DE10248642A1 - Handgeführtes Arbeitsgerät - Google Patents
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Abstract
Ein handgeführtes Arbeitsgerät wie beispielsweise eine Kehrwalze, eine Motorhacke oder dgl. besitzt einen Antriebsmotor (3), ein von dem Antriebsmotor (3) angetriebenes Arbeitswerkzeug und mindestens ein Transportrad (13). Das Transportrad (13) ist über mindestens zwei Streben (14, 15) am Arbeitsgerät festgelegt. Eine erste Strebe (14) ist an ihrem dem Transportrad (13) abgewandten Ende (19) drehbar am Arbeitsgerät gelagert und eine zweite Strebe (15) ist mit ihrem dem Transportrad (13) abgewandten Ende (20) an mindestens zwei Befestigungspunkten (17, 18) am Arbeitsgerät festlegbar.
Description
- Die Erfindung betrifft ein handgeführtes Arbeitsgerät wie beispielsweise eine Kehrwalze, eine Motorhacke oder dgl. der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
- Aus der
US 6,415,588 ist ein handgeführtes Arbeitsgerät bekannt, das einen Antriebsmotor zum Antrieb eines Arbeitswerkzeugs aufweist. An dem Arbeitsgerät sind zwei auf einer Achse angeordnete Räder klappbar fixiert. Der Klappmechanismus ist durch zwei Blechteile gebildet, die gegeneinander verschwenkbar sind und über eine Zugfeder in zwei Endlagen gehalten sind. Das Transportrad ist fest mit dem Rahmen des Arbeitsgeräts verbunden. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Arbeitsgerät der gattungsgemäßen Art zu schaffen, das ein robustes, verstellbares Transportrad aufweist. Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Transportvorrichtung zu schaffen, die an einem Arbeitsgerät nachgerüstet werden kann.
- Diese Aufgabe wird durch ein Arbeitsgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und durch eine Transportvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 14 gelöst.
- Für das handgeführte Arbeitsgerät ist ein Transportrad vorgesehen, das über mindestens zwei Streben am Arbeitsgerät festgelegt ist. Hierdurch läßt sich eine stabile Fixierung des Transportrads an dem Arbeitsgerät erreichen. Um die Stellung des Transportrads gegenüber dem Arbeitsgerät verändern zu können, ist vorgesehen, daß das Transportrad über die erste Strebe am Arbeitsgerät drehbar gelagert ist, während die zweite Strebe in mindestens zwei Befestigungspunkten am Arbeitsgerät festlegbar ist.
- Zweckmäßig weisen die beiden Befestigungspunkte zur Drehachse der ersten Strebe unterschiedliche Abstände auf. Das Transportrad hat somit vom Arbeitsgerät in beiden Befestigungspunkten der zweiten Strebe unterschiedliche Abstände. Vorteilhaft ist das Transportrad bei im ersten Befestigungspunkt angeordneter zweiter Strebe im Bereich eines Rahmens des Arbeitsgeräts angeordnet. In dieser Position kommt das Transportrad nicht zum Einsatz. Das Arbeitsgerät kann so ungehindert vom Transportrad eingesetzt werden. Dabei liegt insbesondere das Arbeitswerkzeug auf dem Boden auf und das Gerät wird am dem Arbeitswerkzeug gegenüberliegenden Ende vom Bediener gehalten. Vorteilhaft weist das Transportrad bei im zweiten Befestigungspunkt angeordneter zweiter Strebe vom Rahmen des Arbeitsgeräts einen Abstand auf. In dieser Position kommt das Transportrad in Eingriff mit dem Boden. Durch Kippen des Arbeitsgeräts um das Transportrad kann das Arbeitsgerät transportiert werden, ohne daß das Werkzeug den Boden berührt. Gleichzeitig muß der Bediener das Arbeitsgerät nicht anheben.
- Das Transportrad ermöglicht so einen einfachen Transport des Arbeitsgeräts.
- Eine einfache Verstellung der Position der zweiten Strebe am Arbeitsgerät kann dadurch erreicht werden, daß die Befestigungspunkte als Rastvertiefungen ausgebildet sind. Zweckmäßig ist der erste Befestigungspunkt als zur Strebe hin geschlossene Rastvertiefung ausgebildet. Bei im ersten Befestigungspunkt angeordneter zweiter Strebe ist das Transportrad nicht im Eingriff mit dem Boden. Somit wirkt das Gewicht des Transportrads an der Strebe und damit in der Rastvorrichtung. Dadurch, daß die Rastvorrichtung zur Strebe hin geschlossen ausgebildet ist, ist sichergestellt, daß das Transportrad sicher im Bereich des Arbeitsgeräts gehalten ist. Für den zweiten Befestigungspunkt ist vorgesehen, daß dieser als zur Strebe hin offene Rastvertiefung ausgebildet ist. Bei in einem zweiten Befestigungspunkt angeordneter zweiter Strebe ist das Transportrad im Eingriff mit dem Boden. Von der zweiten Strebe wirkt somit eine Kraft vom Boden auf die Rastvertiefung. Durch die zur Strebe hin offene Rastvertiefung kann beim Entlasten des Transportrads die Strebe auf einfache Weise aus der Rastvertiefung entfernt werden. Gleichzeitig ist bei entgegen der Strebe geschlossener Rastvertiefung ein sicheres Halten der Strebe in der Rastvertiefung im Betrieb gewährleistet. Zweckmäßig wirkt mit den Rastvertiefungen ein an der zweiten Strebe angeordneter, sich quer zur Strebe erstreckender Bolzen zusammen. Der Bolzen wirkt insbesondere mit einer Befestigungsschraube zusammen. Dadurch kann die zweite Strebe in einer Rastvertiefung zusätzlich fixiert werden.
- Vorteilhaft sind die Rastvertiefungen in einer am Arbeitsgerät fixierten Leiste ausgebildet. Die Leiste und die erste Strebe sind insbesondere am Arbeitsgerät lösbar fixiert. Dadurch kann das Transportrad vom Arbeitsgerät auf einfache Weise demontiert werden. Gleichzeitig ist eine Nachrüstung des Transportrads bei bestehenden Arbeitsgeräten einfach möglich. Um die Stellung des Transportrads auf die jeweiligen Erfordernisse anpassen zu können, ist vorgesehen, daß mehrere zweite Befestigungspunkte in unterschiedlichen Abständen zur Drehachse der ersten Strebe vorgesehen sind. Durch die Wahl des Befestigungspunkts kann somit der Abstand des Transportrads vom Arbeitsgerät variiert werden. Um eine hohe Stabilität zu erreichen, sind zwei Transporträder vorgesehen, die auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind, wobei die Achse von zwei ersten Streben und einer zweiten Strebe gehalten ist.
- Eine an einem handgeführten Arbeitsgerät nachrüstbare Transportvorrichtung weist zweckmäßig mindestens ein Transportrad auf, das an mindestens einer ersten und mindestens einer zweiten Strebe festgelegt ist, wobei an dem dem Transportrad abgewandten Ende der zweiten Strebe eine Leiste mit mindestens zwei Befestigungspunkten angeordnet ist. Zur Nachrüstung des Transportrads an einem Arbeitsgerät muß lediglich die Leiste an dem Arbeitsgerät fixiert und die erste Strebe drehbar an dem Arbeitsgerät festgelegt werden. Hierdurch ist eine einfache Montage und Demontage der Transportvorrichtung gegeben.
- Die Befestigungspunkte sind insbesondere als Rastvertiefungen ausgebildet. Zweckmäßig ist an dem dem Transportrad abge wandten Ende der ersten Strebe ein Befestigungsbolzen angeordnet. Die Leiste weist zweckmäßig eine zur zweiten Strebe hin geschlossene Rastvertiefung und insbesondere mehrere zur zweiten Strebe hin offene Rastvertiefungen auf.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
-
1 eine Seitenansicht eines Arbeitsgeräts, -
2 eine vergrößerte Ansicht des Transportrads des Arbeitsgeräts aus1 , -
3 eine Seitenansicht des Arbeitsgeräts aus1 mit dem Transportrad in einer anderen Stellung, -
4 einen vergrößerten Ausschnitt des Transportrads aus3 , -
5 eine Seitenansicht des Arbeitsgeräts aus1 mit einer weiteren Stellung des Transportrads, -
6 eine vergrößerte Ansicht des Transportrads aus5 , -
7 eine weitere Seitenansicht des in6 gezeigten Ausschnitts des Transportrads, -
8 eine perspektivische Ansicht einer Transportvorrichtung. - In
1 ist ein handgeführtes Arbeitsgerät, nämlich eine Kehrwalze1 , dargestellt. Die Kehrwalze 1 besitzt einen Rahmen2 , der aus einem Holm5 sowie einer Halterung6 gebildet ist. Der Holm5 erstreckt sich etwa in Längsrichtung8 der Kehrwalze1 . Die Halterung6 ist an einem ersten Ende9 des Rahmens2 angeordnet und erstreckt sich etwa senkrecht zum Holm5 . Die Halterung6 ist von der Antriebswelle34 eines Antriebsmotors3 durchragt. Der Antriebsmotor3 stützt sich mit einer Auflage35 an dem Rahmen2 ab. Auf der dem Antriebsmotor3 gegenüberliegenden Seite der Halterung6 ist eine Walze7 mit Kehrborsten angeordnet, die durch die Antriebswelle34 rotierend angetrieben ist. - An dem dem ersten Ende
9 abgewandten, zweiten Ende10 des Rahmens2 sind zwei symmetrisch ausgebildete Griffrohre12 angeordnet, die jeweils einen Griff11 tragen. In1 ist nur eines der Griffrohre12 dargestellt. Die Griffe11 sind in der in1 dargestellten Arbeitsposition der Kehrwalze 1 zum Rahmen2 hin geneigt. Die Griffe11 schließen somit mit der Wirkrichtung36 der Schwerkraft einen Winkel ein. Die Griffrohre12 sind an dem Rahmen2 über eine Fixiereinrichtung32 festgelegt. Die Fixiereinrichtung32 ist lösbar, so daß die Griffrohre12 mit den Griffen 11 zum Rahmen2 der Kehrwalze1 hin klappbar sind. Zum Transport der Kehrwalze1 in zusammengeklapptem Zustand ist am Rahmen2 zwischen dem Antriebsmotor3 und den Griffrohren12 ein Tragegriff4 befestigt. - An der Kehrwalze
1 sind zwei symmetrisch angeordnete Transporträder13 festgelegt, von denen eines in2 vergrößert dargestellt ist. Die Transporträder13 sind über zwei erste Streben14 , von denen eine dargestellt ist, und eine zweite Strebe 15 am Rahmen2 festgelegt. Es können ein oder mehrere Transporträder13 , ein oder mehrere erste Streben14 und ein oder mehrere zweite Streben15 zweckmäßig sein. Auf der dem Transportrad13 zugewandten Seite sind die Streben14 und15 drehbar um die Drehachse29 des Transportrads13 gelagert. Die erste Strebe14 ist an ihrem dem Transportrad13 abgewandten Ende19 drehbar an der Halterung6 befestigt. Die erste Strebe14 ist somit um die Drehachse21 drehbar. Die zweite Strebe15 ist an ihrem dem Transportrad13 abgewandten Ende20 über eine Befestigungsschraube26 an einer am Rahmen2 fixierten Leiste16 festgelegt. Die Leiste16 erstreckt sich in Längsrichtung8 der Kehrwalze1 . An ihren beiden Enden ist sie über Halterungen 27 am Holm5 des Rahmens2 fixiert. Die Leiste16 weist eine in ihrer Längsrichtung verlaufende Nut37 auf. Ausgehend von dem dem ersten Ende9 des Rahmens2 zugewandten Ende38 weist die Leiste16 in gleichmäßigen Abständen zweite Rastvertiefungen23 auf, die sich ausgehend von der Nut37 nach oben, also entgegen der Wirkrichtung36 der Schwerkraft, erstrecken und die zur Nut37 hin offen sind. An dem dem zweiten Ende10 des Rahmens2 zugewandten Ende39 der Leiste16 ist eine erste Rastvertiefung22 angeordnet, die in Richtung auf die Strebe15 hin geschlossen ist. Die Nut37 mündet in die Rastvertiefung22 an dem in Arbeitsposition entgegen der Wirkrichtung36 der Schwerkraft liegenden Ende. - Am Ende
20 der zweiten Strebe15 ist eine Befestigungsschraube26 angeordnet, deren Schraubenbolzen sich quer zur Strebe15 erstreckt. Die Strebe15 ist an einem zweiten Befestigungs punkt18 an der Leiste16 festgelegt. Hierzu ist der Schraubenbolzen in der dem Ende38 nächst liegenden Rastvertiefung23 angeordnet und über die Befestigungsschraube26 in dieser Stellung fixiert. In der in den1 und2 dargestellten Stellung weist die Drehachse29 des Transportrads 13 zum Rahmen2 einen maximalen Abstand c auf. Der zweite Befestigungspunkt18 besitzt zur Drehachse21 der ersten Strebe14 einen Abstand b. Die erste Strebe14 schließt mit dem Rahmen2 einen Winkel α ein, der beispielsweise etwa 90° betragen kann. - In den
3 und4 ist die zweite Strebe15 in einer Rastvertiefung23 angeordnet, die etwa mittig zwischen den Enden38 und39 der Leiste16 liegt. Über die Befestigungsschraube26 ist das Ende20 der zweiten Strebe15 an einem zweiten Befestigungspunkt18' fixiert. Die erste Strebe14 schließt mit dem in Längsrichtung8 der Kehrwalze1 liegenden Rahmen2 einen Winkel α' ein, der kleiner als der in den1 und 2 dargestellte Winkel α ist. Auch der Neigungswinkel zwischen der zweiten Strebe15 und dem Rahmen2 verläuft flacher als in den1 und2 . Die Drehachse29 des Transportrads13 besitzt zur Halterung6 des Rahmens2 einen Abstand c', der kleiner als der in den1 und2 dargestellte Abstand c ist. Der Abstand b' zwischen der Drehachse21 und dem Befestigungspunkt18' ist jedoch größer als der Abstand b in den1 und2 . Kommt das Transportrad13 bei der in3 dargestellten Position mit dem Boden in Eingriff, so verläuft die Längsrichtung8 der Kehrwalze1 flacher als in den1 und2 . Durch die Wahl des Befestigungspunkts18 kann somit der Abstand des Transportrads13 zum Rahmen2 und damit die Lage der Kehrwalze1 und insbesondere der Griffe11 variiert und damit auf den Bediener angepaßt werden. Durch Druck auf die Griffe11 in Wirkrichtung36 der Schwerkraft läßt sich die Walze7 vom Boden abheben und dadurch die Kehrwalze1 einfach transportieren. - In den
5 und6 ist die Kehrwalze1 in Betriebsposition dargestellt. Das Transportrad13 befindet sich im Bereich des Rahmens2 und kommt somit in Arbeitsposition der Kehrwalze1 nicht mit dem Boden in Eingriff. Die Befestigungsschraube26 ist in einem ersten Befestigungspunkt17 angeordnet, der in einer in2 dargestellten ersten Rastvertiefung22 angeordnet ist. Der erste Befestigungspunkt17 besitzt zur Drehachse21 der ersten Strebe14 einen Abstand a, der größer als die Abstände b, b' der zweiten Befestigungspunkte18 ,18' zur Drehachse21 ist. Die erste Strebe14 schließt mit der Längsrichtung8 des Rahmens2 einen Winkel β ein. Der Winkel β ist klein und insbesondere annähernd 0°, so daß die erste Strebe14 etwa parallel zum Holm5 des Rahmens2 verläuft. Auch die zweite Strebe15 verläuft annähernd parallel zum Holm5 . Wie in7 dargestellt, ist im ersten Befestigungspunkt17 ein Bolzen24 in der Rastvertiefung22 angeordnet. Der Bolzen24 weist zweckmäßig ein Innengewinde auf, so daß die Befestigungsschraube26 im Bolzen24 verschraubt werden kann. An der der Befestigungsschraube26 abgewandten Seite ist der Bolzen24 verbreitert ausgebildet, so daß ein Anschlag an der Leiste16 gebildet ist. Zum Transport der Kehrwalze1 wird das Transportrad13 zweckmäßig in die in den5 und6 dargestellte Stellung gebracht. Die Griffrohre12 können dann umgeklappt werden und kommen in Auflagen33 zu liegen, die am Tragegriff4 seitlich ausgebildet sind. Die Kehrwalze1 kann dann am Tragegriff4 gehoben werden. - In
8 ist eine Transportvorrichtung30 perspektivisch dargestellt. Die Transportvorrichtung30 kann an einem Arbeitsgerät wie beispielsweise einer Kehrwalze1 oder einer Motorhacke oder dgl. nachträglich fixiert werden. Der Aufbau der Transportvorrichtung30 entspricht dem der in den1 bis7 dargestellten Vorrichtung. Die Transportvorrichtung30 besitzt zwei symmetrisch angeordnete Transporträder13 , die an einer gemeinsamen Achse25 angeordnet sind. Die Achse25 ist von zwei ersten Streben14 gehalten, die im Bereich der Transporträder13 auf der Achse25 festgelegt sind und aufeinander zu gebogen sind. An dem dem Transportrad13 abgewandten Ende19 der beiden ersten Streben14 ist ein Bolzen31 angeordnet, der sich parallel zur Achse25 erstreckt und mit dem die ersten Streben14 drehbar an einem Arbeitsgerät fixiert werden können. Zur Stabilisierung sind die beiden ersten Streben14 etwa mittig durch eine Querstrebe28 verbunden. Die Achse25 ist mittig von einer zweiten Strebe15 gehalten. An dem der Achse25 abgewandten Ende20 der zweiten Strebe15 ist eine Befestigungsschraube26 angeordnet, die in einer Leiste16 geführt ist. Die Leiste16 weist Rastvertiefungen auf. An ihren beiden Enden besitzt die Leiste16 Halterungen27 zur Fixierung an einem Arbeitsgerät.
Claims (18)
- Handgeführtes Arbeitsgerät wie beispielsweise eine Kehrwalze, eine Motorhacke oder dgl., mit einem Antriebsmotor (
3 ), einem von dem Antriebsmotor (3 ) angetriebenen Arbeitswerkzeug und mit mindestens einem Transportrad (13 ), dadurch gekennzeichnet, daß das Transportrad (13 ) über mindestens zwei Streben (14 ,15 ) am Arbeitsgerät festgelegt ist, wobei eine erste Strebe (14 ) an ihrem dem Transportrad (13 ) abgewandten Ende (19 ) drehbar am Arbeitsgerät gelagert ist und eine zweite Strebe (15 ) mit ihrem dem Transportrad (13 ) abgewandten Ende (20 ) an mindestens zwei Befestigungspunkten (17 ,18 ,18' ) am Arbeitsgerät festlegbar ist. - Arbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Befestigungspunkt (
17 ) und der zweite Befestigungspunkt (18 ) zur Drehachse (21 ) der ersten Strebe (14 ) unterschiedliche Abstände (a, b) aufweisen. - Arbeitsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei im ersten Befestigungs punkt (
17 ) angeordneter zweiter Strebe (15 ) das Transportrad (13 ) im Bereich eines Rahmens (2 ) des Arbeitsgeräts angeordnet ist. - Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei im zweiten Befestigungspunkt (
18 ,18' ) angeordneter zweiter Strebe (15 ) das Transportrad (13 ) von einem Rahmen (2 ) des Arbeitsgeräts einen Abstand (c, c') aufweist. - Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungspunkte (
17 ,18 ,18' ) als Rastvertiefungen (22 ,23 ) ausgebildet sind. - Arbeitsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Befestigungspunkt (
17 ) als zur Strebe (15 ) hin geschlossene Rastvertiefung (22 ) ausgebildet ist. - Arbeitsgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Befestigungspunkt (
18 ,18' ) als zur Strebe (15 ) hin offene Rastvertiefung (23 ) ausgebildet ist. - Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Rastvertiefungen (
22 ,23 ) ein an der zweiten Strebe (15 ) angeordneter, sich quer zur Strebe (15 ) erstreckender Bolzen (24 ) zusammenwirkt. - Arbeitsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (
24 ) mit einer Befestigungsschraube (26 ) zusammenwirkt, mit der die zweite Strebe (15 ) in einer Rastvertiefung (22 ,23 ) fixierbar ist. - Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvertiefungen (
22 ,23 ) in einer am Arbeitsgerät fixierten Leiste (16 ) ausgebildet sind. - Arbeitsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (
16 ) und die erste Strebe (14 ) am Arbeitsgerät lösbar fixiert sind. - Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere zweite Befestigungspunkte (
18 ,18' ) in unterschiedlichen Abständen (b, b') zur Drehachse (21 ) der ersten Strebe (14 ) vorgesehen sind. - Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Transporträder (
13 ) vorgesehen sind, die auf einer gemeinsamen Achse (25 ) angeordnet sind, wobei die Achse (25 ) von zwei ersten Streben (14 ) und einer zweiten Strebe (15 ) gehalten ist. - Transportvorrichtung für eine handgeführtes Arbeitsgerät, mit mindestens einem Transportrad (
13 ), das an mindestens einer ersten Strebe (14 ) und mindestens einer zweiten Strebe (15 ) festgelegt ist, wobei an dem dem Transportrad (13 ) abgewandten Ende (20 ) der zweiten Strebe (15 ) eine Leiste (16 ) mit mindestens zwei Befestigungspunkten (17 ,18 ,18' ) angeordnet ist. - Transportvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungspunkte (
17 ,18 ,18' ) als Rastvertiefungen (22 ,23 ) ausgebildet sind. - Transportvorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Transportrad (
13 ) abgewandten Ende (19 ) der ersten Strebe (14 ) ein Befestigungsbolzen (31 ) angeordnet ist. - Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (
16 ) eine zur zweiten Strebe (15 ) hin geschlossene Rastvertiefung (22 ) aufweist. - Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (
16 ) mehrere zur zweiten Strebe (15 ) hin offene Rastvertiefungen (23 ) aufweist.
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| US20050045347A1 (en) | 2005-03-03 |
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