einer metallenen innenhuelse und einem rohr aus faser- kunststoff-material sowie danach hergestellter verbund |
| DE3822637A1 (de) * | 1988-07-05 | 1990-01-18 | Daimler Benz Ag | Elastische verdrehsichere wellen-nabenverbindung |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Bericht, R. HOEFS u.a. "Zur Realisier- barkeit unterschiedlicher Informationstrenn- linien, BMFT Vorhaben TV 8035 * |
Cited By (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4313296A1 (de) * | 1993-04-23 | 1994-06-16 | Loehr & Bromkamp Gmbh | Auswuchtbare Wellenverbindung |
| US5836825A (en) * | 1995-12-28 | 1998-11-17 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Propeller shaft for vehicle |
| DE19654552A1 (de) * | 1995-12-28 | 1997-07-03 | Honda Motor Co Ltd | Antriebswelle für ein Fahrzeug |
| DE19654552C2 (de) * | 1995-12-28 | 1998-07-16 | Honda Motor Co Ltd | Antriebswelle für ein Fahrzeug |
| DE19613857C2 (de) * | 1996-04-06 | 1999-05-27 | Daimler Chrysler Ag | Gelenkwelle mit verstärktem Kunststoffrohr und mit einem endseitig drehfest verbundenen Gelenkanschlußkörper |
| US5851152A (en) * | 1996-04-06 | 1998-12-22 | Mercedes-Benz Ag | Drive shaft with reinforced plastic tube and a joint-connecting body connected nonrotatably endwise |
| DE19613857A1 (de) * | 1996-04-06 | 1997-10-16 | Daimler Benz Ag | Gelenkwelle mit verstärktem Kunststoffrohr und mit einem endseitig drehfest verbundenen Gelenkanschlußkörper |
| WO2006027094A1 (de) * | 2004-09-07 | 2006-03-16 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Wellenanordnung |
| US7946924B2 (en) | 2004-09-07 | 2011-05-24 | Volkswagen Ag | Shaft assembly |
| DE112007001768B4 (de) * | 2006-08-28 | 2018-05-30 | Xperion Gmbh | Antriebswelle |
| WO2008154913A3 (de) * | 2007-06-21 | 2009-02-19 | Ifa Technologies Gmbh | Längswelle |
| DE102009009682A1 (de) * | 2009-02-19 | 2010-08-26 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Antriebswelle, insbesondere Gelenkwelle, insbesondere für Automobile und Motorräder |
| EP2284362A3 (de) * | 2009-08-13 | 2013-03-06 | Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG | Triebwerkswelle in hybrider Bauweise |
| US8647011B2 (en) | 2009-08-13 | 2014-02-11 | Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co Kg | Engine shaft of hybrid design |
| DE102013103769B3 (de) * | 2013-04-15 | 2014-10-16 | Inometa Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung für eine Antriebswelle eines Kraftfahrzeuges und Verfahren zum Herstellen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITMI911681A1 (it) | 1992-12-19 |
| FR2663696B1 (fr) | 1995-03-17 |
| JPH04339022A (ja) | 1992-11-26 |
| US5320579A (en) | 1994-06-14 |
| JP2597251B2 (ja) | 1997-04-02 |
| GB2245954A (en) | 1992-01-15 |
| ITMI911681A0 (it) | 1991-06-19 |
| GB9113330D0 (en) | 1991-08-07 |
| IT1248507B (it) | 1995-01-19 |
| DE4119359C2 (de) | 1997-03-13 |
| FR2663696A1 (fr) | 1991-12-27 |
| GB2245954B (en) | 1994-09-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4119359A1 (de) | Antriebswelle | |
| DE3943535C2 (de) | Verbindungsanordnung | |
| DE19943880C1 (de) | Antriebsanordnung mit einer Längsantriebswelle und einem Zwischenlager | |
| DE69003151T2 (de) | Zwischenwelle zur Abfederung von Axialstössen für eine Fahrzeuglenkung und Verfahren für ihren Zusammenbau. | |
| DE10240192B4 (de) | VL-Gelenk mit langem Verschiebeweg | |
| EP1792090B1 (de) | Wellenanordnung | |
| CH652807A5 (de) | Anschlussverbindung zwischen einer durch ein faserkunststoffrohr gebildeten hohlwelle und einem anschlusselement. | |
| DE10104547A1 (de) | Axial zusammenschiebbare Antriebswellenanordnung | |
| DE102006062822B4 (de) | Antriebswelle und Gleichlaufgelenk hierfür | |
| WO2007036343A1 (de) | Gelenkwelle und rollverschiebeeinheit hierfür | |
| DE102008028768A1 (de) | Zahnstange für eine Zahnstangenlenkung | |
| DE19752887A1 (de) | Universalgelenkwelle eines Lenksystems zum Absorbieren und Abfangen von Stoßenergie bei einem Zusammenstoß | |
| DE3920793C2 (de) | Verbindungsanordnung | |
| DE102017100356A1 (de) | Wellenverbindung | |
| EP1692002B1 (de) | Teleskopierbares antriebsgelenk | |
| DE102009009682A1 (de) | Antriebswelle, insbesondere Gelenkwelle, insbesondere für Automobile und Motorräder | |
| DE102006006980B4 (de) | Antriebswelle und Gleichlaufgelenk hierfür | |
| EP3615822B1 (de) | Wellenverbindung und antriebswelle mit einer solchen wellenverbindung | |
| DE102007012195B4 (de) | Verbindungswelle in einem Allradfahrzeug-Antriebsstrang | |
| DE102005046301A1 (de) | Verschiebeeinheit und Gelenkwelle mit einer Verschiebeeinheit | |
| DE102010036989B4 (de) | Gelenkwellenanordnung mit Längsverschiebeeinheit | |
| WO2010012380A1 (de) | Antriebswelle mit dämpfungselement | |
| DE112017004035B4 (de) | Gelenkwellen-gleitelement mit kollisionsbruchanordnung | |
| DE4320640A1 (de) | Antriebsstrang für Kraftfahrzeuge mit bei einem Frontalaufprall Stoßenergie absorbierenden Verformungsbereichen | |
| DE102009020037A1 (de) | Teleskopierbare Antriebswelle |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: GKN GLAENZER SPICER, CARRIERES-SOUS POISSY, FR |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: HARWARDT NEUMANN PATENT- UND RECHTSANWAELTE, 53721 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: HARWARDT NEUMANN MUELLER & PARTNER PATENTANWAELTE, 5 |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |