DE19809885A1 - Bügelsäge - Google Patents
BügelsägeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B21/00—Hand saws without power drive; Equipment for hand sawing, e.g. saw horses
- B27B21/02—Buck or hack saws
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bügelsäge mit einem ersten Rahmen
und einem zweiten Rahmen, zwischen denen ein rohrartiges Element ge
halten ist, mit einer an den oberen Enden des ersten und zweiten Rahmens
angebrachten eine Stange, mit einem an den unteren Enden des ersten und
zweiten Rahmens angebrachten Sägeblatt und mit einem am zweiten
Rahmen befestigten Handgriff.
Bei den bekannten Bügelsägen (siehe Fig. 1 muß zum Nachspannen des
Sägeblattes sowohl die am Sägeblatt angreifende Flügelschraube als auch
die an der Stange angreifende Mutter nachgezogen werden, so daß durch
die auftretenden Hebelkräfte genügend Spannung auf das Sägeblatt
gebracht wird. Auch ein Auswechseln dieses Sägeblattes ist sehr mühsam,
da zunächst die an der Stange befindliche Mutter gelöst werden muß, bevor
die am Sägeblatt befindliche Flügelmutter entfernt werden kann. Erst dann
kann das Sägeblatt aus den beiden Haltezapfen herausgenommen und
gegen ein neues ausgetauscht werden.
Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde
eine Bügelsäge zu schaffen, deren Sägeblatt in einfacher Weise nachge
spannt oder ausgewechselt werden kann und die kostengünstig herstellbar
ist.
Als technische Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschla
gen die eingangs genannte Bügelsäge dahingehend weiterzubilden, daß die
Justierstange an ihrem distalen Ende ein Gewinde aufweist, welches in eine
am oberen Ende des ersten Rahmens vorgesehene Gewindebohrung
eingreift, daß die Justierstange durch eine am oberen Ende des zweiten
Rahmens vorgesehene Bohrung hindurchgeführt ist und in dieser drehbar
gehalten ist, und daß die Justierstange an ihrem proximalen Ende einen
Griff aufweist, mittels dem die Justierstange um ihre Längsachse drehbar
ist.
Eine nach dieser technischen Lehre ausgebildete Bügelsäge hat den Vorteil,
daß einzig und allein ein durch Drehen des an der Justierstange befindlichen
Griffes ein Nachspannen des Sägeblattes erreicht wird. Der vorzugsweise
am oberen Ende des zweiten Rahmens angreifende Griff bewirkt zusammen
mit dem am ersten Rahmen eingreifenden Gewinde der Justierstange, daß
die beiden Rahmen über das rohrartige Element im Bereich des Sägeblattes
auseinandergedrückt werden und das Sägeblatt gespannt wird. Folglich
kann das Sägeblatt der erfindungsgemäßen Bügelsäge ohne Zuhilfenahme
von Werkzeug jederzeit und in einfacher Weise nachgespannt werden.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Bügelsäge besteht darin, daß
zum Wechseln des verschlissenen Sägeblattes lediglich durch Drehen am
Griff der Justierstange das Sägeblatt entspannt werden braucht, um es
dann von dem jeweils am unteren Ende der Rahmen befindlichen Zapfen
entnehmen zu können.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der erste Rahmen und/oder der
zweite Rahmen um die Längsachse gedreht ausgebildet, so daß sich am
oberen Ende ein um 90° verdrehtes Befestigungsteil ausbildet. Ein derart
ausgebildeter Rahmen hat den Vorteil, daß dieser aus einem einfachen
Flachstahl gebildet werden kann, so daß das aus dem Stand der Technik
bekannte Gießen der Rahmenteile entfällt. Diese aus Halbzeugen gefertigten
Rahmenteile sind kostengünstig herstellbar.
Nach einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform ist am unteren Ende
des Rahmens eine Schulter ausgebildet, die zur Aufnahme des Sägeblattes
dient. Dabei ist die Schulter vorzugsweise so dimensioniert, daß das
Sägeblatt paßgenau aufgenommen werden kann. Vorteilhafterweise werden
die beiden Schultern des ersten und des zweiten Rahmens zu jeweils
anderen Seiten hin ausgebildet, so daß das montierte Sägeblatt genau mit
dem Handgriff und dem Bügel der Bügelsäge fluchtet. Dies hat den Vorteil,
daß der Bediener der Bügelsäge den Handgriff und/oder die Justierstange
als Orientierungshilfe für die Position des Sägeblattes einsetzen kann.
In einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform sind in den Rahmen zwei
Schlitze zur Aufnahme des rohrartigen Elementes vorgesehen. Dies hat den
Vorteil, daß das rohrartige Element lediglich in die Rahmen eingesteckt
werden braucht, so daß das Element durch Verspannen des Sägeblattes in
der Bügelsäge gehalten wird. Hierdurch kann durch einfaches Verdrehen
der Justierstange das Sägeblatt problemlos nachgestellt werden, da
zwischen dem rohrartigen Element und dem jeweiligen Rahmen keine feste,
sondern vielmehr eine lose Verbindung herrscht.
Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Bügelsäge ergeben sich aus der
beigefügten Zeichnung und den nachfolgend beschriebenen Ausführungs
formen. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter
ausgeführten Merkmale erfindungsgemäß jeweils einzeln oder in beliebigen
Kombinationen miteinander verwendet werden. Die erwähnten
Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen,
sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen Bügelsäge;
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen
Bügelsäge;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Bügelsäge gemäß Fig. 2;
Fig. 4 veranschaulicht die Funktionsweise der Bügelsäge nach Fig. 2;
Fig. 5 eine vergrößerte Teilansicht entlang der Linie 5-5 in Fig. 4;
Fig. 6 ist eine vergrößerte Teilansicht entlang der Linie 6-6 in Fig. 4.
Um das Verständnis für die Grundsätze der Erfindung zu fördern, wird nach
folgend die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform einer erfindungs
gemäßen Bügelsäge detailliert beschrieben. Dabei versteht es sich, daß
hierdurch keine Begrenzung des Erfindungsgedankens beabsichtigt ist, und
daß Änderungen und weitere Modifizierungen an der abgebildeten Vorrich
tung, die einem auf dem Gebiet der Erfindung spezialisierten Fachmann
geläufig sind, sowie weitere Anwendungsarten der Grundsätze der
Erfindung ebenfalls unter den Schutzumfang fallen.
Mit Bezug auf die Zeichnungen und insbesondere auf die Fig. 2, 3, 4
und 5, umfaßt die erfindungsgemäße Bügelsäge im allgemeinen einen
ersten Rahmen 1, einen zweiten Rahmen 2, ein rohrartiges Element 3, das
zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmen 1 und 2 angeordnet ist,
eine Justierstange 4 zur Verbindung der oberen Enden des ersten und
zweiten Rahmens 1 und 2, und einen Handgriff 5. Ein Sägeblatt B ist
zwischen den unteren Enden des ersten und zweiten Rahmens 1 und 2
montiert. Während die Justierstange 4 gedreht wird und somit die oberen
Enden des ersten und zweiten Rahmens 1 und 2 nach innen zieht, werden
die unteren Enden des ersten und zweiten Rahmens 1 und 2 nach außen
geschoben, wodurch sie das Sägeblatt B spannen und ein stetes Arbeiten
des Säbeblattes B ermöglichen.
Der erste Rahmen 1 ist eine längliche Metallplatte. Das obere Ende des
ersten Rahmens 1 ist um die Längsachse des ersten Rahmens gedreht und
bildet somit das mit einer Gewindebohrung 111 versehene Befestigungsteil
11. Das untere Ende des ersten Rahmens 1 ist gebogen und bildet somit
das Stellteil 12 zwischen dem mittleren Teil 10 und dem unteren Ende des
ersten Rahmens 1, wobei eine Schulter 122 entsteht (siehe auch Fig. 5),
die am oberen Rand B3 des Säbeblattes anstößt. Das Stellteil 12 ist mit
einem Stift 121 versehen, der in das Loch B1 des Sägeblattes B hinein
paßt. Der mittlere Teil 10 des ersten Rahmens 1 hat zwei Schlitze 13 zur
Aufnahme jeweils eines Endes des rohrartigen Elementes 3.
Der zweite Rahmen 2 hat dieselbe Struktur wie der erste Rahmen 1 und ist
ebenfalls aus Metall. Das obere Ende des zweiten Rahmens 2 ist um die
Längsachse des zweiten Rahmens 2 gedreht und bildet somit das mit einer
Bohrung 211 versehene Befestigungsteil 21, während das untere Ende des
zweiten Rahmens 2 gebogen ist und somit das Stellteil 22 zwischen dem
mittleren Teil 20 und dem unteren Ende des zweiten Rahmens 2 bildet,
wobei eine Schulter 222 entsteht (siehe auch Fig. 6), die am oberen Rand B3
des Säbeblattes anstößt. Der mittlere Teil 20 des zweiten Rahmens 2
hat zwei Schlitze 13 zur Aufnahme jeweils eines Endes des rohrartigen
Elementes 3. Das Stellteil 22 ist mit einem Stift 221 versehen, der in das
Loch B2 des Sägeblattes B hineinpaßt.
Der Handgriff 5 ist fest am mittleren Teil 20 des zweiten Rahmens 2
montiert.
Das rohrartige Element 3 kann einen rechteckigen oder kreisförmigen Quer
schnitt aufweisen und es kann auf einen Führungsrahmen (nicht abgebildet)
montiert werden, um die Bügelsäge beim Sägen zu führen.
Die Justierstange 4 beinhaltet einen länglichen Körper 41 mit einem
Gewinde 42 an ihrem einen Ende und einem dreieckigen Griff 43 an ihrem
anderen Ende. Die Justierstange 4 wird durch die Bohrung 211 des
Befestigungsteils 21 des zweiten Rahmens 2 geschoben und greift dann
mit seinem Gewinde 42 in die Gewindebohrung 111 des ersten Rahmens 1
ein, so daß der Griff 43 der Justierstange 4 gegen das Befestigungsteil 21
des zweiten Rahmens 2 gedrückt wird. Wird der Griff 43 gedreht, um
somit die Justierstange 4 zu drehen, so werden die oberen Enden der
ersten und zweiten Rahmen 1 und 2 je nach Drehrichtung nach innen oder
nach außen gezwungen. Indem die oberen Enden des ersten und zweiten
Rahmens 1 und 2 nach innen gezwungen werden, bewegen sich die
unteren Enden des ersten und zweiten Rahmens 1 und 2 nach außen.
Dabei wird das Sägeblatt B im Verhältnis der Länge der Enden 31 und 31'
zum rohrartigen Element 3 und zum Sägeblatt B gespannt und die
Bügelsäge kann stetig gebraucht werden.
Wie in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, stößt der obere Rand B2 des
Sägeblattes B an die Schultern 122 und 222 des ersten und zweiten
Rahmens 1 und 2 an. Dadurch wird das Blatt B wirksam daran gehindert
zu schwenken, und es kann sich entlang einer gewünschten Bahn
bewegen.
Die ersten und zweiten Rahmen 1 und 2 haben den gleichen Aufbau,
wodurch sich ihr Herstellungsverfahren sehr vereinfacht.
Darüberhinaus kann die Gewindebohrung 111 des Befestigungsteils 11 des
ersten Rahmens 1 durch ein Durchgangsloch (nicht dargestellt) ersetzt
werden, so daß die Justierstange 4 hindurchragen kann, um von einer
Mutter (nicht dargestellt) erfaßt zu werden. Auch können die oberen Enden
des ersten und zweiten Rahmens 1 und 2 durch Drehen des Griffes 43
nach innen gezogen werden.
Folglich bietet die erfindungsgemäße Bügelsäge folgende Vorteile:
1. Der erste und zweite Rahmen 10, 20 wird gepreßt oder gestanzt (nicht gegossen wie die herkömmlichen Rahmen), was die Produktionsrate erhöht, das Herstellungsverfahren erleichtert und die Kosten senkt.
2. Zum An- oder Entspannen des Sägeblattes braucht lediglich die Justierstange 4 gedreht zu werden, was die Handhabung vereinfacht.
3. Zum Montieren des Blattes wird kein Schlüssel oder ähnliches Werkzeug benötigt.
1. Der erste und zweite Rahmen 10, 20 wird gepreßt oder gestanzt (nicht gegossen wie die herkömmlichen Rahmen), was die Produktionsrate erhöht, das Herstellungsverfahren erleichtert und die Kosten senkt.
2. Zum An- oder Entspannen des Sägeblattes braucht lediglich die Justierstange 4 gedreht zu werden, was die Handhabung vereinfacht.
3. Zum Montieren des Blattes wird kein Schlüssel oder ähnliches Werkzeug benötigt.
Es versteht sich, daß jedes der oben beschriebenen Elemente, oder zwei
oder mehrere zusammen auch in anderen Verfahrensarten als in der oben
beschriebenen Verwendung finden können.
Obzwar bestimmte Neuheitsmerkmale dieser Erfindung aufgezeigt, beschrie
ben und in den beigefügten Ansprüchen hervorgehoben werden, wird die
Erfindung durch die oben genannten Einzelheiten nicht begrenzt. Vielmehr
wird auch durch verschiedene Auslassungen, Änderungen, Austausch
möglichkeiten und Modifikationen in der Form und in den Einzelheiten der
dargestellten Vorrichtung und ihres Betriebes, die von einschlägigen
Fachmännern vorgenommen werden können, der Rahmen der Erfindung
nicht verlassen.
Ohne weitere Analyse wird das oben Angeführte den Kern der Erfindung in
vollem Umfang offenbaren, so daß andere, unter Verwendung gängigen
Wissens, diese ohne weiteres an verschiedene Anwendungen anpassen
können, ohne hierbei Merkmale auszulassen, die, vom Standpunkt des
Standes der Technik, die wesentlichen Merkmale der generellen oder
spezifischen Aspekte dieser Erfindung ausmachen.
Claims (5)
1. Bügelsäge mit einem ersten Rahmen (1) und einem zweiten Rahmen
(2), zwischen denen ein rohrartiges Element (3) gehalten ist, mit
einer an den oberen Enden des ersten und zweiten Rahmens (1, 2)
angebrachten eine Stange, mit einem an den unteren Enden des
ersten und zweiten Rahmens (1, 2) angebrachten Sägeblatt (B) und
mit einem am zweiten Rahmen (2) befestigten Handgriff (5),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Justierstange (4) an ihrem distalen Ende ein Gewinde (42) aufweist, welches in eine am oberen Ende des ersten Rahmens (1) vorgesehene Gewindebohrung (111) eingreift,
daß die Justierstange (4) durch eine am oberen Ende des zweiten Rahmens (1) vorgesehene Bohrung (211) hindurchgeführt ist und in dieser drehbar gehalten ist, und
daß die Justierstange (4) an ihrem proximalen Ende einen Griff (42) aufweist, mittels dem die Justierstange (4) um ihre Längsachse drehbar ist.
daß die Justierstange (4) an ihrem distalen Ende ein Gewinde (42) aufweist, welches in eine am oberen Ende des ersten Rahmens (1) vorgesehene Gewindebohrung (111) eingreift,
daß die Justierstange (4) durch eine am oberen Ende des zweiten Rahmens (1) vorgesehene Bohrung (211) hindurchgeführt ist und in dieser drehbar gehalten ist, und
daß die Justierstange (4) an ihrem proximalen Ende einen Griff (42) aufweist, mittels dem die Justierstange (4) um ihre Längsachse drehbar ist.
2. Bügelsäge nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Griff (42) am oberen Ende des zweiten Rahmens (2) anliegt.
3. Bügelsäge nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Rahmen (1) und/oder der zweite Rahmen (2) um die
Längsachse gedreht ausgebildet ist, so daß sich am oberen Ende ein
um 90° verdrehtes Befestigungsteil (11) bzw. (21) ausbildet, wobei
die Gewindebohrung (111) im Befestigungsteil (11) und die Bohrung
(211) im Befestigungsteil (21) angeordnet ist.
4. Bügelsäge nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das untere Ende des ersten Rahmens (1) und/oder des zweiten
Rahmens (2) parallel gebogen ausgeführt ist, so daß eine Schulter
(122) bzw. (222) entsteht.
5. Bügelsäge nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im ersten Rahmen (1) und/oder im zweiten Rahmen (2) ein oder
zwei Schlitze (13) zur Aufnahme des rohrartigen Elementes (3)
vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998109885 DE19809885A1 (de) | 1998-03-07 | 1998-03-07 | Bügelsäge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998109885 DE19809885A1 (de) | 1998-03-07 | 1998-03-07 | Bügelsäge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19809885A1 true DE19809885A1 (de) | 1999-09-09 |
Family
ID=7860107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998109885 Withdrawn DE19809885A1 (de) | 1998-03-07 | 1998-03-07 | Bügelsäge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19809885A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20120209U1 (de) | 2001-12-13 | 2002-02-28 | Felo-Werkzeugfabrik Holland-Letz GmbH, 35279 Neustadt | Bügelsäge |
| AT509342B1 (de) * | 2010-02-16 | 2011-08-15 | Johann Obermayer | Flachstahllaubsäge mit sägeblattwechselhilfe |
-
1998
- 1998-03-07 DE DE1998109885 patent/DE19809885A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20120209U1 (de) | 2001-12-13 | 2002-02-28 | Felo-Werkzeugfabrik Holland-Letz GmbH, 35279 Neustadt | Bügelsäge |
| AT509342B1 (de) * | 2010-02-16 | 2011-08-15 | Johann Obermayer | Flachstahllaubsäge mit sägeblattwechselhilfe |
| AT509342A4 (de) * | 2010-02-16 | 2011-08-15 | Johann Obermayer | Flachstahllaubsäge mit sägeblattwechselhilfe |
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|---|---|---|---|
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